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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
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  3. Ausbau: Installation und Technik
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Layout / Grundriss Wohnkabine

  • overlandplattfuss
  • 23. Juli 2026 um 15:05
  • overlandplattfuss
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    • 29. Juli 2026 um 22:05
    • #21

    Die Rundungen sehen für meinen Geschmack zwar nicht ganz so schick aus wie 90° Ecken. Soweit ich weiss, sind sie aber für die Struktur besser, da sich die Kräfte an den Ecken nicht so stark konzentrieren. Gerade bei einem GFK-Koffer mit Verwindungen sollte das die Gefahr von Rissen reduzieren.

    Daher werde ich wohl bei den runden Ausschnitten bleiben. Oder übersehe ich etwas?


    Beste Grüsse

    Pasqual

  • holger4x4
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    • 29. Juli 2026 um 22:32
    • #22

    Rund ist sicher besser, aber als Selbstbauer auch schwieriger ordentlich die Fräsung herzustellen.

    Gruß, Holger

  • Abweg
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    • 29. Juli 2026 um 22:53
    • #23

    Laut einem "GfK-Bauer" genügt ein kleiner Radius, woraufhin ich meine eckigen Fensterausschnitte erstellt und die Ecken mit einer feinen Rundfeile (D=5-6mm) angerundet habe.

    Kritisch sollen scharfkantige "zu weit" gesägte Fugen sein, die aber auf gleicher Art und Weise entschärft werden können.

    Ich weiß nicht ob das richtig ist was ich mache, aber wenn ich´s lasse, werde ich es nie erfahren.

  • Anton
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    • 30. Juli 2026 um 08:32
    • #24

    Hallo

    wir haben hier einen gebrauchten GFK Koffer stehen bei dem nicht beachtet wurde die Ausschnittecken mit Radius zu versehen.

    An den Reparaturstellen lässt sich erahnen das das die Deckschicht über mehrere bis viele Zentimeter eingerissen ist.:(

    Unter 10, besser 15 mm Radius würde ich also nicht gehen.

    Oder gleich in Holz bauen, da passiert das nicht, das hält auch ohne Radius....:)

    Viele Grüße

    Anton

    Wir brauchen dringend ein paar Verrückte - seht euch doch mal um, wo uns die Vernüftigen hingebracht haben!

  • nunmachmal
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    • 30. Juli 2026 um 10:10
    • #25

    Wer sich nicht an Rundungen traut, kann mit 45°-Ecken arbeiten. Nehmen ähnlich große Kräfte auf.

    Hier drei Fotos wie ich das Problem an der Schottwand, Alkovenboden und Hecktüre gelöst habe:

    3 neue Fotos · 16.–21. Mai 2018 📸
    Zum Ansehen tippen.
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    Gruß Nunmachmal, noch 🏰

    Ich habe viel aus meinen Fehlern gelernt, ich glaube ich mache noch einen.

  • Mille
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    • 14. Oktober 2026 um 12:11
    • #26

    Hallo zusammen. Ich bin neu hier

    Das hört sich alles sehr interessant an. Wir sind ebenfalls eine Vierköpfige Familie mit einem Ausbauprojekt auf MAN Basis. Aus der selben Ecke am Bodensee ;-). Der Grundriss sieht fast genau so aus wie wir Ihn bauen wollen. Ausser, dass das Elternbett welches über der Sitzgruppe liegt, auf einen Slideout auf die Laderampe ausgefahren werden soll. Wir sind allerdings noch nicht in den Ausbau gestartet.....

    Freue mich drauf euer Projekt zu verfolgen. Vorallem der Kabinenbau, dort stecke ich in der Materialwahl fest. Wir wollen ein neues Dach auf den bestehenden Aufbau setzen.

    Cheers Mille

  • Reisetommy
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    selbst gebaut
    • 14. Oktober 2026 um 21:36
    • #27
    Zitat von nunmachmal

    Hier drei Fotos wie ich das Problem an der Schottwand, Alkovenboden und Hecktüre gelöst habe:

    https://photos.app.goo.gl/Bam1YKTnhGdVdqaJA

    Das sieht interessant aus. Allerdings meine ich hier jetzt mal weniger die 45°-Anschrägung, sondern die Verbindung Kabine/Fahrerhaus. Sieht (auf dem zweiten Bild) aus, als würdest Du die beiden Aufbauhälften starr miteinander verschrauben, aber mit etwas Schwarzem (zur Abdichtung?) dazwischen. Was baust Du da zwischen die beiden Teile?

    Gruß
    Tommy (stets neugierig)

  • nunmachmal
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    • 14. Oktober 2026 um 22:50
    • #28

    Die vorderen Kabinenwand ist mit den Fahrerhaus fest verschraubt. Von außen eine Kederdichtung, von innen nichts. Das dunkle ist wohl ein Schatten. Später eine Abdeckung aus Holz.

    Neues Foto · Dienstag, 12. Mai 📸
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    Gruß Nunmachmal, 🏰

    Ich habe viel aus meinen Fehlern gelernt, ich glaube ich mache noch einen.

  • overlandplattfuss
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    • 15. Oktober 2026 um 16:20
    • #29

    Hey Mille


    Aus welcher Ecke kommst du denn🙈

    Das mit dem Slideout haben wor auch zuerst überlegt, dann aber wieder verworfen. Für und hat es nicht ganz gepasst.

    Schönes Fahrzeug hast du.

    Wir haben den FW-Aufbau mittlerweile demontiert, den Rahmen mit minimalen Aufwand auf Vordermann gebracht. Ende November wird dann die Leerkabine gebaut. Bin gespannt, ob Planung, Erwartung und Realität dann einigermassen übereinstimmen 🤣


    Beste Grüsse

    Pasqual

  • Reisetommy
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    • 16. Oktober 2026 um 12:33
    • #30
    Zitat von nunmachmal

    Die vorderen Kabinenwand ist mit den Fahrerhaus fest verschraubt. Von außen eine Kederdichtung, von innen nichts. Das dunkle ist wohl ein Schatten. Später eine Abdeckung aus Holz.

    Ah – herzlichen Dank. – Was hast Du für ein Basisfahrzeug da drunter? Und hast Du mal geguckt, wieviel sich dessen Rahmen in einer Verschränkungssituation verwindet? Also: belastet, aber ohne Kabine drauf?

    Grund meiner Fragerei: Ich baue ja auf einem Pickup. Da ist es allgemein üblich, die beiden Aufbauteile strikt getrennt zu halten, also Wohnaufbau und Fahrerhäuschen. Gängigerweise wird dabei ein Zwischenrahmen zwischen Fahrzeugrahmen und Kabine verwendet – den manche an beiden Teilen starr verschrauben, manche an der Kabine fest und am Rahmen mit Elastizität und manche umgekehrt – fest am Rahmen (so dass er diesen versteift) und elastisch an der Kabine. Aber die Kabine wird nie mit dem Fahrerhaus verbunden.

    Ich halte speziell die letztere Lösung für suboptimal. Denn dadurch wird der Rahmen zwischen den beiden Aufbauteilen stark belastet – was, je nach Basisfahrzeug, gern dazu führt, dass das Auto dort auseinander bricht. – Daher schwebt mir auch eine (nur leicht elastische) Verbindung vor, so dass ein mehr oder weniger durchgehender Aufbau entsteht, der auf dem Fahrzeugrahmen elastisch aufgehängt ist. (Das Karosserievorderteil, bestehend aus Vorderwagen und Fahrerhaus, sitzt bei Pickups ja auch immer elastisch auf dem Rahmen. Ganz schön elastisch sogar, wie ich bei entsprechenden Verwindungsversuchen feststellen konnte.) Außerdem verspreche ich mir ein angenehmeres Fahrverhalten davon; insbesondere, dass das übliche, unangenehme Schwingen der Kabine gegenüber dem Fahrerhaus unterbunden wird, also das Nicken der Kabine, bedingt durch elastisches Biegen des Fahrzeugrahmens im Bereich zwischen den beiden Aufbauteilen. – Viele Leute, mit denen ich darüber gesprochen habe, schlagen schier die Füße über dem Kopf zusammen und verweisen darauf, dass "man das nicht so macht" und dass mir die Kabine innerhalb kürzester Zeit zerfallen wird. Ich verweise im Gegenzug darauf, dass bei Kabinen auf Basis von Kleinlaster-Fahrgestellen (wie Crafter, Sprinter und Co) auch immer eine feste Verbindung zwischen Fahrer- und Wohnkabine hergestellt wird – und die Dinger nicht auseinanderbrechen. Naja, und generell bin ich ein Sturschädel und glaube nicht daran, dass eine Lösung die beste ist, nur weil sie die Übliche ist ...

  • nunmachmal
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    • 16. Oktober 2026 um 14:35
    • #31

    Drunter ist ein Fiat Ducato. Reines Fahrgestell ohne Kabinenrückwand.

    Wenn ich ins "Gelände" gehe, hebt der Duc einfach das Bein. Wenn es das Vodere ist, zurück und nochmal mit mehr Schwung.

    Die Kabine wurde auf dem Fahrzeug gefertigt. Stück für Stück. Lag daran, daß Ganze war eine Einmannshow. Nur bei drei Teilen, Bodenplatte wegen offener Zeit des Klebers, Dach-Kabinenrückwand war ein Stück und musste gebogen werden und dem Alkoven, war ich alleine. Auch bei den Seitenwänden war ich allein.


    Gruß Nunmachmal, 🏰

    Ich habe viel aus meinen Fehlern gelernt, ich glaube ich mache noch einen.

  • Reisetommy
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    • 16. Oktober 2026 um 14:40
    • #32

    Herzlichen Dank. Hmm. Aber ich weiß halt nicht, wie torsionssteif das "selbsttragende" Chassis des Ducato ist. – Ich muss mir das nochmal durchdenken, vielleicht noch weiter herumexperimentieren und messen. Rechnen kann man da ja nicht viel, weil die Parameter fehlen ...

    Gruß
    Tommy

  • holger4x4
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    • 16. Oktober 2026 um 15:13
    • #33

    Der Ducato hat doch einen Blechkastenrahmen, der wird Verwindungsteifer sein als der Rahmen vom Pickup.

    Burow baut doch auch feste Kabinen auf Pickups, mit Durchgang bzw Durchstieg. Vielleicht kannst du da was abgucken.

    Gruß, Holger

  • Reisetommy
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    • 16. Oktober 2026 um 15:22
    • #34

    Hmm, das ist halt die Frage, wieviel torsionssteifer ist der Blechkastenrahmen als der Pickup-Leiterrahmen aus dickwandigen Vierkantrohren. (Ist ja kein torsionsweicher Lkw-Rahmen aus C-Profilen ...)

    Ja, ich hab mir das beim Burow schon angesehen, ein Bekannter hat einen Oman. Der Durchstieg (durch Fahrerhausdach in den Alkoven) ist da mit einem "weichen" Anschluss gestaltet, so dass sich Alkoven und Fahrerhäuschen gegeneinander bewegen können. – Hmja, kann man so machen. Ist aber eher ein Not-Durchstieg, man muss ja die Matratzen dafür hochheben. Nichts für tägliche Nutzung.

    Aber: mir geht's ja gar nicht um den Durchstieg, ich weiß nichtmal, ob ich überhaupt einen haben will. Sondern eben darum, einen stabilen Gesamt-Aufbau zu haben, der nicht "nickt" und wabbert und der den Rahmen schont.

    Na, ich werde das auch nochmal mit meinem schlauen Bruder durchdenken; der ist nicht nur Fahrzeugtechnik-Ing., sondern auch recht erfahren im Prototypenbau und Klebetechnik.

  • mrmomba
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    • 16. Oktober 2026 um 16:10
    • #35

    Du könntest ja erstmal dem Verbindungstest aller Hartwig machen, so lange hinten die Pritsche drauf ist.

    Dann kannst du in etwa abschätzen, wie viel Verwindung du im max haben wirst. Danach kannst du immer noch nachdenken, was du wie Befestigen willst.

    Die meisten Rahmen brechen auf Grund vom Rost am Übergang hinter Fahrerhaus und Pritsche UND der dauerhaften Belastung (oder gar Überlastung). Selbst die Pleite-Pickups von Nissan, die neben wenig Vollgas festen Motoren auch sehr mit ihrem Rahmen zu tun hatten.


    Allgemeines: ich würde Heizung, Kühlschrankbelüftung, WC-Entnahme und sonst welche Pflichtöffnung auf die Fahrerseite legen, damit das Vorzelt, die Markise oder was auch immer (also der Aufenthaltsbereich) frei von diesem ist.

    Dafür würde ich eine Klappe hinsetzen, die den Zugriff auf Dinge passend für das Vorzelt bereit halt - u.A. Getränke etc. - wenn möglich!

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    Es Grüßt: MrMombatou
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    Einmal editiert, zuletzt von mrmomba (16. Oktober 2026 um 16:15)

  • nunmachmal
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    • 16. Oktober 2026 um 16:42
    • #36
    Zitat von holger4x4

    Der Ducato hat doch einen Blechkastenrahmen, der wird Verwindungsteifer sein als der Rahmen vom Pickup.

    Kann sein. Mich hat das ganze Thema nicht interessiert. Die Kabine wurde drauf geklebt und verschraubt. Die ist in der Konstruktion, wegen dem offenen Dach, ansich sehr verwindungssteif gebaut. Der Rahmen und die Kabine sind eins. Der Duc kann nur das Beinchen heben, was er sehr gerne macht. Da keine Differienzalsperre verbaut ist, muss da halt Schwung helfen. Klappt nicht immer, bin aber bisher überall hin, letzte Reise mit Hilfe einer Seilwinde, und wieder zurück gekommen.


    Gruß Nunmachmal, 🏰

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  • Picco
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    • 16. Oktober 2026 um 18:52
    • #37

    Hoi zämä

    Irgendwer hat doch hier mal eine Festkabine auf einen Pickup gebaut, da war doch auch die Kabine und dass Fahrerhäuschen verklebt. Weiss noch jemand wer das war?

    Gruss

    Picco

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  • Uli177
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    • 16. Oktober 2026 um 18:53
    • #38

    Ich denke wenn Fahrerhaus und Kabine "eins" sind, dann geht das - machen 1000 professionelle Camperbauer so.

    Wenn man wie ich einen Koffer hat und eine Verbindung herstellen will - ich bin da großer Fan von messen. Ergo hab ich beim Iveco (würde den eher "steifer" sehen als den Ducato) mal ein Vorderrad nur einmal 10 und einmal 15cm hoch auf einen Keil gefahren. Dabei haben sich Koffer und Fahrerhaus 2 bzw 3 cm gegeneinander verschränkt. Das sind Dimensionen (und vor allem Kräfte dahinter), die will ich nicht auf einem Durchgang haben, also wird der flexibel gestaltet. Fertig.

    Das messen dauert 10min (einfach Edding ans Führerhaus geklebt) und hinterher ist man schlauer.

    Lass mich, ich kann das! Oh, kaputt :(

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