Beiträge von urologe

    Willkommen Liane und René hier im Selbstbau-Forum ,

    es mag Euch zunächst vielleicht merkwürdig vorkommen , bereits bei der Vorstellung zu erfahren , besser nicht selbst auszubauen und stattdessen etwas Gebrauchtes fertig zu kaufen -

    ist aber so nicht gemeint , vielmehr die Sorge , daß das Sparen durch Selbstausbau von Neulingen maßlos überschätzt wird .

    Und ein entkerntes , gebrauchtes Wohnmobil ist auch eine Leerkabine - insofern passt das schon . Was habt Ihr denn für Vorstellungen , Ziele , Ausstattungswünsche , Grundriß ?

    Gruß

    Ralf

    ja , das verstehe ich soweit - aber hat bei Dir das eingebaute Thermostat dafür nicht ausgereicht ?

    Wenn wir etwas einfrieren wollen , drehe ich das Thermostat auf max Kälte und der Kompressor läuft im Dauerbetrieb , dann geht die Temperatur im Kühlteil schon bedenklich weit herunter . Im Hochsommer ist nur der Wärmeabtransport das Problem bei mir , ein schneller laufender Kompressor würde das Problem eher verstärken .

    In Summe ist es fast egal was Du einstellst, auf meinem BMS kommen am Ende die gleichen Ah/Tag raus.

    Ich bin bei jetzt 120 Beiträgen vielleicht nicht mehr voll informiert - aber ich glaube , hier werden jetzt zwei Themen "unzulässig" vermischt - Kompressordrehzahl und Wärmeableitung .

    Energie kann ich durch eine variable Kompressordrehzahl kaum sparen , nur unerwünschte Taktungen vermeiden , während optimale Wärmeableitung energiesparend wirkt und zu kürzeren Laufzeiten führt . Hier in dem thread ist soviel Wissen versteckt , aber ich fürchte , daß das später niemand mehr findet .

    Vielleicht wären generell zusätzliche Schlagwörter im Titel hilfreich ?

    Das ist aber ein sehr aufwändiger Schalldämpfer , hast du ihn mal auf die Waage gestellt ? Ehrlich gesagt glaube ich , daß du fast den gleichen Effekt hast , wenn du einfach Alukasten mit Armaflex ausgekleidet über die Heizung stülpst und die Ansaugöffnung auf der gegenüberliegenden Seite ausschneidest . Da hat mich das 2 min. kurze Video eines Selbstbauers mehr überzeugt , der einfach 2 Armaflexrohre unterschiedlicher Durchmesser ineinander gesteckt hat und damit einen veränderlichen Resonanzraum gebildet hat . Die Ventilatorgeräusche bleiben dann natürlich ungedämmt .

    Aber sehr saubere handwerkliche Arbeit ! schön , wenn man als Heimwerker Gerätemäßig so gut ausgestattet ist .

    Gruß

    Ralf

    Servus Urs ,

    genau so sehe ich auch die Vorteile der Sensor-gesteuerten Pumpe mit EInhebelbatterie . Ich schalte die Pumpen nachts ab - der Druck im System reicht aus , um sich die Hände nachts ein zweimal zu waschen , ohne die Pumpen anschalten zu müssen .

    Luft im System mögen sie garnicht und fast alle Sensorschäden gehen auf häufige Wassertanktiefentleerung mit Luftansaugung zurück - sollte man unter allen Umständen vermeiden , alleine das Geräusch , wenn sie mit Höchstdrehzahl gegen das Luftpolster ankämpfen.... ;(


    LG

    Ralf

    Budget sind insgesamt ca. 20k

    So wie es mir derzeit scheint, wird es günstiger einen Gebrauchtkoffer zu suchen und evtl. Abstriche bei der Wunschgröße zu machen

    20 000 ist doch schon eine ordentliche Hausnummer . Aber deine Herangehensweise solltest du noch einmal überdenken . Das Wichtigste ist doch der Grundriß , den du dir für deine Bedürfnisse vorstellst . Das ist doch die erste Zielgröße , dann suchst du einen Koffer , der das zuläßt und dann ein Fahrgestell , auf den die Koffergröße passt .

    Bei 20 000 EUR für alles incl. Renovierung der Einzelkomponenten wird es aber eher eng .

    Ich würde zB den uralt Bedford Opel Blitz mit H-Kennzeichen auf mobile für 3900,oo EUR und nur 63000km auf dem Tacho ansehen und den vom Feinsten innen renovieren . Der kostet mit H-Kennzeichen kaum Unterhaltung und ist keine Weißware , die du ja ausschließt .

    Seid Ihr sicher , daß sich der Aufwand lohnt , um ein paar Liter Wasser zu sparen ?

    Ich verstehe das 100% , wenn man aus Gewichtsgründen nur 2x20l Kanister mitnehmen kann , aber sonst...?

    Ich bin mit der 17l/min smart sensor Pumpe sehr zufrieden , eben weil sie nur Bedarfsadaptiert pumpt . Mit einem Einhebelmischer ist die Warmwasserförderung gut einstellbar und ich traue mich durchaus mit eingeseiften Fingern das Wasser vorübergehend anzustellen und zum finalen Abwaschen wieder anzustellen . Einhebelarmaturen erlauben durchaus bedarfsadaptierte Durchflußmengen einzustellen , dafür brauche ich nicht 2 getrennte Pumpen mit durchbrennenden Relais... spart Ihr da nicht nur um den Sparens willen ?


    Gruß vom urologen

    ..., ja ich gebe dir recht mit den blauen.

    Du findest etwas unter Aufbau, Seite 2 Seite, Mitte

    ...

    Weiß nicht ob man dann weiter kommt

    nein , kommt man leider nicht , da im ALG-Forum nach "Herauswurf" eines Mitglieds offensichtlich nur gefilterte Beiträge bleiben dürfen...

    aber ich denke , es ist gepflegter Konsens , nicht über die Grenzen verschiedener Foren zu schreiben - deshalb schweige ich hier auch geflissentlich .

    LG

    Ralf

    Ich würde eindeutig der Schreiner-Variante den Vorzug geben .

    Es ist viel einfacher , großzügig den ganzen Boden zu bekleben . Man hat eine gleichmäßige , mehr oder weniger wasserfeste Bodenplatte gleicher Höhe . Man kann wie zuhause jederzeit am Grundriß etwas ändern , selbst ein kleiner Ausschnitt im Küchensockel zwecks später aufgefallener besserer Belüftung des Kühlschrankes oÄ läßt einen dann nicht auf ein korkloses Stück Boden schauen . Der Millimeter Einpreßtiefe der Möbel auf Kork ist doch völlig unerheblich . Selbst sauber (!) ausgeschnittene Kanten und Ecken nachträglich sehen immer eher etwas heimwerkerhaft aus gegenüber einem satt im Kork stehenden Sockel .

    LG

    Ralf

    sorry für die erneute Verunsicherung :)

    Mh,

    das klingt ja jetzt nett :)

    ja , hast natürlich recht...sorry .



    aber dann finde mal Jemanden , der so Vorschläge wie Du oben gemacht hast und diese Vorschläge auch bezahlbar umsetzt . Bei jeder Computerinstallation oder Telefon und smart Fernsehinstallation hängen zig Meter vorkonfektionierte Kabel aufgerollt in einer Ecke , dazu mehrere Mehrfachsteckdosen ineinander gesteckt und mit Kabelbindern an der Antennensteckdose aufgehängt . Aber sorry , das ist jetzt noch mehr off-topic .

    Ich hatte zunächst das Brigade-Kamerasystem in der 2500 EUR-Klasse -720p kannst du total vergessen , lenkt nur während der Fahrt ab , beim Rangieren wegen der Bildqualität völlig unbrauchbar . Die bird-view-Anlage wird jetzt für diverse Überwachungen unter dem KAT umgebaut , zB Fäkaltankauslass , etc . Stonkam in der gleichen Preisliga , jetzt aber endlich als HD-Anlage verfügbar aber wegen der vielen Zertifizierungen total unflexibel , du mußt zB für die Erweiterung auf Motion-detection einen 6-Kanalrecorder zwischenschalten , u ähnliche Probleme .

    Ich habe/hatte ein ähnliches Konzept wie Gorgon plant :

    während der Fahrt : 360-Grad-Rundumsicht mit diversen Ansichtschaltungen der vier Kameras . Darstellung im Führerhaus auf 10-Zoll-Monitor , der über IR bedient wird .

    nachts : Parkplatzüberwachungsmodus mit Motion detection (auf Personengröße einstellbar ) die bei Bewegung den 2. Monitor in der Kabine am Bett aus dem standby-Betrieb aufweckt (wenn gewünscht) . Bedienung der Kameras mit einem IR - repeater oder "Duplizierer" , da keine Sichtverbindung zur headunit im Führerhaus besteht . Ich hab aufgegeben bzw ein getrenntes zweites Rundumsicht-Kamerasystem in Planung , da das einfacher und deutlich billiger ist .

    ich verstehe dein "Problem" mit kleinen Kameras nicht -

    Profis , die du wenn schon denn schon erhoffst , sehen kleine wie große Kameras und ziehen ihre Entscheidungen daraus - hoffentlich den Nachbarn zu bevorzugen... sorry für ihn.

    Die depperten Besoffenen sehen nur Wohnmobil-gleich Geld- und zerstören mehr als sie erreichen könnten - für die Deppen kann die Kamera garnicht groß genug sein , damit sie sie sehen und fürchten . Will sagen : wichtig ist , was du siehst , nicht was die sehen - daher funktionstüchtige full HD-Kameras . Blechklappen vor den Fenstern sind extrem wertvoll , wenn du durch Dritte-Welt-Länder und was ich dazu in diesem Zusammenhang zähle , fährst , da dir dort die Fenster mit Steinen eingeworfen werden - das willst du sicher nicht . Aber in unseren >Breitengraden willst du bei Bedarf nachts raus schauen können , wer da draußen rum streunt oder grölt , also ich zumindest - und wenn mir die Typen all zu sehr auf den Keks gehen , würde ich einfach losfahren ! nix Treppe , nix Klötze , etc. In den vielen Jahren habe ich das nur einmal in einer Großstadt gemacht , weil mir das C2H5OH-gesteuerte Tun Angst machte und da ist ein LKW noch ein geringeres Angriffsziel . Auf bisher 180 000km bin ich bisher nur einma -in eben dieser Großstadt "geflüchtet" , würde aber niemals mehr ohne Durchgang ins Führerhaus unterwegs sein wollen .

    Ich habe die kleine IT-Aufgabe inzwischen aufgegeben , nämlich die gleiche Anlage enroute und nachts zu nutzen , sie können es offensichtlich nicht... auch wenn es nicht wirklich ein Maximum an Programmierkenntnis erfordern würde - IT wird m.E. zur Zeit maßlos überschätzt -da ist nur Geld geil .

    Servus Gorgon (heißt du wirklich so ? ) ,

    klein ist völlig uninteressant , HD muß es sein , damit du mit dem Bild was anfangen kannst . Ich habe wirklich über zwei Jahre Ali gecheckt - das , was wir beide wollen gibt es offensichtlich nicht von der Stange , sprich :

    Bird view während der Fahrt und Parken und über einen zweiten Monitor nachts das Fahrzeug im Umfeld überwachen . Ich habe die Suche inzwischen aufgegeben und nun insgesamt 9 Kameras installiert . Inzwischen interessieren mich tatsächlich mehr nächtliche Besoffene mehr als irrationale Angreifer . Außerdem sind diese Kameras außen nur sinnvoll , wenn du einen Durchgang zum Führerhaus hast , ansonsten potenzieren sie nur deine Angst , da du dann ja eh nicht wegfahren kannst... Das setzt auch voraus , daß du nicht auf Ausgleichklötzen stehst , sonst ist das mit dem Wegfahren genauso schwierig wie mit einer außen befestigten Treppe - solche Dinge mag ich nicht !

    da hast du mich vielleicht falsch verstanden : die Wanne habe ich auch bei meinen kommerziell hergestellten Tanks obwohl alle Öffnungen oben sind . Es geht auch um die vielen Anschlüsse in der Nähe der Tanks -

    nichts ist unhygienischer bzw gesundheitsschädlicher als langsam gammelnde Fußböden , die sich von einem unbemerkt tropfenden Schlauch- oder Tankanschluß voll saugen und nicht ablaufen können .

    Wo siehst du die Probleme beim Kunststoff-Schweißen ? Du stellst die Temperatur entsprechend Tabelle ein und mußt sicher gehen , die richtigen Kunststoffarten miteinander zu verschweißen . Dann eine Stunde mit passender Musik und einem Bier gegen die Dämpfe üben - da brauchts kein Naturtalent , allenfalls für die Schönheit der Schweißnähte , aber das ist wie Silikon-Nähte ziehen -mit den laufenden Metern werden sie immer schöner .

    Meine ersten Elektroden-Scweißnähte haben auch keinen Schönheitspreis bekommen - nach entsprechender Übung war mein mich betreuender TÜVler mit dem Stahlgitter durchaus zufrieden... einfach wollen und dann machen !

    Servus Roland ,

    250l in 30cm Höhe ist m.E. von der Planung her suboptimal . Flache Tanks sind vom Schwallverhalten und der tatsächlichen Nutzung des Inhalts nicht erste Wahl . Wenn Du da noch etwas ändern kannst würde ich drüber nachdenken . Ich nutze die V200- "Einheitstanks von Lilie , seinerzeit mit 140 EUR konkurrenzlos günstig .

    Wenn Du nicht mehr umplanen kannst , würde ich heute die Tanks mit optimaler Raumausnutzung selbst schweißen . Ist mit Heißluft keine Hexerei :

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    (nur als Beispiel , nicht wirklich gute Anleitung ! )


    Aus Sicherheitsgründen sollten die Tanks in einer Art Wanne mit Abflußmöglichkeit nach unten stehen .

    J Stefan hatte vor Urzeiten mal einen interessanten Kurs in Bodenheim gehalten , wie er seine Tanks selbst geschweißt hat - die leben heute noch in seinem Expeditionsmobil irgendwo in Südamerika , also durchaus nachahmenswert .


    Günstiger und raumökonomischer geht es nicht .


    schweißen ist hip (ich habe gerade meinen Plasmaschneider bekommen... :love: )

    LG

    Ralf

    Vielleicht denkt Ihr auch einmal ein klein wenig an die Einheimischen , die sich nicht unbedingt über die Schlange Durchreisender freut , die dank Navi ein paar Euro sparen wollen ...

    Mag sein , daß ich ein alter weiser Mann bin , aber ich bin immer noch der Meinung , daß all die kleinen Straßen oder Pässe primär für den Lokalverkehr oder echtes sightseeing , zB um des Passes willen sind - aber ganz sicher nicht , um 5Mark fünfzig an Maut für sehr , sehr aufwendig gebaute Straßen zu sparen .

    Und es muß richtig Spaß machen , mehr in die Karte als in die malerische Umgebung zu schauen , um ja nicht auf die Autobahn zu kommen ...

    Österreich bietet mit die am besten ausgestatteten Autobahnen und auch die aufwendigsten in den Alpenpässen , das muß man vielleicht auch einmal unterstützen und nicht ausgerechnet die Schweiz bevorzugen , weil man hier das H-Kennzeichen weit über das legal Gemeinte hinaus ausreizen kann (zumindest noch ! ) .

    Aber in Anbetracht der Dieselkosten ist die Maut ja zunehmend bedeutungslos .

    Das stimmt, damit der Verzug nicht zu stark wird habe ich an einer langen Seite ein Alu U-Profil an der Stirnseite eingearbeitet.

    Aber der Verzug wird sich auf den Türgriff nicht wirklich auswirken :saint:

    U-Profil klingt gut- aber vermutlich an der Scharnierseite und dann kann sich die Türe immer noch an der Schlosseite verziehen und eine verzogene Türe kann einem Schloß und damit dem Drücker arg zusetzen - nur ein Hinweis aus Erfahrung .

    Geht sowas mit etwas Basteln ?

    https://www.amazon.de/Drehgriff-Balkontürgriff-6-28101-00-0-7-geeignet-Rollade/dp/B00UDCI57A/ref=sr_1_8?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&crid=2XDNB42MNL0OG&keywords=türdrücker+extra+flach&qid=1645724033&sprefix=türdrücker+extra+flach%2Caps%2C98&sr=8-8

    sorry für den langen link - ich hoffe , daß da nicht wieder alle persönlichen Kontodaten erscheinen , hatte ich schon mal