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  2. Urs

Beiträge von Urs

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Urs
    • 24. Juni 2026 um 20:18

    Da das Thema offenbar noch einmal aufgewärmt wird ging mir vorhin gerade durch den Kopf dass ich dazu sogar praxisnahe Erfahrungen hab sammeln dürfen, nämlich bei meinem Chevy an den hinteren Steckachsen (vorne vermutlich auch, da hatte ich aber bisher nicht das Bedürfnis das Zeug auseinander zu schrauben):

    Oben im Bild ist die Steckachse erkennbar und die wird an die Fläche wo da gerade der Gleithammer montiert ist angeflanscht. Zusammen gebaut sieht das dann so aus:

    Und was ist denn da beim roten Pfeil? Ja, genau, eine Papierdichtung, original von GM so vorgesehen und verbaut. Und die hat die letzten 140tkm nicht versagt. Nur so als Grössenordnung, der Motor bringt schlappe 520Nm. Welches Drehmoment an der Papierdichtung dann zerrt darf jeder selber ausrechnen, ich kann gerne weitere Technische Daten und Übersetzungen bekannt geben...aber nur soviel, der Diesel bringt knapp 1000Nm und werkelt schlussendlich an die genau gleiche Verbindung und auch das scheint zu funktionieren. Bei solchen Fahrzeugen wie meinem hab ich auch schon von abgescherten Steckachsen oder explodierten Differentialen dürch überlastung gelesen, aber noch nie sind mir abgescherte Schrauben einer Steckachse unter gekommen ...egal wie sehr das Fahrzeug missbraucht wurde (was natürlich nichts heissen muss, irgendwo da draussen wird es den einen geben der es geschafft hat...;)). Ok, GM schreibt da auch roten Locktite vor, ob das dann wirklich nötig ist oder blos deren Vorsorge gegenüber übereifrigen Anwälten wiederspiegelt vermag ich nicht einzuschätzen. Wäre aber irgendwie schon Zielführend wenn sich die Schrauben nicht von selber lösen denn wenn mal die Vorspannung weg ist ist auch nicht mehr viel mit Reibung... ;)

    Fazit: Ich glaube™ (8o;)), nachdem die Teile bei mir 140tkm (zum Teil auch artgerecht gehaltene!) klaglos überstanden haben, mit an einer an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit von 99.9999987927% behaupten zu dürfen dass deine Freilaufnaben, deine Gelenke bzw. komplette Antriebswellen, dein Differential, deine Untersetzung usw., die grätsche gemacht haben werden, und zwar schon lange bevor die besagte Verbindung nach gibt und die Schrauben abschert. Sollte ich falsch liegen schätze dich glücklich, denn dann hast du übertrieben und die haben dir wahrscheinlich gerade den A. gerettet und grösseren (terueren) Schaden verhindert und du bekommst beim nächsten Eisenwarenhändler Ersatz damit du weiter fahren kannst..ich würde nicht darauf spekulieren... ;)

    Gruss

    Urs

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Urs
    • 14. Juni 2026 um 11:04
    Zitat von Picco

    Als Rückstände bleiben auf jeden Fall Schrammen an den Armen und Händen...

    Must deine Fahrzeuge halt im Winter vorführen. Dann fällt es dem Prüfer auch nicht auf wenn du langärmlig und mit Handschuhen da auftauchst... 😜😏

    Zitat von Picco

    Das entspricht grundsätzlich auch meiner Meinung, aber hier ist eine Papierdichtung dazwischen...darum glaub ich nicht so wirklich an den Reibungskraftschluss.

    Warum nicht? Leg mal ein Blatt Papier auf dem Tisch, drücke ganz leicht mit einem Finger darauf und zieh das Papier weg. Jetzt machst du das gleiche drückst aber mit voller kraft darauf. Was passiert? Und so eine Papierdichtung ist ja auch nur im geringem Umfang komprimierbar. Darum bin ich dennoch überzeugt dass das ganze nicht auf Scherung belastet wird. Ich würde erwarten dass das ganze wie vom Hersteller vorgesehen funktioniert auch ohne weitere Massnahmen. Gut, wenn du Rockcrawling oder ähnliches vor hast vielleicht nicht mehr, dann solltest du aber vielleicht den grundsätzlichen Einsatz von Freilaufnaben überdenken.

    Gruss

    Urs

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Urs
    • 14. Juni 2026 um 10:44
    Zitat von Abweg

    Ich kenne kein solides Konstrukt wo Schrauben, stärkeren Scherkräften ausgesetzt sind. D

    Bei Landwkrtschaftlichen Maschinen wird (wurde?) zum Teil bei der Zapfwelle auf Scherung belastete Schrauben als billigste Überlastsicherung eingesetzt. Ein ganz toller Hirsch war der der die ab Werk "viel zu schwach augelegte" Schrauben durch grössere ersetzte... 🤔🤣

    Und in der Luftfahrt soll es auch "Schrauben" geben welche man in der Ausführung Scherkraft oder Zugkraft käuflich erwerben kann. Daraus schliesse ich dass es auch entsprechende Einsatzshenarien geben wird...aber das sind dann auch eher verschraubbare Nieten oder Passtifte als Schrauben...

    Gruss

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Urs
    • 13. Juni 2026 um 17:58
    Zitat von Picco

    Zum Einen hab ich mal das Tuning-Teil rausgepfriemelt und den Hersteller angeschrieben, bisher noch ohne Antwort.

    Bin gespannt auf die Antwort.

    Wenn man die Homepage von denen anschaut ist da immer die Rede davon dass das Teil entfernt werden könne ohne Rückstände und davon dass bei Rückbau nichts verbleibe was darauf hin deuten würde und so weiter. Mit keinem Wort wird die Legalität des Geräts in irgend einer Form erwähnt...möge jeder sich dabei denken was er will...

    Zu den 48Nm: Laut Bild sind das 12.9er, ist jetzt die Frage wie gross. Bei M8 wäre der Standarddrehmoment je nach Tabelle 41-43Nm...den Rest bis 48Nm könnte man als Angstzugabe falls der Drehmomentschlüssel zu früh klickt ansehen... 😜😉 Bei M10 (oder bei irgend welche komischen Feingewinde) würde ich auch nochmal über die Bücher...

    Zitat von Picco

    also auf Scherung und kaum auf Zug belastet werden.

    Auf die Gefahr hin einen Glaubenskrieg anzufachen: Eine Schraubverbindung sollte NIE auf Scherung belastet werden (irgendwelche Spezialverbkndungen mal aussen vor). Und bei korrektem Drehmoment wird sie das in diesem Fall auch nicht, denn da wird der Kraftschluss einzig durch die Reibung der beiden aneinander geklemmten Flächen hergestellt, nicht über die Schrauben in Scherrichtung - so wie es sein sollte...

    Gruss

    Urs

  • Starlink Mini, Internet über Satellit - so langsam eine runde Sache!

    • Urs
    • 28. Mai 2026 um 12:44
    Zitat von Anton

    Aber wie ist es bei statischen Bildern wie z.B: Fottos vom Treffen hier im Forum, geht es da auch? :/

    Da bist du leider dem Forumsbetreiber und dem der die Bilder hoch geladen hat ausgeliefert. Aber in der Regel ist es so dass wenn du einen Beitrag öffnest werden nur kleinere Ansichten (in niedriger Auflösung) angezeigt. Erst wenn du darauf klickst wird das bild mit der vollen Auflösung geöffnet.

    Gruss

    Urs

  • Isolierglas herstellen

    • Urs
    • 25. Mai 2026 um 01:40
    Zitat von Sebastian

    Vielleicht hätte man die innere Scheibe durchbohren müssen für einen Feuchteausgleich.

    Vielleicht auch für den Druckausgleich bei etwas grössere Höhen? Oder ist das nur ein theoretisches Märchen welches in der Praxis gar keine Rolle spielt?

    Gruss

    Urs

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Urs
    • 25. Mai 2026 um 01:31
    Zitat von holger4x4

    dass sich die Abgaswerte nicht negativ verändern

    Nicht nur das. Ab 20% Leistungssteigerung ist man bei uns bei einer Einzelabnahme bei einem akkreditiertem Abnahmeunternehmen (z.B. DTC in Biel oder FACT in der Ostschweiz und allenfalls auch die EMPA). Da ist man ganz sicher mit einem Bremsentest, unter Umständen auch Lärmmessung und je nachdem auch Tests der Maximalgeschwindigkeit dabei...je nachdem was man gemacht hat und was die Prüfer für nötig halten. Ich denke heute dürfte man je nach benötigte Tests dann so ab einem tiefen bis mittleren 4-stelligen Betrag dabei sein.

    Über 20% dürften bei den Boxen im Normalfall nicht erreicht werden und somit kein Thema sein. Und wenn, aber wirklich nur wenn, man die entsprechenden Papiere dazu bekommt ist es auch keine so grosse Sache...ein bisschen was kosten wird es trotzdem.

    Wie so was gefunden wird: Die Prüfer machen den ganzen Tag nur das, das ist deren ihr Job slche Sachen zu finden. Und meines Wissens werden inzwischen gerade die fahrenden Heizölbrenner alle gemessen. Stimmen da die Werte irgendwie nicht mit den Sollwerten (oder wahrscheinlich auch den Erfahrungen der Prüfer) überein, wird halt weiter gesucht. (Nur hörensagen, mein Heizölbrenner musste ich bisher nur einmal voführen und da war das noch kein so grosses Thema.) Und der OBD-Stecker wird auch schon mal etwas genauer angeschaut. Hab da auch schon zwei mal den OBD-Dongle vergessen abzustecken (kein Tuning, nur um die Steuergeräte mit dem Tablett auszulesen) und es hat jedes mal zu Fragen geführt.

    Picco Viel Erfolg beim nächsten Versuch...

    Gruss

    Urs

  • Vorstellung Heizkonzept Wasserheizung mit Pufferspeicher und Einbindung Motorkühlkreislauf

    • Urs
    • 16. April 2026 um 01:00

    Noch eine Anmerkung zu metallischen Einbauten im Motorkreislauf: Als ich mein Mobil geplant habe, wollte ich anfänglich auch die Motorwärme fürs Heizen oder zumindest fürs Warmwasser nutzen. Da wurde mir dringend geraten auf das richtige Material zu achten... Man las von Fällen wo es (angeblich) zu Schäden gekommen sei nachdem verschiedene Metalle im System rein gebracht wurden. Irgendwie Kupfer-Wärmetauscher vor Teilen aus Zinkdruckguss (glaub es ging da um eine Wasserpumpe mit Pumpenrad aus Zinkdruckguss oder so ähnlich) und sobald Alu-Zylinderköpfe und -Blöcke ins Spiel gebracht wurden ging da schon mal (in anderen Foren) die Post ab... ;) Das nur als Gedanke im Raum geworfen, denn was wirklich da dran war und was bloss Mythos war hab ich schlussendlich nicht wirklich geklärt. Dazu könnte ja auch sein dass die heutigen Frostschütze (welche ja nebst Kühlen und Frostschützen auch schmieren und vor Korrosion schützen sollen) so gut sind dass dies kein Problem mehr ist (oder nie eins war)?

    Dass es da einige Mythen darum gab würde ich allerdings definitiv unterschreiben, denn vor 15-20 Jahren als GM das "neue" rote Frostschutz in den Staaten einführte geisterten unzählige Beiträge im Netz rum dass das nach kurzer Zeit einfach "kippt" und eine braune schleimige Pampe im ganzen Kühlkreislauf hinterlässt...mit krassen Bildern dazu... ( hmm, Frage nebenbei: Denkt Ihr ich sollte meinen roten Froschutz der nach allerspätestens 3 Jahren hätte kippen müssen, welcher dies aber auch nach 15 Jahren noch nicht mitbekommen hat trotzdem mal profilaktisch tauschen sollte? Bevor er das doch noch mitkriegt? ;) )

    Also entweder waren da ganz gute Service-Verkäufer am Werk oder aber es waren von Anfang an nur Diletanten am Werk, welche meinten "ich hab da noch das Grüne zeug was ich im alten Chevy rein geschüttet habe, das schütte ich auch im neuen rein" und wunderten sich dann dass rot und grün sich so gar nicht vertragen (das obwohl explizit auf der Verpackung stand dass die nicht mischbar seien). Und dann wurde wild spekuliert und das neue Zeugs verteufelt obwohl einfach nur "Fehler 40" (sitzt 40cm vor dem Bildschirm und kann nicht lesen ;) ) vorlag... Ich vermute letzteres, denn 20 Jahre später liest man komischerweise keinerlei solche Beiträge mehr... Ich hab die Warmwasserbereitung über den Motor dann auch wieder verworfen, ein Stückweit sicher auch aus der damaligen "Berichterstattung" und daraus resultierenden Angst ein womöglich "kippfreudiges" System nicht auch noch unnötig dazu zu animieren...wusste ja damals auch nicht dass das wohl nur ein Mythos ist..

    Das Hauptargument für mich dagegen war aber eher dass wenn ich mit meinem unendlich vorhandenem Unwissen bezüglich Kühlkreislauf an einem Kreislauf rum pfusche welches unter XX-Bedingungen von Skandinavien bis zur Wüste vom XX-Inschenören beim Fahrzeughersteller getestet und optimiert wurde (wird das heute überhaupt noch gemacht?), und das ins Auge geht dann stehe ich im dümmsten Fall mit überhitztem Motor oder leerem Kreislauf irgendwo in der Pampa! Ohne Warmwasser komme ich dann wohl eher Problemlos wieder in die Zivilisation, ohne Kühlkreislauf könnte das schon schwieriger bis gefährlich werden...je nach angepeilte Destinationen halt ein mehr oder weniger wichtiger Punkt. Da der ADAC mich (zum Glück ;) ) wohl eher nicht überall hin folgen würde wo ich hin bin, und noch hin will, war das für mich schon praktisch das KO-Kriterium.

    Und folgender Grund sprach auch für mich dagegen:

    Zitat von Holledauer

    halte ich das für viel zu komplex


    ...was aber jetzt nicht heisst dass das für dich Jan nicht der richtige Weg sein soll und darf... Es soll nur als zusätzlicher Input und als Anregung zum Nachdenken dienen und darf von dir auch gerne als "für mich irrelevant" verworfen werden. Es gibt ja Beispiele wo das umgesetzt wurde, nur zum konkreten WIE kann ich leider auch nicht wirklich was beitragen...sorry...

    Gruss

    Urs

  • Vorstellung Heizkonzept Wasserheizung mit Pufferspeicher und Einbindung Motorkühlkreislauf

    • Urs
    • 21. März 2026 um 10:38
    Zitat von Jan-aus-EF

    Die Temp. des Motorkühlwassers sollte, lt. Urs in Beitrag #157, >100° sein.

    Kann >100°C sein, muss nicht. GM ist bekannt dafür etwas höhere Temperaturen zu fahren als andere, hat man damals wohl von Opel übernommen wo das bei gewisse Motoren auch so war. Es gibt aber auch Thermostate welche bei 75°C oder sogar darunter anfangen zu öffnen...wie das beim Hersteller mit dem Stern allgemein und bei deinem insbesondere ist, weiss ich nicht. Ebenso weiss ich nicht welche Temperaturen dann bei deiner Pumpe und Wärmetauscher wirklich ankommen würden...du hast ja über die Leitungen auch Verluste, welche in dem Fall wohl willkommen wären.

    Gruss

    Urs

  • Vorstellung Heizkonzept Wasserheizung mit Pufferspeicher und Einbindung Motorkühlkreislauf

    • Urs
    • 20. März 2026 um 18:54

    Kleine Anmerkung zum Motorkühlkreislauf: Der wird in aller Regel bei moderne Motoren mit überdruck betrieben. Bei meinem Chevy steht z.B 14 PSI auf dem Deckel vom Ausgleichsbehälter (entspricht ungefähr 1 Bar). Daraus resultiert dass das Wasser erst bei ca 120°C zu kochen anfängt. Darum sollte man auch niemals einen Heissen Motorkühlkreislauf öffnen da der schlagartig überkocht und einem entsprechend heissem Wasserdampf entgegen spuckt wenn man den Druck ab lässt. Der Thermostat fängt beim Chevy glaub bei ca 93°C an auf zu machen und ist bei 105°C voll offen.

    Lange Rede kurzer Sinn: Unter Umständen kann der Motorkreislauf durchaus schon im normalem Betrieb Temperaturen über 100°C erreichen. Ob dies bei deinem Fahrzeug auch so ist und ob deine Heizanlage je Temperaturen in diesem Bereich ab bekommt steht natürlich auf einem anderen Blatt Papier.

    Gruss

    Urs

  • Ob die TÜV bekommen?

    • Urs
    • 8. März 2026 um 11:49
    Zitat von willy

    Die meisten Reifen kommen jetzt schon aus China...

    ... und sind inzwischen in vielen Fällen auch nicht schlechter als westliche, ganz im Gegenteil! Ich musste zwangsläufig Chinareifen am Chevy aufziehen weil der Europäische Markt schlicht und einfach keinen einzigen (leichten) Offroad-Reifen in meiner Grösse und Traglast mehr anbietet. Fazit: Die China (Offroad-)Reifen spielen preislich in der fast gleichen Liga wie die Cooper ST Maxx die ich vorher drauf hatte und sind denen in vielen Bereichen Ebenbürtig (Bremsen bei Trockenheit, Seitenführung, Geradeauslauf) oder sogar zum Teil weit überlegen (Bremsen bei Nässe, Fahren im Schnee (haben sogar Schneeflocke was der Cooper nicht hat!), Lautstärke... ) einzig bei Schlamm sind sie schlechter. Verschleiss zeichnet sich eine leichte unterlegenheit ab, hab ich aber noch zu wenig Erfahrungen.

    Fazit 2: Unterschätzt die Chinesen nicht, die Zeiten als die nur kopierten sind schon längst vorbei. Ich denke das wird auch bei Wohnboxen eher früher als später zu treffen...

    Gruss

    Urs

  • neue Spinnerei, erstmal nur eine Idee

    • Urs
    • 20. Januar 2026 um 12:59
    Zitat von holger4x4

    Ich stelle mir gerade so einen spanischen LKW in einem französischen Kreisverkehr vor :P Der würde wohl nicht weit kommen!

    Es wird Gründe geben warum ich die auch in Spanien ausschliesslich auf der AB gesichtet habe...;)

  • neue Spinnerei, erstmal nur eine Idee

    • Urs
    • 20. Januar 2026 um 02:32
    Zitat von holger4x4

    doppelte Anhänger gibts hier eigentlich nur in der Landwirtschaft.

    War gerade ein paar Tage in Spanien unterwegs und überrascht wie viele LKW mit 2 Anhänger da unten schon rum fahren...

    Sowas:

    oder sowas:

    also eine kleine Kopie der australischen Roadtrains, aber halt nur mit 2 Auflieger statt wie in Down Under mit 3, 4 oder früher auch 5 und in Ausnahmefällen sogar mehr Anhänger hintereinander. Im Prinzip fahren also durchaus schon genau solche Gefährte wie dein Link zeigt auf Europäischen Strassen legal herum, halt nur in etwas grösser und nicht mit eigenem Antrieb.

    Zitat von holger4x4

    In Europa wird sowas ehr nicht zulassungsfähig sein

    Da bin ich absolut deiner Meinung, obschon etwas sehr verwandtes hier in Europa bereits unter gewisse Bedingungen rum fahren darf. Wie mir ein LKW-Fahrer glaubhaft erklärt hat ist das aber in Europa -trotz EU- wohl (noch) eine Länderspezifische Geschichte...

    *1) Aber hey, denken wir doch mal etwas positiv. Wie die so erfrischend einheitliche EU-Weite Maut zeigt, wird es sicher nicht lange dauern bis da die gesammte EU im Transportgewerbe und anschliessend im nicht weniger wichtigem Womo-Bereich auf die Zulassung und gegenseitige Anerkennung solcher 2-Anhänger Gefährte Länderübergreifend einigen werden ... (hüstel...hüstel...) Wir Schweizer übernehmen dass dann natürlich Bedingungslos 1:1. Und dann dürfte es auch nicht mehr lange dauern bis jemand die Mühe auf sich nimmt, eine Halbe Stunde Zeit und ein paar wenige Euro locker zu machen und die Zulassung für so ein Dolly aus dem Link in Angriff nimmt.. (...hüstel...hüstel...hüstel....) Dass die Gefährte dann wohl eher nur auf Autobahnen und grösseren Strassen unterwegs sind (sein dürfen?) wird bei den Wohnmobilisten dann sicher auch darüber hinweg gesehen. Wie offen für und wie schnell man in der Vergangenheit Ausnahmen zugunsten der Wohnmobilisten eingeführt hat zeigt ja zum Beispiel schon dass Wohnmobile über 3.5t schon ewig (wie die zum Teil wesentlich schwereren Reisebusse) nicht dem Überholverbot von LKW unterliegen...da wird sicher eine sehr schnelle und unbürokratische Lösung gefunden und umgesetzt, wie ja auch die 4.2t-Regel zeigt...und das ist ja erst der Anfang damit auch der 4.2t-Anhänger ohne BE-Lappen von jedermann gezogen werden kann. Zudem dürfte die aktuelle politische Lage dabei auch noch wesentlich dazu beitragen dass gerade Produkte von der anderen Seite vom Teich noch schneller und problemloser bei uns zugelassen werden...es ist doch so schön wenn alle am gleichen Strang ziehen...(zwar in komplett entgegengesetzte Richtungen aber der Wille zählt)...also nur eine ganz kleine Tüte Popkorn raus und warten, wird ja nicht mehr so lange dauern bis wir hier solche Sachen rum fahren dürfen... (...hüstel...hüstel...doppelhüstel...) :/;););)

    *1) Dieser Abschnitt dieses Posts kann Spuren von Sarkasmus beinhalten welche nicht für jeden bekömmlich sein könnten. Konsumation auf eigenes Risiko.

    Gruss

    Urs

  • Waeco CF 60 zickt rum

    • Urs
    • 5. Januar 2026 um 13:28

    Vielen Dank.

    Also doch Fühler tauschen. Wobei 20 Euro für so ein Teil finde ich schon fast frech...Ich denke ich kann mich diese Woche noch damit durch mogeln, ende Woche muss ich eh daheim sein.

    Danke auch für das Video, dank dem ich jetzt weiss dass der Fühler oben am Bedienteil dran hängt und dieser ist easy ohne Ausbau der Kühlbox ausbaubar. Also kurzerhand mal da gemessen und bei 4 Grad hat der 20kOhm. Also wird es wohl ein 10k NTC sein...mal schauen, wenn ich daheim mal nichts zu tun hab werde ich wohl mal 10 Minuten investieren um die genaue Kennlinie die das Waeco Bedienteil erwartet herauszufinden und dann den entsprechenden Typ für einen Bruchteil dessen was Waeco will bestellen...

    PS: Nur so als Info: Drückt man am Bedienteil die Up und Down tasten und hält sie für ca 5 Sekunden zeigt das Display A und eine Zahl zwischen -4 und 4.Damit kann man den Offset vom Sensor zur tatsächlichen Temperatur in der Box um die -4 bis 4 Grad einstellen...aber das nur am Rande.

    Zitat von MY-F 2000

    Der ist lose im Gehäuse.

    Da bin ich mir nicht so sicher, man liest im Netz einiges von lose eingeldgt, über in mit Thermoleitpaste gefülltes Rohr eingelegt bis hin zu eingeschäumt. Letzteres gerade bei älteren Boxen. Meine dürfte so um Jg 2012 sein...ich werde herausfinden wie es bei meiner ist.

    Vielen Dank und Gruss

    Urs

  • Waeco CF 60 zickt rum

    • Urs
    • 4. Januar 2026 um 11:48

    Liebe Forumskollegen,

    Zuerst mal alles gute zum neuen Jahr!

    Vielleicht hat jemand von euch einen Tipp was an meiner Kühlbox, eine Waeco Cool Freze 60, schief läuft. Die Kühlbox läuft nämlich extrem lange . Das heisst bei einer Umgebungstemperatur von 16 bis 21 Grad läuft sie jeweils eine Dreiviertelstunde um auf 5 Grad zu kühlen. Dabei entstehen auch Fliessgeräusche welche ich so bisher nicht in Erinnerung habe . Danach läuft sie ewig lang nicht mehr (mehrere Stunden). Das komische dabei: die Temperatur auf der Anzeige bleibt die ganze dreiviertel Stunde lang auf 5 Grad und einige Minuten später als der Kompressor abgeschaltet hat geht sie dann auf 4°. Feuchtigkeit an den Wänden der Kühlbox gefriert während sie läuft aber das Essen darin gefriert nicht.

    Ich bin kein Klimatechniker aber bis dahin würde ich jetzt mal aus dem Bauch heraus auf zu wenig Kühlmittel und somit zu wenig Kühlleistung tippen, wobei das Gefrieren der Wände schon wieder dagegen spricht. Im Netz lies man immer wieder von defekten Temperatursensoren, bin mir aber nicht sicher ob dieses Fehlerbild so ganz dazu passt.

    Das lief bereits in den letzten Ferien ein, zweimal so. Also habe ich die Kühlbox daheim getestet und da lief sie natürlich, soweit ich getestet habe, einwandfrei. Jetzt die nächste Reise und sie zickt wieder rum . Das komische dabei , gestern war ich auf Strecken unterwegs wo es etwas mehr schüttelte. Und siehe da, die Box läuft seit gestern wieder wie ne eins. In den letzten 12 Stunden ist sie vier Mal etwa eine Viertelstunde gelaufen. Wenn der Fehler auftritt dann läuft sie vielleicht zweimal in 24 Stunden... Also doch ein fehlerhafter Sensor und das Zeug in der Kühlbox kühlt weiter ab bis knapp vor dem Gefrierpunkt... ?

    Das gleiche passierte vor ein paar Tagen. Nach Schüttelstrecke ein zwei Tage gut und dann wieder schlecht . Also doch Sensor der nicht sauber misst und nach Schüttelstrecken wieder dahin geschüttelt wird dass er richtig misst? Oder doch Wackelkontakt ( wobei mir das ehrlich gesagt nicht nach Wackelkontakt aussieht) ?

    Lange Rede kurzer Sinn: Kennt jemand dieses Verhalten und vor allem die Lösung dazu ? Vielleicht doch erstmal den Sensor mal prophylaktisch tauschen...? (Ja, ich weiss ist im Schaum integriert. Könnte man aber auch provisorisch einfach fliegend aussenrum legen) Weiss jemand was für ein Sensor da verbaut ist? Wird ja irgendein PTC oder NTC sein vermute ich mal ?

    Oder doch eine ganz andere Ursache und Lösung?

    Vielen Dank und Gruss

    Urs

  • Wasserverteilung

    • Urs
    • 18. November 2025 um 01:34
    Zitat von Jan76

    Die Frage an euch Experten ist: könnte man auch solche Push-Verbinder verwenden ? (angeblich ja für Vakuum-/Luftdruck geeignet, somit sollte es für Wasser sicher auch funktionieren. Frage mich allerdings, ob das wirklich dicht ist - denn mit zu viel Druck kann man bei Luftdrucksystemen ja auch eine Leckage kaschieren ... (bei Wasser wäre das blöd)

    Natürlich sind die Dicht. Wird im Maschinenbau milliardenfach für diverse Medien wie Luft, Kühlflüssigkeit (Öl- und Wasserbasiert), Öl usw. bei mir bisher bekannte Drücke von bis zu 16 Bar eingesetzt. Man muss nur für das entsprechende Medium und Druck den richtigen Typ wählen. Ok, für die vom Link würde ich die Hand langfristig gesehen vielleicht nicht allzu weit ins Feuer legen...wobei ich ein paar solche bei mir in der Garage auch eingesetzt habe. Ist halt so dass man da schon von vornherein nochmal Teflonband drum rum machen muss damit die Verschraubung dicht wird obwohl sie ja schon Teflonband drum rum haben, oder zumindest Spuren davon...;) Meine Empfehlung: Wenn sowas, gerade für Wasser, dann Markenware und schauen dass die Schläuche richtig eingesteckt werden. Sehr oft wird da mangels besserem Wissen nur halbpatzig eingesteckt, ist eine Weile Dicht und saicht aber nach mehr oder weniger langer Zeit...und dann ist natürlich der blöde Steckverbinder schuld.

    Zitat von holger4x4

    Die Verbinder sind aber nur für starre Kunststoffleitungen

    Nö, da können auch relativ flexible Schläuche angeschlossen werden welche je nach Durchmesser auch relativ enge Radien erlauben...oder wo das nicht ausreicht gibt es Winkelanschlüsse, oder Winkel-Zwischenstecker oder T-Stücke zum einstecken oder, oder, oder...

    Als Schläuche für Druckluft kommt oft PE zum Einsatz. Beim Chinesen oder Amazonien wird vielfach PVC verkauft und das dazu noch sehr dünnwandig. Letzteres knickt dann schon bei relativ grossen Radien sehr schnell...funktioniert auch, irgendwie, ist aber nicht zu vergleichen mit "richtiger" Industrieware.

    Als Beispiel:

    Ist wenn ich es recht im Kopf habe ein 10 mm (oder sogar 12mm?) PE-Schlauch. Radius in beide Fälle so um die 10cm schätze ich mal. Absolut Problemlos auch bei -15 oder 30 Grad C.

    Die Schläuche für höhere Drücke oder Ölfest sind meistens etwas weniger flexibel und benötigen daher auch etwas grössere radien, aber alles auch im Rahmen und kein wirkliches Problem, denn wo ganz kleine Radien nötig sind kann man ja ein Winkel-Verbinder einsetzen.

    Zitat von nunmachmal

    Kommt darauf an, ob die Materialien "Lebensmittel-Echt" sind.

    Dafür gäbe es Metallversionen wenn es nur um den reinen Anschluss geht, Guckst du als Beispiel. Ich sehe da beim Schlauch das grössere Problem. Da gibt es auch unzählige Möglichkeiten. Wahrscheinlich wird es auch Lebensmittelechte geben, wenn ich so an Automation in der Lebensmittelindustrie denke...kenne ich aber selber nicht damit aus. Nebst der üblichen PE-Schläuche welche für Pneumatik zum Einsatz kommen gibt es ja für jeden Einsatzzweck den richtigen Schlauch. So werden bei uns in der Firma z.B. komplett unterschiedliche Schläuche für Kühlmedium, Öl, bzw Ölversetzte Luft und Pneumatik eingesetzt. Materialien kann ich wenn gewünscht morgen nachschauen...sind aber garantiert alle nicht Lebensmittelecht.

    Gruss

    Urs

  • Eigenbau Wohnkoffer für Defender 130 CC – Wechselpritsche

    • Urs
    • 23. Oktober 2025 um 23:14

    Meine Lösung basiert auf Harting. Hat sich Millionenfach in der Industrie bewährt und ist sicher dauerhafter und länger dicht als die (völlig überteuerte) CEE-Einspeisung welche ich mal aus dem Campinghandel besorgt hatte.

    230V (oder sogar 3x400V) und 24V bzw sogar Analogsignale oder Daten-/Busleitungen im gleichen Stecker sind in der Industrie nichts unübliches. Wo möglich werden aber getrennte Steckeinsätze und getrennte, allenfalls geschirmte Kabel für die verschiedenen Signalarten benutzt, das aber auch nicht zwingend.

    Auch werden Mänlein/Weiblein so eingesetzt dass ein im ausgestecktem Zustand spannungsführender Pin nicht berührt oder versehentlich kurzgeschlossen werden kann.

    Es gibt Steckeinsätze für Hochstromanwendungen (angeblich bis 1400A und 4800V,wobei ich die bisher noch nicht in freier Wildbahn angetroffen habe) ,, "normale" 10/16A Kontakte, vergoldete (Signal-) Kontakte, Sub-D Steckverbinder, Lan-(RJ45) Verbinder... bis hin zu Pneumatik-Steckverbinder so ziemlich alles was das Herz begehrt. Vieles im Legosystem kombinierbar.

    Viele davon bekommt man mit Schraubklemmen oder Federzugklemmen wozu ich für die Reparierbarkeit unterwegs tendieren würde. Pins zum Crimpen sind gut wenn man die entsprechenden Crimpzangen mit Pin-Ausdrückwerkzeug zur verfügung hat. Dürften die Allerwenigsten von uns auf Reisen mit haben, ich auch nicht. Zur Not kann man Pins zum Crimpen allerdings auch löten...bleibt immer noch das Problem Ausdrückwerkzeug.

    Natürlich gibt es auch einige weitere Dinge die gegen Harting sprechen:

    Der Preis wurde genannt, wobei ich das etwas relativieren möchte. 1. Eine Harting-Steckverbindung wird dem üblichen Campingkrempel in punkto Stabilität und Langlebigkeit haushoch überlegen sein. 2. Soo teuer finde ich die gar nicht...schaut mal bei Reichelt für aktuelle Preise. Muss jeder selber entscheiden ob die Preis-Leisting für einen selber stimmt...für mich stimmt sie.

    Hat man nicht oft mit den Steckern zu tun wird man sie die ersten paar mal beim entriegeln garantiert verfluchen da man sich die Finger jedes mal einklemmt! Das ist einfach so und ein ungeschriebenes Harting-Gesetz...8|;(;)

    Nach den ersten 10 mal wird das aber langsam besser da man lernt wo man mit seinen Fingerchen hingrapschen sollte und wo nicht. Warum ich das weiss? Hab ich mal in einem Buch gelesen...🤣;)

    Die meisten Steckeinsätze die ich kenne vertragen es nicht oder nur schlecht unter Last getrennt/verbunden zu werden...auch das hab ich mal in einem Buch gelesen... 🤣;)

    Der Zusammenbau der Module kann mühsam sein und birgt Fluchpotential insbesondere bei vielen Kabeln die von hinten drücken. Bedingt etwas übung...aber mit etwas auf def Zunge beissen und ein wenig Geduld alles machbar... auch da, in einem Buch gelesen...🤣😉

    Das ganze sieht bei mir am Womo jetzt so aus:

    230VKabel: Auf der anderen Seite ist ein handelsüblicher CEE 3-Pol-Stecker plus diverse Adapter. Im Harting wird nur der Einsatz ganz links für die 230V benutzt und wird auf Reisen verwendet. Der Rest wird nur zum Teil daheim für spielereien benutzt.. Somit wäre auf Reisen auch genug Ersatz den man möglicherweise im Fall der Fälle umstecken könnte dabei..

    Stecker am Auto. Auch hier wird auf Reisen nur der Einsatz ganz links wirklich gebraucht.

    Und ein Blindstecker. Die beiden Einsätze sind nur zum besseren fixieren des Blindsteckers und knnen bei Bddarf als erste als Ersatz dienen.

    Und so sieht es mit montiertem Blindstecker als Schutz während der Fahrt.

    PS: Egal wie hoch die IP (Harting soll es bis IP69 geben) eines solchen Steckers ist, ich würde den immer an einem möglichst vom Wetter und Spritzwasser der Räder geschützen Ort anbringen...egal ob Harting oder sonst ein Stecker.

    PPS: Es gibt auch kleinere Versionen mit 2 oder sogar nur einem Steckmodul.

    Ob das nun im Womo auch so legal umsetzbar ist oder allenfalls irgend eine Norm oder Gesetz verletzt weiss ich nicht. Wenn jemand das nach macht gehe ich davon aus dass er weiss was er macht und sich über die potentiellen Risiken bezüglich möglicher Sach- oder gar Personenschäden bewusst ist. Auf jeden Fall ist dies keine Anleitung um es nachzumachen sondern dient lediglich der Information und allgemenen erheiterung. Jeder ist für sein Handeln schlussendlich selbst verantwortlich. (eigentlich traurig dass man so kleingedrucktes hinschreiben muss...andere Geschichte... )

    Gruss

    Urs

  • Truma Combi pfeift

    • Urs
    • 3. Oktober 2025 um 02:43
    Zitat von Kreiseltaucher

    Das kann doch nicht normal sein ... oder ?

    Nö, ist es nicht. Ohne es gehört zu haben schreit meine Glaskugel noch immer dass es ein sich verabschiedendes Lüfterlager war und ist welcher mit relativ wenig Aufwandhätte getauscht werden können...spielt aber eigentlich gar keine Rolle mehr da die Wahrscheinlichkeit dass wir das restlos klären werden inzwischen wohl bei ungefähr null liegen wird.

    Auch die Reaktion vom Vermieter sagte mir die Glaskugel irendwie voraus... und auch dass sich der nächste Mieter sich wohl auch noch darüber erfreuen wird...ich werde es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht sein, aber schade für den den es trifft.

    Eigentlich sehr schade aber so funktioniert wohl der Gewinnmaximierungswahn heutzutage...der Kunde war mal König.

    Gruss

    Urs

  • Truma Combi pfeift

    • Urs
    • 27. September 2025 um 00:53

    Ich weiss jetzt nicht wie störend die Geräusche usw. sind. Für mich wäre aber gerade bei einem Mietfahrzeug die Tolleranzschwelle was noch akzeptabel ist und was nicht wesentlich tiefer als bei meinem eigenen Fahrzeug. Ich meine genau dafür dass man sich um nichts kümmern muss legt man ja nicht unerheblich viel Geld auf dem Tresen. Und für das Geld darf man ja auch eine gewisse Gegenleistung erwarten. Im nachhinein nach einem Entgegenkommen hoffen ist ja nicht verkehrt, ich persönlich würde aber inzwischen wohl eher früher als später nach einem entgegenkommen fragen...aber klar, kommt immer auf die Situation und Umstände drauf an wie störend es für einen Persönlich ist, wie lange die Reise noch dauert, wo man grad ist, welchen Zeitaufwand man für die Behebung der Mängel bereit ist zu tragen usw. usf.

    Gruss

    Urs

  • Truma Combi pfeift

    • Urs
    • 26. September 2025 um 18:55

    Hallo Peter,

    Zitat von Kreiseltaucher

    Wenn ich den jetzt noch wegen der Heizung Anrufe kotzt der glaube ich.

    Lass den ruhig kotzen, senkrecht, waagrecht oder im kreis hüpfend. Das kann er dann, nachdem er dein Problem gelöst hat, wieder aufwischen...oder von dem Geld was du ihm für genau die Dienste in die Hand drückst (oder schon gedrückt hast) eine Putzfachkraft einstellen die das putzt... ;)

    Zitat von Kreiseltaucher

    Und ausserdem hab ich keine Lust jetzt zu irgend einem Truma Service Punkt zu fahren und Urlaubs Tage zu verlieren.

    Das ist natürlich ein Argument und du weisst am bessten was für dich am bessten passt.

    Mein Serviceeinsatz lief wie geschrieben einwandfrei über die Bühne. Am Abend einem Truma-Seervicepartner in der Nähe von Mailand Angerufen. Der hatte die vermutete Platine nicht an Lager, fragte mich wohin ich den unterwegs sei und gab mir dann eine Adresse mit Telefonnummer eines anderen Truma-Servicepunktes auf dem Weg dahin. Dort angerufen, für am nächsten Morgen einen Termin abgemacht. Ca um 9 da aufgeschlagen und innert 2 Stunden inklusive rumgeschnorre war alles erledigt...Gut meine Heizung ist auch etwas servicefreundlicher eingebaut. Nicht zuletzt darum bauen wir ja selber, da haben wir selber es in der Hand wieviel Aufwand wir im Fall der Fälle treiben müssen... Aber das nur als zusätzliche Info. Ich will dir da in keinster Weise was aufschwatzen...

    Gruss und schöne Ferien

    Urs

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