Kabine aus siebdruck

  • Hallo,
    wie schon erwähnt, möchte ich mir ja ein wohnwagen selber bauen! Die aussenwände sollen aus 9mm siebdruck werden!
    Meine frage ist nun, wie ich bei einer 350cm langen und 180cm hohen kabine die notwendige stabilität und dichtigkeithin bekomme? Leider gibt es meines wissen nur platten bis 300x150 cm!
    Würde es reichen durchgehende latten oben und unten mit den plattensegmenten zu verschrauben und von außen eine abdeckschine?
    Vielen dank,
    steffen

  • Zitat von SteffenLeb

    Hallo,
    wie schon erwähnt, möchte ich mir ja ein wohnwagen selber bauen!


    Und da fängst Du jetzt wegen jeder neuen Frage einen neuen Threat an? :shock:

    Gruß Ralf

  • hi, mein gedanke war es, dadurch übersichtiler zu gestalten, da ja immer wieder neue fragen und gedanken aufkommen. wenn alles unter einer überschrift steht, ist es für mitleser vielleicht nicht so übersichtlich!
    aber gut, können es auch unter einem laufen lassen?!
    steffen

  • Hoi Steffen


    Hab mir lange überlegt ob ich überhaupt antworten soll...ich hoffe Du hast Deine Einstellung geändert!


    9mm ist zu instabil, auf diese Masse wäre wahrscheinlich auch 19mm zu instabil.
    Nimm mal eine Platte in etwa diesen Abmessungen, stell sie auf die Längsseite, halte sie an einer Ecke in der Senkrechten und bewege sie etwas hin und her...und Du weisst was ich meine!
    Abgesehen davon dass sie sich auch verziehen können und meist schon nicht ganz gerade sind...
    Dichtigkeit...Nut und Fuge mit Sikaflex verkleben...so hab ich's an den neuralgischen Stellen gemacht...
    Weshalb nimmst Du keine Sandwichplatten? Es kommt Dich im Endeffekt nicht soooo viel teurer!
    Ich hab nur Siebdruck genommen weil mein Kistchen von unserer (Schweizer) Strassenverkehrsordnung nicht breiter sein darf als die Pritsche und ich somit nur 159cm zur Verfügung habe, da zählt jeder cm...aber ich würde es mit meinem jetztigen Wissen trotzdem mit Sandwich machen!

  • Hallo



    Dann wolln wir mal nicht so sein :?



    Steffen


    hier kannst Du einen Kabinenbau aus Holz angucken.
    Vielleicht hilfts Dir.


    http://www.womobox.de/phpBB2/v…ghlight=kofferneubau+holz



    Ich hab aber schon öfter erwähnt das es so Stabil nicht sein muß. Alle Dimensionen der Hölzer und Platten 1/3 weniger tuts auch.


    VG Anton

    Wir brauchen dringend ein paar Verrückte - seht euch doch mal um, wo uns die Vernüftigen hingebracht haben!

  • Zitat von Picco

    ... und ich somit nur 159cm zur Verfügung habe, da zählt jeder cm...


    Picco, was hast du für einen Schmalspur-Pickup?

    Gruß, Holger


  • Moin,
    also, ich möchte nun nach einigem Mitlesen, schreiben, anecken und planen meinen Grundbau näher erläutern mit der Bitte die Ideen zu beurteilen auf Fahler, die ich nicht gesehen habe.


    Ich möchte gerne als Grundmaterial Siebdruck (Film-Film) verwenden.
    Als Basis eine Lattenkonstruktion aus ner 28x50 "Theaterlatte". Ich überlege noch ob ich sie überplatten soll, oder stupmpf verschrauben?!
    Als Außenhaut hätte ich dann gerne die erwähnte Siebdruckplatte. Jetzt ist die Frage, ob bei der Unterkonstruktion auch 4 oder 6 mm Stärke ausreichen?!
    Grundmaße der Kabine sollen sein 360cm lang, 180cm breit und 170-180 cm hoch!


    Roland hat seinen Aufbau ja sogar nur aus 9mm ohne Unterkonstruktion gebaut. Wie da die Plattenstöße und die Stabilität berücksichtigt sind, ich frag ihn mal!


    Ich würde dann in die Fächer Styrodur vollflächig verkleben. Wobei ich noch nicht weiß, welcher Kleber auf der Oberfläche hält. Ist doch harzhaltig und daher schlecht für Kleber geeignet?


    Innen plane ich dann wieder mit 3-4 mm Sperrholz. Aber auch nur da, wo keine Einbauten sind um Gewicht zu sparen.


    Jetzt ist die Frage, ob ich noch ne Dampfsperre einbauen sollte?


    Auch das Dach macht mir noch Kopfzerbrechen! Ich möchte da eigentlich keine Fugen haben, aber bei einer Kabinenlänge von ca. 360 cm und ner Breite von 180, finde ich keine durchgehende Siebdruckplatte.
    Zusätzlich möchte ich in den Bereich, wo ich wirklich stehen muß, ein kleiner Hubdach einbauen, oder ein Aufstelldach aus nem T3 (bei dem war das Dach noch nicht so gewölbt wie bei dem T4).


    Im Augenblick plane ich mal so, habe auch noch die Überlegung das ganze mit Sandwich Holz/Schaum/Holz zu bauen, liegt aber letztlich auch einfach am Preis.


    Als Fahrgestell schwebt mir nen 1000kg Hänger vor. Wenn ich mich nicht grob verrechnet habe, sollte ich da mit Zuladung, ich verbaue keine Wassertanks, hinkommen!


    Bin auf eure Anregungen und Ideen gespannt.
    Vielen Dank,
    Gruß
    Steffen

  • Warum so dicke Platten verbauen ??


    Ich würde ein Sandwich verleimen .
    außen 4 mm Siebdruck , dann 20 - 30 mm Hartschaum ,innen 3 mm Sperrholz.
    Ich hab zwar so eine gr0ße Platte noch nicht gebaut , aber eine kleine zu Testzwecken , die ist mehr als stabil und leicht.

    Gruß Rudi

  • Hallo Rudi,
    ich habe hier auch schon viel davon gelesen, bin etwas unsicher, ob ich den Anpressdruck hinbekomme? Oder ist das gar nicht so wild? Wie hast du es denn gemacht?!?


    Danke,
    Gruß
    Steffen

  • Hallo Steffen


    Ich hab meine Testplatte mit Schraubzwingen verpresst.
    Bei einer großen Platte wirds schon problematischer.
    Ich würde die Kanten mit Schraubzwingen verpressen.
    In der Mitte mit Deckenstützen gegen die Decke mehrfach
    abstützen und verpressen .

    Gruß Rudi

  • Hallo Steffen


    Zitat von SteffenLeb

    Ich möchte gerne als Grundmaterial Siebdruck (Film-Film) verwenden.



    Schlecht, wil auf dem Film nix wirklich hält. Nach anschleifen ist die Oberfläche zwar lackierbar, aber Kleber oder Leim hält nicht richtig.


    Zitat

    Als Basis eine Lattenkonstruktion aus ner 28x50 "Theaterlatte". Ich überlege noch ob ich sie überplatten soll, oder stupmpf verschrauben?!


    Thearterlatte trifft es genau richtig. Ich vermute es ist eine 28/48er Dachlatte gemeint. Oder diese fertigen Dinger aus dem Baumarkt. Ungenau und von der Qualität fragwürdig.
    Und damit nicht wirklich geeignet für eine saubere Konstruktion.
    Stumpf verschrauben geht, kommt aber dem billigen Wohnwagenbau vergangener Zeiten sehr nahe. Da waren oftmals nur Tackerklammen drin.
    Ich muß allerdings zugeben, gehalten hat es auch ein paar Jahre. Aber bei solchen Konstruktionen haben auch die Möbel tragende Eigenschaften. Damit fällt so ein Aufbau für mich schon aus.


    Zitat

    Jetzt ist die Frage, ob bei der Unterkonstruktion auch 4 oder 6 mm Stärke ausreichen?!


    Wer's wellig mag, kommt mit 4mm auf einer Holzständerkonstruktion aus. 6 sind
    da schon besser.


    Zitat

    Wobei ich noch nicht weiß, welcher Kleber auf der Oberfläche hält. Ist doch harzhaltig und daher schlecht für Kleber geeignet?


    Richtig! Auf dem Film hält, wie schon erwähnt, nix wirklich. Auch da, wo die Platte auf die Unterkonstruktion geklebt/geleimt wird, ist anschleifen bis aufs Holz anzuraten.
    Meine Klebeversuche mit Sika, Pur Konstruktionskleber und Würth Seal& Bond beim Bau meines Koffers haben mir das jedenfalls bestätigt. Sogar auf der rauen Rückseite der Siebdruckplatte hält es nicht. Die Oberfläche dieser Platten ist ja schließlich dafür ausgelegt, das nix drauf haftet.


    Zitat

    Innen plane ich dann wieder mit 3-4 mm Sperrholz. Aber auch nur da, wo keine Einbauten sind um Gewicht zu sparen.


    OK. Aber um Gewicht zu sparen keine Innenverkleidung anzubringen bringt nix, da dann wieder Rückwände in die Möbel müssen was beim selben raus kommt.
    Es sei denn, man mag Styrodur im Schrank.


    Zitat

    Jetzt ist die Frage, ob ich noch ne Dampfsperre einbauen sollte?


    Aus dem Thema halt ich mich raus.


    Zitat

    Im Augenblick plane ich mal so, habe auch noch die Überlegung das ganze mit Sandwich Holz/Schaum/Holz zu bauen, liegt aber letztlich auch einfach am Preis.


    Stimmt so nicht. Beim Sandwitsch braucht es genausoviel Material wie bei einer Trägerkonstruktion. Ehr weniger, weil ja die Trägerleisten wegfallen. Die Frage ist ehr, ob man mit Heimwerkermitteln wirklich eine Saubere Sandwitschplatte herstellen kann. Obwohl - Wolfgang hat es auch hin gekreigt, was sein Dach seiner Kabiene beweist.


    So, das war mein voraussichtlich mein letzter Beitrag zu diesem Tret.
    Möchte mir ja nicht vorwerfenlassen, mein Wissen geheim zu halten.
    Alles weiter haben wir ja per PN geklärt.



    VG und schönes WE Anton

    Wir brauchen dringend ein paar Verrückte - seht euch doch mal um, wo uns die Vernüftigen hingebracht haben!

  • also, dampfsperre JA. (halte ich als dachdecker für wichtig)
    als basis lieber 1200 kg hänger. beim bau stößt man schnell an gewichtsgrenzen :oops:
    aufbauhöhe: warum 170-180 cm? und dann aufstelldach? wie groß bist du? warum nicht aufbauhöhe außen 200 cm. bei 5 cm boden und 5cm dach ergibt das ne nutzhöhe von 190 cm. würde für mich als stehhöhe ausreichen. die vordere, obere kante hönnte man abschrägen.


    anderes thema: theaterlatte, dachlatte, zaunlatte, usw. der namen gibt es viele :?
    für holz gibt´s normmaße, nach denen sich die sägewerke richten.
    z.b. 28/48, 38/58, 48/78 für sogenannte untermaß-latten. d.h. 3/5 abzüglich sägeblatt.
    dann gibt`s die vollmaß latten z.b. 3/5, 4/6, 5/8
    und dann gibt es noch verschiedene sägeklassen (z.d. als dachlatte nur noch S10, vollmaß)
    aber ich will nicht vom thema abschweifen.... :wink:

    wir sammeln abgelaufene Verbandskästen aus KfZ und alles medizinische Zeug, für unser Projekt in Gambia. Guckst Du: together-in-the-gambia.de :arrow: oder neu bei facebook :arrow: : together in The Gambia e.V.

  • Hallo
    und Danke für die Anmerkungen!
    Um den Begriff "Theaterlatte" mal zu klären - es handelt sich nicht um die Billig-Baumarktware, die Anton erwähnt hat.
    Eine Theaterlatte ist ein KVH das absolut verwindungsfrei ist und extrem stabil. Sie gibt es in Längen bis zu 600cm. Die Ansätze sind verzahnt und in der Regel immer stabiler als die übrige Latte. Material Tanne/Fichte.


    Ich werde die Stöße dann wohl doch überplatten oder zapfen.
    Im übrigen möchte ich noch anmerken, dass die Annahme, ich verfüge lediglich über eine Heimwerkerausstattung, so nicht zutreffend ist.


    Das auf Siebdruck nichts hält ist natürlich wirklich bedauernswert!


    Das Thema Sandwich selber kleben, habe ich auch verworfen, da ich mir nicht sicher bin, die großen Flächen ohn ePresse selber vernünftig verklebt zu bekommen!


    Danke,
    Gruß
    Steffen

  • Hallo Steffen,


    der Plan sollte iegntlich realisierbar sein, da ganze LKW-Koffer-Aufbauten aus Siebdruckplatte (meist 4 mm) mit einem Gestell-Unterbau gefertigt werden. Das nennt sich dann Playwood, ist aber nichts anderes als Siebdruckplatte. Den Stoß würde ich hinterschrauben und mit einer Leiste vollflächig verklebt abdecken, dann sollte es auch dicht sein. Beim Verkleben ist wi´chtig, dass man den gesamten Film runterschleift und auf das holz mommt, sonst ist nach kurzer Zeit nicht mehr dicht, wenn die Klebestelle belastet wird.


    Ausfachen mit Styrodur sollte für die Wärmedämmung dann erfolgen, wobei man auf ein wenig Rand zum Gestell achten sollte, sonst wird es quietschen. Von innen würde ich dann die übliche Dekorplatte setzen und man hat eine entsprechende "Leerkabine". Die Möbel würde ich an das Gestell schrauben (vorher ist halt Planung erforderlich, damit dann auch an der richtigen Stelle die Stützen sind), so können sie dann auch noch zur Aussteifung des Gefährts dienen.


    Ob man aber am Ende preiswerter im Vergleich zu einem käuflichen Wohnwagen kommt, wage ich zu bezweifeln. Nimmt man den Wiederverkaufswert hinzu, so ist Dein Vorhaben sicherlich als Hobby zu werten (aber da sind sich alle hier im Forum sicherlich einig).


    Besten Gruß


    HWK

  • Auf Siebdruck hält wunderbar Fermacell Estrichkleber. Vorher anschleifen auf der rauhen Seite ein muß, auf der glatten schadet es nicht. Bei der Zerstörungsprobe sind immer nur die Styrodurplatten zerissen, nie die Klebestellen.

  • Hallo,
    der Tipp mit dem Estrichkleber ist gut. Werde morgen mal ne Klebeprobe machen.


    Das es sicher nicht günstiger wird, ist klar, aber wie du sagst, es ist eben ein Hobby.
    Ich werde sicher deinen Rat aufgreifen die Möbel, ich planen an jeder Seite einen hohen Schrank, mit als aussteifendes Element zu verwenden. Anton hat so etwas ja auch erwähnt.


    Ich werde, wenn ich mit der Basis beginne, auch ein paar Bilder reinstellen.
    Noch eine Frage zur Bodenplatte?!
    Wie könnte da der Aufbau aussehen? Als Deckschicht wäre doch ne mind. 9mm Platte angebracht, damit auch die Einbauten halten?!?! Oder noch mehr = 16mm??
    Wie kann ich es vermeiden, dass Feuchtigkeit durch die Stöße am Unterboden eindringt? Auch duch ne aufgeklebte Deckschine?


    Danke,
    Gruß
    Steffen

  • Hallo Steffen,


    die Stabilität im Unterboden sollte nicht nur aus der Bodenplatte kommen sondern aus dem Unterbau in Formvon Streben aus verzinkem Stahlblech, wie sie auch bei den Wohnwagen üblich sind. Ich würde hier dann ein Sandwich nehmen, damit eine Isolation zum Unterboden gegeben ist. Die Stöße würde ich ebenfalls anschleifen und eine 3-4 cm breite Versiegelung mit Sikaflex vornehmen. Das sollte reichen.


    Besten Gruß


    HWK

  • Hallo HWK,
    anke für deine hilfreichen Tipps.
    Zu den Blechen hab ich aber noch ne Frage.
    Wie genau meinst du das? Muß man die mit einlamminieren? Es reicht also nicht aus, wenn ich den Sandwichboden auf dem Stahlrahmen verbolze?


    Danke,
    Gruß
    Steffen

  • Hi Steffen,
    leg Dich mal unter einen Wohnwagen und schau Dir die Fahrgestellkonstruktion des Hängers an, dann weißt Du, was hwk meint.


    Die Bodenplatte kann man dann als Verbundkonstruktion aus 30 x30 Leisten wie eine Leiter machen, also Rahmen und dann alle 50 cm eine Querleiste. Die deckst Du dann von unten mit Siebdruck ab. Wenn Du es ganz geschickt machen willst, dann nimmst Du zwei Lagen, die Du auf Luke setzt und mit den beiden rauhen Seiten untereinander verschraubst und verklebst.
    Wenn du die Schnittkanten vorher ordentlich anschleifst und mit mit gutem Lack (PU oder Epoxy) versiegelst und die Stoßkanten von unten mit Sika verschmierst, dann solltest Du mit Feuchtigkeit im Boden keine Probleme bekommen und das auf Dauer. Plattenstärke könnte 2 x 4 bis 6 mm sei, je nachdem, wieviel Gewicht Du Dir leisten willst.
    In die Leiterfächer legst Du dann 30 mm Styrodurplatten ein, daher die 50 cm Abstand, da passen die nämlich genau rein.
    Von oben würde ich 6 bis 9 mm Multiplex verwenden, verschraubt und mit dem Styrodur auch flächig verklebt, dann hast Du einen schön steifen Verbund.
    Wo die Anschraubpunkte für die Befestigung der Platte an den Aufnahmestellen des Hängerfahrgestells sind, kannst Du auch Holzplatten oder 3 Stück 10 mm dicke Sperrholzbrettchen aufeinander in den Verbund integrieren, dann kann man die Befestigungsschrauben besser und fester anziehen, mit selbstsichernden Muttern und großen Karosseriescheiben wäre optimal. Solche Plattenverstärkungen kann man auch an Stellen im Boden einbauen, wo Du schwere Einrichtungsteile an den Boden schrauben willst, etwa einen festen Einbeintisch, aber normal ist das nicht nötig.
    Was aber nützlich ist, den Lattenverlauf oben auf dem Oberboden anzeichnen, dann weißt Du, wo die liegen und vermeidest, die unbeabsichtigt anzuschneiden, wenn Du mit Löchern nach unten durch den Boden gehst, z.b. für die Wohnwagenheizung oder für Leitungen oder die Zwangsentlüftung im Gaskasten.

  • Zitat von SteffenLeb

    ...Grundmaße der Kabine sollen sein 360cm lang, 180cm breit und 170-180 cm hoch!


    Roland hat seinen Aufbau ja sogar nur aus 9mm ohne Unterkonstruktion gebaut. Wie da die Plattenstöße und die Stabilität berücksichtigt sind, ich frag ihn mal!


    Ja, frag mal den Roland :evil::wink:


    Ich habe ja auch eine PN wegen der gleichen Fragestellung bekommen :? . Da das ja keine Geheimnisse sind, hier mal öffentlich mein feedback:
    Plattenstöße in den Seitenwänden habe ich keine und die Stabilität kommt durch ein paar Verstärkungsleisten und einen entsprechend geplanten Innenausbau der die Außenwände stabilisiert.


    Ronald

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