Klar, ist ein 2K-Lack.
Es gibt aber auch gute 1K-Lacke, hatte ich probiert, haftet aber nicht so gut auf GFK.
Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts
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Frage an die Holzprofis: für die Tischplatte und die Küchenarbeitsplatte hatte ich mir solch ein Material überlegt zu nehmen. Wie kriege ich das farbig? Wenn ich lackiere ist ja die Maßerung weg?
Von dem demontierten Dachhimmel habe ich doch glatt vergessen Bilder zu machen. Auf alle Fälle ists ziemlich viel Gefummel :-/
Ich habe jetzt vorne aufm Armaturenbrett auf beiden Seiten jeweils 2 USB-Steckdosen, oben an der Dachkonsole rechts ebenfalls und links an der Dachkonsole ne normale Steckdose für Navi, GPS-Tracker, Dashcam usw., das sollte reichen. Gespeist wird alles von den Verbraucherbatterien.
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Moin,
Zitat von HartwigFrage an die Holzprofis: für die Tischplatte und die Küchenarbeitsplatte hatte ich mir solch ein Material überlegt zu nehmen. Wie kriege ich das farbig? Wenn ich lackiere ist ja die Maßerung weg?
mit Holzlasur, entweder fertig gekauft oder selbst angemischt. Die gibt es in vielen unterschiedlichen Farben.
Herzliche Grüße
JmE -
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Zitat von Hartwig
Frage an die Holzprofis: für die Tischplatte und die Küchenarbeitsplatte hatte ich mir solch ein Material überlegt zu nehmen. Wie kriege ich das farbig? Wenn ich lackiere ist ja die Maßerung weg?
Das was du da hast, schaut aus wie eine Eichen-Stabplatte. Die kannst du beizen, lasieren oder mit Ammoniak räuchern. Dazu muss sie aber unbehandelt sein, sonst wird das Resultat zur Lotterie.
Als Tischplatte würde ich eher keine Stabplatte (ob Eiche oder sonstwas ist egal) verwenden, sondern eine gesperrte 3-Schichtplatte. Die verzeiht sich viel weniger und kann dadurch um einiges dünner (leichter) sein. Aber das ist ein anderes Thema...Gruss Pelzer
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Zitat von Hartwig
Frage an die Holzprofis: für die Tischplatte und die Küchenarbeitsplatte hatte ich mir solch ein Material überlegt zu nehmen. Wie kriege ich das farbig? Wenn ich lackiere ist ja die Maßerung weg?
Oh diese Platten.....!! Sei da ja vorsichtig...!!
Die schrumpfen und reißen......, ich kenne keinen der damit im Mobil glücklich ist.
Ich habe mich damals in eine Buchenplatte verliebt und bereue es bitter.
Mit einer abgelagerten Plattenrest habe ich meine Küchenplatte nochmal gebaut.....
Zwei mal den selben Fehler gemacht.
Ich verarbeite nur noch Sperrholz.Gruß Nunmachmal
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Zitat von Pelzerli
Das was du da hast, schaut aus wie eine Eichen-Stabplatte.
Ungern widerspreche ich Dir: es ist eine stabverleimte Buchen-Arbeitsplatte.
Im Gegensatz zur Eiche arbeitet Buche noch sehr viel stärker bei wechselnder Feuchtigkeit. Du hast völlig recht, es ist deswegen als Material im Womo-Ausbau ganz schlecht geeignet. Und es ist unnötig schwer. Der Hartwig wird fluchen, wenn er das einmal auf Maß gesägt hat und am anderen Tag feststellen muss, dass das Maß hinüber ist.
Es gibt Buche-Arbeistplatten stabverleimt die sich nicht verziehen. Die sind aber anders zusammengesetzt von den Jahresringen her und sie haben auch eine ganz andere Verzahnung gegeneinander. Die gibt es aber eigentlich nur beim hochwertigen Innenausbauer (=Schreiner), ganz sicher nicht im Baumarkt.
Für die Beanspruchung im Fahrzeug kommt nur etwas in Frage, wo mehrere Holzschichten gegeneinander versperrt sind, also Sperrholz oder Tischlerplatte. Die gibt es ohne Problem mit der gewünschten Buchen-Holzoberfläche, entweder in Echtholzfurnier oder als Kunststoffdruck. Das leidige daran ist, dass man die Kanten mit Echtholz-Umleimern einfassen muss, wenn man den massiven Eindruck erhalten will.
Gruß,
Mobililx -
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Zitat von Mobilix
Ungern widerspreche ich Dir: es ist eine stabverleimte Buchen-Arbeitsplatte....
... ja, kann gut sein. Farblich siehts bei mir eher nach Eiche aus und die Maserung ist auf den Bildern schlecht zus ehen
- aber Buche ist, wie du richtig schreibst, noch lebendiger (schlimmer).Gruss Pelzer
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Zitat von nunmachmal
Zwei mal den selben Fehler gemacht.
Hallo
tja, dann ist es wohl falsch gemacht worden. So eine Platte bleibt nur vernünftig gerade, wenn man mit Gardleisten arbeitet. Aber das ist aufwendig, und Platz zum arbeiten muss die Platte dann immer noch haben.
Wenn's unbedingt Buche sein muss, würde ich das so machen:
Eine Tischlerplatte mit Anleimer versehen, dickes Furnier (1,2 bis 1,5 mm) drauf und fertig. Dran denken, das das Furnier ein Gegenzug braucht, also beidseitig bekleben, sonst wird auch diese Platte krumm.
Als Oberfläche kann man das auch wachsen, was erstaunlich robust ist. Nur heisses hinterlässt gern mal einen Rand.
Ach so, die mit Buche belegte Tischlerplatte wiegt auch nur die Hälfte. Höchstens!
Und wenn's ganz gut werden soll, nimmt man als Tragplatte eine Stäbchenplatte. Aber die kostet und ist nicht unbedingt notwendig.
VG
Anton
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Die Möbel unseres Selbstausbaus wurden gefertigt aus siebenfach verleimten Pappelsperrholz mit auflamierter Kastanienmusterfolie - vor 25 Jahren - und sehen immer noch prima aus. Waren vom Pieper, Gladbeck.
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Berny, und was wurde an den Stirnseiten gemacht?
vor kurzem hatten wir es doch von Feuerlöschern. Ich hatte ja einen Pulverlöscher geöffnet und das Pulver auf eine Stahlplatte gestreut.
Bei einem Kleinbrand der mit einem Pulverlöscher gelöscht wird, kriegt man das feine Pulver ja niemals wieder raus aus jeder Ritze, d.h. das Auto gammelt vor sich hin.
Fakt ist, daß in mein Auto kein Pulverlöscher kommt. -
Nur blöd wenn dein Auto qualmt, ein "netter" LKW-Fahrer anhält und dein Auto mit Pulver duscht

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Daher ja der Schaum-, bzw. Schaum/wasserlöscher
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Ja schon, aber gefühlt 98% der anderen LKW und schweren Womo-Fahrer sind mit Pulver unterwegs. So auch ich, da es damals schlicht keine brauchbaren alternativen gab um das Auto legal auf die Strasse zu bringen. Und wenn jetzt einer der 98% LKW/Womo-Fahrer etwas "gutes" tun will und sein Löscher zur Löschung deines Fahrzeugs einsetzt, dann bringt dein Schaumlöscher eben auch nicht viel.
Aber ich wünsche dir und allen anderen dass nie ein Löscher, egal welcher Art, zum Einsatz kommen muss!
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Hallo,
ich finde eine Löschdecke einfach super, reicht bestimmt in vielen Fällen..........
Grüße
AXEL
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klar kommt die Löschdecke rein, und zum TÜV eben ein Pulverlöscher.
Wenn, reicht ja auch de Flasche Wasser oft für Kleinkram. -
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...mindestens den Inhalt einer Flasche Bier in der Blase......





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... auch von mir noch einmal etwas zum Thema Feuerlöscher: Pulverlöscher haben den Vorteil, daß sie auch bei erheblichen Minusgraden funktionieren. Allerdings ist eine Reinigung des Fahrzeugs nach einem Löscheinsatz kaum möglich, und alle elektronischen Bauteile laufen Gefahr, angefressen und funktionsunfähig zu werden.
Schaumlöscher haben das Problem, daß die wenigsten mit Minusgraden umgehen können. Ich weiß nicht, ob einfrierendes Löschmittel evtl. sogar die Flasche sprengen könnte.
CO2 funktioniert bei glutbildenden Stoffen (Holz, Schaum etc.) nicht zuverlässig.
Ich habe bei unserer letzten Feuerlöscherübung auch einmal dieses Feuerlösch-Spray ausprobiert und war recht überrascht: wir haben damit sogar ein Gasfeuer (halt das übliche gasbefeuerte Übungsfeuer für diese Art von Ausbildung) aus bekommen. Dieses Zeug funktioniert bis -15°C und geht bei noch kältenen Temperaturen nicht kaputt. Nachteil: die geringe garantierte Haltbarkeit von 3 Jahren.
In unser Fahrzeug kommt eine solche Spayflasche ins Fahrerhaus und eine zweite in die Kabine. Die kann man griffgünstig plazieren, was bei großen Schaum- oder Pulverlöschern nicht so einfach ist - und sie sind viel einfacher zu benutzen als herkömmliche Feuerlöscher.
Aber man muß sich klar sein: die Löschkraft eines guten 6l-Schaumlöschers hat das Spray natürlich nicht. Aber wenn das Feuer so groß ist, daß das Spray nicht mehr reicht, sollte man vielleicht lieber die Kiste abbrennen lassen, der Schaden ist dann schon extrem groß...Viele Grüße
Leerkabinen-WolfgangP.S.: wer sich für einen Feuerlöscher interessiert - bitte nicht von der Größe bzw. der Füllmenge leiten lassen, sondern die Zahlen, die unter dem Feuerlöschertyp angegeben wird, beachten (z.B. 34A und 183B auf dieser Abbildung). Je größer diese Zahl, desto größer kann das Feuer sein, das man löschen kann - bzw. um so kleiner kann der Löscher sein, um das gleiche Feuer löschen zu können.
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Verteilst du bei Benutzung des Sprays nicht das Feuer noch weiter? (Blas-Effekt?) In der Kabine würde ich nur Löschdecke verwenden....
Gruß, Willi
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Ich glaube nicht, da der Druck dann doch nicht so hoch ist. Vor allem gibt es die auch mit Fettbrandfreigabe... Wäre ja fatal wenn man das verteilt.
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Das mit dem verteilen hab ich von der Feuerwehr, Brandschutz Ausbildung...Hab mein Spray wieder raus und ne Löschdecke über die Spüle gehängt...
Gruß, Willi
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