Da hast Du Dir aber Mühe gemacht!
Tipp für Faule wie mich: Hab auf der letzten Reise Polarsteps schätzen gelernt. Auch schön für die daheim gebliebenen, die so die Reise quasi live verfolgen können.
Da hast Du Dir aber Mühe gemacht!
Tipp für Faule wie mich: Hab auf der letzten Reise Polarsteps schätzen gelernt. Auch schön für die daheim gebliebenen, die so die Reise quasi live verfolgen können.
Selbst wenn der Regler defekt WÄRE, würde immer noch das BMS dicht machen. Und Bleiakkus nutzt ja hoffentlich niemand mehr?!
Wie soll abschalten über den MPPT Regler gehen ?
Ziemlich sicher, daß meiner sich via Blauzahn sagen lässt "lass mal bleiben mit der Laderei".
Aber klar, ich hab eigentlich keinen Anlass, warum ich das tun sollte. Erklärt ihm das BMS schließlich vollautomatisch "Du lass mal, ich bin satt und hab grad kein Bock mehr auf Strom".
Zuhause macht PV trennen natürlich schon Sinn! Wenn der Elektriker die Hauptsicherung zieht und bekommt dann von der PV einen verbraten (schwarzstartfähiges Inselsystem) - will man nicht.
Im Camper ist das mMn eher irrelevant.
Unter Last schalten ist immer schlecht.
Warum würdest Du die PV abschalten wollen? Im Zweifelsfall würde ich das elektronisch über den Laderegler tun. Ansonsten finde ich die chinesischen billig Sicherungsschalter gar nicht so blöd, machen mir bisher keine Probleme.
Okay.
In verschiedenen Foren wird eben unterschiedlich mit OT umgegangen. Wenn das hier ok ist, selbst für den TE, dann ist das für mich auch alles fein ![]()
PS: Wenn Du Dich nicht abschrecken lässt: Ich verkauf die Karre. L2H3 ist mMn die perfekte Basis, wenn man sowas (4x4 Kasten Camper) will.
Musst Du googlen. Der ist komplett leer, GARNIX drin. Nacktes Blech.
Ein Vergleichsfahrzeug mit gleichem Motor aber mit Inhalt verbraucht 8-8,5l.
Mein Transit (2018er L2H3, 170PS, Schaltgetriebe) 4x4 braucht leer bei sehr vorsichtiger Fahrweise 12l.
Klingt nicht, als bräuchtest Du einen 4x4.
Und "haben ist besser als brauchen" gilt für mich in dem Fall nicht.
Man zahlt 4x4, man verbraucht 4x4, man hat Kaputtgehpotential und das Mehrgewicht.
Such Dir nen 2x4 Bremer, wenn Du magst mit Sperre - feddich. Ansonsten tut's auch ein Sprinter oder sonstiges mit Heckantrieb.
Korrekt, beim Thema Laderegler ist auch 24V von Vorteil.
Okay, ist Dein Thread - wenn Du das gut findest, dann von mir aus ![]()
In meinem Auto soll ALLES über Strom gehen, idealerweise incl. Heizung (Klima Splitgerät), darum 1,3kWp und 8kWh Akku. Unter Volllast zieht alleine mein Induktionskochfeld 3,5kW weg, ergo hab ich allein schon einen 4kW Wechselrichter (und auch damit kann ich aber nicht parallel kochen, Wäsche waschen, Klimatisieren, backen,...). Für die 12V Geräte sorgt ein 24 --> 12V Konverter 30A (wird hoffentlich reichen). Alles in allem fließen da schon fette Ströme, selbst bei 24V können so über 200A zusammenkommen.
Und Landstrom ist nicht vorgesehen.
Wohl aber kann es passieren, daß ich mal 1-2 Wochen am selben Platz rumlümmele, idealerweise im Warmen, darum viel Solar. Ladebooster soll für den Notfall sein, wenn sonst garnix geht. Ja klar sind dann 20-30A besser als nix, aber auch die wollen dann 50+A aus der 12V LiMa ziehen (incl Wandlerverlusten). Mit 60A laden wäre schöner, das wird aber die LiMa 100%ig grillen, weil dann die komplette Ladeleistung nur für die Aufbaubatterie drauf geht. Ich WEISS allerdings nichtmal, ob die LiMa dann wirklich am kokeln fängt oder einfach nicht mehr hergibt, als sie kann - regelt der Regler das zuverlässig? SOLLTE schon, oder? Dauerhaft riskieren muss man das vielleicht trotzdem nicht?
Eine 100-150A Zusatzlima mit 24V würde halt viele Fragen beantworten, ist allerdings natürlich auch wieder ordentlich Gewicht.
Ob alles, was ich mir so schön ausdenke, der Realität standhält, wird sich zeigen. Darum bin ich auch froh um "hab ich so und so selbst versucht, klappt nicht, weil..." ![]()
Leute, nett daß ihr bei mir mitdenkt, aber macht das doch nicht hier im Thread! Ich hab nen (begonnenen) Aubaublog.
Kurzantwort: Bei 12V Technik fließen schnell Ströme von deutlich über 300A, das ist nicht lustig. Und bei der LiMa hätte ich Angst vor Überlastung, daß sie mir abbrennt, wenn der Ladebooster 100A zusätzlich zieht. Und einer der sich mit 30A zufrieden gibt ist sinnlos, da müsste ich permanent fahren.
Ne zweite Lima mit 24V wäre natürlich ein Traum! Hat jemand so etwas?
Ich hab mir die Iveco Richtlinie angesehen und offenbar ist so etwas durchaus vorgesehen - eigentlich, um die vorhandene LiMa zu verstärken, sollte aber auch für einen unabhängigen Stromkreis funktionieren - und spart dann, weil es eine "herkömmliche" LiMa ist, auch den Ladebooster.
Kann man so etwas selbst bauen? Oder wer macht das? Bei Iveco direkt kostet das wahrscheinlich 1-2 Nieren...
PS: Sorry, hier wird gerade ein Thread gekapert, das wollte ich nicht! Bitte weitere Antworten hierzu in MEINEM BLOG!
Wenn ein Mod mag, kann er auch gerne die unpassenden Beiträge dorthin verschieben.
Die Frage ist, wann fängt die Iveco Lima an zu kotzen? Und 320Ah mit 20A laden, da bist ne Weile am fahren für.
Aber sicher, besser als kein Strom ist das allemal.
Vielleicht aber eher ein 230 -> 24V Netzteil oder Ladegerät "mit bumms" und sich im absoluten Notfall ne Steckdose mieten?
Oder nen Adapter basteln für ne Stromauto Ladesäule? Hat das schonmal jemand gemacht? Ne "kleine" 50kW reicht dann ja ![]()
Ich mein - so Kram bekommt man in Chinesistan alles günstig. Aber wenn der Gammel dann 100A aus der LiMa ziehen will, dann wirds bestimmt schnell lustig. Mal ganz abgesehen von dem Kabel, das man dafür quer durchs Auto ziehen muss.
50A Ladebooster mit einplanen
Winter ist bisher nicht geplant. Bräuchte dann einen Booster mit DC Konverter, weil Aufbauelektronik ist mit 24V geplant und die LiMa liefert nur 12... Keine Ahnung, ob das läuft.
460 Wp wären mir aber wahrscheinlich eh zu groß, die werde ich kaum unterbringen.
Die kommen übleicherweise im Format 17x mal 11x cm
Bei den Schienen und Haltern verschätzt man sich gern mal, 5 kg kommen da doch schnell zusammen.
Nein! Pro Modul 4 Modulklemmen und 4 Schienenstücke. Die Schienen sind 20-40cm lang (ja nachdem ob man sie kürzt) und wiegen wirklich quasi nix. Gewogen hab ich nicht, bin aber sicher, die Schienen plus Klemmen bleiben unter 1kg.
Die Sonnenmänner sind mit 20% spezifiziert.
Link? Die 17% (ok, 17,4) hab ich vom Datenblatt des SMF310M-5X12DW Panels. Vielleicht sprechen wir von verschiedenem?
Kommen die festen mit Halter und Schrauben und Gedöns echt nur auf 22 Euro? Bzw proportional zur Leistung auf 30 Euro?
Nein. Ein Modul mit etwas Glück und suchen 50€. Sagen wir Schienen und Klemmen nochmal 20 und 2 Löffel Kleber (oder Schrauben oder Nieten oder oder).
Also wenn wir ganz teuer rechnen, dann grob 80€ für 460Wp.
Ich sag mal so: für 10 kg weniger Gewicht aufm Dach würde ich schon 100€ springen lassen.
Absolut! Wären sogar eher 15kg als 10 - wenn Du nur ein Modul willst und Dir die 310Wp auf jeden Fall reichen.
Ich bin bei Solar ein Fan von "je mehr desto gut". Bei schönem Wetter Sonnenschein reicht mir 1x 4xxWp. Ich will aber vielleicht auch mal ein bisschen Dunkelheit überstehen. UND Solar ist bei mir die einzige Energiequelle, die ich einplane! Nix Gas oder so. Dieselheizung noch, falls der Strom mal nicht reicht, um mit der Klima zu heizen. Darum rechne ich mindestens 3 der großen Panels und hab 8kWh Akkus geplant.
Wie schwer sind denn die harten Paneele, die Du jetzt verwendest, also: pro Stück bzw. pro ca 300 Wp?
460kWp ca 20kg.
So viel spart man also mit den flexiblen garnicht, man vernichtet aber reichlich Geld. Die 14mm hohen Trapezschienen und Modulklemmen, die ich schonmal iwo verlinkt hatte, wiegen auch ca nix. Und der Wirkungsgrad selbst der "guten" Flexpanels ist ja mal unterirdisch - 17% vs 23% ist halt nicht 6% schlechter, sondern 33%...
Ich gebe zu, nach der Lektüre der ersten Beiträge hier hab ich auch überlegt, ob das die Lösung für mich wäre. Spoiler: Isses nicht. Das 10fache zahlen um 5kg Dachlast zu sparen - nö. Und man nimmt sich gleichzeitig die Möglichkeit einer schnellen und billigen Reparatur bei Ausfall.
Ich war aber vorab schon beim TÜV alles mögliche vorab zu klären. Und da kam das dann eben raus.
"Ladung" hat mein TÜV Mann mir auch vorgeschlagen, weil die Panels natürlich keinerlei Freigabe für Fahrzeuge haben. Aber Ladung darf man anscheinend auch nicht überall haben - wenn man damit die Dachlast überschreitet z.B. Und wenn die zulässige Last Null ist - naja, hat man schnell überschritten ![]()
Ich kann's sogar nachvollziehen. Ich kann das sicher so bauen, daß es hält - der TÜV will sich aber nicht so weit aus dem Fenster lehnen, das offiziell zu beglaubigen - auch verständlich.
Mein Blut ist ganz ruhig, ich bin nur nicht endlos reich - also hab ich bei Truma sowieso nicht geguckt.
Die Frage, um die es hier geht, ist nicht Qualität! Alles kann und geht kaputt.
Die Frage ist, wie geht der Hersteller damit um! Und die Antwort in diesem Fall war halt eben "er lässt Dich eiskalt erfrieren", was ich in diesem Preissegment als "no go" ansehe.