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  2. Uli177

Beiträge von Uli177

  • Batterien von Redodo

    • Uli177
    • 14. August 2026 um 10:10

    So negativ fand ich das nicht. Meine Kernaussage ist: Ich kann billiger selbst bauen und habe dann Qualitätskomponenten. Bei Fertigbatterien weiß man nicht, was in welcher Qualität drin steckt. Aus Gründen der Gewinnmaximierung vermute ich: Nix besonders tolles. That's all.

    Update zum Post oben: Mein Freund hatte 100Ah Batterien, das Stück zu 100€ (8 Stück davon, hatte ich falsch im Kopf) - dafür baue ich GARNICHTS selbst. Laufen auch seit einem guten Jahr problemlos. Er wohnt vollzeit in dem Auto, demzufolge werden die auch gut belastet.

  • Batterien von Redodo

    • Uli177
    • 14. August 2026 um 09:17
    Zitat von mafer

    Moin, ich finde diese Seite extrem unseriös und würde da nix kaufen.

    Die Seite ist wirklich schrecklich gemacht. Wenn ich erst gefühlt 20x auf "lasst mich mit eurem Schrott in Ruhe" klicken muss und es keinen "ich will keine Kekse" Knopf gibt, bin ich normalerweise schon raus.
    Die Batterien kommen mir wirklich sehr teuer vor. Ein Freund hat letztes Jahr ausgebaut und sich LFP Akkus gekauft, die ich zu dem Preis kaum hätte selbst bauen können - da war ich auch skeptisch.

    Das Problem das ich mit den Dingern habe ist halt, man weiß nicht, was drin steckt. Das können gebrauchte grade B Zellen sein mit einem 5€ Billigbms, das kann aber auch etwas sein, was einigermaßen taugt. Bloß hochwertige Komponenten eben höchstwahrscheinlich nicht.
    Und man kann leider nicht davon ausgehen, daß eine doppelt so teure auch nur für 1Ct besser ist.

    Darum bleibt für MICH als Fazit: Entweder man kauft fertige Batterien bei einem namhaften Hersteller, der "etwas zu verlieren hat" wenn er Murks verkauft - oder eben Selbstbau. Dann sollte man aber sehr sorgfältig bauen und wissen, was man tut - die Dinger sind schließlich nicht ohne. Oder man machts wie mein Freund, kauft 5 super billige und denkt sich/hofft "brennen werden sie schon nicht und wenn eine kaputt geht, schmeiß ich sie eben weg und hab immer noch 4". Die können dann halt nur 100A, aber wenn man 5 parallel schaltet, kommt auch da genug Strom raus :)

  • Batterien von Redodo

    • Uli177
    • 13. August 2026 um 12:20

    Finde ich viel zu teuer!

    Für 400€ baue ich mir z.zt eine 320Ah Batterie und dann weiß ich genau, daß da top Zellen mit einem spitzen BMS und aktivem Balancing verbaut sind. Fertigakkus können da Billigkram verbaut haben, man sieht ja nicht rein. Wenn man nicht viel Leistung braucht und die Batterien super billig sind ist das evtl ok, meine sollen aber bis 300A drücken können, da will ich was ordentliches.

    Guck einfach zum Vergleich bei nkon.nl was die Zellen kosten (hab mit nkon super Erfahrungen, schon sehr viel gekauft und sind auch nicht viel teurer als direkt aus China), dann grob 50-100€ für das BMS drauf rechnen und roundabout ne Stunde Arbeit einkalkulieren.

  • TÜV Richtlinien

    • Uli177
    • 13. August 2026 um 10:10

    Ich habe für mein Projekt einen kompetenten und freundlichen TÜV Prüfer gefunden, der mich im Erstgespräch gleich auf ein paar zu beachtende Dinge aus der neuen WoMo Richtlinie hingewiesen hat. Ich durfte sie auch auszugsweise fotografieren (die Belüftungsvorgaben), die komplette Richtlinie wollte er mir aber nicht überlassen. Falls das Sinn macht: Hat die jemand und würde sie weitergeben (bzw einen DL Link). Ist ziemlich neu, von 2024.

    Vielen Dank!

  • Welches Solarmodul auf Womo

    • Uli177
    • 11. August 2026 um 19:58

    90€ ist ok. Transport ist halt immer das doofe und wenn man dann keinen Dealer um die Ecke hat... Das bifazial würde mich nicht stören und kostet inzwischen auch keinen Aufpreis mehr denke ich - oder kaum. Dafür sehen sie "schick" aus.

  • Welches Solarmodul auf Womo

    • Uli177
    • 11. August 2026 um 15:09
    Zitat von mrmomba

    Jetzt nur eine Vermutung: mehr Parallelität und mehr Dioden um schlechter gestellte Bereiche auf einem PV-ModuL überspringen zu können, daher dann bessere Leistung bei schlechtem Licht.

    Deswegen hatte ich nach Studien gefragt.
    Wirkungsgrad ist wie bei der Konkurrenz, 3 Bypass Dioden wie jeder und "schlechtes Licht" hat bei mir eigentlich nichts mit Verschattung zu tun, sondern eher mit "Winter", "bewölkt" usw.
    Bisher sehe ich nur große Worte um einen um ein vielfaches höheren Preis zu rechtfertigen. Oder sind die Module speziell für den Fahrzeugbau freigegeben? Dann wäre das vielleicht nochtmal etwas anderes.

  • Welches Solarmodul auf Womo

    • Uli177
    • 11. August 2026 um 10:15

    Kannst Du so machen, ist aber total übertrieben!

    Ich hab zwei links, zwei rechts, keine Verstrebungen, keine Probleme. Und Ducato-Heere wird das ähnlich haben und hat seins dazu gesagt.

    Ich verstehe Dich aber. Das passiert mir auch, daß ich aus Unsicherheit die Dinge viel zu sehr verkompliziere.

    PS: gerade die Fahrtrichtung erst gesehen. Bei mir auf dem Bus ist das längs, auf dem Iveco werden auch 3 hintereinander quer liegen. Sollte auch funktionieren.

  • Welches Solarmodul auf Womo

    • Uli177
    • 11. August 2026 um 09:41
    Zitat von juh

    bringen besonders bei schlechten Lichtsituationen deutlich mehr Ertrag als irgendwelche billigen.

    Gibt's dazu irgendwelche unabhängigen Studien? Man liest das immer wieder, ich bin aber eher geneigt, das für einen Werbegag zu halten. Wenn die Sonne fehlt, wie sollen die Module dann welche herzaubern? Wenn, dann müssten sie bei jedem Wetter deutlich besser sein, aber die modernen Module unterscheiden sich alle nicht doll vom Wirkungsgrad her. Bifazial, vielleicht - kann mir vorstellen, daß das bei einem weißen Dach nochmal ein bisschen bringt.

    Zitat von holger4x4

    Wenn man noch 10cm Platz neben den Modulen hat, kann man die gut nehmen.

    Die kann man auch gut nehmen, wenn man neben den Modulen noch 2-3cm Platz hat. Bisschen mehr schadet aber sicher nicht.

  • Welches Solarmodul auf Womo

    • Uli177
    • 11. August 2026 um 08:30

    Die Schienen gips auch mit 6m oder so (bin ich grad nicht sicher) - aber warum ist 40cm ein schlechtes Maß? Reichlich Klebefläche! Wahrscheinlich würde das ganze auch wunderbar halten, wenn man die Schienen nochmal halbiert.
    Bei einem Modul hab ich an beiden Längsseiten je eine Schiene im "oberen" und eine im "unteren" Bereich. Also ein 1,70m Modul angenommen je eine Schiene (und damit auch eine Klemme) ca 40cm vom Ende des Moduls entfernt (so genau kommt's nicht drauf an - einigermaßen strategisch verteilt halt).
    Die Schiene ist 14mm hoch, paar mm Kleber drunter, ein paar mm stehen die Klemmen über den Modulrahmen - also landest bei einer Gesamthöhe von ca 5cm.

    Die modernen Module (im 4xxWp Bereich) sind ja alle ähnlich groß. Bestimmt wird da was federn, aber nicht viel - das Modul sitzt bombenfest, wenn das geklemmt ist. Mich hat's bisher nicht gestört.
    Tipp: Bastel Dir einen Spoiler an die Stirnseite! Bei mir sind nochmal Airlineschienen davor für die Sandboards, da ist das doof. Allerdings werde ich vielleicht aus Paranoia noch "Fangriemen" ans Modul basteln und in der Airline verankern. FALLS sich das Modul mal irgendwie losreißen sollte, würde es dann zumindest nicht gleich abfliegen.

  • Welches Solarmodul auf Womo

    • Uli177
    • 10. August 2026 um 21:28

    Schiene
    Endklemme
    Mittelklemme falls benötigt.
    Taugt mir wunderbar!

    Modul liefert je nachdem auch mal bis 15A. Ich hab halt einfach 6² genommen und das durchgezogen. Modul -> MPPT Lader -> Akku. Kostet und wiegt quasi nix, sind ja keine Längen. Außerdem hatte ich das eh da vom Haus.

  • Welches Solarmodul auf Womo

    • Uli177
    • 10. August 2026 um 20:14

    Frage an alle: Warum Winkel statt Modulklemmen? Weil billiger oder noch ein anderer Grund?

  • Welches Solarmodul auf Womo

    • Uli177
    • 10. August 2026 um 20:13

    Ich würde raten, der Unterschied zwischen 4 und 6mm² ist in dem Fall noch geringer als der durch verschattete Bifazialität.

    Da werden selten mehr als 20A fließen, 30 hab ich persönlich noch nie gesehen. Den Wert kannst jetzt durch einen beliebigen Querschnittsrechner jagen, der spuckt Dir den Spannungsabfall und damit den Verlust aus.

  • Welches Solarmodul auf Womo

    • Uli177
    • 10. August 2026 um 19:37

    Die Ertragssteigerung durch das "bifazial" ist extrem überschaubar. Und ja, diese Steigerung wirst Du durch diese Verschattung mindestens teilweise, eher komplett verlieren.

    Ich hab übrigens jetzt 1/2 jahr oder länger ein 440Wp Modul "spazieren gefahren" und das hatte ich nur mittels 4 Modulklemmen an 4 kleinen Stücken Flachdach Montageschiene fest - problemlos. Durch die Sahara und mit Spitzengeschwindigkeit bis 140kmh. Und WENN es kaputt ginge - so ein Ding bekommt man auf der ganzen Welt für 50€ nachgeworfen und hat es selbst in Minutenschnelle montiert. Meine einzigen Bedenken sind, daß das Teil nicht unterwegs abfliegen darf.

  • Offene Diskussion mit Fa. Belluna

    • Uli177
    • 31. Juli 2026 um 19:36

    Ich glaube, das hast Du bisschen falsch verstanden! Es geht um Diskussion MIT und nicht Geläster ÜBER.

    Cristian liest hier mit und kommentiert auch.

  • Koffer 3.5t Stellantis zB Peugeot?

    • Uli177
    • 30. Juli 2026 um 18:29

    Gewicht: 1x auf die Waage, dann zusammenrechnen was rein und raus geht und am Schluss nochmal auf die Waage. Danach dann die Hälfte wieder ausbauen ;)
    So ähnlich stelle ich mir das vor.

    Laderampe: Wenn Du die nicht haben willst zum be- und entladen und/oder als Terrasse o.ä. dann kommt die sowieso weg! Lässt sich sicher auch bescheiden isolieren...
    Ich plane, auch die Portaltüren wegzuwerfen und mit Sandwichplatte hinten zu zu machen, den unteren Teil (vor der Heckgarage) hochklappbar, dann hat man gleich einen mini Regen- und Sonnenschutz. Wie ich das genau hinkriege weiß ich aber noch nicht. Die Türen sind auch elend schwer!

  • Layout / Grundriss Wohnkabine

    • Uli177
    • 29. Juli 2026 um 16:47

    DANN bleib ich aber lieber bei Belluna - ist komplett incl alles was man braucht, kostet dafür aber nichtmal die Hälfte.

  • Layout / Grundriss Wohnkabine

    • Uli177
    • 29. Juli 2026 um 16:05

    Wo gibt's die in größer?
    Ich würde auch ne Wohnwagentür nehmen, die sind alle in der Größe. Auch was man sonst bei den üblichen Anbietern bekommt.
    Ansonsten müsste ich z.B. eine normale Nebeneingangstür nehmen oder etwas selbst fummeln - alles blöd.

  • Koffer 3.5t Stellantis zB Peugeot?

    • Uli177
    • 29. Juli 2026 um 15:47

    Ich hab nen 16er, weil ich unbedingt kein AdBlue haben wollte. 3l 145PS, bin ihn erst 400km oder so gefahren, das ging klaglos. Könnte gern weniger verbrauchen, das schiebe ich aber mal auf den Koffer (2,20 breit 2,40 hoch, macht eine Gesamthöhe von 3,30). Probleme gibt's überall und Elektronik ist bei dem noch EINIGERMASSEN überschaubar. Weil man auch welche mit über 500tkm zu kaufen bekommt hoffe ich mal, daß meiner noch ein paarhunterdtausend problemlos fährt 😅 (nur Spaß, daran glaubt niemand)

    Heckgetrieben gibt's afaik nur Sprinter und Iveco, vielleicht noch Exoten? Ich hab mit dem mittellangen Radstand und einem Alukoffer, aus dem ALLES rausgerissen ist, ca 1200kg Zuladung. Mit dem KLEINEN Koffer (3,5m). Übrigens auch das durchsichtige GFK Dach.
    Und nochmal, weil Du es anscheinend gern überliest: Die Koffer sind nicht von Iveco oder Mercedes sondern von irgendwelchen Kofferbauern.
    Selbst isolieren ist (hoffentlich) nicht das riesen Problem. Warum sollen Hecktüren mehr Zuladung geben? Ich zweifle wirklich daran, daß man mit einen 4,xm Koffer sinnvoll unter 3,5t bleiben kann. Mit einem Oldtimer vielleicht, die neuen Karren sind alle bleischwer. Oder Du fährst allein und hast nur eine Badehose und ne Dose Ravioli dabei. Aber dann würde die Größe erstrecht keinen Sinn machen ;)
    Schreib mal zusammen, was in das Auto abgesehen vom Ausbau rein soll und addier die Gewichte. Bei mir schonmal alleine 250kg Wasser und Strom. 150kg Motorrad. Ebikes. Kücheneinrichtung. Die meisten haben gern einen Kühlschrank, ich aus Erfahrung eben eine Waschmaschine. Klamotten, Proviant und Beifahrer wollen auch mit. Sportausrüstung?

    Zeichne doch mal Deinen geplanten Grundriss auf und was alles rein soll, damit wir verstehen, warum der Koffer so lang sein soll! Und ggfs wo Du fahren und stehen willst - nur Autobahn und Campingplätze oder geht's auch schonmal über kleinste Straßen und Stock und Stein? In meinem Ausbaublog steht ja noch nicht viel, aber eine Zeichnung, wie ich mir den Aufbau grundsätzlich vorstelle, ist vorhanden. Wobei das Bett über Teile von Sitzgruppe und Küche auf 1,60 ausziehbar sein soll - evtl auch auf 1,80 oder 2m

    Bei 4+m Koffer würde ich auf LKW gehen und hoffen, daß ich unter 7,5t bleibe - DA hätte ich Ideen...

  • Koffer 3.5t Stellantis zB Peugeot?

    • Uli177
    • 28. Juli 2026 um 22:14

    Ich hab mir das ja gerade lange angesehen und dann isses der Iveco mit dem 3,5m Koffer geworden. Mit 6m Länge kommt man halt zur Not noch auf dem einen oder anderen Parkplatz unter. Der kurze Radstand macht die Fuhre wendiger. Und vor allem: In einen 4,xm Koffer kann man halt Blumen laden. Oder Federbetten. Mit Ausbau wird das pervers eng, unter 3,5t zu bleiben - meine Einschätzung. In einem Jahr oder so kann ich's genauer sagen. Achja: Fronttrieb wollte ich bei so einer Kiste nicht haben. Außer, Du bleibst definitiv immer auf Asphalt. Und die Waschmaschine macht den Kohl nicht fett ;)

  • Uli mit Iveco Möbelkoffer

    • Uli177
    • 27. Juli 2026 um 12:21
    Zitat von Anton

    ...Dies Aussage verstehe ich nicht....:/...

    Na, die -36° als "Wintercamper"!

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