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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
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  3. Ausbau: Installation und Technik
  4. Küche: Herd, Spüle und Kühlschrank

ein Küchenschrank-Element zum Drehen (als Durchgang ins Fahrerhaus)

  • Jan76
  • 2. Februar 2026 um 16:04
  • Jan76
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    selbst gebaut
    • 2. Februar 2026 um 16:04
    • #1

    Hallo liebe Gemeinde,


    ich brauch mal bitte wieder ein wenig eurer guten Ratschläge und Ideen.

    Ich möchte möglichst viel Stauraum haben - dadurch Laufwege-Fläche minimieren. Da man zum Fahrerhaus nur selten durchsteigt, würde ich hier gern einen Block (Küchenarbeitshöhe) hinstellen, und seitlich an einem Drehscharnier öffnen - sodass es vor den Kabineneingang klappt (beides brauche ich nicht zeitgleich).

    Idealerweise sind innerhalb des Korpusse noch Auszüge (vermutlich dann drehend an der selben Achse wie der Korpus befestigt). Wenn ich von Korpus spreche: dieser ist vielleicht gar nicht nötig, sondern nur 2-3 "Schubladen" (seitlich aufdrehend - wie in einem Eckküchenmodul), die sauber vorn abschließende Fronten haben - den Korpus bräuchte es dann nicht ?


    Hier sieht man das Element (blauer Korpus) "geschlossen" (also vor dem FahrerhausDurchstieg):


    und hier aufgeklappt (nun steht es teilweise vor der Eingangstür in die Kabine):


    Fragen:

    • welches Scharnier würde für die Drehung in Frage kommen ?
      • ein Klavierband wäre sicher die einfachste Lösung - aber würden diese ein Gewicht von Schubladen für Küchenutensilien und Teller, etc. halten ??
      • eine Art GewindeStange, auf der mit "Unterlegscheiben" (oder großen Tellern) und doppelten, gekonterten Schrauben dann jede Schublade einzeln aufliegt und drehbar ist
    • wie arretiere ich diesen Korpus (oder noch schwieriger: die drei Einzelschubläden) in "geschlossen" und "offen" Zustand ?
      • ich denke hier über Bolzen nach, irgendwie. ...
        • für "geschlossen": eine noch auf den Korpus runterklappende Tischplatte könnte jeweils Stifte an deren Unterseite haben → diese drücken jeweils einen weiteren Stift im Korpus direkt in die Bodenplatte der Kabine. Solange die Küchenplatte im Gelände nicht hochspringt, würde alles sauber am Boden (unten) und durch die Tischplatte (oben) arretiert sein
        • und "offen" ?? wie würde hier eine Arretierung möglich werden ?


    Bin gespannt auf Eure möglichst technisch einfachen Lösungsvorschläge. Danke schon mal.

    Erbauliche Grüße

    Jan

    Sprinter-Kabine in Planung - noch als Traum, denn nichts ist unmöglich :/

  • Anton
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    Am Fuß der Homert
    • 2. Februar 2026 um 16:25
    • #2

    Hallo

    wie das genau werden soll weis ich nicht so recht, aber als Scharnier könnte man sowas nehmen:

    Sicherheitsprüfung

    Wenn beide Seiten der Befestigung ausreichent sind, kannst du an 2 Stück locker 150 kg hängen.

    Viele Grüße

    Anton

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  • Online
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    • 2. Februar 2026 um 18:34
    • #3

    Puh, das ist aber maximal kompliziert was du da vor hast. Vor allem sind so gerundete und schräge Formen nicht optimal als Stauraum, und machen viel Spaß beim Bauen!

    Klavierband wird das nicht halten, wenn dann würde ich Scharniere nehmen wie von Anton vorgeschlagen. Alles was für Haustüren hält, sollte stabil genug sein. Die Möbel müssen natürlich dafür auch stabil genug gebaut werden.

    Alternativvorschlag: Bau doch in den Durchgang nur einen 40cm hohen Schrank. Da kannst du auch drüber steigen. Die Arbeitsplatte oben machst du als Klapptheke darüber. Also Theke umklappen und über die Kiste steigen, fertig. Optional kannst du noch eine Eurobox draufstellen, die du dann vorher wegräumen musst.

    Gruß, Holger

  • Anton
    womobox-Guru
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    Am Fuß der Homert
    • 2. Februar 2026 um 19:03
    • #4
    Zitat von holger4x4

    Puh, das ist aber maximal kompliziert was du da vor hast. Vor allem sind so gerundete und schräge Formen nicht optimal als Stauraum, und machen viel Spaß beim Bauen!

    Hallo

    jo, und in solche Formen Schubladen einbauen ist zwar cool, aber die Schubladen werden damit so klein, das du das was da rein geht auch in einen mittleren Schuhkarton legen kannst.

    Leider kann man Schubladen nicht über Eck ausziehen, und so bleibt:

    Kein Weg, keine Breite, keine Tiefe. Da würde ich nochmal drüber nachdenken....

    Viele Grüße

    Anton

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  • sieschonwieder
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    Ffm
    • 2. Februar 2026 um 19:25
    • #5

    3Kugelrollen auf dem Boden . Eine Stange am Eck als Drechpunkt

    Gruß Ralf

  • Womo-Halle-Malaga.de
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    • 2. Februar 2026 um 19:26
    • #6

    Ich finde das wirklich eine coole Idee.

    Ja, unser Durchstieg ist wirklich was zum steigen. Nicht so komfortabel wie deine Lösung. Große Klappe, Meter mal Meter, die fällt ins Fahrerhaus und man kann durchrutschen. Eben genau darum, weil man selten durch muss.

    Völlig ungeplant hat es sich entwickelt dass wir diese als viertes Fenster nutzen, und sie eigentlich immer offen ist wenn wir irgendwo stehen. Meine Frau findet diesen Panoramablick toll. In der Nacht oder bei Abwesenheit wird die Klappe einfach zugemacht.

  • derMartin
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    • 2. Februar 2026 um 19:43
    • #7

    ich weiß, du suchst eine technische Lösung für deine Idee.
    die Scharniere halten nur das, was der kleine Schrank an dem sie befestigt sind halten kann. Leichtbau und Stabilität sind da nicht unbedingt Freunde.
    Je nach Bodenbeschaffenheit könnte eine Rolle das ganze abstützen.
    In jedem Fall ist die Platzausbeute bescheiden und der bautechnische Aufwand hoch, wenn auch reizvoll.
    Fazit: Ich vermute, du wirst dich über das Ding später ärgern.
    vielleicht gibt es die Möglichkeit den "Wunsch"- Schrank gerade auf dich zu zu ziehen und dann nach rechts weg, dann kannst du jedenfalls den gesamten Platz nutzen. Ich hab da schon eine Idee, muss die aber mal erst skizzieren.

  • Abweg
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    • 2. Februar 2026 um 20:34
    • #8

    Oder eine "Auszug-Schwenk-Funktion" vom Küchen-Eckschrrank, wo erst die Front ausgezogen und anschließend geschwenkt werden kann.

    Ich weiß nicht ob das richtig ist was ich mache, aber wenn ich´s lasse, werde ich es nie erfahren.

  • woifi
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    • 3. Februar 2026 um 04:28
    • #9

    Klavierbänder gibt es aber nicht nur in baumarktqualität sondern zb auch in 40/2 mm,ich würde das auch auf einer rolle fahrend lösen mit einrast und arretiermöglichkeit in geschlossenem zustand oder ganz als rollcontainer.

  • Jan76
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    • 3. Februar 2026 um 11:28
    • #10

    Danke für eure Anregungen. Es sind ein paar gute Überlegungen dabei.

    Die "Küchen-Auszug-Schwenkarme" hab ich noch mal intensiv bedacht, scheiden aber aus, da ich diese nicht arretiert bekomme (in beiden Positionen). Klassische Schwenkarme könnte man sicher arretieren (wie das Schwenktischbein der Esstische für Camper), aber sind mir zu viel Höhenverlust von Staufläche zu Staufläche.

    Um platzsparend (zwischen den Stauböden) zu sein denke ich über eine 10er Stange über die gesamte Höhe des Korpus nach; darauf steckt jeweils eine 10cm hohe Hülse, woran zwei Hochkant-Streben angeschweißt sind, woran wiederum seitlich zwei Wände des Schubkastens befestigt sind. Das müsste ausreichend Stabilität bringen und weiterhin sehr leichtgängig drehbar sein (aufliegend auf zwei Kontermuttern).

    Die Stange selbst müsste oben und unten einfach in Boden und ArbeitsplattenÜberstand vom Eckkorpus eingeklemmt werden, idealerweise ist dort auch jeweils eine Hülse, die Abrieb verhindert. Oder sie bekommt an beiden Enden einen Platte angeschweißt, sodass ich sie verschrauben kann.


    So in etwa stelle ich mir das vor:


    Weiterhin problematisch: Arretierung in beiden Positionen ??


    woifi wie meinst du das:

    Zitat

    ich würde das auch auf einer Rolle fahrend lösen mit Einrast- und Arretiermöglichkeit in geschlossenem Zustand

    komplett frei beweglich halte ich für zu wage - bei starken Schwankungen im Gelände.


    Anton ein Haustürband ist auch eine gute Idee, doch sind mir die Bolzen durchaus zu kurz, um die ca. 50cm auskragenden Schubkästen dann noch zu halten (bei Wellblechpiste) → aber die Idee hab ich oben weiterentwickelt: eine Hülse und daran dann anflanschende Stützelemente.


    derMartin ich bin sehr gespannt auf deine Skizze. Ich hab so etwas ähnliches schon gesehen in einem CamperVideo, allerdings kommt dann ein Eckschrank-Element nach vorn und dann zur Seite. Ich habe allerdings einen Korpus ohne diese zusätzliche verdeckte Ecke. (Zumal mein Eckkorpus rechts davon keine 180° Front mit der Front des zu drehenden Korpus bildet)

    Erbauliche Grüße

    Jan

    Sprinter-Kabine in Planung - noch als Traum, denn nichts ist unmöglich :/

  • derMartin
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    • 3. Februar 2026 um 11:36
    • #11

    Ich habe mal recherchiert, das wäre eine Möglichkeit

    https://www.haefele.de/de/produkt/unt…ung/P-00870030/ (nur als Beispiel, hab das erst beste genommen)

    Ein Paar auf den Boden montiert in Fahrtrichtung unter dem feststehenden Schrank rechts von deinem Durchgang, ein zweites Paar direkt darauf quer zur Fahrtrichtung auf den dann dein verschiebbarer Schrank gebaut wird.

    So verlierst du keinen Platz und es ist einfach zu bauen.

    Geht nur, wenn du den Schrank rechts ordentlich gegen kippen sichern kanns, da der dann ja mit seiner linken Seite nicht auf dem Boden aufstehen kann, hinten und rechts geht.
    ... und ich würde eine Auflage für die frei hängende Seite des verschiebbaren Schranks machen damit du ihn ordentlich belasten kannst beim Arbeiten an der Küche.

    Falls das mit Worten noch nicht anschaulich genug war mache ich auch gern noch eine Skizze

  • Online
    Gabriel
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    • 3. Februar 2026 um 11:36
    • #12

    Hey, ich hätte jetzt auch eher an Klavierbänder (die gibts ja auch in Hochwertig und Stabil) gedacht und im Vorderen Bereich eine Rolle um den Drehmoment auszugleichen.

    Zur Verriegelung, einen Verriegelungsstift an der Schrank anbringen und jeweils in den Positionen ein loch im Boden als Parkstation.

  • nunmachmal
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    • 3. Februar 2026 um 11:57
    • #13

    Wenn man das in beiden Positionen verriegeln muss, warum macht man dann nicht einen normalen Würfel und schiebt ihn, auf Rollen, von einer Position in die andere?


    Gruß Nunmachmal, 🇨🇾 34.979156,33.936873

    Ich habe viel aus meinen Fehlern gelernt, ich glaube ich mache noch einen.

  • Anton
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    Am Fuß der Homert
    • 3. Februar 2026 um 12:52
    • #14
    Zitat von Jan76

    ein Haustürband ist auch eine gute Idee, doch sind mir die Bolzen durchaus zu kurz, um die ca. 50cm auskragenden Schubkästen dann noch zu halten (bei Wellblechpiste) → aber die Idee hab ich oben weiterentwickelt: eine Hülse und daran dann anflanschende Stützelemente.

    Hallo

    um das Band bzw. die Einschraubbolzen würde ich mir keine Gedanken machen. Dann schon ehr um das Material in dem die Bänder befestigt sind. Da hat der Martin recht:

    Zitat von derMartin


    die Scharniere halten nur das, was der kleine Schrank an dem sie befestigt sind halten kann.

    Viele Grüße

    Anton

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  • woifi
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    • 3. Februar 2026 um 13:53
    • #15
    Zitat von Jan76

    woifi wie meinst du das:

    komplett frei beweglich halte ich für zu wage - bei starken Schwankungen im Gelände.

    ich meinte schon dass auf der drehenden Seite ein Stangenscharnier sein sollte , aber zur unterstützung im schwebenden zustand ein unterstützendes laufrad sicher nicht schlecht wäre, oder eben alles rollend auf 4 laufrädern wir ein bürountertischcontainer der sich fest arretieren lässt, also seitlich - nicht die räder arretieren

  • Online
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    • 3. Februar 2026 um 14:21
    • #16

    Aber immer 2-3 Riegel lösen (von beiden Seiten erreichbar!) ist auf die Dauer zu unpraktisch, dann benutzt man das nicht! Wenn dann ein Riegelmechanismus der mit einem Griff einfach erreichbar sein muss.

    Gruß, Holger

  • Online
    Gabriel
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    • 3. Februar 2026 um 15:04
    • #17
    Zitat von holger4x4

    Aber immer 2-3 Riegel lösen (von beiden Seiten erreichbar!) ist auf die Dauer zu unpraktisch, dann benutzt man das nicht! Wenn dann ein Riegelmechanismus der mit einem Griff einfach erreichbar sein muss.


    Es kann auch nur 1 Riegel sein, dieser muss nur von Oben (Arbeitsplatt) erreichbar sein. Zb. 6mm Rund das duch das Regal durchgeht und federbalstend ist, damit dieser bei fahren nicht aufgehen kann.

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    • 3. Februar 2026 um 17:45
    • #18
    Zitat von nunmachmal

    Wenn man das in beiden Positionen verriegeln muss, warum macht man dann nicht einen normalen Würfel und schiebt ihn, auf Rollen, von einer Position in die andere?


    Gruß Nunmachmal, 🇨🇾 34.979156,33.936873

    Das wäre ja ganz einfach... ;)

    Grüße aus dem Vorharz von Steffi und Tim

  • Jan76
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    • 4. Februar 2026 um 08:35
    • #19

    Wieder gute weitere Ideen.
    Einen komplett frei beweglichen Würfel sehe ich vor allem schwierig zu arretieren. In beiden Positionen. Deshalb hatte ich an etwas halbwegs statisch befestigtes gedacht - dann muss die zusätzliche Arretierung nur etwas der Kräfte abfangen.
    Oder gibt es Überlegungen, wie man so einen Würfel befestigt bekommt? In der Nische zum Durchstieg und auch vor der Eingangstür (rechts).


    derMartin danke für deine Recherche und Idee. Mir sind jedoch zwei wackelige Korpus zu viel. (In der Ecke soll der Kühli rein - also auch ordentlich Gewicht!)


    Gabriel so ähnlich hätte ich auch gedacht. Einfach einen Bolzen ganz durch alle drei FächerEbenen ziehen und fertig. Deine Idee, mit nach unten gefedert, damit es zu bleibt, ist sehr gut.
    Ich hatte anders herum gedacht: Feder drückt es auf: die aufklappende Tischplatte öffnet, gibt den Bolzen somit frei, Korpus ist beweglich. Tischplatte zu: der oben leicht überstehende Bolzen wird nach unten gedrückt.

    Nur im offenen Zustand (Korpus rausgeklappt) würde dann eine Arretierung fehlen. Also müsste hier eine Selbstarretierung für den Bolzen her. Vielleicht ein kleines Plättchen, was einfach darüber schiebt (und ihn unten hält) oder so?

    Dann wäre alles mit ein, zwei Handgriffen erledigt. Dann wird es auch genutzt. Da bin ich ganz bei holger4x4 .


    Danke.

    Erbauliche Grüße

    Jan

    Sprinter-Kabine in Planung - noch als Traum, denn nichts ist unmöglich :/

  • Online
    Gabriel
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    • 4. Februar 2026 um 09:19
    • #20

    So in etwa meine ich, wie viele Arretierungen du im Boden macht, ist dir überlassen.

    Sehe grad auf meiner Skizze, hab die rolle vergessen, für den Drehmoment von klavierband zu nehmen.

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