Diffusionsoffene Versiegelung von Multiplexbodenplatte

  • Hallo,
    mal eine Frage speziell an die Holzexperten:
    Die Aussenseite meiner Multiplex-Bodenplatte ist noch immer weitgehend unbehandelt :oops:


    Aufgrund schlechter Erfahrungen wollte ich die Bodenplatte nicht wasser+diffusionsdicht beschichten bzw lackieren.
    Dies wurde z.B. bei aelteren Eriba Touring Wohnwagen gemacht - und die gammeln dann mit den Jahren gerne durch.
    Und zwar in der Regel durch Feuchtigkeit die vom Innenraum her kommt und durch die dichte Unterbodenbeschichtung nicht wieder rausdiffundieren kann.
    Ich dachte da z.B. an die Verwendung von Owatrol Oel:
    http://www.segelladen.de/Inhalt-untergruppen51/owatrol.htm.
    Solch ein Anstrich muesste dann vielleicht alle paar Jahre erneuert werden, aber das ist kein Problem.
    Was haltet ihr davon, gibt es ggf bessere Alternativen ?


    Gruss Ronald

  • Hallo Ronald,


    die Aussenseite würd ich auf jeden Fall wasserfest ausführen, um ein Eindringen von Feuchtigkeit zu vermeiden. Sofern hier kein Siebdruckholz genutzt wurde, kann man auch mit Steinschlagschutz oder auch Unterbodenschutz arbeiten. Der hat den Vorteil, dass auch kelinere Steinchen von der Fahrbahn nicht direkt eine Macke ins Holz schlagen, die dann Ausgangspunkt für Fäulnis ist.


    Sofern der Innenraum dicht ist und auch gut gelüftet wird, sollte eigentlich keine Feuchtigkeit über den Innenraum kommen können.


    Besten Gruß


    HWK

  • Hallo Roland,


    die Ausenseite würde ich auf jeden Fall Wasserdicht machen. Wie HWK schon geschrieben hat mit Unterbodenschutz oder einem Harten Lack.
    Das Dir der Boden vom Innenraum her durchfault halte ich bei gutem Lüften für unwarscheinlich.


    Gruß Christopher

    VW T5 Doka und Mercedes Vario 816 mit Holzkoffer

  • Hallo Ronald


    Ich kann dir nur raten keinen Unterbodenschutz vom KFZ Bereich zu nehmen,da das Holz atmen muss,genau wegen denn von dir angesprochenen punkten, bei denn heutigen Hymer wird ein Spezieller Unterbodenschutz für Holz verwendet, gibt es in Sprühdosen von Hymer für die Reparatur ,du kannst aber auch zb.von Sikkens Holzlasur Schwarz nehmen.


    Gruß thom

  • Hallo!


    Ich kann deine Gedanken durchaus nachvollziehen, sind deine Bedenken doch physikalisch durchaus logisch.


    Aber wie ist die Bodenplatte denn aufgebaut? Welchen Dampfdiffusionswiderstandswert haben denn die Multiplöexplatten? Was ist im Innenraum als dampfdichte Schicht vorhanden?
    Ich kann mir durchaus vorstellen, dass man die Holzplatte von unten mit einem diffusionsoffenen Anstrich behandelt (gibt es beim Hausbau ja auch für senkrechte Flächen die vom Schlagregen betroffen sind). Wichtig scheint mir dann aber auch, dass in den Bereichen der Auflage der Platte auf die tragende Stahlkonstruktion keine zu großen Flächen mit Kapillaren auftreten bzw. diese Bereiche sorgfältiger gegen das dauernd anstehende Wasser behandelt werden.


    Erfahrungen habe ich mit der Sache selber nicht, aber andere über die ich nachdenke.
    Bodenplatte von unten GFK,PUR, Sperrholz und darauf PVC-Belag lose verlegt (nicht verklebt) bevor ich die Möbel eingebaut habe. Das hat sich nicht so richtig bewährt. Auslaufendes Wasser (woher auch immer) im Innenbereich läuft unter den PVC-Belag, die Feuchtigkeit ist dann nur schwierig wieder loszuwerden, da der Wasserdampf nur über den Außenbereich (offnene Stoßstellen) des PVC-Belages in den Innenraum entweichen kann.


    Fritz

  • Ich klebe meinen Bodenbelag (Linoleum) auch nicht fest. Dafür bring ich rundrum an den Möbeln sehr flache Dreieckprofile an, so dass der Bodenbelag eine Art Wanne bildet. Wenn dann mal was überschwappt, hat's das Wasser nicht so einfach nach innen einzudringen. Zur Tür hin wird der Boden abgesenkt, so dass man einfach Wasser ausschütten kann, das fließt dann zur Tür wieder raus (falls's man einigermaßen waagrecht steht).


    Auch eindringender Regen oder nasse Schuhe siffen dann wieder raus und nicht weiter rein.


    Was Siebdruckplatten angeht ist mein Informationsstand dass die mit so viel Leim verpresst werden, dass sie eigentlich nicht nennenswert Wasser ziehen sollten und demnach auch nicht vergammeln. Ich würde aber eher nach unten/außen hin dampf und wasserdicht bauen und nach innen hin entlüften. Sonst ziehst Dir ja auch immer das Wasser von der Staße rein.

  • Zitat von mangiari

    ..Was Siebdruckplatten angeht, ist mein Informationsstand dass die mit so viel Leim verpresst werden, dass sie eigentlich nicht nennenswert Wasser ziehen ....


    Das gilt auch für AW 100 Multiplexplatten, bei denen dürfte nur die jeweils äußere Furnierlage angreifbar sein und natürlich das Hirnholz, also die ungeschützte Seite, wie beim Siebdruck auch.


    Kein Wunder, dass die Wowaböden am Stoß zur Seitenwand zu gammeln anfangen.... sägen und einbauen, wie es aus Kostengründen allenthalben gemacht wird, ist nicht der Bringer.... hihi...aber man will ja nach 8 Jahren einen neuen Wagen verkaufen..... :twisted:

  • Zitat von VWBusman


    die Ausenseite würde ich auf jeden Fall Wasserdicht machen. Wie HWK schon geschrieben hat mit Unterbodenschutz oder einem Harten Lack.




    Das wird nicht gelingen. Das letzte was ich meinem Fahrzeug antun würde, ist Unterbodenschutz. Der wird an der Oberfläche hart, irgentwo gibt es Beschädigungen oder kleine Risse und da dringt das Wasser ein ob man will oder nicht. Und darunter gibts den besten und schönsten Gammel. Nur sehen kann mans nicht. Für optisch eingestellte Mitmenschen aber eine gute Sache.


    Gut vorstellen könnt ich mir eine Wachsschicht. Die bleibt flexibel und kleine Macken reparieren sich bei Wärme selber. Oder Korosionsschutzfett von Mike Sanders. Sieht nicht schön aus, ist nur mit Sauerrei zu verarbeiten, kleckert bei Hitze gelegentlich aber klebt gut auf dem Untergrund, weißt das Wasser ab und kriecht in jede Ritze.


    Hilft gegen Wasser von unten. Wasser von oben sollte gar nicht in so großen Mengen eindringen können das es Schaden anrichtet. Und was von oben reindiffudiert, diffudiert auch oben wieder raus.



    Gruß Anton

    Wir brauchen dringend ein paar Verrückte - seht euch doch mal um, wo uns die Vernüftigen hingebracht haben!

  • Hallo Anton,


    Du hast sicherlich recht, wenn Du Dich beim Unterbodenschutz auf die alten Rezepturen aud Bitumenbasis beziehtst. Die werden mit der Zeit durch Verlust der Weichmacher steinhart und bieten absolut keinen Schutz mehr sondern geben dem Gammel noch richtig Starthilfe. Bei meinen Ausführungen habe ich mich aber auf die neuen Rezepturen (Bitumen sollte eigentlich nicht mehr im Handel sein) bezogen, die auf Polymerbasis oder auch auf Wachsbasis aufgebaut sind. Die Erfahrungen mit diesen Materialien sind eigentlich durch die Bank positiv.


    Von der diffusionsoffenen Versiegelung halte ich eigentlich nicht viel, da durch eine Multiplexplatte, die wasserfestverleimt ist, kaum Wasserdampf durchtritt, da die einzelnen Leimschichten als Bariere anzusehen sind. Leider ist aber nur die Leimschicht wasserfest, aber nicht die oberste Holzschicht, die dann bei Kontakt mit Wasser quilt und auch die darunterbefindliche Leimschicht dann mit der Zeit zerstört. Dieses Aufquellen der ersten Holzschicht geht leider recht schnell (z.B. mehrstündige Fahrt bei Regen). So ist ohne Schutz eigentlich die Zertörung des Unterbodens vorprogrammiert.


    Wa es sicherlich noch schneller geht ist an den Auflagepunkten der Platte auf der Unterkonstruktion. Auch sind im Schleuderbereich der Reifen häufig Schutzansammlungen anzufinden, die die Feuchtigkeit gut speichern. Hat man solche Stellen nur mit diffusionsoffener Versiegelung behandelt, dirngt die Feuchtigkeit auch leider in das Holz.


    Ich bin ein Freund von offenen Versiegelungen und habe solche Anstriche uch im Innenbereich des WOmos nur durchgeführt. Im Aussenbereich halte ich aber leider aus den dargestellten Gründen nicht viel davon.


    Besten Gruß


    HWK

  • Hallo,
    erstmal danke für all die Antworten .


    Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht... :roll:
    Aber klar, die Leimschichten in den Multiplexplatten sind ja eine Diffusionssperre, da geht nichts durch.


    Hatte immer den Wohnwagenboden vor Augen, aber das war Spanplatte :idea:
    D.h. wenn die Plattenstöße 100%ig abgedichtet sind kommt keine Feuchtigkeit von Innen nach Außen.
    Normalen Unterbodenschutz nehme ich aber sicherlich nicht, ich möchte auf jeden Fall sehen können falls es Risse, Steinschlagschäden etc gibt. Da muß man beim Holz ja etwas vorsichtiger sein.
    Das Problem ist ja nicht daß die Platten mal naß werden, sondern wenn die nicht wieder vernünftig abtrocknen können.
    Werde daher wahrscheinlich den Holzlack von außen auch für den Unterboden nehmen, zusätzlich eventuell ein weitgehend transparentes Wachs/Fett, z.B. Mike Sanders o.ä.


    Zitat

    Aber wie ist die Bodenplatte denn aufgebaut? Welchen Dampfdiffusionswiderstandswert haben denn die Multiplexplatten? Was ist im Innenraum als dampfdichte Schicht vorhanden?

    9mm Multiplex/20mm Isolierung+Lattengerüst/9mm Multiplex. Dampfdicht, s.o.


    Zitat

    Wichtig scheint mir dann aber auch, dass in den Bereichen der Auflage der Platte auf die tragende Stahlkonstruktion keine zu großen Flächen mit Kapillaren auftreten bzw. diese Bereiche sorgfältiger gegen das dauernd anstehende Wasser behandelt werden.

    Da hast du Recht. Meine Bodenplatte liegt nur auf ca. 40mm breiten Bereichen auf dem Tragrahmen.


    Zitat

    Auslaufendes Wasser (woher auch immer) im Innenbereich läuft unter den PVC-Belag, die Feuchtigkeit ist dann nur schwierig wieder loszuwerden...

    Ich denke mit einer kleinen Überschwemmung muß man immer rechnen :roll: . Im letzten Urlaub hatten wir das gleich 2x. Daher will ich auf jeden Fall verhindern daß das Wasser sich irgendwo sammelt wo es nur schwer wieder abtrocknen kann.


    Zitat

    Leider ist aber nur die Leimschicht wasserfest, aber nicht die oberste Holzschicht, die dann bei Kontakt mit Wasser quilt und auch die darunterbefindliche Leimschicht dann mit der Zeit zerstört. Dieses Aufquellen der ersten Holzschicht geht leider recht schnell (z.B. mehrstündige Fahrt bei Regen).

    Sooo schnell geht das nach meiner Erfahrung bei Multiplex zum Glück nicht. Ich habe das im letzten Urlaub zwangsweise ausprobieren können: Kabine noch nicht ganz fertig und der Fährtermin naht...da muß man Prioritäten setzen :shock: . Der Unterboden hat eine Bläueschutzbehandlung bekommen, das mußte erstmal reichen. Kein Lack, Lasur, Oel o.ä.
    Und bei 3 Wochen Island im September wird der Unterboden oft naß...das hat er aber gut Überstanden und war auch meist schnell wieder abgetrocknet. Ein Dauerzustand soll das aber nicht bleiben :wink:

    Zitat

    Ich bin ein Freund von offenen Versiegelungen und habe solche Anstriche uch im Innenbereich des WOmos nur durchgeführt.

    ich auch 8)


    Gruß,
    Ronald

  • Hoi Ronald


    Zitat von Ronald

    Aber klar, die Leimschichten in den Multiplexplatten sind ja eine Diffusionssperre, da geht nichts durch.


    Zitat von Ronald

    9mm Multiplex/20mm Isolierung+Lattengerüst/9mm Multiplex. Dampfdicht, s.o.


    Sorry, aber das stimmt so nicht :!:


    Einzig und allein Metall (teilweise "erst" ab 0,1mm, z.B. Alu) und Glas sind Dampfsperren, alles andere ist "nur" eine Dampfbremse!


    Wenn die Dampfbremsen von innen nach aussen gleichbleiben oder durchlässiger werden ist das kein Problem, wenn aber aussen eine dichtere Schicht ist kann das ein Problem werden.


    Aber glaub mir: Leim ist niemals eine Dampfsperre!


    Gruss


    Picco

  • Moin Picco,


    Zitat von Picco

    Einzig und allein Metall (teilweise "erst" ab 0,1mm, z.B. Alu) und Glas sind Dampfsperren, alles andere ist "nur" eine Dampfbremse!


    Wenn die Dampfbremsen von innen nach aussen gleichbleiben oder durchlässiger werden ist das kein Problem, wenn aber aussen eine dichtere Schicht ist kann das ein Problem werden.


    Aber glaub mir: Leim ist niemals eine Dampfsperre!


    Ok, ueberzeugt. Glaube du hast damit auch beruflich zu tun, oder ?!?


    Bei meiner Fragestellung bin ich noch davon ausgegangen das Feuchtigkeit durch die Platten durchdiffundieren kann (wie z.B. bei Spanplatten). Dies wird in der Praxis durch die Leimschichten aber doch nun weitgehend unterbunden, oder ?
    Also keine Dampfsperre, aber eine Dampfbremse mit einer sehr niedrigen Durchlaessigkeit - korrekt?


    Gruss Ronald

  • Hoi Ronald


    Zitat von Ronald

    Glaube du hast damit auch beruflich zu tun, oder ?!

    Jaja, das hab ich...wie so viele andere auch.


    Klar ist es weitgehend unterbunden, wie weitgehend weiss ich aber nicht, da ich zu dem Material keine genauen Angaben habe...ich vergleichs mal mit einer dünnen GFK-Schicht.
    Ich hätte da keine Angst, sofern Du aussen nicht noch was draufmachst, was den Dampfwiderstand erhöht.
    Ich persönlich werde für meine Kabine (ich glaub, ich habs schon mehrmals geschrieben und beginne zu nerven) innen eine dampfdichte Aluwand und aussen eine nicht ganz dampfdichte GFK-Wand verwenden, damit die unweigerlich eindringende Feuchtigkeit wieder raus kann, ohne dass viel nachströmen kann (Fensterausschnittkanten usw).
    So wird immer weniger Dampf von innen eindringen als aussen rausdiffudiert, und das ist ja genau der Sinn von Dampfbremsen.
    Innen viel bremsen, aussen etwas weniger :lol:


    Da wirst Du Deinen Weg schon finden!


    Gruss


    Picco

  • Zu den Punkten der letzten Beiträge habe ich noch eine Verständnisfrage:


    "Innen viel bremsen, außen etwas weniger" ist doch nur deshalb sinnvoll, weil man von einer Dampfdiffusion von innen nach außen ausgeht und nicht umgekehrt. Und bei einem Temperaturgefälle von innen warm und außen kälter leuchtet mir diese Grundannahme auch ein.


    Was ist aber in den Tropen? Sagen wir mal Urwald mit hoher Temperatur und hoher Luftfeuchtigkeit. Da funktioniert das Prinzip doch nicht, oder?


    Ich fahre mit meinem Mobil allerdings sehr sehr selten in den tropischen Urwald, deshalb ist das eine eher theoretische Überlegung. Aber stimmen tut es doch, oder?


    SeppR

  • Hoi SeppR


    Zitat von SeppR

    "Innen viel bremsen, außen etwas weniger" ist doch nur deshalb sinnvoll, weil man von einer Dampfdiffusion von innen nach außen ausgeht und nicht umgekehrt. Und bei einem Temperaturgefälle von innen warm und außen kälter leuchtet mir diese Grundannahme auch ein.


    Völlig richtig


    Zitat von SeppR

    Was ist aber in den Tropen? Sagen wir mal Urwald mit hoher Temperatur und hoher Luftfeuchtigkeit. Da funktioniert das Prinzip doch nicht, oder?


    Der Einwand ist berechtigt und das Problem richtig erkannt!
    Wenn in den Tropen Wasser in Dampfform eindringt kann es auch kondensieren, vor allem, wenn eine Klimaanlage in Betrieb ist.
    Richtigerweise hätte ich nicht "innen" und "aussen" sondern "näher beim relativ feuchteren Bereich" oder "näher beim relativ trockneren Bereich" schreiben müssen, was mir aber zu umständlich ist...
    Bei einem Aufbau mit verrottungsanfälligen Materialien kann es da zu Problemen kommen, wenn man lange in den Tropen ist.
    Aber hier bei uns ist das Problem viel ausgeprägter, da hier im Winter die Temperaturunterschiede (und damit auch die Wasseraufnamekapazitätsunterschiede der Luft) sehr viel höher sind als in den Tropen.
    Wenn's dort draussen 40°C hat werden nur die Wenigsten ihr Mobil unter 28°C abkühlen, denn der Körper empfindet diese Temperaturunterschiede nicht als angenehm.
    In den Bergen kanns schon mal drinnen 22°C und draussen -20°C oder weniger haben, dass sind dann nicht nur 12°, sondern 42° Differenz.
    Dazu kommt, dass eingedrungener Dampf kondensieren und nachher allenfalls gefrieren kann und dabei das Material, in dem sich das Wasser befindet sprengt!
    Das kann Dir in den Tropen nicht passieren.


    Gruss


    Picco

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