Kann ich mit meinem Ranger was von singen: DPF seit 80 Tagen relativ voll, Versucht immer wieder zu regenerieren. Diesel wird ins Öl eigespritzt. Öl vorzeitig verschließen. 250€ Öl Wechsel. Na Danke.
Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine
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dass sich die Abgaswerte nicht negativ verändern
Nicht nur das. Ab 20% Leistungssteigerung ist man bei uns bei einer Einzelabnahme bei einem akkreditiertem Abnahmeunternehmen (z.B. DTC in Biel oder FACT in der Ostschweiz und allenfalls auch die EMPA). Da ist man ganz sicher mit einem Bremsentest, unter Umständen auch Lärmmessung und je nachdem auch Tests der Maximalgeschwindigkeit dabei...je nachdem was man gemacht hat und was die Prüfer für nötig halten. Ich denke heute dürfte man je nach benötigte Tests dann so ab einem tiefen bis mittleren 4-stelligen Betrag dabei sein.
Über 20% dürften bei den Boxen im Normalfall nicht erreicht werden und somit kein Thema sein. Und wenn, aber wirklich nur wenn, man die entsprechenden Papiere dazu bekommt ist es auch keine so grosse Sache...ein bisschen was kosten wird es trotzdem.
Wie so was gefunden wird: Die Prüfer machen den ganzen Tag nur das, das ist deren ihr Job slche Sachen zu finden. Und meines Wissens werden inzwischen gerade die fahrenden Heizölbrenner alle gemessen. Stimmen da die Werte irgendwie nicht mit den Sollwerten (oder wahrscheinlich auch den Erfahrungen der Prüfer) überein, wird halt weiter gesucht. (Nur hörensagen, mein Heizölbrenner musste ich bisher nur einmal voführen und da war das noch kein so grosses Thema.) Und der OBD-Stecker wird auch schon mal etwas genauer angeschaut. Hab da auch schon zwei mal den OBD-Dongle vergessen abzustecken (kein Tuning, nur um die Steuergeräte mit dem Tablett auszulesen) und es hat jedes mal zu Fragen geführt.
Picco Viel Erfolg beim nächsten Versuch...
Gruss
Urs
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Hoi zämä
Wie so was gefunden wird: Die Prüfer machen den ganzen Tag nur das, das ist deren ihr Job slche Sachen zu finden.
Normalerweise dauert so eine Prüfung 20-30 Minuten, bei der ich nur während der Probefahrt durch den Experten nicht dabei bin, diesmal dauerte sie 55 Minuten und ich war rund 30 davon nicht dabei. Schon das deutet darauf hin dass das Auto sehr genau untersucht wurde. Wobei die Pritsche während ich dabei war kontrolliert wurde.
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Hoi zämä
Zum Einen hab ich mal das Tuning-Teil rausgepfriemelt und den Hersteller angeschrieben, bisher noch ohne Antwort.
So siehts aus und der Stecker ist mit einen Y-Kabel in der Nähe des Anlassers eingesteckt.
So dass man nur hinkommt wenn man die Hände eines Babys mit der Geschicklichkeit eines Goldschmiedes hat...danke dafür, 'lieber' Vorbesitzer!
Zum Anderen wollte ich ja den D-Max-Umschalter von 2WD-4WDH-4WDL auf 4WDL-2WDL-2WDH-4WDH-4WDL-2WDL umbauen, dass man also mit dem Drehknopf alle vorgesehenen und einen unvorgesehenen Fall in verschiedenen Reihenfolgen schalten kann.
Dazu habe ich mir auch schon einen Drehschalter mit entsprechend vielen geschalteten Ausgängen besorgt...nun hab ich aber bemerkt wie wenig Freilaufnaben kosten und mir einen Satz geholt. Nicht die billigste Version sondern eine stabilere Variante von der die ich als erstes empfohlen bekommen habe, bei gleichem Hersteller.
Vielleicht bau ich mein Umschalterprojekt irgendwann doch noch fertig....
Diese einzubauen geht in einer Stunde, wenn man nicht wie ich diese und jene Quasselpause macht.
Erstmal werden die sechs Imbusschrauben der Radnabenabdeckung gelöst und der Deckel abgenommen.

Dann löst man den Sicherungsring und nimmt diesen sowie allenfalls vorhandene Distanzringe genauso wie den Flansch ab und zieht die Antriebswelle so weit raus wie es geht ohne etwas weiteres zu lösen.

Als nächstes legt man die grosse Dichtung sowie den grossen Flansch, von dem man vorher den Deckel abgeschraubt hat, auf die Radnabe und schraubt diesen mit den sechs neuen, etwas längeren Schrauben sowie den Federringen handfest.

Das sieht dann so aus.

Man erkennt auch schön die Nut für den Sicherungsring der Antriebswelle. Man erkennt aber auch dass ich hier doch tatsächlich die Federringe vergessen hab, also alles nochmals raus und mit Federringen wieder rein.

Dann werden die eventuell vorhandenen Distanzscheiben und zum Schluss der Sicherungsring eingesetzt und auf sicheren Halt überprüft.

Nun die Schrauben anziehen. Natürlich mit dem vom Fahrzeughersteller vorgegebenen Drehmoment. Ich hab dazu 48Nm für den D-Max gefunden. Im Internet, also ohne Garantie...

Hier erkennt man auch die Federringe, die Dichtung und den Sicherungsring.

Dann noch den Deckel mit sechs Schrauben befestigen, natürlich auch hier die Dichtung nicht vergessen, und schon kann man am zweiten Rad weitermachen.
Das geht natürlich nur wenn die Felgen ein entsprechend grosses Zentrumsloch haben.
Dann hab ich noch das Nummernschild und dessen Beleuchtung unter die Pritsche gesetzt, den originalen Nummernschildhalter abgeschraubt, womit ich hinten den Böschungswinkel erhöht und das Auto verkürzt habe und bemerkt dass die Anhängerkupplung mittels eines kleinen Hebels demontierbar ist. Weg und unter die Rücksitze damit, somit ist das Auto rund 10cm kürzer und weniger Gewicht hinter der Hinterachse.
Das Nummernschild ist nun wie auch die gesamte Beleuchtung hinten durch Stosstange und Pritsche geschützt, Foto folgt.Bei der Fahrt zur MFK hatte ich einen rund 700l fassenden Wassersack als vorgeschriebene Belastung hinten drauf, dummerweise habe ich kurz vorher aus dem prall gefüllten Sack rund 50 Liter abgelassen, so dass der Sack nun nicht mehr in sich so in sich stabil war wie im vollen Zustand.
Einige hundert Meter vor der Prüfstelle musste ich wegen eines unfähigen Idioten eine Vollbremsung hinlegen, da haben sich dann einige Hundert Liter Wasser schlagartig an die unfertige vordere Wand der Pritsche geschlagen...was diese auf der Fahrerseite, wo sie wegen der Tanköffnung etwas weniger stabil ist als auf der Beifahrerseite, um einige Millimeter verschoben hat.
Dies muss ich zur Nachprüfung natürlich auch richten.
Darum habe ich den 'Überrollbügel' per Spannset nach hinten gezogen und bin so rumgefahren, was die etwas verbogenen Bleche und eine zerdrückte Niete mit Wohlwollen zur Kenntnis nahmen.
Das Mass stimmte also beinahe auf den Millimeter wieder und so habe ich dann an den Ladebordwänden und am Halteblech des Bügels eine Art Fixierung gebaut, die sich von selbst ergibt wenn man die Ladeboardwand schliesst. Denn bevor man das Schloss schliessen kann wird ein konisch zulaufender Stift in ein Loch gedrückt und so das Halteblech mit der Ladebordwand statisch verbunden. Erst wenn das passt kann der Schliessmechanismus betätigt werden.
So sollte nun nicht mehr viel passieren können wenn wieder mal einige hundert Liter Wasser in einem Wassersack auf eine schnelle Reise gehen.Als nächstes kümmere ich mich um die nicht funktionierenden Tagfahrlichter, um die Heckklappe als Gitter statt der 1,81x0,42m grossen senkrechten Wand sowie um die Rückfahrkamera und die Seitenblickkamera hinten.
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Hoi zämä
Das Nummernschild ist nun wie auch die gesamte Beleuchtung hinten durch Stosstange und Pritsche geschützt, Foto folgt.
Na dann:

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...
Und gestern hab ich mich an die Pritsche ran getraut!
...Danach hab ich mit der Rätsche versucht die sechs M12-Feingewindeschrauben zu lösen, keine Chance und die Augen voll Dreck...ganz toll wenn man Linsen hat!
Mit mehr Hirn hätte man auch eine Schutzbrille anziehen können...tja...man muss mit dem Klarkommen was man hat
Schnell zum Garagennachbarn und seinen akkubetriebenen Schlagschrauber ausleihen und Ratz-Fatz sind die sechs Schrauben draussen...und viel Dreck in meinen Augen...schon wieder...wie war das mit der Lernfähigkeit?...
Oha, da sehe ich einen deutlichen Vorteil Deines D-Max der zweiten gegenüber meinem D-Max der ersten Generation: Du kommst an die Pritschenbefestigunsschrauben, und zwar an alle sechs, geradeaus von unten dran, ohne irgendwas Anders demontieren zu müssen. – Ich muss bei meinem 1er die Anhängerkupplung, genauer, den Bock davon, abbauen; der ist im Weg – so komme ich allenfalls mit einem Ringschlüssel an die Schraube. Und damit werde ich sie sicher NICHT aufkriegen ... (Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich auch einen D-Max II gekauft ... 🤣)
Gruß
Tommy
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Hoi Tommy
Tja, alles hat seine Vor- und Nachteile...dafür bist Du nun vor Dreck in den Augen gewarnt!

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Danke für die Warnung. – Ja, da mit hätte ich schon beinah gerechnet, ich bin schon ein bisschen unter dem Auto herumgekraucht, um es mir erstens genauer anzusehen (was man ja grundsätzlich unbedingt erst NACH dem Kauf machen sollte); außerdem, um ein paar überflüssige Teile abzubauen, etwa die unsinngen und für mich funktionsfreien Aluprofiltrittbretter ...
Generell halt ich diesen Deine Thread übrigens für gesundheitsschädlich. – Ich habe ihn jetzt wirklich von Anfang bis Ende durchgelesen; das dauert zwar deutlich weniger lang als die Erstellung gedauert hat, aber doch so einige Zeit. Und das Ganze ist, inklusive aller Irrungen und Wirrungen und Nebenzweige im Fortgang der Handlung, leider so spannend, dass man einfach nicht aufhören kann zu lesen. – Und einige Male haben mich Deine Erlebnisse und Erfahrungen auch zum Nachdenken gebracht – in ein paar Punkten werde ich mein Projekt – das ich in einem gesonderten Eintrag vorstellen und um Meinungen zu meinen Ideen bitten werde – vielleicht doch noch überdenken.
Also – super Bautagebuch; toll dokumentiert – auch wenn zwischendrin auf einigen Seiten die Bilder verschwunden sind (links verloren oder verfallen?) – Tolle Sache, vielen Dank!
Gruß
Tommy
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Hoi Tommy
auch wenn zwischendrin auf einigen Seiten die Bilder verschwunden sind (links verloren oder verfallen?)
Da hier die Bilder auch dann auf den Forenserver geladen werden wenn sie wie hier ursprünglich verlinkt waren müsse sie dort bei einem der Umzüge verloren gegangen sein, nehm ich an...ich schaus mal durch wenn ich mehr Zeit habe.
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