Amarok mit Klappkabine

  • Denn fang ich einfach mal an.


    Wie die meisten "Neulinge" habe ich mich auch einige Zeit lesend hier aufgehalten und gestaunt, was einige von euch so auf die Beine (bzw. Räder) stellen. Da ist mein Projekt einige Nummern kleiner. Aber weil ich hier im Forum nicht genau meine Kombination gefunden habe, will ich sie euch gerne einmal vorstellen.


    Seit ein paar Wochen fahren wir VW Amarok. Nach 20 Jahren Landcruiser mit sehr spartanischer "Wohnmobileinrichtung" dachte ich mir, da müsste aus dem Amarok was zu machen sein. Also erst mal auf dem Campingmarkt umgesehen, was es da so an fertigen Absetzkabinen gibt. Ich will hier nicht die bekannten Hersteller alle nennen, aber es gibt schon sehr schöne Konstruktionen. Die meisten haben aber irgendwelche Minuspunkte für uns:


    - Wir wollten nicht den Preis des Autos nochmal in eine fertige Kabine stecken.
    - Wir wollten unser neues Auto nicht verbasteln lassen (abgenommene Pritsche, Garantieverlust usw.)
    - Die Kabine sollte nicht so groß und schwer werden (wir werden lediglich zu zweit unterwegs sein).
    - Ich wollte die Außenmaße des Autos nicht überschreiten (außer nach oben).
    - Das Gehäuse soll lediglich als Ladung transportiert werden (kein TÜV).
    - Es muß im aufgesetzten Zustand in die Garage passen (235cm nach oben).
    - Es muß also Klappbar sein. Trotzdem will ich feste Wände, kein Stoff (weil es uns mehr in den Norden zieht).


    Soweit die wichtigsten Bedingungen. Ich habe mal mit einem 3D Programm folgendes gezeichnet:


    Wohnkabine zugeklappt


    Wohnkabine aufgeklappt


    Wohnkabine Seitenansicht


    Wohnkabine Innenansicht


    Die Wände sollen aus GFK-PUR-GFK Sandwich mit Stahlgerippe hergestellt werden.
    Ich werde einen Stahl-Rahmen schweißen (ja, ich weiß, Rost! Aber Alu kann ich nicht schweißen), der dann mit PUR ausgefacht wird und beidseitig mit 1,5mm GFK beplankt wird.
    Wandstärke wird stellenweise 60mm sein, an der Überlappung 30mm.
    Eine Dieselheizung soll auch noch rein.


    So, den groben Entwurf wisst ihr jetzt. Ich plane, im Sommer 2013 fertig zu sein und den ersten Ausflug damit zu machen.
    Ich werde sporadisch Fortschrittsbilder einstellen, vielleicht interessiert sich ja jemand dafür.


    Schöne Grüße
    akro

    2 Mal editiert, zuletzt von akro ()

  • das schaut gut aus, gefällt mir
    mit einer solchen Kabine kann man auch mal abseits fester Wege unterwegs sein


    und interessieren wird es viele hier :D


    also, immer schön berichten wie es vorangeht
    und nicht mit Bildern geizen :D:D

    Gruß
    Thomas

  • Hallo Akro,
    wieder ein Pickup Fahrer :wink:


    Ein schönes Beispiel für eine solche Aufstellkabine ist die von Sabine und Robert: http://www.wohnkabinen-magazin…r-exkab-auf-290g?Itemid=0
    Das ist allerdings ein Festaufbau und aus ALU.
    Warum willst du unbedingt einen Stahlrahmen einbauen? GFK Sandwich Platten verklebt mit Winkeln sind stabil genug. An der Scharnier-Kante kann man noch einen stabilen Aluwinkel Aufkleben, das sollte reichen.
    Türe Hinten wird schwierig das auch im aufgeklappten Zustand ordentlich dicht zu bekommen.
    Aber nur zu,ich bin gespannt wie es weiter geht!

    Gruß, Holger


  • Hoi Akro und herzlich willkommen hier! :D


    Ich frag mich ebenfalls weshalb Du Dir die Probleme mit dem Stahlrahmen antun willst...Deine Entscheidung!
    Aber ich sehe vor allem dass das Sandwich das Du mit Ausfachen und mit GFK bekleben herstellst nicht viel bis gar nichts zur Stabilität beiträgt und dass Du wohl Luft unter dem GFK kaum vermeiden kannst, ausser Du arbeitest mit einer Vakuumpumpe, was es aber auch nicht einfach macht.
    Wenn es aber Lufteinschlüsse gibt dann hast Du auch Luft drinn die bei Erwärmung Druck auf das GFK ausüben kann (nicht muss) und so das GFK wieder löst.
    Ich würde komplett mit Sandwichplatten arbeiten, einzig unter der Türe müsste wohl eine Versteifung rein, da Du sonst keine durchgehende Rückwand hast und Dir der untere Teil der Kabine ev. beim hochkurbeln zusammensackt.

  • Hallo akro


    Schaut gut aus.


    wie Holger schon schreibt .
    Nur mit Sandwichplatten arbeiten,das ist stabil genug.


    Und ich glaube nicht das du mit Eisenrahmen ,GFK ,PU,Gfk verkleben
    kostenmäßig günstiger weg kommst wie mit fertigen Platten.


    Du willst die Maße des Amarok nicht überschreiten.
    o.k. -- denk aber trotzdem mal nach die Heckklappe abzubauen (geht zumindest bei den jap. PU rel. schnell)
    und die Kabine schräg nach oben um 30-40 cm zu verlängern.
    Du wirst dann nur minimal länger werden .
    (die dicke Heckklappe und die fette Stoßstange haben ja schon 30 cm)
    Denn knapp 150 cm Innenlänge ist schon verdammt wenig.
    Gerade im Norden bist du mehr im Fahrzeug wie im sonnigen Süden,und da sind 30 cm mehr doch nicht schlecht.
    Gewichtsmäßig machts auch kaum was aus, Heckklappe fällt ja weg.


    Die Sitzbank würde ich noch auf ein Podest ,ca. 20 cm, setzen.
    Stauraum kann man immer gebrauchen


    Und Welcome im Forum

    Gruß Rudi

  • Hallo,
    wenn ich das Bild 2 mit dem aufgeklappten Oberteil anschaue und mir vorstelle, wie das Dach zugeklappt wird, dann klemmt die Rückwand des Oberteils an der Oberkannte des Unterteils.
    Ist das ein Denkfehler?

  • Zitat von ALI

    Hallo,
    wenn ich das Bild 2 mit dem aufgeklappten Oberteil anschaue und mir vorstelle, wie das Dach zugeklappt wird, dann klemmt die Rückwand des Oberteils an der Oberkannte des Unterteils.
    Ist das ein Denkfehler?


    Nein keine Denkfehler.
    Das Oberteil muß an der Unterkannte entsprechend länger sein,
    damit es sich frei bewegen kann.
    Die dadurch notwendige "Öffnung" kann man in geöffnetem Zustand mittels einer Klappe verschließen.


    Aber wir hatten schon mal jemand, der genau so eine Kabine gebaut hat.
    War auch mal in Laubach damit, glaube 2009.
    Noch ein paar Bilder.

    Gruß Ralf

    2 Mal editiert, zuletzt von Questman ()

  • Hai Akro,


    also wenn bei mir alles klappt fahre ich auch ab Donnerstag einen Amarok und möchte im Winter auch eine Kabine bauen.


    Also berichte bitte ausführlich weiter mit gaaaanz vielen Bildern das echt interessant!
    Natürlich werde ich auch versuchen über meine Versuche zu berichten :wink:


    Viele Grüsse
    Frank

  • Hallo Akro,


    willkommen im Forum.


    Das gefällt mir das jetzt auf den Amarok Kabinen gebaut werden :wink: .


    Wie Rudi schon geschrieben hat würde ich auch die Heckklappe entfernen und dann die Kabine soweit verlängern das sie Dir
    beim Böschungswinkel nicht in die Quere kommt.
    Das bringt Dir ein ordentliches Plus an Wohnraum den Du nicht missen willst.
    Zur Kabinen Konstruktion wurde ja schon darauf hingewiesen das der Stahlrahmen nicht unbedingt sein muß.


    Gruß Christopher

    Mercedes Vario 816 mit Holzkoffer

  • Hallo,


    @all: Danke für die Willkommensgrüße


    Daß das Stahlgerippe auf vorsichtige Ablehnung stößt, habe ich mir gedacht. Leider muß die Wohnkabine noch eine Bedingung erfüllen: Sie muß zerlegbar sein! Ich habe sehr wenig Platz und baue die Kabine teilweise in der Garage (die ich aber auch für das Auto brauche) und teilweise hinterm Haus auf dem Hof. Zwischen Haus und Grundstücksgrenze ist nur 1 m Platz. Da müssen die Teile durch. Deshalb habe ich die Bauphase in 3 Abschnitte eingeteilt. Bodengruppe (alles was in der Ladefläche verschwindet), Mittelteil und Deckel. Das größte Teil ist das Mittelteil mit 95cm Höhe. Wenn ich das auf die Seite auf Rollbretter lege, komme ich am Haus vorbei.
    Die Teile werden anschließend verschraubt. Und das geht am besten mit diesem Stahlgerippe.



    holger4x4 und Picco: Ja die Dichtigkeit. Da mache ich mir auch schon viele Gedanken, aber bisher ist mir immer noch was beim Bauen eingefallen.


    Rudi und VWBusman: das Eisen (Vierkant 15*15*1,5) kostet etwa 100€. Das ganze Material für die Leerkabine wird etwa 3200€ kosten.
    Und die Größe (150cm innen unten) finden wir schon gemütlich und größer, als in unserem alten Lancruiser.
    Das mit dem Podest werde ich mir mal überlegen, danke!


    ALI: Hat Questman schon korrekt beantwortet, danke!


    franmoan: Viel Glück mit deinem Amarok!


    Schöne Grüße
    akro

    Einmal editiert, zuletzt von akro ()

  • Moin Akro,
    ich bin ebenfalls schon länger am mitlesen und Besitzer eines Amaroks.Dein Vorhaben entspricht fast zu 100% meinen Vorstellungen. :) Ich möchte auch nicht den Fahrzeugpreis nochmals für eine Kabine investieren,sie soll nicht (viel) breiter wie das Fahrzeug sein,nicht zu hoch(daher Klappdach),feste Wände.
    Lediglich wie schon vorgeschlagen möchte ich die Heckklappe demontieren(sind ja nur ein paar Schrauben,und sie wie ja einiges das könnte man schon wieder als Zuladung nutzen).Dann die Kabine schräg verlängern das ich auf ca. 2,00 m Länge komme.Ich möchte auch unten auf einer Seite schlafen können und auf der anderen Seite schmale Schränke und Kühlbox.
    Gruß Gerd

  • Hoi Akro


    Vor vier Jahren habe ich selbst eine kleine, leichte Kabine gebaut.
    Meine Erfahrungen:


    Je kleiner die Kabine, desto mehr kommen einige Centimeter mehr oder weniger im Innenraum zum Tragen. Solange man witterungsbedingt auch draussen leben kann, ist es kein Problem. Aber gerade im Norden kann es durchwegs vorkommen, dass es mehrere Tage hintereinader regnet und man sich kaum draussen bewegt.
    Deshalb mein Rat: Versuche möglichst viel Innenraum zu kriegen! (60 mm Wandstärke sind für eine so kleine Kabine absoluter Luxus!) Ich würde an deiner Stelle den Alkoven über das ganze Dach ziehen, damit du ein festes Längsbett bekommst. Die Rückklappe würde ich, wie schon von anderen Forumsmitgliedern bemerkt, auf jeden Fall ausbauen. Ich weiss nicht, ob du vor hast jedes Mal beim Einsteigen die Klappe zu öffnen und dann die Türe, oder ob du über die geschlossene Klappe hinweg einsteigen willst. Die erste Variante dürfte dir einiges Kopfzerbrechen über das Abdichten bereiten, die zweite ist meines Erachtens nur für Sportturner zu empfehlen.
    Baust du die Kabine 30-50 cm über die Klappe hinaus, gewinnst du enorm Innenraum praktisch ohne Einschränkung der Geländetauglichkeit.
    Zur Konstruktion:
    Meine erste Kabine habe ich auch mit einem Stahlrohrgerippe aufgebaut, mit 1,5 mm Alu beplankt, isoliert und innen mit Sperrholz ausgebaut. Es war kein ausgesprochener Leichtbau sie hat aber zwei mehrjährige Afrikareisen mit über 120'000 knm schadlos ausgehalten. Wenn du aber wirklich leicht bauen willst, wirst du es mit einem Stahlrohrrahmen im wahrsten Sinne des Wortes "schwer" haben.


    Das Projekt an sich gefällt mir - viel Spass beim Bauen!


    Gruss Werner

  • Hai Akro,


    noch ein Nachtrag von mir. Natürlich mache ich mir auch schon eine Weile über den Bau Gedanken.....
    Die "Werkstattverhältnisse" sind bei mir ähnlich wie bei Dir.


    Meine Idee ist daher das Ganze aus Alu mit einem Stecksystem zu bauen. Die Festigkeit soll die Kabine dann über die Beplankung mit Alu kriegen.
    Die Kabinenbaugruppen würde ich dann zusammenstecken und aussen und innen mit GFK- oder Alu-Winkeln verkleben.
    Ich meine mit dem ALU kann man halt schon einiges an Gewicht sparen.


    Das mit der Heckklappe sehe ich ähnlich, nur dachte ich man könnte die Heckklappe dran lassen und die Fläche noch als Auflage für Kabune nutzen.


    Ganz gut sieht man das bei dem Anbieter: http://www.nomadevasion.com
    Auch denen Ihre Idee zum Kabinenwechsel mit Wagenheber finde ich klasse. Wenn man da einen Ballonwagenheber ins Spiel bringt... hmmm..


    Viele Grüsse
    Frank

  • Keine Ahnung was die Klappe beim Amarok wiegt,
    aber bei meinem D40 sind das schon mal knapp über 30Kg.


    Grund genug diesen überflüssigen Ballast zu Hause zu lassen.

    Gruß Ralf

  • Hallo,


    ich habe am Wochenende mal angefangen, das Unterteil zu schweißen.



    Unten ist eine Siebdruckplatte mit 18mm. Das ist ziemlich viel, aber die hatte ich noch.



    Der Rahmen hat überall 15mm Luft zur Laderaumwand. Ich hoffe, das ist genug. Mal sehen, wieviel die Sache nachher "arbeitet".
    Bis jetzt wiegt es 15kg.


    Schöne Grüße
    akro

    Einmal editiert, zuletzt von akro ()

  • Hallo Akro,


    jetzt hast Du schon mit Deinem Schweißwerk begonnen, deshalb ist es vielleicht zu spät für meinen Hinweis, aber selbst bei Deiner Problematik hätte ich zu einer Klebelösung mit GfK-Platten und -Profilen gegriffen. Den Teil, den Du jetzt bereits geschweißt hast, hätte ich mir aus fertigen Platten zusammen geklebt. Dann das Mittelteil zusammen geklebt und später vor dem Haus auf das Unterteil geklebt und mit Winkelprofilen verstärkt. Das wäre in wenigen Stunden erledigt gewesen und hätte bestimmt auch keinen Deiner Nachbarn gestört.
    Ich bin absoluter Fan möglichst homogener Materialien (oder zumindest von Materialien, die sich z.B. im Ausdehnungsverhalten nicht gar zu sehr unterscheiden), das macht mich vielleicht etwas voreingenommen. Aber ich bin mir sehr, sehr sicher, daß Du mit verklebten Platten mehr Stabilität, schnelleren Baufortschritt und vor allem viel weniger Probleme bei Bau und dem späteren Leben der Kabine hättest. GfK-Sandwich flächig verklebt nimmt bestimmt mehr Kräfte aus als so ein doch recht 'windiges Stahlröhrchen' von 1,5mm Wandstärke... (Wobei ich nochmals betone, daß ich kein Metaller bin und nur aus dem Bauch heraus argumentiere!)


    Ansonsten: ein schönes Konzept! Und ein tolles 3D-Bild vom Amarok. Hast Du soetwas vielleicht auch vom T5 DoKa Pritsche oder noch besser Fahrgestell? danach suche ich nämlich immer noch :(


    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    die nächsten Festivitäten in http://www.Bodenheim.de:

    03.-05.09.2021: Leerkabinen-Treffen

    erstes Juni-WE (04.-07.06.2021): Weinfest fällt aus

    vierter Sept.-Samstag (25.09.2021): Weinprobe in den Weinbergen


    Stellplätze vorhanden! Bei Fragen eMail/PN an mich

  • Hallo Leerkabinen-Wolfgang,


    ja, mit dem Schweißen habe ich schon angefangen.
    Das schöne an dem Stahlgestell ist, daß man leicht beim Bau noch was ändern kann. So habe ich jetzt das Unterteil schon mal (nach einem Hinweis aus dem Forum) um die abgebaute Heckklappe verlängert. Wenn ich gleich mit Kleben begonnen hätte, würde ich mich schon ärgern.
    Dazu kommt, daß mir Schweißen von sauberem Stahl einfach einen riesen Spaß macht :D .


    Nach einer Scetchup-Datei eines T5 DoKa Pritsche oder Fahrgestell habe ich gesucht aber auch nicht gefunden :( .


    Schöne Grüße
    akro

  • Hallo,


    ich hatte während der Feiertage etwas Zeit und in der unbeheizten Garage war es auch nicht soooo kalt. Da habe ich das Mittelteil meiner Absetzkabine geschweißt.



    Auf dem Bild erkennt man leider nicht die (für mich) beeindruckenden Ausmaße. Es hatte draußen geregnet und ich wollte das schöne Stahlgerippe nicht gleich nass machen. Ich werde noch ein Bild von der Seite bei besserem Wetter nachliefern.
    Auch die Befestigung des Gerippes auf der Ladefläche habe ich fast fertig. Am Ende wird die Kabine mit "Stahlpyramiden" eindeutig auf der Ladefläche positioniert und mit 6 Spannschlössern gehalten. Man könnte getrost das Auto kopfüber hochheben, die Kabine würde nicht abfallen. Ein Zustand, der später im Betrieb hoffentlich nicht oft vorkommt :D .
    Die 4 serienmäßigen Zurrösen kann man dafür wirklich nicht gebrauchen. Da habe ich was solideres geschweißt.
    Eine Frage ist mir noch eingefallen: Oben an der Fahrerkabine über dem Rückfenster ist bei meinem Pickup ein drittes Bremslicht. Muß bei meiner "Ladung" später dieses Bremslicht ebenfalls angebracht werden, da es ja durch die Ladung verdeckt wird?


    Schöne Grüße und allen Lesern einen Guten Rutsch
    akro

    Einmal editiert, zuletzt von akro ()

  • Na dann mal fröhliches schweißen!
    An sonsten würde ich es ehr wie Wolfgang halten, aber jeder hat halt so seine Lieblingsmaterialien...


    Zum 3. Bremslicht: ich glaube das ist nur Pflicht bei PKW Zulassung. LKW z.B. mit Plane und Spriegel haben ja auch keins. Dein LKW ist ja auch dazu gedacht Ladung zu transportieren, und die kann nun mal des 3. Bremslicht verdecken.
    Wenn dein Sicherheitsempfinden das braucht, kannst du ja immer noch eins an die Hecktüre bauen.

    Gruß, Holger


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