Ist eine Teilintegrierte Wohnkabine auch Offroadtauglich möglich?

  • Es hat sich herauskristalisiert das für meine Ansprüche die 4x4 5t Klasse am besten geeignet ist. Im Moment fahre ich hier einen 4x4 Kastenwagen (Ford E350).
    Nun wäre für zukünftige Reiseprojekte ein Kofferaufbau schön der kompakt sein soll.
    Meine Idee:
    -Teilintegriert, also Kabine mit Fahrerhaus fest verbunden und der Ausschnitt so groß wie möglich
    -Kabinenhöhe so hoch wie das Fahrerhaus mit Parallelhubdach und Plane um Stehhöhe zu haben.
    -max 220m Breite und ca 3,80m Länge
    das ganze soll natürlich möglichst leicht, aber auch stabil sein. Es muss im Gelände richtig was aushalten. Also keine Schlechtwegetauglichkeit sondern echte Offroad Eigenschaften.
    Nun zu meiner eigentliche Frage:
    Nachdem ich unterwegs bin habe ich kaum gelegenheit solche Aufbauten anzusehen und schon gar nicht deren Aufbau zu inspizieren. Was ich so im Netz gefunden habe bauen ja durchaus einige Hersteller teilintegrierte Offroader in der Klasse.
    Was meint den ihr dazu?
    Hält die Verbindung Kabine/Fahrerhaus auf Dauer ohne zu reißen auch bei harter Beanspruchung und viel Verschränkungsfahrten?
    Ist ein Hilfsrahmen nötig und wie sollte man die Kabine am Rahmen lagern?
    Kabine in Sandwich Bauweise oder Rahmenkonstruktion?
    Kabine ehr verwindungsfähig bauen oder besser steif?
    Ich stehe noch voll am Anfang der Planung und möchte selbst bauen. ;)
    Danke für euren Input vieleicht hat ja hier schon jemand das selbe hinter sich und ich darf aus seinen Fehlern lernen :idea:

  • Das hängt davon ab, wie steif der Rahmen Deines Basisfahrzeuges ist. Die Sprinter sind z.B. steif, da habe ich solche Teilintegrierten gesehen, der Iveco ist weich, da geht das nach Aussage von Ivecofahrern nicht. Mein Transit ist so gebaut, wie Du es vorhast. Da gibt es auch nach über 140.000 km in Afrika und Lateiamerika keine Risse. Der hat aber, wie der Sprinter einen steifen Rahmen. Echt Offroad tauglich (was ist das?) sind weder der Sprinter noch der Transit.
    Stefan

    Never confuse having a carreer with having a life


  • Das hängt davon ab, wie steif der Rahmen Deines Basisfahrzeuges ist. Die Sprinter sind z.B. steif, da habe ich solche Teilintegrierten gesehen, der Iveco ist weich, da geht das nach Aussage von Ivecofahrern nicht. Mein Transit ist so gebaut, wie Du es vorhast. Da gibt es auch nach über 140.000 km in Afrika und Lateiamerika keine Risse. Der hat aber, wie der Sprinter einen steifen Rahmen. Echt Offroad tauglich (was ist das?) sind weder der Sprinter noch der Transit.
    Stefan


    Es soll wieder ein Ford E350 sein, also ehr ein weicher Rahmen.


    holger4x4 ich möchte gerne die Kabine mit Fahrerhaus fest verbinden. Beim "eineweltreise" ist er das leider nicht so.
    Es wäre natürlich interessant wie die das ganze vernünftig abdichten (Geräusch)? Wenn da jemand Infos hat wäre das vieleicht auch eine Alternative


    ich dachte ehr an so eine Lösung:
    https://www.toms-fahrzeugtechn…ck-traveller/ausstattung/
    und so in etwa soll es dann mal aussehen, nur eben etwas niedriger und mit Hubdach

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  • Nagut,
    Ich versuch es mal mit einem sinvollen Beitrag:
    Wenn ich mir das so anschaue und überlege, dann frage ich mich ernsthaft, ob ein Teilintegrierter wirklich deutlich besser als ein Kastenwagen ist, zumal du ja nicht unbedingt größer Werden willst.
    Pro Kastenwagen => Eine Einheitliche Fahrgastzelle + Wohnaufbau die die Veschränkung über die Fläche aufnehmen kann und durch Materialgleichheit homogen behandelt und keine Sollbruchstelle im Fahrzeug mitsichbringt.
    Wenn ich das richtig sehe, dann gibt es für den E-xyz nicht mal bei den Krankenwagen / Rettungswagen eine 'Integration' maximal Busse und Camper.


    Am Ehesten wirst du Glück haben mit Fahrzeugen wo der Fahrgastraum auf einem Leiterrahmen hängt - u.A. entnehmbar ist.
    Ich gehe davon aus, dass die Ivecos selber auch nur Pseudo-OFFROAD tauglich sind. Für mich ist Offroad aber auch eher abseits der Straße und kein Trailgelände.
    Wenn ich mir die Bewegung der Weichen leichten LKWs bei der Feuerwehr so anschaue --> HUI!

  • Also wenn Du weiter einen E 350 als Basis nehmen willst würde ich persönlich eher eine flexible Verbindung zwischen Fahrerhaus und Kabine wählen. Da kannst Du auch einen relativ großen Ausschnitt wählen, hast aber keine Probleme, wenn sich der Rahmen verwindet. Wie wan so etwas baut ist hier im Forum schon öfters diskutiert worden. Allerdings kenne ich auch Fahrzeuge mit ähnlichen Rahmen, die integriert sind. Hier z.B. http://www.tigervehicles.com/ . Die Pick ups haben meines Wissens den gleichen oder zumindest ähnlichen Rahmen wie die Vans. Auch die Ambulances https://www.expeditionportal.c…ance-build-thread.200922/ scheinen starr verbunden zu sein. Vielleicht bin ich da zu vorsichtig.
    Stefan

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  • Also den Kastenwagen E350 hat er ja jetzt.
    Wenn es nun "richtig" Offroad werden soll, muss schon was mit mehr Beinfreiheit her, Iveco Daily, Unimog, oder vielleicht ein Fuso 4x4 ?
    Sprinter, Transit, Dangel-Ducato sind 4x4, aber keine wirklichen Offroad Fahrzeuge. Dann müssen es schon die Umbauten von z.B. Oberaigner sein.
    Ein Isolierter Wohnaufbau ist schon was anderes wie ein Kastenwagen, Isolation wie auch verfügbare Innenbreite.
    Oder mal gucken, was die AMIs so machen: https://earthroamer.com/, die sind nur sauteuer und auch ziemlich schwer für richtiges Gelände. Die sind auch "Integriert".

    Gruß, Holger


    Bilder meiner alten Kabine hier, und die aktuellen Kabine --> hier
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  • Also wenn Du weiter einen E 350 als Basis nehmen willst würde ich persönlich eher eine flexible Verbindung zwischen Fahrerhaus und Kabine wählen. Da kannst Du auch einen relativ großen Ausschnitt wählen, hast aber keine Probleme, wenn sich der Rahmen verwindet. Wie wan so etwas baut ist hier im Forum schon öfters diskutiert worden. Allerdings kenne ich auch Fahrzeuge mit ähnlichen Rahmen, die integriert sind. Hier z.B. http://www.tigervehicles.com/ . Die Pick ups haben meines Wissens den gleichen oder zumindest ähnlichen Rahmen wie die Vans. Auch die Ambulances https://www.expeditionportal.c…ance-build-thread.200922/ scheinen starr verbunden zu sein. Vielleicht bin ich da zu vorsichtig.
    Stefan


    Nun ich mag leider getrennte Kabinen überhaupt nicht. Der bedingte Platzverlust beim wohnen und die Unbequemlichkeiten des getrennten.
    Fest steht für mich ich will teilintegriert. Gehen tut es ja wie eben bei Ambulanz/ EarthroemerCinook usw. usw. bewiesen wird.
    Deshalb ja meine Frage wie die Verbindungen am besten hergestellt werden und der Aufbau am Rahmen gelagert wird. Ich habe die Hoffnung das mir hier jemand ein paar Tipps geben kann ;)




    Ich glaube mein jetziger "Kastenwagen" muss sich nicht vor der Geländegängigkeit von Iveco und Fuso verstecken. Sprinter, Transit und Konsorten sehe ich nicht als Offroader an sondern mehr als schlechtwegetauglich. Was aber keinesfalls heißt das ich diese nicht leiden mag! :D
    Bei den anderen Punkten gebe ich dir absolut Recht. Diese sind genau meine Beweggründe mir einen Koffer zu bauen zu wollen

  • Cooler Kastenwagen, der kann auf jeden Fall mehr als ich mit meinem Schneckenhaus.
    Ist halt schwierig die Eierlegende-Wollmilchsau zu finden, Komfort, Platz, Gelädegängigkeit und Budget und Größe.
    Ich kann halt nur Gelände, wenn ich die Kiste irgendwo stehen lasse.

    Gruß, Holger


    Bilder meiner alten Kabine hier, und die aktuellen Kabine --> hier
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  • ...ausgehend von meinem ganz privaten Credo, dass man mit Autos nix machen sollte, wofür die nicht vom Hersteller/Konstrukteur von vorneherein vorgesehen sind.
    Wenn es also zwischen Kabine und Fahrerhaus in bestimmten Straßen- und Geländesituationen zu gegenläufigen Bewegungen zwischen diesen Fahrzeugsektionen gibt, dann ist das Teil eines Gesamtkonzeptes, das Geländetauglichkeit teilweise durch Verschränkung der Achsen in Verbindung mit einem "weichen" Rahmen herstellt und verbessert.
    Wenn man es verändern will, dann hat man mit den erheblichen Scherkräften in der Verbindung zwischen Fahrerhaus und Wohnkabine zu tun. Entweder man fängt das durch Materialstärke auf (zu schwer, vom Amateur kaum zu verarbeiten), man nimmt die Kräfte zumindest teilweise weg (zB durch einen Zwischenrahmen, der flexibel aufgehängt wird - Raute oder Pendel) oder versteift das Fahrwerk (Komfortbeeinträchtigung, unsicherer bei hohen Asphaltgeschwindigkeiten, Geländetauglichkeit wird beeinträchtigt).
    In der Regel wird die zweite Version umgesetzt. Dabei muss man aber berücksichtigen, dass der Aufbau bei zu weicher Aufhängung zu Pendel- und Schwankbewegungen gegenüber dem Fahrwerk neigt.
    Also auch diese Lösung ein Kompromiss.
    All diesen Basteleien ist gemein, dass sie relativ teuer sind.


    Schlau quatschen kann der gut, der ThomasFF, aber hat er auch eine gangbare Lösung?
    Ja, hat er.... bitte das passende Auto wählen, das in diesem Fall hier Unimog heißt. Alles lassen, nur eine gute und einigermaßen bequeme Verbindung zwischen Wohn- und Fahrerraum schaffen. Wann es an Raum mangeln sollte, dann kann man mit einem Slide out oder mit einem Kabinenauszug nach hinten oder einem genialen Grundriss (Ideen dazu aus der Mediathek zB Kabel1doku amazing spaces... mir fällt da dieses tolle Appartement in Barcelona ein...) Abhilfe schaffen...


    Ich weiß, auch Unimog ist teuer...aber dafür haltbar und wo der nicht durchkommt (äh... zumindest mit einem etwas geübtem Geländefahrer...lach), brauchst Du die an Bord befindliche 7,65 t Seilwinde oder eine Enduro, um einen Radlader zur Hilfe zu holen.... ;)


    Aber a propos Spinnerei...wenn ich es ohne Rücksicht auf Kosten zu tun hätte, dann würde ich mir einen voll integrierten Pusher auf Unimogbasis bauen (lassen). Pusher bedeutet Heckmotor für den Allradantrieb (wegen Geräuschentwicklung und Vibrationen im Fahrerhaus, Hitzeentwicklung besonders in Hochtemperaturgebieten).


    An einem großen Unimograhmen (2450?) werden Vorder- und Hinterachse getauscht incl. Lenkung, Führungselementen, Federung etc. Der Antrieb muss natürlich auch andersrum laufen, was aber dank der Getriebekonstruktion des Unimog nicht schwer zu realisieren ist. Das Unimoggetriebe ist eine Vorgelegekonstruktion, die im Prinzip wie der olle erste DAF PKW vorwärts wie rückwärts gleich schnelle Fahrt erlaubt. Das wird nur durch die Schaltplatte verhindert, die Wege des Schaltknüppels zu "rückwärts schnell" blockiert. Wenn man die wegnimmt und eine seitenverkehrte einbaut, hat man die andere Richtung. In den Portalachsen muss man die Zahnräder auch etwas umbauen... keine große Sache... an einer Achse hat das seinerzeit bei meinem Truck-Trial- Prototyp nicht mehr als ne Stunde gedauert....Ihr seht, ich habe sowas schon mal gebaut und unter härtesten Einflüssen in Hardcorgelände auch ausprobiert, wenn auch mit weniger Gewicht (ich hatte zwischen 2,5 und 3 t je nach Ausrüstung und Füllgrad meiner Reifen mit Wasser), der große Unimog würde bei 6 bis 7,5 t liegen. Aber die Achsen des großen sind ja auf dieses Gewicht ausgelegt + mindestens 100% "Mercedes-Sicherheitsspielraum.... hihi. Über eine Volluftfederung müsste ich nachdenken....Problem wären Anfälligkeit in ganz rauhem Gelände und die Reparaturmöglichkeit im "Outback".


    Obendrauf kommt eine voll integrierte Kabine, auf einem eigenen Hilfsrahmen mit Rautenlagerung.


    Ich würde eine Automatik haben wollen, auch das läßt sich mit einigem Mehraufwand realisieren. Schließlich hatte meine letzte Wettbewerbsversion einen 5 l V8 aus einer alten S Klasse (W116) an einem Wandler-Schaltgetriebe aus dem Unimog 406 in der Bundesbahnversion Straße/Schiene, was die Ingenieure aus Gaggenau für unmöglich gehalten hatten....hihi... und heute gibt es von DB auch LKW-Automatikgetriebe aus dem Regal....


    Wie gesagt.. Spinnerei, aber mit genug Geld ginge das...



  • Ähhhhm ist ja schön wenn du Unimog Fan bist (ich bin es nicht!) aber das hier abgegebene hat so rein gar nichts mit meiner Frage zu tun und klingt ehr wie schlechte Werbung und Selbstdarstellung in meinen Ohren.
    Ok die ersten paar Zeilen gehen zumindest halbwegs in die Richtung der Frage unterliegt aber -wie der Rest auch- einem grundlegenen Denkfehler. Das von mir in Bedracht gezogene Fahrzeug gibt es mit selben Rahmen als Pritsche und als Kastenwagen. Was sich dabei die Konstrukteure gedacht haben fragst Du sie am besten selbst.
    Nichts für ungut bitte, vieleicht hast du dich ja nur im Threat geirrt :roll:

  • Ja der Thomas erzählt schonmal gerne ..


    Vielleicht hab ich's überlesen, aber auf welches Fahrgestell zielst du denn nun?

    Gruß, Holger


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  • Danke Holger fürs Verständniß!
    Es soll wieder ein Ford E350 werden.
    Ich bin immer noch Überzeugt das es ein gutes bis (je nach Reiseziel) ideales Fahrzeug zum Reisen ist.
    Neben der Geländegängigkeit ist er Einfach und stabil aufgebaut, supergünstige Ersatzteilversorgung und die Zuverlässigkeit die er bewiesen hat. Die Kombi habe ich in der Gewichtsklasse noch nirgends anders ausfindig machen können.

  • Nun,
    offenbar ließt du nicht zwischen den Zeilen - so kam nun von zwei Seiten schon die Warnung bezüglich der Anforderungen.


    Der Hartwig hat hier mal die Verschränkung eines F350 demonstriert ..... Mutig, da auf Teil-integriert zu setzen: Er hat es nicht gemacht.
    Earthroomer usw. sind in meinen Augen was für die Show .... zumindest wenn man es als Hardcore Offroader bezeichnen Möchte.


    Richtige geländegängige Fahrzeuge sind das alles nicht...

  • Ok, der E350 ist natürlich hier in D ein ziemlicher Exot. Da wirst du vielleicht in US-Foren mehr Erfahrung finden.
    Was die Motorisierung angeht ist der vermutlich identisch zum F350? Ich nehme an du hast Hartwig's Thread schon gelesen? Oder willst du einen Benziner?
    Wie gehts dann weiter? Einen Kastenwagen aufsägen, oder eine Pritsche?

    Gruß, Holger


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  • Doch doch ich hatte deine Meinung schon verstanden. Ich bin halt anderer Meinung ;)
    Der Koffer den ich anbauen will ist ja oben offen (Klappdach) und somit ebenfalls weich und verdrehfähiger als ein geschlossener . Das Konzept machen Umbauer wie zB Custom Camper mit Aufbauverlängerungen auf LandRover bis 130, Landcruisern und Iveco dutzendfach. Zumindest einige davon werden unter extremsten Bedingungen um die Welt gefahren und es hält ja auch.... Wie Earthroomer sich auf Dauer verhalten kann ich nicht sagen, aber zumindest fahren einige Ambulance auch als 4x4. Von Rissen habe ich dort auch noch nicht gehört?
    Der F350 hat im übrigen einen anderen Rahmen als der E350. Sehr viel Verdrehsteifer wird er aber auch nicht sein vermute ich.
    Bei einem getrennten Aufbau hat man mit anderen Problemen zu kämpfen die ich noch weniger Schön finde. Ich sehe hier in Afrika mindestens 1x im Monat gebrochene oder verbogene Rahmen von Pickups mit Wohnkoffer.... :cry:


  • Ok, der E350 ist natürlich hier in D ein ziemlicher Exot. Da wirst du vielleicht in US-Foren mehr Erfahrung finden.
    Was die Motorisierung angeht ist der vermutlich identisch zum F350? Ich nehme an du hast Hartwig's Thread schon gelesen? Oder willst du einen Benziner?
    Wie gehts dann weiter? Einen Kastenwagen aufsägen, oder eine Pritsche?


    Es soll auf alle Fälle wieder ein 7.3 Powerstroke Diesel werden. Je nachdem was ich bekomme schneide ich des Kasten auf oder nehme eben eine Pritsche. Wobei letztere meist eine einfache Ausstattung. Als Vorteil wäre eine einfachere Anbindung ans Fahrerhaus.

  • Ne 4x4 Ambulace auf E350 wird aber nicht so über Stock und Stein klettern wie du mit deinem Bus.
    Aber wenn die Konstruktion beim Daily funktioniert, warum dann nich beim E350.
    Wenn man eine 3-Punkt Lagerung macht, mit den 2 Fixpunkten vorne und dem Drehlager hinten dann geht das bestimmt.
    Dann wirds natürlich was höher...
    Kabeine flexibel, weil oben offen, das würde ich nicht machen. Das zerreißt dir die Wände/Ecken. Dann lieber wirklich stabil bauen durch einen rundum laufenden stabilen geschweißten Rahmen der dann mit Sandwichplatten gefüllt wird.

    Gruß, Holger


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    Einmal editiert, zuletzt von holger4x4 ()


  • Ambulance auch als 4x4. Von Rissen habe ich dort auch noch nicht gehört?


    Was ich bei deinen Sehe ist nur eine Art Schleuse, und weit von teilintegriert entfernt :)
    Außerdem heißt es auch nicht, nur weil er 4x4 Hat, das er auch Hardcoreoffroad bewegt wird.
    Tun die Jungs bei der Feuerwehr ja auch nicht, die haben zum Teil 4x4 und sogar 3 Sperren mit Untersetzung....
    Aber es wird halt nicht genutzt - wenn es nicht muss - und noch weniger für krasse Aktion

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