Kleb- und Dichtstoffe

  • Guten Morgen,
    mein Name ist Hans, ich bin aus Salzburg und hätte folgende Frage:
    gibt es eine Aufstellung von Klebstoffen speziell SIKA, da gibts ja jede Menge Bezeichnungen, welchen Klebstoff nimmt man für was und Anwendertipps bzw. Erfahrungen dazu
    Dichtmasse Dekalin, etc. Anwendungen, Tipps etc.
    danke und schöne Grüße aus Österreich

  • Ich hab auch noch eine Version !



    Der REIMO Katalog ist ein Ideales nachschlage Werk
    für die Werkstatt.


    Bei SIKA ist es so ?21er Serie dichten
    und ?51 bis ?60 kleben.
    ? Vor- Nr je nach Einsatz von Bau bis Marine.


    in kurzform !

    Viele Grüße Dieter


    Qualität setzt sich eben durch !
    und wie verfahren
    Mit einem Womo kann man sich nie verfahren,
    man lernt höchsten neue Wege u. Ziele kennen.

  • Hallo liebe Kleber und Dichter
    Vor einiger Zeit hatte ich auch das Problem bei der Suche nach geeigneten Klebe-/Dichtmitteln. Man sucht im Internet, findet auch vielleicht die eine oder andere Aufstellung und probiert dann letztlich irgendwas. Der Informationsbedarf ist glaube ich relativ groß, das zeigen die immer wieder gestellten Fragen hier im Forum. Dann werden meist ein, zwei Fragen des Hilfesuchenden beantwortet. Aber so richtig erfährt der Fragesteller nicht, was er eigentlich wissen möchte, den meist sind ja bereits die Fragen wenig präzise (siehe auch diesen Thread von rhjhsh).


    Wie wäre es mit einer Aufstellung in der Wissensbasis? Und zwar nicht - überspitzt ausgedrückt - über die chemische Zusammensetzung, sondern über die praxisrelevanten Eigenschaften während der Verarbeitung?


    Mir fallen auf Anhieb etliche Eigenschaften ein, die ich gerne wüsste, bevor ich mir das Material beschaffe (ist ja manchmal auch nicht ganz billig), z.B.:


    - Klebt oder dichtet oder beides?
    - In welcher Farbe gibts das Zeug?
    - UV-beständig?
    - Überlackierbar?
    - Kann auch bei kalten Außentemperaturen verarbeitet werden?
    - Muss nur eine Raupe gelegt werden oder flächig aufbringen?
    - Reste wie oder womit entfernen? Abtupfbar?
    - Verarbeitungszeit?
    - Müssen die Materialien während der Aushärtung angepresst werden?
    - Wasser- oder lufthärtend?
    - Ein- oder 2-Komponenten, muss gar gemischt werden?
    - Verschmierte Reste wie oder womit entfernen (wer kennt denn schon die Unterschiede von Lösungsmitteln? Waschbenzin, Universalverdünner, Nitroverdünnung, Aceton ...Neulich wirkte bei mir Terpentin nicht, Terpentinersatz aber hervorragend :roll:. Ist sicher ein eigenständiger Themenbereich)?
    - bevorzugt für welche Materialien, und für welche nicht?
    - später (im Reparaturfall) wie zu entfernen, zerstörungsfrei?
    - Verarbeitungskniffe (brauch man Arme wie Popeye, um 2 Meter von dem Zeug aus der Kartusche zu pressen??
    - ...


    Ich hör jetzt mal hier auf, ist sicher nicht vollständig.


    Wenn es gelänge, obige Eigenschaften für die beim Wohnmobilbau gängigsten Produkte zum Kleben und Abdichten z.B. in einer Tabelle zusammenzufassen und über die Wissensbasis zur Verfügung zu stellen, das wäre doch nicht schlecht.
    Wie das dann technisch funktioniert, da habe ich keine Ahnung. Habe es vor ein paar Tagen ja nicht einmal fertig gebracht, ein Bild einzustellen.


    Wie seht ihr das? Bin ich der einzige, der obige Eigenschaften dann jeweils gern wüsste, oder geht es dem einen oder anderen ebenso?


    Freundlicher Gruß
    Restler

  • Hallo rhjhsh


    Der gute Beitrag von Restler soeben motiviert mich, meine Erfahrungen dazu zu posten, da ich auf einige seiner Fragen wohlgemerkt subjektive Antworten habe.


    Ich habe mir in den letzten 4 Monaten eine Kabine auf einen Bremach gebaut und dabei folgende 4 Kleber ausgiebig getestet. Der Link zum derzeit etwas veralteten Stand der Arbeiten:
    http://www.viermalvier.de/ubb_…n_neuer_T_Rex_Ausbaufaden


    Wohlgemerkt das Arbeiten mit diesen Materialien habe ich getestet. Das Langzeitergebnis der Klebungen muss ich abwarten.


    Dekalin (bzw andere butylhaltige dauerelastische Dichtstoffe, etwa Sikaflex 710), Sikaflex 221, Sikaflex 252 und Körapur 666/90. Alle Sika sind einkomponentig und härten mit Luftfeuchtigkeit aus, Körapur ist zweikomponentig und härtet als einziger dieser Kleber auch zwischen zwei Blechen, also ohne Feuchtigkeit aus.


    Butyl-Dichtstoffe werden nie ganz hart, sind also keine Kleber. Ich habe ein 25 Jahre altes Campingfenster zerlegt und die Butylmasse war immer noch so weich, dass sie mit einem Schraubenzieher recht leicht abgelöst werden konnte. Dieses Material verwendet man zu Dichten zwischen Fensterglas und Rahmen, wenn zusätzlich ein Metallrahmen gegen das Herausfallen der Scheiben vorgesehen ist. Es dichtet und verhindert Schäden durch thermische Ausdehnung von Fensterglas und Rahmen. Butyl kann nicht einfach lackiert werden, muss aber gegen UV-Licht geschützt werden. Deshalb sind bei mir auf der Außenhaut die überquellenden Butylraupen abgetupft worden und ein dünner Streifen Sikaflex 221 kam darüber. Dieser wurde nach dem „Aushärten“ 2-3 mal lackiert.


    Sikaflex 221 dichtet gut, klebt gut allerdings mit reduzierter Haftstärke im Vergleich zu richtigen Klebern und härtet auch etwas aus – ausgehärtet fühlt es sich an wie harter Gummi. Wenn man patzt (und das tut man nicht zu knapp trotz großer Vorsicht) lässt sich der Kleber schlecht aber noch einigermaßen abwischen. Ich verwende dieses Material zum Dichten von Löchern und Spalten, wenn es nicht so extrem auf Klebekraft ankommt aber nicht beim Zusammenbau der Kabinenwände. Hier ist maximaler Zusammenhalt Pflicht.


    Sikaflex 252 ist der beste Kleber, den ich selber kenne und angewendet habe. Aber er ist so schwierig zu verarbeiten, dass ich mit 3-mal überlege, ob es wirklich der 252 sein muss. Er muss es sein, wenn verschiedenartige Materialien sehr belastbar verklebt werden müssen. Man muss dann auf ausreichende Kleberdicke achten, vorher anschleifen, entfetten und Primern. Das schwierigste ist aber der Umgang mit dieser fiesen klebrigen Masse. Ich habe leider nur schwarzen 252 gehabt und alles war danach mit schwarzen Patzern übersät, die schwer bis gar nicht wegzuwischen sind. Nein, ich mag ihn überhaupt nicht. Ausgehärtet ist er deutlich härter als der 221 und überlackiert spürt man kaum noch die angepriesene Elastizität.


    Körapur 666/90 ist das Gegenteil davon. Wenn die beiden Komponenten Harz und Härter grammgenau mit einem alten Krups 3-Mix miteinander vermischt sind hat man anfangs eine Masse mit der Konsistenz von etwas weicher Butter, kaum Fäden ziehend, sehr einfach und vollständig mit Küchenrolle abwischbar, bestens zu verarbeiten mit Spachtel oder Finger (mit Gummihandschuh) aber ohne nennenswerter anfänglicher Haftkraft. Man muss also die Teile fixieren. Die Kleberdicke sollte nicht über 2 mm sein (bei Sika 252 bis 7 mm) .
    Gegen Ende der 90-minutigen Verarbeitungszeit wird die Masse zäher und ähnelt teilweise der Konsistenz von Sika. Nach dem Aushärten wird Körapur wie Hartplastik, also ziemlich hart und wenig elastisch. Das ist meines Wissens der Hauptnachteil gegenüber Sika 252. Beim Verkleben unterschiedlicher Materialien treten unvermeidbar thermische Spannungen auf, die Sika besser abfedert. Lange Aluschienen auf GfK aufkleben sollte man also tunlichst nicht mit Körapur sondern mit einer dicken Sika-Raupe.
    Körapur bezog ich bei meinem Plattenliferanten Ormocar für ca. 70 Euro den 6-kg Eimer incl. 1 kg Härter. Ich kann es immer noch nicht ganz verstehen, dass ich bisher schon 5 Eimer davon verbraucht habe und nun noch einmal 2 Eimer bestellen musste. Sikaflex kostet etwa 3-4 mal so viel bei regulärem Bezug. Klar gibt es von Sika auch Schnäppchen in der Bucht.


    Noch einige konkrete Antworten auf Restlers Fragen:


    Raupe oder flächig: Bei Körapur gibt es keine Raupe, man verarbeitet ihn bequem wie Gips oder Mörtel. Sika kommt erst mal als Raupe aus der Kartusche muss dann aber mühsam flächig gedrückt werden. Grund: Die Haftkraft ist linear abhängig von der verklebten Fläche, es muss also die gesamte Fläche zur Verklebung benutzt werden, wenn maximale Haftkraft verlangt ist.


    Kartuschen, ein Thema für sich. Ich bin kein Handwerker von Beruf und habe deshalb nicht die Muckies in den Armen und Händen. Ich habe mir deshalb alle möglichen Hilfsmittel zum Auspressen der Kartuschen zugelegt, pneumatische Presse, die batteriebetriebene Presse von Wolfcraft und verschiedene Handpressen. Die pneumatische ist zu unsensibel, schwer steuerbar, es kommt leicht zuviel raus. Aber bei einer großflächigen Anwendung wäre das die einzige Möglichkeit für mich. Das Wolfcraft-Teil ist genau so schlecht, wie der Ruf der Firma. Ich war blöd, dafür 40 Euro zu berappen. Für Handpressen ohne Gelenk habe ich zu wenig Kraft bzw. Ausdauer in der Armmuskulatur. Aber prinzipiell geht es damit noch am besten.


    Für alle Kleber (nicht Butyl) gilt, dass sie nach dem Aushärten nur noch mechanisch entfernt werden können, Stemmeisen oder schleifen. Am nächsten Tag geht es auch noch mit einem Messer etwas feiner nacharbeiten, aber nach 2-3 Tagen hilft nur noch rohe Gewalt. Zum Öffnen ausgehärteter Verklebungen soll die oszillierende Säge Fein Multimaster gut funktionieren, wenn man damit an die Stelle ran kommt. Bei einem gewaltsamen Aufbrechen reißt eher das Material als die Klebeverbindung.


    Ich habe schon erwähnt, dass ich mit den schwarzen Sikaklebern hässliche Spuren im Arbeitsumfeld hinterlassen habe, ich würde in Zukunft weisse Sika nehmen. Welches Lösungsmittel zum Reinigen verwendet werden kann weiß ich leider nicht. Ich werde die Flecken später überstreichen. Bei Körapur genügt die Küchenrolle.


    Sepp R

  • Zitat von restler

    Wie wäre es mit einer Aufstellung in der Wissensbasis?


    hallo Wolfgang,


    ich halte das für eine sehr gute Idee :!: und will mich da auch gerne mit einbringen.
    Aber - das ist ein sehr komplexes Thema und kann nicht von Einem abgehandelt werden , der uU über keine eigene langjährige Erfahrung verfügt -
    nach dem Motto : ich habe das getestet - hält bombenfest - jeder weiß :das tun sie anfangs alle ! selbst auf Siebdruckplatten :lol:


    Ich würde vorschlagen , daß Wolfgang ein paar Kameraden aussucht , die das zusammen verfassen und vor allem von einem Fachmann gegenlesen lassen , der über Langzeiterfahrungen verfügt. (Wir haben hier genügend gute Verbindungen , die eine ehrliche Antwort den Hobbywerkern gegenüber abgeben).
    Es macht wirklich keinen Sinn, wenn wir ein einziges Produkt in den Himmel heben und 50 andere gleichwertige aber leichter zu beschaffende unerwähnt lassen ....


    LG
    Ralf


    edit : beim Lesen sehe ich gerade : mei erster Absatz bezieht sich keineswegs auf den Vorbeitrag von SeppR :D

    der Urologe


    Vorsorge tut gut - KAT fahren

    Einmal editiert, zuletzt von urologe ()

  • Gutes Lösungsmittel für noch nicht ausgehärtetes Sika ist Aceton, wenn der Untergrund das verträgt. Bei GFK kein Problem. Einmal ausgehärtet ist aber alles zu spät.
    Ich fand das Sika 252 deutlich besser zu verarbeiten als das 221.
    221 zieht furchtbar Fäden. 252 ist zäher und läßt sich besser "absetzen". Dicke Arme bekommt man aber bei dem Zeug!
    Auch nach mehreren Monaten kühler Lagerung geht das 252 noch und läßt sich aus der Kartusche verarbeiten. Beim 221 geht da nix mehr, da hilft nur noch die Kartusche aufschneiden und das restliche Zeug mit dem Messer verstreichen.

    Gruß, Holger



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  • Der Beitrag von SeppR beinhaltet super viele Informationen.
    aaaber ...
    - ... er hat sicher eine ganze Weile zum Schreiben gebraucht
    - ... da man selten alle Informationen behalten kann - besonders, wenn noch mehr Produkte beschrieben werden - müsste man lange Texte durchforsten, um
    vielleicht wieder die gesuchte Info zu finden.


    Fazit: Es geht nichts über eine Tabelle. Wie überschaubar diese dann letztlich wird, wenn alles rein gepackt wird, bliebe abzuwarten.


    Zum Vorschlag von urologe, Wolfgang möge ein paar Leute bestimmen, die "das" zusammenfassen sollen, von mir ein Alternativvorschlag.


    Jemand, der auf diesem Gebiet bewandert ist, macht einen neuen Thread auf in der Richtung "Erfahrungen mit Klebe- und Dichtmaterialien!". In diesem ersten Beitrag werden quasi als roter Faden die Eigenschaften aufgeführt, über die man etwas sammeln möchte, ähnlich wie meine Aufzählung im obigen Beitrag, nur noch vollständiger.


    Anschließend kommen dann (hoffentlich) die Beiträge zu den verschiedenen Produkten, entweder in Kurzform oder in Prosa und mit vielen nützlichen Details wie im Beitrag von SeppR (den könnte man möglicherweise dann gleich dorthin verschieben). Diese Infos werden dann von einer verantwortlichen Person in eine Tabelle "übersetzt" bzw die Tabelle wird ergänzt/upgedatet.


    Ist natürlich keine Sache von einer Woche, aber sollte doch eigentlich auf diese Weise funktionieren. Schwierigkeiten könnte möglicherweise die Vielzahl der Informationen in der Tabelle machen, aber es käme auf einen Versuch an.


    In diesem Sinne Restler

  • Hallo,


    hier sind ja schon ein paar gute Infos zum Kleber gesammelt worden.
    Kann mir jemand ein ca. Preis für ein Körapur 666 30 kg Gebinde nennen?
    Im Netz finde ich keine Preisinfos, ich hatte mal eine Seite mit Preisen gefunden, leider nicht gespeichert und jetzt nicht mehr auffindbar. :(


    Beste Grüße
    Thomas

    MB Vario 815 DA Doka Isokoffer Bj.2001

  • Hallo Thomas


    Ich beziehe meinen Kleber Körapur 666/90 von Ormocar, einfach deshalb, weil die Firma sehr unbürokratisch arbeitet und ich als Käufer der Sandwichplatten natürlich schon bekannt bin. Anruf oder Fax und 2 Tage später ist die Ware da.


    Ich hole allerdings immer die 6 kg Eimer mit 1 kg Härter. Und bei der letzten Bestellung vor 3 Wochen überwies ich etwa 145 Euro für 2x6 kg incl. MWSt. und Versandkosten. Für 14 Kg Klebemasse in Sika 252 zahlt man regulär knapp 600 Euro.


    Sepp R

  • Hallo,


    danke Sepp R, werde wohl auch demnächst bei Ormocar bestellen.


    Zum Thema Sika 252 kann ich noch wenig eigene Klebeerfahrungen beisteuern, aber ich kann von der Haltekraft berichten.
    Bei mir im Koffer waren einige Airlineschienen mit Sika252 und zusätzlich noch Nieten befestigt, als ich die entfernt habe wurde öfters mal gut geflucht über die Haltekraft von Sika.
    Und es waren pro Schiene eigentlich nur zwei dünne Raupen aufgetragen worden.
    Ich musste "Spezialwerkzeug" benutzen um die Schienen runterzubekommen. :D
    Der Begriff -nur mechanisch zu entfernen- traff bei mir voll zu, aber seht selbst:


    Beste Grüße
    Thomas

  • Grüäzi mitänand


    Für meinen Selbstausbau verwende ich auch Sikaflex 252 schwarz und wo nötig weiss, gut zu lesen, dass das Zeugs hält. :D


    Bei Patzern helfen die Sika Handclean Tücher, die sind sensationell, jeder Fleck geht weg und auch zum Hände reinigen sind sie extrem gut, egal wie schmutzig sie sind.


    Beste Grüsse, Andreas.

  • Hallo Forum, da hier die Experten anwezent sind, habe Ich eine Frage.


    Wass is der Unterschied zwisschen Sikaflex 252 und Sikaflex 552 ? Ich habe schon Sandwich platten, und keine Ahnung welcher Kleber Ich nehmen soll. Also jeder Hilfe ist welkommen.


    MFG Arno

  • Ich glauber Sika 552 ist primerlos, also nur anschleifen und cleanern. Ansonsten identische Zugkräfter beim 252 und 552, du kannst dir bei Sika aber auch alle Daten/Sicherheitsblätter downloaden.


    schönes Wochenende, Bernhard

  • Nur weil ich gerade die Bilder der entfernten Sikaspur mit den Nieten daneben gesehen habe.


    Meist ist es eher kontraproduktiv eine Verklebung mit Nieten oder Schrauben zusätzlich zu fixieren. Bei Sika wird auf jeden Fall nur die (benötigte) Schicktdicke des Klebers dadurch zu start reduziert und einfach plattgedrückt. Da dürfen es je nach Einsatz ruhig 3-4mm Schicktdicke sein. Oft wird dann der Fehler gemacht, da zusätzlich irgendwas mit zu verschrauben und zerdrückt dann die Klebestelle.
    Irgendwo habe ich gelesen: Richtig ausgeführt (!!) ist heute eine Verklebung der Verschraubung (oder eben auch Vernietung) weit überlegen.

    ehemals Steyr 680M mit LAKII, umgestiegen auf Ford Ranger 2AW Wildtrak ´09 mit Lightbox Absetzkabine von X-Vision-X


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