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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
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neue Spinnerei, erstmal nur eine Idee

  • Urlaubär
  • 31. Dezember 2025 um 15:22
  • Urlaubär
    womobox-Halbgott
    Beiträge
    389
    • 31. Dezember 2025 um 15:22
    • #1

    Servus beieinander,

    jetzt hat es mich die letzten Tage bei meiner Jahresendtournee etwas ins Grübeln gebracht.

    Was machen wir wenn wir in ca. 10 Jahren in Rente gehen? Dann wäre ein Wohnwagen ganz ok. Aber dann kam mir das Bild eines 5th Wheelers wieder in den Kopf. Aber 100k dafür?

    Also meine Idee: mal 3 Jahre planen. Dann ein Fahrgestell neu oder gebraucht kaufen für so einen Anhänger. Und eine Kabine darauf selber bauen.

    Zugfahrzeug entweder ein noch zu produzierender Elektropickup oder meinen Umrüsten auf Elektro. Wegen der vielen Elektronik wohl nicht ganz trivial, aber Raum sollte genug vorhanden sein. Der wäre auch erst in 5 oder 6 Jahre nötig.

    Dach vom Wohnauflieger mit ausfahrbaren Solarzellen pflastern. Und dann kann das Gespann mit genug Pausen ohne jeden Cent Treibstoff durch die Gegend tingeln.

    einfach mal so gesponnen zu Jahresende und im laufe des nächsten halben Jahres will ich die Machbarkeit und möglichen Kosten kalkulieren.

    somit einen guten Rutsch

    Peer

  • holger4x4
    womobox-Guru
    Beiträge
    7.332
    Wohnort
    Bergisches Land
    • 31. Dezember 2025 um 15:34
    • #2

    Machbar ist das alles. Wie groß soll der Auflieger denn werden?

    Ein großer Nachteil von den Dingern ist der Platz zum Rangieren. Du wirst damit ja auf Campingplätzen stehen, und die sind in Europa meistens relativ eng, besonders im Süden. Einen Wohnwagen kannst du auf dem Weg abkoppeln und mit dem Mover um die Ecke auf den Platz rangieren. In der "Wir werden Camper"-Reihe im WDR gibts ein Arztpärchen mit einem Dodge RAM und einem Celtic Rambler 5th Wheeler. Die haben sich bei der Platzwahl schon ganz schön abgequält, alles vorher genau geplant und die Plätze reserviert. Italien und Südfrankreich waren da schon eine Herausforderung mit so einem großen Vehikel. Für mich wär das nix.

    Gruß, Holger

  • mafer
    womobox-Spezialist
    Beiträge
    327
    • 31. Dezember 2025 um 16:14
    • #3

    In einigen Jahren wird sich das birektionale Laden durchgesetzt haben. Dann kommt es nur noch auf die Batteriegröße an.

    Dann fahren BEV mindestens umsonst, wahrscheinlich könnte auch ein Szenario sein, bei dem das BEV Geld verdient. BMW hat sowas schon im Programm, da ist die extrateure Wallbox nach (x) Monaten zurückverdient.

    Gruß Matthias

    Ich mache jeden Fehler nur einmal, sonst schaffe ich nicht alle.

  • Anton
    womobox-Guru
    Beiträge
    2.707
    Wohnort
    Am Fuß der Homert
    • 31. Dezember 2025 um 16:41
    • #4
    Zitat von mafer

    In einigen Jahren wird sich das birektionale Laden durchgesetzt haben.

    Hallo

    dann will ich mal hoffen das unser oller Volvo noch so lange hält wie wir ihn brauchen.....

    Viele Grüße

    Anton

    Wir brauchen dringend ein paar Verrückte - seht euch doch mal um, wo uns die Vernüftigen hingebracht haben!

  • Kade1301
    Experte
    Beiträge
    94
    • 1. Januar 2026 um 08:42
    • #5

    Sind Solarzellen, Batterien und Motoren so effizient geworden? Können sie es jemals werden? Wäre ja der alte Traum vom Perpetuum Mobile...

    Für die Afrika-Durchquerung "Croisière Verte" 2024 haben sie bewusst Citroën Amis (45 km/h Miniautos) gewählt, weil deren Verbrauch gering ist. Sie hatten Solarpanels dabei, aber trotzdem die Route so gelegt, dass sie an Wind-, Solar- und Wasserkraftwerken vorbei kommen, um die Batterien aufladen zu können.

    Nächstes Problem, und der Grund warum ich keine Solarzellen auf dem Camperdach will: Im Somme parke ich im Schatten, damit es im Auto möglichst kühl bleibt. Im Winter bringen flache Zellen auf dem Dach angeblich deutlich weniger.

  • Pelzerli
    womobox-Halbgott
    Beiträge
    554
    • 1. Januar 2026 um 09:01
    • #6
    Zitat von Kade1301

    ...
    Für die Afrika-Durchquerung "Croisière Verte" 2024 haben sie bewusst Citroën Amis (45 km/h Miniautos) gewählt, weil deren Verbrauch gering ist. Sie hatten Solarpanels dabei, aber trotzdem die Route so gelegt, dass sie an Wind-, Solar- und Wasserkraftwerken vorbei kommen, um die Batterien aufladen zu können.
    ...

    Mein Kumpel Louis Palmer ist 2007/08 mit seinem "Solartaxi" so rund um die Welt gefahren. Und zur Zeit macht er das gleiche noch einmal mit seinem "SolarButterfly"-Wohnwagen.

    Gruss Pelzer

    http://dermuger.blogspot.com

  • Womo-Halle-Malaga.de
    womobox-Halbgott
    Beiträge
    888
    • 1. Januar 2026 um 11:20
    • #7
    Zitat von Kade1301

    Im Somme parke ich im Schatten, damit es im Auto möglichst kühl bleibt.

    Im Prinzip hat man ja mit Solardach seinen Schatten immer dabei. Das Schattenparken ist klaro eine Strategie, die Sonne lässt den Schatten aber leider wandern. Kann mich nur an wenige Orte erinnern, wo wir dauerhaft ordentlich Schatten hatten (weil da da Starlink stotterte).

    Louis Palmer- interessanter Lesetip, danke.

  • Urlaubär
    womobox-Halbgott
    Beiträge
    389
    • 1. Januar 2026 um 16:52
    • #8
    Zitat von holger4x4

    Einen Wohnwagen kannst du auf dem Weg abkoppeln und mit dem Mover um die Ecke auf den Platz rangieren

    was spricht dagegen, dem Trailer auch einen Mover zu verpassen? man könnte ja vorne Hilfsstützrader montieren.

    Zitat von Kade1301

    Nächstes Problem, und der Grund warum ich keine Solarzellen auf dem Camperdach will: Im Somme parke ich im Schatten, damit es im Auto möglichst kühl bleibt. Im Winter bringen flache Zellen auf dem Dach angeblich deutlich weniger.

    Jo, das stimmt soweit, aber ich denke darüber nach eine Konstruktion zu bauen, wo die Panel gkippt werden können. Und der Winkel ist wichtig, aber nicht mehr so wie früher.

    Zitat von Womo-Halle-Malaga.de

    Im Prinzip hat man ja mit Solardach seinen Schatten immer dabei

    Ja, genau und mit etwas Abstand von Dach. So habe ich gleichzeitig ein Tropendach. Auch sollte theoretisch die Energiemenge unter den Solarzellen noch niedriger sein, da die Zellen Energie ja umwandeln.

    Zitat von Pelzerli

    Mein Kumpel Louis Palmer ist

    cool, genau das mag ich, einfach mal machen.

  • holger4x4
    womobox-Guru
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    Bergisches Land
    • 1. Januar 2026 um 18:06
    • #9

    Zum Mover: Ein Wohnwagen ist austarriert, da sind nur 50-75kg auf dem Stützrad. Beim 5th-Wheeler hast du die 10-fache Stützlast und deine Stützrädchen sind an einem langen Hebel. Ob das alles so funktioniert? Hat das schonmal jemand gemacht? Also nicht nur auf waagerechtem Asphalt sondern auch auf einer buckeligen Wiese!

    Gruß, Holger

  • Womo-Halle-Malaga.de
    womobox-Halbgott
    Beiträge
    888
    • 1. Januar 2026 um 18:17
    • #10

    GSE pusher wäre ne Lösung 😉

  • mafer
    womobox-Spezialist
    Beiträge
    327
    • 1. Januar 2026 um 19:10
    • #11

    Die A 380 werden doch bei vielen Airlines ausgemustert. Da sind doch bestimmt auch einige Pushback-Traktoren übrig.

    Gruß Matthias

    Ich mache jeden Fehler nur einmal, sonst schaffe ich nicht alle.

  • Urlaubär
    womobox-Halbgott
    Beiträge
    389
    • 1. Januar 2026 um 20:52
    • #12

    ich denk ja nur nach und nehme Ideen auf ...

  • Phanganer
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    • 2. Januar 2026 um 04:45
    • #13

    Klingt sehr interessant.


    Da ich mittlerweile (ungewollt) 6 Hunde habe und meine Wohnkabine einfach zu klein wird, denke ich aktuell über einen ähnlichen Anhänger nach. Allerdings aus Kostengründen aktuell noch ohne EV Pickup.

    Durch unserem Umzug auf´s Festland wird es sich aber wohl auch noch ein bisschen hinziehen.

    Hier in Thailand kann ich zum Glück auch ohne Probleme oft frei stehen, also auch mit Wohnwagen.

    Mein Plan sieht vor die Solarpanels senkrecht hochklappen zu können, damit ich das Dach auch als Terrasse nutzen kann.

    Perfekt Ich denke an einen Aufbau von 6m Länge und eine max Breite von 2,3m - Das Ganze vom Hänger abnehmbar, damit es evtl auch in einen Seecontainer passt, wer weiss wo es uns später noch hinzieht.

    Bei 2Mot Flugzeugen habe ich schon recht nette Mover gesehen, die funktionieren sollten.

  • holger4x4
    womobox-Guru
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    Bergisches Land
    • 2. Januar 2026 um 09:12
    • #14

    Ja das mit den Movern wäre ja was für zu Hause zum Einparken. Aber willst du das große Teil immer auf der Ladefläche dabei haben und bei Bedarf runter wuchten? Ich weis garnicht ob das ohne Kollision vor die Sattelpatte passt.

    Gruß, Holger

  • Urlaubär
    womobox-Halbgott
    Beiträge
    389
    • 2. Januar 2026 um 09:17
    • #15

    dachte eher an ein absenkbares Rad unten vorm Bug. Da liegt dann viel Schwerpunkt und daran ein starker E Motor

  • Holledauer
    womobox-Spezialist
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    Wolnzach
    Wohnkabine
    selbst gebaut
    • 2. Januar 2026 um 09:47
    • #16

    Das Stellplatz-Problem sehe ich auch, das wurde ja schon ausreichend diskutiert.

    Ich halte es für absolut unrealistisch damit zu rechnen, dass man mit einem BEV-Pickup und 5h-Wheel bzw. Wohnwagen mit selbst erzeugtem Strom reisen kann. Folgende überschlägige Rechnung: Ich habe mit meinem normalen Wohnwagen hinter einem SUV (Diesel wie auch Benzin) immer etwas das doppelte verbraucht wie im Solobetrieb. Seit einiger Zeit fahre ich BEV, aber immer solo, den Wohnwagen gibt es nicht mehr. Verbrauch etwa 20 kWh/100 km. Also rechne mal 40 kWh/100 km für ein Gespann. Wenn der geplante Anhänger 7 m lang wird und 2,3 m breit ist, bringst du da vielleicht 7 Haushaltsmodule mit je 500 Wp unter, also 3,5 kWp. Somit 10 h in der Sonne bei optimalen Bedingungen stehen, um knapp 100 km fahren zu können. Das wird nicht annähernd klappen. Oder du stehst immer mehrere Tage und bewegst dich dann in einem Radius fort, der sehr begrenzt ist.

    Mit einem BEV einen Wohnanhänger zu ziehen, ist sicher ein guter Ansatz. Das fährt sich viel schöner, als mit Verbrenner. Aber den Strom dafür selbst erzeugen, das wird spannend...

    Bin gespannt, wie die Planung weitergeht!

    Grüße Lars

  • mrmomba
    womobox-Guru
    Beiträge
    4.372
    • 2. Januar 2026 um 11:50
    • #17

    Hallo Lars,

    ich könnte damals mit dem Chrysler Pazifika keine so große Veränderung beim Verbraucher feststellen - Überland lag ich solo bei 70kmh ohne Anhänger bei 7.8L

    Mit Wohnanhänger + Fahrräder auf dem dach, auf der Hansa-Linie im Norddeutschland Flachland nach Hamburg, waren es bei 90kmh unter 10L. Bei knapp 290PS und über 4L Hubraum. (War eine Eriba Triton 1974)

    .... Gleiches ist aktuell mit der 2.2L Diesel Maschinebim Ford Mondeo. Verdopplung nicht, je nach Wohnwagen (und Geschwindigkeit )aber 3-5L mehr. ( Triton vs Bürstnrr 490) Sprich maximal 13L

    ..... So viel zu den Verbrenner...... Wo auch die wichtige Nenndrehzahl eine Rolle spielt.

    Bei deiner groben Abschätzung bei Elektromobilität gehe ich absolut mit.

    Pro Mobile (meine ich) haben es getestet mit Standard Elektrofahrzeuge und das Ergebnis war eher so... Mau. Ich bekomme es jetzt nicht mehr zusammen wie drastisch die Reichweite eingesackt ist, meine aber das 50% Realität war.

    Selbst mit 16KWh auf 100km braucht man mit klassischen Balkonkraftwerk (1600W davon jeweils 800W auf Süd und West) unter den optimalsten Bedingungen nahezu 3 Tage im Sommer für 100km. (Ausgehend von 6KWh pro Tag die realistisch sind)

    ......


    Vor langer Zeit stand ich auch vor ein 5th Wheeler oder Auflieger-Wunsch. Aber in Summe waren Preise, Verfügbarkeit für die nach 2013 BE haben auch Führerschein als Problem im Weg.

    Jetzt sind wir beim 2. Wohnanhänger gelandet, mit allen vor und vor allem auch allen Nachteilen.

    Wenn man den Ford als Zugfahrzeug her nimmt, dann würde ich ein klassischen Wohnwagen dranhängen, auf der Ladefläche kann man -ggf sogar in 2 Etagen - dann alles andere drauf schmeißen. Vielleicht kann man die Bugseite wie bei Pferdeanhänger sehr weit auf die Deichsel bauen um diesen toten Raum auch besser nutzen zu können. ( Was für mich der ausschlaggebende Punkt für ein Auflieger wäre - den toten Raum über dem Zugrohr zu nutzen)

    Ebenfalls ist ökologische gesehen nichts wirtschaftlicher als alte Fahrzeuge möglichst lange zu fahren... (Jetzt wird's politisch:) Da ein Neubau eines Fahrzeuges immer mit immensen Emmisionen einher geht - aber die Politik kein Interesse daran hat günstige Schadstoffnachbereitung sowie sinnvolle Alternative Kraftstoffe erforschen zu lassen - bleibt der Glaube das ein Elektroauto nachhaltiger und ökologischer sei. Aber Feinstaubprobleme lösen diese auch nicht. PS. Ich finde Elektromobilität dennoch nicht schlecht.

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    Es Grüßt: MrMombatou
    ----

    Mrmombas + seine Frau und ihr neuer, erster Camper VW T3
    Mrmombas + Seine Frau und ihre erste Quasileerkabine!
    Mrmombas + Seine Frau und ihre neues Übergangswohnzeug

  • Anton
    womobox-Guru
    Beiträge
    2.707
    Wohnort
    Am Fuß der Homert
    • 2. Januar 2026 um 12:50
    • #18
    Zitat von mrmomba

    Ebenfalls ist ökologische gesehen nichts wirtschaftlicher als alte Fahrzeuge möglichst lange zu fahren... (Jetzt wird's politisch:) Da ein Neubau eines Fahrzeuges immer mit immensen Emmisionen einher geht - aber die Politik kein Interesse daran hat günstige Schadstoffnachbereitung sowie sinnvolle Alternative Kraftstoffe erforschen zu lassen - bleibt der Glaube das ein Elektroauto nachhaltiger und ökologischer sei. Aber Feinstaubprobleme lösen diese auch nicht. PS. Ich finde Elektromobilität dennoch nicht schlecht.

    Hallo

    mrmomba, ich danke Dir für die geschriebenen Worte!:thumbup:

    Ich hätte es nicht besser sagen können!

    Aber mit dieser Meinung ist man leider weit weg vom Mainstream!

    Auch ich habe nichts gegen E-Mobilität, aber so unausgegoren wie das im Momnet läuft kann ich dem Ganzen noch nicht so recht was abgewinnen.

    Wir haben hier einen Autohändler der auch E-Autos verkauft und selber eins fährt. Der hat das ganze Dach der Firma voll Solar. Nur um das E-Auto zu laden reicht es trotzdem nicht. Oder es dauert so lange das man auch zum Ziel laufen kann, das dauert ungefähr genau so lange.

    Aber wir vertrauen mal auf Empal, die machen so viel Reklame, dann wird am Ende alles gut! Und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende!

    Viele Grüße

    Anton

    Wir brauchen dringend ein paar Verrückte - seht euch doch mal um, wo uns die Vernüftigen hingebracht haben!

  • mafer
    womobox-Spezialist
    Beiträge
    327
    • 2. Januar 2026 um 15:23
    • #19
    Zitat von Anton

    Aber mit dieser Meinung ist man leider weit weg vom Mainstream!

    Ja, weil der Mainstream sich dann doch von wissenschaftlichen Erkenntnissen beeinflussen lässt.

    Ein altes Auto, das nicht fährt, ist aber in jedem Fall ökologischer als ein neues, fahrendes.

    Lass mich das für dich googeln
    Für all jene Menschen die es bequemer finden, andere Leute mit ihren Fragen zu beschäftigen, anstatt selber danach zu googeln.
    lmdfdg.com

    Gruß Matthias

    Ich mache jeden Fehler nur einmal, sonst schaffe ich nicht alle.

  • Womo-Halle-Malaga.de
    womobox-Halbgott
    Beiträge
    888
    • 2. Januar 2026 um 18:58
    • #20
    Zitat

    Da ein Neubau eines Fahrzeuges immer mit immensen Emmisionen einher geht

    Na du, ich weiß nicht. In unserem alten Womo habe ich bis jetzt 15 Tonnen Diesel verbrannt, kommen bestimmt noch mal paar 100 l Motoröl und so dazu. So toll finde ich das nun auch wieder nicht, bin da nicht stolz drauf. Im Gegenteil, manchmal ist es mir schon fast peinlich.

    Klar, man kann und soll ja neue Autos nicht nach drei Jahren verschrotten und neu bauen. Ich will in Zukunft aber nicht mehr so altes Zeug, aus finanziellen Gründen.

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