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  4. Vorstellung: Sieh mal einer an!

Ick bin der neue , meine Vorstellung

  • Monty
  • 1. September 2026 um 16:51
  • Monty
    Frisch-dabei
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    • 1. September 2026 um 16:51
    • #1

    Hallo an alle Mitstreiter, "Ick" bin ein Berliner Jung und lebe im Raum Nürnberg-Roth, reagiere auf den Namen Monty( ja ist mein echter Name :) ) und bin 51 Jahre jung. Da ich mein Alkoven WoMo letztes Jahr verkauft habe und ich gern mir ein eigenes zusammenbauen würde , hoffe ich von Euch reichlich Inspiration zu bekommen. Also ich bin erst in der Planungsphase. Mir Schwebt ein 4x4 (vielleicht Sprinter) und eine GFK Kabine hinten drauf vor. Ich würde gern eine min 2 Jährige Reise irgendwann machen und auch in dem Winter unterwegs sein. Bei technischen Ausbau weiß ich schon ca. was ich verbauen möchte um Möglichst Autark zu sein, bei mir fangen die Fragen schon beim Basisfahrzeug an. Also ich dachte mir doch eher an ein älteres Model das Mann noch die Möglichkeit hat es unterwegs im Niemandsland es zu reparieren. Bis jetzt fiel die Wahl auf ein 4x4 Sprinter. Wo sich aber die Frage stellt welches Allradmodell? Ob Organal reicht oder doch lieber ein Oberaigner oder Achleitner.

    So ihr könnt mir jetzt 100derte Fragen stellen .

    LG Monty

  • holger4x4
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    • 1. September 2026 um 16:57
    • #2

    Hi und willkommen im Forum!

    Bei robust und etwas älter fällt mir da ehr ein Vario 4x4 ein. Daher die erste Frage: 3,5to oder darfs auch etwas mehr sein? ;)

    Gruß, Holger

  • Monty
    Frisch-dabei
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    • 1. September 2026 um 16:59
    • #3

    Hallo, 3,5t wären schon gut vielleicht 4t

  • Monty
    Frisch-dabei
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    • 1. September 2026 um 17:01
    • #4

    ein Vario hat schon Scharm, aber ein bisschen flotter soll es doch schon sein

  • holger4x4
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    • 1. September 2026 um 17:29
    • #5

    Klar der Vario ist schon richtig LKW, als 4x4 auch nicht einfach zu bekommen.

    Wo soll es denn 4x4 hin gehen? Nur mal einen Feldweg oder auch heftigeres Gelände?

    Gruß, Holger

  • Monty
    Frisch-dabei
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    • 1. September 2026 um 18:08
    • #6

    Schotterwege, Ausgewaschenewege, Sand,Schnee, Steigung aber nichts wildes also nichts mit extremer Verschränkung ist der Plan.

  • Uli177
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    • 1. September 2026 um 19:31
    • #7

    Klingt nicht, als bräuchtest Du einen 4x4.

    Und "haben ist besser als brauchen" gilt für mich in dem Fall nicht.
    Man zahlt 4x4, man verbraucht 4x4, man hat Kaputtgehpotential und das Mehrgewicht.
    Such Dir nen 2x4 Bremer, wenn Du magst mit Sperre - feddich. Ansonsten tut's auch ein Sprinter oder sonstiges mit Heckantrieb.

    Lass mich, ich kann das! Oh, kaputt :(

  • Monty
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    • 1. September 2026 um 19:37
    • #8

    Gibt es irgendwo verbrauchswerte für 2x4 und 4x4 ? es werden doch bestimmt keine 5 Liter sein

  • Uli177
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    • 1. September 2026 um 19:50
    • #9

    Mein Transit (2018er L2H3, 170PS, Schaltgetriebe) 4x4 braucht leer bei sehr vorsichtiger Fahrweise 12l.

    Lass mich, ich kann das! Oh, kaputt :(

  • Monty
    Frisch-dabei
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    • 1. September 2026 um 19:55
    • #10

    12 ist doch ok. was wiegt er denn ?

  • Uli177
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    • 1. September 2026 um 20:54
    • #11

    Musst Du googlen. Der ist komplett leer, GARNIX drin. Nacktes Blech.

    Ein Vergleichsfahrzeug mit gleichem Motor aber mit Inhalt verbraucht 8-8,5l.

    Lass mich, ich kann das! Oh, kaputt :(

  • nunmachmal
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    • 1. September 2026 um 21:32
    • #12

    Das sind bei heutigen Preisen 10€ Mehrkosten auf 100km!

    Ich bin vor vielen Jahren auf der Suche nach einem 4x4 zu Mitsubishi gekommen. Der L300, mit dem Pajero Fahrgestell, weckte mein Interesse.

    Nachdem ich alle Werte verglichen habe, habe ich den Heckgetriebenen gekauft. Der musste bei mir damals mehr leisten, als mancher 4x4 in der heutigen Zeit bei einem Offroader!

    Hier ein Bild aus dem Niger 1985/86:

    Neues Foto · Montag, 4. Aug. 2014 📸
    Zum Ansehen tippen.
    photos.app.goo.gl

    Für mein aktuelles Fahrzeug suchte ich einen Hecktrieblet mit Sperre. Ist nach reichlicher Überlegung ein Ducato geworden. Setze auf meine Erfahrung und gute Reifen.


    Gruß Nunmachmal, 🇫🇮 66.058691,29.089665

    Ich habe viel aus meinen Fehlern gelernt, ich glaube ich mache noch einen.

  • Uli177
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    • 1. September 2026 um 21:37
    • #13

    PS: Wenn Du Dich nicht abschrecken lässt: Ich verkauf die Karre. L2H3 ist mMn die perfekte Basis, wenn man sowas (4x4 Kasten Camper) will.

    Lass mich, ich kann das! Oh, kaputt :(

  • Krabbe
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    • 2. September 2026 um 00:32
    • #14

    Hallo Monty, willkommen im Forum.

    Was langreise- und wintertaugliches, autarkes mit Sandwichkabine und Allrad unter 3,5 t?

    Mein Rat: Vergiss es.

    Mein Crafter 4Motion hat inzwischen eine Leermasse von ca. 3,7 t. Natürlich entfallen ein paar kg, wenn man den Alkoven weglässt und die Kabine etwas niedriger baut. Und man hätte auch beim Möbelbau noch ein paar kg sparen können. (Aber der Ausbau soll ja auch was aushalten). Aber auf eine Unterboden-Verblechung, Reserverad u.ä. wollte ich nicht unbedingt verzichten, wenn Allrad nicht nur Deko sein soll.

    Und bei Langreise soll ja auch noch ein wenig Gepäck mit. Was bringt Dir also ein Mobil mit 250 kg Zuladung?


    Die Frage, was es für ein Allrad sein soll, habe ich mir auch mal gestellt. Den Iveco fand ich damals sehr nett. Meine Meinung ist aber auch: Ein Fahrzeug in der Klasse mit einem Aufbau, wie ich ihn habe, ist niemals ein Hardcore-Offroader. Egal, was da als Basis drunter ist und wie modifiziert das Fahrwerk ist. Es kann immer nur eine „Schlechtwege-Lösung“ sein. Und je mehr Verschränkung und je größer die Federwege, desto schlechter das Fahrverhalten auf Straße.

    Also meiner Meinung nach reicht Werksallrad mit ein paar Umbauten aus. Und mein Allrad hat bisher auch nur selten etwas zu tun gehabt. Für ausgewaschene, ausgefahrene Wege etc. braucht es Bodenfreiheit. Und die kommt rein aus der Rädergröße. Dazu dann Schutzbleche am Unterboden, für alles was empfindlich ist. Für Sand, Schnee, nasse Wiese, … kommt es aufs Reifenprofil drauf an, und ggf. den Reifendruck. Und eine Diff.-Sperre kann hilfreich sein (Meiner Meinung nach wichtiger als Allrad.) Und für etwas bessere Böschungs- und Kuppelwinkel hilft noch eine moderate Höherlegung. Wenn es durchs Wasser soll, muss man sich noch um Luftansaugung und Achs- und Getriebeentlüftung kümmern.

    Wenn man dann beim Fahren noch den Kopf benutzt, dann kann man auch mit einem Fahrzeug wie meinem sehr weit kommen und auch über ein altes Lavafeld oder durch steinige Furten fahren.

    Und wenn man keinen Allrad hat, dann kommt man auch selten in die Verlegenheit einen zu brauchen. Denn dann fährt man (wenn man vernünftig ist) erst garnicht in solche Stellen rein, wo man ihn dann später evtl. braucht.

    Viele Grüße
    Krabbe
    (Sachkundiger für Campinggasanlagen)

  • Monty
    Frisch-dabei
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    • 3. September 2026 um 16:26
    • #15

    Hallo ich habs heut mal wieder an den PC geschafft, scheiss Arbeit🤪.


    Vom Werksallrad raten ja viel ab die schon Erfahrungen sammeln konnten, ich hätte ja zum Glück noch keine.

    Ja und mit reinen Hinterradantrieb mit Sperre kommt mann schon weit. dann aber lieber ne Winde vorn dran.

    Ein Sprinter soll sich aber schon entspannter als ein Iveco fahren und verbrauch soll auch weniger sein.


    Ja und ein Alkoven soll es nicht werden.


    Wenn Mann nur nach Hinterachsantrieb suchen würde, sollte Mann ein bestimmtes wegen Übersetzung im Blick haben ?

  • S t e f a n
    womobox-Halbgott
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    • 3. September 2026 um 18:44
    • #16

    Wenn man nicht aus der Allradszene kommt, könnte man vielleicht tatsächlich nach einem Heckantrieb mit Sperre gucken. Ist man vorbelastet, geht 2wd gar nicht.

    Achleitner ist total anfällig. Radlager, Kompressor...

    Alles so Sachen die total nerven wenn mal wieder nichts geht. Wenn es funktioniert, geht es aber gut voran abseits der Straßen.

    Also ich bin bei 2,95 Tonnen geblieben bei meiner Zentralasien Langzeitreise. Hilux mit kompakter Wohnkabine. Natürlich ohne Alkoven...


    Gruß Stefan

    Alles wird gut. Irgendwann.

  • Phil
    womobox-Spezialist
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    • 4. September 2026 um 22:13
    • #17

    Hallo Monty,

    für leichten Offroad-Einsatz ist ein Sprinter mit Werksallrad prinzipiell ausreichend. Die 903er Reihe hat zusätzlich eine Sperre an der HA. Allerdings haben nur wenige Fahrzeuge eine Untersetzung. Problem bei der Baureihe sind hauptsächlich Vibrationen im Antriebsstrang, welches sich durch spezielle Kardanwellen beheben lässt. Bei meinem Fahrzeug war mal bei 200 tkm ein Lager im VA-Getriebe defekt.

    Bei der 906er Baureihe gab ein leider beim Werksallrad keine HA-Sperre mehr, dafür gibt es mehr Fahrzeuge mit Untersetzung.

    Rost ist leider ein Problem beider Baureihen - wie fast bei allen Transportern.

    3,5 t mit Kofferaufbau und Sprinter 4x4 geht. Vor allem mit dem leichteren 903er. Aber auch mit einem 906er und 907er lässt sich das umsetzen. Allerdings muss dann konsequent Leichtbau betrieben werden. (Mein T5 4Motion hat mit Absetzkabine inkl. 90l Fischwasser, 80l Diesel, mit Fahrer ein Leergewicht von etwa 2900 kg).

    Grüße Philipp

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