Beiträge von hwk

    Hallo zusammen,


    das drückt die Dichtung nicht zusammen, da diese ja zwischen dem Anschlag und der Klappe ist. Ich würde mir so ein Ding aus Polymer eben selbst machen. Das Material (PA oder PP) gibt es im Baumarkt.

    Hallo,


    bei größeren klappen werden gerne dünne Kunststoffkeile in den Rahmen gesetzt, so dass die Türe bei Schließen dann in Position gehoben wird. Bei meinen Klappen sind diese Keile auch direkt vom Werk eingebaut worden. Als Material würde ich ein Polyamid nehmen, das ist haltbar und auch einfach zu verarbeiten. Alternativ kann auch Polyethylen genommen werden, was aber nicht so verschleißfest ist.


    LG


    HWK

    Hallo zusammen,


    ich habe den Stecker am Anschlusskabel und auch am Gerät ausgetauscht. Die Steckverbindung am Gerät ist etwas zu schwach ausgebildet und dann fällt dort beim Anlaufen eine zu hohe Spannung ab und der Spannungswächter schaltet dann ab. Ich habe aus dem Sortiment von Conrad da was genommen. Ich werde direkt mal nachsehen, welche Verbindung das war.


    Besten Gruß


    HWK

    Hallo MYK
    die 220 V und die 12 V Verkabelungen sind zu trennen durch 1. zwei Kanäle oder ein Kanal für 12V und dann das H07 so in Schellen oder man darf auch alles zusammen verlegen, wenn die Kabel für 12V und für 220 V doppelt isoliert sind. Also Adern-Isolation plus Mantelisolation bei beide Strängen. Zu den Durchführungen wurde ja schon geschrieben, dass diese scheuerfrei sein müssen und die KAbel so befestigt werden müssen, dass ein Durchscheuern durch Bewegung vermieden wird.


    Wir haben die 12V Verkabelung im Rohr verlegt, so dass man auch später nochmal eine zusätzliches Kabel verlegen kann und die 220 V Verkabelung läuft über einen anderen Weg, so ist dann ein Kontakt der beiden Kreise im Unglücksfall vermieden.


    Besten Gruß


    HWK

    Da es nun in zwei Freds steht, hier der Vollständigkeit halber nochmal:


    Hallo zusammen,


    auch wir kennen leider das Problem des unmotivierten Abschaltens bei etwas entladener Batterie. Ein Schwachpunkt sind die Steckverbindungen in Zusammenspiel mit dem Einschaltstrom. Bein Anfahren des Kompressors zieht er etwas höhere Ströme, die dann zum Spannungsabfall über die Steckverbindungen führen. Ich habe mir mal den Spaß gegönnt, die Bordspannung und die Betriebsspannung am Kompressor via Speicheroskar anzuschauen. Da war die Bordspannung vollkommen beim Start des Kompressors ok, nur innerhalb der Kühlkiste war dann nicht mehr genug Dampf und er gab dann die Error-Meldung. Durch neue Stecker mit etwas mehr Kontaktfläche ist das Problem nun Vergangenheit.


    Besten Gruß


    HWK

    Hallo zusammen,


    auch wir kennen leider das Problem des unmotivierten Abschaltens bei etwas entladener Batterie. Ein Schwachpunkt sind die Steckverbindungen in Zusammenspiel mit dem Einschaltstrom. Bein Anfahren des Kompressors zieht er etwas höhere Ströme, die dann zum Spannungsabfall über die Steckverbindungen führen. Ich habe mir mal den Spaß gegönnt, die Bordspannung und die Betriebsspannung am Kompressor via Speicheroskar anzuschauen. Da war die Bordspannung vollkommen beim Start des Kompressors ok, nur innerhalb der Kühlkiste war dann nicht mehr genug Dampf und er gab dann die Error-Meldung. Durch neue Stecker mit etwas mehr Kontaktfläche ist das Problem nun Vergangenheit.


    Besten Gruß


    HWK

    Hallo BAstian,


    die Programmierung sollte auf die Daten des Akkus abgestimmt werden. Die spezifischen Spannungen und auch Zeiten sind in der Bedienungsanleitung beschrieben. Ich halte den B2B Lader für i.O.. Das er schnell in die Erhaltungsladung geht, liegt in der mangelnden Stromaufnahme des Akkus. Bei unserem letzten Satz Akkus war auch das Problem, dass diese durch den erhöhten Innenwiderstand halt schnell durch die Konstantstrom-Phase über die Konstantspannung-Phase in die Ausgleichsladung gingen. Da auch hier nicht viel Strom gezogen wurde, war dann die Erhaltungsladung angesagt, da der Lader halt diagnostizierte, dass die Akkus voll waren. Durch eine Zeitprogrammierung der einzelnen Phasen kann man dieses Problem umgehen.


    Ich würde hier wirklich nochmal die Kapazität des Akkus bestimmen. NAch dem bisher mitgeteilten Daten würde ich vermuten, dass die Kapazität schon arg gelitten hat.


    Besten Gruß


    HWK

    HAllo BAstian,


    so nun steht fest, dass der B2B Lader einwandfrei funktioniert. Das die Gel-Akkus bei dir wohl nicht die versprochenen 210 Ah haben ist dann wohl das Problem. Aus meiner Erfahrung habe ich hier häufiger gesehen, dass man den Angaben nur bedingt trauen kann. Es sind Angaben aus Laborbedingungen in flammneuem Zustand. Nach einiger Zeit ist halt mit Verlust der Kapazität zu rechnen.


    Das die letzten 20% der Ladung wesentlich länger dauern als die ersten 20% ist auch natürlich, da die Spannung des Akkus mit der Ladung zunimmt und so die Spannungdifferenz zwischen dem Lader und dem Akku einfach abnimmt. Hier haben wir auch mit Solar nachgeholfen, da dann schnell und ausdauern über TAge nachgeladen wird.


    Besten Gruß


    HAns-Willi Kling

    Hallo BAstian,


    dass der B2B lader bis zu 85% dann mit Voll-Last arbeitet ist nur Wunsch und wird durch die Realität leider ausgebremst. Wenn der Innenwiderstand der Akkus zu hoch ist, kann man nicht mit "Vollgas" laden. Wenn bei 15A schon 400mV abfallen wären das bei 40 A 1,07 V!!


    Der B2B Lader wird ok sein. Ist er eventuell in einer "warmen Ecke" verbaut, da solche Lader auch bei Erwärmung aus Selbstschutz die Leistung zurücknehmen, um nicht thermisch überlastet zu werden.


    Ich würde hier wirklich als erstes den Belastungstest an den Akkus durchführen und diese mal entladen und wieder laden, damit eine eventuelle Sulfatierung reduziert wird.


    Besten Gruß


    HWK

    Hallo GooSe,


    dass der B2B Lader zwischenzeitlich den Strom runterregelt ist so ok. In der ersten Phase (meist recht kurz) wird strombegrenzt geladen. Stößt man dann an die maximale Spannung, so wird diese in der zweiten Phase gehalten und die Ladung erfolgt spannungsbegrenzt. Somit ist der B2B Lader ok. Das Verhalten der Akkus ist auch so normal, da sich der Innenwiderstand mit besserer Ladung einfach erhöht. Also einfach mal mehr runterfahren und schauen, wie sich die Ruhespannung entwickelt. Ist eine starke Differenz zwischen der Ruhespannung und der Spannung unter Last, so zeigt das einen erhöhten Innenwiderstand des Akkus an, der z.B. durch Sulfatierung kommen kann. Durch Laden und Entladen bekommt man das meist wieder hin.


    Besten Gruß


    HWK

    Hallo BAstian,


    das BMV berechnet in der 100%-Anzeige nur die entnommenen Ah und die geladenen Ah und setzt diese dann in das Verhältnis zu der Kapazität. Daher kann es kommen, dass hier 100% angezeigt werden, obwohl die Spannung gering ist. Die Klemmspannung ist auch von der Temperatur abhängig, somit hat diese auch noch einen Einfluss.


    Ich würde hier wirklich mal 50 Ah verbrauchen und dann den B2B Lader testen. Der sollte dann - bei richtiger Einstellung - höhere Ströme als die 3 A liefern. Die entsprechende LAdespannung ist dann auch von Interesse, wobei diese dann über die zitierten 13,4 V gehen sollte.


    Sollte dann wirklich mit mehr als den 13,8 V geladen werden, aber ein geringer Ladestrom fließen, so ist der Innenwiderstand des Akkus hoch. Aber bevor man hier nun weiter mutmaßt, würde ich die Belastung vornehmen und dann die Spannungen messen. Melde Dich doch einfach, wenn diese Werte vorliegen.


    Besten Gruß


    HWK

    Hallo BAstian,


    bei uns im Womo ist nach dem Umbau die gleiche Konfiguration eingebaut worden. Die 24 V Leitungen und Spannungen sind mal in erster Näherung egal, da der Ladewandler die Ladespannung erkennt und dann zur 12 V Batterie durchschaltet. Bei zu geringem Querschnitt (der hier nicht vorliegt), kann es maximal zum Abschalten des Wandlers kommen, da der Wandler bei zu geringer Spannung (Abfall der Spannung über dem Kabel) halt meint, dass die Lima nicht mehr läuft. Im Normal-Betrieb wird dieser Spannungsabfall auf der 24 V Leitung zum Wandler durch einen erhöhten Strom ausgleichen.


    Die 12 V-Mimik ist auch so i.O.. Wenn das Cetek schnell abschaltet, ist der Akku einfach voll (auch wenn er kaum noch Kapazität hat). Damit ist auch zu erklären, warum nur die 13,4V anliegen, was die Erhaltungsladung ist. Diese Wandler laden per Kennlinie, was heißt, dass die 40A nur bei einer absolut leeren 12 V Batterie fließen. Nach der stromgegrenzten Phase wird meist mit der Ladespannung (siehe Betriebsanleitung des 12V Akkus) weitergeladen (Hauptladung, spannungsbegrenztes Laden) und dann im Anschluss wird mit erhöhter Spannung ein Ausgleich zwischen den Zellen erreicht. Nach der Ausgleichsladung wird dann in Erhaltungsladung umgeschaltet.


    Somit sieht das Ganze doch recht gut aus. Bitte gleiche die Spannungen am Wandler mit den erforderlichen Spannungen am Akku ab. Hier sollte man die Daten der Hersteller des Akkus nehmen, da leider Gel-Akku nicht gleich Gel-Akku ist. Manche Hersteller schreiben hier unterschiedliche Spannungen vor; die Einstellungen am Wandler sollten nicht nach dem Typ sondern nach den Spannungen vorgenommen werden!


    Zur Kontrolle des Akkus (auf ausreichende Kapazität) kann man diesen einfach mal belasten und Strom ziehen. Nutze einfach die Beleuchtung als Last und messe die Spannung und den Strom, der gezogen wird. Nach einigen Stunden sollte dann die Ladetiefe der Batterie runtergehen, was an einer geringeren Klemmspannung gemessen werden kann. Lasse den Akku mal bis auf 12,1 V unter Last runtergehen und bestimme die Zeit, die hierfür nötig ist. Schalte den Strom aus und warte mal eine Stunde und miss dann die Klemm-Spannung erneut. Die sollte dann so bei 12,2 - 12,3 V liegen. Die entnommene Kapazität kann man dann über die Multiplikation der Zeit mit dem Strom ausrechnen (gibt dann Ah als Einheit). Dann starte man den Motor und beobachte die Spannungen, die sich an dem Akku einstellen. Es sollten dann die Kennlinien durchlaufen werden, was aber mehrere Stunden dauern kann. Wenn dann aber durch den B2B Wandler deutlich mehr als 4A abgegeben werden, ist es i.O.. Durch den Vergleich der entnommenen Kapazität mit der Nennkapazität des Akkus kann man über den "Gesundheitszustand" des Aufbau Akkus urteilen. Die Faustregel ist hier, dass ca. 50% der Nennkapazität so entnommen werden können.


    Besten Gruß


    HWK

    Hallo zusammen,


    da wir ja meist recht flache Tanks verwenden, ist die Anzeige nur richtig, wenn der Wagen absolut in der Waage steht. Sobald man den Sensor außerhalb der Mitte anbringt und dann etwas schräg steht, stimmen die Anzeigen nicht mehr. Wir haben uns deshalb einen Durchflussmesser eingebaut, der nach dem Füllen genullt werden kann und dann die entnommene Menge anzeigt. So können wir eigentlich recht genau abschätzen, ob wir mit dem Wasser etwas sparsamer umgehen müssen oder ob man sich hier keine Sorgen machen muss.


    Besten Gruß


    HWK

    Hallo Thomas,


    wir haben hier mit Sika eingeklebt. Es hält nun schon ca. 9 Jahre und bleibt auch dicht. Sofern Du aber die Platte geölt hast, sollte man die Verklebarkeit prüfen, da das Öl mit der Zeit wandert und so den Dichtstoff schädigen kann. Bei der Klebefläche ist das aber aus meiner Sicht unproblematisch, da es ja nur halten soll und keine Belastungen auf das Waschbecken wirken.


    Besten Gruß


    HWK

    Hello Phil


    the MAN has no glow plugs the engine is equipped with a flame start System. A Special glow plug will ignite gasoil and heats the incoming air. The system is controlled by an electronical device, which will indicate a failure by the light for the starting System. The device checks the complete system which consists of a small magnetic valve, the plug and the electrical connectors. Often a corrosion of the power supply to the glow plug is the reason for the message. The glow plug can be checked by a normal multimeter. The resistance is the region of some Ohms. The valve can be checked with the multimeter too. Here the resistance is higher than the glow plugs (about 100 Ohms). If you use 12V or 24 V you can hear a noise if the valve operates well.
    If a failure is indicated the system will not work for safety reasons; so nothing will happen if you start the engine and the light is still on (it will be switched off by the control box after 1 min – mostly)
    Best wishes


    HWK

    Hallo Michael,


    bei der Ausführung mit Rahmen rund um die Türe, kann man einen Teil des Rahmens abschrauben und die Platte herausziehen und durch eine neue gleicher Stärke ersetzen. M.W.n. gibt es diesen Schrank aber auch mit einer Türe ohne Rahmen; da knn ich dann leider nicht weiterhelfen.


    Besten Gruß


    HWK

    Hallo Berny,


    die Starterakkus werden mit Strom belastet und dann die Spannung unter Last gemessen. Bricht die Spannung dann ein, kann es an der geringen Ladung oder aber auch am Abbau der Akkus liegen. Bei diesen Messungen ist es halt wichtig, dass auch ein hoher Strom fließt, was dann auch nur gute Tester mitmachen.


    Die in WOMOS eingesetzten Batteriecomputer messen hier die Ströme und die Zeiten und berechnen darauf basierend dann die verfügbare Kapazität, die dann in % oder in Ah angegeben wird. Um einen Überblick über den Zustand der Akkus zu bekommen, kann man aber auch die Betriebsspannung nehmen; eine voll geladene Batterien bringt je nach Typ 12,5 bis 12,7 V.


    Besten Gruß


    HWK

    HAllo Wolfgang,


    beim Schältest wird an einem Prüfkörper an einer Seite quer zum Sandwichaufbau gezogen und die Kraft bestimmt, die nötig ist, um die Deckschicht vom Kern zu trennen. Diese Belastung wirkt ja genau auf der KAnte, wobei dann die Steifigkeit der Deckschicht mit eingeht. Bei steifer Deckschicht wird die Belastung halt auf eine größere Fläche verteilt und somit eine besser Belastung erhalten. Die Schälfestigkeit geht besonders dort in die Rechnung ein, wo man an den Stoßkanten des Sandwiches klebt. Hier darf man dann nicht mit der Zugfestigkeit rechnen.


    Besten Gruß


    HWK

    Hallo Wolfgang,


    die Kleber werden eigentlich nach drei wesentlichen Kriterien beurteilt: einmal die Belastungsgrenze auf Zug, die Scherfestigkeit und auf das Abschälverhalten. Bei der üblichen Belastung liegen dann meist alle drei Komponenten vor und man kann sich dann sicherlich an der Hauptkomponente orientieren.


    Besten Gruß


    HWK

    Hallo Alter Hans,


    eine Unterdimensionierung des Laders ist keine Tragik -> man braucht halt länger. Für den Akku ist es auch besser, als mit Volldampf geladen zu werden. Die schon angesprochene LAdepahse mit Gasen zur Durchmischung der Säure sollte bei einem AGM Akku nicht erfolgen, da die GAse sehr schwer aus dem Vlies entweichen können und das die Kapazität des Akkus reduziert.


    Wenn schon drei LAder das Zeitliche gesegnet haben, tippe ich mal auf nicht ausreichende Wärmeabfuhr. Die Dinger sollen so angebracht werden, dass die Wärme gut abgegeben werden kann. Also im Staukasten oder in einem Elektroabteil wird es definitiv zu warm, wenn nicht für Lüftung gesorgt wird. Abhilfe kann man hier durch einen einfachen PC-Lüfter schaffen, der dann beim Laden einfach mitläuft.


    Besten Gruß


    HWK