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Fuso Canter Trimobil

  • ThomasR
  • 14. Februar 2017 um 22:38
  • Dejay
    Junior
    Beiträge
    62
    • 28. Mai 2017 um 00:54
    • #41

    Ja, Versuch macht klug :) Ich muss demnächst auch ein paar Versuche machen.

    Bei gleicher Dichte von ~35 kg/m³ stimmt das mit den Zahlen überein. Und ich glaube PU ist bröseliger und weniger hart / zäh / anfälliger gegen Verschleiß. XPS ist vielleicht haltbarer. Vielleicht muss man dann doch auf eine "dauerelastische" Formulierung bei den PU platten achten.

  • ThomasR
    Experte
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    134
    Wohnort
    Niederbayern
    • 30. Mai 2017 um 07:55
    • #42

    Mit der besseren Wärmeleitfähigkeit von PU zu XPS muss man wie oben schon mal erwähnt aufpassen, weil so weit ich (vom Hausbau) weiß, PU nur den guten Wert mit ca. 0,024 W/mK hat, wenns mit einem bestimmten Gas aufgeschäumt wird und dann auch verhindert wird, dass es sich irgendwann verflüchtigt. Bei den Bauplatten ist dann eine Aluhaut drüber. Wie das bei den GFK Platten ist, weiß ich nicht

    Dejay: bei deinem Vorhaben, also bei Dauernutzung würd ich schon auf eine sehr gute Dämmung setzen, für´s "normale" Womoleben, mit max. 4 Wochen Kälte im Jahr spielts nicht so die Rolle, da ist mir wichtig, dass nicht irgendwo Kondensat entsteht, was bei 40mm XPS auch kein Thema sein dürfte. Wichtiger ist da bei mir die allgemeine Eignung für die Womoplatten.

    Schönen Gruß,
    Tom

  • Dejay
    Junior
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    62
    • 30. Mai 2017 um 09:42
    • #43

    Ja... Ich glaube weder Epoxy noch Polyrethan Kleber sind immun gegen CO2 Diffusion.

  • Abgemeldeter User
    Gast
    • 30. Mai 2017 um 11:33
    • #44

    Tut mir leid, lieber Namensvetter, ich hab immer mal wieder reingeschaut und jetzt den Thread mal in einem durchgelesen und dann hat´s in mir gewallt....hihi.

    Wenn ich diese unnatürlichen Klimmzüge wegen den kaum erreichbaren 3,5 t betrachte, könnt ich "dr Kotz" kriegen. Und dann diese Absicht, eine Eier legende Wollmilchsau für Freizeit und Beruf zu kreieren. Dabei weißt Du doch als Handwerker selbst genau, dass Kombiwerkzeuge nix taugen und kaufst zwei Werkzeuge, die jedes ihren Job auf ihrem Anwendungsbereich optimal erfüllen.

    Also Freizeit ist Freiheit: Gib dir die 5 oder 6 Tonnen, die Du brauchst, um einmal Deinen Job gut machen und zum zweiten, eine normale Kabine als Ladung auf die Pritsche setzen zu können. Was nützt es denn, wenn Du teuer und gequält auf die 3,5 t kommst, aber wenn Deine Frau einen 2 Bikini einpacken will, geht das schon ins Übergewicht?

    Wenn der Lehrling allein mit seinem PKW Führerschein zu einem Auftrag soll, halt für den einen ollen Mondeo Fastback, den du für unter 2 Mille kaufen kannst, bereit, bau die Rücksitze aus und lass den damit los.

    Die Frau schickst Du in die Fahrschule, damit sie die Karre auch fahren darf und dich ablösen kann.

    Und auch die Ausstattung der Kabine halt technisch so einfach wie möglich. Ich finds unmöglich, wenn wegen der 3,5 t über das Gewicht der Kabel und der Akkus nachgedacht werden muss. Und LiFe po... Akku von über 700 € das Stück womöglich mit besonderer Lademimik. Ok, technisch fortgeschritten, aaaber für das Geld kannst Du Dir hintereinander mehrere Garnituren ordinäre Starterakkus aus dem Baumarkt oder aus Sonderangeboten ins Auto stellen...reicht für ein paar Jahre

    Und so gibts an vielen Baustellen primitivere und schwerere, aber deutlich billigere und einfachere Lösungen. Und es geht ja drum, im Urlaub von technischen Defekten verschont zu bleiben...und wenns ne Störung gibt, kannst Du Primitivtechnik mit nem Schraubendreher, Tape und Kabelbinder flicken....hihi...ohne ne teure Werkstatt zu bemühen....manchmal brauchste auch Draht..... :wink::roll:

    Als mir in meinem nagelneuen Tabbert-Wowa praktisch am ersten Tag einer 5-monatigen Überwinterung in Spanien die Reduziermimik von 240 V auf 12 V abgeraucht ist, konnte ich dank einer einfachen Schaltung, die ich vorher hatte einbauen lassen, nämlich beim seltenen Freistehen für eine oder zwei Nächte das 12 V-Netz aus der Moverbatterie versorgen zu können, ohne Reparatur (abbauen und nach Barcelona fahren + Hotelübernachtung) den ganzen Aufenthalt durchstehen. Das Ladegerät, an der Stadtstromleitung auf dem CP angeschlossen, versorgte die Batterie ständig und ich hatte das 12 V Netz in Funktion. Dies Beispiel soll nur zeigen, wie man sich helfen kann...ist in Deinem Canter nicht wie im Wowa umsetzbar...klar.

    Also...jetzt hab ich mich mal befreit und mein Missbehagen rausgelassen.....braucht Dich nicht zu stören, wenn Du Deine Richtung weitermachen willst...ich will Dir da auch nicht wirklich reinreden. ich stell dir nur mal meine Denke zu diesen Themen mit teuren high tec im Womobereich vor...wenn Du was davon als nützlich empfindest, würd es mich freuen....wenn nicht, geh einfach drüber weg.....

    Und wie auch immer...viel Erfolg!

  • ThomasR
    Experte
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    • 30. Mai 2017 um 12:44
    • #45

    Servus Thomas,

    die Entscheidung ist ja schon längst gefallen, weil der Fuso ja im Hof steht. Für jede Situation ein passendes Auto kaufen, find ich persönlich (nett formuliert) nicht zielführend.

    Beim Aufbau Gewicht zu sparen mit dünneren Deckschichten, die für den normale Womogebrauch offensichtich von der Stabilität ausreichen empfinde ich auch nicht als unnatürlichen Klimmzug. Das Material gibts, da muss ich nichts neu erfinden. Und die Fragen ziehlen ja allgemein auf Sandwichaufbau ab, weil ich da wenig bis keine Ahnung davon hab, egal ob 0,8mm oder 2,0mm Deckschicht.

    Von der technischen Seite wird die LiFePo Batterie das einzige "Besondere". Und wenn die die doppelte Lebenszeit wie Gel Batterien haben, dann relativiert sich der Preis. Ist halt noch ein Risiko dabei, weil man´s noch nicht sicher sagen kann. Sonst ist da außer der Truma nicht viel drin, also versteh ich nicht auf was du raus willst!
    Die Installation wird klein gehalten, nicht weil ich auf Laufmeter Kabel verzichten muss, sondern weil ich´s nicht aufwendig haben will.

    Das immermal was kauputt gehen kann ist klar, auch bei was neuem. Aber in Mitteleuropa, wo die meinsten Reisen sein werden, wird sich immer eine Lösung finden. Für deinem Fall gibts Ladegeräte mit Versorgungsfunktion. Dann muss ich halt eins kaufen.

    Also was da jetzt high tec ist versteh ich nicht! Das ich grundsätzlich mit meinem Projekt Gewichtsprobleme hab, ist mir klar und ja auch schon diskutiert worden und somit empfinde ich nicht viel als nützlich. Ist aber auch kein Problem und Kritik kann ja oftmals hilfreich sein,

    Schönen Gruß, Tom

  • Abgemeldeter User
    Gast
    • 30. Mai 2017 um 20:21
    • #46

    ...meint in diesem Zusammenhang nur, die vorhandenen Ressourcen zur Gewichtseinsparunng nutzen zu müssen, wobei auch höhere Preise in Anspruch genommen werden.

    Gegen den gekauften Fuso ist ja nichts einzuwenden...gegen den richtet sich meine Kritik nicht....und ich wäre voll einverstanden, wenn du dessen Gewichtsgrenzen auschöpfen würdest.

    Aber ich hab ja im ersten Posting gesagt, dass ich keine Probleme damit habe, wenn meine Anregungen bei dir nicht auf Interesse stoßen. Du hast drüber nachgedacht.. "was will der Jeck da von mir?"... und dabei rausbekommen, dass Du nix damit anfangen kannst.... völlig ok...

    Mach dein Ding und sei erfolgreich...... :D

  • ThomasR
    Experte
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    Wohnort
    Niederbayern
    • 30. Mai 2017 um 22:05
    • #47

    Servus Thomas,

    wie gesagt: das mit dem high tec kann ich tatsächlich nicht nachvollziehen, weil wir hier von Materialien reden, die ja teilweise schon in Serienfahrzeugen verbaut werden. Und außer dem etwas mehr Glasanteil oder Gewebe in der Deckschicht ist ja nichts besonderes dran. Es geht auch mehr Geld drauf, ist auch klar, aber mit Unterhalt für ein extra Fahrzeug auf Dauer, meine ich, deutlich mehr.

    Das die Anregung nicht auf Interesse stößt, hätt ich besser umschreiben können/sollen, weil ja Kritik im allgemeinen schon gewünscht ist. Ich finde aber deine Kritik eh nicht persönlich, sondern eher an das System 3,5t und Womo gerichtet. Mag berechtigt sein, aber eins frag ich mich schon: wo ist der Unterschied, ob bei mir im Schein 3,5 oder 4,5 Tonnen steht? Dann bin ich zwar legaler aber deswegen doch auch nicht sicherer unterweg? Und die Gewichtsgrenzen sind real eben nicht bis auf´s letzte ausgeschöpt. Im Schein natürlich schon...

    Einen ersthaften schönen Gruß! :wink:

    Tom

  • Leerkabinen-Wolfgang
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    • 31. Mai 2017 um 08:18
    • #48

    Hi Tom,

    ich kann Deine Idee vom Multifunktionsmobil gut verstehen - baue ich doch genauso ;) Allein schon diese ganze Dieselhetzte macht es sinnvoll, Fahrzeuge möglichst schnell ans Ende ihrer Lebensdauer zu bringen, bevor sie nicht mehr fahren dürfen. Mein T5 ist jetzt 10 Jahre alt und hat gerade 120.000km auf dem Buckel. Ich bin jetzt gespannt, was eher die Neuanschaffung eines Untersatzes erfordert: die Gesetzgebung oder die technische Unsicherheit des Fahrzeugs. Wenn ich zukünftig mit der Kabine auf der Pritsche die doppelte Laufleistung schaffe, wird mich der Bus immer noch 8 -10 Jahre begleiten...
    Aber: am Ende der 10 Jahre ist meine Kabine gerade eingewohnt und ich kann sie relativ einfach auf ein anderes Fahrzeug versetzen...

    Grundsätzlich gehöre ich der Fraktion an, die sagt, daß Ihr Fahrsicherheit wichtig ist - und das bedeutet, das Fahrzeug möglichst nicht an seine Grenzen zu bringen. So kommt eine Luftfeder für mich mehr wegen des gesteigerten Fahrkomforts als wegen einer Auflastung in Frage. Je geringer das Gewicht, desto kürzer der Bremsweg und desto sicherer kann man noch irgendwo ausweichen, wenn' drauf an kommt. Deshalb versuche ich auch, so leicht wie irgend möglich zu bauen (ich habe gerade Balsa-Sperrholzplatten-Muster für den Möbelbau bekommen). Tom, Deine Situation ist Deine Situation, und es wird immer jemand geben, der Deine Vorstellungen besser und andere, die sie nicht so gut nachvollziehen können, aber das gehört dazu und ist ja auch das Wichtige, um auch andere Ideen in die eigene Planung integrieren zu können...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    die nächsten Festivitäten in http://www.Bodenheim.de:

    01.-03.05.2026: 25. Leerkabinen-Treffen

    erstes Juni-WE (05.-08.06.2026): Weinfest - Stellplatz nicht nutzbar

    vierter Sept.-Samstag (26.09.2026): Weinprobe in den Weinbergen


    Stellplatz von Nov. bis Frühjahr 2026 wg. Umbau geschlossen! Bei Fragen eMail/PN an mich

  • Dejay
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    • 31. Mai 2017 um 08:24
    • #49

    Falls ich mal hier so querfragen darf, was ist denn diese Dieselhetze? Ist da wegen dem VW Skandal plötzlich Gegenwind? Ist die Umweltschädigung von Diesel urplötzlich schlechter als bisher angenommen? Auch bei LKWs? Was kommt denn da auf Dieselmotoren zu? Hoffe ja Batterietechnik und Preise entwickeln sich fleißig weiter damit man irgendwann auch LKWs auf Elektro umrüsten kann.

  • Leerkabinen-Wolfgang
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    • 31. Mai 2017 um 08:35
    • #50

    Na ja, die ganze Umweltplakettengeschichte. Und jetzt wird über die blaue Plakette diskutiert, die wieder die Dieselfahrer betrifft. Und dann natürlich die Trickserei bei einigen Fahrzeugherstellern, die die Stimmung auch nicht gerade zugunsten des Diesel ändern. Inzwischen gibt es auch Untersuchungen, das die modernen Benzindirekteinspritzer weit weniger schadstoffarm als gedacht sind und daß man gegen die auch etwas tun müßte... Man kann sich derzeit einfach nicht sicher sein, morgen noch mit einem Fahrzeug fahren zu dürfen, das man sich gestern gekauft hat. Also bleibt nur eins: die Kiste so früh 'runter zu fahren', daß man zum nächsten Verbot sowieso ein neues Fahrzeug braucht.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

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  • Anton
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    Am Fuß der Homert
    • 31. Mai 2017 um 09:33
    • #51
    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    Also bleibt nur eins: die Kiste so früh 'runter zu fahren', daß man zum nächsten Verbot sowieso ein neues Fahrzeug braucht.

    Guten Morgen,

    und wer soll das bezahlen? :(


    viele Grüße

    Alteisenliebhaber Anton

    Wir brauchen dringend ein paar Verrückte - seht euch doch mal um, wo uns die Vernüftigen hingebracht haben!

  • mrmomba
    womobox-Guru
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    • 31. Mai 2017 um 11:00
    • #52

    => Ich fahre mit roter Plackete durch grüne Umweltzonen

    ich bin Gangstaz-Sytle!


    ... oder einfach nur bekloppt

    ... oder nicht wohlhabend für ein neues Auto

    ... oder vernarrt in die alte Bora

    ... oder weil ich weiß, das mein Auto grobstaub produziert (kann man mit Kerblech wegfegen)

    Und selbst wenn es die Himmelblaue gibt, werd ich das weiter tun.

    Statt Verbote sollten die lieber mal über Intelligente Verkehrsführung nachdenken, dafür reichen die 3 Erbsen in den Köpfen der Weltfremden öffentlichen Dienstmitarbeiter und Politiker meist nicht.
    z.B. einfach mal ein Aktionen wie Autofrei - am Sonntagsmai
    Sonntags in die Stadt gehen - lass das Auto stehen
    u.A. einfach mal zwischen 11 und 16 Uhr am Sonntag die Durchfahrt für PKWs verbieten und dafür mit 50% Rabatte von Bussen die Stadt für Radfahrer und Fußgänger interessanter machen.

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    Es Grüßt: MrMombatou
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  • Leerkabinen-Wolfgang
    Administrator
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    Rheinhessen, Bodenheim
    Wohnkabine
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    • 31. Mai 2017 um 11:09
    • #53

    Hi Anton:
    "und wer soll das bezahlen?" Genau das ist das Problem: die schleichende Enteignung. Und die wird schlimmer, wenn man seine Fahrleistung auf mehrere Fahrzeuge aufteilt. Fahre ich mit meinem Bus im Alltag und auf Tour, ist die Chance, daß ich das technische Lebensende des Fahrzeugs erlebe bevor ich durch irgendwelche Gesetzesänderungen mehr oder minder enteignet werde, deutlich größer, als wenn ich dafür 2 Autos verwende. Ein Grund für die Absetzbarkeit meiner Kabine...

    Aber jetzt zurück zu Tom's Thema, ok?

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

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  • Abgemeldeter User
    Gast
    • 31. Mai 2017 um 22:23
    • #54

    Was mich wirklich besonders stört, ist der Zwang, bei jedem Stück Material, das man in die Hand nimmt, an das Gewichtslimit zu denken.

    Vielleicht würde Bier auf einem Tisch zwischen uns zum gegenseitigen Verständnis beitragen, kann sein, es passiert irgendwann... man weiß es nit.

  • wiru
    womobox-Guru
    Beiträge
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    Wohnort
    Treuchtlingen
    • 4. Juni 2017 um 09:51
    • #55

    Thomas: es gibt keinen Zwang...Die einen wollen nicht bei jeder Bergstrasse an die Gewichtsbeschränkung denken und bauen deshalb in 3,5t, die anderen nicht bei jedem Bikini (Originalzitat TomasFF) und bauen daher drüber... Wichtig ist nur, dass man realistisch plant und das fertige Mobil in der angestrebten Klasse genug Zuladung hat...

    Gesendet von meinem SGP612 mit Tapatalk

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    Ausbau-und Reiseblog: http://www.caribou.wirblogger.de

  • nunmachmal
    womobox-Guru
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    71634 Ludwigsburg
    Wohnkabine
    selbst gebaut
    • 4. Juni 2017 um 10:05
    • #56

    Stimmt. Und dann gibt es Verrückte sie bei der Zulassung auf Wohnmobil auch gleich von 3,0to auf 2,79to ablasten. Es gibt einfach ein paar Leute die genau wissen was sie wollen und die brauchen keine riesige Heckgarage mit Allerlei Technik und Krempel. Ist doch gut so.
    Nur einen Satz, den ich vor ein paar Jahren in Bodenheim gehört habe, "Ich nehme einen LKW als Basis dann brauche ich nicht aufs Gewicht achten" lässt mich immer den Kopf schütteln. Ich würde immer aufs Gewicht achten. Jedes unnütze Kilo fehlt irgendwo änderst. Im einfachsten Fall muss es beschleunigt und gebremst werden.

    Gruß Nunmachmal

    Ich habe viel aus meinen Fehlern gelernt, ich glaube ich mache noch einen.

  • Pelzerli
    womobox-Halbgott
    Beiträge
    554
    • 4. Juni 2017 um 10:27
    • #57
    Zitat von nunmachmal

    ... "Ich nehme einen LKW als Basis dann brauche ich nicht aufs Gewicht achten" lässt mich immer den Kopf schütteln. Ich würde immer aufs Gewicht achten. Jedes unnütze Kilo fehlt irgendwo änderst. Im einfachsten Fall muss es beschleunigt und gebremst werden. ...


    ... und beim aus dem Sand oder Schlamm ausgraben spürt man jede Tonne ganz besonders. :idea:
    Zumal ein leichteres Fahrzeug erst gar nicht eingesunken wäre!

    Gruss Pelzer
    .

    http://dermuger.blogspot.com

  • Abgemeldeter User
    Gast
    • 4. Juni 2017 um 10:52
    • #58

    ...denn nur so kam die Vielfalt der Herangehensweisen und Meinungen so deutlich zum Vorschein.

    Mobile bauen ist Umsetzung der eigenen Denke in Material und Technik.....

    Ich hab kürzlich einen Spruch gelesen, ders, glaub ich, ganz gut packt:

    "Ich respektiere Deine Meinung....immer.... aber meine ist mir doch lieber!" :lol::wink:

    Es war eine interessante Diskussion, danke Euch dafür.....

  • ThomasR
    Experte
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    134
    Wohnort
    Niederbayern
    • 27. Juli 2017 um 21:44
    • #59

    Hallo,

    bei meinem Projekt geht´s auch weiter. Die Platten sind bestellt (aber erst auf ca. KW 46, vorher gehts zeitlich bei mir nicht), Tür- und Fenstermaße sind beschlossen, für Tür und Klappen ist ein Angebot für´s Rahmenwerk da was passt...

    Über was ich in letzer Zeit etwas gegrübelt hab, ist das Bett. Wegen Schlafkomfort war ja vor kurzem erst wieder hier ein Beitrag und da lest man scho immer über positive Erfahrung mit den Frolis/Tellerfedern.

    Im Alkoven möchte ich die bei mir auch verbaut, da ist´s auch kein Problem. Aber wie bei der umbaubaren Sitzgruppe lösen? Unter den Sitzkissen seh ich auch kein Problem, aber bei den Lehnen die dann auf den abgesenkten Tisch kommen. Hat da jemand eine gute Lösung bzw. gibts da Lösungsvorschläge?

    Ich hab am Anfang überlegt, auf dem Tisch die Frolis fest verbauen, und dann noch eine dünne Tischplatte drüber, wenns als Sitzgruppe genutzt wird. Dann liegt aber wieder ein Teil rum, und stabiler wird der Tisch auch nicht.

    2. Überlegung die ich mir vorstellen könnte: ich mach die Frolis an der Lehne bzw. an deren Überzug fest. Hätt den Vorteil, dass ich den Tisch nicht verbauen muss und die Lehen hätten gleich noch eine Hinterlüftung.

    Oder hat jemand eine komplett andere Idee ohne Frolis?

    Danke und einen Schönen Gruß,

    Tom

  • mrmomba
    womobox-Guru
    Beiträge
    4.372
    • 29. Juli 2017 um 15:23
    • #60

    Vielleicht kannst du ja mit ein Klappmechanismus leben wie der im T3? Dann kannst du Rückenlehne und Sitzfläche mit den chappys - äh frolics auststatten

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    Es Grüßt: MrMombatou
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