Dieses blöde Belüftungsventil hat mir in einem gemietetem Womo auch schon mal Probleme gemacht. Ich halte das Teil für viel zu anfällig und werde es bei meinem Womo sicher nicht einbauen. Um die Truma beim Wasser ablassen zu belüften reicht es auch einen Wasserhahn aufzudrehen. Ok, wenn das Frostcontrol Teil auslöst braucht man das Belüftungsventil wieder. Da ich aber auch kein Frostcontrol einbaue sondern nur ein einfaches Überdruckventil brauche ich kein Belüftungsventil
Beiträge von Kreiseltaucher
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Da ich mich selbst als Oldschool bezeichne sind mir Dinge wie Ardino, Shelly und Co eher "suspekt". Klassische Relais sind da schon eher meins. Die Idee mit den Sperrdioden erscheint mir plausibel, zumal die Stromlast ja eher gering ist. Ausser bei den beiden Shine Heckstrahlern, da hat jeder 30W
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Ich würde es simpler machen, Lampe parallel mit voller Spannung versorgen. kann eigentlich nicht viel falsch laufen.
Dann kann ich sie aber nicht wie geplant auch einzeln schalten. Oder hab ich da was falsch verstanden
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Keine Anhnung wie der Dimmer schaltet. Anbei mal ein Bild von dem Teil. Ist im übrigen nicht nur ein Dimmer sondern auch ein selbsthaltendes Relais.
Kannst du mir mal eine Skizze machen wie die Schaltung mit den Umschaltrelais aussieht

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Da ich mich weder mit Ardino nach mit Programmieren auskenne fällt das glaube ich aus.
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Hallo Zusammen
Ich stehe gedanklich gerade etwas auf dem Schlauch für folgende Situation:
Ich habe drei LED Leuchten,
1 x LED Lichtleiste auf der Beifahrerseite die mittels eines LED Controllers über einen Taster geschaltet und gedimmt werden soll. Der Controller behält die zuletzt gewählte Dimmung beim nächsten einschalten bei.
1 x LED Strahler am Heck der mittels Schalter im Fahrerhaus und in der Heckgarage EIN- und Aus geschaltet werden kann um z.B. beim Rückwärts rangieren viel Licht zu haben oder im Dunkeln die Fahrräder auf den Träger zu stellen.
1 x LED Lichtleiste auf der Fahrerseite die mit einem Schalter in der Heckgarage geschaltet wird.
Und jetzt komme ich zum Knackpunkt: Am Bett möchte ich einen "Panik" Schalter/Taster haben mit ich alle drei Lichtquellen parallel ohne jegliche Dimmung einschalten kann um z.B. Nachts "böse Buben" zu erleuchten.
Habt Ihr eine Idee wie eine solche Schaltung aussehen muss.
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Ich möchte das Thema nochmals hochholen, da ich nun mit der Elektroinstallation beginnen werde. Mein Plan ist nachwievor 230V Einspeisung und 230V vom WR komplett getrennt zu halten. Da mein WR ein PEN Netz mit internem FI über zwei Steckdosen ausgibt werde ich eine Steckdose nutzen und eine 3-adrige Leitung mit offenen Enden im Sicherungskasten getrennt von einander auflegen (L1 - N - PE). Der Stecker wird so im WR eingesteckt das er nicht verdreht werden kann. Zur Kontrolle ob die Netzeinspeisung CP seitig richtig gepolt ist wird eine Kontrollanzeige eingebaut
An der Landstrom Einspeisung hängen hinter dem FI nur zwei Ladegeräte und eine Steckdose, die ich aber nur Winter nutze um eine kleine Heizung in der Kabine zu betreiben. Alle anderen 230V Verbraucher werden vom WR versorgt.
Nun zu meinen eigentlichen Fragen zu der ich im Netz immer wieder unterschiedliche Aussagen finde:
1. Soll ich PE vom WR und von der Landeinspeisung gemeinsam auf 12V Minus legen ? Die Minus Sammelschiene ist mit dem Minuspol der Aufbaubatterie und über den Booster mit der Chassis Masse das Fahrzeugs verbunden ?
2. Der Hersteller des WR (Fraron) schreibt vor das man bei Nutzung von Verbrauchern die PE haben das WR Gehäuse mit der Chassis Masse verbinden muss. Somit liegt das Gehäuse auf PE.
Wie seht ihr das ?
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Kompriband ist eine gute Idee
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Hallo Peter,
das ist eine Bodendurchführung aus ABS.
Die habe ich mir mit einem 3D-Drucker selber gedruckt und mit Sikaflex eingeklebt.
Gruß Ingo
Und wie hast die die Kabel/Dieselleitung in der Durchführung abgedichtet ?
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Auf dem Bild sieht man so eine Gummimanschette im Boden aus dem das Kabel und die Dieselleitung kommt. Was hast du da verwendet ?
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Hat der Techniker nur entsperen müssen und dann lief sie, oder hat er noch was anderes machen müssen, damit die Truma anläuft
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Eine Lichtmaschine kann man nicht "überlasten", ausgenommen es läge ein Kurzschluss vor (oder ein Youtube-Filmchen von Victron). Wenn man ein Fz. mit Starthilfe startet, weil die Batterie leer war, dann leistet die LiMa für geraume Zeit volle Power. Ich hab noch nie gehört, dass dabei eine LiMa die Grätsche gemacht hat.
Gruß Matthias
Eine Lichtmaschine kann man sehr wohl überlasten indem man mehr Verbraucher dran hängt als sie leisten kann.
Beispiel: Meine LIMA leistet max. 180A. 40A "externe Verbraucher" kann man laut Mercedes dranhängen. Der Rest wird benötigt um die Batterie zu laden und alle internen Verbraucher zu versorgen. Wenn ich nun z.B. 80A extern dran hänge wird die LIMA irgendwann abrauchen weil Sie immer an ihrer Leistungsgrenze bzw. sogar darüber arbeiten muss und zu heiß wird.
Wäre nicht das erste Mal das so etwas passiert. Ich würde daher einfach mal den Strom an der LIMA messen der bei Volllast fliest und eventuell auch die Temperatur.
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Naja, ob der Booster den Strom aus der Starter Batterie zieht oder eine Aufteilung des Lima Stroms zu den einzelnen Verbrauchern stattfindet hängt sicher von vielen Faktoren ab. Ein Elektriker hat mir mal gesagt das Strom ein träger Geselle ist und sich immer den Weg des geringsten Widerstands sucht
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Ich halte von den Trennrelais überhaupt nichts und schon gar nichts wenn Aufbaubatterie und Starterbatterie unterschiedliche Ausführungen sind oder unterschiedlich alt sind. Um jedem Stress aus dem Weg zu gehen schmeiß das Trennrelais raus und baue einen Ladebooster ein. Dann merkt die Lima nichts von eventuell unterschiedlichen Spannungen. Die versorgt den Booster einfach so lange mit Strom bist der abschaltet weil die Ladeschlussspannung der Aufbaubatterie erreicht ist. Der Solarladeregler kann dabei problemlos parallel laufen. Wichtig ist das du die Ladeschlussspannung der Aufbaubatterie sowohl beim Booster als auch beim Solarladeregler richtig und bei beiden gleich einstellst.
Aufpassen musst du bei einem Booster allerdings das der nicht zu viel Strom zieht und damit die Lima überlastet. In den Aufbaurichtlinien gibt Mercedes an wieviel Ampere zusätzliche Verbraucher (der Booster wird als Verbraucher angesehen) ziehen dürfen. Bei meinem 906er Bj. 2015 sind das 40A. Mein Votronic Ladebooster kann zwar 50A ziehen, ich hab ihn aber auf 30A eingestellt um auf der sicheren Seite zu sein und die Lima nicht zu überlasten.
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Vielleicht bin ich ja einfach zu pingelig, aber ohne einen vernünftigen Schutz gefällt mir das nicht. Und außerdem spritz der Dreck ja nicht nur in den Radkasten, sondern noch fast einen halben Meter dahinter unter den Boden der Kabine. Und da musste ich jetzt die große Öffnung der Gaskastenbelüftung einbauen. Möchte nicht das es da auch noch reinspritzt.
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Hallo Zusammen
Obwohl ich bisher erst relativ wenig mit meinem unfertigem Fahrzeug unterwegs war hat sich im GFK Radkasten der Kabine schon einiges an Dreck angehaftet. Ich will mir nicht vorstellen wie das aussieht wenn mal die ersten Steine unters GFK knallen. Deswegen denke ich über eine Verkleidung des Radhauses oder einen zusätzlichen Radkasten nach. Wie habt ihr das bei euch gelöst ?
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International mischt soweit ich weiß keine RAL Töne. Die haben Ihre Standardtöne und nur in Hochglanz. Ich werde nochmal Kontakt aufnehmen um in Erfahrung zu bringen ob man Mattierungspulver beimischen kann.
Der Farbton "Atlantic Grey" aus deren Toplac Plus Serie würde gefallen.
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Tolle Arbeit und DANKE für die Info.
Ich hoffe das es bei meiner Kabine deutlich weniger Arbeit sein wird.
1. weil ich in der Oberfläche meiner Kabine keine Pinholes finden kann. Das liegt wahrscheinlich daran das die verwendeten Sandwichplatten nur eine sehr dünne Gelcoatschicht haben. So dünn das man die Struktur des darunter liegenden Gewebes erkennen kann. Da mich das nicht weiter stört wird damit auch eine Menge Schleifarbeit entfallen.
2. So wie es sich im Moment darstellt habe ich keine Möglichkeit in einer Halle zu spritzen, geschweige denn absolut staubfrei zu arbeiten. Also muss es ein Lacksystem sein welches sich einfach und zur Not sogar draussen verarbeiten läßt.
Ich bin bei meiner Suche dabei immer wieder auf Lacksystem aus dem Bootsbereich gestoßen. GFK Boote sind in der Regel bei Auslieferung nicht lackiert. Die äußere Gelcoatschicht (in der Regel ja Weiß) ist so modifiziert das sie bei regelmäßiger Pflege Jahrzehnte lang hält. Gleiches gilt für farbige Rümpfe mit entsprechend eingefärbten GFK. Irgendwann ist es aber soweit und der Rumpf muss lackiert werden, was zumindest bei größeren Booten meist im Freien passiert. Wenn es bei einem Bootsrumpf klappt, warum soll es dann nicht bei einer GFK Sandwich Kabine klappen.
Von der Firma International Bootslacke gibt es einen 1-K Toplac Plus den man mit der Rolle verarbeiten kann ohne mit einem Pinsel zu verschlichten. Da sich der Aufwand bei dem System und dem Umstand das meine Kabine ja noch Neu ist in Grenzen hält könnte ich mir dieses Lacksystem durchaus vorstellen.
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Mal sehen wie es mit dem Bau voran geht. Kurzfristig entscheiden kann ich mich ja immer noch