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Beiträge von Reisetommy

  • Hilux: Unterschiedliche Höhe der Anschraubpunkte der Pritsche. Warum?

    • Reisetommy
    • 30. April 2026 um 16:11
    Zitat von Holledauer

    Hallo zusammen,

    ich muss ein Update bzw. eine Korrektur bzgl. Torsion des Rahmens beim Hilux geben... (...)

    Daher habe ich das gleich nochmal gemacht, dieses Mal mit ca. 700 kg Leistensteinen auf einer Palette als Ballast direkt über der Hinterachse und Auffahrrampen 1x vorne und 1x hinten, also diagonal verschränkt, Rad hinten rechts in der Luft. Dann neu gemessen. Mein Rahmen verdreht sich dabei ca. 1,2°, was satte 4,5 cm zwischen hinten links und vorne rechts ausmacht!

    Grüße Lars

    Ha! - Jetzt habe ich den Thread, wo Lars die Verwindung seines Lux-Rahmens gemessen hatte, doch noch gefunden. War wohl vorhin doch blind, sorry dafür!

    Hochinteressant. Ich weiß jetzt natürlich nicht, inwiefern mein D-Max-Rahmen (es handelt sich um einen 1,5-Kabiner) vergleichbar ist mir dem des Hilux. Aber gerüchteweise tut sich da nicht viel; die Rahmen von Nissan und Mitsubishi sollen weniger steif sein – auch der Großteil der kursierenden Bilder von Rahmenbrüchen beziehen sich ja eher auf Navara und L200.

    Hmm. Für mich heißt das: Ich werde doch mal überlegen, da Elastizitäten einzubauen. Auch wenn Du, Stefan, gute Erfahrungen mit einen starr verschraubten Rahmen gemacht hast, misshagt mir das irgendwie. Denn mein Gedanke ist: Wenn ein starr verschraubter Zwischenrahmen den Fahrzeugrahmen im hinteren Bereich versteift, bleibt dem armen Kerl nichts anderes übrig, als die (nötige?) Verwindung vorne zu machen, speziell im Übergang zwischen den beiden Aufbauteilen (Fahrerhaus/Motorhaube und Zwischenrahmen/Wohnbox. Und das ist ja eh der kritische Bereich, was Rahmenbrüche angeht ...

    Vielen Dank an Dich, Lars, für Deine Pionierarbeit!

    Tommy

  • Hilfsrahmen für Hilux single cab

    • Reisetommy
    • 30. April 2026 um 15:55

    Das ist ein super interessanter Thread! – Genau die gleichen Überlegungen wie Du, Harry, beschäftigen mich auch seit einiger Zeit. Sogar bis ins Detail: Auch ich überlege, den Zwischenrahmen in die Bodenplatte einzubauen (bzw vorher anzufertigen und beim Plattenhersteller einlegen zu lassen). Die Überlegung geht in Richtung Alu-Rechteckrohr als Hauptmaterial; die Möglichkeit, Alu zu schweißen, besteht.

    Bei den Radkästen bin ich mir nicht so ganz im Klaren: Bei meinem Isuzu "ragen" die Räder bei voller Verschränkung doch einiges über die Befestigungskonsolen der Originalpritsche hinaus. Andererseits erzeugen ja elastische Aufnahmen, wie sie mir vorschweben, ja von sich auch schon eine gewissen Bauhöhe, um die der Zwischen- gegenüber dem Fahrzeugrahmen nach oben kommt. – Wenn ich mir jetzt die Bilder von Stefans Zwischenrahmen so ansehe, bei dem die Radkästen gegenüber der Bodenfläche ja nur etwa um die Profilhöhe nach oben versetzt sind, frage ich mich, ob ich nicht lieber den ganzen Rahmen um diese (was sind es? vielleicht 60-70 mm?) nach oben versetze. Dann können die Seitenholme gerade durchlaufen, was nicht nur den Bauaufwand deutlich reduziert, sondern auch die Steifigkeit verbessert. - Kann mir jemand folgen?

    Ich lese aus dem Thread, dass schon mal jemand (Lars?) gemessen hat, wieviel sich so ein Pickuprahmen verwindet. – Ich habe ja vorhin auch schon einen eigenen Eintrag gepostet, mit der Frage, wieviel sich so ein Rahmen verwindet. Da hatte ich diesen Thread hier noch nicht vollständig gelesen, sorry.

    Auf jeden Fall freue ich mich, nun hier im Forum unterwegs sein zu können. Ich glaube, hier bin ich richtig!

    Gruß

    Tomym

  • Wieviel verwindet sich ein Pickup-Rahmen wirklich?

    • Reisetommy
    • 30. April 2026 um 15:23

    Liebe Leute,

    frisch angemeldet haue ich Euch gleich mal eine dicke Frage um die Ohren, die mich schon länger beschäftigt. Nämlich: Für mein Wohnkabineneigenbauprojekt auf Basis Isuzu D-Max (Serie 1) frage ich mich: Wieviel verwindet sich ein Pickup-Rahmen in einer Verschränkungssituation wirklich? - Ich habe die gleiche Frage auch schon in einem Geländewagenforum gestellt, aber noch keine wirklich zielführende oder fundierte Antwort bekommen. Nun habe ich den Eindruck gewonnen, dass hier bei Womobox einige echte Cracks unterwegs sind – und vielleicht finde ich hier ja die Antwort.

    Es geht mir um Folgendes: Ich möchte eine festaufgebaute Kabine auf den Rahmen setzen, keine abnehmbare. – Üblich ist, dass dabei ein Zwischenrahmen auf den Leiterrahmen des Pickups gesetzt wird, um eventuelle Verwindung des Fahrzeugrahmens von der Wohnkabine fernzuhalten – weil die das vielleicht nicht so mag. Nun sind ja die serienmäßigen Pritschen starr mit dem Rahmen verbunden. Das macht offenbar nichts, denn der Blechkasten ist ja in sich recht verwindungssteif; und wenn er sich DOCH ein bissel verdreht, stört das nicht. – Faktisch wird es sogar so sein, dass die Pritsche den Leiterrahmen stabilisiert – also verhindert (oder jedenfalls verringert), dass sich der verwindet. – Ich neige aber dazu, diesen Zwischenrahmen (wie auch immer der im Detail aussieht) mit Elastizitäten auf dem Leiterrahmen zu befestigen – also so, wie auch das Karosserievorderteil befestigt ist. Ich verspreche mir davon, dass der Zwischenrahmen sich nicht mit verwinden muss, wenn sich der Fahrzeugrahmen kräuselt.
    Aber das macht natürlich mehr Arbeit; außerdem kommt damit der Zwischenrahmen und damit die Kabine höher – was ich gern vermeiden würde, denn viel Gesamthöhe ist ja immer nachteilig bis hinderlich. Außerdem tut sich da bei den kleinen Pickups nach dem, was ich "gerüchteweise" gehört habe, bei Weitem nicht so viel wie bei Lkw-Rahmen, wo ja die Rahmen viel länger sind und die Verwindung beträchtlich und sogar gewünscht ist (auch wenn's kein Unimog ist) ...
    Deshalb frage ich mich, ob ich den Aufwand nicht sparen kann - und den Rahmen starr befestige. – So ist das nach dem, was ich so rausgefunden habe, ja bei den käuflichen Festaufbaukabinen üblicherweise auch gemacht. (Manche Aufbauhersteller, zum Beispiel Woelke, verkleben die Kabine sogar fest mit dem Pickup-Fahrerhaus, so dass sich da gar nichts mehr bewegen kann. Allerdings weiß ich nicht, wie Woelke die Kabine auf den hinteren Rahmen schraubt - auch mit Gummi, wie das Häuschen, oder starr.)

    Daher die Frage: Hat schon mal jemand wirklich rausgefunden (im Sinn von ausprobiert und nachgemessen), wieviel sich da wirklich tut? – Klar kann ich einfach mal diagonal auf zwei Rampen fahren. Aber da sieht man nicht wirklich etwas, wenn die Pritsche draufgeschraubt ist. Bei demontierter Pritsche sieht man auch nichts, weil der Bezug fehlt. Außerdem ist es da schwierig, Last auf die Fuhre zu bringen - was aber zweckmäßig ist, weil sich mit Beladung natürlich mehr tun wird.

    Aber vielleicht hat' ja mal jemand hier mit "halb demontierter" Pritsche probiert, also mit einer, die zB nur an den vordersten zwei Schrauben noch befestigt ist, die hinteren aber schon draußen sind. (Das wäre so meine Idee zur Vorgehensweise; aber wenn's schon mal jemand gemacht hat, kann ich's mir sparen und somit meine angeborene Faulheit unterstützen ... )

    Insofern: bitte melden, auch wenn's kein D-Max ist ... Danke!

  • Ich bin ein Neuer aus dem Süden

    • Reisetommy
    • 30. April 2026 um 15:09

    Hallo liebe Box-Bewohner,

    ich bin der Tommy, schon ein reiferes Semester, habe einiges an Reise-Erfahrung – auch off the road. Zu Hause bin ich ganz im Süden der Republik – im Landkreis Ostallgäu. – Aktuell starte ich ein neues Reisefahrzeug-Projekt; es wird eine fest montierte Eigenbau-Kabine aus Gfk-Sandwich auf einem Isuzu-Pickup. (Konkret einem D-Max der ersten Generation – der faktisch angesichts meines "Lastenheftes" alternativlos war ...). Ich habe schon etwas Erfahrung mit Camperfahrzeugen, hab selber im Lauf der letzten Jahrzehnte schon ein paar ausgebaut. Mit Wohnkabinen auf Pickups hatte ich beruflich schon einigen Kontakt, habe aber bisher selber noch keine besessen.

    Ich habe dazu ein paar Fragen, freue mich auf angeregte Diskussionen – und hoffe, vielleicht auch selber ein bisschen was beitragen zu können.

    Herzlichen Grüße rundum

    Tommy

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