Zwillingsreifen gehen nicht runter
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Urs, von der langen Liste an alten Unzulänglichkeiten kann ich dir zumindest bei der Beleuchtung zustimmen, die war nicht so toll, ungefähr so toll wie die Fahrleistungen der Zeitgenössischen Renner...
Aber wie Anton schon bemerkt hat, es ging, unter anderem, um die Bemerkung das Reifenwechsel ohne Internet scheinbar unmöglich ist.
Ich habe noch eine alte Bedienungsanleitung, übrigens für ein schweizer Fahrzeug, wo empfohlen wird im Winter Kühlwasser und Motoröl abends abzulassen und morgens wieder aufzufüllen, ansonsten standen in alten Bedienungsanleitungen diverse Einstellmasse und zwar nur die Masse und keine Hinweise wie die Einstellungen vorzunehmen sind, weil das Grundwissen war.
Heute steht drin das Mann/innen kein Kühlwasser, Bremsflüssigkeit oder Motoröl trinken darf. Langsam bekomme ich das Gefühl der Hinweis wird immer wichtiger.
Gruss Karsten
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Hier in den USA gibt es Warnhinweise, dass man sich eine Zapfpistole weder in den Mund noch in andere Körperöffnungen stecken darf, jedenfalls nicht, ohne vorher zu bezahlen.
Gruß Matthias
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Aber wie Anton schon bemerkt hat, es ging, unter anderem, um die Bemerkung das Reifenwechsel ohne Internet scheinbar unmöglich ist
Hier gibt es Hilfe gegen selektive Wahrnehmung:
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Hallo
dem einzigen dem solche Ratgeber helfen sind die Die ihn schrieben und noch mehr Die, die ihn auf den Markt bringen.

Dehnen helfen sie ihr Konto zu füllen!

Alles andere steht in den Sternen....

Viele Grüße
Anton
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Hallo,
in einer renomierten LKW Fachzeitschrift stand vor längerer Zeit ein Artikel, in dem der Verfasser sich so richtig Luft gemacht hat gegen die aktuelle Generation der Kraftfahrer, faul, unzuverlässig, frech, kein Sinn für die Technik usw usw.
Drunter stand dann der Hinweis das es sich um einen Nachdruck des Leitartikels der ersten Ausgabe von 1924 handelte...
Urs hat natürlich recht mit dem Hinweis auf die "Unzulänglichkeiten" älterer Fahrzeuge, wenn ich heute wählen könnte/müsste ob es mein erster oder der aktuelle LKW sein soll in dem ich eine oder mehrere Wochen verbringen sollte, wäre die Entscheidung einfach.
Ändert aber alles nix an den Qualitäten der aktuell Jungen, und das schon ewig lang...
Gruss Karsten ohne Hinweis auf eventuell vorhandenen Sarkasmus der Personinnen mit selektiver Wahrnehmung entgehen könnte
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H
Urs hat natürlich recht mit dem Hinweis auf die "Unzulänglichkeiten" älterer Fahrzeuge, wenn ich heute wählen könnte/müsste ob es mein erster oder der aktuelle LKW sein soll in dem ich eine oder mehrere Wochen verbringen sollte, wäre die Entscheidung einfach.
Also so ganz ehrlich, manchmal wünsche ich mir den AL 28 schon wieder zurück
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Deshalb hatten wir ja immer eine Prüflampe und einen 10er Schlüssel im Auto um sie je nach erwartbarem Fahrzustand anpassen zu können.
Leider wissen heute die wenigsten was man mit so einer Lampe überhaupt macht. Darum gibte es nur eins, Prüflampe aus der Werkzeugkiste raus und Schlepptop oder OBD-Tester rein. Denn unter dem Strich ist das auch nur ein Werkzeug...😉
Da ist dies hier mal wieder ein schönes Beispiel wohin so ein Tröt abrutschen kann!

Stört es dich wenn nachdem alles wesentliche zum eigentlichen Thema geschrieben wurde (Räder müssen ab, egal wie, dann Ursache finden und beheben, allenfalls zukünftige Probleme verhindern, wieder montieren und glücklich wrrden) etwas weiter ausgeschweift wird?
Aber um nochwas beim Thema zu bleiben: Ich kenne mich weder mit Iveco noch mit Zwillingsbereifung aus. Weiss daher auch nicht ob das eher die Regel ist dass die Räder da so schlecht ab gehen. Aber bei meinem Chevy (Einzelbereift) ging auch immer hinten Fahrerseite nur sehr schlecht ab. Mein erster Gedanke war Kontaktkorrosion aber nachdem alle Korrosionsschutzversuche nichts brachten hab ich mal die Zeit genommen nach der Ursache zu forschen. Da hatte es eine Schweissnaht an der Nabe und dafür gab es eine Fase an der Felge. Nur war leider die Schweissnaht ganz wenig zu gross und es klemmte. Etwas schleifen und das Thema ist seitdem auch ohne Korrosionsschutzmittel durch. Vielleicht mal in der Richtung suchen?
Wenn ich aber heute ein Auto nicht mehr ans Laufen kriege weil ich das kaputte Getriebe tauschen musste, das Neue aber nicht mit dem Motor komunizieren kann und die Karre somit unbrauchbar wird, frage ich mich ob das der Richtig Weg ist.
Genau da liegt das Problem. Und ich glaube bei dir ist es einfach nur desinteresse vom Hersteller da der daran nichts verdienen kann. Meines erachtens ist das allerdings nur die Spitz vom Eisberg...schau mal was z. B. Tesla macht (oder um in eine andere Bransche zu wechseln, auch Apple) versuch da mal als DIY überhaupt Teile für eine Reparatur zu erhalten. Das wird so wie man liest offenbar sogar aktiv unterbunden...von Reparaturinfos oder dergleichen oder gar Support bei der Reparatur ganz zu schweigen. Über den Teich ist man wohl dran da was in die Wege zu leiten dass Hersteller Ersatzteile und Infos zur Reparatur bereitstellen müssen...in Europa sehe ich bisher keinerlei Bestrebungen in diese Richtung.
Die haben eine Ota- Diagnose, die hochmodern über das 2- und 3 G-Netz läuft.
Hmm, ein Auto was nach Hause telefonieren kann ist für mich eher ein Grund es nicht zu kaufen. Ja, ich weiss, die Auswahl wird immer kleiner. Ok, solange die OBD-Schnittstelle von bezahlbaren Scannern lokal angesprochen werden kann ist es noch eins, aber wenn ich das recht in Erinnerung hab scheint Iveco da nicht an vorderster Front dabei zu sein. Odef hat sich das inzwischen geändert?
und rostende Autos?
Bekommt man in jeder Form, Farbe und Fabrikat, auch deutsche, in Nordamerika.
Die sparen sich hier jeden Rostschutz. Gibt ja keine HU.
Als ich meinen Chevy da geholt habe hab ich zig Neufahrzeuge mit Fuchsroten Kardanwellen, Lenkgetriebe usw gesehen. Mir wurde an mehreren voneinander unabhängigen Orten etwa folgendes dazu gesagt: "Im Rustbelt gammelt dir das Auto eh in wenigen Jahren unter dem A... weg, egal was du machst. Und im Rest vom Land ist es so trocken dass es kein Rostschutz braucht... Warum also Aufwand und Kosten betreiben was nichts brings". Naja, hat was...und meiner kostete damals mit 4x4, Untersetzung, Diff-Sperre und auch ansonsten gut ausgestattet neu 36000 USD. Etwas vergleichbares hier in Europa ging für ab 60k€, also das doppelte, über die Theke...Sind halt andere Philosophien.
..du traust dich was

Ich traute mich vor 32 Jahren was als ich das Auto gekauft habe..und ja, ich kannte alle Mantawitze und habe bis auf die Mantaletten (fast) alle Klisches ausgelebt. War ne geile Zeit, aber dahin zurück will ich nicht. Na gut, wenn mir jemant ein Manta 400 oder i300 schenken will, dann würde ich wohl in den sauren Apfel beissen... 😉
Hast du den Fuchsschwanz noch?
Der erste, montiert wie es sich gehört an der Antenne, ist bei Tacho 190 davon geflattert. Anschliessend wurde von 4 auf 5-Gang Getriebe umgebaut und da er dann Tacho 215 schaffte wurde entschieden den 2.Fuchsschwanz an einem sichereren Ort zu Montieren. Also am Rückspiegel, was für die Sicht nach vorne natürlich ganz toll war, aber ohne ging ja gar nich...😉 Weiss aber leider nicht mehr was damit geschehen ist, denn lang, lang ist's her...
Aber wie Anton schon bemerkt hat, es ging, unter anderem, um die Bemerkung das Reifenwechsel ohne Internet scheinbar unmöglich ist.
Ja schon. Darüber hab ich mir meine Gedanken gemacht und entschieden diese nicht weiter erörtern zu wollen.
Aber es ging halt eben auch um neumodische Autos, Diagnosestecker und Fehlerspeicher...und darauf bezog ich mich eher.
Ich habe noch eine alte Bedienungsanleitung, übrigens für ein schweizer Fahrzeug,
Hmm, so viele schweizer Fahrzeuge gab es ja nicht wirklich...wjndere mich grad welches das war...?
Heute steht drin das Mann/innen kein Kühlwasser, Bremsflüssigkeit oder Motoröl trinken darf. Langsam bekomme ich das Gefühl der Hinweis wird immer wichtiger.
Ich plädiere da je länger je mehr dafür die ganzen Warnhinweise bei allen Produkten komplett zu streichen und der natürlichen Selektion ihren lauf zu lassen. Irgendwann wird es dann warscheinlich auch mich erwischen, aber dann ist das auch gut so... 😉
In dem Sinne schönes Wochenende und seid wachsam.
Gruss
Urs
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...mein AL28 läuft tadellos....
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Mein 42 Jahre alter DB 508 läuft auch ohne mucken und sogar die Reifen gehen ab
Ich weiß ehrlich gesagt nicht ob ich so etwas neues wollte.Klaus
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Also so ganz ehrlich, manchmal wünsche ich mir den AL 28 schon wieder zurück
Hallo
ich auch, hätte ich den bloß nicht verkauft!

Viele Grüße
Anton
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Stört es dich wenn nachdem alles wesentliche zum eigentlichen Thema geschrieben wurde ..... .....etwas weiter ausgeschweift wird?
Meines erachtens ist das allerdings nur die Spitz vom Eisberg...schau mal was z. B. Tesla macht (oder um in eine andere Bransche zu wechseln, auch Apple) versuch da mal als DIY überhaupt Teile für eine Reparatur zu erhalten. Das wird so wie man liest offenbar sogar aktiv unterbunden...von Reparaturinfos oder dergleichen oder gar Support bei der Reparatur ganz zu schweigen.
Aber es ging halt eben auch um neumodische Autos, Diagnosestecker und Fehlerspeicher...und darauf bezog ich mich eher.
Hallo
Urs, es stört mich nicht wenn abgeschweift wird, ich tue ja gelegentlich meinen Teil dazu.

Beim Rest geb ich Dir recht! Heute ist es der Diagnosestecker, morgen wirst du gezwungen ein immer aktuelles Schmierentelefon zu kaufen weil du sonst vom Autofahrer zum Fußgänger wirst da dein alter Telefonknochen die Anwendungen nicht mehr leisten kann.
Deshalb versuche ich mich gegen diesen Wahnsinn so gut es geht zu verteidigen.
Und deshalb fahre ich Oldtimer. Der Zeitgeist ändert sich - Was bleibt ist Lebensstil!

Nee, ich bin einfach nicht geboren für die Welt in der wir leben.

Bin aber schon recht alt, deshalb bleibt mir wahrscheinlich manches erspart.

Viele Grüße
Anton
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Hmm, so viele schweizer Fahrzeuge gab es ja nicht wirklich
Banause, FBW N31 ex Oris Personalbus
...mein AL28 läuft tadellos....
Gönn ich dir von Herzen, aber täglich 10h+ damit fahren möchte ich nicht und der Tatsache das ich früher in den Kabinen nicht stehen konnte und man sich nur im liegen umziehen konnte und und und weine ich wirklich keine Träne nach. Schöner Arbeitsplatz geht anders.
Was wir früher dank analogem Werkzeug und Ersatzteilen die wir dabeihatten, alles repariert haben, geht heute fast gar nicht mehr kaputt. Falls doch kommt meist jemand mit Computer und Wissen, und hokuspokusfidibus ist alles wieder hübsch
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Banause
Hast Recht...Ich stehe sogar dazu dass ich zu dem Teil die Chronik Googeln musste. Ich dachte ich wär schon alt, aber das war irgendwie vor meiner Zeit...bei mir endeten die bescheidenen Kenntnisse von Schweizer Fahrzeugen bisher irgendwo bei Saurer, Bucher Duro, Rinspeed und Sauber. Wobei wenn ich jetzt grad so überlege, eigentlich fahre ich sogar ein Schweizer Fahrzeug...Herr Chevrolet kam ja irgendwo aus dem Welschland...
Danke für die Weiterbildung in Geschichte...

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...mein AL28. Komfortabel, geländegängig und zuverlässig.

Gruß Stefan
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Wobei ich mir ein AL28 wirklich gut mit einem Elektroumbau vorstellen könnte..
Vorne ein eMotor, hinten ein eMotor... Der ganze Antriebsstrang und alles fliegt raus...
Ich könnte mir vorstellen, dass man auf Grund der massiven Bauweise +/- 0 Kg rauskommen könnte
Mehr als 30kw pro Antriebsstrang braucht es ja nicht und man wäre schon stärker unterwegs als original. Okay... Die Untersetzung wäre weg.
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Habe mich auch schon mit dem Umbau auf Elektro beschäftigt. Ist alles gar nicht so abwegig. Leider kann man im 4 x 4 Bereichen noch gar nichts akzeptables kaufen, außer man lebt in Amerika. Ranger oder Silverado ist schon ein Träumchen.
Habe mir neulich einen pickup-umbau angesehen, super einfache Nummer, und auch Kontakt direkt mit der Firma gehabt. Die haben alles von dem Pickup rausgerissen, und statt dem VTG einen Heckmotor vom Tesla Model s eingebaut. 300 und noch was PS reichen ja aus, Untersetzung brauchst du dann auch nicht mehr. Und hat den Vorteil, der Motor sitzt nicht an der Achse und wird nicht hin und her geworfen.
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Ahoi,
Musst dir mal Edison Motors anschauen, die haben nen Elektrischen LKW gebaut (mit dickem CAT Dieselgenerator unter der Haube) den sie in Serie produzieren wollen und planen Pickup Umrüstungen... Wird natürlich nix für Deutschland werden (zumindest nicht einfach so), aber die Idee find ich schon ziemlich gut.
Gruß
Sven
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mit dickem CAT Dieselgenerator unter der Haube
Ich kenn da noch eine Firma die sowas in einem landwirtschaftlichen Fahrzeug umgesetzt hat. Dieselmotor und Elektroantrieb.
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Dieselelektrischer Antrieb ist ja nichts Neues, das gibts schon ewig bei Lokomotiven.
Wie war das mit den Zwillingsreifen.....

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