Beiträge von Uwe adsV

    Auf unserem Womo war so eine Flachschüssel, betätigt mittels Kurbel und drehen/hochschieben am Antennenmast im Kleiderschrank. Nervig, auf manchem Campingplätzen habe ich auch noch dem Gärtner geholfen :wink:
    Die nächste war eine geschenkte Schüssel, 3 Latten als Sränder dran, ging ganz gut für den Preis (1 Bier) :lol:
    Jetzt haben wir aus sonem Angebot (Penny glaub ich wars, ca.40€) + einem Alustativ von Pollin (32€) + einem Resevier aus Familienbestand die aktuelle Anlage. Die Schüssel ist so eine von Thomas beschriebene Ovalschüssel. Der Arm samt LNB wird nicht verschraubt, nur reingesteckt und während der Fahrt in einer Schutzhülle die in ihrem ersten Leben mal ein Hosenbein war. Das Stativ macht eine stabilen Eindruck, mit Löchern für Erdnägel in den Beinen. Oben sind ca.30cm Rohr zum Rausziehen, dieses habe ich an der Schüssel gelassen, ich hoffe wenn das Stativ einigermaßen gerade steht brauch ich den Neigungswinkel nicht mehr zu verstellen.(Klar, nur in Dtl. und Umgebung). Der Reseiver zeigt Signalstärke usw. gut an. Beim Probelauf daheim hats prima geklappt.


    Diese ganzen Campingsatanlagen sind uns zu teuer. Sone automatische - was der Ursprung diese Freds war - gibts ja auch zum hinstellen. Das sind die, die unter so einer Glocke sind ( - die anderen, die Schüssel und Auslger entfalten können wohl nur aufs Dach). Da hätte ich aber Angst das sie wegrennt oder gar zertreten wird.


    Gruß Uwe

    Is das cool.
    Das ganze in nen Sprinter, mit einer Vorderwand, zum kompletten rausziehen auf dem Campingplatz.
    Und daheim haste wieder einen Bus/Transporter. Ich denke den meisten hierzulande würde der mehr nutzen als nutzen als ein Pickup.


    Grüße aus dem Vogtland,
    und sorry, ich weiß das hilft Dir mit dem Wowa jetzt nicht

    Du fährst zZ Cali ?
    Nach 2-3 Tagen geht Ihr eh ins Hotel ?
    Kauf nen Spriner, Ducato oder ...- halt einen g r o ß en Transporter, mach (oder lass machen) einen zumindest teilweise flexiblen Ausbau rein, dann hast Du auch noch was für die übrigen 330Tage des Jahres. Wenn Ihr mal neue Lattenroste und Matrazen im Möbelhaus holt, wirst Du mir dankbar sein diese bei Schmuddelwetter nicht aus dem Pickup rausgucken zu lassen müssen. :wink: Und die Moppedbühne kannste vielleicht so wie sie ist übernehmen.


    Gruß Uwe

    Die Kastenfenster in alten Häusern sind auch nicht hundertprozentig dicht. Dennoch wesentlich besser als Einscheibenverglasung. Also wenn es die Gegebenheiten zulassen kannst Du auch die Zusatzscheiben zum Rausschieben oder zum Vorhängen machen, Wenn es rundrum einigermaßen satt anliegt wird das Dir schon sehr helfen. Und zum Putzen kannst Du sie einfach wegnehmen. Bei Deinen ziemlich großen Fenstern denke auch an die Schwingungen beim Fahren, wähle das Glas nicht zu dünn.


    Grüße aus dem Vogtland

    Wohnwagen.


    Und wenn der Kleine dabei bleibt. Besserer Wohnwagen. Und zum Ziehen einen Caddy, Scudo, oder dgl. Je nach Ausstattung mehr PKW oder mehr Transporter.
    In die meisten sollte auch ein richtiges Motorad reingehen. Und als Alltagsauto voll nutzbar.


    Mal ehrlich: wenn Ihr sonst nix mit campen am Hut habt, steht ein WoMo nur rum und frißt Geld.


    Grüße aus dem schönen Vogtland

    Kleinigkeiten:
    Da man da drin wohl längs schläft, wäre ein hoher Kleiderschrank im Anschluss an das Bad überlegenswert.
    Stangen oä. im Bad einbauen lassen, um mal nasse Jacken usw. zum trocknen aufhängen zu können.
    Markise, Aussendusche, Wandverstärkungen für Heckträger (auch wenn die vielleicht erstmal nicht angedacht sind).
    Eine Klape in die Stirnseite der rechten Sitzbank um die Schuhe "angeln zu können".


    Oder ganz anders: Eingangsbereich mit Bad kombinieren schaft auch tollr Grundrissmöglichkeiten.


    Grüße aus dem Vogtland

    Hallo Martin,


    2 Dinge würde mich interessieren:
    Ist das eine Absetzkabine - und wenn ja - wie oft hast Du diese Funktion genutzt, wie sind die Erfahrungen ?
    Wir hatten hier ja schon die Disskusion über mitteleuropäische Hightech-Motoren samt Filtern und Steuerung usw. im Konflikt mit außereuropäischen Diesel minderer Qulität und Sauberkeit und vorallem höheren Schwefelgehalt - was bei manchem zu Problemen führte (Filter zu, Sensoren sagen nur noch Notlaufprogramm oder wollen das Starten ganz unterbinden). Was kannst Du darüber berichten ?


    Grüße aus dem sandigen Vogtland (vom Streusand *brrrr)

    Es ist eigentlich wie immer: man muß sich überlegen wie und wohin man reisen will.
    Meine Erfahrungen:


    Gen Norden spielt eher die Länge die wichtige Rolle. Über die Öresund-Brücke wurde mittels Lichtschranken in Kategorien eingeteilt, über 6m wurde deutlich teurer, ich habe deshalb die Fahrräder nach drinnen getan für die Überfahrt. Auf den Fähren wurde mehr geschätzt, da hat sich bei 6,20m keiner ins Hemd gemacht.


    Gen Süden mit viel Maut gehts wohl eher nach Gewicht.


    Grüße aus dem verschneiten Vogtland

    Eigentlich gehört das ja jetzt in die Rubrik Basis. Dennoch ein paar Worte. Nach meinem Verständnis sind die gängigen Transporter (Firmen wie Scam, Bremach uä. mal aussen vor) als Straßenfahrzeuge entwickelt, der Allrad ein "Schlechtwetterpacket" für den Rettungswagen im Gebirge, für den Landmaschinenservice für die letzen 500m aufs Feld usw.
    Wer dauernd Trail fahren will, sollte sich was anderes suchen. Ich kenne auch die Sachen von Oberaigner, Seikel usw usf. - was hilfts auf Dauer wenn die Basis mit der Zeit weichgeknetet wird. Nun mag das bei den Profiabnehmern nicht so die Rolle spielen, wenn's seinen Dienst getan hat ist (hoffentlich) abgeschrieben, kommt was neues. Unsereiner wird solch ein Fahrzeug ja wesentlich länger nutzen - und da sollte man die Anschaffung gut abwägen, und prüfen was man (er)fahren will.


    Die Kabine mit den Klappwänden: es war auf einem Toyota PU, sah im aufgestellten Zustand ein wenig nach Papstmobil aus, da die Klappteile viele Fenster hatten. Mir will der Name einfach nicht einfallen, vielleicht kann sich von Euch jemand an den Ausbauer erinnern.


    Grüße aus dem Vogtland

    Hallo zusammen,


    bei den VW Campingbussen sind statt der beschriebenen Versteifung einfach Gummizüge eingenäht, so das sich beim Falten das ganze nach innen zusammenzieht. Allerdings hats da keine Schränke unterm Dach.


    Aber eigentlich halte ich nicht viel von den Zelten, und die Erfahrungen einiger Kollegen mit ihren Californias bestätigen mich darin.
    Neben der Hutschachtelbauweise gefällt mir sehr gut die Variante mit dem Hochklappen von Wandteilen, wie etwa bei den Trigano-Wohnwagen oder auch Expeditionsmobile von --- mmh --Name vergessen. Da kann man im Sommer gut Lüften (durch Fenster oder runterklappen) und im Herbst/Winter vernünftig Heizen. Das Argument Regen halte ich für beherrschbar, denn bei der Größe kann man sicher die eingeklpatten Teile mal eben abwischen, und sie Trochnen bestimmt besser wie ein nasser, zusammengedrückter Faltenbalg.


    Grüße aus dem Vogtland

    Man kann Wolfgangs "Zimmertemperatursteuerung" ja noch um die Größe Luftfeuschte erweitern, sebstverständlich Bad, Wohnraum, Küchenbereich extra, dazu die Heizung in Nachtmodus als Prio2, Prio1= Grundversorgung durch Umleiten der Kühlschrankabwärme. :idea:
    Und ein Energiemanagement, welche in Abstufung der Restbatteriekapazität nach und nach die Verbraucher reduziert - weniger Lampen, zeitliche Begrenzung für die Wasserpumpe, Abschalten der elektr. Herdzündung .... :idea:
    Diese Eingriffsgrenzen kannst Du noch variabel machen, aus dem was die Anlage in den letzten Tagen an Strom übers Solarpanel reinbekam lernend :idea:
    Bei Fahrt oder 230V Eingang zurück in die Standartstufe, is klar.


    gruß Uwe

    Erdgasanrieb nachzurüsten sollte man sein lassen, an den Motoren sind versch. Details anders, ich glaube es waren ua. die Kolbenringe usw. - ich brings net mehr zusammen. Es gibt auch kaum Nachrüstanbieter.
    Die anderen Vor- und Nachteile wurden ja schon ausführlich dargelegt.


    Grüße aus dem Vogtland

    In die Stirnseiten der Wände je eine Öse, diese durch einen straffen Drahtbügel verbunden. Muss man halt vor dem Durchkrabbeln aushängen.
    Quasi so ähnlich wie diese Fanghaken, mit den man daheim die Schuppentür 20cm offen hält.


    gruß Uwe

    Mich würde mal interessieren wie's im Trekker so ist.
    Habt Ihr wegen der doch recht vielen Stunden hinterm Steuer zusätzlich was zu Geräuchdämmung getan ? Wie sitz man zu zweit ?
    Ich kenn' Traktor nur mit Gehörschutz und Beifahrer aufn Radkasten (wenn überhaupt möglich).


    Viel Spass und viele Grüße aus dem Vogtland

    Nun ja, dann forscht doch mal in Richtung LKW-Bauvorschriften.
    Ein Mitsubischi Canter als Klein LKW hat auch schon ein Fahrerhaus zum Kippen, was vorne an 2 "Scharnieren" hängt und hinten einrastet.


    Also so gigantisch ist der Verbund nmit dem Fahrgestell auch nicht.


    Gruß Uwe