Beiträge von Varaderorist

    Mehr durchdachtes Mikro geht fast nicht ! chapeau !

    Aus mehrfach gemachten ärgerlichen Erfahrungen mit Roll-Esstischen : sie sind unhandlich , sind instabil und nehmen doch recht viel Platz weg .

    Ich würde versuchen , eine Einschublösung für eine feste Tischplatte mit Klappbeinen unter dem Dachzeltboden zu konstruieren . Ggfalls selbst

    als Carbonplatte laminieren und das Gestell des Rolltisches oder vier Teleskopbeine anschrauben .

    Danke für die Blumen! Ich reiche sie an die Gattin weiter. :love:


    Deine Tisch-Erfahrung muss ich erst noch machen, ist aber bei dem damaligen Lidl-Preis von unter 20 €uronen bei negativem Ausgang nicht zu schmerzhaft..... ^^

    Anton, Du weißt doch: Das zweite geht immer schneller!

    Ich war selbst erstaunt, wie flott das ging........und vor allem nicht ganz so teuer.

    By the way: Was macht der Landy?

    Die Füllung der Heckauszüge ist beinahe fertig:


    Ansicht der Heckauszüge im gefüllten Zustand.


    Oben der <bereich mit den Kleidungs- und Klamotten-Euroboxen in 40x60 cm, dahinter Campingtisch (schwarzer Beutel) und Heckmarkise (blauer Beutel)

    Unten die Heckküche mit Wassertank (23 Liter) incl. Tauchpumpe und Wasserhahn , Reserve-Wassersäcken (2x10 Liter), Waschbecken mit Ablauf, Einflamm-Kartuschenkocher,

    alles in oder auf 30x40 cm Euroboxen. Der Hitze- und Windschutz für den Kocher fehlt noch, ist bestellt.

    Dahinter die Küchenutensilien und Vorräte in eoner 40x60 cm Eurobox.


    Jetzt fehlen noch Spannleinen an der Hecktür für Handtücher sowie Haken für Diverses an den Seitenwänden der Auszugkonstruktion.


    tbc.

    Ich habe so ein Ding im Haus verbaut, allerdings in 120x120 cm für unsere ebenerdige Dusche. Funktioniert da hervorragend.

    Ich kann allerdings keinen Sinn für die Nutzung im Wohnmobil erkennen, da die Gefälle zum zentralen Ablauf zu gering sind.

    Leichteste Schräglage de Fahrzeugs, die immer mal wieder vorkommt.....und die Brühe läuft irgendwo hin, aber nicht zum Ablauf.

    Und wenn Du dann eine entsprechende Aufkantung vorsiehst, ist der Einsatz einer üblichen Duschwanne genauso effektiv und weniger kompliziert.

    Aber sag mal, verlierst du nicht Stauraum seitlich von den Auszügen? Bei so einem kompakten Auto zählt ja jeder Kubikzentimeter.

    Ich habe mich in der Breite nach Euroboxmaß gerichtet. Im Bereich der ehemaligen Koferraumabdeckung fehlen mir links un d rechts 2,5 cm. Somit fehlen mir etwa 5 cm, die ich mit den Euroboxen ohnehin kaum hätte nutzen können. Ich komme aber von den hinteren Türen aus an diese Zwischenräume und außerdem über die beschriebenen Ausschnitte. Die kriege ich schon voll.... ^^ .

    ....und wieder bin ich etwas weiter gekommen:


    Dachzelt in fahrfertigem Zustand


    Hinter den Vordersitzen ist eine Platte eingelegt. Die Rücksitze sind komplett ausgebaut.

    Hinter dem Fahresitz steht die Kühlbox.


    Unter der Kühlbox links befindet sich die Powerstation als komplette Stromversorgung.

    Rechts neben der Kühlbox liegt der Packsack des Dachzelt-Vorzeltes. Links die (noch verpackte) Solartasche.


    Auf der Beifahrerseite steht die TTT, hier im Fahrzustand, Beifahrersitz zurückgeschoben......


    ......und hier die TTT in "Nutzstellung", Beifahrersitz vorgeschoben.

    Über der TTT wird noch eine zusätzliche klappbare Ebene eingezogen, auf der der Hund mitfährt.


    Die Heckansicht mit eingeschobenen Auszügen, noch ohne Einbauten.

    Unten wird die Küche eingebaut, oben Staumöglichkeiten für Kleidung (alles bisherige auf Eurobox-Basis), Tisch und Hecküberdach.

    Ganz oben ist noch ein flaches, von vorne zugängliches Fach, in dem die Campingstühle lagern.


    Der untere Auszug ausgezogen und arretiert


    unter dem unteren Auszug liegt das vollwertige Reseverad. Links und rechts gibt es Öffnungen die zum einen noch Staumöglichkeiten bieten,

    zum anderen benötigt werden, um bei Bedarf die Rückleuchten zum Leuchtmittelwechsel zu lösen.


    Hier sieht man beite Auszüge ausgezogen und verriegelt. Belastbarkeit jeweils bis 130 kg.


    Als nächstes kümmere ich mich um die "Hundeplattform" und die Heckküche.

    Warum suchst Du denn nicht direkt ein 12t-Fahrzeug, wenn Du über eine Auflastung nachdenkst.

    Bei den 7,5-Tonnern ist man recht schnell an der Belastungsgrenze (eigene Erfahrung). Zum anderen ist es für das Material immer besser, ein Fahrzeug unterhalb der Maximalbelastung zu fahren-

    Ein weiteres Kriterium ist, dass die 12-Tonner 19-Zoll Bereifung haben, im Gegensatz zu den 17,5 Zöllern bei den 7,5ern. Besser zu bekommen und mehr Bodenfreiheit.

    Hallo Arno,


    nein, ich fühle mich nicht geärgert, ganz und gar nicht! 8)

    Und mit dem Mitteldifferentiel hast Du recht. Es gibt eine Lamellenkupplung, die sich beim Duster aber komplett schließen läßt (wie geschrieben, ab 60 km/h öffnet die Kupplung wieder.

    Insofern hat man dann quasi ein "gesperrtes Mitteldifferential".


    Die Bodenfreiheit liegt jetzt etwa bei vorne 230 mm und hinten bei 250 mm, die Winkel liegen vorne und hinten bei über 30°. Mit dem sehr kurzen erstn Gang (im Straßenbetrieb praktisch nicht nutzbar) und den richtigrn Reifen kann der schon etwas mehr als ein klassischer SUV.

    In Marokko z.B. siehst Du gefühlt mittlerweile mehr Duster als andere Typen. Die meisten davon wahrscheinlich sogar nur als 4x2, denn im Land wird nur der Frontgetriebene produziert.


    mrmomba:

    Ich kenne die Haldex nicht, ein Torsen-Mitteldifferential ist es mit Sicherheit nicht.

    Bremseingriff gibt es, aber leider nur über ESP, was gleichzeitig die Leistung zurücknimmt. Ist daher nicht zu gebrauchen, kann aber abgeschaltet werden.

    Angeblich soll ASR (also Bremseingriff) aber trotzdem aktiv bleiben, aber, wie so oft, nix Genaues weiß man nicht...

    Letzte Woche hat der Duster ein neues 30 mm höheres Fahrwerk bekommen und eine etwas höhere Rad-Reifen Kombi (vorher 215/60R17, jetzt 215/70R16), die etwa 10 mm Höhe bringen.

    Gestern ist das Dachzelt aufs Fahrzeug gekommen. Dazu nachfolgend ein paar Bilder:





    Das Vorzelt ist kann zusätzlich montiert werden, muss aber nicht.


    Einige Materialien für den Ausbau sind auch schon da:

    - Powerstation zur Stromversorgung

    - Kühlbox 40 ltr.

    - Frischwassertank 23 ltr.

    - Spülbecken 10 ltr.

    - 12V-Pumpe/Kaltwasserhahn

    - Kartuschenkocher

    - Multiplex Birke 12 mm

    - Schwerlastschienen

    - Boxio TTT


    ein paar Kleinteile sind noch unterwegs.

    der Rest "liegt noch" in diversen Baumärkten... ^^


    tbc

    Hallo,

    wie ist das Fahrzeug denn derzeit zugelassen und willst Du von dieser Zulasung abweichen?

    Wenn der Koffer zur Zeit und zukünftig nur Ladung ist, kannst Du mit ihm eigentlich alles machen, denn er bleibt Ladung,

    Auch als Fahrzeug mit geschlossenem Kastenaufbau (während der Fahrt) sollte es keine Probleme geben.

    Bei einer "richtigen" Wohnmobilzulassung musst Du die Minimalanforderung (u.a. Tisch, Bett, Schrank, Kocher, alles fest montiert) erfüllen. Schwierig wird es, wenn Du hinten im Wohnteil zugelassene Gurtsitzplätze haben möchtest und sich Personen während der Fahrt hinten aufhalten sollen. Dann benötigst Du z.B. Angaben zur Splitterfreiheit der Materialien, ausreichend Fluchtmöglichkeiten, bei Nutzung von Gas zum Kochen und Heizen zugelassene und geprüfte Geräte und Leitungen, usw.


    Ansonsten finde ich Dein Konzept klasse, das hoffentlich (trotz Umbau) so bleiben soll.