Welche Stärke X-trem Isolator?!

  • Hallo Leute,
    ich weiss es wird oft über Isolation geschrieben!
    Habe aber trotzdem nichts passendes im Forum gefunden.
    Ich werde meinen Kastenwagen (Vito) mit X-trem Isolator von Reimo isolieren! Jetzt stellt sich die Frage:
    Wo welche Dicke??


    An den Wänden hätte ich jetzt 10-15mm, an der Decke und Boden 15-20mm Stärke genommen. Macht das Sinn? Wie denkt ihr darüber?!
    Erfahrungen und Meinungen sind erwünscht!


    gruß Wolfi

  • Ich hab einheitlich 1,5cm genommen, das kann man dann nach Belieben zu 3 oder 4,5 cm aufeinanderkleben. Außerdem ist auch das meiste Holz was ich verwende in 1,5cm Dicke, das läßt sich dann gut kombinieren.


    Wenn Du schon alles genau geplant hast, kannst natürlich dort wo Du dickeres brauchst auch dickeres kaufen.


    Erfahrungsgemäß kann ich sagen dass selbst bei weißem Blechdach, 1,5cm für das Dach zu wenig sind. Ich hatte im alten Ausbau direkt auf's Blech 1,5cm x-trem, dann so ne Schicht Trittschall-Isolierung mit Alufolie und als Abschluss nach innen noch ne dicke Faserpelzdecke. Bei ordentlich Sonnenschein hat sich das trotzdem voll durch übertragen. Die Decke hat sich angefaßt wie ne Heizplatte. Und das lag in der Mitte zwischen den Holmen sicherlich nicht an Kälte/Wärmebrücken.


    3cm wollt ich dem neuen an der Decke auf jeden Fall spendieren, auch wenn das der Standhöhe natürlich nicht unbedingt dienlich ist.

  • Hallo!


    Du kannst ebenso das Dach mit einem "Schattenspender" (Dachträger) versehen, dann kann die Sonne es auch nicht so aufheizen weil es im Schatten liegt. Bei dem alten Landrover (109) war das für den Tropeneinsatz schon üblich und durchaus wirkungsvoll. Ich habe den sogar ohne jegliche Isolierung genutzt, na ja, war halt früher.


    Jede Isolierung ist letzlich nur eine Zeitverzögerung für den Temperaturanstieg im Innenraum. Wenn das Dach 50 °C oder gar 80°C warm wird, dann hast du viel zu Isolieren. Besser ist, es wird nicht so warm.
    Fritz

  • Für südliche Nutzung ist das sicherlich keine schlechte Idee. Wenn man allerdings mehr auf deutschen Autobahnen unterwegs ist, relativiert sich der Vorteil recht schnell (Luftwiderstand). Wobei ich eine Teilverschattung schon durch das Solarpanell und die diversen anderen Dachlasten habe.

  • Danke für die Tipps,


    das mit dem Dachträger find ich super, da ich sowieso einen Dachträger in der Urlaubszeit herumkutschiere da ich die Kajaks und sonstige sperrige Sachen aufm Dach habe!


    gruß wolfi

  • Also einfach ne dünne Platte drunter hängen und schon hast nen Sonnendach. Musst nur aufpassen, dass Du auf der Autobahn damit nicht abhebst, und dass der Winddruck nicht Deine Dachlast ins negative überschreitet :shock:

  • kann ich dann nicht einfach eine Art Sonnensegel zwischen die Dachträger spannen? (bei längerem Stehen versteht sich)


    wolfi

  • Ja klar kannst Du. Dauercamper machen das ja auch, dass sie so ein zusätzliches Dach über den Caravan bauen. Schützt das Orginaldach und vor Sonne.


    Ein großes Tarp vor dem Bus ist eh sehr luxuriös, wenn Du das dann auch noch über den Bus spannst ist es noch luxuriöser. Ist aber halt schon recht aufwändig. In der Praxis macht man's dann wahrscheinlich nie, wenn man ab und an mal wegfahren möcht (grad die Kajaker sind ja so heimliche Motorsportler).

  • Hallo


    hat jemand schon mal die Seiten von Dustdevil gelesen?


    Die Jungs haben völlig recht. So dick Isolieren das die Hitze draußen bliebt geht beim Fahrzeug wahrscheinlich gar nicht. Denn irgentwann kriecht die Wärme auch durch die dickste Isolierung. Es ist halt nur eine Zeitverzögerung diese Effektes möglich. Wenn es abends oder in der Nacht dann kühler wird, dauert es genau so lange, bis die Wärme wieder aus dem Fahrzeug entweicht.
    Ein gutes Beispiel ist auch ein mit etwa 15-20 cm isoliertes Hausdach. Auch da kricht die Hitze bei längerer Sonneneinstrahlung durch. Und die unangenehmen Temperaturen einer Dachwohnung sind sicher den Meisten bekannt.
    Natürlich kann man durch lüften was erreichen. Aber das ist ein anderes Thema.
    Besser nicht zu dick Isolieren, und wenn möglich mit Luftschicht arbeiten.




    Gruß Anton

    Wir brauchen dringend ein paar Verrückte - seht euch doch mal um, wo uns die Vernüftigen hingebracht haben!

  • Hm, also das halte ich für ein Gerücht, dass es gut ist ganz dünn zu isolieren.
    Die Isolierung speichert nicht sooo viel Wärme, da sie ja nur sehr wenig Masse hat. Holzmöbel dürften da schon wesentlich mehr Wärme auf Vorrat halten. Und dann ist es eben wichtig dass sie nicht so lange Wärme tanken können.


    Außerdem isoliere ich nicht hauptsächlich gegen die Hitze, sondern hauptsächlich gegen die Kälte und da ist eben jeder mm was wert, da sich das ganz konkret auf die erreichbare maximale Temperaturdifferenz zwischen innen und außen auswirkt.


    Bedeutet dann halt ganz konkret dass Du bei -15° eben bei 10 oder bei 20 Grad rumsitzt. Das macht schon 'nen Unterschied, vor allem wenn man seine Freundin vom Wintercamping begeistern muss. Bzw, muss gar nicht Winter sein, in den Bergen ist es auch im Frühling und Herbst ganz schnell mal bitter kalt.


    Im Sommer wenn's heiß ich sitz ich überhaupt nicht im Bus rum, da bleibt ich einfach draußen. Auch zum schlafen, denn draußen ist's ja eh immer viel schöner. Z.b. kann man mit dem Mobil auch schlecht auf Felsen oder in Tymian-Feldern schlafen.


    Aber das muss wohl jeder seinen ganz individuellen Anforderungen und Reisezielen anpassen.


    Ach und noch zu der Luftschicht, da muss man auch aufpassen, denn nicht belüftbare Luftschichten sind auch immer so ne Sache mit Feuchtigkeit bei kalten Temperaturen.

  • Zitat von Anton

    ...hat jemand schon mal die Seiten von Dustdevil gelesen?


    Die Jungs haben völlig recht. ...


    So viel Richtiges und gute Ideen auf derDustdevil-Seite zu finden ist - dieser DustDevil-Aussage kann ich gar nicht folgen, eher hat sie bei mir eine erheblich Skepsis gegenüber den DustDevil-Aussagen genährt..


    Unser Haus haben wir als Niedrigstenergiehaus (fast-Passivhaus) gebaut - an den Wänden mit bis zu 22cm Dämmung, unter dem Dach sogar 26cm. Und selbst in den heißen Sommern der letzten Jahren, in denen ich teilweise meine Solarkollektoren abdecken mußte, weil ich einfach die erzeugte Wärme nicht mehr abnehmen konnte, war es unter dem Dach angenehm kühl. Vorraussetzung: alle Rolläden waren tagsüber herunter gelassen. Die Dämmung ist einfach ein Hindernis für die Wärme - es kommt in der gleichen Zeit einfach weniger Wärmeenergie vom Dach nach innen. Dadurch werden auch Innenwände, Böden und Möbel nicht so aufgeheizt, so daß es reicht, abends einmal zu lüften, um die erwärmte Luft gegen kühlere auszutauschen. Da die Dämmung über keine große Wärmekapazität (Wärmespeichervermögen) verfügt, strahlt sie nach dem Lüften nur sehr wenig Wärme in den Raum.


    Wir haben früher in einer DG-Wohnung gewohnt, die nur 2cm Styropordämmung unter den Dachziegeln hatte, deshalb kann ich den Unterschied schon ganz gut einschätzen - und es macht schon einen Unterschied, ob man 46°C oder 26°C im Zimmer (respektive WoMo) hat...


    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    die nächsten Festivitäten in http://www.Bodenheim.de:

    07.-09.05.2021: Leerkabinen-Treffen

    erstes Juni-WE (04.-07.06.2021): Weinfest

    vierter Sept.-Samstag (25.09.2021): Weinprobe in den Weinbergen


    Stellplätze vorhanden! Bei Fragen eMail/PN an mich

  • Zitat von Leerkabinen-Wolfgang


    Unser Haus haben wir als Niedrigstenergiehaus (fast-Passivhaus) gebaut - an den Wänden mit bis zu 22cm Dämmung, unter dem Dach sogar 26cm.



    Wir haben früher in einer DG-Wohnung gewohnt, die nur 2cm Styropordämmung unter den Dachziegeln hatte,



    Genau das meine ich. Eine Isolierung wie im Niedrigenergiehaus wird man wohl im WOMO nicht hinbekommen.


    Und im Winter Heizen geht besser wie im Sommer Kühlen.




    Gruß Anton

    Wir brauchen dringend ein paar Verrückte - seht euch doch mal um, wo uns die Vernüftigen hingebracht haben!

  • Hi, Anton,


    daß mit der Dämmung funktioniert in beide Richtungen - mehr Dämmung = weniger Wärmedurchgang = höhere Temperaturdifferenz zwischen innen und aussen. Ich hatte aus meinen Hauserfahrungen versucht darzulegen, daß die dicke Dämmung auch dafür sorgt, daß die Innentemperaturen nicht so stark steigen.


    Ein kräftige Dämmung sorgt dafür, daß auch die Wärme aus dem Fahrzeug draußen bleibt - wenn sie allerdings (z.B. durch nicht verdunkelte Fenster) erst einmal herein gelangt ist, ist sie auch schwieriger wieder hinaus zu bekommen. Da hilft dann nur Lüften. Übrigens: auch bei geringerer Isolierstärke wirst Du Lüften müssen, um die Wärme loszuwerden, nur sehr viel länger, da der Wagen ja auch viel mehr aufgeheizt ist. Ich wage zu bezweifeln, daß Du warten willst, bis der Wagen durch die Aussenhaut seine Wärme abgegeben hat...


    Ich habe bei meinem Dicken die Rollos der Bonocar-Fenster von aussen mit reflektierender Rettungsfolie beklebt. Dadurch ist die Temperatur am Rollo von über 70°C bei Sonneninstrahlung auf unter 35° gesunken. Zusammen mit den 5cm starken Wänden sorgt das dafür, daß wir in unserem Dicken immer noch erträgliche Temperaturen hatten.


    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

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    erstes Juni-WE (04.-07.06.2021): Weinfest

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    Stellplätze vorhanden! Bei Fragen eMail/PN an mich

  • Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    daß mit der Dämmung funktioniert in beide Richtungen - mehr Dämmung = weniger Wärmedurchgang = höhere Temperaturdifferenz zwischen innen und aussen. Ich hatte aus meinen Hauserfahrungen versucht darzulegen, daß die dicke Dämmung auch dafür sorgt, daß die Innentemperaturen nicht so stark steigen.



    Hallo Wofgang,


    Ich glaub es ist nicht richtig rübergekommen. Was ich sagen wollte ist, das die Dämmung beim WOMO immer nur ein Kompomiss sein kann.


    Denn ein WOMO 22 bis 26 cm zu Dämmen schiedet aus verschiedenen Gründen sicher aus.


    Alles andere ist der Versuch, das Beste aus möglichst wenig zu machen.


    Finde ich.



    Gruß Anton

    Wir brauchen dringend ein paar Verrückte - seht euch doch mal um, wo uns die Vernüftigen hingebracht haben!

  • Hoi zämä


    Der Dustdevil bezieht sich auf die Wüste, wo's am Tag schon im Schatten über 40°C und in der Nacht unter 0°C haben kann, bei diesen Bedingungen kann ich seine Aussagen nachvollziehen.
    Bei uns in Europa, wo's höchst selten mal mehr als 20° Temperaturdifferenz zwischen Tag und Nacht hat kann ich nur empfehlen, die Isolation so dick wie's geht zu machen und dafür zu sorgen, dass die Kabine gut von unten nach oben und auch quer gelüftet werden kann!


    Gruss


    Picco

  • Bei der Wahl der Stärke des Dämmmaterials geht es nicht nur darum, bei
    welchen Temperaturen man sich im Fahrzeug wohlfühlt. Wichtiger für den
    Werterhalt des Fahrzeugs ist, was mit dem bei (nächtlicher) Abkühlung
    der Luft im Innenraum kondensierenden Wasserdampf geschieht.


    Hat man Be- und Entlüftungsmöglichkeiten weit(!) geöffnet - doch wer tut
    das schon in kalten Nächten - , kann ein großer Teil der warmen, viel
    Wasserdampf enthaltenden Luft abziehen und trockenere kalte in das
    Fahrzeug nachströmen.


    Bleibt die warme Luft im Fahrzeug, kühlt sie allmählich ab und gibt den
    Wasserdampf vorwiegend an die kältesten Bauteile als Kondenswasser
    ("Schwitzwasser") ab. Es entsteht die berüchtigte Tropfsteinhöhle.
    Durch Konvektion kriecht die Luft buchstäblich bis in die letzen Ritzen
    und lagert dort das Wasser ab.


    Beim Kastenwagen führt das zu beschleunigter Korrosion der Blechkarosse und oft
    zum Verrotten der Einrichtung. Eine möglichst dicke
    Dämmung verlangsamt die Abkühlung der Innenwände und gibt der
    feuchten Luft die Chance, in der Zwischenzeit durch die meist kleinen Lüftungsöffnungen
    (Dachhauben, Fenster) abzuströmen.
    Ganz vermeiden lässt sich das Kondensieren aber kaum.


    Bei einer Kabine aus Sandwichplatten mit Schaumkern ist die Situation
    wesentlich entspannter,
    da die Innenwände nicht so stark abkühlen und in den GFK/Schaumverbund
    nur wenig Wasserdampf hineindiffundiert.


    An die Wirksamkeit von Folien als Diffusionsperren oder -bremsen im
    Womo glaube ich nicht, da die Folie an zu vielen Stellen durchlöchert
    werden muss (Fenster, Türen, Klappen, Dachhauben, Kabel- und
    Schlauchdurchführungen usw.). Alle diese kritischen Bereiche
    müsste man dauerhaft diffusionsdicht gegen den Innenraum abschotten,
    sonst gibt gerade an diesen undichten Stellen die eindringende Luft gern ihr Wasser ab.


    Fazit:
    1. Immer möglichst dick dämmen.
    2. Zum Dämmen ausschließlich Material verwenden, das extrem wenig Feuchtigkeit aufnimmt.
    3. Alle Schichten des Wandaufbaus flächig miteinander verkleben. Alle
    Übergänge und Fugen sorgfältig abdichten. Hohlräume um Wandaufbau
    vermeiden (beim Kastenwagen kaum möglich).
    4. Lüften, lüften, lüften. Am wichtigsten bei großen Temperaturunterschieden Tag/Nacht oder Wetterwechsel warm -> kalt.


    Gruß
    Hero

  • Na es gibt schon Möglichkeiten. Die Feuchtigkeit zu verbannen.


    - Variable Ansaugung der Heizungsluft (durch Y Stück und Klappe): Wenn's nicht bitter kalt ist und man nur ein wenig heizt, kann man dafür trockene kalte Luft von außen anziehen, die beim erwärmt werden ne Menge Feuchtigkeit aufnimmt.


    - Gegenüberliegende Lüftungen tauschen viel Luft aus, selbst bei kleinem Querschnitt. Beispiel könnte sein, Lüftungsklappen im Fußraum und Abzug durch's Dach. Wer schläft schon gerne in einem Raum, in dem die Luft steht. Ich hab eigentlich selbst bei -20° immer alle Fenster gekippt. Setzt halt ne richtig fette Decke vorraus.


    - schafft man es die Heizleistung konsequent von außen nach innen durchzuführen (Fußbodenheizung, Wandheizung), küht die Luft nicht an der Wand ab und kann so auch keine Feuchtigkeit dort abgeben.


    Und zuletzt:


    Ganz so schlimm ist Kondenswasser im Kastenwagen nicht, denn es ist ja quasi destiliertes Wasser und die Korrosion dadurch ist nur ein Bruchteil wie z.B. von der Salz-Matsche, die man sich im Winter auf der Straße einfängt. Mein letzter Kastenwagen war hinter der (zugegeben windigen) Isolierung klatschnass. Aber gerostet hat er eigentlich nur dort, wo er von außen wirklich beschädigt war. Die ganzen intakten Holräume waren überhaupt nicht angerostet, obwohl sie nicht speziell geschützt waren, z.B. durch Holraumwachs und dort teilweise tatsächlich Wasser stand!


    Der Unterboden ist lange weggefault, bevor der Ausbau oben eine Chance dazu gehabt hätte.


    Gescheit isolieren ist trotzdem besser :mrgreen:

  • Hallo zusammen,
    das was hero geschrieben hat kann ich nachvollziehen. Nur..


    ....An die Wirksamkeit von Folien als Diffusionsperren oder -bremsen im
    Womo glaube ich nicht, da die Folie an zu vielen Stellen durchlöchert
    werden muss (Fenster, Türen, Klappen, Dachhauben, Kabel- und
    Schlauchdurchführungen usw.). Alle diese kritischen Bereiche
    müsste man dauerhaft diffusionsdicht gegen den Innenraum abschotten,
    sonst gibt gerade an diesen undichten Stellen die eindringende Luft gern ihr Wasser ab.....


    Ich weiß jetzt nicht genau was extremisolator für ein Material ist und wie es mit der Feuchtigkeitsaufnahmefähigkeit aussieht. Meiner Meinung nach sollte man dies unbedingt in Betracht ziehen. Ich kenne Armaflex aus der Installations-und Lüftungstechnik sieht ähnlich aus und fühlt sich genau so an (Was natürlich nichts heißen muss).Das Zeug saugt sich mit der Zeit voll wie ein Schwamm und gibt die Feuchtigkeit nur ganz langsam weieder ab.
    Falls Der Extremisolator Wasseraufnahmefähig ist bin ich der Meinung, dass eine Dampfsperre die Dämmwirkung hält bzw. erhöht.
    Beim Hausbau wird die Dampfsperre / Dampfbremse auch durchlöchert (Nägel Schrauben), was man aber in Kauf nimmt. Klar an grössren Undichtigkeiten sammelt sich dann die Feuchtigkeit, aber ich denke man kann auch an Fenster und Schlaucghdurchführungen ''dampfdicht'' anschliessen. Ich habe jahrelang Vacufol als Dampfsperre verbaut und das Zeug möchte ich auch in meiner Kabine benutzen.


    Weiss jemand was für ein Material der Extremisolator ist? Dann könnte man spasshalber mal rechnen. Wärmeschutz....,sommerlicher Hitzeschutz.

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