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  2. Reisetommy

Beiträge von Reisetommy

  • Aktuelle Qualität von Belluna Fenstern bzw. Alternativen?

    • Reisetommy
    • 9. Juni 2026 um 20:11

    Diesen Thread finde ich jetzt sehr interessant. Ich stehe ja für mein Projekt (langfristig) auch vor der Frage der Fensterwahl, hatte zuerst die Carbest Fusion bei Reimo entdeckt – und dann (danke!) nach einer entsprechenden Frage hier im Forum erfahren, dass Belluna ganz ähnliche Fenster anbietet – also auch mit Glas außen und Kunststoff innen, was mir sehr einleuchtet. Gerade vorhin habe ich dem ivo eines seiner inzwischen wieder ausgebauten Belluna-Fenster abgekauft; das passt von den Maßen her fürs Bad. Da sind mir manche Sachen eh nicht so wichtig, die dunkle Tönung sogar wünschenswert – und ich kann mir das Ding ausführlich anschauen, bevor ich die Entscheidung für die anderen Fenster treffe.

    Was mich aber noch mehr interessiert, sind die scheinbaren Probleme mit der Dachhaube. Die gefällt mir aus unterschiedlichsten Gründen (u.a. weil sie außen nicht so weit aufträgt) eigentlich weitaus besser als die allgegenwärtigen Hekis. Jetzt lese ich hier bei funkyfallk , dass es da auch Probleme gibt, mit den Gasfedern. – Naja, gut zu wissen; trotzdem hätte ich gern gewusst, ob es auch noch andere spezifische Probleme mit den Dachhauben gibt. – Wer weiß da etwas?

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Reisetommy
    • 9. Juni 2026 um 18:11

    Danke für die Warnung. – Ja, da mit hätte ich schon beinah gerechnet, ich bin schon ein bisschen unter dem Auto herumgekraucht, um es mir erstens genauer anzusehen (was man ja grundsätzlich unbedingt erst NACH dem Kauf machen sollte); außerdem, um ein paar überflüssige Teile abzubauen, etwa die unsinngen und für mich funktionsfreien Aluprofiltrittbretter ...

    Generell halt ich diesen Deine Thread übrigens für gesundheitsschädlich. – Ich habe ihn jetzt wirklich von Anfang bis Ende durchgelesen; das dauert zwar deutlich weniger lang als die Erstellung gedauert hat, aber doch so einige Zeit. Und das Ganze ist, inklusive aller Irrungen und Wirrungen und Nebenzweige im Fortgang der Handlung, leider so spannend, dass man einfach nicht aufhören kann zu lesen. – Und einige Male haben mich Deine Erlebnisse und Erfahrungen auch zum Nachdenken gebracht – in ein paar Punkten werde ich mein Projekt – das ich in einem gesonderten Eintrag vorstellen und um Meinungen zu meinen Ideen bitten werde – vielleicht doch noch überdenken.

    Also – super Bautagebuch; toll dokumentiert – auch wenn zwischendrin auf einigen Seiten die Bilder verschwunden sind (links verloren oder verfallen?) – Tolle Sache, vielen Dank!

    Gruß

    Tommy

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Reisetommy
    • 9. Juni 2026 um 13:44
    Zitat von Picco

    ...
    Und gestern hab ich mich an die Pritsche ran getraut!
    ...

    Danach hab ich mit der Rätsche versucht die sechs M12-Feingewindeschrauben zu lösen, keine Chance und die Augen voll Dreck...ganz toll wenn man Linsen hat!
    Mit mehr Hirn hätte man auch eine Schutzbrille anziehen können...tja...man muss mit dem Klarkommen was man hat ;)
    Schnell zum Garagennachbarn und seinen akkubetriebenen Schlagschrauber ausleihen und Ratz-Fatz sind die sechs Schrauben draussen...und viel Dreck in meinen Augen...schon wieder...wie war das mit der Lernfähigkeit?

    ...

    Oha, da sehe ich einen deutlichen Vorteil Deines D-Max der zweiten gegenüber meinem D-Max der ersten Generation: Du kommst an die Pritschenbefestigunsschrauben, und zwar an alle sechs, geradeaus von unten dran, ohne irgendwas Anders demontieren zu müssen. – Ich muss bei meinem 1er die Anhängerkupplung, genauer, den Bock davon, abbauen; der ist im Weg – so komme ich allenfalls mit einem Ringschlüssel an die Schraube. Und damit werde ich sie sicher NICHT aufkriegen ... (Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich auch einen D-Max II gekauft ... 🤣)

    Gruß

    Tommy

  • Hat jemand schon Erfahrungen mit den "RW Fusion"-Fenstern?

    • Reisetommy
    • 3. Juni 2026 um 12:26

    Danke, Norbert. Das ist natürlich ein Argument.

    Allerdings scheint das Problem nicht bei jedem aufzutreten, schon gar nicht in dieser krassen Form wie auf deinen Fotos.

    Warum und bei welcher Gelegenheit ist denn die Innenscheibe gebrochen?

    Ich persönlich bin kein Freund der Seitz-Fenster. Zum finde ich die Verschlüsse recht windig, zum anderen verkratzen halt die Außenscheiben furchtbar schnell, wenn man öfter durchs Gebüsch fährt – und auch im Sand. Aber da hat halt jeder andere Bedürfnisse. – Mir leuchtet halt die Kombi aus Glas außen und Acryl innen wirklich ein ...

  • Hat jemand schon Erfahrungen mit den "RW Fusion"-Fenstern?

    • Reisetommy
    • 3. Juni 2026 um 12:16
    Zitat von ivo

    NP war knapp über 270€ meine ich. 140€ inklusive Versand.

    Das klingt fair. – Wie ist es: sind da die Innenrahmen mit den Rollos noch mit dabei?
    Und: Wo bist du denn zu Hause, vielleicht wäre es ja einfacher, wenn ich das Fenster einfach bei Dir abhole ... Ich bin ohnehin öfters unterwegs ...

  • Hat jemand schon Erfahrungen mit den "RW Fusion"-Fenstern?

    • Reisetommy
    • 2. Juni 2026 um 16:02

    Also 30 breit und 45 hoch? – Also eines davon könnte ich brauchen. Warum verkaufst Du sie denn und was würdest gern haben für ein Fenster (inklusive Versand)?

  • Hat jemand schon Erfahrungen mit den "RW Fusion"-Fenstern?

    • Reisetommy
    • 1. Juni 2026 um 16:37

    Aha, vielen Dank Dir!

    Hmja, also, passende Schrauben werden sich finden lassen. – Es kommt ja darauf an, wo man sie reindrehen will. Ich bin zudem geneigt, die Fenster(rahmen) ohnehin mit einen geeigneten Produkt einzukleben. Da müssen die Schrauben ja dann eigentlich nur so lang halten, bis der Kleber fest ist. Und "bis auf Anschlag" anziehen sollte man sie ja dann eh nicht, denn der Kleber hält ja nur da, wo auch welcher ist. Also sollte die Klebefuge ja nicht gegen Null gehen ...

    Viele Grüße

    Tommy

  • Hat jemand schon Erfahrungen mit den "RW Fusion"-Fenstern?

    • Reisetommy
    • 29. Mai 2026 um 00:44

    Danke für den Tipp. Aber die Outbound sind halt nochmal eine andere Preis- und auch Gewichtsklasse. Un d bei den Carline (die ich noch nicht kannte) lese ich jetzt nichts von einer Echtglas-Außenscheibe. Hat das eine?

  • Hat jemand schon Erfahrungen mit den "RW Fusion"-Fenstern?

    • Reisetommy
    • 28. Mai 2026 um 23:17

    Ich danke allen für Eure hilfreichen Antworten. – Hmm. Naja, ich weiß nicht, wie stark die Tönung wirklich ist, also ob sie mich eher erfreut oder eher ärgert. Immerhin ist es, soweit ich sehen konnte, die Glasscheibe, die getönt ist, also die Außenscheibe.

    Der Tipp mit belluna war gut, vielen Dank! Die haben ja auch noch viel mehr Größen im Angebot. – Zwar sind sie teurer, dafür ist der Innenrahmen mit Fliegen- und Verdunklungsplissee mit dabei – gibt sich also nicht viel.

    Klare und welche mit Kunststoffrahmen in gleicher Ausführung hab ich allerdings nicht gefunden dort. Nur die "Offroad"-Fenster; aber die sind halt bleischwer ...

    Schaumermal, welche es werden, ich tendiere im Moment zu den Belluna.

  • Erfahrungen mit Elgena

    • Reisetommy
    • 28. Mai 2026 um 21:51

    Danke auch an Dich, "Frida". Das hilft mir sehr zu Einschätzung.

    Ich möchte schon die Aufheizung übers Kühlwasser nehmen; dann wird es wohl der Nautic Compact mit 6 liter und 230 V werden. Und dann viellicht gleich der 660 W. Einen starken Wechselrichter möchte ich eh einbauen – denn ich möchte zusätzlich zum Origo ein kleines mobiles Induktionskochfeld mitnehmen - und auf diese Weise meinen Stromüberschuss im Sommer "verkochen" ...

    Gruß

    Tommy

    Zitat von Auf.Fridas.Spuren

    Wir haben den 6L Warmluft und Heizsttab 230V 500W verbaut.

    Die 6L reichen uns aus, im Sommer schalten wir 15-30min bevor wir duschen wollen den Heizstab ein. Wir duschen nacheinander und benötigen in Summe ca.20l Wasser welches durchgehend warm ist (Eingestellt mit Verbrühschutz sodass dauerhaft auf Warm gedreht ist).
    Der Stromverbrauch ist im Sommer kein Problem, im Winter gibt es Warmwasser über die Standheizung. Wobei wir auch da zuheizen da der Boiler am Ende eines Luftstranges liegt und damit nicht optimal heiß ist.
    Da wir insgesamt eine Stromüberkappazität haben und wenn ich auf den Platz achten müsste, würde ich nur 230V und Heizstab nehmen. Die 230V kommen von einem 2KW Wechselrichter, wir haben keinen Landstromanschluss.

  • Erfahrungen mit Elgena

    • Reisetommy
    • 28. Mai 2026 um 21:45
    Zitat von pius

    die Leistung wähle ich anhand der Solarleistung.

    Ich nutze den Solarüberfluss. Sobald die Batterie 13.9V erreicht, schalte ich die E-Heizung des Boilers ein.
    ...

    Oh, super, das ist ein ungewöhnlicher, aber eigentlich sehr nachvollziehbarer Ansatz (und eine Möglichkeit, Solarertrag "mittelbar" doch noch zu nutzen, der in die Batterie nicht mehr "reinpasst". – Leider ist das für mich im Vorfeld schwer machbar bzw. schwer abzuschätzen. Der Solarertrag variiert ja je nach Jahreszeit und Reiseziel stark; im Sommer im Süden werde ich kaum wissen, wohin mit dem ganzen Strom; im Winter im Norden kommt erfahrungsgemäß so gut wie gar nichts ...

    Sonniger Gruß

    Tommy

  • Wieviel verwindet sich ein Pickup-Rahmen wirklich?

    • Reisetommy
    • 5. Mai 2026 um 15:52

    Oh - danke schon mal!

  • Hat jemand schon Erfahrungen mit den "RW Fusion"-Fenstern?

    • Reisetommy
    • 5. Mai 2026 um 15:52

    Und schon wieder eine Frage von mir:

    Bei Reimo gibt es ja seit nicht so langer Zeit Reisemobilfenster, die mir sehr einleuchten: Außen haben die eine Echtglasscheibe (die nicht so verkratzt wie Acrylglas, wenn man durchs Gebüsch fährt); innen haben sie eine Acrylglasscheibe, die gut ist für die Wärmedämmung. – Das scheint mir eine gute Idee, quasi die Vorteile beider Materialien; zudem sind diue Dinger nicht übermäßig teuer und nicht so schwer wie die gängigen Echtglas-Isolierfenster. – Die Frage ist für mich nur: Sind die Dinger ordentlich gemacht? Hält die Verklebung? Siind die ordentlich dicht?

    Insofern: Wenn schon jemand diese Fenster (sie werden unter der Reimo-Hausmarke Carbest verkauft) eingebaut hat und womöglich schon ein bisschen damit herumgefahren ist – wie sind die Erfahrungen? Kann man die kaufen?

    Gruß
    Tommy

  • Erfahrungen mit Elgena

    • Reisetommy
    • 5. Mai 2026 um 13:38
    Zitat von nunmachmal

    (...)

    Im Ducato hatte ich den EE verbaut. Mit 20 Liter viel zu groß. Leider wurde er an der Schweißnaht undicht und wurde mehrmals geschweißt und gelötet.

    Hmm. Na, ging das nachschweißen dann wenigstens auf Garantie/Kulanz? – Ich hätte ja immerhin den Vorteil, dass München nicht weit weg ist, wenn er daheim kaputtgeht. – Aber sowas passiert, wenn, dann halt auch immer unterwegs ...

    Dein jetziger Boiler ist von einem Online-Händler?

  • Erfahrungen mit Elgena

    • Reisetommy
    • 5. Mai 2026 um 13:35

    Oh, vielen Dank Euch.

    Na, das klingt ja nicht schlecht. Somit spricht für mich nichts dagegen. – Dann sind wohl 6 Liter richtig für mich; aber vielleicht nehme ich doch den 660-Watt-Heizstab 🤔

  • Ich bin ein Neuer aus dem Süden

    • Reisetommy
    • 4. Mai 2026 um 23:15

    Hoi Picco 😁,

    das ist ja schön, dich hier zu treffen (wenn Du's bist). – Im Pickuptrucks-Forum gab es auch einen Picco aus der Schweiz, der sich eine Flachpritsche auf seinen D-Max (der zweiten Generation) gebaut hatte (oder bauen wollte), um da drauf die Wohnkabine zu setzen – und das Ganze mit vielen schönen Bildern und Beschreibungen gezeigt hatte. – Da hatte ich vor einigen Wochen eine Frage gestellt, aber keine direkte Antwort bekommen; nur einige andere Leute hatten mir geantwortet ...

    Bist Du eben dieser Picco?

    Gruß

    Tommy

  • Erfahrungen mit Elgena

    • Reisetommy
    • 4. Mai 2026 um 22:44

    Für die Beheizung meiner Kabine habe ich mir – statt der üblichen, aber teuren, zudem recht schweren und sperrigen Truma – eine Kombination aus Diesel-Warmluftheizung und getrenntem Kleinboiler überlegt. Heizung ist klar; fürs Warmwasser denke ich an den bekannten Elgena-Boiler. Die Dinger gibt es ja seit gefühlt 100 Jahren, sie werden vor allem bei Booten gern eingebaut.

    Es gibt da ja viele unterschiedliche Ausführungen. Ich denke an einen Nautic Compact als ME, also Beheizung über Kühlwasser (Motorabwärme) plus elektrisch. Hat jemand hier so etwas eingebaut und im Einsatz und kann mir ein paar Erfahrungen damit zukommen lassen? Zum einen geht es mir um Generelles; also Zuverlässigkeit, Haltbarkeit etc.; zum anderen frage ich mich, welche genaue Ausführung ich nehmen soll:

    • Es gibt den Nautic Compact ja mit 6 oder 10 Liter Volumen. Der kleine 6-Liter-Boiler ist natürlich sehr verlockend, weil eben klein und leicht. Die Frage ist: kommt man damit hin? Reicht das zum Duschen? (Ja, ich weiß, man mischt ja, insofern ergeben 6 Liter Heißwasser eine deutlich größere Menge Duschwasser. Aber wie sieht das in der Praxis aus? – Glücklicherweise bin ich ein Morgen-, meine Freundin aber eher ein Abendduscher. Also wird es selten so sein, dass zwei Leute direkt hintereinander duschen.)

    • Für die E-Beheizung hat man die Wahl zwischen 12V/200W oder 220V/660W oder 220V/330W. Auch da bin ich mir nicht sicher, was nehmen. (Es gäbe auch beides, also 12V + 220V; aber das erscheint mir etwas overdone.) – Bei der stärksten Version (220V/660W) des 6-l-Boilers gibt Elgena 22 min fürs Aufheizen auf 55°C an. Das find ich schon recht schön fix. Beim 220/330 wären es dann logischerweise 44 min; das zieht sich schon ein bissel, wenn man durchgefroren ins Mobil zurückkommt und auf die warme Brause wartet. Und die 12-V-Beheizung würde, wenn man das linear umrechnet, für die gleiche Übung fast 73 Minuten brauchen, also gut über eine Stunde. Das erscheint mir schon recht lang.
    Vom Gesamtenergieverbrauch, den die Aufbaubatterie liefern muss, ist es ja quasi egal, ob ich den halben Strom doppelt so lang fließen lassen. – Was mir aber an der 12V-Beheizung gefallen würde, ist die Tatsache, dass der Inverter dazu nicht laufen muss – der ja auch wieder Wirkungsgrad verliert, also selber auch etwas verbraucht. – Und falls die Rückfrage kommt: Betrieb am Landstrom, wo die 220-V-Variante natürlich ideal ist, wird in der Praxis bei mir so gut wie nie vorkommen. Selbst wenn ich mal in Europa auf einem bestromten Campingplatz stehe, ist mir das einfach zu doof, mit der Kabeltrommel übers Gelände zu laufen und mir meinen Stellplatz danach aussuchen zu müssen, dass eine Stromsäule in der Nähe ist; zumal ich eh kaum jemals länger als einen, höchstens zwei Tage am gleichen Platz bleibe ... Das hat mir meine Reise-Erfahrung der letzten 40 Jahre immer wieder gezeigt ...

    Daher auch hier die Frage: Hat jemand einen Elgena-Boiler mit 12V-Heizstab? Und wenn ja, bringt das irgendwas oder "verhungert" man da? (Dass 10 Liter Volumen und 12-V-Beheizung eher ein Scherz ist, ist mir eh klar.)

    • Zusatzfrage: Bei den diversen Online-Hökern gibt es ja so ähnliche Dinger wie die Elgenas auch, mutmaßlich aus fernöstlicher Produktion. – Hat jemand schon mal sowas ausprobiert? Und wenn ja, mit welchem Ergebnis?

    Vielen Dank!

  • Wieviel verwindet sich ein Pickup-Rahmen wirklich?

    • Reisetommy
    • 4. Mai 2026 um 21:29
    Zitat von S t e f a n

    20mm haben mir die Zahnstocher angezeigt beim N25. Zwischen Pritsche und Fahrerkabine bei max. Verschränkung, leer.

    Ähm, ich versteh ehrlich gesagt nicht genau, was Du meinst. Sind das dann zwischen fest aufmontierter Kabine und Fahrerhaus auch diese 20 mm? – Gemessen auf ebenem Boden stehend oder irgendwie verschränkt?

  • Wieviel verwindet sich ein Pickup-Rahmen wirklich?

    • Reisetommy
    • 4. Mai 2026 um 21:27

    Vielen Dank für Eure Antworten. – Insbesondere natürlich an Arno; Du hast das ja richtig versuchsmäßig untersucht – super. – Allerdings glaube ich, dass der (doch recht kurze und sehr steife) Rahmen Des G463 (lang) nicht unbedingt mit einem Pickuprahmen vergleichbar ist. – Hochinteressantes Konzept übrigens! – Sieht so aus, als hättest Du die Karosserie hinter den B-Säulen abgeschnitten und da den neuen Basisrahmen drangeschweißt. Ist das so? – Dann entsteht ja bei Dir doch wieder ein einteiliger Aufbau – kein zweiteiliger wie üblicherweise bei einem Pickup. – Diese Schwingmetallelemente sind die originalen Karosserielager vom G? Ich gestehe, dass ich mir das da noch nie so genau angeschaut habe (und erröte angemessen).

    Ich muss gleich mal suchen, ob ich hier noch mehr über Deine Kabine finde, wirklich interessant.

    Gruß

    Tommy

  • Hilux: Unterschiedliche Höhe der Anschraubpunkte der Pritsche. Warum?

    • Reisetommy
    • 30. April 2026 um 16:11
    Zitat von Holledauer

    Hallo zusammen,

    ich muss ein Update bzw. eine Korrektur bzgl. Torsion des Rahmens beim Hilux geben... (...)

    Daher habe ich das gleich nochmal gemacht, dieses Mal mit ca. 700 kg Leistensteinen auf einer Palette als Ballast direkt über der Hinterachse und Auffahrrampen 1x vorne und 1x hinten, also diagonal verschränkt, Rad hinten rechts in der Luft. Dann neu gemessen. Mein Rahmen verdreht sich dabei ca. 1,2°, was satte 4,5 cm zwischen hinten links und vorne rechts ausmacht!

    Grüße Lars

    Ha! - Jetzt habe ich den Thread, wo Lars die Verwindung seines Lux-Rahmens gemessen hatte, doch noch gefunden. War wohl vorhin doch blind, sorry dafür!

    Hochinteressant. Ich weiß jetzt natürlich nicht, inwiefern mein D-Max-Rahmen (es handelt sich um einen 1,5-Kabiner) vergleichbar ist mir dem des Hilux. Aber gerüchteweise tut sich da nicht viel; die Rahmen von Nissan und Mitsubishi sollen weniger steif sein – auch der Großteil der kursierenden Bilder von Rahmenbrüchen beziehen sich ja eher auf Navara und L200.

    Hmm. Für mich heißt das: Ich werde doch mal überlegen, da Elastizitäten einzubauen. Auch wenn Du, Stefan, gute Erfahrungen mit einen starr verschraubten Rahmen gemacht hast, misshagt mir das irgendwie. Denn mein Gedanke ist: Wenn ein starr verschraubter Zwischenrahmen den Fahrzeugrahmen im hinteren Bereich versteift, bleibt dem armen Kerl nichts anderes übrig, als die (nötige?) Verwindung vorne zu machen, speziell im Übergang zwischen den beiden Aufbauteilen (Fahrerhaus/Motorhaube und Zwischenrahmen/Wohnbox. Und das ist ja eh der kritische Bereich, was Rahmenbrüche angeht ...

    Vielen Dank an Dich, Lars, für Deine Pionierarbeit!

    Tommy

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