Parken vs. Campieren

  • Hallo Leute


    kaum geht die saison wieder los, sind sie wieder da. Die, die sich mit campingmöbeln auf öffentlichen parkplätzen ausbreiten und vielleicht sogar mit ihren übergrossen fahrzeugen mehrere rare parkplätze in anspruch nehmen. Einschlägige frei-camping-apps tun ihr übriges dazu.

    Kein wunder, dass immer mehr gemeinden dazu übergehen, wohnmobile durch schranken und vorschriften auszusperren. Leider ist manchen der zasammenhang wohl nicht klar, oder man kommt einfach nicht auf die idee, sich mal zu fragen, wie man es selbst fände, wenn jemand vor der haustüre mit seinem dicken hintern in einem campingstuhl sein bier schlürft, während er mit seinem gefährt 4 parkplätze einnimmt, und man selber, als anwohner, mit dem pkw keinen mehr findet. Klar weckt sich da der unmut.

    Wild campen ist ja was sehr schönes, gerade wenn man mit der enge am campingplatz nicht so klar kommt. Aber öffentliche parkplätze zum campingplatz unmodeln geht halt auch nicht.

    Der unterschied ist einfach: alles was nach mehr als parken aussieht, sollte man lieber lassen. Tisch und stühle sollten für den camping reserviert bleiben, höchstens dort, wo man garantiert niemandem sauer damit aufstösst. Einfach eine picknickdecke einpacken und etwas dorthin laufen (oder radeln), wo es keinen stört und wahrscheinlich sogar schöner ist, sollte doch kein problem sein.

    Auch der gesetzgeber macht genau diesen unterschied. Parken oder campieren. Und das nicht nur in deutschland.

    Anstatt mir nur zu denken "was für ignoranten", spreche ich mittlerweile diese leute drauf an. Meist sind das newbies, denen das problem dran gar nicht bewusst ist und es entspinnt sich oft sogar auch ein nettes gespräch daraus.

    Ich bin wirklich keiner, bei dem alles nach recht und ordnung abzulaufen hat, sondern bei dem das recht durchaus mal freier ausgelegt werden kann. Hauptsache man tritt keinem damit auf die füsse. Aber genau das passiert hier leider.

    Sodala, das wollte ich mal gesagt haben.


    Ciao, Michi

  • Ja leider fehlt vielen das Feingefühl und der Bohm macht noch sein übriges. Habe letzte Zeit öfter mal gedacht, wie lange macht das schöne Hobby mir noch Spaß. Hoffentlich ebbt es nach Corona wieder etwas ab.

    Gruß Klaus

  • Ja leider fehlt vielen das Feingefühl und der Bohm macht noch sein übriges. Habe letzte Zeit öfter mal gedacht, wie lange macht das schöne Hobby mir noch Spaß. Hoffentlich ebbt es nach Corona wieder etwas ab.

    Gruß Klaus

    Diese Frage stellen sich in letzter Zeit viele "alte Hasen" - ich mir auch.


    Gruß Christopher

    VW T5 Doka und Mercedes Vario 816 mit Holzkoffer

  • Nun sind die Regeln doch klar. selbst auf einem Stellplatz, nicht Campingplatz, ist das Lagerleben verboten. Offiziell nicht mal Stuhl ohne Tisch!

    Auf dem Stellplatz ist nur die Sondernutzung zum Übernachten gegeben. Man müsste dort schon etwas härter durchgreifen. Was mir am besten gefällt? Fern ab jeder Bademöglichkeit wird das kunstvoll gepflegte, mit viel Liebe und Sonnenöl eingeriebene Feinkostgewölbe zur Schau getragen. Dann am Spätnachmittag wird der fünfsterne Gasgrill ausgepackt und das Abendessen in der mit wenigen Handgriffen aufgebauten Aussenküche zubereitet. Die selben Leute stellen, am nächsten Morgen wenn die Nebelschwaden noch über den Wiesen hängen, den eleganten Honda EU 22i von das Mobil und werfen innen den "De´Longhi PrimaDonna Elite ECAM 656.55.MS" für ihren Lieblingskaffee am.

    Ich liebe solche Nachbarn.


    Gruß Nunmachmal

    Ich habe viel aus meinen Fehlern gelernt, ich glaube ich mache noch einen.

  • Das Ganze hat mit Corona wenig zu tun und der Trend ist doch schon seit Jahren zu erkennen.


    Es fing an mit der Einstellung vieler Wohnmobilfahrer: „Ich fahre ja ein Wohnmobil und keinen Wohnwagen, brauche auch die ganze Infrastruktur eines Campingplatzes nicht- Warum soll ich dann dafür zahlen.“

    Dann kam eine Reiseführer-Reihe, die das „Freie Stehen“ offensiv propagandierte und suggerierte, dass man überall problemlos stehen darf. Was leider bei vielen Leser eine entsprechende Einstellung und Handlungsweise hervorrief: „Da steht, dass man hier Übernachten darf, also mache ich das auch“. Und das Schilder „Camping verboten“ ignoriert werden können, weil man ja nicht campt. Das der Aufsteller der Schilder diesen Unterschied so vermutlich nicht macht, wird bewusst ignoriert. Die Konsequenzen waren und sind absehbar gewesen.


    Dazu kam dann in den letzten Jahren immer mehr die Idee bzw. das (vermeindliche) Ideal des „Freistehens“ oder „Wildcampens“ als Idee der Unabhängigkeit. Oft noch angetrieben oder geweckt durch die Werbung der Fahrzeughersteller. Denn schaut Euch die einschlägige Werbung doch mal an. Da steht das Fahrzeug immer irgendwo einsam in den Bergen oder an einem See. Natürlich gerne mit Tisch und Stühlen draußen.


    Die Sozialen Medien (und der „Vanlife-Teend“ tun ihr übriges dazu, denn einer postet ein tolles Bild eines unberührten Stellplatzes und alle anderen versuchen es nachzumachen oder zu übertreffen. Das viele Bilder nur eine Sache der Perspektive sind und falsche Erwartungen schüren kommt dazu.


    Ein weiterer Faktor ist die Zahl der Freizeitfahrzeuge, die einfach zu hoch ist. Und wie schon geschrieben wurde, Besitzer mit dem fehlenden Gespür für Stellen, die geeignet zur Übernachtung sind. Im letzten Norwegenurlaub sind mir sehr vermehrt Schilder aufgefallen, die das Campen oder Übernachten verbieten. Und das an Stellen, wo sich die Frage des Stehens oder Übernachten mit etwas Nachdenken für einen normal Denkenden eh nicht Stellen dürfte. Und jedes Schild steht da bestimmt nicht ohne Ursache. Kleine Auswahl: Einzelne Parkbucht am Fjord an einem Steg eines (gewerblichen) Fischerboots; ausgeschilderte Haltebuch einer Single-Track-Road; gepflegtes Rasenstück eines erkennbaren Privatgrundstücks, was vom Rest des Grundstücks nur durch einen Felsbrocken „abgeteilt“ war; Zufahrt zu einer privaten Hütte im Fjell; ...


    Dazu kommt ein Verhalten, was nicht besonders zuträglich für den Ruf der Wohnmobilisten ist. Sehr gerne genommen sind da m. E. die großen Pfützen durch offene Abwassertanks. Am besten auf asphaltierten Parkplätzen.p


    Ich wünsche mir auch sehr die Zeit von vor 30 Jahren zurück, wo es deutlich weniger Wohnmobile und Verbote gab. Wo das alles noch hinführt, will ich mir nicht vorstellen, gerade bei Verstärkung des Booms, der nun gerade stattfindet.


    Aber wir dürfen auch nicht vergessen, wir alle sind Teil des Problems.

    Viele Grüße
    Krabbe
    (Sachkundiger für Campinggasanlagen)

  • Fünf Beiträge die uns zeigen was in den nächsten Jahren auf uns zukommt ! Ich möchte auch keinen Neucamper vergraulen aber zu jedem neuen Womo gehört ein Camping Grundkurs und vor allen Dingen ein gesunder Menschenverstand !

  • Hallo


    ja ja, so haben tragen wir alle dazu bei unser eigenes Grab zu schaufeln. Ein Treiber dieser unssäglichen Überfüllung, gerade auch an beliebten Zielen, ist aber sicher auch das Verhalten in den Unsozialen Medien.


    Viele Grüße vom daheimbleibenden Anton

    Wir brauchen dringend ein paar Verrückte - seht euch doch mal um, wo uns die Vernüftigen hingebracht haben!

  • Die selben Leute stellen, am nächsten Morgen wenn die Nebelschwaden noch über den Wiesen hängen, den eleganten Honda EU 22i von das Mobil und werfen innen den "De´Longhi PrimaDonna Elite ECAM 656.55.MS" für ihren Lieblingskaffee am.

    Ich liebe solche Nachbarn.

    Sagt der, bei dem das Stromaggregat ein zentrales Element des Elektrokonzepts darstellt... :saint:8o:D

    Probier's mal mit Gemütlichkeit

  • Sagt der, bei dem das Stromaggregat ein zentrales Element des Elektrokonzepts darstellt... :saint:8o:D

    Ja, eingebaut, mit Zusatzschalldämpfer. Ich habe damit noch niemand aufgeweckt oder im Schlaf gestört.

    Ich habe viel aus meinen Fehlern gelernt, ich glaube ich mache noch einen.

  • Spätestens beim nächsten Mal Bodenheim werde ich mir als "Außenstehender" mein eigenes Urteil bilden. ;):thumbup:

    Probier's mal mit Gemütlichkeit

  • Insgeheim trauere ich den Zeiten nach, als du fernab von "Vanlife" und "Roadtrip" mit so einem Auto einfach nur der langhaarige Assi warst, der sich in den Augen der meisten Zeitgenossen weder ein gescheites Auto noch einen vernünftigen Urlaub leisten konnte.

    Andererseits legen genau deren Nachkommen wiederum ein Vermögen für Kisten wie T2 und Co. hin, die wir seinerzeit für 2-300DM gekauft haben um damit nach Marokko oder Griechenland zu fahren. 8o

    Da wir auch in einer speziell von Mountainbikern und Wanderern geschätzten Gegend leben sehe ich auch was da teilweise abgeht. Deshalb ist es aus meiner Sicht auch nicht verwunderlich, dass die Ordnungsämter immer schärfer dagegen vorgehen.

    In Ortsrandlage wohnend, sehe ich immer wieder auf dem nahe gelegenen Parkplatz Camper stehen. Wobei ich sagen muss, dass es hier in der Gegend deutlich schönere Plätze gibt.

    Grundsätzlich habe ich damit kein Problem, wenn die sich nicht einnisten und anschließend ihren Dreck wieder mitnehmen. Einem Kollegen habe ich dann auch schon übers Wochenende die Batterie geladen, damit er am Montag mit seiner defekten Lichtmaschine in die Werkstatt fahren konnte.

    Letztes Jahr meinte aber eine Truppe mit 4 "Vans" ihr Stromaggregat in die Wiese stellen zu müssen und dann bis weit nach Mitternacht lautstark Party zu machen. Das war dann doch zuviel des Guten. Um 2 Uhr morgens wurde dann die Polizei informiert...


    Wenn ich dann noch beispielsweise in der Park4Night App lese, wie ein, mit einem Parkverbot ausgeschilderter Platz, als besonders Idyllisch angepriesen wird, zwei Zeilen weiter aber darauf hingewiesen wird, "dass nur die Kette an Einfahrt ausgehängt werden müsse um reinzukommen", dann geht mir das sprichwörtliche Messer im Sack auf.


    Gruß

    Chris

  • Wenn ich dann noch beispielsweise in der Park4Night App lese, wie ein, mit einem Parkverbot ausgeschilderter Platz, als besonders Idyllisch angepriesen wird, zwei Zeilen weiter aber darauf hingewiesen wird, "dass nur die Kette an Einfahrt ausgehängt werden müsse um reinzukommen", dann geht mir das sprichwörtliche Messer im Sack auf.

    Guten Morgen


    ja ja, die schönen neuen Medien. :(


    Stellt sich die Frage, wer ist der Idiot? Der, der sie für solche Zwecke nutzt oder der der sie ablehnt und dem Mainstream nicht hinterherläuft, auch wenn er dadurch keine geheimen Geheimplätze findet oder sie zumindet selber suchen muss.


    Wie dämlich die Leute mit diesen Dingen umgehen zeigt mir ein Beispiel aus unserem Kundenkreis, das mit Campen zwar nix zu tun hat, aber die Sache ganz gut trifft: An einem sonnigen Wintertag im letzten Januar war die junge Dame mit der Familie auf einer abgelegenen Wiese zum Schlittenfahren. Sie berichtete mir von der Schönheit und den super Verhältnissen und der wundervollen Einsamkeit ohne Jubel und Trubel. Und was macht Sie dann? Sie hat nix besseres zu tun als das, unterlegt mit ein paar Bildern (wie sagt man) zu posten und wundert sich, das kurz darauf die schöne ruhige Wiese zu einem Winterspektakel verkommen ist. Dann meinte sie noch, man könnte heute aber auch nix mehr geheim halten. Noch Fragen?


    Grübelnde Grüße


    Anton

    Wir brauchen dringend ein paar Verrückte - seht euch doch mal um, wo uns die Vernüftigen hingebracht haben!

  • Ja, eine...
    Wie schafft es solch ein Hirn trotz offensichtlicher Beschränkungen zuverlässig ein Herz schlagen zu lassen?

    Hallo


    nun ja, für Herzschlag und Atmung braucht man ja nicht all zu große Kapazitäten, das geht ja nahezu automatisch. :huh:


    Dumm ist die genannte Dame eigentlich auch nicht, wir kennen sie schon lange. Aber an dem beschriebenen Verhalten erkennt man, das es heutzutage zu einem völlig unkritischen Verhalten mit der schönen neuen Welt gekommen ist.


    Wenn ich sage, ich nutze weder App's, noch habe ich Waths App, Facebook, Instagram und Co werde ich fast mitleidig angesehen.

    Und dann kommt noch meine Rita mit Ihrem Tasten-Taschentelefon.... 8)


    Alles Gute


    Anton

    Wir brauchen dringend ein paar Verrückte - seht euch doch mal um, wo uns die Vernüftigen hingebracht haben!

  • Und trotzdem habe ich diese Menschen (Anton und Rita) weder als "rückständig" noch als "weltfremd" kennengelernt!

    Hallo Anton, liebe Grüße an Rita!


    Ich selbst bin da eher Pragmatiker. Ich nutze das, was mir mehr nutzt als schadet (Apps ja, FB, Instagram und Twitter nein).

    Gruß vom Niederrhein
    Michael

  • ... ich nutze weder App's, ...

    Zwar OT, aber mich lässt die Frage nicht los, auf welch wundersame Weise der Post wohl hier ins Forum gelangt ist? :/

    Telex?

    Postkutsche?

    Oder gar Telepathie per Impfchip? :)

    Wobei auf dem Chip ja auch wieder eine entsprechende Applikation implementiert sein müsste.


    Gruß

    Chris

  • Hi Chris,

    Zwar OT, aber mich lässt die Frage nicht los, auf welch wundersame Weise der Post wohl hier ins Forum gelangt ist? :/

    Vielleicht so wie dieser hier mit Hilfe des Browsers von einem echten Computer aus...


    App bezeichnet zwar eigentlich auch nur Applikationen was ein Browser am PC auch wäre, aber die allgemeine Benutzung des Begriffs spricht von den Programmen auf einem Smartphone/Tablet...


    Zum Thema:

    Ich bin ein großer Fan von park4night und nutze das gerne wenn ich unterwegs bin, allerdings schaue ich eher rein ob der Platz an dem ich gerade gelandet bin eingetragen ist und wenn ja wie und danach wird entschieden ob ich weiter fahre. Also mehr um Standplätze auszuschließen.

    In Spanien hatte ich einen wunderbaren Platz direkt am Rande einer Rambla an dem sonst nur ab und an ein Spanier zum Wandern gehalten hat, spaßeshalber in der App geschaut, ca 1km weiter ein Platz mit vielen tollen Filter Fotos, an dem war ich zwei Tage später auch kurz, der war nämlich direkt hinter einer Tankstelle, auf einen Plateau direkt im Wind.


    Besonders amüsant finde ich die Leute die sich über zu volle Plätze und mangelnde Sicherheit beschweren oder die Legende vom Narkosegas bedienen aber immer sofort Fotos vom neusten Standplätz mit GPS Koordinaten und ihren neusten Tür Riegeln in diversen Apps Posten.


    Gruß

    Sven

  • allerdings schaue ich eher rein ob der Platz an dem ich gerade gelandet bin eingetragen ist und wenn ja wie und danach wird entschieden ob ich weiter fahre. Also mehr um Standplätze auszuschließen.

    Ja, die Vorgehensweise wird leider immer nötiger.

    In Norwegen musste ich aber feststellen, dass dies in einigen Teilen im Fjordland garnicht mehr möglich ist, da eigentlich jeder nur irgendwie geeignete Platz, auf den man einen Campingbus stellen kann, schon in der App als Übernachtungsplatz aufgeführt ist.

    Unnötig zu schreiben, dass einige der dort angepriesenen Plätze zu der Kategorie gehören, wo für mich der gesunde Menschenverstand das Übernachten verbietet, oder auch Plätze, wo ich aufgrund der Umgebung nicht übernachten würde.

    Viele Grüße
    Krabbe
    (Sachkundiger für Campinggasanlagen)

  • Zwar OT, aber mich lässt die Frage nicht los, auf welch wundersame Weise der Post wohl hier ins Forum gelangt ist? :/

    Hallo


    Oh, ein ganz Genauer!


    Aber ich sehe das mit den App's so wie Sven, der allgemeine Sprachgebrauch meint mit einer App eine Funktion auf dem Smartphone.


    Auch wenn ich mich was neue Technik angeht ehr als Dinosauriere sehe, benutze ich trotzdem einen PC oder einen Klappcomputer, schon allein um so interessanten Foren wie diesem zu folgen oder mich daran zu beteiligen.


    Und bei der Arbeit kommt man leider schon lange nicht mehr drum herum, auch wenn es mehr nervt als Spaß macht.


    Allerding lasse ich die Garäte auf Reisen zu Hause. Ich habe den Klappcomputer schon mal mitgenommen, aber es hat mir keinen Vorteil gebracht, weshalb ich es nun wieder lasse und mir unterwegs meine Ziele altmodisch auf einem Kohlenstoff basierendem Navigationssystem suche. Und in gedruckter Literatur statt auf einem Schmierentelefon in Schokoladentafelabmessungen.


    Einzig zur finalen Zielfindung in größeren Orten krame ich schon mal das Elektronische Navi raus, was aber schnellst möglich wieder in der Versenkung verschwindet.


    Entspannte Grüße


    Anton

    Wir brauchen dringend ein paar Verrückte - seht euch doch mal um, wo uns die Vernüftigen hingebracht haben!

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