Oben: Wahnsinn, diese Regenbogenbäume! Die Rinde fällt nach einer gewissen Zeit ab, darunter kommt Grün zum Vorschein das sich dann mit der Zeit über das halbe Farbspektrum zu rot und braun verändert bis die Rinde wieder abfällt.
Spektakulär!
Oben: Blick vom Garten in Richtung Restaurant und Rezeption und was es sonst noch für 'Re.....' gibt!
Oben: Blick in den Garten mit dem Stausee 'Lago de Cachí' im Hintergrund. Schön ists hier, trotz des Wetters!
Oben: Schöne und schönste Blumen und auch solche, die so kitschig aussehen, dass wir erst denke die wären aus Plastik...
Aber falsch gedacht!
Oben: Auch schön und auch kurz im Verdacht aus Plastik zu sein...
Oben: Und noch einer der zahlreichen Regenbogenbäume. Hier könnte fast der Eindruck entstehen dass die weltweiten Regenbogen hier gezüchtet werden!
Ist aber ein Irrtum...
Wir gehen an die Rezeption und werden zu einem Tisch auf der Terrasse geleitet, wo wir uns, wie von der Kellnerin beabsichtigt, hinsetzen.
Wie leicht wir uns doch von fremden Personen beeinflussen lassen, tststs...
Neben uns hats eine Metallkonstruktion aus grossen Bogen, die mit allerlei Pflanzen bewachsen sind.
Diese Pflanzen erschweren zum Einen die Sicht die Sicht auf den See, zum Anderen die Jagt nach den wegen dieser Pflanzen immer wieder rumschwirrenden Kolibris!
Echt, wegen dieser Vögel und unserem (Foto-)Jagdinstinkt kommen wir kaum dazu unseren Aperitif zu geniessen... ![]()
Irgendwann, so nach dem gefühlt 178sten Kolibri, bestellen wir und was zu Essen, wobei ich auf der Speisekarte einen Tilapia entdecke und den bestelle!
Denn spätestens seit meiner Reise mit Sven in die DR Congo hab ich diese Fische zum (fr)essen gern!
Meine Freundin nimmt was Anderes und dazu genehmigen wir uns eine Flasche Rotwein, während es um uns herum dunkel wird.
Auch leiser wird es, denn die bis dahin sehr lauten Offroad-Fahrer (darum die Hiluxe und die D-Maxe) begeben sich langsam zu ihren Autos und fahren ab.
Nach dem sehr guten Essen, für das dieses Restaurant gemäss den Franzosen ja bekannt sein soll begrüssen wir die nun auch angekommenen Franzosen, die einen deutlich anstrengenderen Fahrtag hinter sich haben als wir!
Zum Glück haben wir das Auto damals nach Sierpe gefahren!
Wir sprechen noch darüber was man hier alles tun und lassen kann und verabschieden uns dann von ihnen, da wir nicht wissen ob wir sie morgen früh nochmals sehen werden.
Und so watscheln wir zum Häuschen und gehen bald mal ins Heiabettchen.
Buenas Noches!