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  2. overlandplattfuss

Beiträge von overlandplattfuss

  • Layout / Grundriss Wohnkabine

    • overlandplattfuss
    • 29. Juli 2026 um 22:05

    Die Rundungen sehen für meinen Geschmack zwar nicht ganz so schick aus wie 90° Ecken. Soweit ich weiss, sind sie aber für die Struktur besser, da sich die Kräfte an den Ecken nicht so stark konzentrieren. Gerade bei einem GFK-Koffer mit Verwindungen sollte das die Gefahr von Rissen reduzieren.

    Daher werde ich wohl bei den runden Ausschnitten bleiben. Oder übersehe ich etwas?


    Beste Grüsse

    Pasqual

  • Layout / Grundriss Wohnkabine

    • overlandplattfuss
    • 29. Juli 2026 um 16:25

    Von Mekuwa habe ich eine Offerte erhalten. Habe zwar den Durchblick noch nicht ganz bei der Offerte, aber werde wahrscheinlich auch diese Türe verbauen. Ebenso dann natürlich auch die Stauraumklappen.

  • Layout / Grundriss Wohnkabine

    • overlandplattfuss
    • 29. Juli 2026 um 16:09

    Die aktuelle Stegbreite unten und oben liegt jeweils bei ca. 15cm. Wenn ich die Türe noch 10cm höher plane, bin ich bei ca. 10cm Stegbreite. Dies habe ich bei der Planung als etwas wenig erachtet. Aber ja, gebe dir recht - so 3-5cm könnte man sie noch höher planen.

    Hinzu kommt, dass ich bei meiner Recherche festgestellt habe, viele Hersteller von Türen noch kleinere Türen anbieten (z.B. Outbound mit einer Türe von 170x61mm).


    Beste Grüsse

    Pasqual

  • Layout / Grundriss Wohnkabine

    • overlandplattfuss
    • 29. Juli 2026 um 11:58

    Hallo zusammen

    Vielen Dank für eure Rückmeldungen.

    Die Kinder können aktuell ohne Probleme noch aufrecht sitzen. Sie sind noch klein, daher ist das für den Moment kein Problem. Ein Hubbett ist natürlich eine feine Sache, haben wir aber aktuell noch nicht geplant. Wir verbauen uns den Platz über der Sitzgruppe nicht, daher könnten wir es bei Bedarf später noch nachrüsten.

    Der Auspuff von der Standheizung wird nach hinten geführt - so zumindest der aktuelle Plan -, dort gibt es kein Fenster, daher sollte alles unkritisch sein. Über einen Doppelboden habe ich auch schon nachgedacht. Damit ich noch eine angenehme Stehhöhe hätte, müsste ich den gesamten Koffer jedoch höher bauen und käme auf eine Gesamthöhe des Fahrzeugs von ungefähr 3,6 m. Dies erscheint mir doch etwas viel, auch wenn ich bis zur Ausreizung der max. zulässigen Höhe noch Platz habe.

    Allgemein zum Thema Technik gilt bei mir das Motto: weniger ist mehr. Ausstellfenster, die sich per Knopfdruck öffnen und schliessen, klingen zwar super, aber ganz ehrlich: ich brauche das nicht. Ausserdem – so wie ich mich kenne – bekomme ich nur Blutdruck, wenn das Fenster dann fünf Minuten vor der Abfahrt nicht zugeht, auch wenn ich den Knopf hundertmal drücke :rolleyes:

    Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass ich das Fahrzeug nicht baue, um die nächsten zwei Jahre um die Welt zu reisen. Ich nehme den "Aufwand" auf mich, um die kommenden Urlaube mit der Familie darin zu verbringen.


    Beste Grüsse

    Pasqual

  • Layout / Grundriss Wohnkabine

    • overlandplattfuss
    • 24. Juli 2026 um 08:55

    Hallo zusammen

    Besten Dank schon mal für euer Feedback.

    Krabbe - Ja, die Nasszelle ist im Eingangsbereich geplant. Hat für uns den Vorteil, dass dieser Bereich gleichzeitig als Schmutzschleuse dient und nasse Kleider aufgehängt werden können. Hat halt den Nachteil, wenn jemand am Duschen ist, kann keiner rein oder raus. Aber aufgrund der Abmessungen, wird es auch schwierig Küche und Nasszelle zu tauschen. Sofern ich nicht unnötig Arbeitsfläche in der Küche verlieren möchte. Für die Höhe der Stockbetten sind jeweils 720mm vorgesehen. Denke das sollte ausreichend sein. Auf das Heckfenster werde ich vorerst verzichten. Da ich irgendwann noch einen Heckträger für das Reserverad montieren möchte, macht ein Heckfenster wenig Sinn. Alkoven geht nicht, da ich die Fahrerkabine abkippen muss, für Service-Arbeiten etc.

    holger4x4 - Ja, geplant ist dort ein Schrank. Vielen Dank für den Tipp mit einem halbhohen Schrank. Werde ich mir gerne mal so notieren und genauer anschauen. Vom Raumgefühl sicher besser, als der Schrank bis unter die Decke. Einen Durchgang zum Fahrerhaus planen wir nicht. Dann müsste ich noch etwas mehr Freiraum zwischen Wohnkoffer und Fahrerkabine einplanen.

    willy Ich kann diese tatsächlich noch etwas länger bauen. Jedoch sprechen wir hier von ca. 150mm. Anschliessend bin ich über dem maximalen Überhang, welche die Aufbaurichtlinie von MB vorgibt.


    Was die Gesamthöhe vom Fahrzeug betrifft, bin ich mit der aktuellen Planung bei ca. 3300mm. Und ja, ein Raumwunder ist es definitiv nicht, aber für 4 Personen in diesen Abmessungen auch nicht ganz einfacht einen Wohlfühlpalast zu erschaffen. Grundsätzlich soll sich das Leben aber auch im Aussenbereich abspielen. Der Innenbereich ist mehr gedacht, wenn es mal richtig schlechtes Wetter ist. Sind uns durch das Overlanding mit Dachzelt einiges gewohnt :S


    Beste Grüsse

    Pasqual

  • äs Sali aus der Schweiz

    • overlandplattfuss
    • 24. Juli 2026 um 08:29

    Sali Picco

    Vielen Dank für die Info betreffend dem Ausbauplatz.

    Aktuell habe ich einen Platz, wo ich arbeiten kann. Jedoch ist der doch etwas weiter entfernt von mir Zuhause. Da wäre Ramsen doch ein gutes Stück näher. Aber dafür auch wesentlich teurer, im Vergleich zum aktuellen.

    Mal schauen, wenn es in Richtung Innenausbau wäre es allenfalls eine Variante. Aber muss mal abklären ob die Gross genug sind. Abmessung vom Fahrzeug wird ungefähr 7,2m x 2,4m x 3,3m.


    Beste Grüsse

    Pasqual

  • Layout / Grundriss Wohnkabine

    • overlandplattfuss
    • 23. Juli 2026 um 15:05

    Hallo zusammen

    Ich bin aktuell dabei, unsere Wohnkabine zu planen. Nach einigen Gesprächen mit Herstellern und etlichen Offerten bin ich zum Schluss gekommen, dass ich den Wohnkoffer zum grossen Teil selber bauen werde – mit Unterstützung bzw. unter Anleitung eines „Profis“. Das schont das Portemonnaie, in der Hoffnung, dass es am Ende trotzdem stabil und langlebig wird.

    Wir werden als Familie mit 4 Personen unterwegs sein, entsprechend soll die Kabine alltagstauglich, praktisch und familientauglich sein – im Wissen, dass der verfügbare Platz sehr begrenzt ist

    Ich habe bereits ein erstes Layout gezeichnet und bin nun dankbar für Feedback – vor allem von Leuten, die schon selber eine Wohnkabine gebaut oder ausgebaut haben und aus der Praxis sagen können, was sich bewährt hat und was eher nicht.

    Ein paar Eckdaten zum aktuellen Entwurf:

    • Fenster bei Sitzgelegenheit und Küche: 900 x 500
    • Fenster beim Stockbett: 500 x 350
    • Türe: 1800 x 650
    • Arbeitsfläche Küche: 1250 x 600
    • Stockbett: Liegebreite ca. 750 mm, klappbar ausgeführt

    Im gezeichneten Layout sind bewusst noch keine Geräte, Wassertanks, Elektrik etc. eingezeichnet, da ich zuerst das generelle Raumkonzept der Kabine festlegen möchte (Bett, Sitzgruppe, Küche, Stauraum, Einstieg, Fenster usw.).

    Als Basisfahrzeug haben wir einen MB 1120 AF mit DoKa.
    Der Wassertank (2 × 125 Liter) ist aktuell unter der Sitzgelegenheit vorgesehen, weil er sonst praktisch nur noch unter dem Stockbett Platz hätte. Beides erscheint mir nicht wirklich optimal – vor allem mit Blick auf Gewichtsverteilung.

    Meine Fragen an euch:

    • Was haltet ihr generell von meinem Grundriss?
    • Gibt es Punkte, bei denen ihr spontan sagen würdet: „Unbedingt anders machen“?
      • z.B.
        • Stockbett für Kinder (Breite, Lage, Kopffreiheit)
        • Stauraum
        • Sitzgruppe
        • Küche (Position, Arbeitsfläche, Stauraum)
        • Fenster (Grösse, Position, Lüftung)

    Zusätzlich beschäftigt mich noch die Frage, ob ich den Wohnkoffer eher kompakt lassen oder noch etwas länger machen soll. Grundsätzlich könnte ich ihn bis zum maximal zulässigen Überhang verlängern. Gleichzeitig sollen aber hinten am Heck auch noch Fahrräder mitgenommen werden.
    Wie sind da eure Erfahrungen – lieber etwas kürzer und wendiger, oder lohnt sich die zusätzliche Länge vom Wohnkoffer in der Praxis?


    Vielen Dank schon jetzt für eure Inputs!


    Beste Grüsse

    Pasqual


  • äs Sali aus der Schweiz

    • overlandplattfuss
    • 23. Juli 2026 um 10:03

    Sali Picco


    Ja, so ungefähr auf halber Strecke zwischen Neuhausen am Rheinfall und Rorschacherberg , fährst du bei mir vorbei ;)


    Beste Grüsse

    Pasqual

  • äs Sali aus der Schweiz

    • overlandplattfuss
    • 22. Juli 2026 um 15:04

    Hallo zusammen

    Frisch im Forum angemeldet, möchte ich mich kurz vorstellen.
    Ich bin der Pasqual und lebe auf der Schweizer Seite des Bodensees.

    Bisher waren wir bzw. sind immer noch mit Geländewagen, Offroad-Anhänger und Dachzelt unterwegs. Da die Kinder grösser werden und der Platz im Dachzelt langsam knapp wird, war für uns klar, dass etwas Neues her muss. Ein „normaler“ Wohnwagen oder Ähnliches passt aber irgendwie nicht zu uns, deshalb ist es nun ein LKW geworden.

    Wir haben uns einen MB 1120 AF zugelegt, den wir als Reisemobil umbauen möchten. Die ersten Arbeiten – Rückbau des Feuerwehr-Aufbaus und ein grosser Teil der alten Technik – sind bereits erledigt.


    Eckdaten zum Fahrzeug:

    • Mercedes-Benz 1120, 4x4, Doka (kurze Doppelkabine, ehemals Feuerwehrfahrzeug)
    • Baujahr: 1989
    • Laufleistung: ca. 35’000 km
    • Radstand: 3,64 m
    • Getriebe: 6-Gang, manuell
    • Allrad: permanent, mit Untersetzung
    • Sperren: Mittel- und Hinterachssperre
    • Bereifung: Zwillingsbereifung hinten
    • Fahrwerk: Parabelfedern vorne und hinten


    Aktuell sind wir intensiv mit der Planung des Wohnkoffers beschäftigt und hoffen, hier reichlich Input sowie einen freundlichen und konstruktiven Austausch zu bekommen. Gleichzeitig möchte ich natürlich auch meine Erfahrungen und Meinungen einbringen, je weiter wir mit dem Umbau vorankommen.

    Freue mich auf den Austausch mit euch und eure Tipps rund um Aufbau, Ausbau und sinnvolle Technik für ein Reisemobil auf LKW-Basis.


    Beste Grüsse

    Pasqual

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