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  2. Leerkabinen-Wolfgang

Beiträge von Leerkabinen-Wolfgang

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 21. Mai 2026 um 07:17

    Wasser, ein Teufelszeug! Beim einen sickert es aus allen Löchern (von denen man gar nivhtcwusste, dass es sie überhaupt gab), beim anderen geht es geballt auf Wanderschaft...


    Auf zum nächsten Anlauf!


    Viele Grüße

    Wolfgang

  • Wassertank Eigenbau

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 18. Mai 2026 um 21:31
    Zitat von MountainHarry

    Was ist das? Auch schreibst Du über ein GFK-Waben-Sandwich, dass Du als Deckel benutzt hast für den/die Tanks. Könntest Du mir bitte eine Bezugsquelle nennen?

    Kann ich leider nicht, das ist leider ein Geheimnis desjenigen, der mir die Kabine 'zusammen gedengelt' hat.


    Zitat

    Wie führt man den Ablauf durch die Bodenplatte (2 Stk. diagonal) aus, so dass:

    gedichtet nach innen und aussen (Wasserdurchfahrten (Querschnitt, MAterial, Gummidichtung auf GFK kleben?)

    aussen frostsicher gedämmt

    frostsicherer Ablaufhahn

    Ich bin jetzt nicht sicher, wie Du Dir den Tank vor stellst. Aussenliegend aber gedämmt? Als eigenes Fertigelement (z.B. fertiger PE-Tank) mit Armafkex o.ä. drumherum? Hier brauche ich mehr Input...


    Zitat

    Meine Idee ist, dass das Abwasser aus der Küche ausserhalb (dedämmt) über den Boden geführt wird (vielleicht mit elastischen Kühlerschläuchen, falls Bodenberührung), dann mit Tank verbinden (kommunizierende Röhre) und einen Abzweig zum Auslauf hinten unter dem Fahrzeug. Vielleicht vom Küchensiphon einen "Heizdraht mit Temperaturfühler" bis zum Ablassventil schieben. Theoretisch sollte das Wasser unter 4°C leichter werden und zurück Richtung Oberfläche fließen (wo es dann wärmer ist, da innerhalb der Kabine). Füllstandskontrolle könnte auch über ein transparentes Rohrstück unter der Spüle erfolgen. Be- und Entlüftung für den Tank über 2 Silikonschläuche, die innerhalb des GFK-Sandwich-Deckels liegen und im Gehäuse der TTT enden. Die wird sowieso abgesaugt (Geruch).

    Auch hier: ausserhalb aber über dem Boden???

    Vergiss Kommunizierende Röhren: wenn Du kein vernünftiges Gefälle in den Leitungen hast, sammeln sich hierin Krümel etc. vom Spülen, quellen auf, setzen sich fest, verklumpen... Damit hast Du nicht lange Spass. Und auf thermischen Austausch würde ich auch nicht setzen: wenn es klappt, ist das Wasser unten so kalt, dass es im Ablauf vor dem Hahn gefrieren kann. Und auf jeden Fall sollte der Ablasshahn im frostfreien Bereich sein, sofern Du an Wintercamping denkst, sonst friert er Dir ruck zuck kaputt!


    Viele Grüße

    (Ex-Leerkabinen-)Wolfgang

  • Wassertank Eigenbau

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 18. Mai 2026 um 21:18

    Hallo lieber Harry,


    ich hatte diesen Thread ja abgeteilt und dann nicht weiter bearbeitet. Sorry.

    Um vielleicht etwas klar zu stellen: meine Tanks bestehen aus dem Kabinenboden und der -seitenwand, dem (Sandwich-)Radkasten sowie den Stegen im Doppelboden, auf denen der Laufboden aufliegt und einem fest aufgeklebten/auflaminierten Deckel, der gleichzeitig Duschboden bzw. Unterbau für die TTT ist. Diese bestehenden Bauteile wurden nochmals mit CfK und trinkwassergeeignetem Harz stabilisiert und abgedichtet. Der Abwassertank zeigt auch, dass dieses Konzept nach fast 10 Jahren funktioniert, wenn das CfK ordentlich verarbeitet worden ist.

    Der Deckel des Frischwassertanks ist bei HappyHobo gleichzeitig der Duschboden, d.h. hier lastet mein ganzes Gewicht auch einmal auf der Fläche eines Fußballens. Um das auszuhalten, habe ich eine ordentliche Schwallwand in den Tank integriert, die den Duschboden gut stützt. Genau hier ist nicht einwandfrei laminiert worden, so dass der Tank am Übergang Schwallwand zu Radkasten undicht war. Zur Abdichtung bei unbekanntem Fehlerort - ohne das Bad wieder auseinander reißen zu müssen - hatte ich den Tank mit Flüssigkunststoff ausgepinselt. Aufgrund der Position der Undichtigkeit und dem Problem, durch die Revisionsöffnung um die Schwallwand herum zu kommen, habe ich diese Undichtigkeit nicht gesehen und erst recht nicht repariert bekommen.

    Erst nach dem Aufschneiden des Duschbodens habe ich jetzt den Schwachpunkt gefunden und mit einer neuen Lage Flüssigkunststoff beseitigt. Zum ersten Mal hatte ich dieses Wochenende weder in HappyHobo noch drumherum irgendwo Wasser...


    So, nun zu dem, was ich bei Dir als Frage wahr genommen habe: egal wie Du Dir den Tank bauen willst: wenn Du die CfK-Deckschicht im Tankinneren fehlerfrei verlegst und zum Schluss evtl. den Deckel mit eingedicktem Harz aufklebst, kannst Du einen dauerhaft (wie gesagt: bei mir mittlerweile über 9 Jahre) dichten Tank hin bekommen. Der Flüssigkunststoff ist dann gar nicht notwendig!


    Viele Grüße

    (Ex-Leerkabinen-)Wolfgang

  • Leichtbau-Frischwassertank?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 10. Mai 2026 um 13:45

    So, Donnerstag soll's auf Tour gehen, also Spachten, Schleifen, Spachteln, Schleifen, Spachteln, Schleifen...

    Dann die gesamte Duschwanne noch einmal Primern...

    und neu mit dem Flüssigkunststoff von der Tankabdichtung beschichten:

    Sieht doch aus wie neu, oder?


    Nur den schmalen Streifen im Innern des Tanks rund um das eingesetzte Stück bekomme ich nicht beschichtet: ich glaube, auch mit Auskugeln des Schultergelenks komme ich um die Schwallwand/Duschbodenstütze einfach nicht an diese Stelle ran...

    Dann muss es halt so gehen. Der Tankdeckel steckt ja auch nicht durchgehend im Wasser...


    Ich hoffe, jetzt ist diese leidige Sache abgeschlossen und ich kann mich an die nachste Aufgabe begeben: den Austausch meines Dachflächenfensters, zu dem es die zerstörte Acrylhaube nicht mehr gibt...


    Viele Grüße

    (Ex-Leerkabinen-)Wolfgang

  • 25. Leerkabinen-Treffen 01.-03.05.2026

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 9. Mai 2026 um 09:47

    Vielen Dank für Eure Spenden - in Summe sind € 600,- zusammen gekommen, die bereits zweckgebunden an die Gemeinde gegangen sind...

    Auf diese Weise habe ich schon die Zusage, den Platz wieder nutzen zu dürfen!


    Viele Grüße und bis zum nächsten Treffen

    (Ex-Leerkabinen-)Wolfgang

  • Leichtbau-Frischwassertank?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 7. Mai 2026 um 12:14
    Zitat von Sebastian

    So, die 36 Stunden sind um. Der Deckel müsste jetzt begehbar und dicht sein. 175 gr Kohlefaser und Harz sind auch noch dazugekommen. Wir sind gespannt.

    So, lieber Sebastian,

    nach einem Tag Erste-Hilfe-Kurs und mehr als einem Tag Offroad mit Feuerwehrfahrzeugen am Nürburgring habe ich eben die OP-Stelle von allen Verbänden befreit. Die eingesetzte Platte hält mich ohne erkennbare Verformung aus. Jetzt geht's ans Spachteln, dann ans Schleifen, Primern und Beschichten mit dem bekannten Flüssigkunststoff, damit ich mir keine CfK-Fasern in den Fuß treten kann...

    Vielen Dank für das Weitergeben Deiner Erfahrung! 😘

    Wolfgang

  • Leichtbau-Frischwassertank?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 30. April 2026 um 20:49

    Anja muss 1kg abnehmen, dann passt das schon... 😇

  • Leichtbau-Frischwassertank?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 29. April 2026 um 22:53

    So, nach langer Zeit des Lamentierens gibt es mal wieder erfreuliches zu berichten: ein erster 48h-Test hat den Verlust der Inkontinenz von HappyHobo gezeigt!

    Mit anderen Worten: die neuerliche Beschichtungsorgie mit trinkwassergeeignetem Flüssigkunststoff war erfolgreich - jetzt muss ich nur das große Loch, das ich in den Tankdeckel/Duschboden gesägt habe, wieder sauber zulaminiert bekommen, dann steigt unsere Frischwasserbevorratungskapazität von 40 auf 140 Liter! Allerdings ist HappyHobo jetzt knapp 1kg schwerer... ;(


    Viele Grüße

    (Ex-Leerkabinen-)Wolfgang

  • Leichtbau-Frischwassertank?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 9. April 2026 um 15:43

    Ich habe mir gerade die kleinstmögliche Menge Beschichtung geordert - insg. 10kg mit Primer, Härter und was weiss ich noch. Fast so teuer wie ein neuer Tank...

    Ich benötige davon nur ein bis max. zwei Liter. Wenn da jemand noch etwas von brauchen kann, bitte Laut geben...


    Viele Grüße

    (Ex-Leerkabinen-)Wolfgang

  • 25. Leerkabinen-Treffen 01.-03.05.2026

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 9. April 2026 um 15:38

    Wie im Anmeldethread geschrieben musste ich die Weinbergsrundfahrt 'mangels Masse' leider absagen.

    Da ich zuhause schon einen Untermieter habe, kann ich dort niemanden mehr so richtig unter bringen. Aber ich könnte Zuhause pennen und dann HappyHobo als temporäres Domizil zur Verfügung stellen. Allerdings ohne Duschmöglichkeit, da der Tank aufgeschnitten sein wird. Ist aber auch nicht so schlimm: zum Treffen wird das neue Toilettenhäuschen am Stellplatz zur Verfügung stehen!


    Viele Grüße

    Wolfgang

  • Bodenplatte lösen

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 29. März 2026 um 19:49
    Zitat von Picco

    Ja, jedes Kilo lohnt sich! Ausser wenn man 2mm-Titanschrauben hohlbohren muss...bei 3mm bin ich mir aber schon nicht mehr so sicher, gelle Leerkabinen-Wolfgang

    Bäähhh!

    Aber dafür ist HappyHobo einer der wenigen 3,5 Tonner, die bei 6m Länge mit Alkovenkabine, Allrad, großer Maschine, 140l Wasser (wenn der Tank irgendwann mal wieder dicht ist) und mit allem Urlaubsgerödel inkl. 2 Personen und 2 eBikes noch 250kg Restzuladung hat! :P


    Viele Grüße

    (Ex-Leerkabinen-)Wolfgang


    P.S.: Sorry, off topic, aber das musste jetzt sein! :saint:

  • Leichtbau-Frischwassertank?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 27. März 2026 um 19:56

    Also ich kann auch nur bestätigen, dass das Wasser vor der Tankbeschichtung ein G'schmäckle hatte, das Anja als faulig beschrieben hat. Ich weiß aber nicht, welches Harz zum Tankbau verwendet worden ist.

    Mit der PU-Beschichtung ist das Thema aber vom Tisch.


    Viele Grüße

    (Ex-Leerkabinen-)Wolfgang

  • Leichtbau-Frischwassertank?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 24. März 2026 um 17:56

    Hallo Ihr,


    ich hatte ja aus Gründen der Gewichtsminimierung den Kabinenboden, die Kabinenwand und die Stege, die den Laufboden auf dem Doppelboden tragen, mit CfK laminieren lassen. Beim Abwassertank hat das auch einwandfrei geklappt, nur beim Frischwassertank ist das Laminat nicht dicht gewesen. Deshalb habe ich es von https://trans-lining.de mit einer trinkwassergeeigneten PU-Beschichtung (eingesetzt im Bereich der Abdichtung von Beton-Trinkwasserzisternen) versehen lassen. Leider kamen die mit ihrer Spritzpistole nicht in den Tank, weil der einfach durch die Schwallwand und die nur etwa 10*18cm große Revisionsöffnung nicht ausreichend zugänglich war. Die haben es dann mit Aufpinseln versucht, aber das war leider auch nicht wirklich erfolgreich. Auf der aktuellen Reise habe ich feststellen können, dass die unteren 40 Liter dicht sind, die Leckage ist im Bereich der oberen 100 Liter, vermutlich irgendwo an den Kanten des Radkastens, der den unteren Teil des Tanks beschneidet.


    Mit Sebastian hatte ich schon einmal überlegt, freitragende CfK-Tanks zu laminieren (z.B. um passend zugeschnittene Styroporblöcke herum zu laminieren, die später mit Aceton aufgelöst werden sollen). Diese Herstellung wäre mit überschaubarem Aufwand realisierbar. Und die Tanks könnten dann bei Bedarf mit Flussig-PU ausgeschwenkt werden, so dass sich eine zuverlässig dichte und trinkwasserfeste (ich glaube, das ist die höchste Eignungsklasse, oder?) Beschichtung ergeben sollte. Bei mir klapptvdas nicht: mein Tank ist integraler Bestandteil von HappyHobo, und der wehrt sich nachdrücklich gegen das Schwenken... 😇

    Bei mír stellt der Einbau solcher Tanks das große Handycap dar: ich müsste tragende Teile im Doppelboden aufschneiden, um die Tanks eingebaut zu bekommen. Und da der Tankdeckel gleichzeitig Duschboden ist, wird es (bei mir!) schwierig mit dem Anschluss der Duschentwässerung, die momenan einfach im Duschboden/Tankdeckel verschraubt ist.


    Zusammenfassung: wird beim Laminieren ordentlich gearbeitet, so kann so ein Tank aus bestehenden Wänden und einer dichtenden Laminatschicht durchaus halten - auch nach Jahren und auch Strecken abseits von Asphalt. Komplexere Formen von 'freitragenden' Tanks sind mit Hilfe des Laminierens über passend zugeschnittene Styroporblöcke, die später chemisch aufgelöst werden, durchaus denkbar. Und will man sicher gehen und die einschlägigen Trinkwasserverordnungen zuverlassig einhalten, so wäre dies bei entsprechender Konstruktion mit einer geeigneten PU-Beschichtung im Schwenkverfahren wohl möglich.


    Ich werde es nochmals mit einer weiteren Lage PU-Beschichtung versuchen - mein Neffe ist sehr zierlich gebaut, vielleicht kommt der besser an die schwer zugänglichen Tankbereiche heran. Die Idee meiner Realisierung gefällt mir nach wie vor, nur ware ein Dichtigkeitstest zu einem früheren Zeitpunkt sehr sinnvoll gewesen und hatte meine Probleme vermutlich verhindert, allerdings hatte ich damals keinen Zugriff auf das Fahrzeug.


    Viele Grüße

    (Ex-Leerkabinen-)Wolfgang

  • Erfahrung mit Tila Türband? – Suche kleines Musterstück (10–20 cm)

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 20. Februar 2026 um 15:37

    Hallo Butsch,


    Picco hat recht - ich habe diese Türdichtung in meiner Hubdachkabine eingesetzt gehabt. Hat funktioniert und und war dicht, aber man hatte immer mit der Rückstellkraft zu kämpfen, sprich man muss die Tür/Klappe immer mit einiger Kraft offen halten.


    Viele Grüße

    (Ex-Leerkabinen-)Wolfgang


    P.S.: ein Reststück habecichvleider nicht mehr.

  • VW LT50 Flatbed

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 17. Dezember 2025 um 23:14

    Hallo Sebastian,

    eigentlich hätte ich mich viel früher melden wollen, aber privat stand dem einiges entgegen.

    Wenn Du einmal hier im Forum nach 'HappyHobo' suchst, wirst Du so einiges zu meinem VW T5 DoKa mit Absetzkabine finden - u.a. wie leicht man bauen kann (allerdings mit entsprechenden Kosten). So ist auf einem rd. 2.1t schweren Fahrgestell eine Absetzkabine mit 2,8m Boden- plus 2m Alkovenlänge entstanden, die mit 2 Personen voll reisefähig auf knapp über 3,2t Gesamtgewicht kommt. Der Alkoven ist dabei freitragend und beiderseits mit Fenstern versehen, was auch auf den isländischen Hochlandpisten sowie auf korsischen Offroad-Strecken keinerlei Probleme gemacht hat.


    Wie ich an Deinem Profil sehe, kommst Du aus Mainz. Das ist ja nicht gerade aufcder anderen Seite der Erdkugel von Bodenheim aus gesehen... Wenn Du magst, kannst Du Dir HappyHobo gerne einmal live ansehen (Termin per PN) - momentan ist die Kabine abgesattelt...


    Viele Grüße

    (Ex-Leerkabinen-)Wolfgang


    P.S.: Vor-Vorgänger von HappyHobo war ein Mabu-Individualaufbau auf einem LT50, von daher kann ich Dir auch ein bisschen über Erfahrungen mit dieser Kombi erzählen...

  • Wohnmobil und BEV - wie andere so über Wohnmobilisten denken

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 7. Dezember 2025 um 22:44
    Zitat von Picco

    Hiess es nicht mal dass wenn der 01. Mai auf einen Freitag, Samstag oder Sonntag fällt findet es eine Woche später statt? (Käme mir dieses Jahr sehr entgegen) Oder war da der Freitag nicht dabei?

    Pssst, nicht so laut! Vielleicht merkt's ja keiner...

    Aus privaten Gründen habe ich dieses mal ein bisschen gemogelt. 8)


    Das 25. Leerkabinen-Treffen findet wirklich vom 01.-03.05.2026 statt...

    Viele Grüße

    Wolfgang

  • Wohnmobil und BEV - wie andere so über Wohnmobilisten denken

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 4. Dezember 2025 um 20:24

    Unser PKW ist ein (kleiner) BEV - und ich will kein anderes Antriebskonzept mehr haben. Allerdings reicht der 33kWh-Akku im Sommer nur für 280km, im Winter sogar nur für 18km. Aber da wir zu 98% zuhause oder bei Freunden 'tanken', ist das überhaupt kein Problem.

    Aber einen Transporter oder unseren HappyHobo, ein Alkovenmobil mit dem Windwiderstand eines umgekehrten Kuchenblechs kann ich mir als BEV nicht vorstellen. Aber mitveinem Verbrenner als RangeExtender oder als PEHV, da sieht die Geschichte ganz anders aus! Leider hat VW den T7 DoKa Pritsche wieder vom Markt genommen (und ausserdem seinerzeit Vebrenner- und Elektroantrieb auf die Vorderachse wirken lassen anstatt darausxeinen 4WD zu machen), bevor er wirklich zu kaufen war. Aber ein solches Konzept könnte auch bei einem Wohnmobil funktionieren...


    Viele Grüße

    (Ex-Leerkabinen-)Wolfgang

  • Anbieter individueller leichter Wassertanks

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 28. Oktober 2025 um 22:24
    Zitat von Anton

    Hallo

    bei den Tanks kann ich Dir leider nicht helfen, Wolfgang, aber eine Frage habe ich trotzdem:

    wie lange warst Du mal wieder in der Straußwirtschaft?8o

    Viele Grüße

    Anton

    Lang!

    Aber das war nicht die Ursache - Alkohol gibt's bei mir noch immer nur in homöopathischen Dosen...

  • Ver- und Entsorgungsstation in Bodenheim - sie kommt!

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 28. Oktober 2025 um 22:18

    ...undcwas den Milchaufschäumer angeht: unser Konzept funktioniert. Wer Glamping will, soll aufcden 5*-Campingplatz gehen - bei uns in Bodenheim gibt es einfach einen Übernachtungsplatz für Wohnmobile mit etwas Zusatzausstattung on top...

    Viele Grüße

    (Ex-Leerkabinen-)Wolfgang


    P.S.: danke für den Hinweis!

  • Ver- und Entsorgungsstation in Bodenheim - sie kommt!

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 28. Oktober 2025 um 22:09

    @Peter/nunmachmal:

    20A bei 12V? Das wären ausgangsseitig 240W, bei 10% Verlusten eingangsseitig etwa 275W. Das sollte eigentlich problemlos gehen: ich habe eine Powerstation, die ich auf ziemlich genau 600W einstellen kann und die läuft einwandfrei...


    Viele Grüße

    Wolfgang

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