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Brauche ich wirklich Winkel um eine Kabine?

  • Blue
  • 4. Mai 2026 um 22:36
  • Blue
    Frisch-dabei
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    • 4. Mai 2026 um 22:36
    • #1

    Hallo,

    Habe mir zwar die Bücher von Explorer für Kabinenbau geholt. Habe aber immer noch Fragen.

    Zum Setup: Möchte mir einen Pritschenaufbau holen und die Wohnkabine drauf setzten. Außenmaße der Wohnkabine 650x230cm

    Wenn die Kabine jetzt Winkel umlaufen hat habe ich in der Mitte einen Absatz von 2-3mm. Knirsch der wenn ich durch die Kabine gehe oder ist das egal? ( Kabine soll trocken aufliegen)

    Oder ist es besser die Sandwichplatten mit Gärung zu verkleben und eine Lage Gfk rüberzulegen? Reicht das wegen Belastung ?


    Mit freundlichen Grüßen Felix

  • nunmachmal
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    • 5. Mai 2026 um 00:58
    • #2
    Zitat von Blue

    Wenn die Kabine jetzt Winkel umlaufen hat habe ich in der Mitte einen Absatz von 2-3mm. Knirsch der wenn ich durch die Kabine gehe oder ist das egal? ( Kabine soll trocken aufliegen)

    Ich verstehe die Frage nicht.


    Gruß Nunmachmal, 🏰 48.906508,9.162210

    Ich habe viel aus meinen Fehlern gelernt, ich glaube ich mache noch einen.

  • Picco
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    • 5. Mai 2026 um 06:29
    • #3

    Hoi zämä

    Zitat von Blue

    Wenn die Kabine jetzt Winkel umlaufen hat habe ich in der Mitte einen Absatz von 2-3mm. Knirsch der wenn ich durch die Kabine gehe oder ist das egal? ( Kabine soll trocken aufliegen)

    Ich gehe davon aus Du meinst den Boden, richtig?

    Wenns beim gehen knirscht wird es wohl nicht die Sandwichplatte sein, eher der allfällige Bodenaufbau.

    Um die von Dir wohl befürchtete Durchbiegung zu verhindern könntest Du 2-3mm starke Plättchen oder Streifen unten an die Platte kleben.

    Ich würde mir aber eher Gedanken um den Pool auf dem Dach machen...

    Zitat von Blue

    Oder ist es besser die Sandwichplatten mit Gärung zu verkleben und eine Lage Gfk rüberzulegen? Reicht das wegen Belastung ?

    Auch eine Lage GFK hat Abmessungen, genauso wie Winkel...

    Gruss

    Picco

    http://www.comoltech.ch Meine Reiseberichte

  • Blue
    Frisch-dabei
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    • 5. Mai 2026 um 07:17
    • #4

    Moin, Picco.

    Zitat von Picco

    Ich gehe davon aus Du meinst den Boden, richtig?

    Ja richtig.

    Zitat von Picco

    Ich würde mir aber eher Gedanken um den Pool auf dem Dach machen...

    Oh Danke habe ich jetzt nicht dran gedacht :/.

    Zitat von Picco

    Auch eine Lage GFK hat Abmessungen, genauso wie Winkel...

    Stimmt. Also habe ich die Wahl zwischen Pest und Colara.

    Mit freundlichen Grüßen Felix

  • Tobi
    womobox-Halbgott
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    • 5. Mai 2026 um 08:22
    • #5

    Hallo Felix,

    bei kommerziell gebauten Sandwichkoffern sieht man häufig, dass die Decke und Rückwand aus einer Platte gebaut sind (großer Radius an der hinteren Dachkante), dazu wird die Platte innen mehrfach eingeschnitten, damit sie gebogen werden kann.

    Das hat u.a. praktische Gründe (Wasserablauf).

    Ob eine GfK-Lage als bzw. statt Winkelprofil reicht? Da bin ich skeptisch. Egal, ob Du die Platten auf Stoß verklebst oder auf Gehrung, Du klebst Hartschaum auf Deckschicht (mit recht kleiner Fläche) oder sogar Hartschaum auf Hartschaum. Das hält nicht viel aus, im Zweifel bricht der Hartschaum aus der Plattenkante heraus. Erst die großen Winkelprofile ergeben bei Sandwichkoffern ausreichend Klebefläche zwischen den Deckschichten und fixieren den 90°-Winkel der Platten sicher. Eine einzelne GfK-Lage wird da m.e. nicht viel halten.

    VG Tobias

    2016er Sprinter 319CDI mit Ormocar-Koffer, gasfreier Ausbau.
    Mehr zu unserem Fahrzeug gibt es in der Campergalerie - unsere Reisen nach Mittel- und Nordeuropa findet ihr hier.

  • Tobi
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    • 5. Mai 2026 um 08:26
    • #6
    Zitat von nunmachmal

    Ich verstehe die Frage nicht.

    Seine (gedachte) Kabine steht vollständig (incl. Kantenprofile) auf der Ladefläche. Damit hat die Bodenplatte 2-3mm "Luft" und nur die Kantenprofile liegen auf der Pritsche auf.

    2016er Sprinter 319CDI mit Ormocar-Koffer, gasfreier Ausbau.
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  • S t e f a n
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    • 5. Mai 2026 um 08:59
    • #7

    Ich habe bei mir umlaufend 5mm Aluminium gekantet. Dementsprechend habe ich für den Boden 5mm Plattengummi eingelegt. Somit biegt sich auch nichts durch!

    Das Regenwasser wird natürlich genutzt und kommt in den Regenwassertank zum Spülen. Ist bei manchen Kabinenherstellern ja zum Standard geworden!

    Alles wird gut. Irgendwann.

  • nunmachmal
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    • 5. Mai 2026 um 09:16
    • #8
    Zitat von Tobi

    bei kommerziell gebauten Sandwichkoffern sieht man häufig, dass die Decke und Rückwand aus einer Platte gebaut sind (großer Radius an der hinteren Dachkante), dazu wird die Platte innen mehrfach eingeschnitten, damit sie gebogen werden kann.

    Das gibt es auch bei Eigenbauten. Ich habe das, um Pfützen auf dem Dach zu vermeiden, auch gemacht.

    Im Falle des glatten Aufliegen der Bodenplatte würde ich, nicht durchgängige Streifen, so "dick" wie die Winkelstärke, unter die Kabine kleben. Zum Schutz vor Verschleiß, irgendwas bewegt sich immer, und zum Ablüften wenn Feuchtigkeit eindringt. Entwässerungsbohrung in der Pritsche nicht vergessen. Wasser hat einen dünnen Schädel und kommt überall hin. Der Fluchtweg sollte einfacher sein, wie die Möglichkeit des Eindringens.

    In Bodenheim habe ich in einer der interessanten Gesprächsrunden den Gedanken angerissen, eine Kabine aus nur zwei, zu großen U's gebogenen Platten, zu fertigen.


    Gruß Nunmachmal, 🏰

    Ich habe viel aus meinen Fehlern gelernt, ich glaube ich mache noch einen.

  • Anton
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    • 5. Mai 2026 um 09:26
    • #9
    Zitat von nunmachmal

    In Bodenheim habe ich in einer der interessanten Gesprächsrunden den Gedanken angerissen, eine Kabine aus nur zwei, zu großen U's gebogenen Platten, zu fertigen.

    Hallo

    OK, vorstellen kann ich mir das!

    Aber ein Würfel / Quader hat nun mal nicht nur 4 sondern 6 Seiten.

    Da wirst du mit 2 gebogenen U's nicht hinkommen.

    Denkfehler?

    Viele Grüße

    Anton

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  • world_is_waiting
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    • 5. Mai 2026 um 09:47
    • #10
    Zitat von Blue

    Hallo,

    Habe mir zwar die Bücher von Explorer für Kabinenbau geholt. Habe aber immer noch Fragen.

    Dann waren wir wohl nicht ausführlich genug ;)

    Die Kabine nur an den außenliegenden Winkeln auf die Pritsche aufzulegen, wird in der Tat für einen Luftspalt im Rest der Fläche sorgen. Ob das durchbiegt oder "knirscht", liegt wohl vor allem an der Art der Bodenplatte und deren Konstruktion und Belastung. Es stellt sich mir jedoch in dem Zug die Frage der Befestigung – hier braucht es ja mindestens flächige Auflager. Eine einfach Lösung könnte es in deinem Fall etwa sein, einzelne Bereiche, mit einer zusätzlichen Lage der Deckschicht oder einem GFK/Aluprofil in der Stärke der Winkel aufzukleben. Würde das aber immer im direkten Kontext zur Befestigung auf der Pritsche sehen. Theoretisch ist es durchaus möglich, dass eine Kabine auch in deiner Größenordnung, nur punktuell aufliegt, sprich im Bereich der außenliegenden Winkel. Üblich ist es jedoch nicht.
    Martin

  • VWBusman
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    • 5. Mai 2026 um 09:49
    • #11

    Hallo Anton,

    doch das mit den zwei U kann klappen - ob das Sinnvoll ist steht wo anders.

    Vorderwand - Boden - Heck aus einer Platte und Seite rechts - Dach - Seite links aus einer Platte.

    Ich sehe die größte Herausforderung das ganze zu händeln. Bei einer Bodenplatte mit über sechs Meter Länge wird das schon eine sehr große Platte welche da gekantet werden muss.

    Gruß Christopher

  • mafer
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    • 5. Mai 2026 um 10:01
    • #12

    Ich meine, allerhöchstens müsste man in der Mitte ein schmale Unterlage z.B. aus Gummi dazwischen packen. Vielleicht wäre es besser, Winkel zu nehmen und diese mit weiteren 5mm zu unterfüttern. Dann hätte man einen gut gelüfteten Hohlraum zwischen Kabine und Ladefläche.

    Was ich mir aber nicht vorstellen kann, ist eine feste Verbindung über Eck. Als Klebefläche hätte man nur das XPS und das bekommt man mit zwei Fingern auseinander. Falls die Klebung so gut sein sollte, dass sie hält, reißt das XPS eben daneben. Man kann bei so einer Sandwichplatte die Deckschicht mit einem Finger vom Kern abziehen.

    Gruß Matthias

    Fachwissen engt ungeheuer ein. (Bernd S.)

  • Anton
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    Am Fuß der Homert
    • 5. Mai 2026 um 11:19
    • #13
    Zitat von VWBusman

    Hallo Anton,

    doch das mit den zwei U kann klappen - ob das Sinnvoll ist steht wo anders.

    Vorderwand - Boden - Heck aus einer Platte und Seite rechts - Dach - Seite links aus einer Platte.

    Ich sehe die größte Herausforderung das ganze zu händeln. Bei einer Bodenplatte mit über sechs Meter Länge wird das schon eine sehr große Platte welche da gekantet werden muss.

    Hallo

    ja stimmt mit den 2 U's, war tatsächlich ein Denkfehler von mir.:S

    Nicht nur das Handling, auch die Übergänge an den Ecken werden eine Herausforderung. In eine Richtung gib es irgendwo keine schöne Ecke / Rundung.

    Oder man lebt damit, das es in eine Richtung doch nicht rund sondern winklig ist, odrr?

    Und dann müssen die Ecken trotzdem überklebt werden, der Kern der Platten ist ja zumindest an einer Seite nicht weg. Und auf Gehrung damit die "Eckfugen" und damit die Winkel kleiner werden? Bei eckigen Platten vielleicht, aber bei gebogenen?

    Viel Spaß Zuschneiden....<X

    Viele Grüße

    Anton

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  • nunmachmal
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    • 5. Mai 2026 um 15:33
    • #14
    Zitat von Anton

    Da wirst du mit 2 gebogenen U's nicht hinkommen.

    Denkfehler?

    Bist ja oben schon darauf hingewiesen worden.

    Der Vorteil, nur die Hälfte der offenen Kanten. Das zusägen ist wohl das kleinste Problem. Vielmehr das Handling beim zusammenfügen.

    Da mein Mobil eine Einmannshow war, brauchte ich bei meinem Dach und Rückwand helfende Hände.

    Innen wurde übrigens nichts "mehrfach eingeschnitten" sondern der komplette Streifen inklusive Schaum entfernt. Innen wurde nach der Montage ein stabiler Winkel verklebt und der Hohlraum mit PU ausgeschäumt.


    Gruß Nunmachmal, 🏰

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  • holger4x4
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    • 5. Mai 2026 um 19:44
    • #15

    Kabine mit Kantenwinkeln auf Pritsche: Ich würde da nur passend dicke Gummistreifen unterlegen/kleben, so dass Restwasser ablaufen kann.

    Gruß, Holger

  • Krabbe
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    • 8. Mai 2026 um 14:45
    • #16

    Bei meiner Absetzkabine hatte ich das mit dem Höhenunterschied zwischen Bodenplatte und Eckprofil ganz einfach gelöst: Ich hatte ein paar Streifen Antirutschmatte unter die Kabine gelegt. Damit waren die Eckprofile frei und ich hatte zusätzlich noch etwas für die Sicherung der Kabine getan.

    Viele Grüße
    Krabbe
    (Sachkundiger für Campinggasanlagen)

  • Pavian
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    • 11. Mai 2026 um 19:16
    • #17

    Bedenke auch dass die Pritsche/Ladefläche nicht komplett plan sein muss sondern auch etwas gewölbt sein kann. Es könnte u.U.auch sein dass die kabine nur zentral aufliegt und deine Winkel nicht mal richtig aufliegen. Ich hätte nicht gedacht, dass meine Ladefläche so stark gewölbt ist, vermutlich auch zum Abfluss von Regenwasser.

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