Alpinsport-Wochenend-Mobil auf Ducato-Basis

  • So, ich hatte ein paar Entwürfe und unzählige Ideen und Probleme ja schon in diversen Threads gepostet, aber jetzt möcht ich auch mal meinen ganz eingenen Thread haben, indem ich dann den Baufortschritt dokumentiere. Leider wurde nämlich nie auf meine Raumaufteilung eingegangen, da der Thread in dem ich es gepostet hatte ein ziemlicher Dialog mit einseitigem Informationsfluß war, da kamen keine Rückfragen/Ideen von anderen. Also wenn Ihr was habt, immer raus damit, noch ist so ziemlich alles offen :D


    Aller Anfang war also dieser Grobentwurf, wie er schon seit längerem in meinem Kopf herumgeistert:


    Schon in einem anderen Thread gepostet


    Das ist tatsächlich ein total grober Entwurf, der z.B. noch nicht richtig Fahrzeugspezifisch war und von rechteckiger Bauform ausgeht. Aber im Endeffekt ist es mehr oder weniger dabei geblieben. Dann hab ich unzählige Detailentwürfe gemacht und jetzt allmählich fang ich an das ganze zu basteln. Ausbaufotos folgen, im Moment find ich den Kartenleser nicht :?

  • Hallo Mangiari,


    Du willst Fragen? Kannst Du haben.


    Was kommt denn in das Eck welches sich in Fahrtrichtung gesehen hinten, oben, links befindet?
    Wird der Schrank über der Küchenzeile ein geschlossener Schrank oder nur eine Ablage?
    Die Sitzgruppe wird Nachts zum Bett?
    Zur Basis:
    Was für einen Motor hast Du? und wieviel verbrauchst Du bei was für einer Fahrweise?
    Wie hoch ist das zulässige Gesammtgewicht?


    Gruß Christopher

    VW T5 Doka und Mercedes Vario 816 mit Holzkoffer

  • Also der abgetrennte Raum hinten ist optimiert für zwei Fahrräder hochkant in Fahrtrichtung rechts an der Wand, 6-7 Bügel mit tropfnassen Kajakklamotten und unter der Sitzgruppe mein Kajak. Für die Kleiderbügel hab ich nicht die ganze Höhe gebraucht, drum der große Kasten links (unter dem die Kleiderstange kommt). Der ist von vorne zugänglich und da kommt dann tagsüber das Bettzeug rein. Oder auch anderes, wenn man nur Tagesausflüge macht und kein Bettzeug braucht.
    Ist jedenfalls einfach Stauraum, gehört also zum Innenraum, das Heck ist hermetisch abgeriegelt, weil die nassen Neosachen stinken und in den Seitenwänden sind jede Menge Lüftungen drin, so trocknet das Zeug ganz gut und muss nicht zu Hause aufgehängt werden. Das hat im letzten Bus gut funktioniert.


    Der Schrank über der Küche ist in zwei Teile unterteilt, mit Klappen vorne dran. Der linke Teil befindet sich über dem Spülbecken und bekommt unten ein Tropfgitter, so wie es in Italien und Skandinavien üblich ist. Beim Abspülen stellt man die nassen Sachen direkt rein und die können dann nach unten abtropfen, sind aber bereits aufgeräumt. Man kann also sofort losfahren. Klar, im Bus reicht nicht einfach ein Gitter, denn sonst fährt das Geschirr im Schrank spazieren, hier muss für jedes Teil ein Plätzchen vorgesehen sein, wo es hochkannt steht ohne wackeln zu können. Die andere Seite ist dann für Töpfe, Pfannen und was man sonst noch so sperriges in der Küche braucht. Lebensmittel sind unten in Schubladen neben dem Kühlschrank, weil die ja so schwer sind. Entgegen dem Entwurf kommt der Küchenschrank über die ganze Breite, bis zur Nasszelle hin. Der Durchbruch für die Tür war noch aus der Zeit als ich einen Postkoffer ausbauen wollte, beim Ducato geht der nicht bis ins Serien-Hochdach. Ach ja, durch den rechten Schrank mach ich noch ne Dunstabzughaube mit Ventilator und Pilzlüfter auf dem Dach, damit z.B. der ganze Wasserdampf aus den Nudel gleich raus kann und nicht später mühsam wieder rausgelüftet werden muss.


    Genau, die Sitzgruppe wird zum Bett. Da ich aber oft die Sitzgruppe gar nicht benutze, sondern den Bus nur als mobiles Schlafzimmer benutze, wird nicht einfach der Tisch als Bettunterlage genommen. Hier hatte ich im letzten Ausbau Probleme mit Feuchtigkeit unter der Matratze, wenn man die Sitzgruppe nicht jeden Tag umbaut. Da möcht ich diesmal eine Art starres Lattengerüst von den Sitzbänken in die Mitte klappen, so dass eine Durchlüftung ermöglicht wird. Auch die Deckel auf den Sitzbänken sind nur ein Lattengerüst. Allerdings ein steifes, echter Lattenrost war mir zu aufändig, da braucht man so einen stabilen Rahmen. Außerdem kann man den nicht punktuell belasten, wenn man z.B. auf der Bank kniet um an den oben erwähnten Stauraum zu kommen.


    Die Basis ist ein 2004er Ducato mit 2,8Liter Irgendwas-Diesel. Ich glaube Common-Rail oder so heißt das Ding. Im Vergleich zu dem 97er 2,5 Liter Modell was ich vorher fuhr klingt der wie ein Elektromotor und zieht wie Hölle. Kein Vergleich zu dem lahmen PKW, den ich derzeit (Bus ist abgemeldet) als Mobilitätsgarantie fahre. Allerdings hab ich ihn bis jetzt auch nur leer gefahren und ohne aufwändige Aufbauten auf dem Dach, die die Aerodynamik zerstören. Da sollen ja mehrere Dachhaube, Pilzlüfter und ne Solaranlage drauf. Mal sehen ob er dann noch so locker die 150 läuft. Aber ist ja auch nicht so wichtig, Hauptsache man kommt auch in dichterem Verkehr mal flott hinter nem LKW raus. Reisegeschwindigkeit ist bei mir eh meist mehr so knapp über 100.

  • Hoi zämä


    Hier eine tolle Idee:


    Zitat von mangiari

    Der linke Teil befindet sich über dem Spülbecken und bekommt unten ein Tropfgitter, so wie es in Italien und Skandinavien üblich ist. Beim Abspülen stellt man die nassen Sachen direkt rein und die können dann nach unten abtropfen, sind aber bereits aufgeräumt. Man kann also sofort losfahren. Klar, im Bus reicht nicht einfach ein Gitter, denn sonst fährt das Geschirr im Schrank spazieren, hier muss für jedes Teil ein Plätzchen vorgesehen sein, wo es hochkannt steht ohne wackeln zu können.


    Und schon habe ich sie geklaut! :lol:


    Danke und Gruss


    Picco

  • So ein paar Bilder weil alle immer so gerne Bilder gucken:


    Das erste bin ich beim Löten, mit Orginal-Schladminger-Lötsocke :lol: . Stück für Stück stückelt sich das Rohr durch den Motor- und Fahrerraum. Im Hintergrund sieht man sehr gut meinen "Boiler", also einen 40 Liter Wassertank, der mit einer Schicht Alu zur Reflektierung der Wärmestrahlung und dann noch 1,5cm PE-Schaum eingepackt ist. An den Wänden an denen er anliegt, habe ich den Schaum in regelmäßigen Abständen durch Holzklötzchen abgestützt, dass der Schaum beim ausbeulen der Tank-Wände nicht zusammengedrückt wird.


    Das zweite ist ein Teil der Kupferinstallation durch den Motorraum. Am rechten Ende erkennt man die Umwälzpumpe, die das geklaute Wasser durch den zusätzlichen Kreislauf und wieder zurück schiebt. Im Moment ist das ganze noch etwas wackelig, da ich nur wenige Stellen hatte wo ich einfach Schellen anbringen konnte. Hat jemand ne einfache Idee wie ich eine entfernbare Halterung baue, über die ich noch ein paar mehr Fixpunkte in die Leitung bringe?


    Zitat von Picco


    Hier eine tolle Idee:
    ...
    Und schon habe ich sie geklaut! :lol:


    Danke für's Lob, ich häng auch immer meine neugierige Nase in alle Mobile die mir unter kommen, um noch irgendwo eine findige Idee zu finden, die man noch übernehmen könnte. Freut mich natürlich wenn auch ein paar von mir übernommen werden. :D

  • ich versteh nicht so ganz warum du kupfer nimmst? warum kein schlauch? die Leitungen gerade bei der länge und den mangelnden haltern ist zum brechen/lecken vorbestimmt. ich hätte da schlauch ausm hydraulikbereich genommen oder die neueren Plastikrohre ausm gaswasserscheiße bereich. es ist dein kühlwasser! ohne ist der Motor breit.


    Ansonsten finde ich die Idee ganz gut. nur das ich Kite, aber die Probleme sind ähnlich. Nasse Klamotten etc. Aber mein Bulli (t3) bleibt. ;)

  • Das mit dem Brechen/Lecken ist nicht so kritisch, weil das immer nur kürzere Rohrstückchen sind, dann kommt wieder eine Unterbrechung mit Kühlwasserschlauch.


    Klar, man hätte auch mit dem Kühlwasserschlauch komplett alles verlegen können, aber der ist recht anspruchsvoll was die Winkel-Verlegung angeht. Wenn man 90° Winkel braucht, müssen die einen riesen Radius haben, sonst knickt der Schlauch ein, bzw reduziert zumindest seinen Querschnitt ganz erheblich. Dann hab ich mir halt gesagt "ok, machst halt Kupferwinkel" und wenn dann eh schon Kupfer, dann kann ich die Geraden auch gerade noch mit Rohr ausführen, das kostet nämlich nur nen Bruchteil vom Kühlerschlauch.


    Im Endeffekt ist es einfach eine gemischte Leitung aus Kupferbögen und Schlauchstücken. Und den Schlauch kannst auch nicht einfach herumhängen lassen, den muss man auch fixieren.


    Die engen Bögen im Motorraum sind übrigens alle im Schlauch vorgeformt, deshalb sind die so möglich. Aber einen fertigen Schlauch für einmal nach hinten und wieder zurück gibt's leider nicht :lol:

  • Hallo mangiari,


    mal schnell zu den Cu-Rohren.


    Verstehe ich das richtig dass du direkt das motokuehlwasser abgreifst ?Mit den Kupferrohren hast du dir dann ein potentielles elektrochemisches Korrosionsproblem eingebaut :evil: .


    Hier mal die Galvanische Spannungsreihe:


    Aluminum
    Eisen
    Blei
    Weißblech, Zinn-/Bleilot
    chrombeschichtete Elemente, Chromlegierungen, chromartige Stähle
    Messing
    Kupfer


    Generell versucht man im Motorkuehlkreislauf den Einsatz von Cu auf ein Minimum zu beschraenken. Der Korrosionsschutz des Kuehlwassers wird durch das Cu bzw die elektrochemische Reaktion schnell abgebaut, daher auf jeden Fall sehr regelmaessig Kuhlwasser wechseln :!:


    Ich haette auch bei den vielen Loetstellen kein ganz gutes Gefuehl. Das ist ja eine Technik fuer die statische Verwendung in Gebaeuden. Wie die Loetverbindungen auf Dauer auf die Vibrationen reagieren ist fraglich. Vielleicht kein Problem, vielleicht aber doch...


    Also, wenn du trotzdem bei den Cu Rohren bleiben willst, habe immer ein Auge auf das Alter und die Fuellmenge vom Kuehlwasser :idea:


    Ansonsten finde ich deine Ausbauplaene gut, muss mir das nochmal genauer anschauen. Ist immer interessant wie individuelle Anforderungen zu ebenso individuelle Ausbauplaenen fuehren :wink:


    Gruss Ronald

  • Hoi zämä


    Zitat von Ronald

    Mit den Kupferrohren hast du dir dann ein potentielles elektrochemisches Korrosionsproblem eingebaut :evil: .


    Da hätt ich aber keine Bedenken, denn in einem geschlossenen Kreislauf, auch einem Drucklosen, gibt es keine elektrochemische Kontaktkorrosion, da vor dem Kupfer aufgrund des Kreislaufes auch immer nach dem Kupfer ist...das hebt sich auf! Wenn es kein Kreislauf wäre wär es sicher ein grober Fehler!


    Zitat von Ronald

    Ich haette auch bei den vielen Loetstellen kein ganz gutes Gefuehl. Das ist ja eine Technik fuer die statische Verwendung in Gebaeuden. Wie die Loetverbindungen auf Dauer auf die Vibrationen reagieren ist fraglich. Vielleicht kein Problem, vielleicht aber doch...


    Sofern qualitativ gut Weichgelötet wurde sollten Vibrationen eigentlich kein Problem darstellen, bei Schiffsmotoren, Blockheizkraftwerken usw. gibts auch keine Probleme damit. Bei Hartlot wäre es aufgrund der Versprödung des Metalles durch die hohe Temperatur aber schon möglich...


    Gruss


    Picco

  • Ok, leuchtet ein. Ich war heute beim Werkzeugmacker und hab mal so geschaut, 10bar, 250grad oder so schlauch gabs für ca. 16e/m und den drückst du nicht so zusammen das der nix durchlässt. der ist ca. 3mm stark, da kannste drauffahren und er gibt nicht nach. Und das mit der Korrosion hängt immer vom Kühlmittel ab. soll ja leute geben die immer wasser nachschütten, das rächt sich irgendwann. gerade bei den vielen aluteilen im motor macht der richtige frostschutz die musik

  • Zitat von Picco

    Hoi zämä



    Da hätt ich aber keine Bedenken, denn in einem geschlossenen Kreislauf, auch einem Drucklosen, gibt es keine elektrochemische Kontaktkorrosion, da vor dem Kupfer aufgrund des Kreislaufes auch immer nach dem Kupfer ist...das hebt sich auf! Wenn es kein Kreislauf wäre wär es sicher ein grober Fehler!
    Gruss Picco


    Hi,
    nicht das ich da der Experte bin, habe schliesslich kein Chemie Studiom hinter mir, nur Fahrzeugbau...aber mal schnell im Bereich Kuehlsystem gegoogelt:


    Zitat

    Vermeidung von galvanischer Korrosion


    Wenn Sie Komponenten für Ihr Kühlsystem aussuchen, müssen Sie auch deren Materialverträglichkeit sowie ihre individuelle Leistung berücksichtigen. Auch wenn eine Kühlplatte aus Aluminium in Kombination mit einem Kupferwärmetauscher Ihre Wärmeanforderungen erfüllt, bietet diese Kombination keinen verlässlichen Kühlkreislauf. Kupfer und Aluminium haben gravierend unterschiedliches elektrochemisches Potential. Werden beide in einem Kühlsystem kombiniert, muss mit galvanischer Korrosion gerechnet werden. Galvanische Korrosion, auch Kontaktkorrosion genannt, zerfrisst das Metall und führt mit der Zeit zu undichten Stellen.


    Hoert sich nicht so an als wenn das kein Problem waere :roll: ich persoenlich wuerde Cu nicht meterweise im Kuehlkreislauf verbauen, wo es dafuer doch entsprechende Schlaeuche gibt :wink:


    Gruss Ronald


  • Hallo zusammen,


    da kann ich leider nur zustimmen - es gibt da Probleme sofern die unterschiedlichen Metalle elektrisch leitend verbunden sind. Dann baut sich - unabhängig von Kreisläufen - eine elektrochmisches Potential und durch die leitende Verbindung dann auch ein Stromfluss auf. Das aber bedeutet, dass sich das unedlere Metall dann verabschiedet.


    Besten Gruß


    HWK

  • Hallo Mangiari,


    um den Strom fließen zu lassen braucht man die metallische Verbindung der beiden unterschiedlichen Metalle und auch die Verbindung über das Wasser sonst kommt kein Stromfluß zu stande. Wenn hier eine Opferanode genommen werden soll, muss diese unedler als das im Motorblock verwendete Alu sein, sonst hat die Opferanode keine Wirkung. Man kann die Anschlüsse doch auch aus Alu fertigen und ggf. verkleben. Aber sofern die Rohre voll elektrisch isoliert sind ist es auch kein Problem.


    Besten Gruß


    HWK

  • Das CU-Rohr ist nur über Kühlerschlauch mit dem Motorkühlkreislauf verbunden und das Kupferrohr ist isolierend befestigt, liegt also nicht auf Masse. Die Rohrschellen haben alle eine dicke Gummischicht und wenn ihr sagt dass das wichtig ist, werde ich auch sonst überall drauf achten keine leitende Verbindung herzustellen.


    Sonst noch Bedenken, was das Kupfer angeht? Vor Leitunsbruch hab ich nur bedingt Ängste. Mit den Kugelventilen kann ich das System ja jederzeit abtrennen und es ist auch für meinen Wohnbetrieb nicht unbedingt nötig, bis jetzt hatte ich auch kein Warmwasser. Sollte tatsächlich mal unterwegs eine Leitung kaputt gehen, kann ich die auch einfach durch Kühlerschlacuh ersetzen. Alle Leitungsstücke sind so ausgeführt, dass sie nachträglich problemlos ausgetauscht werden können.


    Auch ist der Kanal mit den Rohren über die gesammte Länge offen zugänglich, so dass man jederzeit überprüfen kann ob noch alles 100% dicht ist. Rohre und Kabel hinter Möbeln zu verstecken finde ich nicht gut. Kommt ja immer mal vor, dass man nachträglich ran muss, sei es wegen einem Defekt, oder auch nur für eine Erweiterung.

  • es wird schon was werden. optimal isses halt nicht. und was die elektrische verbindung betrifft, so bin ich mir sicher das das kühlwasser ausreicht

  • Um ein Verkalken des Kühlers zu verhindern nimmt man ja üblicherweise destiliertes Wasser, was kein elektrischer Leiter ist. Weiß zufällig jemand wie sich das mit dem Glykol verhält? Ist das auch ein Isolator? Oder evtl. sogar ein noch besserer, der auch bei Verunreinigung nicht gleich zum Leiter wird?


    Wenn ich mir dadurch späteren Ärger erspare hab ich auch kein Problem damit den Kühler mit 100% Glykol zu befüllen. Bringt das was?

  • da glykohl alkohol im weitesten sinne ist, und ebenso hergestellt wird, ist auch wohl kein kalk drin wie im dest wasser auch, da ja bei der herstellung destilliert wird.
    P.S.: Hausfrauentipp, im Kondenstrockner ergibt sich immer literweise Destwasser für umsonst.

  • Zitat von butze

    P.S.: Hausfrauentipp, im Kondenstrockner ergibt sich immer literweise Destwasser für umsonst.


    Richtig, aber leider mit haufenweise Textilfasern - für ein Dampfbügeleisen absolut ungeeignet - für einen Kühler :?::?::?:


    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    die nächsten Festivitäten in http://www.Bodenheim.de:

    03.-05.09.2021: Leerkabinen-Treffen

    erstes Juni-WE (04.-07.06.2021): Weinfest fällt aus

    vierter Sept.-Samstag (25.09.2021): Weinprobe in den Weinbergen


    Stellplätze vorhanden! Bei Fragen eMail/PN an mich

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