Hoi Peter
Eine grundsätzliche Überlegung:
Für eine ordentliche Wintertauglichkeit sehe ich zu einem GFK-Aufbau mit abtrennbarem Fahrerhaus keine Alternative.
Oder wenn Gewicht nicht so kritisch ist (7.5to) auch ein Koffer mit XPS-Isolierung oder PU innen (30-50mm), oder ein Holzkoffer.
Wobei ich nicht wüsste, was ich bei minus 20°C im Wohnmobil machen wollte??? Langlauf? Ski Alpin?
Speziell wenn man dauernd drin wohnt ist im Winter die Feuchtigkeit der Hauptfeind. Lüftung (Entfeuchtung) (Bayernluft) wird dann auch ein Thema sein.
Die Blechbüchsen rosten von innen. Und man kann sie nicht richtig isolieren (meiner Meinung nach). Klar mit einer fetten Überschussheizung kann man schon mal ein paar Tage im Frost campen. Da geht auch ein unisolierter VW-Bus mit Glasfenstern und Eisblumen von innen.
Und das mit der Autarkie, da wird man mit wenig Solar im Winter um einen fossilen Energieträger (Diesel, Benzin oder Gas) nicht herum kommen. Oder Strom anstecken (evtl. Adapter für die Ladesäule), oder jeden Tag fahren um mit dem Ladebooster die Batterie einigermassen wieder zu laden.
Wie lange kann man für 50'000 € mit dem Zug fahren und in Hotels übernachten? Ok ist unsexy.