So meiden wir halt den Hochsommer für unsere Reisen...
🌞🌞Du verpasst das schönste! 🌞🌞
Es geht doch nichts über Hochsommer und eine lauwarme Cerveza Tostada.
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Es geht doch nichts über Hochsommer und eine lauwarme Cerveza Tostada.
Okay, lasst mich hierzu erneut meine Gedanken mit euch teilen...
Ich finde es echt super schwierig mit der Entscheidung für die "richtige Dämmung"...
Meine Überlegung zum Boden wäre...
Teile der Siebdruckplatte, die aktuell drin ist auszusägen. Quasi, die Flächen zwischen den tragenden Profilen. Hier könnte ich grob 4,5 qm aussparen. Die Siebdruckplatte ist vermutlich 18 mm dick. Bei einem Gewicht von 12 kg pro qm wäre das eine Einsparung von etwa 54 kg.
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So in etwa meine Idee dahinter.
Die zwei neuen Schichten Palownia würden ziemlich genau das Gewicht ausmachen, was ich durch die Ausschnitte bei der Siebdruckplatte eingespart hätte. Ist mein Gedankengang und der ganze Aufwand dahinter unsinnig?
Müsste ich das Palownia vorher mit Bootslackstreichen, zumindest der Teil der unten am Boden rausschaut?
Manchmal hab ich das Gefühl ich verzweifle schon vorher an den ganzen Gedanken, die ich mir rund um den Aufbau mache, bevor ich überhaupt angefangen habe... :-,,,,(
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Bedeutet dass, ich müsste mir nur bei Minusgraden Gedanken um die Feuchtigkeit machen?
aber nicht, wenn er nicht bewohnt ist und es drinnen quasi genauso kalt ist wie außerhalbe?
Hi Kamelon,
habe letzte Woche beim öffnen des Boden für meine Duschtasse festgestellt, das der "Kleber" den Boden nicht hält. Vielleicht ist es ja einfacher die Bodenplatte in Gänze zu entfernen.
Hätte ich das eher gewusst, wären die Platten bei mir raus geflogen und durch einen schicken dicken Sandwichboden inkl. Fussbodenerwärmung, Installationrohren, ..... ersetzt worden.
An deiner Stelle würde ich den Unterboden lieber aus GfK machen, oder auf die Palownia Platten mehrere Lagen GfK laminieren.
Gruss, Andre
Hoi Kamelon
Du siehst ja selbst auf Deinen Tabellen dass es zu Kondensation in den Bauteilen kommen wird.
Aber teilweise hast Du die Innenverkleidung nicht eingerechnet.
So eine Berechnung bringt nur was wenn man alles reinrechnet. Dann kann man auch beginnen mit der Temperatur und der Luftfeuchte zu spielen, wobei ich im Camper eher von einer hohen bis sehr hohen Luftfeuchte, also 70-80%r.F., ausgehen würde.
Und nachts wirds kalt, am kältesten kurz vor Sonnenaufgang.
Je nachdem wo Du hinfährst ists anders, in den Bergen kanns Tagsüber +20°C und nachts -10°C oder noch weniger haben. Ich habe im Engadin auch schon -28°C im März erlebt, war minim kühl da meine Heizung nicht tat was sie sollte und der Wagen noch nicht gedämmt war...
...die größte Gefahr sehe ich darin, daß tragende Fahrwerksteile durgerostet sind bevor es ein Boden ins Auto geschafft hat, geschweige denn ein Schrank verwindingssteif und lotgerecht auf diesem steht 😁
🫣 Gruß Ralf
Hallo
man man man, macht euch keinen fertig, das ist doch keine Immobilie die mehrere Generationen halten soll!![]()
Dazu kommt noch, das viele der heute gebauten Immobilien auch nicht mehr über Generationen halten. (sollen / müssen)![]()
Und die U-Werte sind eh unter aller Sau, so wird das nix....![]()
Machen, gucken das kein direkter Wassereintritt vorkommt, auf Reisen glücklich sein, und wer weiss was in 10 Jahren ist. ![]()
Viele Grüße
Anton
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