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  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • Flexible Solarmodule

    • Krabbe
    • 2. September 2026 um 10:23
    Zitat von Picco

    Ich verstehe den Blog eher als eine Geschichte des tatsächlichen Ausbaus und weniger als Frage-/Antwort-Beitrag.

    Das sehe ich genau so. Zumal man in die Blogs immer aktiv hinein schauen muss, und neue Forenbeiträge „automatisch“ auf der Startseite sieht.

  • 2 - 3 Jahre autark+winterfest im Camper leben - wer hat Erfahrung?

    • Krabbe
    • 2. September 2026 um 10:21
    Zitat von Peter Meyer

    Wonach würdet ihr im Detail suchen, wenn es ein fertig ausgebauter sein soll, der dann noch angepasst wird?

    Nach etwas, was den eigenen Wünschen möglichst nahe kommt.

    Einen Umbau der Möbel, wie es VWBusman gemacht hat, muss man im Regelfall selbst machen. Da wirst Du wenig Werkstätten oder Ausbauer finden, die sowas mache . Brauchst also eigene handwerkliche Fähigkeiten. Wenn es „nur“ um die Erhöhung der Autarkie geht, wie Aufbau Solar, größere Batterie, Umbau auf Trenntoilette etc., dafür finden sich dann wieder Dienstleister, die sowas anbieten. (Wenn man es nicht selber machen kann/will).

    Da Du aber explizit auch Wintertauglichkeit und Autarkie haben willst würde ich auf folgendes achten: Wasser- und Abwassertank beheizt (idealerweise im Zwischenboden). Wenn Gasheizung, dann 2x11 kg Gasflasche, nicht kleiner. Auf dem Dach Platz für (mehr) Solar.

  • Ick bin der neue , meine Vorstellung

    • Krabbe
    • 2. September 2026 um 00:32

    Hallo Monty, willkommen im Forum.

    Was langreise- und wintertaugliches, autarkes mit Sandwichkabine und Allrad unter 3,5 t?

    Mein Rat: Vergiss es.

    Mein Crafter 4Motion hat inzwischen eine Leermasse von ca. 3,7 t. Natürlich entfallen ein paar kg, wenn man den Alkoven weglässt und die Kabine etwas niedriger baut. Und man hätte auch beim Möbelbau noch ein paar kg sparen können. (Aber der Ausbau soll ja auch was aushalten). Aber auf eine Unterboden-Verblechung, Reserverad u.ä. wollte ich nicht unbedingt verzichten, wenn Allrad nicht nur Deko sein soll.

    Und bei Langreise soll ja auch noch ein wenig Gepäck mit. Was bringt Dir also ein Mobil mit 250 kg Zuladung?


    Die Frage, was es für ein Allrad sein soll, habe ich mir auch mal gestellt. Den Iveco fand ich damals sehr nett. Meine Meinung ist aber auch: Ein Fahrzeug in der Klasse mit einem Aufbau, wie ich ihn habe, ist niemals ein Hardcore-Offroader. Egal, was da als Basis drunter ist und wie modifiziert das Fahrwerk ist. Es kann immer nur eine „Schlechtwege-Lösung“ sein. Und je mehr Verschränkung und je größer die Federwege, desto schlechter das Fahrverhalten auf Straße.

    Also meiner Meinung nach reicht Werksallrad mit ein paar Umbauten aus. Und mein Allrad hat bisher auch nur selten etwas zu tun gehabt. Für ausgewaschene, ausgefahrene Wege etc. braucht es Bodenfreiheit. Und die kommt rein aus der Rädergröße. Dazu dann Schutzbleche am Unterboden, für alles was empfindlich ist. Für Sand, Schnee, nasse Wiese, … kommt es aufs Reifenprofil drauf an, und ggf. den Reifendruck. Und eine Diff.-Sperre kann hilfreich sein (Meiner Meinung nach wichtiger als Allrad.) Und für etwas bessere Böschungs- und Kuppelwinkel hilft noch eine moderate Höherlegung. Wenn es durchs Wasser soll, muss man sich noch um Luftansaugung und Achs- und Getriebeentlüftung kümmern.

    Wenn man dann beim Fahren noch den Kopf benutzt, dann kann man auch mit einem Fahrzeug wie meinem sehr weit kommen und auch über ein altes Lavafeld oder durch steinige Furten fahren.

    Und wenn man keinen Allrad hat, dann kommt man auch selten in die Verlegenheit einen zu brauchen. Denn dann fährt man (wenn man vernünftig ist) erst garnicht in solche Stellen rein, wo man ihn dann später evtl. braucht.

  • 2 - 3 Jahre autark+winterfest im Camper leben - wer hat Erfahrung?

    • Krabbe
    • 1. September 2026 um 23:47
    Zitat von Peter Meyer

    Das ist deutlich über meinem Budget. Das liegt zwischen 50 und 70.000€ - und auch nur bei sehr guten Aussichten zum Wiederverkauf.

    Ein Budget von 50.000 für einen wintertauglichen, individuellen Kastenwagenausbau, den Du in Auftrag gibst? Das wird vermutlich nicht funktionieren. Allein für eine vernünftige, gebrauchte Basis würde ich mindestens 25.000 veranschlagen. Mit 70.000 kann es evtl. etwas werden, aber dann hast Du nach drei Jahren einen mehrere Jahre alten Kastenwagen mit hoher Laufleistung und einem Individualausbau. Sowas lässt sich im Normallfall nie gut verkaufen.

  • 2 - 3 Jahre autark+winterfest im Camper leben - wer hat Erfahrung?

    • Krabbe
    • 31. August 2026 um 21:40

    Ein paar Jahre drin leben und winterfest…

    Warum dann ein Kastenwagenausbau? Ich würde in Richtung Woelcke Runner denken. Du wirst vermutlich nur keinen neuen mehr in der Zeit gebaut bekommen, aber evtl. findet sich ja was gutes Gebrauchtes.

  • Flexible Solarmodule

    • Krabbe
    • 28. August 2026 um 14:24

    Eines der Probleme mit den flexiblen Modulen ist ja, dass die nicht wirklich flexibel sind. Wie Holger schon schrieb, das Silizium ist eben nicht wirklich biegbar. Auch Vibrationen, die man z. B. hat, wenn man ein flexibles Modul auf eine Aluplatte klebt und diese dann frei durchhängend montiert schädigen die Module.

    Schon unvorsichtiges Handling der Module bevor sie verbaut sind. (durchbiegung beim Tragen etc.) tut denen nicht gut.

    Die sind wirklich nur „flexibel“, um sie einmal auf eine leicht gewölbte Dachhaut zu kleben.

    Ein weiterer Effekt, von dem immer wieder berichtet wird ist ja, dass es so heiß werden kann, dass das Laminat oder die GfK-Deckschicht vom Fahrzeug sich verfärbt oder geschädigt wird. Ich hatte auf dem Krabbavan 1 auch ein „flexibles“ Modul von Solarswiss aufgeklebt, das hatte keine Ausfälle und ich habe keine negativen Auswirkungen gemerkt, das Fahrzeug stand bei Nichtgebrauch aber auch immer in eimer Halle. Bei zwei Modulen, die ich von Klappdächern von VW-Bussen runtergenommen habe, war das Dach darunter braun verfärbt.

    Und zum Thema Gewicht: Ich hatte für den Krabbavan2 aus Gewichtsgründen auch über „flexible“ Module nachgedacht, wollte die aber aus zwei Gründen nicht direkt aufs GfK-Dach kleben und hatte überlegt einfach eine Styrodurplatte darunter zu kleben. Habe dann aber festgestellt, dass der Gewichtsunterschied zu leichten Rahmenmodulen nur noch sehr gering war.

    In wie weit sich dünne Module mit Kunststoffoberfläche mehr erhitzen als Rahmenmodule mit Glasoberfläche ist auch so eine Frage, die ich mir immer mal wieder stelle.

  • Befestigung von Kleinteilen an Gfk-Außenwand

    • Krabbe
    • 3. August 2026 um 12:33
    Zitat von Martin

    Ich dachte mir, weil im Datenblatt für z.B. Körapur 225 Folgendes steht: Geeignet ist Körapop 225 auch für Duroplaste, Thermoplaste (außer PE, PP, PTFE)

    Es gibt ja auch noch andere Klebstoffe. ;)


    Ich habe die meisten Sachen (auch aus Kunststoff) mit MS-Polymer-Kleber oder mit dem oben schon erwähnten 3M-Klebeband verklebt.

    Mit vernünftiger Vorbereitung der Klebestelle (Entfetten, aufrauen mit Schleifvlies, reinigen und ggf. Kunststoffprimer) hat bisher noch alles gehalten.

  • Layout / Grundriss Wohnkabine

    • Krabbe
    • 23. Juli 2026 um 16:14

    Hi Pasqual,


    eine Draufsicht wäre noch schön.

    Nasszelle soll in den Eingangsbereich?

    Die Kinderbetten können ggf. etwas schmaler ausfallen. Und wie viel Höhe hast Du denn bei den Stockbetten vorgesehen?

    Was mir fehlt ist Schrankraum (Kleiderschränke). Und ich finde es hat sehr wenig Bewegungsfläche. Wenn noch Platz da ist, würde ich die Kabine länger bauen. Fahrräder können ggf. auch in die Heckgarage unter dem hinteren Teil einer U-Sitzgruppe. So hast Du die Sitzgruppe etwas nach hinten gezogen und trotzdem Platz für 2-3 Fahrräder.

    Fenster: Bei einer Rundsitzgruppe würde ich auch rundherum Fenster einbauen.

    Welche Gesamthöhe hast Du denn jetzt? Wäre ein Alkoven nicht noch möglich? Das würde das ganze sehr entzerren. Entweder Ihr plant dann darin die Kinderbetten und habt mehr Platz, oder da kommt Euer Bett rein und Ihr spiegelt den ganzen Grundriss, dann müsst Ihr nicht immer Bett bauen und könnt ggf. noch im Bett liegen bleiben, wenn die Kids schon aufgestanden sind und schon mal das Frühstück machen.

  • äs Sali aus der Schweiz

    • Krabbe
    • 23. Juli 2026 um 15:58

    Auch von mir willkommen im Forum.

  • Welche Antenne auf GFK Dach

    • Krabbe
    • 21. Juli 2026 um 23:49

    Solange Du einen GFk-Alkoven und kein Alublechdach hast, kannst Du die Antenne auch z. B. in den Alkoven (oder in einen Schrank) bauen. Dann bekommst Du vermutlich mehr wie 15 cm Höhe hin.

  • Ein neuer aus dem Hunsrück mit einigen Fragen aber (noch) keinem Fahrzeug

    • Krabbe
    • 5. Juli 2026 um 17:10

    Moin aus Hessen.

  • Eingangstreppe Thule Double Step .... Laufzeit

    • Krabbe
    • 5. Juli 2026 um 17:09

    Meine braucht etwas unter 3 Sekunden.

  • Manchmal geht es schnell

    • Krabbe
    • 8. Juni 2026 um 09:58
    Zitat von Vario2021

    Bist du umgestiegen? Keinen Vario mehr?

    Genau das hat er oben geschrieben.

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Krabbe
    • 24. Mai 2026 um 13:24
    Zitat von nunmachmal

    PS. Gleich kommen die, welche mit so einem Teil 10% mehr Leistung haben und 10% weniger Verbrauch haben. 😉

    10 % mehr Leistung sind möglich. 10 % weniger Verbrauch eher nein.

    Die einfachen Zwischenstecker wurden auch mal „10 ct Tuning“ genannt. Und bringen/brachten tatsächlich Mehrleistung. Sie funktionieren (beim Diesel) z. B. dadurch, dass über einen Widerstand eine höhere Dieseltemperatur oder ein geringerer Ladedruck vorgegaukelt wird. Dadurch wird mehr Diesel eingespritzt, was natürlich auch zu Mehrleistung führt. (Und oft auch zum erreichen der Rußgrenze, da der Sauerstoff nicht mehr zur vollständigen Verbrennung reicht).

    Im T4 hatte ich ne Zeitlang auch so eine Kiste drin. (Mit Gutachten und eingetragen). Und ja, sie brachte Mehrleistung. Später hab ich dann aber in ein echtes Chiptunning investiert (Änderung der Motorsoftware). Das brachte noch mal mehr Leistung, ohne ständiges rußen bei Vollast.

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Krabbe
    • 21. Mai 2026 um 09:33
    Zitat von holger4x4

    Aber wie haben sie denn das Chiptuning entdeckt?

    Das habe ich mich auch gefragt.

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Krabbe
    • 10. Mai 2026 um 11:00
    Zitat von Picco

    Denn ich habe mich entschlossen nicht mit meinen beschädigten selbstgeklebten Sandwichplatten zu bauen …

    Also fluggs bei Nomadcampers zwei Platten 3,2x4,6m gekauft …

    Also alles zurück auf Null?

  • Brauche ich wirklich Winkel um eine Kabine?

    • Krabbe
    • 8. Mai 2026 um 14:45

    Bei meiner Absetzkabine hatte ich das mit dem Höhenunterschied zwischen Bodenplatte und Eckprofil ganz einfach gelöst: Ich hatte ein paar Streifen Antirutschmatte unter die Kabine gelegt. Damit waren die Eckprofile frei und ich hatte zusätzlich noch etwas für die Sicherung der Kabine getan.

  • Trinkwasser / Grauwasser Kombitank

    • Krabbe
    • 31. März 2026 um 11:37

    Um die Gefahr einer Verunreinigung des Trinkwassers auszuschließen, könnte ich mir ein System mit zwei Wassersäcken in einem gemeinsamen Behälter vorstellen. Da könnte man dann noch einen Sensor im den Behälter einbauen, der Alarm gibt, wenn es außerhalb der beiden Säcke feucht wird.

  • Neues Ladegerät

    • Krabbe
    • 13. Februar 2026 um 17:56

    Da kannst Du ja eigentlich alle einschlägigen Hersteller nehmen. 210 Ah Gel sind jetzt nichts ungewöhnliches und alle guten Automatik-Ladegeräte für Wohnmobile können inzwischen auch Lithium.

    Ich empfehle gerne Votronic Ladegeräte, weil ich damitbisher nur gute Erfahrungen gemacht habe und das Konzept mag. Wie z. B. den 2. Ladeausgang zur Ladeerhaltung der Starterbatterie. Für die vorhandene Batterie reicht ein Pb 1220 SMT. Wenn Du auf eine größere Lithiumbatterie umrüsten willst und Dir dann kurze Ladezeiten wichtig sind, kannst Du auch ein stärkeres Gerät aus der Serie nehmen, wie z. B. ein 1230 oder 1240. Beim 1240 hättest Du die 40 A Ladestrom, die Dein bisheriges konnte.

  • Hi bin der Olli aus Schleswig-Holstein und Fragen zum E Konzept

    • Krabbe
    • 8. Februar 2026 um 23:25

    Hallo Olli,

    und willkommen hier im Forum.

    Das ganze liest sich für mich nich sehr unausgegohren.

    Zitat von Olli17

    Vieleicht denke ich auch zu kompliziert und Baue mir zuviel an Reserve ein.

    Wo siehst Du hier Reserven?

    Ich möchte Dir hier nich mal ganz eindringlich den Rat geben, Holgers Rat zu beherzigen.

    Zitat von holger4x4

    Zum gesamten Setup solltest du mal genau deinen Bedarf ausrechnen, wie lange stehen, wieviel Sonne gibts da in welcher Jahreszeit, wie lange sind Standzeiten oder wieviel km werden jeden Tag gefahren?

    Ohne Deinen genauen Bedarf zu kennen, wirst Du keine vernünftige Elektroplanung machen können und wir können Dir auch, ohne das genaue Nutzungsprofil zu kennen, keinen Rat geben.

    Zitat von Olli17

    Natürlich wird es mit dem Gewicht nicht leicht, andere Postkoffer Bauer haben ja auch Strom und und Wasser an board. Wenn man denen zu sieht scheint es aber zu klappen.

    Dann hinterfrag auch mal, mit welchen Gewichten die real durch die Gegend fahren.

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