Beiträge von VWBusman

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    Hallo Namenloser,


    willkommen im Forum.


    Schön wenn ein Wohnmobil entsteht.

    Wie ist denn jetzt der Ausbaustatus? Brauchst Du noch Hilfestellung oder Anregungen?

    Was hast Du mit dem fertigen Wohnmobil vor?


    Gruß Christopher

    Hallo Urs,


    ich hatte diese Jahr schon das Glück auf einem Campingplatz so einen Wohnwagen zu betreten und anzusehen.

    Als er über den Platz gefahren ist hab ich noch zu meiner Frau gesagt "schau mal was da für ein Ei rollt" und als wir dann daran vorbei gekommen sind

    haben wir nicht schlecht gestaunt was die Bewohner da für einen zwei Zimmer-Küche-Bad-Wohnwagen haben.

    Tolles Teil zum wohnen. Unterwegs mal eben einen Kaffee kochen oder auf Toilette gehen wird allerdings nichts.


    Gruß Christopher

    Hallo Daniel,


    willkommen im Forum.


    Wenn Du schon bei einem namhaften Hersteller arbeitest und trotzdem selber bauen möchtest, stellt sich mir schon die Frage ob das ein namhafter Hersteller von "Massenschrott" ist oder warum greifst Du da nicht ins Regal des Vorhandenen?

    OK, das war jetzt etwas gehetzt aber es interessiert mich ernsthaft.

    Ganz allgemein möchte ich mal behaupten das man durch selber bauen nicht ernsthaft Geld spart. Man kauft einiges doch teurer als der Großserienhersteller und daher ist der nicht zu zahlende Arbeitslohn auch schnell wieder aufgefressen.

    Um wirklich Geld zu sparen ist es meiner Meinung nach günstiger sich ein Wohnmobil von der Stange zu kaufen bei dem der Grundriss stimmt und man sich dann langsam seine technische Wunschausstattung um und nachrüstet.

    Ein Selbstbau ist nur, verglichen mit einem nach Wunsch gefertigten Einzelstück, günstiger.


    Gruß Christopher

    Hallo,


    ich fahre seit über 20 Jahren mit Gasfreien Wohnmobilen/Campern durch die Gegend.

    Mein Energiekonzept ist dabei immer das gleiche geblieben.

    Kompressorkühlbox(en), Dieselheizung, Spiritusgeräte für Kochen und Backen.

    Würde ich heute nochmal ein Mobil ausbauen würde ich auch zum Kochen auf Strom setzen und als Stromnotreserve einen Gaskartuschenkocher ins Wohnmobil legen.

    Ich habe aktuell, bei 24V Boardnetz, 200Ah Lifepo4 Batteriekappazität und das reicht auch in der Übergangszeit noch für das Kochen.

    Im Winterbetrieb habe ich leider, Corona bedingt, noch keine verwertbaren Erfahrungen.

    Außerhalb der Heizzeit wird das Warmwasser auch über Strom erwärmt.


    Ich schließe mich nunmachmal an und sage auch bei den Akku das ich nichts anderes als Lifepo4 mehr möchte. Auch ich habe auf fertige Akku gesetzt und würde das auch so wieder machen.


    Gruß Christopher

    Hallo Conny,


    genau diese Fragen sind mir auch gleich aufgegangen als ich deine Begrüßung gelesen habe.

    Solltest Du noch alles suchen und ordern müssen rate ich Dir mal über was moderneres nachzudenken.

    Ich liebe den T3 aber ich liebe auch die technischen Möglichkeiten bezüglich Fahrwerksauflastung bei den moderneren Fahrzeugen.


    Gruß vom Christopher der eine T5 Doka mit Absetzkabine schon ausgebaut hatte - Bilder in der Gallerie

    Hallo Bernd, hallo Ralf,


    es geht ja nicht nur um die Leerung sondern auch um deren Handhabung. Mal davon abgesehen das ich auch bei 60Liter Tankvolumen keine zwei Wochen ohne Leerung hin kommen würde. Unser Urinkanister hat 19l und wird bei ca. 15l geleert. Das erreichen wir zu zweit in maximal drei Tagen.

    Wenn ich sehe was in dem Kanister für Ablagerungen sind wollte ich diese nicht in einem Tank haben. Beim Kanister ist die Reinigung aus meiner Sicht einfacher und auch ein Austausch ohne Probleme möglich.


    Zurück zum eigentlichen Thema.

    Bei einem Heckantrieb sollte schon die Mehrheit des Fahrzeuggewichts auf der Hinterachse liegen um gerade auf schlüpfrigem Untergrund noch vom Fleck zu kommen.


    Gruß Christopher

    Hallo Matthias,


    zu 1. Das steht in den Aufbaurichtlinien ist für den Durchgang allerdings unwichtig.


    zu 2. Zum Thema Faltenbälge kannst Du auch mal im Allrad-LKW-Forum stöbern - da ist das Thema öfters aktuell.


    zu 3. ich habe auch meinen Frischwassertank und die Batterien hinter die Hinterachse gepackt um auch genug Gewicht auf diese zu bekommen.


    zu 4. An der Abgasanlage würde ich bei einem neuen Fahrzeug nichts ändern. Falls Du eine TTT planst würde ich dafür keinen Urintank einplanen sondern immer mit handlichen Kanistern hantieren. Wenn der Tank voll ist kannst das nicht einfach ablassen - einen Kanister mit vielleicht 10-15Liter kannst immernoch leichter entsorgen.


    zu 5. stell Dir erst mal die Frage ob wirklich ein Gastank sein muß wenn Du schon Alugasflaschen in den Ring wirfst. Vielleicht kannst Du bei deinem Energiekonzept auch ganz auf Gas verzichten??? Mit etwas mehr Batteriekapazität kann man auch gut mit Strom Kochen.

    Ich habe noch nie Gas in meinen Wohnmobilen gehabt und auch nie vermisst. Bis jetzt hatte ich immer Strom zum Kühlen, Spiritus zum Kochen und Backen und Diesel für die Heizung. Seit dem ich LiFePo4 in gebrauch habe denke ich immer mehr über Kochen mit Strom nach.


    Egal wie Du Dich entscheidest oder wie viele Ideen Du hier sammelst. Nur DU kannst wissen was für Dich gut und lebbar ist.

    Die oft erwähnte Eierlegendewollmilchsau gibt es nicht. Man kommt höchstens nahe dran - und das ändert sich auch je nach Lebenssituation.


    Gruß Christopher

    Hallo Heiner,


    willkommen im Forum.


    Ich würde den 410er als zukünftige Basis nehmen, vorausgesetzt der Zustand ist gut genug.

    Da hast Du zumindest die Möglichkeit, bei Leichtbau, auf 3,5t abzulasten. Ob Du bei dem Patrol mit der dann wohl sehr minimalistischen Kabine glücklich wirst????


    Der Ford Ranger ist doch ein toller Kabinenträger. Was stört Dich da an der aktuellen Technik? Was für Reiseziele willst Du denn haben das Dir die Elektronik einen Strich durch die Planung machen könnte? Es fahren inzwischen weltweit moderne Fahrzeuge rum.


    Gruß Christopher

    Hallo Albert,


    sorry, wenn ich das jetzt unverblümt sage.

    Aber bevor Du so ein Projekt planst und verwirklichen willst solltest Du noch ganz viel Recherche betreiben und nicht nur auf gehörtes oder auf Youtube gesehenes stützen.

    Auch sind Wohnmobile von Großserienherstellern nicht grundsätzliches Müll oder taugen nichts - sie sind vor allem nicht Individuell.


    Leider ist es in Europa mit dem Freistehen nicht mehr so einfach wie noch vor drei, vier,.... Jahren. Die ganzen Apps von tollen Freistehplätzen haben dazu geführt das diese Plätze überlaufen und mit Verbotsschildern versehen wurden. Grundsätzlich gilt aber, das es schwerer wird einen Schlafplatz mit Verweilpotential zu finden, je größer das Fahrzeug ist - da spielt es auch keine Rolle ob Serienwohnmobil oder ausgebauter LKW.

    Mal davon abgesehen das Campingplätze auch nicht nur schlecht sind aber mit großen Fahrzeugen oft einfach nicht mehr benutzt werden können weil die Parzellen zu klein sind.


    Um wirklich ein Gefühl für benötigten Wohnraum zu bekommen rate ich Dir einige Besuche bei Campinghändlern zu machen und allerlei Wohnmobile zu besichtigen. Für ein so großes und schweres Motorrad würde ich einen Anhänger nicht so weit wegwerfen. Ein kompaktes Wohnmobil und ein Anhänger hat durchaus seinen Charm und ist unter Umständen einfacher zu händeln als ein großes Wohnmobil.


    Gruß Christopher

    Hallo Albert,


    ich frage mich auch warum das schwere Armaflex nehmen willst und nicht zu Hartschaumplatten greifst?


    Was mich allerdings noch mehr interessieren würde ist dein Wissens und Erfahrungsstand bezüglich Wohnmobilausbauten und Wohnmobilerfahrung.


    Gruß Christopher

    Hallo Namenloser.


    willkommen im Forum.


    Da hast Du ja großes vor. Bei den Aufbaumaßen wird das Fahrzeug etwas über neun Meter bei kurzem Fahrerhaus. Mit Fernfahrerkabine sind es dann auch schnell über 10m Fahrzeuglänge. In Amerika mag das unproblematisch sein aber in Europa wird es unter Umständen schnell knapp auf den Campingplätzen - wenn diese besucht werden sollen.


    Wie soll denn die Wohnraumgestaltung und Ausstattung aussehen? Was willst Du denn alles dabei haben?


    Gruß Christopher

    Hallo,


    die Kögelkoffer haben so gut wie alle Dichtigkeitsprobleme.

    Es gibt einige Berichte im Netz wo beschrieben wird wie der Koffer abgedichtet wurde. Bleibt aber immernoch die Frage wie weit sich das Wasser schon seinen Weg in den Aufbau gebahnt hat?


    Gruß Christopher

    Hallo Roland,


    bist Du schon mal auf einer waagrecht ausgestellten Ladebordwand gestanden?

    So idyllisch und romantisch wie man sich das immer vorstellt ist es dann doch nicht wenn man mit tisch und Stühlen darauf sitzt und bei jeder Bewegung die ganze Plattform schwingt.

    Ich würde eine Ladebordwand nur für sinnvoll und gut befinden wenn damit schweres Gerät ( Motorrad, Quad oder solche Sachen ) verladen werden sollen. Wenn es nur um die Terrasse geht würde ich das Gewicht lieber für andere Sachen nutzen.


    Gruß Christopher

    Hallo,


    wie immer gilt auch hier erst mit dem abnehmenden Prüfer sprechen und dann die Säge zum Einsatz bringen.

    Ich habe in meiner Vario-Rückwand auch einen Rohrrahmen aber das wollte der Prüfer nicht die Aufbaurichtlinie.

    Es ist eben stark Prüfer abhängig.


    Gruß Christopher

    Hallo,


    ein Durchgang ist grundsätzlich sehr einfach zu machen und benötigt auch nicht unbedingt die größten Fachkenntnisse.

    Kompliziert wird es erst bei kippbaren Fahrerhäusern da hier eine flexieble und trennbare Verbindung gemacht werden muß. Bei einem Transporterfahrgestell ist das dagegen überhaupt kein Problem. In Fahrerhausrückwand und in den Kofferaufbau je ein Loch und fertig ist der Durchgang. Ok, etwas verkleiden und abdichten sollte noch sein aber auch das ist keine Hexerei.


    Gruß Christopher

    Ich habe eine Dometic Klimaanlage (B1500) ausgebaut und diese bei ebay in die Auktion gestellt.


    Gruß


    Fritz

    ...dann verlinke sie hier doch am besten oder beschriebe sie richtig .

    Sonst wird das hier kein Interesse wecken.


    Gruß Christopher