PE Abwassertank selbstgeschweißt

  • Ja dass Winkel und T-Stücke dicker sein müssen ist ja klar. Aber bei den schwarzen Rohren würde locker 4mm mehr im Durchmesser reichen. Die Verschraubungen haben aber fast den doppelten Durchmesser. Solche Verschraubungen würd ich benutzen, wenn ich das zweimal am Tag auf und zu machen muss, aber doch nicht für eine Installation, die man einmal macht und dann hoffentlich sobald nicht mehr anfassen muss.


    Für das Abwasser hätte ich sogar am liebsten so T-Stücke, wo nicht nur der Durchmesser nicht reduziert wird, sondern wo garkeine Kante entsteht, so dass das Wasser wirklich restlos ablaufen kann und das Rohr im Idealfall sogar trocknet.

  • Ok, das mit den grünen Rohren hab ich aufgelöst, die gibt's nur auf Bestellung :roll:
    Ich guck doch immer so gerne alles mit den Fingern an :lol:


    Noch ne Frage zu den PE-Schweißnähten: Weiß jemand wie wärmebständig die sind? Ich war letztens mal recht negativ überrascht, als ich gelesen habe, dass Heißkleber, der ja bei über 200 ° verarbeitet wird, bereits bei 80° fast seine komplette klebekraft einbüßt. Habt Ihr ne Ahnung ab wann's bei den PE-Schweißnäten weich wird?


    Hintergrund ist der, dass ich irgendwie mit meinem heißen Kühlerwasser zum Wärmetauscher in den isolierten Tank rein muss. Da steht jetzt eine komplizierte Messingverschraubung einem eingeschweißten PE-Rohrstück gegenüber. Vom Material und Arbeitsaufwand wär mir die PE-Lösung lieber.

  • Zitat von mangiari


    Noch ne Frage zu den PE-Schweißnähten: Weiß jemand wie wärmebständig die sind?


    Genauso wie das Tankmaterial. Denn wie beim Stahlschweißen fügst Du die Teile mit demselben Material wie die zu fügenden Teile zusammen. Wenn Dir also die Nähte aufgehen, dürfte das beim Tank selber nicht mehr viel länger dauern.
    Es gibt extra Heißwasser-PE-Rohre, die haben vermutlich eine andere PE-Mischung als die für Kaltwasser, vielleicht gibt's auch verschieden temperaturbeständige PE-Platten?


    Björn

  • Das Wasser im Tank wird aber nur vielleicht mal 60° warm, da sehe ich eigentlich keine Probleme. Das Wasser das vom Kühler kommt (und durch die Tank-Einlässe muss) ist aber dem Siedepunkt nahe und es könnte ja sein dass das dem PE auf Dauer nicht so gut tut.

  • Hallo


    HDPE (High density PE) hat eine Dauergebrauchtemp. von rund 80 Grad Celcius.


    Hiermal die allgem. physik. Daten zu dem Termoplast:




    * Formel: -(CH2-CH2)n-
    * Struktur: gering verzweigt, hoch kristallin
    * Stoffbeschreibung: opak, härter als LDPE, schweißbar, nach Vorbehandlung klebbar (schwierig)
    * Lösungsmittel: Decalin
    * Mechanische Eigenschaften: steif, zäh, unzerbrechlich
    o Dichte: 0,945 bis 0,960 g/cm3
    o Streckspannung: 22 bis 30 N/mm2
    o Reißdehnung: 500 bis über 800 %
    o E-Modul: 900 bis 1500 N/mm2
    o Kerbschlagzähigkeit: 4 kJ/m2 bis ohne Bruch
    o Kugeldruckhärte 40 bis 54 N/mm2 (Fingernageltest!)
    o Schmelzindex: 10 bis 60 g/l0 min 190/5
    o max. Gebrauchstemperatur: 70 bis 80, kurz 90 bis 120 °C
    o Kristallit-Schm.T: 124 bis 133 °C
    o Schmelztemperatur: 130 °C
    o unbeständig gegen: oxidierende Säuren, Halogene, Chlorkohlenwasserstoffe, aromatische Kohlenwasserstoffe
    o beständig gegen: Salzlösungen, Säuren, Basen, Speiseöle, Fette, Waschmittel
    * Verarbeitungsverfahren: Spritzguss, Extrusion, Blasformen, Thermoformen
    o Verarbeitungstemperaturen: 190 bis 280 °C
    o Fließfähigkeit: mittel bis schwer
    * rel. Preis (PS = 1}: 0,9 bis 2,0
    * Handelsprodukte/Markennamen: Hostalen, Lupolen, Vestolen, Novolen, GUR (PE-UHMW, Ticona)
    * Lieferform: Pulver, Granulat
    * Anwendungen: Haushaltsartikel Verpackungs- und Transportbehälter, Rohre, Armaturen, Tafeln, Folien, gereckte Folienstreifen, Monofile, Reserve-Kraftstoffkanister, Heizöltanks und Hohlkörper bis ca. 10.000 L
    * Marktanteil: hoch, PE-HD ca.14,3 % bzw. 21,6 Mio. t/a in 2000; 11,1 % in Deutschland 2003 (nach PlasticsEurope)
    * Anteil an Kunststoff-Abfällen in Deutschland 2003: 11,7 % (nach PlasticsEurope)

  • Oh danke, das sind ja wirklich sehr ausführliche Infos. Ich denke wenn 80° noch in Ordnung sind, dann werd ich die Rohrleitungen nach hinten nicht isolieren und dann davon ausgehen dass da sehr selten mehr als 80° ankommt.

  • Hallo Mangiari,


    ich würde es mir nochmal überlegen, da man bei 80 Grad C schon an der Grenze ist. Auch kann das Kühlwasser die 80 Grad übersteigen, da der Abzweig oben am Zylinderkopf genommen wird. Hier sind bei Stärkerer Belastung des Motor (z.B. Passfahrten oder Anhängerbetrieb) auch schon mal 110 Grad drin. Zusätzlich und dann wird das PE doch schon weich. Zusätzlich kommt ja auch der Druck im Kühlsystem noch dazu, der dann die Schweissstelle auch noch belastet.


    Ein anderer Aspekt ist auch das Wachstum von Mikroben im Wassertank. Hier sollte man den Wassertank möglichst kühl halten, um halt das Wachstum zu hemmen. Wenn das Wasser dann permanent geheizt wird und man nicht über die 70 Grad kommt, so ist das leider eine Zuchtstätte für soclh ungeliebte Beifahrer.


    Besten Gruß


    HWK

  • Ja das mit den Mikroben hatten wir ja in diesem Thread schon weiter oben. Da kommen Silberionen rein dagegen. Es handelt sich hier ausschließlich um Duschwasser, die Trinkwasserversorgung findet mit extra Kanistern statt.


    Soweit ich den Beitrag vorher richtig verstanden habe ist 80° das Limit für eine Dauerbelastung, nicht das Limit überhaupt. Ich hab mir jetzt allerdings überlegt vielleicht doch lieber hinter dem Heizregister rauszugehen, dann ist das Wasser nicht mehr ganz so heiß und ich grab der Fahrerhausheizung nicht die Wärme ab. Das kann man dann auch besser während der Fahrt beeinflussen.


    Zusätzlich werd ich in den PE-Eingang noch das 18er Kupferrohr mit einschleifen. Sollte die Verschweißung dann tatsächlich undicht werden, hab ich nur das Duschwasser im Bus, aber verliere nicht unbemerkt Kühlerwasser.

  • Hallo Mangiari,


    trotz Silber kann man sich bei den erhöhten Temperaturen doch über die Zeit Mikroben züchten. Sofern man hier nicht vom Plan abweichen will, ist eine häufigere Desinfektion nötig, da diese Viecher auch beim Duschen dann über die Atemluft in den Körper gelangen (z.B. Legionärskrankheit).


    Sofern Du nach dem Register das Kühlwasser angreifst, ist Dir eventuell die Heizungsregulierung im Weg, da durch diesen Hahn die Warmwassermenge durch das Register geregelt wird. Willst Du im Sommer warmes Wasser haben, müsstest Du auch die Heizung aufdrehen, was sicherlich nicht gewünscht ist.


    Besten Gruß


    HWK


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  • Zitat von hwk

    Sofern Du nach dem Register das Kühlwasser angreifst, ist Dir eventuell die Heizungsregulierung im Weg, da durch diesen Hahn die Warmwassermenge durch das Register geregelt wird. Willst Du im Sommer warmes Wasser haben, müsstest Du auch die Heizung aufdrehen, was sicherlich nicht gewünscht ist.


    Besten Gruß
    HWK


    Bei den neueren Autos wird der Heizungskühler nur noch Luftseitig reguliert, dh. es ist kein Wasserventil vorhanden. Bei meinem Master ist das jedenfalls so. Schaut doch mal nach wie das bei den anderen Autos ist!?
    RICO

  • Zitat von hwk

    trotz Silber kann man sich bei den erhöhten Temperaturen doch über die Zeit Mikroben züchten. Sofern man hier nicht vom Plan abweichen will, ist eine häufigere Desinfektion nötig, da diese Viecher auch beim Duschen dann über die Atemluft in den Körper gelangen (z.B. Legionärskrankheit).


    Hm, ich habe gehofft das Silber reicht. Man geht ja auch im warmen See baden ohne gleich haufenweise Infektionen zu bekommen. Und da dürften ja eher mal Keime drin sein, mit all den Fäkalien von Wasservögeln und anderen Tieren. Also ich würde das jetzt nicht so wahnsinnig überspitzt sehen. Auch die Waschbecken-Boiler im Hausbetrieb die ich so kenne, sind alle unter 50° eingestellt. Sonst verbennt man sich ja dauernd die Flossen. Die wenigsten die ich kenne drehen die regelmäßig mal auf vollgas, damit die angesammelten Keime mal wieder drauf gehen.
    Aber Du hast natürlich recht, eine Möglichkeit das ganze mal über 60° -70° zu erhitzen wäre schon wünschenswert, zumal so Tanks ja nicht vernünftig restentleert werden können.


    Zitat von hwk

    Sofern Du nach dem Register das Kühlwasser angreifst, ist Dir eventuell die Heizungsregulierung im Weg, da durch diesen Hahn die Warmwassermenge durch das Register geregelt wird. Willst Du im Sommer warmes Wasser haben, müsstest Du auch die Heizung aufdrehen, was sicherlich nicht gewünscht ist.


    Hm, ehrlich gesagt hab ich keine Ahnung ob da reguliert wird oder nicht. Es gibt ja die eine Regulierung, die kein Wasser zur Heizung lässt, solange es noch nicht richtig warm ist. Die macht ja aber auch Sinn für den Boilerkreislauf.
    Wenn ich es mir so recht überlege, zweige ich vielleicht doch am liebsten so wie Tobi ab, also parallel zum Heizungsregister (davor raus, danach rein). Schließlich hat er damit auch gute Erfahrungen gemacht.


    Es mag vielleicht nicht optimal sein einen isolierten PE-Tank als Heißwasser-Boiler zu benutzen, ich habe von Selbstausbauern, die das gemacht haben bis jetzt aber nur positives gehört. Im Kastenwagen-Ausbau ist sowieso nichts optimal. Da muss man schon mal mit funktionsfähigen Kompromissen leben.

  • Hallo Mangiari,


    ich nehme an, dass Du nicht einen Wqagen neuester Bauart umbaust, sondern ein Gebrauchtfahrzeug. Bei den älteren ist die Heizung normalerweise so geschaltet, dass durch die Wasserpumpe des Motors das warme Wasser über den oberen Auslass des Zylinderkopfs via Regulierventil dann zum Heizregister geht und vom Heizregister dann wieder unten am Motorblock zurückgeführt wird. Bei den neureren Fahrzeugen ist - wie Rico es beschreibt - das Heiztregister permanent mit warmem Kühlwasser durchflossen, nur die erhitzte Luft wird dann über Lüftungsklappen dosiert. Das hat den Vorteil, dass man die Wärme besser und auch schneller regulieren kann. Sofern Du ein System eingebaut hast, was erst nach Erreichen einer Mindest-Kühlwassertemperatur warme Luft nach innen gibt, so ist dann noch eine elektrische Pumpe dazwischengeschaltet.


    Ber ein Blich auf den Motor und die Wasserführung sagt hier alles.


    Besten Gruß


    HWK

  • Ich fand den Motor und die Wasserführung nicht ganz so schnell überschaubar, bin aber auch nicht vom Fach. :oops:


    Alles ist so eng dass man gar nicht erkennt was woher kommt und wohin führt. Es ist der 2004er Ducato, also nicht wirklich älteres Baujahr.


    Ich werd das jetzt mal wie geplant umsetzen und im allerschlimmsten Fall muss ich dann das System halt wieder abklemmen, wenn's tatsächlich Probleme mit der Dichtigkeit des PE gibt. Dann wird halt doch wieder mit Teekessel Duschwasser erwärmt. Aber ich bin zuversichtlich das es schon klappen wird.


    Ich werde Euch natürlich auch von meiner ersten Dusch-Infektion berichten :P

  • Noch eine kurze Information zu den Mikroben im Duschwasser.
    So hoch ist die Gefahr, zumindest statistisch auch wieder nicht.


    Ich habe in den letzten Wochen schon 2-3 mal die Befürchtungen gelesen, man könnte sich beim Duschen im WoMo die gefährliche Legionärskrankheit holen. Ist ja auch nicht völlig absurd. In den letzten 30 Jahren hat es weltweit schon über 20 gemeldete "Epidemieen" gegeben. Zu solchem Massenauftreten der zugegebenermaßen lebensbedrohlichen Lungenentzündung kommt es typischerweise in Hotels, wo viele Menschen verkehren und aus der gleichen Warmwasseranlage ihr Duschwasser beziehen. Und wenn sich wegen ungeeigneter Wartung in einer solchen Anlage Legionellen einnisten, kann es eben passieren.
    Aber in 30 Jahren weltweit 20 Epidemieen finde ich eher selten.
    Einzelne oder nicht gemeldete Legionellosen gibt es natürlich häufiger.


    Und nun zum eigenen Wohnmobil. Dort hat der technisch informierte Besitzer es doch in der Hand, dafür zu sorgen, dass nicht durchgehend die Lieblingstemperatur der Bakterien von 30-40 Grad vorliegen sondern öfters auch mal auf mindestens 65 Grad, besser 70 Grad aufgeheizt wird. Nach meiner Einschätzung ist das doch der Normalzustand, dass das heiße Wasser über 60 Grad hat, damit der kleine Boiler auch reicht zum Duschen.


    Und bei mir zu Hause im Keller mache ich das vielleicht einmal im Jahr, dass ich den Boiler auf 75 Grad erhitze, einige Tage lang, dann ist Schluß mit Legionellen.


    Ein anderes Thema sind natürlich die Krankheitserreger in den natürlichen Gewässern des betreffenden Urlaubslandes. Aber das gehört nicht hierher.


    SeppR

  • Hallo SeppR,


    da gebe ich Dir vollkommen recht, dass die Gefahr der Legionellen etwas zu viel betont wird. Aber hier im Thread wurde ja besprochen, dass durch das Kühlwasser der Vorratstank auf die 40 Grad C geheizt werden sollte und das ist aus meiner Sicht nicht i.O., da dann die besten Bedingungen für die kleinen Tierchen bestehen. Und es gibt ja neben den Legionellen auch noch andere Keime, die der Gesundheit nicht zuträglich sind, wenn sie zu häufig vorkommen.


    Ich habe deshalb auch den Boiler bei mir im Womo auf 60 Grad gestellt und nutze auch bei Start der Reisezeit die Gelegenheit, die Tanks und das Leitungssystem zu desinfizieren (mit Wasserstoffperoxid).


    Bei ein wenig Vorsicht beim Nehmen von Frischwasser und ggf. der Verwendung von Silberionen sollte es aber eigentlich keine Probleme geben.


    Besten Gruß


    HWK

  • So, jetzt doch wieder PE-schweißen. Ich würde meinem Abwassertank gerne einen Auslauf verpassen, der auch wirklich alles rausholt. Sprich das muss tiefer sein als der Tankboden. Ich dachte jetzt einfach dran ein kreisrundes Loch auszusägen und dann eine Art Müslischüssel oder ähnliches reinzuschweißen, in deren Boden dann der Auslaßschieber kommt.


    Wo bekomm ich denn jetzt so ein rundes Gefäß aus HT-PE her? Sollte so breit und flach sein, dass man durch die Reinigungsöffnung (quasi um die Ecke) noch hinkommt. Leider steht auf den meisten Sachen wenn überhaupt nur PE. Nichtmal auf meinem Tank steht welche Art von PE das ist. Aber ich hoffe einfach drauf dass es die "H"-Variante ist. Im Baumarkt hab ich aber Schweißdraht für HT-PE und LT-PE (äh oder so ähnlich). Ich geh mal davon aus dass man die unterschiedlichen Materialien nicht miteinander verschweißt bekommt.


    Oder gibt's vielleicht sogar fertige Auslaßsysteme, die zum anschweißen gedacht sind und so unter dem Niveau des Tankbodens liegen?

  • Hoi Mangiari


    Zitat von mangiari

    Wo bekomm ich denn jetzt so ein rundes Gefäß aus HT-PE her?... ...Leider steht auf den meisten Sachen wenn überhaupt nur PE. Nichtmal auf meinem Tank steht welche Art von PE das ist... ...Ich geh mal davon aus dass man die unterschiedlichen Materialien nicht miteinander verschweißt bekommt.


    Geht ne Salatschüssel? Die sind vielfach auch aus PE...


    ...ja, ich meins ernst...


    Wegen der Verschweissbarkeit: Versuch an einer unwichtigen Stelle des Tanks die Salatschüssel oder was Du nimmst oberflächlich anzuschweissen, dann weisst Du, ob's geht... :lol:


    Gruss


    Picco


  • Hi,


    meinst Du nicht, daß die Wandstärke einer solchen Salatschüssel etwas gering ist? Je nach Einbaulage und Höhe des Tanks kann da ja schon mal ein wenig Druck herrschen.
    Das mit dem Anschweißen an unwichtigen Stellen erinnert mich gerade irgendwie an das Knopf-an-die-Backe-Nähen :)


    Björn

  • Hallo zusammen,


    ume eine restlose Entleerung hinzubekommen bracuht man keine Saltschüssel oder ähnliches. Hierzu wird der Tank leicht schräg zu einer Kante hin eingebaut und an dieser Ecke wird dann der Ablaufstutzen von untern oder direkt von der Seite eingesetzt und verschweißt. Das garantiert dann eine schnelle und restlose Entleerung.


    Besten Gruß


    HWK


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