Beiträge von Krabbe

    Die einschlägigen Kabinenbauer fertigen Dir sowas nach Deinen individuellen Wünschen.

    Ok, mit dem Formteil vorn könnte es etwas problematisch werden, das bekommt man nur in Serie so passend hin.

    Aber schau doch mal bei Woelcke, das Formteil vom Woelcke Autark finde ich eigentlich ganz gelungen.

    Robel baut zwar überwiegend Alkoven, hat aber auch ein ähnliches Formteil für den Sprinter.

    Jein.

    Berstdruck ist der Druck, bei dem die Flasche birst. Der Mindestberstdruck also der Mindestdruck, den die Flasche mindestens aushalten muss, bevor sie zerknallt. Der Prüfdruck ist der Druck, mit dem die Flasche geprüft wird.


    Nun müsste man noch das genaue, in der Norm geforderte, Prüfverfahren kennen.

    Hast Du da ein Zertifikat zu?

    Was mich etwas stutzen lässt ist die Angabe bei Ebay über den Prüfdruck von 30 Bar in Verbindung mit der Angabe der EN 1442. Denn IMHO steht in der EN 1442 die Forderung eines Berstdrucks von 50 Bar.

    Wie / womit sind sie verklebt und wie dick ist die Klebeschichtstärke.

    Wenn der Platz reicht würde ich versuchen sie mit dem Multimaster o. ä. abzusägen.

    Ja.

    Die Seitzfenster werden ja dadurch befestigt, dass man sie durch aneinanderschrauben der beiden Rahmenteile an die Wand klemmt und ggf. je nach Wanddicke noch einen Hilfsrahmen braucht.

    Der Ausschnitt im Isoliermaterial muss also größer sein als der Fensterausschnitt, wenn Du innen auf der Wand noch isolieren willst.

    Die Breite spielt für die Fähre eigentlich überhaupt keine Rolle. Wenn, dann nur bei Containerverschiffung. Aber da bist Du mit 3 m ja eh zu hoch für (außer Flatrack) und da sind auch mehr als 2 m breite drin.

    Die gut 2 m Außenbreite fand ich aber sehr angenehm beim fahren und parken. Jetzt hab ich 2,15 m. Geht auch nich gut, die 10 cm merkt man aber.


    Bei der Höhe spielen die 3 m eigentlich nur für die Autobahnmaut in Frankreich eine Rolle. Bei den Fähren ist die Höhe egal, sobald Du aufs LKW-Deck musst. Und das kann je nach Fähre ab 2 m, 2,20 oder spätestens 2,40 sein.

    Aber 3 m oder 3,10 war eigentlich auch eine gute Höhe, jetzt bin ich bei 3,55 und da muss man deutlich mehr aufpassen und hat deutlich mehr Brücken, die es zu umfahren gilt.

    Also ein Hilux mit Kabine drauf. Festaufbau oder Absetzkabine?

    6x2x3 m ist ja schon ordentlich.

    Mein Krabbavan 1 auf T4-Basis (oben in der „Camper“-Fotogalerie zu finden) hatte 5,95 x 2,05 x 3,05 (oder 3,10?).

    Die 5 cm mehr in der Breite waren die auftragenden Fenster und Eckprofile, die 5 oder 10 cm in der Höhe die Solaranlage.

    Der Youtuber "JaM" baut gerade ein richtig fettes ExMo aus und dokumentiert das sehr ausführlich in Wort und Bild.
    Er hat selber leidvoll Erfahrung mit verklebten Schränken gemacht, die wieder abgefallen sind:

    Ohne den betreffenden Youtuber nun zu kennen oder mir das Video angesehen zu haben:

    Vieles, was „bekannte“ Youtuber so zeigen, trifft fachlich nicht meine Zustimmung...


    Und Kleben von Möbeln in Sandwichkabinen ist seit Jahrzehnten die bewährte Methode. Auch bei professionellen Ausbauern.


    Das wäre tatsächlich die einfachste Variante, wenn wir auf die Sandwichplatten PU-Schaum alukaschiert kleben könnten, darauf Spanplatte und daran die Möbel

    Ich habe mit Alukaschierten Platten zwar keine Erfahrungen im Wohnmobil, aber Alu ist Alu.


    Und ich habe Erfahrung damit in meiner Werkstatt. Da habe ich alukaschierte Platten mit MS-Polymerkleber (von Soudal) an die Betondecke geklebt, darunter dann Dachlatten, an denen dann PVC-Panele mit integrierten LED-Strahlern verschraubt wurden.

    Das hält seit Jahren und ich habe nur ein paar Kleberaupen gelegt.

    Bei Deinem Vorhaben würde ich das mit dem gleichen Kleber machen, nur flächig Kleben (Mit dem Zahnspachtel verteilen).

    Bei meinem Bruder stand bei einem alten VW-Bus mal „beginnenden Durchrostung im Bodenblech“. - Das Fahrzeug kam frisch von einer Restauration bei einem Karosseriebauer, war gerade komplett neu lackiert und hatte ganz ganz sicher keinen Rost.


    Da hatte der Prüfer wohl auch mit „altersgerechten“ Mängeln auf seine Fehlerquote kommen wollen. - der Karosseriebauer war „not amused“ und das gab noch etwas Ärger beim TÜV.

    Hallo Micha,


    willkommen im Forum.

    Warum hast Du denn die Alubleche aufs GFK geklebt, was wolltest Du damit bezwecken?

    Genau diese Frage habe ich mir als erstes auch gestellt, als ich Deine Frage gelesen hatte.

    Im Zweifel würde ich die Alubleche weglassen.


    Die Nieten durch Alu und GfK sind in meinen Augen auf jeden Fall kontraproduktiv und gehören wieder raus und die GfK-Platten vernünftig versiegelt.

    Ölfeucht kann alles bedeuten und ist bei älteren Fahrzeugen nicht ungewöhnlich.

    Wenn mein Käfer nicht „ölfeucht“ ist, dann würde mich das dazu bewegen nachzusehen, ob überhaupt noch Öl drin ist. ;)


    Es kann sein, dass das Getriebe über die Jahre „geschwitzt“ hat und etwas altes Getriebeöl drunter hing, es kann aber auch sein, dass das Getriebe Ölverlust hat, den der Händler vor der HU weggewischt hat und wo noch / wieder ein paar Tropfen dranhingen.


    Da hilft nur selber drunter schauen.

    Hallo und willkommen hier.


    Wie Holger schon schrieb, ist das Pickup-Wohnkabineforum noch eine Anlaufstelle.


    Wie meine Vorschreiber aber auch schreiben: 500 kg Zuladung sind bei einer Wohnkabine auf einem PU deutlich zu wenig. Auflastung aber auch kein Allheilmittel, da Auflastungen meist auch nur in geringen Grenzen sinnvoll sind. Auch wenn es auf dem Markt teils deutlich mehr gibt.

    Dazu empfehle ich dann bei googel die Suchbegriffe Pickup und Rahmenbruch einzugeben.