Hallo und Willkommen 👋
Beiträge von Kamelon
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Gestern mal fast leer gewogen.
Tatsächlich mit Hilfe einer Achslastwaage von Berger.
Aktuell ist der Camper wirklich leer leer. Damit meine ich keine Autositze, keine Radkästen im Laderaum, Regale und Wandhalterungen raus und die Schiebetür wurde als Wand ins Fahrzeug eingesetzt. Ein bisschen Werkzeug (zwei kleine Werzkzeugkoffer) und einen Industiersauger hatte ich noch mit mir im Koffer. Die Waage spuckte mir 2136 kg aus abzüglich meiner Wenigkeit (ca. 70 kg) 2066 kg.
Eventuell mach ich die Tage eine erneute Wiegung mit komplett leergeräumter Ladefläche und Bildern.
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Bedeutet dass, ich müsste mir nur bei Minusgraden Gedanken um die Feuchtigkeit machen?
aber nicht, wenn er nicht bewohnt ist und es drinnen quasi genauso kalt ist wie außerhalbe? -
Okay, lasst mich hierzu erneut meine Gedanken mit euch teilen...
Ich finde es echt super schwierig mit der Entscheidung für die "richtige Dämmung"...
Meine Überlegung zum Boden wäre...
Teile der Siebdruckplatte, die aktuell drin ist auszusägen. Quasi, die Flächen zwischen den tragenden Profilen. Hier könnte ich grob 4,5 qm aussparen. Die Siebdruckplatte ist vermutlich 18 mm dick. Bei einem Gewicht von 12 kg pro qm wäre das eine Einsparung von etwa 54 kg.

So in etwa meine Idee dahinter.
Die zwei neuen Schichten Palownia würden ziemlich genau das Gewicht ausmachen, was ich durch die Ausschnitte bei der Siebdruckplatte eingespart hätte. Ist mein Gedankengang und der ganze Aufwand dahinter unsinnig?
Müsste ich das Palownia vorher mit Bootslackstreichen, zumindest der Teil der unten am Boden rausschaut?
Manchmal hab ich das Gefühl ich verzweifle schon vorher an den ganzen Gedanken, die ich mir rund um den Aufbau mache, bevor ich überhaupt angefangen habe... :-,,,,(
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Nun, vielen Dank erstmal für euer Feedback...
Ich denke etwas Dämmung werde ich an den Wänden schon anbringen.
Tatsächlich habe ich über GFK Profile als Lattung für den Innenbereich nachgedacht,
anstatt Holzlatten zu nehmen. Ist das ein Gehirngespinst oder eine sinnvolle Überlegung?
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Waoh, interessant... Die Querstreben an der Decke hast du aber drin gelassen, oder?
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Deshalb habe ich nur Boden (30 mm XPS) und Decke (40mm PIR, wg. der Sparren) gedämmt, aber auch der mageren Innenbreite von 204 cm wegen.
Und deine Möbel hast du dann direkt an die GFK-Wände geklebt?
Und die Aluschienen an den Seitenwänden raus???
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Hallo,
auch ich bin auf der Suche nach dem richtigen Dämmmaterial für meinen Koffer.
Hat jemand von euch Erfahrungen mit Kingspan SPU Sauna Dämmplatte 600x1200x30mm
Findet man genau unter der Bezeichnung z.b. bei Amazon.
Spricht etwas dagegen oder dafür?
Habe von der Variante gehört, dass man auf einer Seite die Alubeschichtung abziehen sollte?
Freue mich über eure Schwarmerfahrung
Liebe Grüße
Joshua
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Hey Chrisopher,
tatsächlich ist en dauerhaftes wohnen darin geplant.
Warum sollte ich die Materialien, die ich sowieso verbauen werde nicht direkt mitnehmen?
Um im Nahhinein das Ursprungsleergewicht zu kennen?
Apropos Auflasten. Gibt es hierzu eigentlich mittlerweile eine neue Richtlinie bezüglich Womos? Ich meine da war eine EU Richtlinie mit Auflastung bis 4,35 t angedacht, oder?
Was muß man sich denn hinter dem Begriff "Dauercamper" bei Dir vorstellen? Dauercamper im Sinn von Gartenzwerg vor dem Vorzelt oder dauerhaftes drin Wohnen? Ich möchte Dich nicht entmutigen aber das wird gewichtstechnisch sportlich. Außer, Du hast einen Führerschein mit dem man auch über 3,5t Fahrzeuge bewegen darf und bist bereit aufzulasten. Der Iveco Daily gehört meines Wissens nach nicht unbedingt zu den leichtesten Fahrgestellen.
Gruß Christopher
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Hallo Holger,
Idee für den Grundriss ist noch nicht ganz ausgereift, daher kümmere ich mich jetzt erstmal um die Außenhaut des Koffers, entrosten, Hohlraumversiegeln, Unterbodenschutz, alte Dichtungen raus, neue Dichtungen rein, neuer Lack drauf und final mit Kluth Proshield abdichten.
Dann bau ich erstmal alles wieder Fahrbereit an und ein, damit ich einen kleinen Check up in der Werkstatt machen kann, ob er noch irgendwelche Wehwechen hat oder einen neuen Riemen brauch. Danach geht es mit ihm auf die Waage.
Vermutlich werde ich da bereits schon alle Materialien mitnehmen, die ich verbauen will und schon da habe,
Maxxfan, Dachhaube, Kabelsalat und evtl. die Elektrik, ich sie bis dahin bereits bestellt habe.
Aber danke für den Tipp mit der Waage. Tatsächlich würde ich hier auf Grund des Gewichts auch auf die leichteren
Solarmodule von Ective zurückgreifen wollen, aber der Kostenunterschied für 25 kg einsparen ist schon einen Schnaps wert :-/
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Hallo liebe Womobox-Freunde,
mein Name ist Joshua, ich bin 39 Jahre alt und habe mir letztes Jahr, bereits im März einen Iveco 35S11 (ehemaligen DHL Postkoffer) zugelegt.
Da ich letztes Jahr noch viel im Außendienst arbeiten musste und selten zu Hause war, kam ich bisher noch nicht all zu weit voran.
Was bisher jedoch schon passiert ist:
1. Natürlich erstmal alle Regale aus dem Koffer entfernt.
2. Alle Armaturen aus dem Fahrerhaus ausgebaut, gereinigt, gefilzt und wieder eingebaut (Ich find´s geil, Bilder anbei) + neues Radio eingebaut
3. Boden und Sitz ebenfalls ausgebaut/rausgerissen, Rost weg geschliffen, Rostumwandler drauf, weiße Rostschutzfarbe drauf.
4. Rostloch am Fahrereingang weitestgehend wieder mit Reperaturset geflickt.
5. ...
Okay... Moment mal, vielleicht habe ich doch schon ein bisschen was gemacht. Aber das sollte dann vielleicht in ein Ausbautagebuch?
Weiß nicht genau wie der übliche Vorgang hier ist?
Auf jeden Fall jetzt schon mal ein großes Danke schön, an alle Vorreiter und YouTuber, die auch hier eventuell vertreten sind.
Trotz allem vorab Informieren und Inspirieren lassen, habe ich das Gefühl, dass unendlich viel Gehirnschmalz schon den Bach runter geflossen ist bei mir,
dabei hat der eigentliche "Ausbau" noch gar nicht angefangen.
Liebe Grüße
Euer Neuzugang
