Hallo
beim Meckeren, Quengeln und unzufrieden sein!
Viele Grüße
Anton
Ich wollt's auch schon schreiben. Danke, Anton!
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Viele Grüße
Anton
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Kann man drucken, bei einem Schließblech würd ich mich allerdings schon immer fragen, ob Metall nicht besser wäre...
Es führen ja bekanntlich viele Wege nach Rom. Aber ih habe mir halt in den Kopf gesetzt das mich ein Buzzer im Fahrerhaus warnt sobald die Zündung an und die Stufe noch draussen ist. Und das ich dann einen Schalter/Taster habe um sie einzufahren.
Wenn ich mir nun das Schaltbild der Thule Relaissteuerung ansehen, dann könnte man doch anstatt 87 / 87a einen Umschalter/Taster nehmen um das zu realisieren. Der Taster muss natürlich den Strom abkönnen den die Stufe zieht, oder ich nehme ein Relais und steuer das mit einem Taster an. Wobei ich mich frage ob die Stufe drin bleibt wenn ich den Taster loslasse und das Relais abfällt. Die gleiche Frage stelle ich mir natürlich auch wenn ich das Relais über Zündung ansteure
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Die Stufen sind i.d.R. so gebaut, dass sie mit Federspannung in der eingefahrenen Lage bleiben, wenn die erreicht ist. Wenn sie also kplt. eingefahren ist, dann bleibt sie dort, ohne das dafür Elektrik nötig ist.
Bei der Relaissteuerung fährt die Stufe bei KL.15 rein, bis der Endschalter den Stromfluss wieder unterbricht. Die Stufe bleibt drin. Mit KL.15 lässt die sich auch über den Taster nicht ausfahren, erst wenn KL.15 wieder aus ist.
Ja, genau. Wenn Du von dem Thule Modul sprichst, dann hat das wie gesagt auch ein Zeitglied, um den Motor nicht durchzubrennen, wenn die Stufe hängt oder der Endlageschalter defekt ist.
Beides ist nicht ausgeschlossen, denn die Stufe lebt bekanntermaßen "im Dreck".
Ich hab zwar eine Projekt2000-Stufe, aber ich benutze auch die Thule-Controlbox.
Ich hab sie auch so verbaut, dass beim Einschalten der Zündung die Stufe nach 5 Sekunden von allein einfährt.
Ich habe mir eine LED als Warnlampe nach vorne gelegt. Die geht aus, wenn die Stufe vollständig eingefahren ist (Endlagekontakt).
Es kommt vor, dass es die Stufe wegen Dreck es nicht schafft, einzufahren, bevor die Steuerung zeitgesteuert abschaltet (was gut ist, sonst könnte der Motor Schaden nehmen).
So achte ich dann drauf, dass die Lampe wirklich ausgeht. Bleibt sie an, dann würde ein Schalter auch nichts nützen.
Also ... Zündung aus, austeigen, zur Aufbautür laufen, kurz öffnen (damit die Stufe wieder vollständig ausfährt) und nochmal einfahren. Ich habe außen an der Aufbautür einen Taster, der den Einfahrvorgang auch ohne Zündung startet.
Wenn ich davorstehe, kann ich mit dem Fuß gefühlvoll nachhelfen und die Stufe fährt komplett ein.
Der Konstruktionsfehler ist bei mir die Stufe - in ausgefahrener Position stützt sie sich auf einen Gummipuffer - im Laufe der Zeit deformiert der sich und die Stufe klappt etwas zu weit aus. Aus dieser Position reicht die Kraft des Motors manchmal nicht, um die Stufe einzufahren ... vor allem wenn Dreck in der Mechanik ist und das kann ja schon mal vorkommen.
Zur Not nimmst du ihn einfach als Halter für die Kreditkarte.
Oder als Münzgeldhalter fürs Armaturenbrett ![]()
Hm - ich hab mich zwar auch schon oft geärgert, wenn die opto-manuelle Methode versagt hat (nicht verriegelte Schublade übersehen), aber mehr als die Notwendigkeit, bei nächster Gelegenheit nochmal zu halten ist nie passiert.
Dabei reicht eigentlich ja das elektrische Verriegeln nicht, denn eine nicht komplett geschlossene Tür/Schublade wird so ja nicht gesichert. Also bräuchte es motorisch oder pneumatisch betätigte Türen.
Vielleicht hab ich einfach Glück gehabt und bin trotz unzureichender Vorsorge einer Katastrophe durch verschobene Ladung nur um Haaresbreite entkommen. ![]()
Euch allen einen guten Rutsch (nicht von der Ladung) ins neue Jahr!
Unsere Tanks (Frisch und Grau) stehen auf Kufen (aus PE, wie der Tank auch). Genauer gesagt sind die Kufen auf den Tank aufgeschweisst. Eigentlich, damit sie von Heizungsluft umströmt werden können. Gleichzeitig können die Tanks so auch abtrocknen. Große Mengen Kondenswasser habe ich dort auch noch nicht gesehen, aber das kann mit unseren Reisezielen zu tun haben ![]()
Hallo Thimo und willkommen.
Oha, die vorher-nachher-Bilder sehen schon drastisch aus. Weißt Du, wie und wo das Leck ist/war? Ganz wichtig ist jetzt die Frage, aus was die Wände bestehen. Sind sie holzfrei, dann wie oben beschrieben: Leck beheben, Möbel in dem Bereich komplett entfernen, die Glasfasertapete abnehmen und von innen reinigen und die Wand inspizieren und trocknen (auch in einer unverrottbaren Sandwichplatte kann das Wasser stehen).
Hat die Wand ein Holzgerüst, dann muss das komplett mit raus (der Bereich, wo es weich ist) incl. dem Dämmstoff drumherum, der dann auch nass ist und das Holz immer wieder feucht hält.
In dem aktuellen Zustand wirst Du eher nur den Wert des Fahrgestells bei einem Verkauf bekommen - da würde es vll. sogar Sinn machen, die verbaute Technik einzeln zu verkaufen. Kein Käufer kann den Aufwand für die Instandsetzung vernünftig abschätzen. Ist der Schimmel gut saniert und der Koffer dicht, dann kann auch der neue Besitzer in der betroffenen Ecke neu mit dem Möbelbau beginnen.
Gruß, Tobias.
Oder der Grauwassertank ist nie gereinigt worden. So nun schon zweimal bei gemieteten Womos erlebt. Spüle, WC-Waschbecken oder Duschtasse hatten offensichtlich keinen Siphon oder er war leer. Während der Fahrt hat es erbärmlich sauer in der Kabine gestunken. Erst als ich überall die Stopfen drauf gemacht habe hat es aufgehört. Ob es aus der Entlüftung egrochen hat habe ich nicht kontrolliert.
Hm, wer baut denn sowas... wenigstens ein flacher Siphon sollte schon drin sein. Ich reinige meinen Abwassertank auch nicht regelmäßig - allerdings versuchen wir, nicht viel Nahrungsmittelreste in den Tank gelangen zu lassen und nehmen solche Reste lieber mit Küchenpapier auf, dass dann in den Abfall geht. Die Entlüftung geht auch über den Wagenboden und wir haben noch kaum Geruchsprobleme aus dem Grauwasser gehabt. In dem einen Fall, an den ich mich erinnere, war es tatsächlich eher ein Siphon.
die Truma D ist tatsächlicher zickig bei Unterspannung was dem hohen Anlaufstrom geschuldet ist. Den Wert oder der Verlauf der Unterspannung kenne ich leider nicht.
beste Grüsse Pius
Das würde ich als Signal an die Verlegung sinnvoller Kabelquerschnitte verstehen
I.d.R. gibt es halt einen Fehler und einen manuellen Neustart, wenn das passiert.
Würde ich so nicht unterschreiben. In einer idealen Welt ja, in der Praxis eher nicht. Ich lade mit 14.8V und die Verkabelung ist nicht gerade ideal (zwar mit grossem Querschnitt, aber relativ lange Leitung). Bei fast leerer Batterie nimmt die die vollen 40A die der BtoB bringen kann, aber bereits nach kurzer Zeit sinkt der Strom und geht dann kontinuierlich zurück bis die Batterie voll ist. Bevor der BMS abschaltet liegt der dann meistens irgendwo um die 32A. Das schlicht weil das Spannungsdelta zwischen Batterie und BtoB in Verbindung mit dem Ohmschen Gesetz nicht mehr her gibt.
Gruss
Urs
Das ist ja kein Widerspruch... die Batterie nimmt, was sie kriegen kann. Wen an der Batterie aufgrund von Leitungswiderständen weniger Ladespannung ankommt, dann kann sie den Rest halt nicht kriegen. ![]()
Wegen der Spannungskurve der Li-Akkus ist halt bei leerem Akku kurzzeitig eine große Spannungsdifferenz da. Die sinkt dann sehr schnell auf einen kleineren Wert ab, der fast bis zur Volladung weitgehend konstant bleibt.
Die Lithiumbatterie wird jeden Strom nehmen, den sie bekommen kann, solange er mit einer Spannung daherkommt, die höher ist als die aktuelle Klemmenspannung der Batterie. Eine "12V" - Li-Batterie würde ich bedenkenlos bis 14,4 oder 14,6V laden, ohne es zu übertreiben - das sollte aber auch bei der Batterie angegeben sein.
Dein Multimeter wird die von Dir genannten 3A (40W !) nicht verbraten, da wären nicht nur die Kabel warm.
Ich möchte fast wetten, dass da ein Verbraucher im Stromkreis ist, an den Du nicht denkst. Vielleicht die Starterbatterie? Lädst Du die mit? Kannst Du über den Sicherungskasten sicherstellen, dass wirklich alle Verbraucher weg sind, wenn Du misst?
Was hat euch das Neuwertgutachten gekostet?
Gut 600 € in 2017. Incl. Vor Ort-Besichtigung, anteilige Reisekosten.
Ich hatte das 2017 auch über Fa. Schwarz gemacht, wobei ich in den letzten Jahren über den Makler fast jährlich den Versicherer gewechselt habe (wegen der enormen Erhöhungen). Kann also sein, dass die aktuell von denen vertriebenen Versicherungen andere Regeln haben als "damals".
Ich hatte den Wagen noch während der Bauzeit angemeldet um für das stehende, unfertige und noch nie zugelassene Fzg. irgendeine Versicherung zu haben. Dafür haben wir uns auf einen geschätzten Neuwert geeinigt, nach Fertigstellung musste ich ein Neuwertgutachten erstellen (auf meine Kosten) lassen, danach ist dann der Versicherungswert angepasst worden.
Statt des Frostkontrol werde ich ein ganz normales Überdruckventil mit 3,5bar einbauen. Das Frostkontrol ist mir a) zu teuer und b) zu unzuverlässig da man immer wieder von Problemen damit liest.
Hallo Peter, Deinen Punkt a) verstehe ich nicht so recht. Bei meiner Truma Combi war der Frostwächter mit dabei.
Zu b) kann ich nur beitragen, dass meiner seit 8 Jahren unauffällig vor sich hin werkelt. Bei unerwartet niedrigen Temperaturen kann er natürlich zu "Inkontinenz" des Fahrzeugs führen, aber das ist ja "works as designed". Ich nutze die Möglichkeit der manuellen Auslösung auch, um meine Wasseranlage im Herbst zu entleeren.
Einen Rückfluss kann der Frostwächter nicht verhindern - er sitzt ja im Zweifel nicht mal in räumlicher Näher der Heizung (sondern am tiefsten Punkt) - wenn Du das sicher verhindern willst ... siehe Picco's Post.
Ergänzung: hier z.B. (klick) - eine Suche nach der passenden Bestellnummer hilft (MP-05-312-55)
VG Tobias
Hallo Lars,
ich verwende die Push Locks von SouthCo, da ist der Drücker aus Metall. Bezug z.B. über SVB (klick), aber dort gibt es die nur in glänzend verchromt oder vermessingt.
Laut Herstellerkatalog (klick) gibt es die aber auch in schwarz gepulvert (Screenshot) - die Frage ist halt nur, über wen Du die beziehen könntest.
Schick wäre ja eine passende Kreisscheibe aus Siebdruckplatte der passenden Stärke sägen und mit Montagekleber einsetzen.