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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
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  4. Dämmung und Verkleidung

Sprinter mit Alukoffer- Isolation und Kork an Wänden u Boden

  • LaKali
  • 28. März 2018 um 14:12
  • Abgemeldeter User
    Gast
    • 31. März 2018 um 01:15
    • #21

    Eigentlich ziemlich jedes, was nicht zu weich ist....

    Es kommt auf Deine Vorhaben an, ob Du gute Qualität verbauen willst. Gerade in der dünnen Qualität sollte es was besseres sein, in dem die Schrauben für die Möbelbefestigung auch in 6 mm gut greifen, also Multiplex.

    Man kann auch nicht ganz so gutes wählen mit einem harten Deckfurnier, dann wäre besser, 9 mm zu nehmen.

    Weiches billiges Sperrholz würde meiner Meinung nur was taugen, wenn ein harter Boden drauf käme, also Laminat oder ...großer Luxus... Bambus.

    Von Kork rate ich übrigens auf dem Boden total ab, denn er wird in relativ kurzer Zeit ab- und sogar durchgelaufen.

  • nunmachmal
    womobox-Guru
    Beiträge
    4.588
    Wohnort
    71634 Ludwigsburg
    • 31. März 2018 um 08:51
    • #22

    Schau das das Sperrholz eine Feuchtraumfreigabe hat, dann bist du auf der sicheren Seite.

    Gruß Nunmachmal

    Ich habe viel aus meinen Fehlern gelernt, ich glaube ich mache noch einen.

  • syt
    womobox-Halbgott
    Beiträge
    670
    • 31. März 2018 um 09:25
    • #23

    Ich würde das Sperrholz ,wegen dem Gewicht,an den Wänden nicht zu dick wählen,sondern die unter Lattung so setzen,das ich Möbel,Regale,Leuchten,Vorhänge ,.....dran fest schrauben kann.
    Dann in die unteren Alubodenleiste der Wände,jeden Meter,ein kleines 5mm Loch bohren.Falls kondenswasser entsteht,kann dieses dann ab laufen,und richtet keinen Schaden an.

    Leben ,und leben lassen !

  • Balu
    womobox-Guru
    Beiträge
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    Wohnort
    Unterfranken
    • 31. März 2018 um 11:39
    • #24
    Zitat von ThomasFF

    Von Kork rate ich übrigens auf dem Boden total ab, denn er wird in relativ kurzer Zeit ab- und sogar durchgelaufen.

    Das kann ich so nicht bestätigen. Ich hatte in einem meiner früheren Womos (recht dünne) Kork-Bodenfliesen verlegt. Der einzige Schaden war ein fetter Kratzer, als ich für jemanden ein Verstärker aus dem Bühnenbereich transportiert habe und der gute Mann das Teil beim Ausladen nicht anhob, sondern über den Boden schleifte.
    Ansonsten zeigte der Boden nach weit über 10-jähriger Nutzung keinerlei Verschleiß. Wie gesagt, das waren dünne Bodenfliesen, also auch für diesen Gebrauch gedacht.

    Gruß
    Herby

    Probier's mal mit Gemütlichkeit

  • Leerkabinen-Wolfgang
    Administrator
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    Rheinhessen, Bodenheim
    Wohnkabine
    Sonstiges
    • 3. April 2018 um 08:47
    • #25

    Auch von mir noch ein Hinweis: die Zuladung beträgt nur 1360kg, wenn ich das jetzt noch richtig in Erinnerung habe und ist somit für einen doch nicht ganz kleinen Aufbau alles andere als üppig. Somit muß wirklich von Anfang an auf gewichtsreduzierte Bauweise geachtet werden - d.h. z.B. nur 6mm wasserfest verleimte Birke-Multiplexplatte auf dem Boden, an den Wänden nur 3mm Multiplex oder dünnes GfK/Alu, flächig verklebt auf einer Styrodurdämmung, die ihrerseits wieder flächig mit der Außenwand verklebt ist (=> stabiles Sandwich).
    Aber wenn Du die Einbauten verkauft hast, würde ich an Deiner Stelle erst einmal auf die Waage fahren, um die reale Zuladung heraus zu bekommen - da kann einiges anders sein als Du es nach den Papieren erwartest.
    Und bist Du Dir sicher, daß in den Wänden Styropor und nicht Styrodur verarbeitet ist? Rein optisch würde ich auf eine Konstruktion aus Sandwichplatten mit Styrodurkern tippen, und dann hättest Du mit ziemlicher Sicherheit eine Wandkonstruktion, an der ich nichts ändern würde!Bestenfalls in den nach dem Möbeleinbau sichtbaren Flächen noch eine optische Aufhübschung, mehr aber nicht!

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    die nächsten Festivitäten in http://www.Bodenheim.de:

    01.-03.05.2026: 25. Leerkabinen-Treffen

    erstes Juni-WE (05.-08.06.2026): Weinfest - Stellplatz nicht nutzbar

    vierter Sept.-Samstag (26.09.2026): Weinprobe in den Weinbergen


    Stellplatz von Nov. bis Frühjahr 2026 wg. Umbau geschlossen! Bei Fragen eMail/PN an mich

  • LaKali
    Frisch-dabei
    Beiträge
    12
    • 3. April 2018 um 17:38
    • #26

    So, nach zwei Tagen Arbeit haben wir das Styropor nun rausgeholt und blicken auf das nackte Alu.
    War noch super intakt. Allerdings hat s an den Stellen wo die Zwangsbelüftung eingebaut ist schon angefangen leicht zu schimmeln.
    Bevor ich mich an die Isolierung mache habe ich noch einige Fragen:

    1. Muss ich die Kleberreste entfernen?

    2. Welchen Kleber benutze ich am Besten im das Styrodur zu verkleben?

    3. Welches Styrodur würdet ihr empfehlen? Da gibts ja scheinbar doch Unterschiede.

    4. Der Aluboden ist leicht geriffelt. Muss ich da noch was zwischen den Boden und das Styrodur packen?

    5. Die Isolation war genau 40mm dick, so hätte ich dann auch wieder das Styrodur eingeplant. Was ist dann aber mit den Aluleisten? Das sind ja extreme Kältebrücken!? Vielleicht 50 mm Styrodur nehmen und die Leisten mit 10 mm bekleben? Oder ist das egal und ich mach mir zuviel Kopf um Kältebrücken?

    6. 6mm Birke Multiplex für den Boden klingt gut. Dann kann ich ja auch den eigentlichen Bodenbelag erst verlegen, wenn die Möbel drin sind, richtig? Das würde mir einiges an Geld sparen. Oder gibt s da noch was, was ich bedenken muss?

  • LaKali
    Frisch-dabei
    Beiträge
    12
    • 3. April 2018 um 17:53
    • #27

    Hier noch die Fotos

    Bilder

    • image.jpg
      • 186,24 kB
      • 4.000 × 3.000
    • IMG_20180402_171141.jpg
      • 5,81 kB
      • 360 × 480
  • LaKali
    Frisch-dabei
    Beiträge
    12
    • 3. April 2018 um 18:55
    • #28

    Also für den Boden habe ich bei "Expresszuschnitt" 6,5mm Birke Platte Multiplex wasserfest gefunden. Das wären dann 4 Platten (205x100) a 39,60 das Stück.

    Nur für die Wände finde ich nichts in 3mm Stärke. Das sind dann Platten die 60 x 30 cm groß sind. Das reicht wohl nicht. Müssen die denn auch wasserfest sein?
    Kann mir jemand ne Bezugsquelle nennen?

  • Mobilix
    womobox-Halbgott
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    Wohnort
    Gengenbach
    • 3. April 2018 um 19:35
    • #29

    Hallo Lakali,
    Du hast offensichtlich keine so günstige Bezugsquelle für die Materialien, die Preise und Maße sind ehe apothekenmäßig.. Schau doch mal bei einem der großen Holzhändler der Republik rein, da bekommst Du einen Anhaltspunkt für Maße, Qualitäten und Preise: http://www.stadelbauer.com/lager-bestellprogramm.html.
    Ich habe das Glück, dass die hier vor Ort sind, in Offenburg, dort bekomme ich auch die Zuschnitte auf das Maß, das ich brauche - ich muß nur jeweils ganze Platten nehmen. Aber wie bei allen Selbstausbauern ist das kein Fehler, denn die Schnittreste sind wieder Basis für allerlei Einbauten.

    Wenn Du sehr auf Gewicht achten willst, kannst Du die Innenverkleidung mit hochwertigem Buchen-Sperrholz in 4, 5 oder 6 mm Stärke machen http://www.stadelbauer.com/fileadmin/medi…60_1_150316.pdf (Flugzeugsprerrholz AB/B). Das ist eine hervorragend stabiles Material, daran kannst Du dann alle Einbauten befestigen.

    Bezüglich der Befestigung kann ich Dir raten, komplett auf Schrauben jeglicher Art zu verzichten und alles nur zu kleben. Holz auf Holz mit traditionellem wasserfesten Weißleim, schwere Gegenstände mit einem Polymekleber wie z. B. Soudal oder Otto-Coll. Damit kann man auch bei nur 3 mm dickem Material ganz stabile Verbindungen herstellen (schließlich werden Flugzeuge heutzutage auch zu über 80 % verklebt).

    Wäre es mein Projekt, dann würde ich jetzt auf das nackte Alublech in einem einzigen Arbeitsgang einen Sandwichverbund herstellen: Styrodurplatten in die Ausfachungen kleben, eine dünne, 1 cm dicke Styrodurschicht über alles, um die Rahmen (Kältebrücken) abzudecken, und dann 4 oder 5 mm Sperrholz vollflächig darüber. Das ganze auf beiden Seiten, und dabei alles in der Mitte durch sog. "Einhand-Deckenstützen" nach rechts und links verpressen. Da braucht man leider mehr, als man meist organisieren kann, deswegen hilft man sich mit Sprießen und Keilen aus.

    Als Klebstoff würde ich Otto Coll m500 nehmen, mit dem habe ich gute Erfahrungen gemacht und er ist auch nicht so stressig zu verarbeiten und bezahlbar. Allerdings, bei so großen Flächen kommst Du mit einer handbetriebenen Kartuschenpresse an die Grenze Deiner Kräfte. Ich leihe mir dafür von einer befreundeten Autowerkstatt eine Akku-Kartuschenpresse, die sie normalerweise zum Scheiben einsetzen verwenden.

    Schönes Fahrzeug hast Du da an Land gezogen, da lohnt sich ein sorgfältiger Ausbau!
    Gruß,
    Mobilix

    Wenn der Hammer das einzige Werkzeug ist, wird jedes Problem zum Nagel...

  • Picco
    Moderator
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    Wohnort
    Rorschacherberg / Schweiz
    • 3. April 2018 um 19:55
    • #30

    Hoi LaKali

    Zitat von LaKali

    1. Muss ich die Kleberreste entfernen?


    Solltest Du, da Du sonst das Styrodur nicht vollflächig aufkleben kannst.

    Zitat von LaKali

    3. Welches Styrodur würdet ihr empfehlen? Da gibts ja scheinbar doch Unterschiede.

    Zitat von Picco

    Die Isolationswirkung pro Meter Dicke erkennst Du am sogenannten Lambdawert, der bei Armaflex Typ AF (der wird meist gemeint, es gibt aber auch andere) zwischen 0,033W/m2K und 0,036W/m2K liegt. Styropor liegt bei etwa 0,04W/m2K, Styrodur bei 0,025W/m2K und 0,036W/m2K.
    Je tiefer der Wert umso besser isoliert das Material.


    Nimm von denen die Du findest das mit dem tiefsten Lambda-Wert. Wenn dann die maximale Belastung bei 300kg/m2 oder mehr ist hast Du was Gutes.

    Zitat von LaKali

    4. Der Aluboden ist leicht geriffelt. Muss ich da noch was zwischen den Boden und das Styrodur packen?


    Wäre gut wenn es keine Luftlöcher zwischen Isolation und Alu gäbe...

    Zitat von LaKali

    5. Die Isolation war genau 40mm dick, so hätte ich dann auch wieder das Styrodur eingeplant. Was ist dann aber mit den Aluleisten? Das sind ja extreme Kältebrücken!? Vielleicht 50 mm Styrodur nehmen und die Leisten mit 10 mm bekleben? Oder ist das egal und ich mach mir zuviel Kopf um Kältebrücken?


    Nein, das unterschätzt Du nicht!
    Da solltest Du schon drüber isolieren. Auch mit nur 10mm Isolation erreichst Du schon viel, noch mehr verbessern kannst Du es mit dickerer Isolation über den Holmen oder wenn das nicht geht indem Du ein Aluklebband dort wo die Holmen unter der Isolation sind auf die Isolation klebst. Vieleicht von 10cm links bis 10cm rechts des Holmens, dadurch fällt die Oberflächentemperatur beim Holmen weniger ab und die Kondensbildung ist geringer.
    Ich hoffe ich hab mich klar genug ausgedrückt...das Aluklebeband müsste also auf der Raumseite der Isolation sein, auf keinen Fall auf der Aussenwandseite.

    Gruss

    Picco

    http://www.comoltech.ch Meine Reiseberichte

  • LaKali
    Frisch-dabei
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    12
    • 4. April 2018 um 12:59
    • #31

    Vielen vielen Dank ihr Lieben für die tollen Infos und eure Mühe! Ihr helft mir wirklich sehr!

    Die Fragen haben allerdings noch kein Ende :)
    Muss das Buchensperrholz für die Wände auch wasserfest verleimt sein? Mobilix Also bei dem Händler den du empfohlen hast wäre das dann das wetterbeständige?
    Ich dachte ja immer Pappel wäre gewichtstechnich das Holz der Wahl.

  • Mobilix
    womobox-Halbgott
    Beiträge
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    Gengenbach
    • 4. April 2018 um 13:50
    • #32

    Dafür gibt es keinen zwingenden Grund, aber eine Empfehlung: nimm überall, auch für Möbel, das wasserfest verleimte Sperrholz (=Multiplex).
    Im "normalen" Camperleben hat man ziemlich regelmäßig im Inneren eine Tropfsteinhöhle. Warum? Eine Woche Regenwetter, da ist man schnell bei 90 % rel. Luftfeuchtigkeit. Und dann will keiner raus, um draußen zu kochen. Also macht man die ganze Kocherei innen. Und sei es nur, Teewasser aufkochen. Die Feuchtigkeit im Bus bekommt man nur durch intensives Lüften und Heizen weg, das allerbeste hierbei ist ein Holzofen.
    Das würde für nicht wasserfest verleimtes Sperrholz bedeuten, dass es sich ständig mit Wasserdampf sättigt. Da das nur auf einer Seite geschieht, beginnt es, sich zu verziehen. In Kürze ist alles krumm, Leimfugen öffnen sich, Schubladen laufen nicht mehr, usw. usw.
    Deshalb kommt nur wasserfest verleimtes Holz in Frage.

    Pappelsperrholz ist das leichteste, das stimmt. Aber Pappelholz ist unglaublich weich. Du kannst mit dem Fingernagel tiefe Furchen reindrücken, jede Rempelei hinterlässt häßliche Spuren, und das blödeste daran: in dünnem Pappelsperrholz hält keine Schraube. Du müsstest Pa-Sperrholz also mindestens in 10, besser 15 mm Stärke nehmen, um eine vergleichbare Festigkeit wie bei Buchen- oder Birkensperrholz hinzubekommen. Pappel-Sperrholz würde ich im Notfall nur für die Decke nehmen, wo keine mechanische Belastung zu erwarten ist. Da hat es dann den Vorteil, dass es sich recht gut biegen lässt, wenn man da eine Wölbung haben möchte.

    Gruß,
    Mobilix

    Wenn der Hammer das einzige Werkzeug ist, wird jedes Problem zum Nagel...

  • LaKali
    Frisch-dabei
    Beiträge
    12
    • 4. April 2018 um 16:50
    • #33
    Zitat von Mobilix

    Wäre es mein Projekt, dann würde ich jetzt auf das nackte Alublech in einem einzigen Arbeitsgang einen Sandwichverbund herstellen: Styrodurplatten in die Ausfachungen kleben, eine dünne, 1 cm dicke Styrodurschicht über alles, um die Rahmen (Kältebrücken) abzudecken, und dann 4 oder 5 mm Sperrholz vollflächig darüber.

    Leider kann ich Styrodur in 1cm Dicke nur in kleinen Platten zu 50 * 20 cm finden. Damit vollflächig drüber zu isolieren ist ja auch irgendwie blöd.
    Spricht denn was dagegen in die Ausfachungen 50 mm, so dass 10 mm überstehen und dann die Rahmen mit 10 mm zu bekleben? Müsste doch auch dicht werden wenn die Schnitte gut sind und ich vernünftig klebe?

  • Marv
    Experte
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    116
    Wohnort
    Berlin
    • 4. April 2018 um 17:09
    • #34

    Hallo LaKali,

    ich würd mir ja einfach Platten in der gewünschten maximal Stärke besorgen und da wo die Alu-Profile sind auskeilen (erfordert natürlich einiges an Rechnerrei für möglichst wenig Verschnitt), idealer wäre m.E. natürlich noch Platten in der halben gewünschtren Dämmstärke um dann mit Versatz übereinander kleben zu können (Verbraucht natürlich auch die doppelte Menge Klebstoff)

    Außerdem solltest du dich nicht von dem Begriff Styrodur so vereinnahmen lassen...
    Das was du eigentlich benutzen willst ist nämlich nicht unbeding Styrodur (so heißt das Zeug nur wenn's von BASF kommt) sondern XPS (Extrudierter Polystyrol) Hartschaumplatten!
    Kann sich nämlich ähnlich wie bei "Tempos" (aka Kokett) wenn sie von ALDI kommen deutlich im Preis bemerkbar machen...

    Ansonsten, hübscher Flensburgerkoffer, mit nem interessanten Dach, kenn die eigentlich nur mit Lichtdach und zwei Ventilatoren, oder hast du auf den Bildern noch Styropor an der Decke?!

    So long~

    Martin

    Einmal editiert, zuletzt von Marv (4. April 2018 um 17:16)

  • Mobilix
    womobox-Halbgott
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    Gengenbach
    • 4. April 2018 um 17:16
    • #35

    Unbedingt, mache es genau so. Mein Vorschlag war nicht zu Ende gedacht, man hätte ja auch noch eine extra Schicht Kleber gebraucht. Also mit 50 mm ausfachen, die Streifen mit 10 mm ergänzen.
    Beim anschließenden Aufkleben der Innenplatte würde ich dann die Kleberaupen auf diese Stöße zwischen den 50 mm und 10 mm Stücken setzen, dann werden sie zusätzlich noch mit abgedichtet.

    Ein Tipp: alles trocken einpassen und die Teile mit Filzstift fortlaufend nummerieren. Beim Kleben entsteht meist Hektik wegen der verbleibenden offenen Zeit (Küchenwecker stellen), dann kommst Du da mindestens nicht durcheinander.

    Es kommt jetzt sicher auch die Überlegung auf, noch eine Dampfsperre auf die Isolation und unter die Innenverkleidung aufzubringen, z. B. eine Alufolie. Das ist theoretisch ideal, würde ich aber praktisch bleiben lassen, weil man die eh nie ganz vollflächig dicht bekommt. Es gibt ja überall Durchbrüche für Kabel, ggf. Kühlschrankabluft und auch Fenster...

    Gruß,
    Mobilix

    Wenn der Hammer das einzige Werkzeug ist, wird jedes Problem zum Nagel...

  • Leerkabinen-Wolfgang
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    • 4. April 2018 um 17:34
    • #36

    Nur auf die Schnelle: 10mm Styrodur bei iBäh
    Hatte ich mir bestellt, ging sehr gut.

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

    die nächsten Festivitäten in http://www.Bodenheim.de:

    01.-03.05.2026: 25. Leerkabinen-Treffen

    erstes Juni-WE (05.-08.06.2026): Weinfest - Stellplatz nicht nutzbar

    vierter Sept.-Samstag (26.09.2026): Weinprobe in den Weinbergen


    Stellplatz von Nov. bis Frühjahr 2026 wg. Umbau geschlossen! Bei Fragen eMail/PN an mich

  • LaKali
    Frisch-dabei
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    • 6. April 2018 um 10:00
    • #37

    Alles klar, dann bin ich jetzt soweit gut vorbereitet für die Isolation.
    Eine Frage noch: Was nehme ich am Besten um den geriffelten Aluboden auszugleichen bevor das Styrodur drauf kommt?

  • mrmomba
    womobox-Guru
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    • 6. April 2018 um 10:12
    • #38

    Es besteht die Möglichkeit dass über die Schichtdicke vom 2k Kleber auszugleichen. (Kein 1k Kleber)
    Aber ich bin ehrlich: ich habe mein Boden nicht ausgeglichen. Und selbst hatte ich nur grobe Riffel...
    Ebenfalls sage ich mir immer, ich fahre eine Kältebrücke mit partieller Isolierung.
    Daher Nehm ich das auch mit den dämmen der Holme nicht so ernst. 750W reichen in unserem T3 um den Wagen dauerhaft bei 6Grad außen nahe der 30 Grad zu halten ;) (27) und da steht der Heizlüfter dann auch schon im unisolierten Fahrerhaus

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    Es Grüßt: MrMombatou
    ----

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  • Abgemeldeter User
    Gast
    • 6. April 2018 um 11:09
    • #39

    Es gibt doch so 5 oder 6 mm dicke Schaumstoffplatten, die man normalerweise hinter Heizkörper im Haus pappt. Die Luxusversion ist sogar mit Alufolie kaschiert.
    Daraus Streifen geschnitten, das sollte reichen.....mit ein paar Kleberpunkten in die Rillen gelegt.....

  • Balu
    womobox-Guru
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    Unterfranken
    • 6. April 2018 um 12:43
    • #40
    Zitat von ThomasFF

    Es gibt doch so 5 oder 6 mm dicke Schaumstoffplatten, die man normalerweise hinter Heizkörper im Haus pappt. Die Luxusversion ist sogar mit Alufolie kaschiert.

    Ist das Zeug nicht einfaches Styropor?
    Mit offenen Augen einkaufen!

    Gruß
    Herby

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