Beiträge von mrmomba

    Äh mir scheint, dass du diese Art der Konstruktion falsch einschätzt.

    Bei der Bauweise kommt es auf Masse drauf an, und Masse gibt es nur, wenn es schnell geht.

    Zu erst ist die Platte da - anschließend werden die Rahmen von hinten an die Platte geleimt und auch getackert.

    Das ist nichts gezapft,gedübelt,v-Nut oder ähnliches gemacht.

    Ich denke, dass das Tackern eher zur Fixierung statt der Stabilität dient.

    Das kannst du fertige Platten kaufen, oder du lackierst die aufwändig, je wie du willst.

    Ne die Auflösung ist ja das, was vom Analogen ins Digitale überführt wird..
    Wenn ich vorher ein Spannungsabfall von z.B. 1 Volt habe, ist das die Ungenauigkeit die ich "einspiele" bzw. die am Pin ankommt.

    Und eben dieser Wert wird dementsprechend Fein aufgelöst:
    Ist wie mit dem MP3s.
    Ich kann verschiedene Bitraten wählen, um eine Quelle feiner digital aufbereiten kann.
    Wenn die Quelle aber mies ist, dann ist das Ergebnis um die Summe der Digitalisierung ebenso "mies".
    etc etc.

    Und am Ende ist es dann die Summe aus den Toleranzen, welche die Genauigkeit im "Digitalen" wiedergibt.

    Bei 12 Bit hast du bezogen auf 16V Messbereich 4mV Auflösung. Wenn man die Balancergrenzem auf 20mV Abweichung stellt, geht das noch.

    Bei 16 Bit sind das 0,25mV. Aktuell hab ich die Balancergrenze auf 4mV Abweichung, das ist aber eigentlich so genau nicht nötig. 10mV reicht auch.

    Ha und das ist der Punkt, wo auch der Unterschied von Hobbybastler und Berufstätiger Entwickler/Elektroniker liegt :-)

    Jetzt wo ich es lese macht es Sinn und ich weiß, was du meinst "mit es könnte gerade so passen"
    Danke für den Hinweis
    ---


    Der Arduino hat schwache Ausgangstreiber. Das sieht man auch, wenn man das serielle Signal mit dem Scope anschaut.
    [...]
    Treiber der mehr Strom kann

    Wenn ich das dann richtig zusammensetze und reime hat das was mit der ??Kapazitiven?? Eigenschaft (keine Ahnung ob es der richtige Begriff ist) der Kabel zu tun, die wie ein Kondensator wirken?
    Und je nach der Länge die sind die steigenden Flanken immer mehr eine Diagonale geworden, wegen Ladung / Entladung?
    - und den Treiber nimmt man einfach, um sich das Gebastel mit irgendwelchen 'Fets/Tranistoren' zu sparen?
    (Edith: Im Grunde könnte ich sowas also auch bei einem IIC / UART )

    => Wenn das so ist, dann hab ich heute etwas dazugelernt - theoretisch - und deine Zeit war nicht vergeudet.

    Nochmal vielen Dank!

    Ach - oh, so eingebaut hab ich das ILI9341 nicht erkannt, bzw. ich wusste nicht dass es die als 2.2" gibt und viereckig sind.
    "Das Display braucht aber 3,3V, deshab der Levelshifter auf dem Displayboard"
    Ah okay, ja klar macht Sinn. Bei dem Regler war es mir sofort klar, aber 30 Sekunden weiter habe ich nicht gedacht.

    Bzw. Ich hab Levelshifter = Left Shifter = Bit Shifter gedacht, total Banane - zumal ich es wieder in der Programmierung verstehe noch weiß ob es als Hardware existieren kann.
    Das es einfach ein "Spannungsangleicher" ist hab ich nicht bedacht :-D --- aber so du es so sagst.
    Was GENAU der Linedrive / Oktalbus-Transceiver macht, hab ich zwar noch immer nicht genau verstanden, aber da kann ich auch mal Googlen.

    12bit erlaubt mir je nach Spannung 4096
    Stufen auflösen. ( 0 - 3.3V) Macht also 1365 Stufen pro Volt. Bei 5 Volt ist die Auflösung nur 81x Stufen.
    .. Okay, der 16ner mit 65000 Stufen ist schon eine Ansage - aber wie du schon schreibst, bei 1,5 selbst bei 5€ sollte das egal sein. Immerhin dient es dem Schutz der Zellen.
    Nun, ich finde den ESP32 schon ganz ganz nett - kostet kaum mehr als ein Arduino, bietet aber mehr. Sofern der Anwendungsfall dafür auch wirklich gegeben ist.

    Welche Funktion hat die Diode vor den Low-Dop-Regler? Um Spannungsspitzen Abzufangen - oder Störungen vom Low-Drop abzufangen?
    Ich sehe gerade noch nicht den Punkt wo ein Schutz von diesen existiert. (Ich Frage, weil es im nächsten Step für mich auch interessant wird)

    Steckbretter sind für die, die nicht wissen was sie tun und nach Try-and-Error arbeiten - also für mich :-P

    UI!

    Frage: Warum gehst du von den Arduino auf den Levelshifter, dann auf den Ethernet-Port von da aus wieder auf den Levelshifter und dann auf das SPI-Display.
    BZw. ist der Oktalbus-Transceiver das Gleiche wie ein Levelshifter?
    Aber ich sehe es richtig: das Dient nur der Anzeige von den Inhalten auf dem Display oder?

    Jetzt kommt ein Block reiner Theorie: Da ich zwar sehe was du gebaut hast, aber vieles nicht verstehe - aber evtl. ein paar Diskutable Ansetze:
    Schau mal-jetzt kann Pico ja Version 2.0 rausbringen - statt Arduino auf ein ESP32 ( NodeMCU-32S) oder sowas setzen :-D
    Der ESP32 hat ein 12bit ADC in der Range von 3.3V - würde das schon reichen?
    (man würde sich ein externen ADC sparen / könnte OTA durchführen etc)

    Display über IIC - dann braucht es nur 2 Datapins und könnte die LEDs mit ins Displaygehäuse übertragen.
    (oder ebenfalls direkt im Display ausgeben lassen). Ggf. würde man sich dann auch die Shifter sparen?
    GGF ein IIC Temperaturfühler um die Temperaturen bei den Akkublock zu erfassen?

    Aber alles in allem ist sowas auch zum LERNEN für mich sehr Hilfreich - ! Ich danke dir.
    Aber... magst du auch deine Logik preisgeben?

    Btw. über das Display lässt du dich leider nicht aus - was ist das für ein cooles Teil?

    (Frag mich nicht, warum erst jetzt die Frage mit dem Display aufkam?)
    Danke für das Teilen!
    und
    bastelnde Grüße



    Stabilität kommt durch die Konstruktion, nicht durch das Material.

    Ja dieser Spruch existiert hier ja öfters, quasi von allen alten Hasen die Wiederholungstäter sind.
    Mit den Bildern will ich aber Beispiele liefern, was das eben bedeutet, mit der Konstruktion.
    Selbst wenn man die vor Augen hat, fängt man an daran zu zweifeln (z.B.) ich.

    Darum hoffe ich auch auf weitere, die hier mitmachen und anhand von solchen Kleinigkeiten ein kleines "How-To Leichtbau mit gewöhnlichen Mitteln" mitschreiben.

    ... oder wie man Leichtbau um 1974 fabriziert hat

    Hallo Zusammen,

    ich dachte ich erstelle hier mal ein Thread zum Thema Leichtbau, oder Möbelbau, damit man sich ein kleines Bild davon machen kann, wie leichte Schränke aufgebaut werden können ohne das Bretter hohlgebohrt werden müssen.
    Auf die Idee bin ich gestern gekommen, als mir ein Teil der Sitzgruppe durch den Wind davon geweht wurde (Spaß) . Nein, weil ich eine Sitzkiste aus der 1974iger Eriba in der Hand hielt und es einfach mal mit der Küchenwage nachgewogen habe.

    Für die Holzwürmer und Mehrfachtäter unter uns wird dieses Thema keine Neuigkeiten mit sich bringen, aber das Thema wird ggf. für Neuausbauer interessant.
    Ich werde nach-und-nach ein paar Fotos hier reinladen - bei denen ich dann auch Abmessungen dazu schreiben werde.
    Natürlich würde ich mich freuen, wenn von den obengenannten Personenkreis ebenfalls mitmachen :-)



    Das Ganze Konstrukt wiegt wie es da ist, aufgerundet 1,3KG.


    Also alles in Meter gerechnet:
    0.65*0.30

    + 0.57 * 0.30

    - 0.23 * 0.30

    = 0,3m^2 wiegen 1,3kg


    1,3 * 3,3 sind auf 0,99m²
    ca 4,3KGm^2

    hatten wir das Thema mit den unfaller bei Sandwich nicht gerade erst hier?


    Hier Mal ein Werbefoto von Hymer als die ihr Pual vorgestellt haben (Sandwich)

    https://www.eriba.com/assets/u…/529/HY00_082_02_cmyk.jpg


    Ich glaube das spricht auch für sich ;-)


    Aber in Schweden wurden 2019 ein Voll- und ein Teilintegrierter gecrasht.

    Allerdings nach den Regeln für ncap Pkw. Bei dem Vollintegrierten ist dabei der ganze Aufbau vom Fahrzeug gerissen... Alle waren... Aber platt. Ob Sandwich oder Ständerbauweise ist nicht bekannt.


    https://www.auto-motor-und-spo…-crashtest-schweden-2019/


    Ob es aber dann mit einem Doka-Alkoven besser wird?

    Ich meine der Kastenwagen hat auch seine schwächen.

    Nein, ich kenne leider kein Mobil von der Stange, bei denen 6 sichere Sitzplätze zu haben sind.

    6 Sitzplätze sind vermutlich eh schwerer schwer zu finden.

    Jaaaa, wie man sieht polarisiert auch dieses Thema. Mein zweijähriger Fährt im Fiat 500 vorne mit und ich bin Motorradfahrer...


    Aber gehen wir Mal zurück zum Entwurf. Besteht die Chance, das ihr etwas länger werdet?

    Was sagt ihr ggf zu meiner Idee?


    Ich hab noch eine andere Idee, jedoch weiß ich nicht wie gut umsetzbar - und sitze sind im Aufbau... Jedoch gegen "Geschosse" relativ sicher.

    Und vielleicht ist es ja dann auch eine Art zusätzliches Zimmer.

    ja aber es kommt dann noch hinzu, NKWs haben andere sicherheitsanforderungen. da kannst du schon froh sein, wenn der beifahrerairbag inklusive ist. seitenairbags? kopfairbags? also im schlimmsten fall sitzt du zu viert hinten und die einzige lufttüte hängt am lenkrad. aber wir könnten das thema sicherhheit ja jetzt auch beenden, denn es wurde festgelegt, das wohnkomort zugunster der doka aufgegeben wird und damit wurde sich bereits abgefunden. zusätzlich soll es halt auch ein büro geben.. aber ich habe das gefühl, dieser thread ist eh verweißt.


    ps. ich habe gerade probleme mit meiner hardwaretastatur... ich kann nicht großschreiben.

    Ich denke ein bisschen Kraft braucht man schon zum drehen, oder? Ob es da weniger als ein Scheibenwischermotor tut?

    Die Alternative ist garnicht rühren, nur trockenen und entsorgen.


    Mh, vielleicht hilft ja das rührwerk einer Brotmaschine? Immerhin wird so ein Teig auch Recht zäh...

    Weiter Vorteil, wenn man so ein Gerät Schlachtet: man hat noch eine Back und Garfunktion

    1. Trocknen bei der Gärungsstufe für Hefeteig.

    2. Backstufe für Brickets zum besseren Handling in passender Form und Quader ...


    Okay das war jetzt ein scheiß Humor....

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    Möglicherweise reicht ein wesentlich kleiner Motor mit passendem Getriebe, man will ja nicht, das es einen um die Ohren fliegt. Und dann mit Nachlauf am Lüfter 100% und Quirl.. Für x Minuten...


    Oder rein mechanisch mit einer Zahnstange, die ein kleines Zahnrad beim öffnen und schließen in Bewegung setzt und dabei dann quirlt? Also ähnlich wie eine Zahnstangenlenkung.



    (Achtung dieser Beitrag enthält Spuren von Unsinn und Spaß)

    Heute ist mir zu früh, Acer es wäre schön wenn die Bilder nicht bei picr wären, Stöbern in Forum. Herder kennt das Drama in anderen Foren, viele Infos sind einfach weg, auf Grund der Löschung von solchen Hostern.

    .... Sachlich mach ich mir morgen Gedanken :P;) ne heute

    Nun, du hast zwar die Anleihen an vergangen Modellen aufgezeigt, aber im Grunde hast du eine Fast 1:1 Idee von Bresler Mobile verfolgt :-D


    Schau dir den mal an: https://www.bresler-mobile.de/junior-496-dk/Der Junior 496 ist mit deinem Schnitt sogar unter 5 Meter. Sprich, du hättest sogar noch einen Meter mehr.
    Das war für mich (weiß gar nicht, 2018?) auf der Caravanmesse Düdo ein wirklicher Kracher, was Ideen, Innovation und Grundriss anging, neben den 1000 Clones der anderen Herstellern.

    Natürlich war Bresler jetzt auch nicht der erste Erfinder dieses Grundrisses - es gab die Wingamms im Ducato Kasten schon um 198x mit ähnlichen Grundriss aber - nicht so komfortabel wie Bresler.
    ( wingamm: http://www.nonsolocamper.it/v/112/FIAT-DUCATO-14-WINGAMM )
    Gerade die Unterschiedlichen Höhen vom Bresler machen das Fahrzeug ausgesprochen Interessant.

    Möglicherweise kennst du diese Modelle als Reporter aus der Szene aber schon - dann tut es mir Leid - aber ggf. sind da ja auch ein paar tolle, neue Sachen dabei.

    Also zu den Ideen und Anregungen:
    - Ich finde dein Grundriss wirkt sehr beengt

    - für ein so kleines Fahrzeug planst du wirklich viel Lokusplatz ein, das ist für mich etwas "Überdimensioniert -

    aber die halt auch die Frage: Dedizierte Dusche oder Duschen im WC-Raum?

    - Evtl das Hubbett etwas schmaler, dafür da auch noch Hängeschränke hinbauen.
    Vermutlich eh am Einfachsten um die Mechanik zu verstecken und die Dachwölbung auszugleichen

    - Definitiv kann man mehrere "Ebenen" nutzen. Gerade beim H3 hast du Platz nach oben:
    Macht vielleicht auch das Verbauen der Duschtasse einfacher? (Abfluss nicht im Unterboden und Frostfrei - Theorie - keine Praktische Erfahrung)
    Ebenfalls kannst du den Unterboden/Zwischenboden auch mit beheizen: Nunmachmal hat das z.B. und ist Ganzjährig unterwegs. VWBusman hatte es? Das würde auch für
    eine kleine Ebene in der Sitzecke sprechen (Wie Bresler)

    - Küche in Schiebetürnähe hat zumindest den Vorteil - dass man das gekochte rausgeben kann. Mit Vorzelt hat man den Dunst halt im Vorzelt? (Theorie - habe nur
    Kartunschekocher und Koche damit im Vorzelt - verbraucht aber Unnötig viel freuen Platz :-( )


    Soweit meine Ideen .... Und Theorien

    Frage: Was heißt verbaut? Windabweiser usw?

    Nun, man könnte sicherlich auch XPS-Platten drunter kleben, die ja auch eine gewisse Stabiltät reinbringen. Damit wird es zweischichtig schon steifer.
    ...
    (PS mein Wowa-Bett besteht aus 3mm MM Sperrholz und 4cm XPS-Platte. ich kann da drauf stehen und knien - deutliche Punktbelastung :-D )