Ich baue mir ein Wohnmobil

  • Hallo!


    Ich möchte nun auch einmal mein Projekt vorstellen. Da ich schon mehrere alte Wohmobile gehabt habe, und alle immer sofort komplett umbauen musste, entstand in mir schon seit langem der Wunsch, einmal ein Wohnmobil komplett selbst zu bauen.
    Wir sind eine Familie mit einem Kleinkind, fahren eigentlich nur von Frühling bis Herbst, meist nach Italien, Griechenland, Frankreich,..., brauchen nichts geländegängiges; also ein ganz normales Womo, halt nach unseren Wünschen und Vorstellungen. Das Thema Absetzkabine oder nicht (ansonsten Pritsche), ist noch nicht ganz entschieden.


    Angespornt durch die Beiträge von Joe/Tango "Ich baue mir eine Wohnkabine" wollte ich auch die Wände selbst bauen, also keine Sandwichplatten. Im Gegensatz zu Joe (meine Kabine ist wesentlich größer) baute ich nicht zuerst dan ganzen Aufbau im Holzfachwerk, sondern klebe mir die einzelnen Wände am Boden liegend zusammen, um diese danach auf dem Fahrzeug zusammenzustellen, aber der Wandaufbau bleibt der selbe.


    Wandaufbau:
    Holzfachwerk aus 27mm starkem Kerto/Furnierschichtholz
    Isolierung 30mm Styrodur
    außen: 2mm GFK
    innen 3mm Pappelsperrholz


    Habe mir als Basisfahrzeug einen gebrauchten Ford Transit 125T350 gekauft. Hinterradantrieb, Zwillingsbereift, h.zul.GG: 3500kg, Baujahr:2003: Dieses Fahrzeug hat zwar noch das alte Fahrerhaus, ist aber von den Abmessungen komplett gleich wie der Neue. Also könnte ich das Fahrzeug irgendwann mal tauschen.


    Wir haben lange geplant, und das ist dabei herausgekommen:


    Gruß Martin

  • Zuerst habe ich mir einen Hilfsrahmen geschweißt. Dieser ist vielleicht nicht unbedingt notwendig, aber (auch in Hinblick auf die Heckgarage) erwarte ich mir dadurch eine höhere Stabilität. Auch lasse ich mir dadurch die Option einer Absetzkabine offen. Laut Verzinkerei wiegt dieser 144kg. (leider in verkehrter Reihenfolge, weiß auch nicht warum)

  • hallo Martin,
    ein schönes,ausgefeiltes Projekt ,
    das Du jetzt in Angriff genommen hast. :!:
    Als Käfig sieht der Überhang zwar gewaltig aus , aber in den
    Seitenansichten hinterher sicher ausgewogen.
    In der linken Seitenansicht würde ich wohl eher die vorderen beiden Oberschrankklappen in der gleichen Größe wie alle anderen machen -
    das sieht auf einer Linie mit den anderen Klappen gefälliger aus -
    das oberste Regal kann dann trotzdem für höhere Sachen genutzt werden.

    der Urologe


    Vorsorge tut gut - KAT fahren

  • So, weiter gehts mit dem Boden (Ich bin kein Computergenie; weiß nicht, wie man nach den eingefügten Fotos weiterschreiben kann).


    Zuerst habe ich mir ein Holzfachwerk aus Kerto-Furnierschichtholz gemacht. Überall, wo was zum Anschrauben ist, soll eine Holzeinlage sein. Dieses Holzfachwerk habe ich dann mit 30 mm Styrodur ausgefacht. Das Styrodur hat von Haus aus schon Rillen, also brauche ich die nicht nachträglich hineinmachen. :D

    Das ganze habe ich dann, auf Spanplatten liegend, in der Garage mit einem 2-Komponentenkleber (oben 4mm Birke/Multiplex ; unten 2mm GFK) zusammengeklebt. Beschwert habe ich das ganze mit Waschbetonplatten. Die werden dann später mal hinterm Haus verlegt. :D
    Die multiplexplatten und das GFK habe ich nicht zugleich geklebt, da wäre mir die Topfzeit des Klebers (immerhin 60min) doch zu kurz gewesen. Also, eins nach dem anderen.

  • Hallo Ralph!


    Zitat von Urologe

    In der linken Seitenansicht würde ich wohl eher die vorderen beiden Oberschrankklappen in der gleichen Größe wie alle anderen machen -
    das sieht auf einer Linie mit den anderen Klappen gefälliger aus -


    Da hast du sicher recht; hat mir irgendwie auch nicht gefallen.


    Gruß Martin

  • So, die linke Seitenwand habe ich letztes Jahr Anfang Dezember auch noch fertig machen können, bevor es so richtig kalt wurde.
    Aufgebaut ist sie gleich wie der Boden, nur anstatt der Birke/Multiplexplatte habe ich innen 3mm Pappelsperrholz. Diese wird dann tapeziert.


    Die Fotos der liegenden Platte habe ich unter zweimal gemacht, da der Weitwinkel meines Fotoapparates in der Garage nicht ausreichte.


    Wenn es nun endlich einmal warm wird, geht der Bau mit der rechten Seitenwand weiter.

  • Hi, Martin,


    sehr harmonisches Konzept, nurden Alkoven hätte ich größer (länger) gemacht, aber das ist wohl Ansichtssache.


    Du hast Dir mit Deinem Wand-Selbstbau viel Arbeit gemacht! Arbeit, die Zeit gekostet hat - und Zeit ist auch Geld. Kostenmäßig wird der Selbstbau also nicht viel eingespart haben - wieso hast Du dann Dein Konzept gewählt?


    Bei Deinem Fahrzeug gehe ich nicht davon aus, daß Du die Kabine im Urlaub absetzen würdest (wahrscheinlich zu wenig Sitzplätze im Fahrerhaus), also bedeutet die Absetzmöglichkeit nur zusätzliches Gewicht, auf das ich lieber verzichten würde. Deine Kabine wird ohne nennenswerte Probleme von einem Basisfahrzeug auf ein anderes umsetzbar sein, das würde mir reichen...


    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    die nächsten Festivitäten in http://www.Bodenheim.de:

    vierter Sept.-Samstag (24.09.2022): Weinprobe in den Weinbergen

    05.-07.05.2023: Leerkabinen-Treffen

    erstes Juni-WE (02.-05.06.2023): Weinfest (Stellplatz nicht nutzbar)

    Stellplätze vorhanden! Bei Fragen eMail/PN an mich

  • Mahlzeit,
    Genauso habe ich meine Wohnmobil 2006 auch gebaut, Zeit ist zwar Geld, aber wenn man mehr Zeit als Geld hat? Sparen würde ich nicht an Heizung, Kühlschrank, Herd und Wasser habe ich Neu gekauft und bis jetzt keine Probleme gehabt.
    Bin bei meinem Projekt noch unter 2,8 T0 geblieben.
    Wenn Intresse schau mal unter Picasaweb.googlecom./Kaempekl/Pandora
    Gruß Klaus :D

    Wer es kann, fährt NEOPLAN.

  • Hallo Martin,


    tolles Konzept und, wie auf den Bildern zu sehen, auch saubere Arbeit.
    Was willst Du bei so einem Aufbau über eine Absetzlösung nachdenken?
    Mit Familie ist das nicht von Nutzen wenn die Kabine mit sammt den Sitzplätzen auf dem Campingplatz zurück bleibt.



    Gruß Christopher

    Mercedes Vario 816 mit Holzkoffer


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  • Hallo Leute!
    Danke für eure Reaktionen!


    Zitat von Wolfgang

    Du hast Dir mit Deinem Wand-Selbstbau viel Arbeit gemacht! Arbeit, die Zeit gekostet hat - und Zeit ist auch Geld. Kostenmäßig wird der Selbstbau also nicht viel eingespart haben - wieso hast Du dann Dein Konzept gewählt?


    Auf diese Frage habe ich gewartet, ist sie doch nicht ganz unberechtigt. Vorallem weil ein eindeutiges Ergebnis dieses Forums ist, daß sich ein Selbstbau der Wände im Gegensatz zu fertigen Sandwichplatten, die es mittlerweile bereits schon ab ca. € 60 gibt, nicht rentiert.
    Nun, zum einem wollte ich innen kein GFK, kommt mir irgendwie kalt vor. Man kann sich natürlich auch Sandwichplatten mit innen Pappelsperrholz herstellen lassen, kommt aber sicher wieder etwas teurer.
    Zweitens dachte ich mir, daß diese von mir gewählte Bauweise selbstbaufreundlicher wäre; man kann was anschrauben bzw.die Teile während der Trocknungsphase des Klebers durch Schrauben in Holz fixieren.


    Der wahre Grund für diese Bauweise ist aber die reine Liebe zum Selbstbau; ich hab mir das so eingebildet und zieh das jetzt auch durch. Da bin ich etwas stur, aber sind wir nicht alle, wie schon öfters bemerkt, etwas verrückt?
    Ich bin mittlerweile draufgekommen, daß der Preisunterschied zu fertigen Sandwichplatten noch wesentlich geringer ist, wie ich ursprünglich angenommen habe. Der Grund dafür sind die Unmengen von Kleber, die man als Anfänger mehr braucht, als kalkuliert bzw.berechnet.
    Was soll´s, ein zweites Mal würde ich sicher mit Sandwichplatten arbeiten. :!:


    Zitat von VW Busmann

    Was willst Du bei so einem Aufbau über eine Absetzlösung nachdenken?
    Mit Familie ist das nicht von Nutzen wenn die Kabine mit sammt den Sitzplätzen auf dem Campingplatz zurück bleibt.


    Wenn Absetzkabine, dann werd ich sie während des Urlaubs sicher nicht absetzen, da hast du natürlich recht.
    Nein, ich dachte nur, da ich nicht zu den Glücklichen gehöre, bei denen Zeit keine Rolle spielt, soll heißen, ich habe 6 Wochen Urlaub im Jahr, vielleicht noch ein paar Wochenenden. Die restliche Zeit steht das Wohnmobil. Wenn Wechselkabine, dann könnte ich das restliche Jahr das Basisfahrzeug als Fortbewegungsmittel mit Pritsche (hat viel Bier drauf Platz :mrgreen: ) verwenden. Dadurch würde ich mir einen Pkw ersparen, den ich nur brauche, um zur Arbeit zu kommen. (Öffis kannst du bei mir vergessen :evil: )
    Aber werd ich wahrscheinlich eh nicht machen.


    Gruß Martin

  • Zitat von Martin

    Der Grund dafür sind die Unmengen von Kleber, die man als Anfänger mehr braucht, als kalkuliert bzw.berechnet.

    Dem kann ich nur zustimmen: habe gerade die Innenseite meines Daches mit dem GfK verklebt - volle 5 Packungen SikaFlex hab' ich dafür verballert!


    Zitat von Martin

    Wenn Absetzkabine, dann werd ich sie während des Urlaubs sicher nicht absetzen, da hast du natürlich recht.
    Nein, ich dachte nur, da ich nicht zu den Glücklichen gehöre, bei denen Zeit keine Rolle spielt, soll heißen, ich habe 6 Wochen Urlaub im Jahr, vielleicht noch ein paar Wochenenden. Die restliche Zeit steht das Wohnmobil. Wenn Wechselkabine, dann könnte ich das restliche Jahr das Basisfahrzeug als Fortbewegungsmittel mit Pritsche (hat viel Bier drauf Platz :mrgreen: ) verwenden. Dadurch würde ich mir einen Pkw ersparen, den ich nur brauche, um zur Arbeit zu kommen. (Öffis kannst du bei mir vergessen :evil:

    Die Tatsache, daß ein Wohnmobil den größten Teil des Jahres nur herumsteht, war auch für mich der Auslöser, mich dem Absetzkabinenkonzept zu verschreiben. Aber obwohl wir nur zu zweit sind, war für mich klar, daß ein alltagstaugliches Basisfahrzeug mindestens vier oder fünf Sitzplätze haben muß, deshalb bauen wir für eine DoKa. In Deinem Fall sehe ich nur eine eingeschränkte Nutzbarkeit des Basisfahrzeugs als Alleinfahrzeug, deshalb würde ich mich bei dem Fahrzeug von einem Absetzkabinengedanken verabschieden...


    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    die nächsten Festivitäten in http://www.Bodenheim.de:

    vierter Sept.-Samstag (24.09.2022): Weinprobe in den Weinbergen

    05.-07.05.2023: Leerkabinen-Treffen

    erstes Juni-WE (02.-05.06.2023): Weinfest (Stellplatz nicht nutzbar)

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  • Hoi Martin


    Toll was Du da gemacht hast! :D
    Meine Bedenken betreffend dem Wandaufbau (Dampfdiffusion) dürften Dir genauso bekannt sein wie die Tatsache, dass diese bei milden Temperaturen nicht so zum tragen kommen. :wink:
    Aber über eines wundere ich mich bei fast allen Alkovenmobilen immer wieder: Der Knick hinter den Alkoven auf Höhe des hinteren Daches!
    Wenn Du vorne nur minim weiter unten stehst hast Du dort oben stehendes Wasser, da sich mit den Kantenleisten zusammen ein wenige Milimeter 'hohes' Bassin bildet...da hätt ich Respekt davor, denn die Kantenleisten können undicht werden und dann hast Du das Wasser im Holz... :(
    Aber vieleicht seh ich das etwas zu Kritisch... :?
    Bei Deinem Grundriss ist mir aufgefallen dass Du vor dem WC nur sehr wenig Platz für die Füsse hast...reicht das?
    Bitte nimms nicht zu negativ auf, denn der Rest des Projektes gefällt mir echt gut!

  • Hallo Martin,


    wenn Du das Fahrgestell nur zum in die Arbeit fahren solo benutzen willst ist die Absetzlösung natürlich wieder etwas anderes.
    Allerdings solltest Du da genau gegen rechnen ob Du mit dem "nackten" Transit wirklich billiger fährst als mit einem kleinen zweit Wagen. Wenn der Transit schneller ausgewechselt werden muß kommst Du eventuell teurer wie mit einem Kleinwagen.


    Gruß Christopher

    Mercedes Vario 816 mit Holzkoffer

  • Hallo!


    Zitat von Picco

    Bei Deinem Grundriss ist mir aufgefallen dass Du vor dem WC nur sehr wenig Platz für die Füsse hast...reicht das?


    Ich habe so ein drehbares WC, Thetdord C-200. Da ich dieses WC bereits gekauft habe, habe ich lange "trocken" im Wohnzimmer mit Schachteln als Wände proviert. Wenn man es dreht, geht es.


    Zitat von Picco

    Aber über eines wundere ich mich bei fast allen Alkovenmobilen immer wieder: Der Knick hinter den Alkoven auf Höhe des hinteren Daches!
    Wenn Du vorne nur minim weiter unten stehst hast Du dort oben stehendes Wasser, da sich mit den Kantenleisten zusammen ein wenige Milimeter 'hohes' Bassin bildet..


    So hab ich das noch nicht gesehen. :shock: Ich habe diese Form eigentlich nur wegen der Optik genommen. Ändern kann ich es nun sowieso nicht mehr, aber ich werde es unter Kontrolle halten. Man könnte natürlich den Knick in einer Breite von ca. 1cm bis zur Kantenhöhe zulaminieren, oder so ähnlich, damit das Wasser abrinnen kann. Oder ein innen liegendes Regenwasserabflußrohr :D


    Gruß Martin

  • Hallo .
    Meine Meinung zum stehenden Wasser auf dem Dach :
    Undichte Stellen im Dachbereich wären immer ein Problem bei Regen und müssten sofort beseitigt werden – ob mit Pfütze oder ohne .
    Bei dichtem Dach ( sollte der Normalfall sein ) ist diese dünne Wasserlache aus meiner Sicht ohne Bedeutung .

    Gruss ; Klaus

  • Hallo!


    Ich habe mittlerweile die zweite Seitenwand fertiggestellt, ansonsten bin ich über den Sommer nicht so richtig weitergekommen. Aber jetzt soll´s wieder losgehen, und zwar gleich mit einer Frage:
    Ich will ein begehbares Dach haben und da stellt sich mir die Frage, ab wann ein Dach begehbar ist. Wenn ich das Dach gleich mache wie die Seitenwände, also Sandwichwände, innen 3mm Pappelsperrholz - außen 2mm GFK - und dazwischen 30mm Styrodur mit eingelegten Holzverstrebungen. Glaubt ihr, das ist bereits ausreichend?
    Eine zweite Überlegung war, ich mache das Dach einfach dicker, so ca.60mm (hätte auch eine bessere Wärmedämmung zur Folge), oder ich mach es schon gleich, wie die Seitenwände, also mit 30mm Styrodur, nur daß ich zwischen Styrodur und GFK noch eine Birkensperrholzplatte (so 4mm) einlege.
    Was glaubt ihr?


    Gruß Martin

  • hallo Martin ,
    die letzte Lösung scheidet m.E. aus , da das die unökonomischste Variante ist - wenn dann sowieso 1x 8mm Sperrholz , sonst hast Du eine schwere Klebstofflage mehr , die nichts bringt außer Gewicht und Unkosten.


    Normalerweise sagt man die Sandwiche sind bei 2m Spannweite ab 30mm Schaumkern begehbar - aber das bezieht sich auf beidseits 2mm GFK ! Pappel in 3mm trägt wesentlich schlechter ! - ich denke für eine Person würden 40mm Schaumkern reichen.


    Aber gerade an der Decke fände ich weißes GFK eh sinnvoller als Holz.
    Bei der knappen Dimensionierung brauchst Du auf jeden Fall Innen- und Außenwinkel , um die Kräfte in die nicht gerade überdimensionierten Wände zu leiten.


    Gutes Gelingen.

    der Urologe


    Vorsorge tut gut - KAT fahren

  • erstmal: schöne arbeit, gratuliere :!:
    dann schließe ich mich der meinung des urologen an: kein zusätzliches pallelsperholz! nimm die 40x60 mm latten (dachlatten vollmaß klasse S 10) hochkant, über die volle breite, im abstand der halben dämmstofplatten breite (30 oder 31,5 cm?) und baue wie gehabt. zum tanzen oder ne völkerwanderung vieleicht nicht geeignet, aber für nen liegestuhl müßte es reichen
    gruß, chris

    wir sammeln abgelaufene Verbandskästen aus KfZ und alles medizinische Zeug, für unser Projekt in Gambia. Guckst Du: together-in-the-gambia.de :arrow: oder neu bei facebook :arrow: : together in The Gambia e.V.

  • Also meine 40mm GFK Sandwich sind gut begehbar. Außerdem gibts ja innen auch noch z.B. den Kleiderschrank oder andere Wände die bis zur Decke gehen und mit abstützen. 60mm halte ich nicht für nötig.

    Gruß, Holger



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