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Kabinenbau Nicky Mobil

  • Nicky
  • 27. Oktober 2016 um 23:32
  • Myk
    womobox-Spezialist
    Beiträge
    414
    • 7. Januar 2017 um 21:57
    • #61
    Zitat von Nicky

    Hallo!
    Wir haben noch eine Frage zu den Boden- und Wanddurchführungen. Wie können wir diese umsetzen bzw. im „Rohbau“ vorarbeiten? Aus dem Bauch heraus würden wir diese soweit es geht im Vorhinein versuchen zu Planen und in Holz einfassen. Die Durchdringungen im Holz könnten wir anschließend z.B. mit Owatrol versiegeln.

    Hallo,

    ich setzte für alle Durchdringungen Borddurchlässe aus dem Marinebereich ein. Gibt es in vielen verschiedenen Abmessungen und Qualitäten. Die sind garantiert dicht :D


    Weiterhin viel Spaß,
    Myk

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  • Leerkabinen-Wolfgang
    Administrator
    Beiträge
    6.079
    Wohnort
    Rheinhessen, Bodenheim
    Wohnkabine
    Sonstiges
    • 12. Januar 2017 um 15:03
    • #62

    Hi Nicky,

    wie ich zu sehen glaube, hast Du die Schnittkanten der Platten an Deinem Radkasten nicht abgedichtet. Bei meinem Bus sieht die Pritsche nach dem Tieferlegen ganz ähnlich aus, allerdings habe ich die Schnittkanten erst mit PU-Lack gestrichen und dann noch vor dem Verschrauben der einzelnen Platten des Radkastens dick Sika 291i zum zusätzlichen Abdichten aufgetragen. Ich weiß nicht, was Du noch von unten in den Radkasten einsetzen willst, aber solange Du nicht sicher bist, daß Du das wirklich wasserdicht hin bekommst, solltest Du evtl. die Schnittkanten auch optimal abdichten, damit Du Dir hier nicht eine Schwachstelle in Dein schönes neues Kabinchen einbaust.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    die nächsten Festivitäten in http://www.Bodenheim.de:

    01.-03.05.2026: 25. Leerkabinen-Treffen

    erstes Juni-WE (05.-08.06.2026): Weinfest - Stellplatz nicht nutzbar

    vierter Sept.-Samstag (26.09.2026): Weinprobe in den Weinbergen


    Stellplatz von Nov. bis Frühjahr 2026 wg. Umbau geschlossen! Bei Fragen eMail/PN an mich

  • Nicky
    Frisch-dabei
    Beiträge
    14
    Wohnort
    Marburg
    • 22. Februar 2017 um 18:00
    • #63

    Hallo,

    nachdem wir eine ganze Zeit nichts mehr von unserem Projekt hören lassen haben, wollen wir euch ein kleines Update geben.
    Wir haben seit Anfang Januar leider nur an zwei Wochenenden Zeit gefunden, um am Rahmen weiterzuarbeiten. Die Seitenteile sind inzwischen fertig und auch teilweise mit XPS Dämmung ausgefüllt. Nach den ersten paar Versuchen, die Dämmplatten mit einer Japansäge und einem Küchenmesser zu schneiden, haben wir uns schnell für die Stichsäge mit einem feinen Metallblatt entschieden.

    Leider haben sich drei waagerechte Verleimungen durch den Druck der Füllstücke gelöst und müssen noch einmal nachgearbeitet werden. Gerade am Anfang haben wir die Füllstücke sehr stramm bzw. zu stramm eingesetzt.

    Die Bodenplatte vom Alkoven war auch zur Probe mal eingesetzt und dabei fiel schnell ein Planungsfehler bezüglich der Alkovenhöhe auf. Der Boden schwebte 3cm über dem Fahrzeugdach.

    Die 3cm kamen durch die Holzleiste, welche auf dem Kabinenunterboden aufliegt, zustande. Diese haben wir vergessen, mit in die Berechnung einzubeziehen. Wir haben kurzerhand die Leiste in kleinere Stücke zerschnitten und zwischen den stehenden Rahmenhölzern verleimt, wodurch die Innenhöhe von 1,90 m auf 1,87 m geschrumpft ist.
    Als nächstes wird das Dach inkl. dem Alkoven und dem Heck fertig gebaut. Die Art der Konstruktion hängt aber noch maßgeblich von den Möglichkeiten der Verklebung ab.
    Gibt es einen Klebstoff, der es erlaubt, die Aluaußenhaut und die Innenverkleidung am Fahrzeug zu verkleben? Wir sehen im Moment keine Möglichkeit, entsprechend Anpressdruck zu erzeugen, und stehen jetzt vor einem großen Rätsel - gerade in Bezug auf den Alkoven und das Heck.

    Im schlimmsten Fall müssen wir den Alkoven aus einzelnen Rahmen bauen und auf Gehrung schneiden, um ihn nach dem Pressen zusammenklappen zu können. Die einzelnen Rahmen müssen dann vor dem Zusammenklappen exakt auf die Außenhaut gepresst werden, da diese aus einem Stück ohne Stöße sein soll.
    Ob dies als Hobbyhandwerker wirklich so genau klappt, wage ich im Moment noch zu bezweifeln…
    Einen ersten gescheiterten Versuch, die Rahmen am Boden zu bauen, haben wir schon hinter uns, trotz mehrfachen Kontrollieren sind sie nicht rechtwinklig geworden.

    Die Kanten im Radhaus werden noch einmal nachgearbeitet müssen. Wir werden wohl ein paar Bleche abkanten und als Kantenschutz bzw. Abdichtung aufkleben.

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  • dreamteam
    womobox-Halbgott
    Beiträge
    819
    Wohnort
    Slowenien
    • 22. Februar 2017 um 20:01
    • #64

    Hallo,

    dazu könnt (oder sollte) ihr einen PU Kleber verwenden.

    Um eure Situation zu retten würde ich euch zu Herzen legen euch ein Montage-Podest zu bauen.
    http://www.womobox.de/phpBB2/viewtop…start=75#p93834
    Dann könnt ihr erst die Aussenschicht drauflegen, diese vollflächig mit Kleber auftragen und anschliessend eure Holzkonstruktion drüber und mit Gewichten beschweren. Zum Schluss noch die Innenschicht drauf und fertig.
    Dann habt ihr das nahezu gleich gemacht wie ich. Am besten ihr lest euch mal durch den verlinkten Thread.

    Und ja, einen rechten Winkel zu bekommen ist nicht ganz ohne. Das durfte ich bei meiner Kabine auch lernen...
    Erste Regel heisst 60x80x100. Also vom Eck aus ein Schenkel 60cm, wieder vom selben Eck aus der zweite Schenkel 80cm, und der dritte Schenkel muss 100cm ergeben. Wenn diese drei Masse stimmen ist es ein rechter Winkel.
    Regel Nr. zwei sind die Diagonalen des Rechtecks bzw. Quadrates. Beide Diagonalen müssen gleichlang sein.
    Kann am Anfang etwas zeitraubend sein... :twisted: Aber geht ihr so vor und seid genau dann gibt es nix anderes als einen rechten Winkel. ;) Ich hoffe ihr könnt da noch was retten... ...denn sonst bekommt ihr die Rechnung später beim zusammenfügen... :?

    Ich schlage vor ihr schneidet die Aussenhaut (im rechten Winkel!) zurecht, legt dann die Holzkonstruktiom drauf und seht wo ihr seit. Ggf. wo was wegschneiden und anderswo Stücke dazu kleben. Dann seit ihr wieder im grünen Bereich...

    Viel Spass und vor allem Erfolg! :)

    LG,
    Beni

    You weren't born just to pay taxes and die...
    One life, live it!

  • Nicky
    Frisch-dabei
    Beiträge
    14
    Wohnort
    Marburg
    • 24. Juli 2017 um 21:37
    • #65

    Hallo,
    nach langer Zeit wollen wir euch von unseren Fort- und Rückschritten bei unserem Kabinenbau berichten.
    Zwischenzeitlich haben wir uns eine kleine Pause gegönnt und diese genutzt um unseren Ersatzreisemobil zu restaurieren und bei einer Slowenienreise zu testen.

    Das alles hat zeitlich aufgehalten aber auch wieder riesige Lust auf das Kabinenbauprojekt entfesselt.

    Wir hatten unsere beiden Osterurlaubswochen genutzt, um das fertig gebaute Dach sowie die Seitenteile mit der Pappel-Innenverkleidung zu verkleben. Nach einigen Recherchen haben wir uns für eine günstige Variante einer Vakuumpressung entschieden und entsprechend gebaut.
    Nach den ersten trockenen Probeläufen haben wir uns als erstes an das Dach gewagt und dieses erfolgreich mit unserer Vakuumpresse verpresst – leider ist auch genau das passiert. Wir haben an unserem ersten Urlaubstag die Presse zerstört! Einen kleinen positiven Effekt konnten wir dem Desaster doch abringen: wir haben erruieren können, dass das Dach bereits nach der einseitigen Verklebung mit der Innenverkleidung eine sehr gute Biegesteifigkeit und Festigkeit erreicht hatte.
    Die folgenden Tage haben wir versucht, die Presse wieder zu reparieren. Aber weder die genaue Ausrichtung noch die Dichtigkeit waren wieder zu erreichen (und an dieser Stelle kam unser Bus als Urlaubsretter ins Spiel).

    Nachdem die Presse und das Dachelement neu gebaut waren, ging es mit einem Malervlies als Unterlage an die erste erfolgreiche Verklebung. Inzwischen haben wir die Bodenplatte, das Dach und die beiden Seitenwände mit der Innenverkleidung erfolgreich verklebt - und dank dem Vlies auch wieder ohne Probleme von der Presse nehmen können.

    Aktuell haben wir die Bauteile auf unserem Nicky wieder aufgestellt und das Heck sowie den Alkoven eingepasst. Der Alkoven hat uns mit seinen verschiedenen Winkeln und der benötigten Steifigkeit etwas Kopfzerbrechen bereitet. Auch können wir diese beiden Bauteile nicht mit der Vakuumpresse verkleben, wir haben daher einige Probeklebungen vorgenommen und uns für den Soudal High Tack als Klebstoff entschieden. Dieser braucht laut Hersteller lediglich einen geringen Anpressdruck, um die benötigte Klebeverbindung herzustellen. Die verschiedenen Probeklebungen haben uns das auch bestätigt.


    In den kommenden Wochen werden wir die restlichen Bauteile mit der Innenverkleidung verkleben und uns anschließend an die Aluminiumaußenhaut wagen.
    Derzeit zerbrechen wir uns noch den Kopf, wie wir die vier vertikalen Stöße (grüne Linien) der Außenhaut kaschieren können. Die Stöße sind im sichtbaren Bereich und Blenden bzw. Leisten würden optisch nicht zum Aufbau passen. Wenn jemand eine Idee oder Erfahrungen dazu hat wären wir sehr dankbar.


    Viele Grüße

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  • Online
    mrmomba
    womobox-Guru
    Beiträge
    4.379
    • 24. Oktober 2017 um 20:31
    • #66

    Hey, wie gehts weiter? gibt es ein Update hier?

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    Es Grüßt: MrMombatou
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