der erste Entwurf

  • Hallo,


    bin neu hier und mag mich nun erstmal vorstellen. Als gebürtigen Berliner hats mich vor ein paar Jahren nach Niederbayern verschlagen. Dort lebe ich nun in ländlicher Idylle und gehe meinem Beruf als Bauingenieur nach.
    Mit meinen mitlerweile 33 Jahren hat mich das Womo-Allrad-Reise-Fieber gepackt. - Neben dem Motorradfieber und dem Snowboardfieber und .......
    Ich hab den Plan, so in 4 Jahren mal für ein halbes Jahr die Welt zu bereisen (Nord- oder Südamerika oder Afrika). Dafür muss natürlich ein entsprechend unabhängig machendes Gefährt her. Basis soll ein MAN 8.136 oder ein Unimog werden. Ausgebaut nicht schwerer als 7,49 t wegen der Führerscheinproblematik.
    Neben den Befahrungen diverser Kontinente soll das Womo auch für WE-Fahrten (Rennstreckenbesuche mit dem Krad usw.) herhalten. Die Geländegängigkeit soll auf Pisten in Afrka noch gegeben sein - es soll jedoch kein Trial gefahren werden.
    Ausgelegt ist der Koffer für zwei bis drei Leute, wobei nicht im Koffer mitgefahren werden soll. Die Kofferform ist so gewählt, damit ein Umsetzen auf einen anderen Unterbau (falls die 25 Jahre alte Basis mal schlapp macht) möglich ist.
    Ich hab nun mal einen ersten Entwurf zu Papier bzw. PDF gebracht um die Kosten für ein solches Projekt berechnen zu können. Schauts doch mal rüber und lasst mich an Euren Erfahrungen teilhaben. Hab ich alles? Sind riesige Fehler drinnen?


    Beste Grüße
    Ranko

  • Hallo und willkommen im Forum!


    Du hast ja schon ganz konkrete Vorstellungen. Die Planung gefällt mir!


    Was mir so auffällt:
    - 2x75Ah Bordbatterie ist nicht so die Menge, bist du sicher dass das reicht?
    - Kochen mit GAS: Bei Dauerfernreisen muss der Nachschub gesichert sein, also Tankflasche, oder vielleicht doch ein anderer Brennstoff? Vielleicht ein Origo Spirizuskocher? Such mal hier im Forum zum Thema.
    - Durchgang zur Fahrerkabine: Würde ich mir überlegen, falls man aus dunkelen Ecken doch mal schnell flüchten möchte.


    Die Fernreiseexperten hier werden aber bestimmt noch mehr Tips parat haben...

    Gruß, Holger


    Bilder meiner alten Kabine hier, und die aktuellen Kabine --> hier
    all.jpg

  • Hallo Holger,


    wegen der Stroversorgung stellt der Aufbau die erste Ausbaustufe dar. Wenns nicht reicht, muss nachbestellt werden.


    Beim Durchgang zur Kabine hab ich noch keine zufriedenstellende Lösung gefunden. Wenn dann wird er nachgerüstet (Klappe in Schrankrückwand und Klappe auf Kabinenrückwand) und dient wirklich nur als Notbehelf.


    Bis dahin meide ich die dunklen Ecken :wink:

  • Hallo, Ranko,


    auch von mir: herzlich Willkommen!


    Ich hab' mir Deinen Plan gerade einmal ausgedruckt und wie Holger sind mir einige Punkte aufgefallen:
    - So wie es aussieht, braucht nur Dein Kocher Gas. Ich würde versuchen, auch diesen Verbraucher auf einen anderen Brennstoff umzustellen - sei es Diesel oder Spiritus. Das erspart eine schwere Gasflasche
    - Du wilst eine Eberspächer Diesel-Standheizung und einen Boiler verwenden; kennst Du schon die Webasto DualTop? Die ist beides in einem und dabei recht kompakt - allerdings nicht ganz günstig. Wäre vielleicht eine Überlegung wert...
    - Diesel-Standheizung und Kompressorkühlschrank sind keine kleinen Stromverbraucher - ich würde die Batteriekapazität gleich von Anfang an größer planen. Wir hatten früher in unserem Eura 2*105Ah - und das ohne Kompressorkühlschrank und mit Gasheizung. Mindestens diese Dimension (z.Zt. haben wir 2*140Ah) würde ich vorsehen - insbesondere, wenn Du 230V-Geräte mit einem 1000W-Wechselrichter betreiben willst!
    - Auf einn Durchgang zum Fahrerhaus würde ich in keinem Fall verzichten, selbst in meiner 2*2m Alltagskabine, die ich gerade baue, wird eine solche hineinkommen. Und was das Bett angeht, würde ich überlegen, ob ich das irgendwie höhenverstellbar unter die Decke hängen könnte, dann bliebe mehr Platz für die Sitzgruppe, die dann ganz nach vorne rücken könnte (so daß der Durchgang zum Fahrerhaus genutzt werden könnte); der freiwerdende Platz der jetzigen Sitzgruppenposition könnte dann für Schränke verwendet werden, so daß einerseits der Bewegungsraum im Koffer größer wird, gleichzeitig die Stauräume besser erreichbar werden.


    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    die nächsten Festivitäten in http://www.Bodenheim.de:

    03.-05.09.2021: Leerkabinen-Treffen

    erstes Juni-WE (04.-07.06.2021): Weinfest fällt aus

    vierter Sept.-Samstag (25.09.2021): Weinprobe in den Weinbergen


    Stellplätze vorhanden! Bei Fragen eMail/PN an mich

  • Danke für die Tipps Wolfgang,


    das mit dem Bett werde ich noch überlegen - ist ja eh noch genung Zeit. Wobei ich auf den separaten Heckstauraum nicht verzichten möchte - der ist für Campingmöbel, Zeugs was man nicht täglich braucht und diverse Kisten, Werkzeug etc. Und Oberschränke kommen auch noch rein.


    Die Dualtop ist wirklich interessant. Die würde einige Sachen erschlagen. Ich schreibs erstmal in die Planung.


    Strom rechne ich grad mal zusammen. Mal sehen was dabei rauskommt.


    Wie groß wird denn dann dein Kabinendurchstieg? Oder wird's nur die Notfallklappe?

  • Wenn es ein Bett zum Absenken wird: dann vielleicht zum Schlafen in Längsrichtung -> gut wenn einer nachts mal raus muss -> gut wenn man noch Hängeschränke plant. Undie Arbeitshöhe in der Küche, da liese sich uU auch noch 5cm zugeben, je nach dem wie Du gebaut bist :)


    grüße aus dem Vogtland

  • Zitat von Polarrunner

    Wie groß wird denn dann dein Kabinendurchstieg? Oder wird's nur die Notfallklappe?

    Mein Durchstieg wird 50cm breit und so hoch wie möglich, also rund 110cm, werden. Aus unseren bisherigen WoMo-Erfahrungen haben wir gelernt, daß es eine feine Sache ist, 'mal eben' nach vorne oder hinten hüpfen zu können, ganz abgesehen von der leichten Fluchtmöglichkeit, die für uns als 'Freisteher' sehr wichtig ist. Hinzu kommt bei uns, daß wir unsere Kabine auf ein Basisfahrzeug mit Doppelkabine setzen werden - wenn wir damit auf 'große Tour' gehen, wird dies zu zweit der Fall sein, dann wird die zweite Sitzreihe zu Stauraum umfunktioniert werden, zu dem man schnell gelangen soll. Bei Nutzung mit Alltagskabine und vier Personen wird die DoKa als Sitzgruppe genutzt, deshalb ist auch hier eine gute Zugangsmöglichkeit von vorne nach hinten notwendig...


    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

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  • hallo Polarrunner,
    herzlich Willkommen im Forum.
    Du bist ja ganz in meiner Nähe - bin gespannt , wann der Ausbau losgeht.


    Ein schöner kompakter Grundriss -


    Du mußt ihn nur noch spiegeln , zwecks sicherem Ein- und Ausstieg. :!:


    Den Durchgang würde ich unbedingt von Anfang an einbauen - sonst wird das nie wahr und Du ärgerst Dich ein Leben lang drüber.

    der Urologe


    Vorsorge tut gut - KAT fahren

  • Hoi zämä


    Zitat von urologe

    Du mußt ihn nur noch spiegeln , zwecks sicherem Ein- und Ausstieg. :!:


    Das ist im Rechtsverkehr so wie Du's jetzt hast schon nicht optimal, ich würde auch lieber auf der Beifahrerseite ein- und aussteigen...


    Wenn ich mir Deine Fahrerseite anschau zweifle ich im Bereich der Türe etwas an der Statik...


    Ansonsten siehts doch ganz gut aus, viel Glück!


    Gruss


    Picco

  • Uuups, das fällt mir ja jetzt erst auf - der Grundriß ist ja wirklich spiegelverkehrt. Ich dachte, die Sitzgruppe sollte nach vorne - das ist falsch, oder? Dann müssen Dir meine Anregungen ziemlich verquer vorgekommen sein...
    Wenn Bett und Sitzgruppe nach hinten sollen, dann würde ich mir überlegen, die Sitzgruppe auf ein Podest zu setzen, dann wäre in den Sitzkisten plus Podest genügend Stauraum für die Campingmöbel etc. Und man könnte Hängeschränke unter das absenkbare Bett montieren, so daß diese in Schlafposition des Bettes auf der Sitzgruppe aufliegen und somit das Bett selbst stabilisieren. Vorteil: Stauram bei Tag gut erreichbar, nachts aus dem Weg so daß ein großes Bett möglich wird. Nachteil: eine Dachluke über Bett/Sitzgruppe wäre nur bei Nacht nutzbar. Bei 2,16m Innenraumhöhe läßt sich da aber bestimmt ein guter Kompromiß finden!


    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

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  • Also die Bettgeschichte schau ich mir nochmal an. Das sollte noch besser zu lösen sein. Ich werd mich ransetzen und vorstellen.
    Wegen der Statik der Tür mache ich mir eniger Sorgen. Da kann innen noch neine Flächige Verstärkung angebracht werden. Ja nachdem wie stabil das Wandpanel ist. Zumal die Ecke des Koffers schon durch den Einbau der Nasszellenwände deutlich mehr an Stabilität gewinnt.

  • Hallo!


    Ich würde auf einen Durchgang nicht verzichten. Habe ihn zwar aus "Sicherheitsgründen" nie benötigt, aber mal eben nach hinten an den Kühlschrank gehen oder am Abend von vorne Unterlagen holen ist mir wichtig geworden. Verschlossen habe ich ihn (wegen Verschiffung) mit einer Schiebetür.
    150 Ah können durchaus reichen, frage der Lebensgewohnheiten und der Energieverbraucher. Wer sitzt schon am Abend im Auto bei schönem Wetter und hat die "Glotze" an?
    Der Bereich Bad/WC ist mir zu groß, viel Raum für wenige Minuten am Tag. Ich dusche gewöhnlich draußen aus dem Solarsack (und wenn Innnen, dann wird das WC-Becken halt nass) und nutze Thetfort auch nur wenn kein Busch in der Nähe ist.
    Gas oder Diesel als Energielieferant? Habe mit Diesel für die Heizung nur Erfahrung von früher (so um 1972-75), war damals schlimm. Bin mit Gasflaschen gereist und habe mir dann gewöhnlich die Landestypischen Flaschen und Druckminderer gekauft. Ein Adapter funktioniert nicht immer (Nordamerika nur zum Teil, Mittelamerika ja, Australien auch nur Teilweise, Neuseeland gar nicht) Sicherheitsaspekte des jeweiligen Landes verhindern die Füllung dann. Also landestypische Flaschen kaufen ist eine gute Alternative.
    Denk bei den Maßen des Fahrzeugs an Verschiffungsaspekte, Containerfrachter fahren überall hin, RoRo-Schiffe nicht.


    Fritz

  • Zitat von Fritz


    aber mal eben nach hinten an den Kühlschrank gehen oder am Abend von vorne Unterlagen holen
    Fritz


    genau deswegen hab ich den Durchgang inzwischen includiert.


    Verschiffung dürfte nur Ro-Ro gehen mit der Basis. Hab gerade noch mal den Abmessungen der Container gesehen. 2,27 ist die Einfahrt breit - da ohne Anecken reinfahren ist schon die hohe Kunst - würde aber gehen. Aber die Höhe 2,26 m schaffe ich mit 'nem MAN oder Unimog ganz sicher nicht. Ginge also maximal Open-Top-Container.


    Auf Gas wollte ich eigentlich auch noch verzichten - am liebsten wäre mir die komplette Versorgung über Diesel, denn den hat man ja dabei. Dieselkocher sollen inzwischen schon ganz gut funktionieren - weiß nur noch nicht, wie die heutzutage auf Höhe reagieren. Für den Notfall muss dann halt der Primus Omnifuel herhalten - der verbrennt alles.


    Ach ja, 'ne Glotze kommt ganz sicher nicht rein ;-)

  • Ich hatte mich auch mal wegen Diesel Kochern schlau gemacht. Was da mit 1800W beworben wird,ist eine Hauptplatte mit 1200W und eine Nebenplatte mit 600W. Da brauchst du ewig um morgens den Kaffee zu kochen.
    Also wenn schon kein Gas, dann vielleicht doch besser einen Spirituskocher.

    Gruß, Holger


    Bilder meiner alten Kabine hier, und die aktuellen Kabine --> hier
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  • Hallo Polarrunner,


    willkommen im Forum.


    Bei 4m Kabinenlänge sollte doch ein Bett mit 1,4m-1,6m Liegebreite kein größeres Problem darstellen und der Stauraum darunter ist ja auch nicht zu verachten. Wenn Du in dem Fahrzeug mehrere Monate am Stück wohnen willst würde ich beim Bett auf das umbauen und absenken/hochziehen ganz verzichten wollen.
    Um etwas mehr Platz zu gewinnen könntest Du über eine L-förmige Küche und Sitzgruppe nachdenken!
    Den Duchgang ins Fahrerhaus hast Du ja wohl schon in die Planung aufgenommen.
    Kochen ohne Gas ist, wie schon angesprochen wurde, mit Spiritus kein Problem. Bei nicht fest verbautem Kocher auch problemlos auserhalb des Fahrzeuges zu benutzen - mehr über die Suchfunktion.
    Bei der Verwendung eines Wechselrichters würde ich an der Batteriekapazität nicht zu geizig sein und mindestens 250-300Ah Gesammtkapazität gehen.


    Gruß Christopher

    VW T5 Doka und Mercedes Vario 816 mit Holzkoffer

  • Zitat von VWBusman

    ...Wenn Du in dem Fahrzeug mehrere Monate am Stück wohnen willst würde ich beim Bett auf das umbauen und absenken/hochziehen ganz verzichten wollen. ...

    Hier muß ich widersprechen: das Bett wird (meistens) nur während der Nacht benötigt - tagsüber ist diese Fläche toter Raum, mit dem man nichts anfangen kann und der einen nur Bewegungs- und Lebensraum stiehlt. Das ist der Grund, warum ich mir immer einen Nasenbär (sprich Alkoven) zulegen würde. Bei Ranko alias Polarrunner ist dies aufgrund der baulichen Gegebenheiten nicht möglich. Von daher ist m.E. ein Hubbett die sinnvollste Lösung, weil es keinen Bewegungsraum kostet. Und wenn man unter das Hubbett Hängeschränke montiert, hat man sogar noch eine Menge Stauraum. Nachteil: entweder Sitzen in der Sitzgruppe oder Schlafen im Bett - eine Kombination ist da nicht möglich.
    Und falls Du rund € 800,- übrig hast, Ranko, ließe sich die Höhenverstellung sehr komfortabel elektrohydraulisch (so wie ich es mit meinem Hubdach machen werde) durchführen: Knöpfchen gedrückt, 1min gewartet, ab ins gemachte Bett... Netter Nebeneffekt: mit etwas mehr Aufwand kann das Bett so sogar nivelliert werden, auch wenn das Basisfahrzeug schief steht. Beispiel: das Bett im Bus der Parapanter.


    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

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  • Moin!


    Du bist mit RoRo sehr eingeschränkt. RoRo gibt es "nur" auf einigen Hauptverbindungen, eben da wo es einen großen Bedarf für rollende Ladung gibt. Ich würde mich darauf nicht festlegen (habe 6 Verschiffungen hinter mir) sondern mein Auto anders bauen.
    Open Top hat keine Höhenbegrenzung. Vorsicht wegen der Breite, oben ist es oft weniger (Türquerträger).
    Flat geht immer, aber bleib bei Standartbreite, Höhe ist egal, bezahlst halt zwei Stellplätze, bei Überbreite und Überhöhe sind es dann vier Plätze.


    Siehe ma hier: http://www.tis-gdv.de/tis/containe/inhalt2.htm


    Fritz

  • Leerkabinen-Wolfgang,


    ich habe gerne auch tagsüber das Bett und die Sitzgruppe zur Verfügung. Es ruht sich im Bett immer besser wie auf der Sitzbank. Habe ich das Bett ständig zur Verfügung kann die Sitzgruppe deutlich kleiner Ausfallen und nimmt dann auch nicht mehr so viel Wohnraum in Anspruch.
    Wenn man im Mobil leben möchte sollte auch immer der Fall einer Erkrankung und dadurch Bettlegrichkeit berücksichtigt werden. Das vorallem wenn man nicht nur alleine unterwegs ist.



    Gruß Christopher

    VW T5 Doka und Mercedes Vario 816 mit Holzkoffer

  • Also das Bett wird nicht höhenverstellbar. Klar hätte man mehr nutzbare Fläche, doch der hintere Stauraum würde entfallen und ich müsste dann "umbauen". Und gerade diese Umbaugeschichten wollte ich auf ein Minimum begrenzen. So ist außerdem schnell die Liege für's Mittagsschläfchen erreichbar :)
    Inzwischen hab ich 'nen neuen Grundriss - hab ihn mal angehängt.


    Die wichtigsten Änderungen betreffen neben dem Grundriss:
    - Heizung und Wasserversorgung
    - Stromversorgung
    - Durchgang zur Kabine

  • Hi, Ranko,


    so kommt der Entwurf meinen eigenen Vorstellungen schon bedeutend näher - aber ich wollte Dir ja nicht meine Vorstellungen aufobtruieren. So hat die Sache schon richtig Hand und Fuß.


    Aber wenn Du schon dabei bist, Deine ganzen Pläne auf den Kopf zu stellen - ich hab' da noch eine Anregung: gerade in wunderschönen, aber etwas 'frischeren' Gegenden ist es eine schöne Sache, in alle Richtungen aus der Kabine gucken zu können. Deshalb sind wir absolute Fans einer Hecksitzgruppe, weil wir hier nach beiden Seiten und nach hinten gucken können. Ok, das widerspricht etwas Deiner Vorstellung von großen Heckstauräumen, aber wie schon einmal geschrieben: wird die Sitzgruppe auf ein Podest gesetzt, hast Du hier auch die Möglichkeit, ganz ordentlichen Stauraum zu schaffen. Wenn Du Dich für diesen Ansatz erwärmen kannst, könnten wir da weiter darüber grübeln...


    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang



    P.S.: was machst Du mit dem Platz über dem Fahrerhaus? So wie es aussieht, könnte man da noch 1m Höhe sinnvoll nutzbar machen, oder?

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