Nasszelle/Dusche bauen, aber aus was?

  • Und noch mehr Fragen. Natürlich hab ich auch gesucht, es gibt schon vieles über Duschen, aber nichts speziell zum Ausbau und wie man sowas sicher dicht bekommt.


    Ich hatte schon im Alten eine Nasszelle vorgesehen, aber die ist immer nur Abstellschrank geblieben. Im neuen wollt ich den Plan jetzt nochmal angehen. Ich fand das Konzept von dm hier im Forum sehr interessant. Eine Nasszelle, die zum duschen vergrößert werden kann. Denn man duscht ja nicht soo oft und sonst ist das beim wohnen ja toter Raum in der Dusche.


    Mich würden mehr Details interessieren. Was war das für 'ne Klapp-Duschwanne, wie ist die Abwasserführung realisiert, wie werden die Wände dicht?


    Dann noch ganz generelles zur Nasszelle. Meine ganzen Möbel und auch die Wände der Nasszelle sind aus unbehandeltem Holz. Das geht natürlich nicht, da muss innen irgendwas dichtes drauf. Aber was? Und wie bekommt man das so dicht, dass auch nach Jahren des Autogerüttels nicht heimlich Wasser unten in das Fahrzeug sickert?


    Ich hätte eigentlich am liebsten gar keine extra Duschtasse, sondern einfach nur den Boden dicht und hochgezogen, am besten abschüssig in eine Ecke und dort den Gulli. Aus was macht man sowas? Bin kein Freund vom Laminieren, das stinkt so und dämpft auch nach längerer Zeit noch Lösungsmittel aus. Hab mal was von so dünnen Kunstoff-Platten gehört, die man dazu verwenden kann. Wie werden die verarbeitet (mit was kann man sowas kleben) und wo bekommt man die her? Aus was habt Ihr Eure Nasszellen gebaut? Macht das Sinn, den Boden und die Wände aus Holz zu bauen (für die Statik) und diese dann mit dünnem Kunstoff zu bekleben (für die Wasserdichte)? Ich glaube nur lackiertes Holz dürfte über kurz oder lang nicht mehr dicht genug sein, vor allem an den Rändern.


    Wenn ihr diese Fragen schon mal beantwortet habt, bin ich auch über Links zu anderen Forenbeiträgen dankbar, hab selber nicht viel gefunden.

  • Wände aus Siebdruckplatten, gestrichen und mit Sikaflex verfugt.
    Wenn du kein GFK magst musst du dir eine Wanne aus V2A schweissen lassen oder mal schaun das du etwas passendes findest.

  • Siebdruckplatten? Die sind ja so schwer und dick. Ich wollte auf jeden Fall meine Naturholzwände behalten und nur was dünnes drüber basteln. Man sieht die andere Seite schließlich und da möcht ich passend zum restlichen Ausbau naturbelassene Holzoberfläche.


    Wie dünn gibt's denn die Siebdruckplatten? Vielleicht mach ich ja einfach halbe-halbe, also innen 'ne dünne Siebdruckplatte, aussen 'ne dünne Pappelschicht für die Optik. Oder wenn schon zwei Schichten, dann gleich mit Fachwerk und Schaum-Sandwich :D 8) ;)


    Ich hatte mal irgendwo gelesen dass man so dünne Kunstoffplatten kaufen kann. Ich dachte ich mach den Boden einfach aus Holz (so schön aus Dreiecken, die zum Gulli hin zusammenlaufen) und pack dann auf den Boden und die Wände so Kunstoff drauf.


    Meint ihr Siebdruck ist genausogut? Eine Duschwanne aus Siebdruckplatten? Bin mir da nicht so sicher. Wenn man dann mal nen Kiesel reinschleppt und die Oberfläche nicht mehr so sauber ist...
    Oder macht das bei den leimdurchsaugten Siebdruckplatten nichts, wenn bissl Wasser rein kommt?

  • Nein die sind absolut wasserfest verleimt, werden ja schließlich auch für Betonformen genommen.
    Gibt es auch unter anderen Bezeichnungen.


    Ab 10 mm

  • Ok, eigentlich gefällt mir der Gedanke auch ganz gut, denn die Teile kann man wenigstens ordentlich verarbeiten.


    Mit was für Farbe würdet Ihr denn diese Siebdruckplatten bestreichen? Das Kackbraun kommt ja als Innenfarbe auf keinen Fall in Frage. Müsste halt schon stabile Farbe sein, wenn man das als Boden nimmt, auf dem man auch mal mit Straßenschuhen rumlatscht. Ausserdem muss sie ja auch sehr gut decken, wenn man die dunklen Platten hell überstreichen will.


    Ich kenn mich mit Farben nicht so gut aus.
    Kann man das Sikaflex auch überstreichen? Ich könnte mir vorstellen, dass ich den Boden irgendwann mal nachpinseln möchte, wenn er etwas an Optik eingebüßt hat. Oder verträgt sich das nicht/blättert gleich wieder ab?

  • Da war doch mal vor kurzem ein Thread wie man solche Platten bearbeitet.
    Anschleifen, verdünnt vorlackieren und dann richtig.
    Das geht mit Autolack, DD Lack und allen anderen Lacken, die musst Du aber jetzt kaufen, ab nächstem Jahr dürfen nur noch Wasserverdünnbare Lacke in den Handel :twisted:


    Sika ist überlackierbar

  • Hallo,


    Duschtasse aus Holz? Das gefällt mit gar nicht, deshalb habe ich mir eine Form gebaut (aus MDF Platten) und Glasfaser drüberspritzen lassen. Die Dusche ist jetzt etwa 6mm stark und selbsttragend, hat ihr Gefälle dahin wo ich wollte und ist passgenau. Ich weiss nicht, was für eine empfindliche Nase Du hast, ich habe nach einigen Tagen keine Harzgerüche mehr wahrgenommen. Wenn die Dusche einige Tage im Freien liegt ist sowieso gut. http://www.womobox.de/phpBB2/viewtopic.php?t=1689&highlight=

  • "Siebdruckplatten" gibt es auch in 4 mm (Dann aber mit zwei glatten Film-Seiten)
    Ich habe bei mir die Innenseite der Nasszellenwand aus einer GfK-Platte gemacht und diese nachher wegen der Optik mit Dezifix bezogen.


    Tobi hat seine Nasszelle inne mit einer Kunststoffmasse beschichten lassen. Das wäre ggf. auch etwas.

    Viele Grüße
    Krabbe
    (Sachkundiger für Campinggasanlagen)

  • Zitat von mangiari

    Ich kenn mich mit Farben nicht so gut aus.
    Kann man das Sikaflex auch überstreichen? Ich könnte mir vorstellen, dass ich den Boden irgendwann mal nachpinseln möchte, wenn er etwas an Optik eingebüßt hat. Oder verträgt sich das nicht/blättert gleich wieder ab?


    Nee soweit ich weiß net am besten nimmste weicon das kann man überstreichen und ist auch länger dauerelastisch.


    http://www.weicon.com/de/produ…-klebstoffe/flex310-m.php


    Also ich verarbeite das zeug schon einge zeit und bin zufrieden mit ist auch günstiger als sika.


    Und aus eigener erfahrung weiß ich das die duschtasse von frebeka einfach genial ist.



    Tommy

  • Hallo,


    Zitat von mangiari


    Mit was für Farbe würdet Ihr denn diese Siebdruckplatten bestreichen? Das Kackbraun kommt ja als Innenfarbe auf keinen Fall in Frage. Müsste halt schon stabile Farbe sein, wenn man das als Boden nimmt, auf dem man auch mal mit Straßenschuhen rumlatscht. Ausserdem muss sie ja auch sehr gut decken, wenn man die dunklen Platten hell überstreichen will.


    Da nimmst Du keine handelsüblichen Siebdruckplatten in Dunkelbraun, sondern sogenannte Schalungsplatten. Die sind noch etwas teurer als "echte" Siebdruckplatten, sind natürlich auch wasserfest verleimt und haben aber eine völlig glatte transparente Oberfläche. Die sind zu haben in einem Bucheton, gelb, blau, rot und grün, jeweils schöne Farben, zudem auch in weiß und schwarz deckend.


    Beispiele, auch für die Verarbeitung, gibt's hier: http://www.plattenladen-berlin.de


    Zitat von mangiari


    Ich kenn mich mit Farben nicht so gut aus.
    Kann man das Sikaflex auch überstreichen?


    Nicht überstreichfähig ist nur Silokonhaltiges, die ganzen PU-Kleber und -Dichtmassen müssen z.B. bei direkter UV-Strahlung sogar überlackiert werden.


    Gruß, Björn

  • Ah danke, jetzt kommt das mit den Material-tipps ja langsam ins rollen. Transparente Oberfläche und Holzlook hört sich gut an. Mag so steril einfarbige Sachen nicht. Muss ich mal gucken wo ich sowas herbekomme.


    Ach ja, da fällt mir noch was ein: Eine der Wände ist ja gar nicht plan, sondern windet sich die Fahrzeugwand entlang. Ich hatte da bis jetzt so billige Pressplatten mit Holzdekor dran. Kann ich das 4mm Siebdruck Zeugs auch an der Wand entlang biegen, ist das noch flexibel genug?


    Zu dem GFK, natürlich ist GFK ein geiles Material, aber ich hab damit keine Erfahrung, kann damit nicht umgehen und ausserdem kann ich's nicht riechen. Ein Freund hat mal ein neues Hochdach auf seinen Sprinter rauf, das hat gestunken wie sau. Da hab ich nach Jahren noch Kopfweh bekommen wenn ich nur paar Meter bei ihm mitgefahren bin. Kann natürlich auch psychosomatisch sein, aber das hilft ja auch nichts.


    Und ja, ich hab 'ne feine Nase. Ich rieche z.B. auch noch nach Tagen ob jemand mit 'ner verrauchten Jacke in meinem Auto mitgefahren ist. Und die Wohnungen aller meiner Bekannten würde ich mit verbundenen Augen sofort am Geruch erkennen, meist schon vor der Türschwelle. Dafür hab ich schlechte Augen 8)

  • Hallo mangiari,


    diese Schalungsplatten sind manchmal auch unter der Bezeichnung BETOPLAN im Handel erhältlich. M.W.n: sind diese auch in 3 mm erhältlich, was das Biegen etlang der Fahrzeugwände etwas einfacher macht. Die Verfugung würde ich mit Sika machen, wobei die Platten vorher bis auf das Holz runter angeschliffen werden müssen, da sonst die Fuge nicht hält.


    Alternativ kann man auch ddie Wände mit einem entsprechneden Bootslack behandeln, dann sind sie auch (spritz-)wasserdicht. Als weitere Alternative kann man auch Kacheln aus PVC nehmen und diese dann mittels Sika flächig aufkleben. Die Fugen werden dann mit Sika gedichtet und schon sieht das Ganze wirklich nobel aus.


    Besten Gruß


    HWK

  • Hallo,


    Krabbe hat es ja schon angesprochen.


    Meine Nasszelle ist wie folgt aufgebaut:


    Die Wände sind aus einem Fachwerk aus dünnen Streifen 15mm Siebdruck (4cm breit), beidseitig mit 4mm Betoplan belegt.
    Der Boden ist aus 15mm Siebdruckplatte mit eingearbeitetem Ablauf und einem 4cm hohen Rand.
    Die komplette Innenfläche (incl. Boden und Decke) habe ich nach dem Abglätten mit Schleifer und Sika PU-beschichten lassen -> http://www.trans-lining.de. Das Zeug nimmt man sonst für LKW-Laderäume. Es soll dauerelastisch sein und haftet entsprechend aufgebracht (Primer, etc.) bisher sehr gut.


    Gruß, Tobias.

    2016er Sprinter 319CDI (906.136) mit Al-Ko Tiefrahmen und Ormocar-Koffer, gasfreier Ausbau
    Mehr zu unserem Fahrzeug gibt es hier - unsere Reiseberichte aus Mittel- und Nordeuropa findet ihr hier.

  • Wow, das trans-lining Zeugs klingt ja echt mal nicht schlecht. Insbesondere Lebensmittelechtheit klingt gut. Beschichten lassen? Hast Du das tatsächlich von der Firma auf der Website machen lassen? Das klingt nicht gerade günstig. Was hat Dich der Spaß gekostet?


    Wie hast Du dann hinterher in dem hermetisch versiegelten Raum weiter gearbeitet? Kann man da drauf kleben? Schrauben dürfte ja kontraproduktiv sein, was die Dichtigkeit angeht.


    Und wie hast Du die Anschlüsse rein bekommen (Wasser, Heizung...) schon vorher und dann quasi einspritzen lassen, oder hinterher druchbrochen?
    Und was ist mit Belüftung? Hast Du kein Fenster/Dachluke in Deiner Nasszelle? Irgendwie muss ja die Feuchtigkeit auch wieder raus.


    Und nochwas, kennt jemand einen guten Händler für Holzplatten im Großraum München/Südbayern? Hab keine Ahnung wo ich so Platten herbekommen soll, ja wohl nicht aus dem Baumarkt :twisted:


    edit: Ah jetzt hab ich Deine www Seite gesurft. Du hast den Raum NACH Einbau der ganzen Möbel spritzen lassen? Nicht schlecht. Wenn das erschwinglich ist, will ich auch! Aber eine Krasse Idee, ein Durchgangsbad zu haben, muss ich schon sagen. Bist Du mit der Entscheidung zufrieden?

  • Zuerst mal - ja, dass ist nicht richtig billig - ich hoffe allerdings, es hält eine Weile. Was genau der Preis ist, solltest Du bei denen erfragen, ich habe im gleichen Auftrag meine Standheizung einbauen lassen und einen Paketpreis gehabt. Das Material kommt von Eclatin aus der Schweiz, ist ein 2K-Zeug und ich vermute ohne Erfahrung nicht so ohne weiteres zu verarbeiten. Vergleichbar ist noch das Beschichtungsmaterial von Rhino (USA).


    Wie du ja jetzt gesehen hast, habe ich nach dem Beschichten nur noch wenig schrauben müssen. Die Schrauben sind alle recht weit oben in der Wand und da das PU-Material 4-5mm dick und zäh ist, habe ich schamlos ins Holz durchgeschraubt - ich glaube nicht, dass da viel Wasser durchkommt. Kleben auf der Beschichtung wird schwierig, denn die Oberfläche ist durch das eingearbeitete PU-Granulat rauh.


    Schläuche und Leitungen waren vorher verlegt und sind durch Klappen von außerhalb des gespritzten Bereichs zugänglich. Eine Dachluke ist vorhanden und wenn wir richtig gut lüften wollen, machen wir die Tür auf :lol: . Möbel im Bad gibt es nur eins - den Waschtisch mit Boilerschrank, alles aus Siebdruck gebaut und hinterher mitbeschichtet. Utensilien lagern wir außerhalb der Naßzelle.


    Zum Durchgangsbad - Vorteile sind:
    - eine breite Eingangstür ist ohne Raumverlust machbar
    - eine geräumige Nasszelle verschwendet nicht so viel Raum
    - man kann bei Sauwetter nasses Zeug beim Einsteigen im Bad lassen
    - das Durchlüften nach dem Duschen ist via Tür sehr effektiv.
    - wenn meine Schiebetür nicht ganz dichtet, dann wird nur das Bad naß,
    bei der Beschichtung kein ernstes Problem


    Nachteil: Wenn das Bad in Benutzung ist, ist die Tür versperrt und alle Gäste stehen bei ihrem Besuch sofort im Klo :lol:


    Wir finden die Idee für ein 2-Personen-Womo gut, mit einer Großfamilie gäbe es da wohl Probleme. Bei unserem Auto ist es zudem sehr komfortabel möglich, durch das Fahrerhaus ein- und auszusteigen.


    Letzter Punkt - Betoplan habe ich in einem Holz-Fachmarkt bekommen, mit der üblichen roten Harzbeschichtung. Das wäre auch mein erster Kontakt für andere Platten - die können eine Menge besorgen, was sie nicht auf Lager haben. Bei diesem Markt habe ich auch die schmalen Streifen aus dicker Siebdruckplatte bekommen können - die Baumärkte müssen da meist passen, weil solche Schnitte mit ihren Sägewänden nicht gefahrlos möglich sind.


    Gruß, Tobias.

    2016er Sprinter 319CDI (906.136) mit Al-Ko Tiefrahmen und Ormocar-Koffer, gasfreier Ausbau
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  • Hallo Tobias,
    zu Deinem Ausbau habe ich da noch eine Frage bezüglich der Verbindung der 15x 40 mm starken Siebdruckplatten. Wie sind diese untereinander verschraubt bzw. verleimt bzw. verdübelt?
    Bist Du gelernter Schreiner?
    Beste Grüße
    gert

  • Zitat von gert

    Bist Du gelernter Schreiner?

    :?:


    Hab schon viele Selbstausbauten gesehen, einige davon sehr aufwendig und filigran, ein gelernter Schreiner war bis jetzt aber noch nicht dabei. Alles gelangweilte Akademiker :lol:


    Schreiner ist auch nicht besonders hilfreich, man muss Allrounder sein. 8)


    Und noch was konstruktives zur Frage, so wie ich auf den Bildern erkennen konnte, hat Tobi die meisten Holzverbindungen mit angeschraubten Metallwinkeln bewerkstelligt.

  • In Deutschland wird in erster Reihe die Frage gestellt
    "Was hast du gelernt?" egal ob man den erlernten Beruf beherrscht oder nicht.
    In anderen Kulturen wird gefragt "Was kannst du?" und das ist der große Unterschied.


    On man ein Studium der Limnologie absolvieren muss um seine Wassertanks richtig befüllen zu können ???

  • Hallo,


    ich wollte ich hätte die Fertigkeiten eines gelernten Schreiners ...


    Ich habe das Fachwerk im wesentlichen mit Holzdübeln verbunden, dann verleimt (geht auf den Schnittkanten des Siebdrucks) und dann mit Blechwinkeln verschraubt. Die Deckschichten (Betoplan) sind dann mit Sika aufgeklebt und mit Spax-Schrauben gesichtert. Dabei habe ich bei den Betoplan-Platten die Stellen mit den Blechwinkeln ausgespart und vor der Beschichtunng mit Sika 'gespachtelt'.


    Nicht 'state-of-the-art', hält aber. Ziel war eine Wand, die leicht ist, aber auch nicht mehr Beulen wirft, wenn sie zwischen Boden und Decke eingesetzt ist - Die Alu-U-Profile im Durchgang zum Wohnraum sind übrigens dort nicht grundlos :lol: .


    Gruß, Tobias.

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  • Hallo Tobias,
    dank Dir für die Info. Warum hast Du Dir so viel Arbeit gemacht und nicht gleich eine 15 mm Pappelsperholzplatte genommen? Gibt es dafür einen guten Grund?
    Gruß gert

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