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Beiträge von Holledauer

  • Zähflüssige Dichtmasse gesucht

    • Holledauer
    • 10. Mai 2026 um 09:22

    Hallo zusammen,

    danke für Eure Tipps! Thema ist gelöst. Ich habe den Harz mit Sägespänen angedickt und dann erneut vergossen. Hat prima geklappt, evtl. auch, weil die Spalte natürlich durch den ersten, ausgehärteten Verguss schon kleiner waren.

    Später wird noch verblendet und durch diese Verblendung abgedichtet, aber aktuell muss es auch dicht sein, weil in 3 Wochen der nächste Urlaub ansteht und dann die Dusche nutzbar sein muss. Auch wenn es noch nicht "schön" ausschaut.

    Grüße
    Lars

  • Zähflüssige Dichtmasse gesucht

    • Holledauer
    • 8. Mai 2026 um 20:58
    Zitat von Blue

    Blöde Frage wären Rohrdurchführung nicht einfacher? Da musst Du nix zwischen Kippen.

    Wenn man die Absicht hat, auf möglichst engem Raum mehrere Rohre durch die Platte zu führen ist das nicht gerade erste Wahl. Zumal es für Spiralrohre sowas auch nicht gibt...

  • Zähflüssige Dichtmasse gesucht

    • Holledauer
    • 8. Mai 2026 um 20:10

    Hallo in die Runde,

    in meiner Dusche baue ich gerade den Kasten für die Trenntoilette. In einer Ecke dieses Kastens bzw. der Kabine führe ich Rohre nach oben, siehe Foto. Das ist für das Klappwaschbecken 1x Abwasser und 2x Frischwasser und dann noch 2 Kabel. Die Kabel werden unter der waagerechten Sandwichplatte der Toilette durch eine Art Kulisse geführt, die ich gedruckt und von unten an das Sandwich geklebt habe. Die Durchführungen sind so knapp wie möglich bemessen. Später werde ich den Bereich um die Rohre noch verblenden, ich will aber den Durchtritt komplett abdichten.

    Mein Plan war es, zusätzlich von unten noch mit Sanitärkitt die Kanten zu dichten und dann von oben Epoxidharz zwischen die Rohre laufen zu lassen. Leider sind die Spalte rund um die Rohre aber so groß, dass das Harz langsam aber sicher nach unten durchfließt und somit den oberen Bereich nicht wie geplant abdichtet.

    Habt ihr eine Idee, wie ich das dicht bekommen kann? Ich brauche irgendwas, das dickflüssiger wie Epoxidharz ist, aber trotzdem so fließfähig, dass es sich um die Rohre verteilt.

    Danke für Tipps und Tricks!

    Grüße Lars

  • Erfahrungen mit Elgena

    • Holledauer
    • 6. Mai 2026 um 14:49
    Zitat von Reisetommy

    Hmm. Na, ging das nachschweißen dann wenigstens auf Garantie/Kulanz? – Ich hätte ja immerhin den Vorteil, dass München nicht weit weg ist, wenn er daheim kaputtgeht. – Aber sowas passiert, wenn, dann halt auch immer unterwegs ...

    ich hatte einen "quasi" Garantiefall, der bei Elgena völlig unbürokratisch und schnell bearbeitet wurde.

    Quasi deshalb, weil letztlich kein Mangel festgestellt werden konnte. Ich habe meinen Boiler gebraucht, aber unbenutzt gekauft, hatte also keine Kaufrechnung. Nach dem Einbau hatte ich mehrfach leichte Undichtigkeiten bei aufgeheiztem Boiler und ich konnte die Leckstelle nicht finden. Hr. Namendorf/Elgena war bei der Analyse telefonisch mehrfach sehr hilfsbereit und als nichts anderes mehr half habe ich den Boiler zähneknirschend wieder ausgebaut und zu Elgena gebracht. Man sagte mir aber schon im Vorfeld, dass mit höchster Wahrscheinlichkeit nicht der Boiler sondern ein Schlauchanschluss undicht ist.

    Der Boiler wurde bei Elgena innerhalb von 2 Tagen ab Anlieferung abgedrückt und wie erwartet konnte kein Leck gefunden werden. Man hat mir aber statt der Tüllen für die Brauchwasseranschlüssen, die schwer dicht zu bekommen sind, Verschraubungen in 3/8" an die Stutzen gebaut. Seit dem ist alles dicht.

    Gekostet hat mich das 30 min Arbeitszeit = 30 € bei Elgena. Für mich nachvollziehbar, weil ja kein Mangel vorlag.

  • Zurrpunkte ab Gfk Sandwich befestigen

    • Holledauer
    • 5. Mai 2026 um 14:10

    ich würde nur kleben, die Nieten empfinde ich als unnötig.

    Man kann, wenn man nur genug daran zieht, GFK vom Schaum abreißen. Ist mir passiert, als ich die Befestigung meiner Trittstufe zunächst nur an den Boden geklebt hatte. Das schwächste Glied gibt nach, und das ist nicht der Kleber... Daher auch meine Meinung zum Nieten. Aber für die Fixierung des Hubdachs kannst du ja "maßvoll" abspannen.

  • Erfahrungen mit Elgena

    • Holledauer
    • 5. Mai 2026 um 08:29

    ich habe den 10 l nautic compact als ME mit 12V Heizstab. Während der Fahrt oder im Stand per Solarertrag wird das Wasser mit 12V beheizt, da ich die Kopplung mit dem Motorkühlkreislauf noch nicht fertig habe. Elektrisch Beheizen klappt prima. Auch die Beheizung über den Wasser/Wasser-Wärmetauscher ist eine tolle Sache, da wir eine Wasserheizung haben, die als erstes den Boiler durchströmt. Das geht deutlich schneller als mit 12V. Finale Lösung ist es bei mir, den Heizungskreislauf per Wärmetauscher im Motorraum mit dem Kühlkreislauf vom Motor zu koppeln.

    Und da der Boiler auch recht gut isoliert ist, ist auch morgens noch warmes Wasser da, auch wenn ich nachts nicht weiter heize. Wie lange die 10 l reichen, hängt stark vom Nutzungsverhalten ab.

  • Hilux: Unterschiedliche Höhe der Anschraubpunkte der Pritsche. Warum?

    • Holledauer
    • 1. Mai 2026 um 21:45

    Starr funktioniert- hat Stefan klar nachgewiesen.
    Elastisch gelagert halte ich trotzdem für besser, da die starr verschraubte Originalpritsche torsionsweich ist und daher dem Fahrzeugrahmen Verwindung erlaubt.
    Der torsionssteife Zwischenrahmen erlaubt dem Fahrzeugrahmen das aber nicht - es sein denn, man lagert den Zwischenrahmen elastisch.

  • Hilfsrahmen für Hilux single cab

    • Holledauer
    • 27. April 2026 um 07:48
    Zitat von MountainHarry

    Holledauer Warum muß der Hilfsrahmen torsionssteif sein? Wenn er "nur" hilft, die Befestigungspunkte des Hilux auf die Kabine zu übertragen, ohne dabei die Kabine zu verwinden, sprich, er wirklich (zumindest halbwegs) "entkoppelt" ist vom Hillux-Rahmen ... Siehe Picco, der gar keine Torsionssteifigkeit will. Setzt natürlich voraus, dass die Kabine selbst "steif" (wie Brokkoli ;)) genug ist. Müßtest ihr als erfahrene Kabinenbauer gut einschätzen können. Otto meinte, über die "Wandscheiben" mit den Eckverbindungen => steif wie die ... Anders sieht es aus, wenn der Rahmen (relativ) statisch mit dem Hilux verbinden ist. Dann hilft die Torsionssteifigkeit des Rahmens (vielleicht ein bisschen im Verhältnis zu den Kräften, die den Hilux verbiegen).

    Der Hilfsrahmen sollte torsionssteif sein, um die Einleitung von Torsionskräften in die Kabine zu minimieren. Die Kabine ist zwar in sich ein eher steifes Konstrukt, aber trotzdem nicht dafür gemacht, Torsion aufzunehmen.

    Wenn du den torsionssteifen Hilfsrahmen starr auf den Hilux schraubst, versteifst du damit nach meinem Verständnis auch den Fahrzeugrahmen. Das System funktioniert, hat Stefan klar nachgewiesen. Wenn du dem Fahrzeugrahmen eine gewisse Flexibilität erhalten willst, lagerst du den Hilfsrahmen elastisch auf dem Hilux. Das ist meine Lösung und z.B. auch die der TourFactory oder von Matthias und Heike. Risiko dabei: Die Kabine schwankt, was aber keiner der genannten beanstandet.

    Unterm Strich ist es eine Glaubensfrage, ob starr oder elastisch. Klar ist aber, dass der Hilfsrahmen sich nicht verwinden sollte.

  • Hilfsrahmen für Hilux single cab

    • Holledauer
    • 24. April 2026 um 21:08

    bei mir geht der Radkasten 60 mm in die Kabine. Mein Zwischenrahmen ist aus 50x50 Rechteckrohr und der liegt auf einer 12 mm Gummischeibe. Macht also insgesamt 122 mm über der Anschraubebene der Pritsche. Bei TÜV gab es bzgl. Freigang der Räder keinerlei Diskussionen, der wurde noch nicht mal gemessen. Insgesamt war der TÜV in meinem Fall völlig undramatisch.

    Deine Zwischenrahmen funktioniert meiner Meinung nach so nicht. Der muss torsionssteif sein, und das ist dein Entwurf gar nicht. Ich würde zum einen aus Rechteckprofil bauen und nicht mit L- oder U-Profilen. Und dann musst du eine Art "Leiterstruktur" bauen, sonst wird das nichts. Bei dir wird sich der Rahmen prima um das mittlere U-Profil verdrehen, und genau das willst du nicht.

    Grüße Lars

  • Hilfsrahmen für Hilux single cab

    • Holledauer
    • 23. April 2026 um 07:56

    das Schlagloch, das Torsion im Fahrzeugrahmen verursacht, möchte ich mal sehen! Sowas sollte nach meinem Verständnis das Fahrwerk erledigen, ohne zusätzlich Flexibilität vom Rahmen zu brauchen.

    Der Zwischenrahmen vom Iveco ist bestimmt torsionssteif, wobei du das dem Querprofil im Foto ja gar nicht ansehen kann. Die Torsionssteifigkeit kommt hauptsächlich durch steife Verbindung zwischen linken und rechtem Längsträger. Aber so eine Federlagerung wie auf dem Foto kannst du beim Hilux/Pickup nur mit einer aufwändigen Schweißkonstruktion umsetzen, da du von den Aufnahmepunkten der Pritsche ausgehen solltest und die Aufnahmen der Federelemente nicht "einfach" an den Längsträger setzen kannst.

    Ich habe mich lange mit dem Thema auseinandergesetzt, bis ich gebaut habe, aber alles, was über eine elastische Lagerung mit Gummischeiben hinausgeht, halte ich für techn. Overkill. Keep it simple! Falls du dir eine high end Lagerung auf einem Pickup anschauen willst, versuch mal, etwas über die Lösung von Eilers Fahrzeugtechnik herauszufinden. Die bieten eine auch ansonsten schöne Kabine für Pickups an, die eine 3-Punkt Lagerung mit Drehpunkt hinten hat. Hatte ich mir mal auf einer Messe angeschaut, konnte aber nicht genau sehen, wie das gemacht ist, ohne zu offensichtlich unters Auto zu kriechen.

    Grüße Lars

  • Vorstellung Heizkonzept Wasserheizung mit Pufferspeicher und Einbindung Motorkühlkreislauf

    • Holledauer
    • 22. April 2026 um 10:44
    Zitat von Ducato-Heere

    Stelle mir echt die Frage, ob sich der Aufwand mit der Einbindung in den Motorkreislauf irgedwann auch mal "rechnet" oder ob man nicht einfach währen der Fahrt mit Diesel heizt, genau wie wohl auch die Fortbewegung stattfindet...

    Der Aufwand, eine Wasserheizung in den Motorkreislauf einzubinden ist doch sehr überschaubar und aus meiner Sicht auch sinnvoll.

    Was braucht man? Doch zwingend nur den Wärmetauscher und ein paar Kühlmittelschläuche. Dann bindet man den WT so bzw. da in den Motorkreislauf ein, wie das die Einbauanleitung einer x-beliebigen Standheizung vorgibt. Ich habe mich da an der fahrzeugspezifischen Einbauanleitung für die Eberspächer Hydronic S3 orientiert. Als "Kür" kann man noch eine separate Pumpe in den Abgriff bauen.

    Was bringt das?

    • Man kann während der Fahrt die Kabine oder auch nur das Brauchwasser mit Abwärme aus dem Motor heizen. Kein so oft diskutiertes Takten der Diesel-Wasserheizung!
    • Wenn man sich die "Kür" mit der 2. Pumpe angetan hat, kann man damit sowohl nach einer Fahrt die Restwärme vom Motor für die Kabine nutzen, indem man beim abgeschalteter Heizung neben der Hauptpumpe für die Kabinenheizung auch die 2. zusätzliche Pumpe laufen lässt. Man kann bei laufender Dieselheizung (=im Stand) den Motor vorheizen, wenn man die 2. Pumpe zuschaltet. Und man kann, wenn man Sorge um das Takten der Dieselheizung hat sogar die 2. Pumpe nur dafür laufen lassen um Energie der Heizung zu "verbraten", indem man den Motor mit heizt, ohne das zu brauchen.

    Für mich überwiegen die Vorteile und bei vorhandenem handwerklichen Geschick sehe ich nur sehr überschaubare Risiken. Denn was soll passieren, außer dass die Eingriffe in den Motorkühlkreislauf undicht werden?

    Grüße Lars

  • Markise Thule 3200 an GFK-Wand schrauben

    • Holledauer
    • 22. April 2026 um 07:35

    Hallo zusammen,

    ich habe meine Markise mittlerweile montiert;) und auch schon im Einsatz gehabt, ohne hier bisher Rückmeldung gegeben zu haben...

    Da es mir zu "windig" war, nur die Flat Adapter zu kleben, habe ich mir ein L-förmiges Aluprofil, das aber im senkrechten Schenkel oben die gleiche Kontur wie der Flat Adapter hat, kanten lassen. Das Profil geht über die gesamte Länge der Markise, so läuft nichts hinter der Markise an der Wand runter. Das Profil habe ich mit Ramsauer 640 an die Wand geklebt. Den Kleber habe ich auch ansonsten verwendet, aber jeder andere MS Polymerkleber sollte auch gehen. Die Markise wird dann nur in die obere Kontur des Profils eingehängt und dann von unten durch den waagerechten Schenkel des L gegen das Gehäuse der Markise verschraubt. Hält bisher perfekt.

    Grüße Lars

  • Hilfsrahmen für Hilux single cab

    • Holledauer
    • 20. April 2026 um 09:01

    Hallo Harry,

    ich fürchte, ich konnte deinen Gedanken nicht zu 100% folgen. Trotzdem folgende Anmerkungen dazu, die meinem Verständnis zum Thema wiedergeben:

    • Der Zwischenrahmen hat nicht die Funktion, den Fahrzeugrahmen zu versteifen! Er soll nur eine torsionssteife Basis für die Kabine sein. Die Kabine hat durch ihr Kastenprofil selbst selbst natürlich auch eine (nennenswerte?) Torsionsteifigkeit.
    • Um möglichst wenig Torsion vom Fahrzeugrahmen in den Zwischenrahmen einzuleiten macht es Sinn, den Zwischenrahmen elastisch zu lagern.
    • Deinen Lösungsgedanken mit Gleitbuchsen und parallelen Dämpfer halte ich für technischen Overkill.

    Ich habe für meine Kabine einen Zwischenrahmen bauen lassen. Den dadurch geringfügig höheren Schwerpunkt halte ich für vernachlässigbar. Der Vorteil vom Zwischenrahmen ist aber, dass man zum einen das Thema Stößdämpfer Demontage ohne Eingriff in den Kabinenboden lösen kann und das man zum anderen daran auch andere Dinge befestigen kann. In meinem Fall sind das Treppe, Kotflügel, Staukästen und die Heckleuchten. Insbesondere die Treppe hat beim Begehen einen ordentlich Hebel bzgl. der Befestigungspunkte. Die würde ich nicht ohne Versteifungen im Kabinenboden "einfach drunterkleben"!

    Mein Zwischenrahmen ist auf Gummischeiben gelagert, die ich von der TourFactory gekauft habe. Die lagern so auch Zwischenrahmen/Kabine beim Landcruiser und das scheint durchaus praxiserprobt zu sein. Ein Schwanken der Kabine konnte ich bisher nicht feststellen.

    Grüße Lars

  • Vorstellung Heizkonzept Wasserheizung mit Pufferspeicher und Einbindung Motorkühlkreislauf

    • Holledauer
    • 14. April 2026 um 13:28
    Zitat von Jan-aus-EF

    Das geht mir leider auch so. ||

    Ich habe:

    • a) zu wenig Ahnung von den Heizthemen (in meinen bisherigen Kasten-Ausbauten gab es nur nen normalen Boiler und Luftheizung)
    • b) keine Ideen, wie ich meine Wünsche in simplerer Form umsetzen kann

    Meine Wünsche wären:

    Wassergeführte Heizung + Fußbodenheizung + Tankheizung (weil außenliegend) + Wärmetauscher (anstelle Boiler - weil ich selten viel warmes Wasser benötige, geduscht wird meist draußen oder Katzenwäsche)

    Ich behaupte mal, dass ich zu Beginn meines Ausbaus schon durchaus handwerkliches Geschick und auch technisches Verständnis hatte. Heizungsbauer war ich zuvor nicht. Habe aber in dem Gewerk viel gelernt...

    Meine Erkenntnisse:

    • Wasserheizung ist super - dringende Empfehlung.
    • Ich hatte zunächst parallele Heizkreise geplant, hat aber nie wirklich funktioniert. Erst als ich auf 1-Kreis-System umgebaut habe, hat es funktioniert.
      --> damit schließt sich (bei mir) eine FB-Heizung aus. Ich zweifele auch an, dass man die bei der geringen Bodenfläche wirklich brauchen bzw. schätzen wird.
      Ich vermute, die parallelen Kreise funktionierten auch deshalb nicht, weil der Durchfluss eigentlich viel zu hoch für die benötigte Heizleistung ist. Aber die Pumpe der Standheizung pumpt nun mal "wie blöd".
    • ich habe einen 10l Elgena Boiler mit Kühlflüssigkeits-WT und 200W 12V Heizstab verbaut. Der Boiler ist das erste Glied in meiner Reihenschaltung.
      Funktioniert prima. Im Sommer heize ich das Wasser mit Solarertrag und im Winter durchs Heizungswasser. Ich würde mir das mit dem Durchlauferhitzer nicht antun, zumal die die Leistung dafür nicht herbringst, siehe einen meiner vorherigen Posts.
    • Ich habe mir zur Glykolbeständigkeit keine Gedanken gemacht - war evtl. leichtsinnig. Ich habe mit 20er Verbundrohr gebaut. War aufwändig. Beim nächsten Mal würde ich mit Komponenten aus dem John Guest System bauen. Das ist viel leichter zu verarbeiten und nach Rücksprache mit dem Fachhandel für Temperaturen bis 90°C geeignet. Glykol wäre zu klären.
  • Vorstellung Heizkonzept Wasserheizung mit Pufferspeicher und Einbindung Motorkühlkreislauf

    • Holledauer
    • 13. April 2026 um 08:04

    eine Anmerkung zum Plattenwärmetauscher A: Die Pumpe A der Heizung sitzt, zumindest bei meiner Eberspächer Hydronic, im Rücklauf. Und dort würde ich auch den Wärmetauscher platzieren, im RL der Kabinenheizung direkt vor der Pumpe. Das ist aus meiner Sicht bzgl. Verlusten sinnvoller, denn wenn es draußen a-kalt ist und du nur die Kabine heizen willst, bist du u.U. froh, nicht noch den WT (sinnlos) aufheizen zu müssen, bevor Heizleistung im Innenraum ankommt.

    Bei den restlichen Themen bin ich mittlerweile raus. Auch im Rückblick auf mein Bauprojekt halte ich das für viel zu komplex und stelle mir vor, dass das nur schwer im begrenzten Bauraum einer Kabine real unterzubringen ist. Aber das kann auch an meinen handwerklichen Fähigkeiten liegen:rolleyes:

  • Hilfsrahmen für Toyota GRJ79SC

    • Holledauer
    • 9. April 2026 um 12:57

    Hallo Joachim,

    da hast du ein cooles Projekt geplant. Ich wollte auch erst auf einen GRJ79 bauen, letztlich ist es leider am Budget gescheitert und ich wurde "nur" ein Hilux.

    Im Netz gibt es oft die Aufbaurichtlinien / body builder´s guide. Habe ich für meinen Hilux auch genutzt, darin sind zig nützliche Informationen, u.a. auch bemaßte Skizzen vom Rahmen und den Anbindungspunkten der Pritsche. Evtl. ist das schon das Dokument, das du suchst.

    Zum Zwischenrahmen muss du selbst was konstruieren oder in Auftrag geben. Da wird es im Netz nichts geben, da das ja auch von Abmessungen der Kabine abhängt. Aber kontaktiere mal Hemut Ginster / die tourfactory. Die haben früher mal Zwischenrahmen für den Landcruiser verkauft.

    Viel Erfolg und einen guten Projektstart!

    Grüße Lars

  • Duschewanne mit Loch für Whale Gully Pumpe

    • Holledauer
    • 3. April 2026 um 08:37
    Zitat von Kreiseltaucher

    Der Boden der Wanne muss also zur Mitte hin abfallend sein. Die Unterkontruktion für eine solche Wanne ist dadurch natürlich aufwendiger, zumal ich beim Duschen ja lieber in der Wanne stehe möchte als auf einem Rost welches auf dem Rand der Wanne aufliegt. Wie habt ihr das gelöst ?

    Auch deshalb habe ich eine solche Wanne nicht gebaut. Aber wenn du eine Unterkonstruktion braucht, könntest du eine „Negativform“ bauen. Z.B. einen flachen Kasten mit dem Außenmaßen bauen, mit Trennfolie auskleiden und dann mit Epoxidharz ausgießen. Dann, wieder mit Trennfolie die Duschwanne drauf und aushärten lassen. Dieses Epoxy-Teil dann wieder freilegen und als Lagerung für die Wanne nehmen.

    Oder aus einem Kunststoffblock die Kontur CNC-fräsen lassen.

    Ziemlich aufwändig…

  • Wohnkabine für einen Hilux in Australien

    • Holledauer
    • 18. März 2026 um 14:58

    Beim Gewicht bin ich ziemlich entspannt.

    Rechtlich habe ich durch das Ironman Fahrwerk 3500 kg zGG.

    Technisch wird dadurch der Rahmen vom Hilux nicht stärker, das übliche und bekannte Argument bei Auflastungen. Aber zum einen überschreite ich die 3150 kg, auf die der Toyota Ing. das Auto angeblich ausgelegt hat, selbst mit vollem Wassertank und allem, was mit muss, um max. 5%. Und wenn das das Auto, beim mind. 80% Straßeneinsatz und höchstens 20% Schlechtweg/Offroad nicht aushält, dann machen die Toyota Ings für ein 4x4 Nutzfahrzeug irgendwas ganz anders, als wir das in der PKW-Entwicklung eines deutscher Herstellers machen.

    In Australien gibt es z.B. dieses Fahrzeug auf Hilux-Basis fertig zu kaufen. Wird dort mit 3620 zGG angegeben, und der Schlechtweganteil in Australien ist garantiert um Faktoren höher, als nahezu jeder hier bei uns in Europa sein Auto einsetzen wird. Ähnliches habe ich auf dem südamerikanischen Markt auch schon gefunden, und sogar Europäer trauen sich sowas kommerziell anzubieten.

    Irgendwie bin ich da weiterhin schmerzresistent:/

  • Wohnkabine für einen Hilux in Australien

    • Holledauer
    • 18. März 2026 um 11:24
    Zitat von S t e f a n

    Na, das wird ja ein Trumm bei 2.40m Auflagelänge. Das geht ja nur mit einem single cab. Und als Querschläfer braucht man innen ja auch 2m Breite, ist Mann nicht nur 1.58m groß.

    Ein Hilux ist eine super Wahl - aber solch große Kabine. Aua.

    Das nur mal meine Gedanken zur geplanten Kabine und einem Pickup als Basis.


    Gruß Stefan

    ich habe mich ja "getraut", sowas zu bauen. Ich glaube, es kommt immer aufs Nutzungsprofil an. Wir wollten ein kompaktes Auto, das pistentauglich ist, auch mal an den Strand, die Dünen oder in die Berge kommt und neben 4x4 auch ausreichend Bodenfreiheit hat. Und es soll mittelfristig auch fernreisetauglich sein. So sind wir beim Hilux hängen geblieben. Schlafkomfort war bei uns Prio 1, 160 cm breites Festbett, keine Umbaulösungen. Und der Innenraum soll geräumig/luftig sein.

    Die Kabine ist bzgl. "umbauten Raum" recht groß, aber die Luft darin wiegt ja nichts und ich behaupte mal, die 50 cm zusätzliche Kabinenlänge ggü. extra cab wiegen max. 30 kg mehr. Dafür ist die Karosserie leichter. Die Länge der Kabine ist so gemacht, dass der Böschungswinkel hinten identisch zum Hilux mit Pritsche ist.

    Unser Auto wiegt komplett aufgebaut, Dieseltank voll, inkl. Basisausstattung (Stühle, Tisch, Küchenausstattung), aber ohne Wasser und ohne Fahrer/Beifahrer 2940 kg, 1580 kg hinten / 1360 kg vorne. Dabei ist auch schon eine 300 Ah Batterie und ein 3 kW Wechselrichter und ein Fahrradträger am Heck. Und 5 Rädern 265/70R17, von denen jedes, ich war erst geschockt, 10 kg mehr als die Basisbereifung wiegt. Aus meiner Sicht sowohl bzgl. Gesamtgewicht wie auch Achslastverteilung absolut im Rahmen. Vielleicht kann unser Auto kein hartes Offroad, aber das war auch nie unser Ziel.

    Ich sehe kein "Aua"

    Grüße
    Lars

  • Wechselbrücke mit Wohnkabine - TÜV

    • Holledauer
    • 17. März 2026 um 21:00

    so wie Rudi das beschreibt, wollte ich das beim TÜV auch eintragen lassen. Mein TÜV-ler war aber der festen Überzeugung, dass die Ladung "Wohnkabine" werkzeuglos befestigt und gelöst werden muss. Auf die Diskussion Bordwerkzeug ist er nicht eingestiegen, war aber bei allen restlichen Themen sehr kooperativ.

    Ich habe dann letztlich die Umschlüsselung zum Womo machen lassen, auch weil mir das bzgl. Versicherungssumme klarer erschien. Bei Womo konnte ich bei meiner Versicherung einen Fahrzeugwert angeben. Bei LKW/Wechselpritsche ging das nicht.

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