verbrauch 7,49 tonner

  • hallo gemeinde,
    lese gespannt im forum, seit ich es entdeckt habe - klasse was da gemacht wird - deshalb habe ich da ein paar fragen... :?:
    wir haben seit 15 jahren einen altes hymermobil und sind auf der suche nach nem nachfolger. in frage kommt kein alkoven oder eine moderne pappschachtel... :wink:
    schon die ausstattungen sind alle unbrauchbar. heckbetten mit 80cm bis max 130 oder 140cm und /oder vorne ein sofa mit 170 länge :?::?::?:
    womo`s mit 7m länge haben nen kühlschrank mit 90-100 ltr incl.eisfach usw,usw. :cry::cry::cry:
    da wir das mobil als reisemobil nutzen und immer damit 2 mal im jahr mehrere wochen am stück unterwegs sind, tendieren wir in richtung selbstausbauten oder individualausbauten, wie sparkassen, busumbau oder ähnlichem mit max 7,49t :roll:
    jetzt kommt natürlich unweigerlich die frage auf, was so ein fzg bei normaler fahrweise (80-90 km/h) an sprit braucht :?: gibt es verbrauchsunterschiede von iveco, man, db, bussen usw :?:
    bitte gebt mal durch, was ihr denn so braucht... :?:
    natürlich bin ich mir bewußt, daß man 7,49t nicht mit 12 liter bewegen kann, aber wenn man sich mit solch einem gedanken auseinandersetzt, interessiert einen schon die erfahrung anderer... 8) dann natürlich noch tipps, welches fahrgestell es sein sollte und warum (rep-kosten, anfälligkeit usw)... :?:
    vorab mal vielen dank für die zeit, die ihr euch nehmt um zu antworten, für eure tipps und erfahrungswerte :D:D:D
    grüße aus dem süden, 8)
    bearny

  • Hallo und willkommen im Forum!


    In der 7.5to Klasse kann ich dir nicht viel helfen, bin da ehr eine Nummer kleiner unterwegs. 8)
    Eine wichtige info fehlt aber noch: Soll es was Neues sein, oder ehr ein älteres Gebrauchtfahrzeug? Niedrige Verbräuche gibts ehr bei den modernen neuen Dieseln.

    Gruß, Holger


  • Zitat von rocknroll

    Schau mal in Forum


    naja - zunächst würde ich mal herzlich Willkommen in unserem Forum sagen-wir werden Dir hier soweit als möglich Auskunft geben.
    Wichtig wird dieses Forum allerdings erst , wenn Du Dich für eine Fahrgestellbasis entschieden hast, weil in Sachen Kabinenbau sind wir hier unschlagbar.


    Soll es ein normales oder Allrad-Fahrgestell werden ?
    Das ist , glaube ich- die erste Frage , weil Du damit scvhon einigermaßen weißt , was Du mit dem Gefährt später machen willst !


    Schreib mal , was Du vor hast , wieviel Personen , wieviel Euros - dann kann man schon mehr sagen , in welcher Kategorie Du am besten aufgehoben bist.


    Wenn Du so ein klein wenig rumliest , wunderst Du Dich wer schon wo alles mit einer 2CV ohne Allrad und Portalachsen gewesen ist :shock:


    Und wenn Du Dich wirklich 7,5 to nähern willst , mach den CE - ist unbeschreiblich schön :lol:
    Laß mal was von Dir hören
    LG

    der Urologe


    Vorsorge tut gut - KAT fahren

  • hallo und vielen dank schon mal für die schnellen antworten... :D
    aaalso, es wird kein allrad sein, sondern eher richtung db, man, iveco oder bus bis `95 und älter, neuer wird zu teuer.:cry:
    ich bin mir noch nicht sicher, ob ich nen selbstausbau wagen möchte. :?: vielleicht find ich nen ausgebauten zu nem vernünftigen kurs. :?:
    vorab, wie gesagt, möchte ich mich erst mal "aufschlauen" und die vor/nachteile der fahrgestelle untereinander erfahren... :wink:
    vor kurzem gabs nen bus für 25,000,-- , wo die karosserie demontiert und ein kompletter gfk-aufbau von bocklet montiert wurde. leider war die innenausstattung ohne dusche und nur mit porta-potti, das ganze bei fast 8m länge... :!::?::cry:
    wie siehts denn mit sparkassen aus, die werden mit 7,49t angeboten, aber kommt denn das mit dem gewicht hin? :?:
    bin gespannt auf eure infos... :?:
    grüße aus dem süden,
    bearny

  • Hallo Bearny,


    von mir auch noch willkommen im Forum.


    Wenn Du die genannten 25000Euro in ein gebrauchtes Fahrgestell, z.B. MB Vario oder Atego, und eine Leerkabine investierst hast Du doch schon mal eine gute Basis für einen Selbstausbau. Bei dem Fahrgestell kannst Du je nach Kilometerstand und alter deutlich unter 10000Euro bleiben und wenn die Leerkabine nicht zu viele Extras bekommt hast Du von den 25000Euro noch etwas für den Ausbau übrig.


    Traust Du Dir aber den Selbstausbau nicht zu solltest Du doch lieber ein Fertiges Wohnmobil zulegen.
    Wenn Dir das Alter nicht ganz so wichtig ist schau dir mal z.B. die Niesmann und Bischof Fahrzeuge auf z.B.MB 609 an. Da ist schon einiges auf dem Markt für unter 20000Euro.


    Gruß Christopher

    Mercedes Vario 816 mit Holzkoffer

  • Servus Beany,
    ich habe einen MB-Vario 613 mit Ormonkabine komplett selbst ausgebaut.
    Für den Ausbau einschließlich aufbau aufs Basisfahrzeug
    habe ich ca. 1 1/2 Jahre und 1400 Arbeitsstunden investiert.
    Das heißt, das ich von Montag bis Freitag Täglich 6-8 Stunden auf der Baustelle war. Ich kann außerdem 20 Jahre Wohnmobilerfahrung einbringen. Wenn Du es Dir jetzt immer noch zutraust, wünsche ich Dir viel Vergnügen. Mir hat es jeden Tag viel spaß gebracht. Und wenn Du
    mal nicht weiterweißt, hier bekommst Du jegliche Hilfe.


    Viele Grüße aus dem verschneiten Chiemgau
    Werner



    MB-Vario Selbstausbauer

  • Zitat von schertzkekse

    ...Für den Ausbau einschließlich aufbau aufs Basisfahrzeug
    habe ich ca. 1 1/2 Jahre und 1400 Arbeitsstunden investiert.
    Das heißt, das ich von Montag bis Freitag Täglich 6-8 Stunden auf der Baustelle war...

    Hallo Bearny,
    lass dich nicht einschüchtern :wink: .
    Die Dauer des Ausbaues wächst mit den Ansprüchen. Das ist wie mit Allem. In 20% der Zeit erreichst du 80% des Ergebnisses. Für die restlichen 20% auf 100% des Ergebnisses brauchst Du dann die restlichen 80% der Zeit. Dazwischen bewegen wir uns alle, je nach Anspruch, Geldbeutel und/oder handwerklichem Geschick!


    Zitat von schertzkekse

    Wenn Du es Dir jetzt immer noch zutraust, wünsche ich Dir viel Vergnügen. Mir hat es jeden Tag viel spaß gebracht.

    Mensch Werner!
    Bange machen gilt nicht! :evil:
    Du gibst ja im zweiten Satz zu, dass es Spaß macht! :twisted:


    Zitat von schertzkekse

    Und wenn Du
    mal nicht weiterweißt, hier bekommst Du jegliche Hilfe.

    Das kann ich voll unterschreiben. :!:8)


    Gruß
    Herby

    Probier's mal mit Gemütlichkeit

  • Eben,bange machen gilt nicht! Man sollte aber schon genau wissen, was man will, wie groß,breit,Austattung usw. Sonst folgt dem ersten Ausbauprojekt bald das 2. :)
    Zur Dauer, ich habe für den funktionsfähigen Ausbau der Kabine (klar, da fehlten noch Details,aber es reichte zur ersten 4-tägigen Ausfahrt) 120h gebraucht. Gut,beim größeren Fahrzeug braucht man was länger, aber auch mit 300-500h sollte man schon was hin bekommen.


    Zu den Sparkassen: finde ich ehrlich gesagt nicht so ideal. Die großen Fensterflächen sind ja thermisch sowieso ehr ungünstig. Meist haben die Dinger hinten in der Ecke eine Türe. Das macht die Grundrissgestaltung schon ehr schwierig. Und vom Rost sind die meist auch gut befallen
    Dann schon lieber einen schönen Setra Bus ausbauen, da brauchst du aber sicher viel Zeit für.
    Am einfachsten ist eine 4-eckige GFK Kabine auszubauen! Und die kannst du später wieder auf ein anderes Chassis setzen. Die Investition lohnt sich aus meiner Sicht!

    Gruß, Holger


  • Hallo bearny,


    willkommen hier im Forum!!! Wir haben uns vor 5 Jahren nach einem käuflichen Mobil zum Selbstbau entschlossen, da wir als etwas größere Familie mit den handelsüblichen Mobilen nicht zufrieden waren (Kühlschrank etc. Platz und auch Wasservorrat).


    Wir haben auf einem MB 817 mit einer neuen MABU Kabine gebaut. Bereut haben wir es in den fünf Jahren nicht und in der Zwischenzeit auch 65 Tkm zurückgelegt. DerDurchschnittsverbrauch liegt bei 16,9 l, wobei man auf der Landstrasse auch auf 15 l kommen kann; bei 100 auf der Bahn gehen dann auch gerne mal 18-19 l durch die Düsen. Das Fahrzeug hat ein Leergewicht von 6 t, Reisegewicht von ca. 7-7,5 t, eine Länge von 9 m und eine Höhe von 3,6 m.


    Das Budget von 25 k€ ist sicherlich etwas knapp bemessen, wenn man die Kabine abzieht, bleibt für die Basis nicht viel übrig. Hier würde ich auf ein Fahrzeug gehen, was mit Filter nachgerüstet werden kann, um ggf. den Wert des Fahrzeuges zu steigern (sofern erforderlich). Zu bedenken ist auch, dass in all das Kleinzeug wie Fenster, Elektrik, Installation etc. doch der ein oder andere Euro verschwindet. Bei uns ware es trotz günstigem Einkauf ca. 9 K€ (aber das hängt natürlich auch von den persönlichen Ansprüchen ab).


    Aber - wie gesagt - bereut haben wir es nicht und Hilfestellung gibt es hier gratis und meist auch recht schnell.


    Besten Gruß und viel Spaß beim Ausbau!!!!


    HWK

  • Servus an Alle,


    ich hatte oder habe in keinster Weise die Absicht hier Jemanden von seinem Vorhaben abzuhalten, im Gegenteil. Ich will lediglich auf den hohen Arbeitsaufwand aufmerksam machen. Dieses kann man nämlich sehr leicht unterschätzen. Wenn ich es nicht selbst erfahren hätte,
    würde ich nicht darüber schreiben.


    Viele Grüße aus dem immer noch verschneitem Chiemgau


    Werner


    MB-Vario Selbstausbauer

  • Hallo Bearny,


    ich hab 2 Womos auf Basis von LKW gebaut. Der erste war ein Kastenwagen von DB aus der T1 Serie, der sog. Düsseldorfer, ein 609 D mit mittlerem Radstand, auf 5 t abgelastet. Das war ein Kastenwagenausbau. Der Ausbau hat einen Winter mit knapp 5 Monaten gedauert, wir hatten den geschickt an eine Garage angedockt, so dass er sich von dort aus heizen ließ. Ich hab etwa 3 Abende pro Woche mit je von 3 bis 6 Stunden und 3 Wochenende im Monat für den Ausbau aufgwendet. Das Ding zog sich solo von 12,5 bis 18 l rein, hing von der Fahrweise und vom Gelände ab.


    Das zweite war eine 1222 Sattelzugmaschine von DB mit einem 11 Liter Saugdiesel, der 220 PS leistete. Nachdem "Pumpe" Rüdiger aus Coburg mit ihm fertig war, brachte er - rauchfrei bei Vollgas - rd. 280 PS und eine einstellbare Notleisteung mit fettem Schwarz aus dem Auspuff von kurzzeitig 340 PS...... Der war als Schaustellerzugmaschine auf 7,5 t abgelastet. Ich hab dann den Sattel abgeschraubt und eine 4x2,55 m Kabine von Ormocar draufgemacht. Mit etwas Hilfe war der Um- und Ausbau netto in knapp 3 Monaten fertig, wobei ich in der Kabine alle Türen, Fenster und Klappen von Ormo eingebaut mitgeliefert bekam, die 3 Tanks mit insgesamt 1000 l Fassungsvermögen (Frisch 450 l, Duschabwasser 250 und Fäk. + Küchenabw. 300 l) wurden auf Maß von Amalric Plastic in Sinzig gebaut.
    Mit vollen Tanks und kompletter Ausrüstung wog die Geschichte zwar fast eine Tonne zuviel, zumal ich ja auch noch fast 700 l Diesel bunkern konnte, aber das hat nie jemanden interessiert und technisch war der sowieso ein 12 - Tonner (Ursprünglich eine Zugmaschine für einen 30 t Sattelzug von Schiedermöbel gewesen, Werksfernverkehr).
    Mit dem Fahrzeug gab es eine große Verbrauchsspannweite, die von 16 l solo Landstraßenbummeln in der Ebene bis fast 29 l mit einem 10 t - Hänger im Schlepp und einem echten Schnitt von 95 km/h einschl. aller Pausen von Berchem/ Lux bis Llerida in Katalonien reichte.
    Was der mit 80 auf der Autobahn brauchte, hab ich nicht rausgefunden, so langsam bin ich nie gefahren.....hihihi. Bei 95 mit dem Hänger brauchte er ca 22 l, bei 110 solo kam er mit geringfügig weniger aus, bei Vmax nachts auf der französischen Autobahn solo bei etwas 135 km/h brauchte er 24 - 25 l. Wegen der Veranstaltungstermine und dem knappen Urlaub hatten wir es ja immer eilig, daher die flotten Fahrten.
    Du kannst also bei ruhigem Womo Tempo bei so einem Auto mit im Durchschnitt an die 18 bis 20 l je nach Gelände rechnen.
    Ist ja nicht so furchtbar viel, wenn ich daran denke, dass mein Toyota Landcruiser mit 1700 kg Wohnwagen hintendran bei 108 auf dem Tempomat zwischen Dijon und Luxemburg auch an die 16,5 l schluckt (sind so viele tiefe Flußtäler mit langen Steigungen auf der Strecke und der gefühllose Tempomat regelt ungeschickt, mit dem Fuß auf dem Pedal braucht man gut einen l weniger).
    Ich hoffe, jetzt hast Du in etwas ein Gefühl, was so auf Dich zukommt. Übrigens, im Thread über die Baltikum-Tour gibts auch eine Verbrauchsangabe bei dem 7,5 t Allrad mit über 25 l, Du siehst, einige Kilo Zähne wollen bewegt werden, das kostet Zuschlag).

  • Alles relativ, hängt wirklich vom Fahrzeug und dem Aufbau ab.


    Ein Spoiler auf dem Führerhaus z.B. senkt Dir den Verbrauch um mindestens 1 Liter pro 100 km.
    Des weiteren wie lang ist die Karre überetzt. Es gibt lange und kurze Achsen.
    So .... , hat die Kiste ne lange Achse rennt se 120 Km/h, mit ner kurzen nur 90 Km/h.
    Wenn du dann 90 Km/h auf der Bahn fährst hast Du bei beiden Modellen ziemliche Drehzahlunterschiede die den Verbrauch bestimmen.


    Also, siehe oben, eine genaue Angabe unmöglich.


    Rechne mal mit 15 - 25 Litern.

    Gruss Joe


    Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel.
    (Konfuzius Chin. Philosoph 551 - 479 v. Chr. )

  • Hallo bearny,


    ich hab mir auch einen 7,49er umgebaut und würde es immer wieder tun.


    Die Zeit ist das eine, der Erfolg mit dem eigenen Fahrzeug nachher durch die Lande zu cruisen ist der Lohn für alle Mühen.



    Ich bin zwischen den Feiertagen noch in Mittenwald gewesen und hatte einen Durchschnittsverbrauch von 15 ltr. bei 90 km/h.


    Wenn ich an 100 - 110 ran gehe verbraucht er auch 17 - 18 Ltr. auf 100.



    Der Bau und alles weitere auf meiner HP.

  • Hallo,
    Also auch wir sind grade am Bau eines MB 7,49t Mobil, ist aber ein Allrad.
    Wir haben uns für einen 917AF entschieden, hat eigentlich alles as wir wünschen und dann kommt das ganze anpassen und ausbauen.


    Verbrauch liegen wir so bei 18-19l geteerte Straßen.


    Sicherlich hast Du Schon die üblichen alle mal durchgeschaut um mal ein Feeling zu bekommen. Mit 25t€ wird es zum Teil eng, aber machbar. Wir haben uns das selbe Ziel gesetzt und werden es ca. um 3t€ unterbieten. Man muß aber dazu sagen, wir machen eigentlich alles selber außer den Radstand verlängern. Und einige Sachen, wie Dachgepäckträger, Schlauchboot fehlen noch. Aber nach und nach.


    Gebraucht kann man natürlich schon ein schönes Schnäppchen machen.
    Ist eben alles eine frage des Geschmack. Eine neue Kabine geht ohne Probleme über 10K€, wiederrum ein gebrauchter Koffer liegt so bei 1500€. Dies geht bei der Standheizung oder was auch immer weiter.


    Erst mal klar werden was für eine Marke und dann immer weiter vorarbeiten. Teilebeschaffung kann mal mit im Außland zum problem werden, das ist bei der einen oder anderen Marke etwas einfacher.

    Viel Spaß bei der Suche


    Mike

  • hallo an alle,
    erstmal danke für eure infos... :)
    meine prios für das basisfzg sind langlebig, einfach und kostengünstig zu reparierend und verbrauchsgünstig... :wink
    mir wurde gesagt, daß die MAN bei gleichem oder sogar weniger verbrauch ne bessere leistung haben, IVECO günstiger im ankauf wäre aber DB bei der reparatur günstiger
    sei... :?:?::?::?: -stimmt das, oder was meint ihr... :?:
    grüße, bearny

  • Es stimmt schon, die MAN sind in allem einen Tick besser als die Daimlers, aber die sind wiederum unschlagbar, was die Verfügbarkeit auch international und die Reparatur - Einsatzbereitschaft rund um die Uhr angeht.
    Wir hatten mal mit nem uralten 1317 (Transporter für der Truck Trial Wagen) auf der Autobahn in Frankreich um Valence herum nachts gegen 2 einen Defekt, bei dem ein marodes Widerlager unterm Gaspedal weggerostet war, so dass wir kein Gas mehr geben konnten. Um halb 5 waren wir wieder auf Achse, die Mercedes - Monteure waren rausgekommen und hatten uns das vor Ort in der Nacht wieder zusammengebraten mit dem transportablen Schweißgerät.....
    Was Iveco angeht, kann ich zwar bestätigen, dass man im Zweifel am billigsten rankommt, aber wie gut die sind in Qualität und in der Betreuung, weiß ich nicht. Wenn die Werkstätten überall so wären, wie vor drei Jahren Iveco in Aachen bei mir rübergekommen ist, dann könnte ich nur abraten....hihihi

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