Beiträge von Tobi

    Bei Truma kann man hoffen, dass sie beim Überarbeiten der Combi D auf Lieferfähigkeit der Zulieferer geachtet haben.


    Die Überarbeitung der Combi D war vermutlich auch schon länger in der Pipeline. Ob sie angesichts der Diskussionen um
    Energiequellen allgemein und für Fahrzeuge im Besonderen heute ein solches Projekt starten würden - da wäre ich nicht ganz sicher.


    Immerhin steht bei der Vorstellung der neuen Combi D in der promobil (Heft 9/22) drin, dass sie ein Team haben, das sich mit diversen
    Brennstoffen beschäftigt - macht Sinn.

    Hallo - da ist m.e. ein Hahnsymbol nicht korrekt, oder?


    In der einen Betriebsart (Tank befüllen) wäre es beim linken Hahn von unten nach rechts und beim rechten Hahn von links nach unten.

    In der zweiten Betriebsart (Verbrauch aus Tank) beim linken Hahn von links nach rechts und beim rechten Hahn von links nach rechts (nach unten ist zu!).

    In der dritten Betriebsart (Verbrauch aus Stadtwasser) beim linken Hahn von unten nach rechts und beim rechten Hahn von links nach rechts (nach unten ist zu!).


    Oder hab ich es nicht verstanden?

    Hallo Urs,


    Du hast vollkommen Recht, ein geschlitzter oder geplatzter Reifen verliert die Luft immer schneller, als das RDKS anschlagen kann. Leider hab ich das auch schon ausprobieren dürfen. Ich habe die Dinger installiert, weil ich meine Ventile hinter Radkappen versteckt habe. Entsprechend kontrolliere ich den Druck über das RDKS und muss nicht zur Druckkontrolle die Kappen demontieren. Bin halt bequem.

    Gruß, Tobias

    Hallo - ich hatte ein TireMoni TM150 bei mir verbaut, aber die Druckwerte der Hinterreifen kamen sehr unregelmäßig an.

    Danach habe ich ein Chinaprodukt probiert, dass für Wohnmobile beworben wurde (wenigstens war der Druckbereich passend), aber da kam von den Hinterreifen fast nie ein Signal an.


    In diesem Frühjahr habe ich einen TireMoni TM240R (mir Relais) eingebaut. Das Gerät funktioniert gut, die Werte im Display aktualisieren sich häufig. Das Relais habe ich innen im Bodenbereich des Koffers eingebaut (in einem Stauraum).


    Die Geräte arbeiten bei mir vermutlich unter erschwerten Bedingungen, weil ich auf allen Rädern Edelstahlradkappen habe, das Signal der Sensoren wird also vermutlich ganz gut abgeschirmt.

    Er hat ja nicht behauptet, dass er es hier oder uns geschrieben hat.


    Gruß Tobias


    .. der sich gerade vorkommt, wie Waldorff oder Stadler.

    Hallo Vanworld,


    in der Tat kannst Du vom Kofferbauer von der nackten Kiste über Kiste auf Fahrgestell, Kiste mit Türen und Klappen bis hin zum fertigen Fahrzeug für Geld alles machen lassen. Spannend ist m.e. alles, was aus Sandwich gebaut werden soll - bei mir zum Beispiel die Wände der Nasszelle. Da haben die Jungs einfach eine Menge Know-how und Übung - ich dagegen wäre blutiger Anfänger.

    Fenster- und Dachausschnitte habe ich machen lassen (meistens Fixpreis pro "Loch"), das kann man aber auch locker selbst erledigen. Fenster und Dachluken selbst konnte ich billiger beschaffen als sie mir angeboten wurden (damals in 2016). Klappen und Türen musst Du Dir überlegen, welche Machart und Qualität Du anstrebst und was Du dafür zahlen würdest.


    Ich habe mein (neues) Fahrgestell über Ormocar bezogen, weil die Aufbauhersteller eher gute Rabatte haben, die ich ich als Privatkunde eher nicht bekomme.


    Ich würde mir die Extras vom Hersteller anbieten lassen (evtl. hat er dafür sogar wie Ormocar eine Preisliste). Herausnehmen aus dem Auftrag und selbst bauen kannst Du später immer.


    Ein wichtiger Aspekt zuletzt: Je mehr Extras Du beauftragst, desto genauer muss Dein Plan schon feststehen (zumindest zu Baubeginn) - Du willst die "Löcher" ja schließlich an den richtigen Stellen im Koffer haben.

    Vielleicht zur Visualisierung hilfreich: Dieser Link zeigt auf einen Originalprospekt von MB, der den Normal- und Tiefrahmen vom Sprinter 906 zeigt (nicht der aktuelle). Auf den Seiten 4/5 und 6/7 gibt es große Profilansichten der leeren Fahrgestelle in beiden Varianten.

    Da ist auch gut zu erkennen, dass beim Normalrahmen die Räder etwa mit Rahmenoberkante abschließen (aber noch Federweg brauchen, darum Radkasten) während beim Tiefrahmen entsprechend ein höherer Radkasten fällig wird.

    Zitat

    Das mit dem Tiefrahmen verstehe ich nicht, oder du. Beim Tiefrahmen ist der Rahmen hinter dem Fahrerhaus nach unten gekröpft und bildet beim Ausbau eine Stufe nach unten, die meist stört. Im Normalfall sitzt Fahrerhaus und Koffer, dieser manchmal mit Zusatzrahmen, auf dem selben geraden Rahmen.


    Gruß Nunmachmal

    Hallo, jetzt auch noch 2 ct. von mir: Mein Koffer (Ormocar) steht auf einem Tiefrahmen-Fahrgestell (Sprinter 906). Nunmachmal hat völlig recht, der Rahmen ist hinter dem Fahrerhaus gekröpft und abgesenkt (bei mir ca. 20cm). Genau dort sitzt jetzt mein Doppelboden, im vorderen Teil nutze ich den tatsächlich nur für Leitungsführung und Warmluftverteilung (hier ist mein Laufboden auf dem Niveau des Fahrerhausbodens, der "Keller" daher ziemlich niedrig. Dann geht es eine kleine Stufe aufwärts und der hintere Teil des "Kellers" ist dann hoch genug für meine Frisch-und Grauwassertanks.


    Wenn Du auf den Doppelboden verzichtest (zumindest im vorderen Bereich des Koffers), dann geht das mit dem Durchgang natürlich ohne Tiefrahmen. Solltest Du den Kofferboden noch isolieren müssen, dann kannst Du den kleinen Höhenunterschied mit einer kleinen Rampe zwischen den Sitzen ausgleichen. Das hatte ich so bei meinem ersten Ausbau realisiert.


    VG Tobias.

    Hallo Vanworld, da hast Du am verg. Wochenende echt eine Gelegenheit verpasst... so ca. 30 Postkoffer auf einer Wiese in Guxhagen (Treffen der Paketkofferfahrer auf dem Campingplatz in der Fuldaschleife).

    Ich bin trotzdem sicher, dass sich Leute finden werden, die zu einem Treffen bereit sind. Sag doch mal, in welcher Gegend Du so bist. Das macht es vll. einfacher.

    Wobei man sagen muss, dass Paketkoffer von verschiedenen Herstellern verschiedene Dächer haben.


    Die RKB-Koffer haben z.B. ein Dach aus dem gleichen Sandwich wie der Wände (33mm), teilweise verstärkt mit Alu-Kastenprofilen in der Platte. Diese Decken hängen auch ohne Regale nicht durch.


    Die Kögel- und Saxxaskoffer, also die Mehrheit der echten "Postkoffer" haben als Dach eine einlagige Platte aus dickem GFK. Die neigt bei ausgebauten Regalen zum durchhängen. Bei denen lohnt es auch, das Dach nachträglich zu isolieren, weil es eben kein Sandwich ist.


    Gruß, Tobias.

    Hallo zusammen,


    nach einigen Jahren Abstinenz waren wir in diesem Sommer einmal wieder in Norwegen unterwegs. Über 3 Wochen sind wir kreuz und quer gefahren und haben uns einige Orte angeschaut, wo wir in den Jahren zuvor noch nicht waren. Einige Lieblingsplätze haben wir auch aufgesucht und geschaut, wie sich alles in 4, 10, oder mehr Jahren so verändert hat. Auf eigener Achse waren es dann 6.500 km + die Fährverbindung über Fehmarn und Kopenhagen.


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    Der Bericht findet sich hier. Viel Spaß beim lesen und Bilder schauen.