1. Portal
  2. Forum
    1. Forenübersicht
    2. FAQ - Fragen rund ums Forum
  3. Camper
    1. Bautagebücher
    2. Camper Galerie
    3. Wissensbasis
  4. Treffen
    1. Anstehende Treffen
    2. Impressionen vergangener Treffen
  5. Reisen
    1. Reiseziele
    2. Reiseberichte
    3. Urlaubsfotos
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Galerie
  • POIs
  • Blog-Artikel
  • Erweiterte Suche
  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Reisetommy

Beiträge von Reisetommy

  • Hilfe bei Kühlschrank-Suche

    • Reisetommy
    • 28. Oktober 2026 um 01:54

    Ich lese diesen Thread mit Interesse, obwohl er mich nicht persönlich betrifft, weil ich ja mit einer (Engel-)Kühlbox arbeite, eigentlich sogar mit zwei (eine zum Tiefgefrieren). – Aber, ehrlich gesagt, wundert mich da eine grundlegende Sache immer: Worin liegt der Vorteil, einen Haushaltskühlschrank in ein Reisefahrzeug einzubauen – und den dann auch noch über einen Inverter zu betreiben? – Gut, ja, von der Energieeffizienz sind Haushaltsgeräte vielleicht schon weiter als die übliche Camper-Ware, bei denen das mit der Energieeffizienzklasse und den dazugehörigen bunten Aufkleberchen wohl nicht ganz so ernst genommen wird (sonst würden keine Absorber mehr angeboten werden). – Aber ist dieser Vorteil nicht sofort wieder dahin, wenn man den Wirkungsgradverlust im WR mit berücksichtigt? – Okay, ja, ich hab verstanden, dass es Möglichkeiten gibt, den WR sozusagen "von hinten her" über den Thermostat des Kühlschranks zu schalten, so dass wenigstens sein Leerlaufstrom wegfällt, während der Kühlschrankkompressor gerade nicht läuft. Aber trotzdem: geht das wirklich auf?

    Zudem kommen mir manche Details an Haushaltskühlschränken nicht so wirklich fahrzeuggeeignet vor; etwa die da heute üblichen Glas-Fachböden, die ja die früheren Gitterböden weitgehend verdrängt haben. Oder die weihe Gummilagerung der Kompressoren, die zwar schon die Schwingungen des Aggregats aufnehmen und dämpfen; aber ob sie es auf Dauer vertragen, wenn der Kühlschrank ständig geschüttelt wird und Vibrationen ausgesetzt ist? Ich hätte da schon irgendwie Bedenken ...

    Warum also? Nur wegen der Kosten? Oder wegen der Größe?

    Gruß
    Tommy

  • Hat jemand Erfahrungen mit Tank O3?

    • Reisetommy
    • 28. Oktober 2026 um 01:34
    Zitat von Wolf_gang

    Ich weiß auch nicht wie die Aussage "Es ist fast immer etwas anderes los" interpretiert werden soll. Geht immer mal was anderes defekt?

    Danke für Deine Gedanken erstmal. – Naja, es könnte ja zum Beispiel sein, dass die versorgende Stromquelle nichts hergibt, dass die entsprechende Sicherung durchgebrannt oder eine Kabelverbindung ab ist. So hab ich das jetzt verstanden. Am O3-Generator an sich kann ja nichts kaputtgehen. – Oder ja; beim früheren System (ohne den kleinen Behälter am Generator) war es wohl so, dass – je nach Kalkhaltigkeit des aufzubereitenden Wassers – der Zellkern oft schon nach wenigen Monaten verkalkte. Das scheint ja mit dem neuen System mit dem Behälterchen (ich musste an einen Vorkammerdiesel denken) vorbei zu sein. Sagt der Hersteller. Hmm. Deshalb ja meine Frage, ob jemand Erfahrung mit dem System hat.

    Zitat von Wolf_gang

    Also alle sechs Monate ein neuer Zellkern.

    Naja, das ist ja alles relativ. Sicher ist die Wasseraufbereitung wohl auch mit dem O3-System nicht kostenlos. Aber ich betrachte halt die 39,95 im Kontrast zu den 59,95 für (beispielsweise) die Nano-Kartusche oder aber die Nano- und Active-Kartusche im Sparset für 79,95 beim viel gehypten und gern verwendeten Alb-Filter. Und da muss er auf jeden Fall alle sechs Monate ausgetauscht werden, auch wenn er gar nicht gearbeitet hatte, soweit ich das verstanden habe; eben weil der Filter sonst selber verkeimt. So wie ich das O3-Ding verstehe, "verschleißt" es nur, so lange es an ist. – Wenn man also (zB als Sommerfahrer) im Winter den Tank eh entleert, schon um Frostschäden zu vermeiden, dann würde es ja genügen, den Apparat abzuschalten und rauszunehmen. – Einen "groben" Befüllfilter würde ich allerdings dennoch verwenden; denn Sand und sonstige Feststoffe, die mit dem Frischwasser in den Tank kommen, wird das Ozon sicher nicht auflösen können ...

    Tja, vielleicht meldet sich ja noch jemand, der das Ding wirklich schon ausprobiert hat, am liebsten in der aktuellen Version mit "Vorkammer" ...

    Gruß
    Tommy

  • Hat jemand Erfahrungen mit Tank O3?

    • Reisetommy
    • 28. Oktober 2026 um 01:15
    Zitat von cappadax

    O3 aus O3 Generatoren wird seit Jahrzehnten in der Meerwasseraquaristik standardmäßig eingesetzt, haupsächlich im Eiweßabschäumer als Desinfektionsmittel. Man muss dabei darauf achten daß nicht zuviel in die Raumluft kommt und dann zumindest Kopfschmerzen verursachen würde. Die behandelte Luft wird deshalb meist über Kohlefilter geleitet.

    Ah okay, interessant. – Naja, das Problem mit der Raumluft dürfte sich ja in einem Frischwassertank nicht so ergeben, weil der ja nach außen, also ins Freie, entlüftet.

  • Layout / Grundriss Wohnkabine

    • Reisetommy
    • 19. Oktober 2026 um 16:21
    Zitat von mrmomba

    Du könntest ja erstmal dem Verbindungstest aller Hartwig machen, so lange hinten die Pritsche drauf ist.

    Dann kannst du in etwa abschätzen, wie viel Verwindung du im max haben wirst. Danach kannst du immer noch nachdenken, was du wie Befestigen willst.

    Ja; da habe ich schon allerlei herumexperimentiert. Mit und ohne Pritsche (die ja eigentlich das Rahmenhinterteil auch versteift), mit und ohne Beladung. Und jeweils auf zwei Auffahrrampen mit maximaler Verschränkung, sodass der P'up jeweils ein Bein hebt. Da bin ich auf maximal 30 mm am hinteren Rahmenende (mit losegeschraubter Pritsche und gut 750 kg Last) gekommen.

  • Layout / Grundriss Wohnkabine

    • Reisetommy
    • 16. Oktober 2026 um 15:22

    Hmm, das ist halt die Frage, wieviel torsionssteifer ist der Blechkastenrahmen als der Pickup-Leiterrahmen aus dickwandigen Vierkantrohren. (Ist ja kein torsionsweicher Lkw-Rahmen aus C-Profilen ...)

    Ja, ich hab mir das beim Burow schon angesehen, ein Bekannter hat einen Oman. Der Durchstieg (durch Fahrerhausdach in den Alkoven) ist da mit einem "weichen" Anschluss gestaltet, so dass sich Alkoven und Fahrerhäuschen gegeneinander bewegen können. – Hmja, kann man so machen. Ist aber eher ein Not-Durchstieg, man muss ja die Matratzen dafür hochheben. Nichts für tägliche Nutzung.

    Aber: mir geht's ja gar nicht um den Durchstieg, ich weiß nichtmal, ob ich überhaupt einen haben will. Sondern eben darum, einen stabilen Gesamt-Aufbau zu haben, der nicht "nickt" und wabbert und der den Rahmen schont.

    Na, ich werde das auch nochmal mit meinem schlauen Bruder durchdenken; der ist nicht nur Fahrzeugtechnik-Ing., sondern auch recht erfahren im Prototypenbau und Klebetechnik.

  • Layout / Grundriss Wohnkabine

    • Reisetommy
    • 16. Oktober 2026 um 14:40

    Herzlichen Dank. Hmm. Aber ich weiß halt nicht, wie torsionssteif das "selbsttragende" Chassis des Ducato ist. – Ich muss mir das nochmal durchdenken, vielleicht noch weiter herumexperimentieren und messen. Rechnen kann man da ja nicht viel, weil die Parameter fehlen ...

    Gruß
    Tommy

  • Layout / Grundriss Wohnkabine

    • Reisetommy
    • 16. Oktober 2026 um 12:33
    Zitat von nunmachmal

    Die vorderen Kabinenwand ist mit den Fahrerhaus fest verschraubt. Von außen eine Kederdichtung, von innen nichts. Das dunkle ist wohl ein Schatten. Später eine Abdeckung aus Holz.

    Ah – herzlichen Dank. – Was hast Du für ein Basisfahrzeug da drunter? Und hast Du mal geguckt, wieviel sich dessen Rahmen in einer Verschränkungssituation verwindet? Also: belastet, aber ohne Kabine drauf?

    Grund meiner Fragerei: Ich baue ja auf einem Pickup. Da ist es allgemein üblich, die beiden Aufbauteile strikt getrennt zu halten, also Wohnaufbau und Fahrerhäuschen. Gängigerweise wird dabei ein Zwischenrahmen zwischen Fahrzeugrahmen und Kabine verwendet – den manche an beiden Teilen starr verschrauben, manche an der Kabine fest und am Rahmen mit Elastizität und manche umgekehrt – fest am Rahmen (so dass er diesen versteift) und elastisch an der Kabine. Aber die Kabine wird nie mit dem Fahrerhaus verbunden.

    Ich halte speziell die letztere Lösung für suboptimal. Denn dadurch wird der Rahmen zwischen den beiden Aufbauteilen stark belastet – was, je nach Basisfahrzeug, gern dazu führt, dass das Auto dort auseinander bricht. – Daher schwebt mir auch eine (nur leicht elastische) Verbindung vor, so dass ein mehr oder weniger durchgehender Aufbau entsteht, der auf dem Fahrzeugrahmen elastisch aufgehängt ist. (Das Karosserievorderteil, bestehend aus Vorderwagen und Fahrerhaus, sitzt bei Pickups ja auch immer elastisch auf dem Rahmen. Ganz schön elastisch sogar, wie ich bei entsprechenden Verwindungsversuchen feststellen konnte.) Außerdem verspreche ich mir ein angenehmeres Fahrverhalten davon; insbesondere, dass das übliche, unangenehme Schwingen der Kabine gegenüber dem Fahrerhaus unterbunden wird, also das Nicken der Kabine, bedingt durch elastisches Biegen des Fahrzeugrahmens im Bereich zwischen den beiden Aufbauteilen. – Viele Leute, mit denen ich darüber gesprochen habe, schlagen schier die Füße über dem Kopf zusammen und verweisen darauf, dass "man das nicht so macht" und dass mir die Kabine innerhalb kürzester Zeit zerfallen wird. Ich verweise im Gegenzug darauf, dass bei Kabinen auf Basis von Kleinlaster-Fahrgestellen (wie Crafter, Sprinter und Co) auch immer eine feste Verbindung zwischen Fahrer- und Wohnkabine hergestellt wird – und die Dinger nicht auseinanderbrechen. Naja, und generell bin ich ein Sturschädel und glaube nicht daran, dass eine Lösung die beste ist, nur weil sie die Übliche ist ...

  • Layout / Grundriss Wohnkabine

    • Reisetommy
    • 14. Oktober 2026 um 21:36
    Zitat von nunmachmal

    Hier drei Fotos wie ich das Problem an der Schottwand, Alkovenboden und Hecktüre gelöst habe:

    https://photos.app.goo.gl/Bam1YKTnhGdVdqaJA

    Das sieht interessant aus. Allerdings meine ich hier jetzt mal weniger die 45°-Anschrägung, sondern die Verbindung Kabine/Fahrerhaus. Sieht (auf dem zweiten Bild) aus, als würdest Du die beiden Aufbauhälften starr miteinander verschrauben, aber mit etwas Schwarzem (zur Abdichtung?) dazwischen. Was baust Du da zwischen die beiden Teile?

    Gruß
    Tommy (stets neugierig)

  • Back to Wohnkabine

    • Reisetommy
    • 14. Oktober 2026 um 21:29

    Hmja, schon klar. – Ich bin ja nun auch nicht gänzlich unerfahren, hab schon einige Campingbusse ausgebaut und bin damit insgesamt (grob geschätzt) vielleicht 500.000 km durch die Landschaft gefahren; könnten aber auch mehr sein. Hab aber auch schon andere Camperformen probiert, hatte schon Wohnanhänger (vom Qek Junior bis zum Tabbert Tandemachser), einen Faltcaravan auch (den hab ich sogar noch, der schlummert); und beruflich habe ich auch schon so allerlei Wohngerät ausprobieren, auch jenseits der 7,5-Tonnen-Grenze. Da die Kinder aus dem Haus sind und ich verstärkt das "Overlanden" – auch auf unasphaltierten Wegen und außerhalb Europas – betreiben will, hatte ich mir vor neun Jahren einen Geländewagen gekauft und ein großes Dachzelt; und da auch einen Campingausbau reingebaut. Back to the roots irgendwie. Das aktuelle Kabinenprojekt wird also wieder ein Schritt in die umgekehrte Richtung – wieder eine Spur mehr Komfort, was für mich heißt: mehr Freiheit bei der Routenwahl, weil ich weniger auf externe Infrastruktur angewiesen bin; und mehr Unabhängigkeit vom Wetter. – So hat halt jeder seine Präferenzen, die sich aber ja auch immer wieder ändern können. Wem sage ich das ...

    Gruß
    Tommy

  • Sicherheitshinweise / Frage Epoxidharz Schutzausrüstung?

    • Reisetommy
    • 14. Oktober 2026 um 20:50

    Aha, interessant. Was war denn bei dem ebay-Kauf das Problem? War das Harz zu dick- oder zu dünnflüssig?

  • Funktioniert die LooSeal jetzt?

    • Reisetommy
    • 12. Oktober 2026 um 20:34

    Und wiedermal so ein Sch...-Thema:

    Ich kann mich ja weder mit Chemie-Klos, noch mit TTT noch mit Komposttoiletten so wirklich anfreunden; deshalb habe ich für mein Kabinenprojekt eine Verschweißtoilette vorgesehen – denn ein Verbrennerlokus ist mir dann doch zu teuer. Je länger ich mich damit beschäftige, desto mehr unterschiedliche Hersteller fallen mir auf. – Ich brauche aus Platzgründen in meinem Grundriss eine "halbfest" eingebaute, also eine auf einem Auszug montierte. Nachdem ich zuerst die Clesana X angepeilt hatte, bin ich jetzt auf die LooSeal gestoßen. Die gefällt mir eher noch besser – nicht nur äußerlich und aufgrund des bedeutend niedrigeren Preises. Allerdings ist die Qualität, Stabilität und Geruchsdichtigkeit der Beutel (Liner) wohl deutlich schlechter. – Nun hat der Vertreiber (Tomtur) ja anscheinend mehrfach nachgebessert; erst kamen statt der grünlichen Liner die weißen (die wohl zumindest am Anfang Probleme mit dem Verschweißen machten; inzwischen ist man wohl bei den schwarzen angekommen.

    Da findet man im Netz noch nicht so viele Erfahrungsberichte, weil die noch relativ frisch auf dem Markt sind. Daher die Frage an Euch: Hat jemand schon Erfahrungen damit? Lassen sich die schwarzen Beutel einwandfrei verschweißen – und sind sie tatschlich halbwegs geruchsdicht, auch wenn man sie nicht schon kurz nach der Benutzung entsorgt (was ja in der Praxis nicht immer möglich sein wird)?

    Es geht mir bitteschön nicht um eine Grundsatzdiskussion zum Thema Tütenklo; sondern bitte wirklich um echte Erfahrungen mit der LooSeal Evo.

    Vielen Dank und schöne Grüße
    Tommy

  • Hat jemand Erfahrungen mit Tank O3?

    • Reisetommy
    • 12. Oktober 2026 um 20:14

    Liebe Leute,

    in meinem kilometerlangen Projektvorstellungs-Thread hatte ich's ja schon kurz erwähnt: Ich bin auf das Tank-O3-System aus Holland gestoßen und hab dazu ein bisschen (länger) im Netz gestöbert. Das Ding leuchtet mir aus der Theorie heraus sehr ein – und ich überlege, ob ich mir sowas in meinen Frischwassertank einbauen soll. Was mir attraktiv erscheint: Im Gegensatz zu einem Wasserfilter besteht nicht die Gefahr, dass da bei längerem Nichtgebrauch etwas verkeimt (was ja bei Wasserfiltern den gewünschten Effekt ins Gegenteil verkehren kann) – und dass das Wasser durch das in geringer Dosis produzierte und verteilte Ozon auch tatsächlich frisch und keimfrei gehalten wird. Auch die Vermeidung des (nach gängiger Ansicht harmlosen, aber zumindest irgendwie ekligen) "Biofilms", der zu häufigem Tankreinigen zwingt, erscheint mir angenehm.

    ABER: Wie sieht das in der Praxis aus? Hat jemand hier damit schon Erfahrungen gemacht?

    Gruß und Dank für Antwort
    Tommy

  • Sicherheitshinweise / Frage Epoxidharz Schutzausrüstung?

    • Reisetommy
    • 12. Oktober 2026 um 19:51

    Hmm. Ja, hatte ich auch gelesen ...

    Aber hier geht es ja a) um Gfk auf Polyester-, nicht auf Epoxybasis; und b) um die Ausdünstungen NACH Aushärten des Laminats. – Dass Polyester-Gfk nicht nur beim Verarbeiten, sondern noch geraume Zeit hinterher nach Styrol "stinkt", ist sicher jedem schon mal aufgefallen, der damit gearbeitet hat. – Etwas leichtsinnig finde ich, dass VW nicht schon von vornherein innen eine (möglichst) diffusionsdicht Sperrschicht angebracht hat. Das muss doch jemandem aufgefallen sein, dass es im fertigen Auto müffelt ...

    Gruß
    Tommy

  • Back to Wohnkabine

    • Reisetommy
    • 9. Oktober 2026 um 01:47

    Cool. Da bin ich ja gespannt. Hübsch sieht sie aus, die Kabine, ohne Zweifel. Ich hatte bei meinem Projekt auch erst an sowas minimalistisches gedacht. Allerdings wurde bei mir nicht nur die Will-Ich-haben-Liste mit der Zeit länger; beim Überlegen kam dann, Schrittchen für Schrittchen, auch in einigen Fällen sowas wie "könnte ich auch noch machen, bietet sich ja an" dazu. So wird meine Kabine nun doch ein Eckchen größer, ich hoffe, nicht zu groß.

    Viel Spaß beim Ausbauen wünsche ich!

    Tommy

  • Mein Projekt - Festaufbau-Pickupkabine auf 1,5-Kabiner Isuzu

    • Reisetommy
    • 8. Oktober 2026 um 15:48
    Zitat von nunmachmal

    Willst du einen Wohnwagen mitziehen? Du scheibst, Leichtbau, Leichtbau, Leichtbau und dann einen Anker am Fahrzeug mitführen.

    Ich verstehe dich nicht, oder habe ich etwas überlesen.

    Naja, Wohnwagen nicht. Aber vielleicht hänge ich daheim mal was dran. Außerdem ist es nach dem, was mir mein Prüfer gesagt hat, mit dem ich in Kontakt bin, immerhin denkbar, dass er mir den Anhängebock als Heck-Unterfahrschutz akzeptiert. Festlegen will er sich natürlich nicht, ehe er das life gesehen hat; aber dann würde ich mir den Klimmzug des separaten UFS sparen. Und wenn, dann ist es ganz fein, wenn der UFS auch noch einen zusätzlichen Nutzen hat. – Zudem stellt die AHK, bei Verwendung geeigneter Aufnahmemittel, auch einen recht soliden Ankerpunkt für den Bergegurt dar, für mich selbst und für andere.

    Als Begründung akzeptiert?

    Zudem könnte ich mir auch noch eine andere Begründung an den Haaren herbeiziehen: Das Problem beim D-Max 1 ist weniger die Hinter-, sondern primär die Vorderachslast. Da hab ich (wegen des schweren Antriebsstrangs) nicht so sehr viel Spielraum. Insofern ist es vielleicht gar nicht sooo blöd, etwas Gewicht nach hinten in den Überhang zu bringen, das die VA etwas entlastet, zumal mir die Wassertanks eh schon reichlich Last nach vorne bringen ... :saint:

    Aber natürlich steht da noch nichts fest ... Muss erst sehen, was der Plakettenverkäufer endgültig sagt. Wenn er die AHK eh nicht als UFS akzeptiert und mir womöglich auch die Anhängelast streicht wg. Freiraum um die Kugel, dann kommt das sperrige Ding ab.

    Gruß
    Tommy

  • Mein Projekt - Festaufbau-Pickupkabine auf 1,5-Kabiner Isuzu

    • Reisetommy
    • 8. Oktober 2026 um 15:28
    Zitat von nunmachmal

    Ich habe einen 230V-Boiler, 8 Liter, druckfest und für mehrere Entnahmestellen geeignet, verbaut. Macht unser Duschwasser in 5 Minuten über WR. Meiner kostete damals bei Amazo 48,-€!! Jetzt kostet er 70, glaube ich. Großer Nachteil, keine Ablassfunktion, was bei mir, dauerbetrieb, keine Rolle spielt.

    Ah, dann werde ich da mal suchen. Ich wäre da auf Anhieb misstrauisch. Ist das der Boiler aus Polen mit dem deutsch klingenden Namen? – Noch nicht erwähnt hast Du, warum Du den Elgena nicht empfehlen kannst. Schlechte Erfahrungen? Nicht funktionssicher? Dichtigkeitsprobleme?

    Zitat von nunmachmal

    Lange (Wasser) Leitungen sind das Problem bei Motorwärmeanschluss.

    Die 230V Kabel werden sicher die leichteste Sache in deinem Aufbau sein. Die 12V-Kabel für den zweiten WR wiegen ein vielfaches. Verkauf den Kleinen und verzettele dich nicht wegen Altlasten.

    EE ist 12V 200W und 230V 1000W

    Äh, und was heißt dann EE? Elektro-Einsatz?

    Ja, klar brauche ich relativ lange Wasserleitungen vom und zum Motor, das ist mir schon bewusst. Ich halte es aber für machbar; ein bissel Gefummel wird sicherlich der Anschluss am Motor, weil die Zugänglichkeit zu den entsprechenden Stellen im Motorraum schlecht ist. Aber machbar, denke ich. Der Wärmeverlust über die langen Leitungen dürfte fast zu vernachlässigen sein, außer vielleicht, dass sich die Warmlaufphase des Motors verlängert. Aber man kann das ja einfach über ein Magnetventil und einen manuellen Schalter erst dann aktivieren, wenn der Motor schon Betriebstemperatur hat. (Und eine thermostatische Abschaltung brauch man eh – der Boiler soll ja keine 100 oder 120°C kriegen, was als Kühlmitteltemperatur durchaus realistisch ist ...

    Naja, eben zwecks Vermeidung langer, dicker 12V-Leitungen "zerlege" ich ja den Akku in zwei 100er Blöcke. Dann saugt jeder WR primär über kurze Leitungen aus "seiner" Batterie und ich brauch nur eine Verbindungsleitung auf möglichst kurzem Weg, in der sich, wenn kein WR in Betrieb ist, nur geringe Verluste einstellen. - Hältst Du diesen Gedanken für abwegig? Parallelschaltung von zwei identischen Akkus sollte ja nach meinen Informationen kein grundsätzliches Problem sein.

    Gruß
    Tommy (weiterhin für Deine Anregungen dankend)

  • Mein Projekt - Festaufbau-Pickupkabine auf 1,5-Kabiner Isuzu

    • Reisetommy
    • 8. Oktober 2026 um 15:03
    Zitat von nunmachmal

    Da ist die Verkeimung dann schon fest eingebaut. Entweder man trennt das strickt, oder man lässt es ganz. Zweifelhaftes Wasser wird garnicht eingefüllt. Entweder man filtert es bei tanken, oder sucht sich etwas besseres.

    Gruß Nunmachmal, 🏰

    Jein. Du meinst, weil man dann viel Totvolumen hat, dessen Inhalt nie austauscht wird?

    Sehe ich nicht so. Im Normalfall (Europa, gutes Leitungswasser) sind die beiden Behälter eh immer miteinander verbunden, sie entleeren und befüllen sich quasi synchron. In zweifelhaften Ländern sind sie immer getrennt, dann werden sich Brauch- und Trinkwasser auch immer beide verbrauchen. Das Problem lange Zeit da rumgammelnden Wassers sehe ich da nicht so, wenn ich mir meine Reisegewohnheiten so ansehe. (Mit meinem Dachzeltauto halte ich das auch immer getrennt. Da sind außen vier 10-L-Kanister dran; die rechten enthalten Brauchwasser, die linken Trinkwasser. Es entleeren sich auf Tour immer beide Seiten nahezu parallel, tendenziell das Brauchwasser zum Hände und Sonstiges waschen, Geschirrspülen etc. rascher. Zum Duschen kommt eine Schweizer "Wasserziege" zum Einsatz.)

    Ich will jetzt hier aber gar keine umfassende Wassertheoriediskussion lostreten. Nur kurz: "Zweifelhaftes" Wasser ist eine Definitionssache. Ich meine damit NICHT, dass ich Pfützen, Seen, Meere anzapfe. Sondern ich meine Leitungs- oder Brunnenwasser, aus dem sich zB die Locals versorgen, die das vielleicht gewohnt sind und einfach besser vertragen als Unsereiner. Das möchte ich nicht einfach so trinken. – Und ja, an einen Befüllfilter hab ich auch gedacht. Der Nachteil ist: Die "groben" bringen wenig; die feinen, inklusive Nanofilter, ziehen den Befüllvorgang arg in die Länge, selbst wenn an sich genug Druck auf der Leitung ist. Ich kenne mich: das dauert mir dann wahrscheinlich immer zu lang, da werde ich in der Praxis lieber "ohne" Auffüllen – oder allenfalls mit dem groben. – Deshalb gehe ich mit der Idee schwanger, einen Feinfilter (mit Nano und Gedöns) innen einzubauen und durch ihn Wasser vom großen in den kleinen Tank umzupumpen ... Wäre kein großer Aufwand, eigentlich nur ein weiteres Absperrventil und ein halber Meter Schlauch.
    Generell sehe ich das Hauptproblem aber nicht in der Befüllung, speziell in Europa; sondern darin, dass das Wasser in den Behältern und Leitungen "schlecht" wird, wenn es nicht oft genug umgesetzt wird. Da ist der unvermeidliche, meist harmlose, aber doch eklige "Biofilm" noch das geringste Übel. – Und dagegen hilft auch ein Nanofilter beim Befüllen nicht; der müsste dann schon in der Leitung zum Wasserhahn sein, um auch das rauszuholen, was sich womöglich im Tank gebildet hat.

    Was mir jedoch prinzipiell einleuchtet, ist das Tank-O3-Gerät, das – wenn man diversen Berichten im Netz und Videos in DuSchlauch glauben darf – das Wasser durch minimale Ozonerzeugung frisch hält und vielerlei Problemen vorbeugt (unter anderem auch die Wassertankreinigungsintervalle erheblich verlängert). Ich muss mich dazu noch schlauer machen, aber das erscheint mir ganz geschickt. Gibt's dazu hier im Forum Erfahrungen - oder zumindest Meinungen?

    Gruß
    Tommy

  • Mein Projekt - Festaufbau-Pickupkabine auf 1,5-Kabiner Isuzu

    • Reisetommy
    • 8. Oktober 2026 um 14:37
    Zitat von nunmachmal

    Anstatt Aluboxen die Kabinenwände seitlich herunterziehen und Stauraum dort generieren.

    Möchte ich eher nicht. Die Kabine ist ja doch ein Stück breiter als das Fahrerhäuschen; wenn ich die Wände gerade nach unten ziehe, stehen mir die unteren Ecken zu weit nach außen über die Fahrzeugkontur hinaus; die fahre ich mir schnell mal ab, etwa in einem Hohlweg. – Außerdem möchte ich ja gerade einen soliden Abschluss der Unterkante Wand/Bodenplatte per durchlaufendem Profil; da müsste ich also nach unten anstückeln. – Die getrennten Staukästen kann ich hingegen einzeln an den Fahrzeugrahmen hängen und verringere damit die Belastung auf die Kabine. Nachteil ist natürlich, dass sie dann entsprechend Abstand nach oben haben müssen, damit die Kabine nicht dranschlägt, wenn sie sich in den Gummilagern bewegt oder sich der Fahrzeugrahmen verwindet. – Aber wie gesagt, das steht noch nicht fest; vielleicht mache ich (zumindest zum Teil) auch einfach nur offene Kanisterhalter dran ...

    Zitat von nunmachmal

    Abwasser, ein einfaches HT-Rohr. Abwasser kann man überall einfach entsorgen und man brauch nicht viel Volumen. In vielen südlichen Ländern lege ich bei längeren Standzeiten einen dünnen Schlauch und leite mein hellgraues Abwasser in die Pampa. Die Planzen dort kommen mit dem bisschen Seife, gemischt mit Nudelwasser, schönes Wortspiel, zurecht. Ohne Wasser gehen sie ein.

    Gruß Nunmachmal, 🏰

    Ja, gute Idee. Ist ja eine gern genommene Lösung. Allerdings wahrscheinlich kaum unterzubringen in meinem Fall. Wenn, dann können das nur zwei Rohr-"Stumpen" links und rechts der AHK sein (deren Kugelkopf auf meinen Skizzen nur als schwarzer Kreis dargestellt ist, aber in Wahrheit ja noch an einem massiven Querbock mit Auslegern hängt). Also, die Form muss schon etwas komplexer werden, sonst kriege ich da kein sinnvolles Volumen unter. Wird man sehen, wenn's so weit ist. – Wie man das in der Praxis mit der Grauwasserentsorgung macht, steht auf einem anderen Blatt. Manche Leute lassen den Ablasshahn einfach immer offen ...

  • Mein Projekt - Festaufbau-Pickupkabine auf 1,5-Kabiner Isuzu

    • Reisetommy
    • 8. Oktober 2026 um 14:24
    Zitat von nunmachmal

    Uff, viel zum lesen

    Bin bei Energie über ein paar Dinge gestolpert.

    Warum 2 Wechselrichter? Induktion mit Anschlusswert 2kw? Elgenaboiler (von denen ich inzwischen nichts mehr halte) und Motorwärme?

    Die Wasserleitungen wiegen auch, der Wärmetauscher und und und. Zuviele Teile!

    Für Boiler Selbstbau liegen bei mir etliche Teile von einem EE herum.

    Gruß Nunmachmal, 🏰

    Alles anzeigen

    Ja, danke für die Geduld, mein Elaborat zu lesen. Und danke für Deine Posts, die ich der Reihe nach beantworte.

    Das mit den zwei Wechselrichtern hat zwei Gründe:
    a) Ich hab den kleinen (600W) eh noch rumliegen von einem anderen Projekt, wo er dann doch nicht zum Einsatz kam. Daher die Idee, statt der 12-Volt-Version des Elgena den mit 230 V zu nehmen – der ja doch deutlich schneller aufheizt – und den kleinen Inverter zwischenzuschalten. – Den großen brauche ich eh für die Küchenverbraucher, wobei der Wasserkocher sicher am häufigsten zum Einsatz kommt; aber den großen für die geringere Leistungsaufnahme des Boilers zu nutzen, ist unwirtschaftlich, weil dann die Wirkungsgradverluste relativ zur Nutzleistung höher sind. So jedenfalls mein Gedankengang. Zudem hätte ich dann wieder das Problem, dicke 230-V-Leitungen quer durchs Auto zu legen; also entweder rauf, am Dach entlang und wieder runter; oder vorne außenrum; oder unten raus aus der Kabine und drübern wieder rein. Ich möchte aber möglichst GAR keine 230-V-Leitungen fest verlegen, sondern möglichst die Verbraucher direkt am Inverter anstecken. – Wieviel die Induktionsplatte aufnimmt, weiß ich noch nicht (ich hab sie noch nicht, hab mir auch noch gar keine ausgekuckt).

    b) Ja, klar wiegen die Wasserleitungen und das darin befindliche Wasser auch was. Aber wenn Du Dir die Ansicht von rechts anschaust, siehst Du, dass die Leitungslängen wirklich enorm kurz sind, weil die Zapfstellen sehr nah beieinander liegen. Ich glaube, das lässt sich kaum kompakter und mit weniger Bauteilen darstellen.

    Aha, Du hältst inzwischen nichts mehr vom Elgena? Ich hätte jetzt gedacht, das sei ein seriöser Laden – auch mit gutem Service, falls mal was ist. Und ich hätte auch auf eine ausgereifte Konstruktion gehofft, denn die machen die Dinger ja schon seit Menschengedenken. (Als ich meinen ersten Minicamper ausgebaut hab, das war so um 1981, gab's die auch schon. Damals hab ich aber stattdessen einen kleinen Gas-Durchlauferhitzer eingebaut, die Angewiesenheit auf Landstrom gefiel mir schon damals nicht – und von LiFePo-Batterien wusste man noch überhaupt nichts.) – Ja, was wäre denn dann eine Alternative für kleine Boiler? Gas möchte ich nicht – zusätzlicher Energieträger mit je nach Reiseziel umständlicher Beschaffung, außerdem Platzbedarf. So erschien mir die Kombi aus Motorabwärmenutzung (ja, stimmt, die Leitungen vom Motor hinter zum Boiler wiegen was) für den "normalen" täglichen Bedarf und E-Beheizung als Notnagel, falls man mal länger als einen Tag steht, durchaus geeignet für meine Reisegewohnheiten. – Also, was gäbe es da besseres? – Und Selbstbau? Lohnt das – und was ist ein EE, bitte verzeih mein Unwissen.

    Gruß
    Tommy

  • YellowVibe Mediaempfänger – Die smarte Plug & Play Audio-Schnittstelle (Eigenentwicklung)

    • Reisetommy
    • 8. Oktober 2026 um 02:13
    Zitat von dengler5000

    Hi Tommy,

    das Problem kenne ich nur zu gut. Genau das habe ich bei meinen längeren Geschäftsreisen auch. Warmes Handy, leerer Akku und maximal träges Verhalten wenn ich am Handy was tippen will. Das Problem hierbei ist CarPlay selbst meines Erachtens nach, sowie das gleichzeitige induktive Laden in Kombination mit einem iPhone, das vielleicht 1-2 Generationen älter ist. Jedenfalls erkläre ich mir das so.


    Der wesentlich Unterschied ist, dass das Streaming über AirPlay (nicht CarPlay) oder aber wahlweise Bluetooth läuft. Somit ist der Stromverbrauch um ein vielfaches geringer, weil lediglich der Audioinhalt übertragen wird, nicht aber der ganze andere Rest wie bei CarPlay. An sich zu vergleichen wie das Streaming an einen normale Bluetooth-Lautsprecher.

    Ah, okay. Danke für die Erklärung! Hmm, ist also zu überlegen.

    Mein "Problem" ist aber: ich hab mir grade auch so ein China-Radio eingebaut, zufällig gefunden beim üblichen Chinesen. Und das beste ist: es ist exakt genau passend für meinen alten Isuzu. Naja, eigentlich für den Chevrolet Colorado, die waren ja abgesehen vom Motor baugleich. Und deshalb hat das Ding eine exakt passende Mittelkonsolenblende, die Platz für einen größeren Monitor hat, als ihn die üblichen Doppel-DIN Radios haben. Gefällt mir, und man sieht was drauf. Wäre fast schade, auf den zu verzichten.

    Aber überlegen werde ich's mir.

    Gruß

    Tommy

Registrierung

Mit einem Benutzerkonto kannst du das womobox Forum noch besser nutzen.
Als registriertes Mitglied kannst du:
- Themen abonnieren und auf dem Laufenden bleiben
- Dich mit anderen Mitgliedern direkt austauschen
- Eigene Beiträge und Themen erstellen

Benutzerkonto erstellen

Spenden-Ziel

Jährlich (2026)

96,4 %

96,4% (481,83 von 500 EUR)

Jetzt spenden

Benutzer online

  • 3 Mitglieder und 655 Besucher
  • Rekord: 15.796 Benutzer (10. Oktober 2024 um 14:49)
  • VWBusman
  • crazy.max
  • richis
  1. Nutzungsbedingungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Impressum
Gefällt es dir hier? Dann bitte jetzt :)
Community-Software: WoltLab Suite™