1. Portal
  2. Forum
    1. Forenübersicht
    2. FAQ - Fragen rund ums Forum
  3. Camper
    1. Bautagebücher
    2. Camper Galerie
    3. Wissensbasis
  4. Treffen
    1. Anstehende Treffen
    2. Impressionen vergangener Treffen
  5. Reisen
    1. Reiseziele
    2. Reiseberichte
    3. Urlaubsfotos
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Galerie
  • POIs
  • Blog-Artikel
  • Erweiterte Suche
  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Forum
  3. Ausbau: Installation und Technik
  4. Strom: Batterie, Laden, Solar und Elektrik

Fragen zu IT Netz und TN Netz im Wohnmobil

  • Kreiseltaucher
  • 21. November 2024 um 17:22
  • Kreiseltaucher
    womobox-Halbgott
    Beiträge
    705
    Wohnkabine
    Ormocar
    • 22. November 2024 um 21:40
    • #21

    Hallo Peer

    Dein letzter Punkt "Landnetz über Lader" gefällt mir. Nur, welcher Umrichter (vermute du meinst WR) hat einen Isolationswächter oder ist das ein gesondertes Bauteil ?

    Grüsse aus dem Unterallgäu

    Peter

  • Kreiseltaucher
    womobox-Halbgott
    Beiträge
    705
    Wohnkabine
    Ormocar
    • 22. November 2024 um 21:45
    • #22

    Habs gefunden, ist eine Komponente im IT Netz.

    Grüsse aus dem Unterallgäu

    Peter

  • nunmachmal
    womobox-Guru
    Beiträge
    4.588
    Wohnort
    71634 Ludwigsburg
    • 23. November 2024 um 11:05
    • #23

    Dieser berühmte FI. Viele Jahrzehnte mussten die Menschen ohne ihn den Strom nutzen. Müsste jetzt googeln wann und von wem erfunden und er in den Badzimmern zum verpflichteten "Lebensretter" wurde. Bald eroberte er irgendwann das ganze Haus.

    Dann kommen Wohnmobilbauer und verpassen ihrem rollenden Eigenheim eine traumhafte elektrische Installation.

    Der Anschluss an das öffentliche Stromnetz ist genau geregelt. Verpolungssichere Steckverbindung (CEE) und maximal 25m Kabel mit 2,5mm² Querschnitt. Zwischen Wohnmodil, welches mit einem FI ausgerüstet sein muss, und der Steckdose darf sich keine andere/weitere Steckverbindung befinden.

    Darüber stolpern schon 80% der Nutzer.

    Die Realität sieht sehr oft so aus:

    Erst ein Adapter CEE auf Schuko, meist selbst gemacht, und die berühmte 50m Kabeltrommel. Aus kostengründen nur 1,5mm². Mit etwas Pech sind das chinesische 1,5mm², was etwa 1,0mm² in D entspricht. Dann wieder ein Adapter von Schuko auf CEE. Dann hat im Nachhinein ein Induktionskocher, sehr oft mobil, Einzug gehalten. Schön anzuschauen und pflegeleicht.

    Den hohen Anschlusswert hat man übersehen und die Kabeltrommel vergessen ganz abzurollen. Mancheiner fragt sich jetzt warum man das ganze Kabel Abrollen soll, wenn man doch 10m nur braucht, das ist aber ein anderes Thema.

    Im Wohnmobil findet man bei den Selbstbauern sehr oft neben, bzw nach dem FI, eine wunderschöne Instalation, oft mit einem Sicherungsautomat beginnend. Oder gar einzeln abgesicherten Steckdosen, meist jede 16A.

    Was aber nütz eine weitere Sicherung in ein und dem selben Stromkreis, frage ich mich immer. Es fliegt doch eh nur die Sicherung vom Campingplatz.

    Zurück zum Thema. FI nach dem Wechselrichter. Auch ich wollte das am Anfang unbedingt. So fiel mein Augenwerk auf dieses Produkt:

    Personenschutz-Adapter BDI-A 2 30 IP54 | brennenstuhl®

    Dachte das sei die "optimale" Lösung für mein Problem.

    Leider muss das Teil bei Inbetriebnahme mit Tastendruck aktiviert werden. Nun ist der Wechselrichter mit einer Fernbedienung ausgerüstet und das Teil nicht.

    So ich oute mich nun.

    Keine zusätzlichen 230V-Sicherungen im Wohnmobil und keinen FI nach dem Wechselrichter.

    Nein, ich bin nicht lebendsmüde, aber auf der Suche nach Strom sehr vorsichtig. Trotz aller Vorsicht muss man oft sein Kabel an solchen Kästen einstecken:


    Gruß Nunmachmal

    Ich habe viel aus meinen Fehlern gelernt, ich glaube ich mache noch einen.

  • altes Wohnmobil
    womobox-Halbgott
    Beiträge
    851
    • 23. November 2024 um 11:20
    • #24

    Das Bild ist ja Hammer. Danke schön!

    Bei den 12 Volt Stromkreisen war ich penibel mit der Absicherung, hat man ja das Problem hoher Ströme und Brandgefahr.

    Und der FI nach der Einspeisesteckdose ist zumindest bei mir auf alle Fälle wichtig bei Einspeisung von außen, damit ich kein bei Potenzial auf Karosserie nicht umfalle. Habe ja einen fullmetaljacket.

    Obwohl, als ich in Valencia geparkt habe habe ich überlegt, wie ich das Potenzial aufs Gehäuse bekomme..... dachte so an zehn kV.

  • holger4x4
    womobox-Guru
    Beiträge
    7.272
    Wohnort
    Bergisches Land
    • 23. November 2024 um 11:56
    • #25

    Oh ja, dann auch noch mit der verbotenen Nullung =O:S

    Achja, und am besten ist noch wenn die 1,5qmm Schuko Kabeltrommel vom Campingplatz selbst angeschlossen wird, und die offenen 4 Steckdosen teils schon plattgedrückte Erdkontakte haben! 8| Das war in Frankreich am Mittelmeer.

    Gruß, Holger

  • altes Wohnmobil
    womobox-Halbgott
    Beiträge
    851
    • 23. November 2024 um 12:44
    • #26

    Am besten, man führt einen Trenntransformator mit. Dann ist man komplett auf der sicheren Seite. Beim Anschließen Gummihandschuhe und auf eine Styropor platte stellen.

    Am schönsten ist oben der grün-gelbe auf Phase. Scheint aber auch der einzige grün gelbe zu sein, der irgendwo aufgelegt ist.

  • nunmachmal
    womobox-Guru
    Beiträge
    4.588
    Wohnort
    71634 Ludwigsburg
    • 23. November 2024 um 14:00
    • #27

    Apropos Kabel. Habe mir ein billiges 50m Kabel im Internet bestellt. Ja, aus kostengründen nur 1,5mm². Mit dem Kabel lege ich zuhause mein Mobil an die Leine. Nur ein Frostwächter mit 700W oder mal das Ladegerät mit 480W, das in Bodenheim immer auslöst, werden damit versorgt.

    Nun ist es vom Balkon bis zun Auto keine 50m und ich habe das Kabel auf die passende Länge gekürzt. Schön einen Stecker und eine Kupplung in rot und aus Gummi gekauft.

    Kabel abgeschnitten und absolviert. Adernendhülsen gesucht, gefunden und die drei Drähte, blau, braun und gelb/grün angeklemmt.

    Funktionierte einwandfrei, man kann ja auch nichts falsch machen, dachte ich.

    Das Kabel in Polen an oben abgebildeten Verteiler angeschlossen, kein Problem. Auch sonst, alles unauffällig bis...

    Eines Tages im Schlosspark. Mein Mobil an die Leine gelegt und ......, keine Funktion.

    Festgestellt das die Ladestation des Mäher und die Umwälspumpe in Teich auch nicht geht. Auf die Suche nach dem Fehler im Sicherungskasten des alten Gemäuer geschaut.

    Eine Sicherung ist geflogen. Reingedrückt und noch ein Versuch. Gleiches Ergebnis, mein Kabel löst die Sicherung aus.

    Kabel nach Beschädigung abgesucht, unverletzt. Messgerät ausgepackt und die drei Anschlüsse (L,P,N) durchgemessen. Upps, N ist nicht N!??

    Die originalen Stecker sind gegossen und nicht zum öffnen. Meinen nachträglich angebrachten Stecker aufgeschraubt und festgestellt, ich habe alles richtig gemacht. Der gelb/grüne ist richtig angeklemmt und die anderen Zwei ist bei Schuko egal.

    Meine Erkenntnis, ab Werk die Kabel falsch belegt!

    Meine große Sorge galt dem zweiten Stück zuhause. Wenn das jemand verdreht einsteckt, ist in der Kupplung auf dem Nullleiter bums.

    Die Chancen stehen immer 50:50


    Gruß Nunmachmal


    PS. Nachdem ich die originalen Stecker nicht öffen kann und kein Ersatz zur Hand war, Nullleiter mit einer Phase vertauscht, damit es "richtig" ist und tut. Werde das demnächst ändern und neue Stecker montieren.


    Gruß Nunmachmal

    Ich habe viel aus meinen Fehlern gelernt, ich glaube ich mache noch einen.

  • altes Wohnmobil
    womobox-Halbgott
    Beiträge
    851
    • 23. November 2024 um 15:43
    • #28

    Bei dem Verteiler (Foto) will ich nichtmal ausschließen, dass Du zwei Phasen auf den Stecker bekommst. SUPERGAU!

    Anbei noch ein Foto eines soeben von mir verbauten Ventil (Tank-Entlüftung). Ich habe noch nie Gleichstrom mit 50 Hertz gesehen. Ist das sowas wie unisex?

    Egal, es funktioniert.

    Bilder

    • IMG_20241121_214142.jpg
      • 136,3 kB
      • 1.200 × 1.600
  • urologe
    womobox-Guru
    Beiträge
    2.473
    Wohnort
    Südost-Bayern
    • 23. November 2024 um 15:55
    • #29
    Zitat von nunmachmal

    Trotz aller Vorsicht muss man oft sein Kabel an solchen Kästen einstecken:

    Ich hab ja immer einen Lötkolben dabei -

    aber Du mußt mir schon sagen , an welchen Drähten ich den Schukostecker anlöten soll8| .

    der Urologe

    Vorsorge tut gut - KAT fahren

  • altes Wohnmobil
    womobox-Halbgott
    Beiträge
    851
    • 23. November 2024 um 16:13
    • #30

    Zumindestens kann man dort nicht meckern, man würde nicht genug Strom auf dem Campingplatz bekommen. Wenn ich richtig lese hat der dreipolige 62 Ampere. Mit 42 kW kann man schon was anfangen.

  • urologe
    womobox-Guru
    Beiträge
    2.473
    Wohnort
    Südost-Bayern
    • 23. November 2024 um 16:35
    • #31

    merci !

    wie man sieht , führen viele Wege von jwD nach the-place-to-be :)

    Leute , der wahre world-cruiser macht eine fast Elektriker-Ausbildung und bricht die wie fast alle Politiker ab , odrr so


    edit jwD = jans weit Draußen

    der Urologe

    Vorsorge tut gut - KAT fahren

    Einmal editiert, zuletzt von urologe (23. November 2024 um 16:41)

  • Online
    Urs
    womobox-Guru
    Beiträge
    1.787
    Wohnort
    Egliswil (AG)
    • 23. November 2024 um 23:08
    • #32
    Zitat von nunmachmal

    Im Wohnmobil findet man bei den Selbstbauern sehr oft neben, bzw nach dem FI, eine wunderschöne Instalation, oft mit einem Sicherungsautomat beginnend. Oder gar einzeln abgesicherten Steckdosen, meist jede 16A.

    Was aber nütz eine weitere Sicherung in ein und dem selben Stromkreis, frage ich mich immer. Es fliegt doch eh nur die Sicherung vom Campingplatz.

    Hab ich auch gemacht aber mit 13A-Automaten. Grund dafür ist dass ich damit jeden Kreis bei Nichtgebrauch und je nach Situation einzeln abschalten kann (Kühlbox, Ladegerät, Steckdosen...). Die Automaten werden bei Bedarf einfach als Schalter "missbraucht". Warum dann nicht Schalter verbauen? Weil Sicherungsautomaten auch nicht teurer waren, schneller verfügbar waren und - für meine Zwecke- die gleiche Funktion erfüllen und dazu meine verbauten Leitungen schützt falls der Anschluss auf dem Campingplatz mal übersichert sein sollte.

    13A nicht weil ich auf selektivität achten wollte sondern mehr weil die bei uns in CH standard sind und die Installation dahinter ganz legal mit 1.5mm2 ausgeführt werden kann.

    Aber wenn wir gerade bei der Selektivität sind: Vor einer halben Ewigkeit hab ich mal gelernt dass ein FI nur dann in Serie mit einem zweiten FI verschaltet werden darf wenn der erste (also der auf dem Campingplatz) eine selektiver Typ ist..was sagt da eigentlich die VDE (oder bei uns in CH die NIN) inzwischen dazu? Achtet ihr darauf und steckt nur da ein wo das gegeben ist?

    Also ich für mich halte es damit so dass ich es bei mir so installiere dass *ich* es verantworten kann. Vielleicht muss man dabei auch mal die Kirche im Dorf lassen ohne dass dabei die Sicherheit komplett auf der Strecke bleibt.

    Gruss

    Urs

    In der Theorie entspricht die Praxis der Theorie...

  • altes Wohnmobil
    womobox-Halbgott
    Beiträge
    851
    • 24. November 2024 um 10:57
    • #33

    Hallo Urs, ich habe jetzt nicht viel anders gemacht. Ich habe bei mir sogar nur 6A Automaten verbaut. So konnte ich den querschnitt zu den Steckdosen dünner machen. Hatte einfach keine Lust fette dreimal 1.5 in meinen Kabelkanal zu zerren.

    Die Frage nach den Regulatorien der VDE wird Dir kaum jemand beantworten können, wenn er nicht gerade im Elektrohandwerk tätig ist und diese Normen gekauft hat. Sie sind nicht öffentlich einsehbar. Natürlich findet man viel im Web darüber, aber das sind alles nur Zitate eben daraus.

    Ist das bei euch in der Schweiz auch ein teuer gehütetes Geheimnis?

  • Online
    Urs
    womobox-Guru
    Beiträge
    1.787
    Wohnort
    Egliswil (AG)
    • 24. November 2024 um 11:55
    • #34

    Wie es heute genau ist weiss ich nicht, denke aber es dürfte ähnlich sein. .

    Vor 35 Jahren gab es die HV ( Hausinstallations Vorschriften) welche jedem Lehrling in der Branche ausgehändigt wurden, soweit ich mich erinnere kostenfrei.

    Inzwischen gibt es die NIN (Niederspannungs Installations Normen). Nächstes Jahr in der Version NIN 2025 welche bei Electrosuisse käuflich erwerbbar sind für ca 280 Chf plus Mwst. (für mitglieder bei Electrosuisse, also defacto praktisch alle in der Branche ist es etwas günstiger). Ob die irgendwo anders kostenfrei erhältlich sind weiss ich nicht, vermutlich eher nicht, zumindest nicht legal. Und da ich inzwischen eher am Rande dieser Branche arbeite hab ich leider auch kein Zugriff darauf...weiss demnach auch nicht explizit was genau zu unseren Mobilien da drin steht und nehme das einfach mal so hin. Ich kenne die Gefahren welche vom Strom aus gehen können und handle dementsprechend und gut ist.

    Gruss

    Urs

    In der Theorie entspricht die Praxis der Theorie...

  • altes Wohnmobil
    womobox-Halbgott
    Beiträge
    851
    • 24. November 2024 um 13:26
    • #35

    Mit dieser Einstellung liegst du genau richtig. Nicht alles ist vergleichbar. Ich würde niemals auf ein Dach ohne Gurt gehen. Mein Schornsteinfeger niemals mit. Die Fallhöhe ist dieselbe.

    Ich ärgere mich tierisch darüber, dass einschlägige Regelwerke nicht für jedermann erhältlich sind. Gib doch dem häuslebauer die Chance, seine Installation fachgerecht auszuführen, dann kommt der Meister und macht ordentliche Abnahme und ist zufrieden.

    Nein, der gründet sich so ein Verein, setzt Normen für die Allgemeinheit und erwartet, dass diese gekauft werden. Mich stinkt das an. Stelle mir vor, man müsste die straßenverkehrsordnung kaufen, und deren Inhalt hätte copyright.

  • Urlaubär
    womobox-Halbgott
    Beiträge
    382
    • 24. November 2024 um 15:20
    • #36

    Jep, sauber ist das nicht. Aber so ist gesichert, dass eine Fachkraft die Installation ausführt. Das nennt man woanders Monopol.

  • Online
    Urs
    womobox-Guru
    Beiträge
    1.787
    Wohnort
    Egliswil (AG)
    • 24. November 2024 um 16:18
    • #37

    Weiss nicht wie es bei euch ist, bei uns in CH ist es rein Rechtlich so dass ein Laie Installationen nur hinter einem FI und an 230V ausführen darf solange keine Bewilligung nötig ist (also de facto nur kleinere Arbeiten wie eine Steckdose oder Lampe mal montieren oder einen Schalter tauschen) . Für alles andere müsste ein konzessionierter Elektroinstallateur beauftragt werden. Ausnahme: Ich als gelernter Elektromonteur darf in meinen Liegenschaften die komplette Installation ausführen, muss diese aber auch von einem Kontrolleur bzw. konzessionierten Elektroinstallateur abnehmen lassen.

    Unter dem Hintergrund könnte man jetzt argumentieren dass ein Laie den genauen Wortlaut in den Normen gar nicht kennen muss...er darf die Arbeiten eh nicht selber ausführen (helfen sofern der Meister damit einverstanden ist mal aussen vor). Basierend auf meine Erfahrungen als ich noch in der Branche tätig war finde ich die Regelung auch ein Stückweit ok und zweifle auch dass die meisten der normalen Häuslebauer die Normen lesen (und verstehen) würde wenn sie frei verfügbar wären. Aber das lesen und vor allem das verstehen zweifle ich auch bei manch einem Installateur an... Andere Geschichte.

    Aber ja, für die Interessierten finde ich dennoch dass die geltenden Normen frei verfügbar sein müssten.

    Was man halt wissen muss (und viele Leute in CH nicht wissen) ist dass egal ob man selber oder ein Elektroinstallateur installiert hat und etwas passiert haftet man inzwischen als Hauseigentümer. Wenn man dann kein Abnahmeprotokoll von einem Installateur vorweisen kann und so die Schuld weiter geben kann hat man ein Problem. Auch die periodische Kontrolle müsste man (alle 20 Jahre) selber organisieren. Da sind die EW aber meistens noch so kullant und schicken einem einen Brief als Errinnerung, müssten sie aber rein Rechtlich gar nicht.

    Aber wir schweifen ab...

    Gruss

    Urs

    In der Theorie entspricht die Praxis der Theorie...

  • mafer
    womobox-Spezialist
    Beiträge
    306
    • 24. November 2024 um 16:19
    • #38
    Zitat von altes Wohnmobil

    Stelle mir vor, man müsste die straßenverkehrsordnung kaufen, und deren Inhalt hätte copyright.

    Das gibt es bereits. Nennt sich Juris, war eine Datenbank des Bundes, bekommt alle Entscheidungen der Bundes-, OLG- und Landgerichte, die prinzipiell gemeinfrei sind und untere Gerichte zwar nicht binden, ihnen aber als Orientierung dienen.
    Das ist vor allem für Urteile interessant, die die Gerichte selbst als nicht veröffentlichungswürdig erachten oder sie kein Bock haben, die zu anonymisieren.
    2001 wurde das Unternehmen teilprivatisiert und kostenpflichtig.
    Gruß Matthias

    Ich mache jeden Fehler nur einmal, sonst schaffe ich nicht alle.

  • altes Wohnmobil
    womobox-Halbgott
    Beiträge
    851
    • 24. November 2024 um 16:42
    • #39

    In Deutschland ist es mit der Elektrik recht einfach geregelt. Auch im gewerblichen Bereich. Es gibt dort sogar inzwischen Lockerungen, wie z.b die "Kabelverlegung im Hochbau ohne Anschlussarbeiten".

    Diese Arbeiten kann und darf jedes Unternehmen ohne Elektromeister ausführen.

    Gleiches gilt somit auch für Privatpersonen, die ihr Hausbau neu verkabeln. Und Du darfst sogar als Privatperson Dinge machen,, die Dir im gewerblichen Bereich verboten sind. Einfaches Beispiel: dem Kind die Haare schneiden.

    Sorry, wenn ich mich über oben genanntes etwas aufrege. Ich bin der Meinung, dass man dem normalen Bürgern schon kostenfrei geltende Normen zur Verfügung stellen sollte. Gesetze im Internet funktioniert ja inzwischen auch problemlos.

    Aber gut, ist halt so, man muss googeln und bekommt dann ungeprüfte Informationen. Davon gibt es ja nur inzwischen genug.

  • Phil
    womobox-Spezialist
    Beiträge
    299
    Wohnkabine
    selbst gebaut
    • 25. März 2025 um 21:13
    • #40

    Hallo zusammen,

    ich würde meine Frage mal hier anhängen, da sie gut zum Thema passt:
    Ich habe mein 230V Netz in der Kabine folgendermaßen aufgebaut:

    Der Wechselrichter hat von Haus aus keine PE-N-Brücke. Für das TN-Netz wird jedoch eine Brücke benötigt.
    Kann die Brücke, wie dargestellt, umgesetzt werden oder benötige ich dafür ein Relais, welches beim Anschluss über den CEE-Dose die Brücke öffnet?

    Zitat von John

    Hat der Wechselrichter den nicht, kannst du ein Relais nehmen um PE auf N zu Brücken . Das Relais stromlos gebrückt zu PEN

    Bei Landstrom dann das Relais vor der Vorrangschaltung bestromt öffnet die Brücke.

    Was ist der Nachteil bzw. die Gefahr, wenn die Brücke ohne Relais realisiert wird?
    Wie "immer" sind im Internet beide Varianten zu finden.

    Gibts in dem Aufbau noch ein Bug? Oder ist der restliche Aufbau korrekt?

    Grüße Philipp

Jetzt mitmachen!

Mit einem Benutzerkonto kannst du das womobox Forum noch besser nutzen.
Als registriertes Mitglied kannst du:
- Themen abonnieren und auf dem Laufenden bleiben
- Dich mit anderen Mitgliedern direkt austauschen
- Eigene Beiträge und Themen erstellen

Benutzerkonto erstellen Anmelden

Spenden-Ziel

Jährlich (2025)

105,3 %

105,3% (579,00 von 550 EUR)

Jetzt spenden

Benutzer online in diesem Thema

  • 1 Besucher
  1. Nutzungsbedingungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Impressum
Gefällt es dir hier? Dann bitte jetzt :)
Community-Software: WoltLab Suite™