Beiträge von John_mit_Ente

    Moin,
    es gibt Gummistopfen in diversen Durchmessern, die schon ewig im Automobilbau verwendet werden Die sehen etwa so aus: https://www.amazon.de/Stopfen-…en&qid=1590133554&sr=8-27 Hier zum Beispiel bis zum Innendurchmesser von 51mm: https://www.ebay.de/itm/KFZ-Gu…m:mEoiKC6d4sj75du61mi9XKA Es gibt sie auch noch größer. Die bekommt man im Versand oder bei gut sortierten Autoteilehändlern. Und wenn man ganz sicher gehen will setzt man sie mit Vaseline ein und schmiert noch etwas davon rund um den Schlauch.
    MfG
    Norbert

    Moin,



    Also ich bin eher der Meinung, dass das Verwölben von der unterschiedlichen Wärmeausdehnung der unterschiedlichen Deckschichten (Holz - Gfk) herrührt. Die beiden Hauptrahmenträger haben einen Abstand von ca. 100cm. Links und rechts stehen dann die Platten noch ca. 52cm darüber hinaus, also müsste es ohne Aufbau ja fast ausgewogen sein. In diesem Forum haben viele auf einen Hilfsrahmen verzichtet. "Nunmachmal" hat nicht mal Verstärkungen in der Bodenplatte (gut, die baut er dann drauf wegen der Fußbodenheizung) Ich hoffe, ich liege da nicht falsch, ansonsten bitte ich um Einwände, jetzt kann ich´s noch ändern.


    Das was du da schreibst ist wohl eher Deine Hoffnung. Wenn ich das erste Bild in diesem Thread betrachte ist es ersichtlich was dem Boden fehlt. Und in weiteren Bildern wo der Boden auf dem Fahrzeugrahmen liegt auch. Im Boden fehlt jegliche Versteifung in Längsrichtung. Das Isoliermaterial kann weder das Gewicht des dünnen GFK noch sein eigenes und der Holzplatte auffangen. Wenn du dann auch noch die Wände aufsetzt, wird sich der Boden noch mehr biegen. Eine Wand kann man mit weniger Verstrebungen bauen, jedoch weder Boden noch Dach.
    So wie du den Boden gebaut hast wären die Querhölzer zumindest in 60 cm x 80 cm Hochkant notwendig. Wenn du ihn nicht komplett umbauen willst wäre eine zweite durchgehende Siebdruckplatte in 18 bis 22 mm Stärke an der Unerseite nötig, falls das reicht. Noch besser wäre ein kompletter Zwischenrahmen, egal ob aus Holz oder aus Metall. So wie er ist bleibt es eine herumschlabbernde Bodenplatte, die sich zumindest bei einer Verschränkung eher wie eine Wellpappe verhält. Unten dem Link siehst du wie eine vernünftige Bodenkonstruktion, unabhängig vom Material aussehen kann. https://www.bimobil.com/wp-con…s/2014/08/bodenaufbau.jpg Hier noch ein Beispiel einer Kantenkonstruktion bei einer Bodenplatte: https://www.chausson-reisemobi…enmasige-ausstattung/irp/ runterscrollen bis die Zeichnung der Eckverbindung kommt.
    MfG.
    John_mit_Ente

    Moin Holger,
    genauso wie Schafwolle Wasser aufnimmt, z.B. kondensiertes, gibt sie das Wasser auch wieder ab. Sie darf nur nicht mit Chemikalien behandelt sein. Allerdings darf sie nicht luftdicht abgeschlossen sein. Auch in der Automobilindustrie wird Schafwolle für Verkleidungen und Dämmung verwendet. Das würde die Automobilindustrie sicherlich nicht machen, wenn sie Wasser dauerhaft einbindet. Auch im Hausbau ist sie als Isolierung gut verwendbar, allerdings sollte das umgebende Baumaterial auch dazu passen. Die Untersuchungen zu beiden Bereichen sind im Internet zu bekommen.
    Herzliche Grüße
    Norbert

    Moin Holger,
    ein oder zwei Ideen habe ich wie das machbar sein könnte. Mein Grundwissen kommt aus dem Bootsbau und dem Bau von Karrosserieteilen. Da bin ich mehrmals dabei gewesen wenn so Projekte angefangen wurden und dann in Serie gegangen sind. GfK ist da ein brauchbares Material. Reparaurarbeiten habe ich auch schon selber gemacht. Hier kannst du dir schon mal ein paar Bilder zum https://tinyurl.com/gfkformenbau ansehen. Und das hier ist ein Unternehmen, dass sowas im Auftrag baut: https://www.gfk-forming.de/formenbau Die ersten Bilder sind auch interessant um eine Idee vom Formenbau zu bekommen. Und schau dir mal die Bilder an die ich vor Jahren hier im Forum vom Pakhorse eingestellt habe. Da war der ganze Aufbau aus GfK. Für den Formenbau gibt es mehrere Möglichkeiten. Auch für Versteifungen gibt es viele Möglichkeiten. Eine einfache Kiste ist leicht zu bauen, auch aerodynamische Formen kann man relativ einfach konstruieren und verwirklichen. Wer mit Messer und Säge umgehen kann und etwas technisches Verständnis hat bekommt so etwas hin. Da können wir gerne mal drüber schnacken.
    Herzliche Grüße
    Norbert


    Zwei Bildchen vom Pakhorse:




    Hoi Norbert


    Nummst Du Dir Jeremy Clarkson's Camper zum Vorbild?


    Moin Picco,
    garantiert nicht. Stehöhe wird überbewertet, liegen muss man bequem können. Das sollte bei der Ladelänge klappen. Ich hoffe nach Ostern mal den Norden heimsuchen zu können. bis Ostern hänge ich erst mal was ab.
    MfG
    N.

    Moin Anton,
    das mache ich gerne. Vielleicht wäre ein Thread mit Buchvorstellungen und Kritiken hier im Forum auch für andere Mitglieder interessant. Ich sammle und lese seit Jahren Bücher über den Beginn des Campens, die ersten Wohnwagen und Wohnmobile. Und da meine Affinität zu alten Yachten und Segelbooten auch recht hoch ist, habe ich einige Bücher über den Bau und Ausbau von Holzbooten. Viele gute Ideen findet man in dem Bereich.
    Herzliche Grüße
    Norbert

    Moin Anton,
    das Buch ist auf dem Weg zu mir, ich bin gespannt. Bis jetzt war in fast jedem Buch eteas hilfreiches. Allerdings werde ich ja auch etwas ganz anderes bauen als du. Bischen abwarten, im Sommer, spätestens im Herbst geht die Arbeit an der Basis los.
    Übrigens ist den Aufbau sehr schön, für zwei Personen sehr gut angelegt. Wir sind auch Fans von "Quersitzen und Füße hochlegen". Deswegen haben wir auch einen Wohnanhänger mit 6,50 m Aufbau. Vielleicht kommt der in ein paar Jahren auch auf ein motorisiertes Fahrgestell.
    Herzliche Grüße
    Norbert

    Moin, Forum
    boah, seit dreizehn Jahren bin ich jetzt schon in diesem Forum. Die meiste Zeit macht mir das Freude. Schmerzhaft war die lange Planungsphase mit dem Pakhorse und dessen Verkauf zum Schluss. Jedoch ging das um- und ausbauen nicht ohne eigene Werkstatt. Mit der CX Ambulanz hat sich etwas Neues aufgetan, den Fahrkomfort eines hydrochondren Fahrzeuges und der Schlafmöglichkeit. 2100 mm Ladelänge sind beachtlich. Leider steht der CX noch nicht in Hambergen, doch das sollte bald passieren. Aber erst einmal feiere ich meinen Geburtstag nächste Woche Samstag. Danach kümmere ich mich um die kümmerliche Karrosse ;-) Gott sei dank habe ich dieses und nächstes Jahr zeit für solche Spielereien. Im Frühsommer 2021 möchte ich den CX fahrfertig und urlaubsbereit haben. Dann soll es nach Schottland gehen.
    Herzliche Grüße
    Norbert

    Moin,



    Rum wie numm sind es leider nicht nur die Lagerschalen. Mit 250€ war die Werkstatt aber nicht teuer..
    Was mir nicht klar ist, ob es mehr Sinn macht den eigenen Motor instandsetzen zu lassen oder einen generalüberhohlten Austauschmotor einbauen zu lassen?


    das hier ist ein Fachbetrieb den ich seit gut dreißig Jahren kenne: http://www.motorenag.de/ Da sie sowohl Instandsetzungen machen als auch Tauschmotoren anbieten können sie dir zu beiden Möglichkeiten genug sagen, so dass du auf Grund von fachlichen Informationen eine Entscheidung treffen kannst. Ob sich die Instandsetzung deines Motors wirklich lohnt sieht man allerdings erst nach dem Zerlegen.
    MfG
    Norbert

    Moin Multivan,
    die Pumpen kenne ich gut aus diversen Segelbooten, die funktioniert gut und hält lange. Unbequem finde ich deinen Einbau, man fuchtelt dann mit dem Fuß im Schrank herum. Auf den meisten Booten schaut das Pedal vorne aus dem Schrank hervor, das ist viel bequemer zu bedienen.
    MfG
    N.

    Moin,
    "Kaum Schweißarbeiten" ist relativ. Seit vierzig Jahren beschäftige ich mich immer wieder mit Citroën, angefangen beim 2CV, über diverse GS, C15, BX und CX bis zum XM. Bei einem CX sind für mich Schweißarbeiten unter vierzehn Tagen - etwa 50 Stunden - Arbeit "Kaum Schweißarbeiten". Das ist dann nur ein Reparieren der vorhandenen Substanz. "Viel zu schweißen" wäre der komplette Neuaufbau einer leeren Karrosse unter Verwendung von möglichst vielen Originalblechen und Anfertigen der nicht kaufbaren Teile und bewegt sich um 300 Stunden. Da sind Demontage und Montage von Teilen berücksichtigt, jedoch keine Lackierarbeiten, denn die mache ich nicht selbst. Das wäre insgesamt bei einem CX ein nicht zu verantwortender Aufwand. Dann kauft man sich besser so einen CX: https://tinyurl.com/CX-von-Schmitz Den werde ich mir die Tage mal ansehen, jedoch nicht kaufen ;-)
    Herzliche Grüße
    Norbert