Dachplatte in der Läge zusammen fügen

  • Die Sache mit dem Alkoven und Kabine verbinden hängt von ein paar Dingen ab:
    Wieviel verwindet sich das Fahrgestell? Ehr steif oder weich?
    Wo fahre ich rum, Gelände oder nur mal 'ne Bordsteinkante hoch?
    Wie sieht die Verbindung aus? Großflächig verklebt?


    Z.B. größere Concorde Womos auf LKW Fahrgestellen sind auch voll verklebt. das geht schon.
    Bei meinem Pickup würde ich das nicht machen, die Kabine bewegt sich schon um ein paar cm am Alkoven Vorderende!

    Gruß, Holger


  • Hallo Stefan ,
    ich kenne doch Dein jetziges Wohnmobil von Bodenheim her - oder bring ich da wieder was durcheinander ?
    Da warst Du doch eher ein Perfektionist im Detail , oder ?


    Ist das hier jetzt wirklich ein Upgrade des Bisherigen ?
    Ein Alkoven ist per se ein Kompromiß - aber auf Dauer auch noch zu niedrig ?
    Höher geht nicht , da Du jetzt schon eine Gesamthöhe von 3,40m hast - das wäre meine absolute Grenze - lieber 3,20m !
    Wäre hier nicht eher ein Hubdach eine Alternative statt der gewaltigen Kabinengesamthöhe von 2,50m ?
    Lieber ein Doppelbett über der Sitzgruppe unter der Decke wie in vielen Integrierten heute üblich ? gibt der Sitzgruppe einen
    Höhlencharakter und mit Hubdach keine Beeinträchtigung , wenn einer schlafen und die anderen noch sitzen bleiben wollen.....


    Zum bestehenden Plan :
    seitlich : würde ich am Alkoven den Winkel des Führerhauses bzw Windschutzscheibe aufnehmen .
    von vorne wirkt der Alkoven wie ein Möbelkoffer auf einem Sportwagen - hier würde ich von der eckigen Form abgehen
    und gefällige großzügige Rundungen laminieren , daß das wieder eine Einheit wird.


    nochmals zum Dachsandwich : ich halte es wirklich für ausgeschlossen, eine so spitzwinkige untere Alkovenecke am Stück hin zu
    bekommen - es bricht beim Einbau -
    stattdessen 1 Sandwich in der Länge von Heckkante bis Alkoven Unterkante vorne selbst herstellen -
    davon ist aber nur die obere GFK-Deckschicht ca 7,50m lang während Schaum und untere Deckschicht nur bis zum ersten Alkovenknick laufen.
    Ab hier muß das Alkovenseitenteil um Schaumdicke höher sein , da Schaum und untere GFK-Matte ab dem ersten Alkovenknick später
    zwischen die Seitenwände geklebt werden.Alkovenboden wird wieder als komplettes Sandwich eingeklebt und der vordere spitze Winkel
    sauber überlaminiert , gespachtelt und lackiert. Das Ganze muß natürlich vorher mit dem abnehmenden TÜVler abgesprochen sein bzgl
    Splitterneigung , Stabilität , etc.
    Sorry - ich will Dich nicht ärgern - aber ich denke wirklich - es muß noch eine bessere Lösung geben.
    Die Kabine muß ja nicht bis Bodenheim fertig sein :o
    LG
    Ralf

    der Urologe


    Vorsorge tut gut - KAT fahren

  • Hallo Leute
    zur Alkovenhöhe, es sind zwei Längsbetten 2000 x 800mm also in der Mitte ist nichts da habe ich die volle Höhe, obschon auch ich würde den Alkoven lieber 100mm höher bauen, aber auf der anderen Seite stellt sich mir die Frage wie hoch darf oder soll ein Wohnmobil sein ? Ich denke 3.50 wäre vertretbar, dann hätte ich 120mm mehr. :oops:
    @ René Die meisten Alkoven sind mit dem Fahrerhaus fest verbunden, auch unserer jetziges und meine Frau schickt mich an die exotischsten Plätze, egal was für Wege und Strassen und bis jetzt kein Problem. :?
    @ Ralf wir haben bereits ein Bett über der Sitzgruppe geplant wir sind eine Grossfamilie :D , ob es ein Upgrade wird weiss man immer erst nachher geplant wäre einer. Die Frontalansicht ist bis jetzt nur Skizze, um ein bisschen das Gefühl für die Proportionen zu bekommen. Ein Hubdach kommt überhaupt nicht in Frage wir sind Wintercamper. Aber ich werde bestimmt übers Wochenende den Plan überarbeiten.
    Herzliche Grüsse Stefan

  • Zitat von sasisust

    Für mich ist es jedoch interessant eure Meinungen zu kennen und ich bin froh, dass es auch positive Stimmen gibt, ich hab es mir genau so vorgestellt wie es Peter gezeichnet hat den Stoss möchte ich auch noch abstützen auf der Wand zum Fahrerhaus ich hab`s versucht einzuzeichnen.
    Herzliche Grüsse Stefan


    Hallo Stefan,
    ein Profi-Kabinenbauer würde/sollte ein Anstückeln in der Dachfläche nicht machen. Die von Peter gezeichnete Verbindung von Sandwichplatten ist zwar möglich, ist aber eine zusätzliche unnötige Problemstelle für Undichtigkeiten. Rein mechanisch wird es schon halten. Der auf die Verbindung geklebte Streifen (Aufdopplung) stört aber, wenn man beispielsweise Längsschienen als Dachträger aufkleben will. Außerdem erfordern die Kantenprofile, die Dach und Seitenwände verbinden, dass die Aufdopplung nicht bis zum Rand der Platte reicht. Also hat man eine weitere Fuge zwischen Kantenprofil und Aufdopplung. Ich würde im Dachbereich die Anzahl der Verbindungsstellen und Klebefugen minimieren und wie schon vorgeschlagen die Rückwand und evtl. den Alkovenboden als separate Teile ausführen.


    Dein Argument mit dem Abstützen der Verbindung auf einer Zwischenwand leuchtet mir nicht ein. Bei einem freitragenden Alkoven wird der größte Teil der an der Verbindung angreifenden Kräfte nach vorn wirken, weniger nach unten. Diese Zug- und Scherkraft wird durch die Abstützung kaum aufgefangen. Wenn du aber den Alkoven mit dem Fahrerhausdach fest verbindest, musst du genau wissen, was du tust. Das geht nur dann gut, wenn der Fahrzeugrahmen mit Zwischenrahmen und Fahrerhaus eine ziemlich starre Einheit bilden und wenn du nur gute Straßen befährst, das Fahrgestell sich also kaum verwindet. Sonst wirst du früher oder später Risse im Alkovenbereich feststellen.


    Ich meine auch, dass die Bauweise der Kabine - also auch die Aufteilung in die einzelnen Platten - nur im Rahmen des Gesamtpakets Platten + Kantenprofile festgelegt werden sollte. d.h. welche Außenschicht bei den Sandwichplatten, welche Profile? GfK oder Alu? Die schönen Rundungen am Alkoven sind in der Ausführung handwerklich durchaus anspruchsvoll. Im Fall von Aluprofilen ist das für Hobbybauer kaum machbar. Bei den bekannten Mabu-Kabinen staunen selbst erfahrene Metallbauer, wie perfekt diese engen Radien bei den Alukanten realisiert wurden. In Gfk ist es einfacher, aber ziemlich aufwendig durch viele Einschnitte, Laminieren, Spachteln usw.
    Wenn du das kannst: wunderbar! Ansonsten ist der Bau des Alkovens aus mehreren durch Profile verbundenen Platten sinnvoller. Die Dachplatte würde ich aber wie gesagt aus einem Stück bauen.


    Gruß
    Hero

  • Hallo Stefan


    Hat der FUSO nicht ein kippbares Führerhaus ??
    oder wie kommt man sonst an den Motor ?
    Wie soll das dann mit einem Alkoven funktionieren.


    Anderer Vorschlag : Großfamilie , ich geh mal von 3 Kinder aus ??


    Ohne Alkoven bauen... dafür nach hinten die Kabine verlängern ca. 50 cm
    und mit Schachtelhubdach die erforderliche Höhe herstellen.
    Hinten ein 3 fach Stockbett einbauen ... oder noch besser , so lassen wie geplant
    und oberhalb der geplanten Sitzgruppe im Hubdach eine riesen Liegewiese einbauen .


    Vorteil :du mußt die Platten nicht stückeln, was eh problematisch sein wird.
    die Höhe ist wesentlich weniger ,was das Fahrverhalten, Spritverbrauch pos. beeinflußt.
    Und wenn deine Frau dich in die Botanik schickt wirds auch einfacher.


    Natürlich muß der Grundriss evtl. umgestrickt werden, aber das sollte doch machbar sein.
    Hab mal etwas deinen Plan abgeändert, ist aber nicht maßstabsgerecht.


    Nur mal so zum Nachdenken

  • hallo Rudi, Stefan,
    schön gezeichnet. Die Doppelkabine verträgt optisch auch diese Verlängerung nach hinten.
    Auf die Doppelkabine noch eine leichte Sandwich-Dachbox für leichtes Geraffel und
    dann ist das eine perfekte Kombination - als Festhubdach doch winterfest.


    würde mir gut gefallen und sich noch gut fahren lassen - mit geteilter "Stalltüre" kann der Hub fast 1m
    ausmachen - sieht im ausgefahrenen Zustand zwar ulkig aus , aber fahren läßt er sich mit 3,40m Höhe
    sicher noch ordentlich.


    Die Alternative , Kinder in die Doka auslagern hast Du sicher schon durchgespielt und wegen sehr schwieriger
    Dämmung ausgeschlossen ?


    ich hoffe , wir helfen und verunsichern nicht durch stete Kritik.
    LG
    Ralf

    der Urologe


    Vorsorge tut gut - KAT fahren

  • Hi


    Der Fuso mit Doka hat ein festes Führerhaus.

    Grüsse Willy
    _______________________________________________________
    in dubio prosecco ;) mens sana in campari soda ;)

  • Ich würde unter 3,20 bleiben , bis dahin schleppt der Adac noch ab und holt auch zurück , für alle Fälle.
    Nicht unbedingt ein liegenbleiben bei einer Panne aber auch Krankheit etc ist es gut wenn der Wagen Huckepack genommen werden kann.


    Warum die Doka ? Einzelkabine und Sitzplätze in den Aufbau wäre ne alternative. Einen Sicherheitsgewinn sehe ich da nicht wenn du nie Sitzplätze nach Hinten abschirmst.
    Ausserdem könntest du so mit einer längeren Hubdachkabine deutlich flexibler planen. Auch ist beim "Singlecap" das kippbare Führerhaus sicherlich nicht schlecht.

  • Hallo Leute also nach den diversen Bedenken die ihr über Höhe, Alkoven, Verwindung etc. geäussert habt ( bin sehr Dankbar ) habe ich mich am Wochenende mit Susanne nochmals intensiv mit der Planung von unserm neuen Wohnmobil auseinandergesetzt ( Bodenheim ist schon bald :D ) Die Doppelkabine ist ein muss, an einem Wochenende könne gut fünf oder sechs Personen dabeisein, alle die kein Bett haben schlafen in der Doka oder im Zelt. Wir haben eine Variate gewählt ohne Alkoven aber kein Hubdach, die Höhe beträgt ungefähr 3300mm. Die Stockbetten der Kinder liessen sich in der Höhe verstellen also beim untern Bett wäre noch Platz für ein Fahrrad, bei der Garage müsste es für drei Velo`s reichen. Beim grossen Überhang von 2300 mm möchte ich keinen Fahrradträger mehr ( Vespa ade :oops: ) aber seht selbst was unser Varianten-Wochenende hervorgebracht hat. ( bin noch am Üben habe seit gut einer Woche mein neues CAD im Geschäft )
    Herzliche Grüsse Stefan

  • Ich denke der Verzicht auf den Alkoven ist ein guter Plan.


    Folgende Dinge fallen mir an demneuen Grundriss auf:


    1.langer Überhang, Sitzgruppe auf Podest --> da kommt vermutlich viel Gewicht nach hinten. Ich befürchte, dass die Kiste zu Hecklastig wird. Wo sollen die Tanks hin?


    2. Ich würde die Ture nach hinten machen und die Küche nach vorne ziehen. 1. wegen Gewichtsverteilung, aber es ist vor allem vom Raumgefühl viel schöner mehr Platz und den Ausgang an der Sitzgruppe zu haben. Mit dem Radkasten müsste das passen.


    3.Die Schräge vorne an der Kabine: Schränkt den Raum im Bett oben ein. Warum nicht einfach gerade bauen,und vorne einen Spoiler aufs Dach ? Den Platz hast du doch sowieso. Vielleicht kann man dort auch noch etwas Stauraum generieren.

    Gruß, Holger


  • Hallo holger4x4 die Türe hatten wir zuerst hinten aber für die Stockbetten denke ich ist es angenehmer nicht so eingeengt zu sein und wir können das untere Bett für Siesta oder zum Schuhe anziehen benutzten. Auch beim Heck hat es noch zwei Fenster ( siehe neue Skizze ) Die Wassertank kommen in den Bereich von Dusche und WC damit wir möglichst wenig gewicht hinter der Achse haben. Das Chasis hat eine Nutzlast von 3750kg und ein maximales Gesamtgewicht von 6500kg ich denke die Hinterachse hat genung Reserve weil jetzt liegt der grösste Teil auf der Vorderachse und kürzer geht fast nicht :?
    Die Situation mit der Sitzgruppe haben wir schon bei unserem jetzigen und dank den hellen Farben ist das Raumgefühl für uns OK Gruss Stefan

  • Tja, es gibt immer Kompromisse :roll:
    Was sind das für Schränke,die auf beiden Seiten an die Sitzgruppe anschließen? Also wie hoch meine ich?

    Gruß, Holger


  • Gut, dass der Alkoven weg ist. Das kann der Optik und den Fahreigenschaften nur guttun.
    Noch eine Variante zum Einrichtungsplan: Im vorderen Bereich von der Eingangstür her wird man einen ziemlich beengten Raumeindruck haben wegen der hohen Stockbetten und der raumhohen Nasszelle gegenüber der Tür. Aus dieser Sicht und wegen der besseren Lastverteilung könnte man die Stockbetten hinten anordnen, daran anschließend nach vorn links die Nasszelle, dann die Sitzgruppe in L-Form oder als Dinette. Dadurch würde auch die Zugänglichkeit zur Sitzgruppe verbessert (bei der Hecksitzgruppe muss man sich immer an den Schränken vorbeiquetschen). Rechts Küchenblock wie geplant. Eingangstür auch wie bisher.


    Gruß
    Hero

  • :D
    so langsam kriegt das die richtige Form.
    Die Rundsitzgruppe hinten würde ich beibehalten,das gibt den schönsten Ausblick.
    Wassertanks und Batterien , etc. nach vorne , dann sollte das bei der schweren
    Doka mit der Gewichtsverteilung passen.
    Ich würde das WC seitlich unter die Liege verschiebbar machen und
    den gesamten WC-Block flacher gestalten - da gibt jeder cm Raumgefühl.
    weiter so
    Ralf

    der Urologe


    Vorsorge tut gut - KAT fahren

  • Hi Stefan,


    als bekennender Fan von Alkoven (nahezu 'kostenloses' Festbett, zumindest bei T5 und Transe mit dem niedrigen Führerhaus) versuche ich mich in Deine neue Planung hinein zu denken - nicht leicht ;)
    Aber: die Kabinentür direkt neben dem Stockbett finde ich nicht so gut: erstens werden die Kids leichter geweckt, wenn man als Eltern abends noch 'rein oder 'raus will, zweitens ist der Gednake, direkt am Kabinenzugang zu nächtigen, manchmal gefühlsmäßig unangenehm, und drittens lieben Kid's üblicherweise Höhlen, so daß auch das Argument mit dem 'Platz am Stockbett' m.E. nicht so ganz zutrifft. Gerade im oberen Bett nicht, wo ja nur ein Hängeschrank über der nach vorne verschobenen Küche den vollen Bewegungsraum einschränken würde.
    Bei nach vorne verschobener Küche und nach hinten verschobener Aufbautür wäre der Raum vor der Tür bei Bedarf als zusätzliche Sitzfläche am Tisch oder als Verlängerung der Küche nutzbar - und somit kein toter Raum mehr. Auf das dabei auch nach vorne gerückte Gewicht wurde ja schon hin gewiesen.
    Was die Abschrägung vorne an der Kabine angeht, so macht die das obere Stockbett unnötig klein. Lieber einen kleinen Stummelalkoven vorne dran, in dem zumindest das obenliegende Kind seine 'Reisebegleiter' unter bringen kann. Die Form dieses Stummelakovens wäre egal, da ich auf jeden Fall einen Windabweiser auf dem Fahrerhaus einplanen würde, der den Stummelalkoven kaschieren würde - geschickt ausgenutzt würde sich hier sogar Stauraum für ein Vorzelt oder Campingausrüctung ergeben.


    Und wenn es ganz multifunktional werden soll, würde ich den Alkoven doch wieder bis vorne durchziehen. Wenn irgendwann einmal der Bedarf entstehen würde, könnte man den Alkovon oben großzügig aufschneiden und das ausgeschnittene Teil im Sommer als Aufstelldach nutzen - dann wird auch ein flacher Alkoven plötzlich hoch und bei hohen Temperaturen bestimmt zu einer schöne Schlafgelegenheit....


    Und noch eines: die Seitenklappe am Stockbett gleich so hoch bauen, daß bei Nichtnutzung des unteren Bettes dieses der Garage zugeschlagen werden kann, so daß auch Deine geliebte Vespa mit kann...


    Servus
    Leerkabinen-Wolfgang

    die nächsten Festivitäten in http://www.Bodenheim.de:

    05.-07.05.2023: Leerkabinen-Treffen

    erstes Juni-WE (02.-05.06.2023): Weinfest (Stellplatz nicht nutzbar)

    vierter Sept.-Samstag (23.09.2023): Weinprobe in den Weinbergen

    Stellplätze vorhanden! Bei Fragen eMail/PN an mich

  • Finde den neuen Grundriss gar nicht so verkehrt. Mit der Heckgruppe könnte man auch so eine schöne Klappe wie Bimobil sie hat bauen.
    Bei den Stockbetten könnte man ja dan auf den ersten 30cm an der Tür ne feste Seitenplatte oder sowas machen um den Kindern den schlaf zu gönnen :)
    Windabweiser ist bei dem Aufbau nahezu Pflicht. Naja Gewichtsvertreilungsprobleme musst du dann in der Macroplanung durch anordnung der Wassertanks/Batteriekästen machen.

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