Fragen über Fragen zum Kabinenbau!

  • Hallo,
    ich bin bisher "nur" WOMO" Ausbauer, aber vielleicht werde ich ja auch noch Kabinenbauer und Ausbauer. Soll heißen, ich finde die Idee ganz spannend, eine Kabine zu bauen, die so ist, wie wir sie brauchen. Doch fehlen mir da leider noch nen paar Infos.
    - Ich habe jetzt gesehen, dass es fertige Platten gibt, auch in Größen, dass ich keine Näthe habe. Werden die Platten nur mittels der Winkelprofile verklebt? Reicht das an Stabilität?
    - Wenn ich gerne runde Kanten hätte, geht das? Wie muß ich die Kanten dann bearbeiten?
    - Was sollte ich als Bodenplatte nehmen?
    - Wie bekomme ich die Möbel fest? Kann ich in die GFK Platten einfach reinschrauben?
    Vielen Dank,
    Gruß
    Steffen

  • Hallo Steffen,


    mal erst ein Hallo und Wilkommen in der Gemeinde der "Verrückten"!


    Solch ein Kabine zu bauen ist sicherlich kein Hexenwerk und sollte auch machbar sein (Ausrüstung und handwerklichen Können mal vorrausgesetzt).


    Die Platten kann man eigentlich von den Herstellern von Leerkabinen auch käuflich erwerben. Hier sollte man mal in der näheren Umgebung nachfragen, um den Transport nicht unnötig zu erschweren.


    Die erste Frage sollte natürlich nach dem Aufbau der Platten sein GFK oder Alu oder GFK/Alu als Aussenhaut? Der Kern ist meist PU- oder PS-Schaum. Die Innenhaut kann aus dem gleichen Material wie die Aussenhaut sein oder wird hier Holz (meist 4-6 mm Sperrholz) bevorzugt. Ich habe hier für die Aussenhaut ALU/GFK Laminat genommen, um die Optik von Alu zu haben und die Beulenfestigkeit von GFK. ls Innenmaterial habe ich Sperrholz genommen, um das Raumklima positiv zu beeinflussen.


    Die Bodenplatte wird ebenfalls aus einem Sandwich hergestellt nur wird hier als Innenlage dann Siebdruckplatte ausreichender Dicke (min 8 mm) genommen. Die Aussenhau kann ebenfalls aus Siebdruckplatte oder auch aus einer Kombination Siebdruckplatte / GFK genommen werden. Da diese Paltte ja dierkt zur Montage auf den Rahmen genommen wird, ist hier auch ausreichende Festigkeit zu nehmen.


    Das Fügen der Platten erfolgt durch Verkleben auf der Strinseit, wobei am Rand häufig Holzleisten mit einlaminiert sind, so dass dann gekelbt und geschraubt werden kann. Sollte das nicht sein, so sollte man innen einen durchlaufenden Aluwinkel kleben und verschrauben (nur zum Fixieren). Von aussen wird der Rand dann durch entsprechende Profile abgedeckt. MABU in Bochum hat solche Rundprofile aber bei Teitgemeyer (oder so ähnlich) sowei bei Ackermann kann man soclhe Profile ebenfalls kaufen. Die sind dann 80 -90 mm Rundprofile. Dass man dann naturlich vorher die Ecken der Kabnie runden muß ist selbstverständlich, aber mit Fräse oder Kreissäge machbar.


    Die Montahe auf dem Rahmen erfolgt meist über einen Hilfsrahmen, auf den die Kabine geschraubt (und besser noch verklebt) wird.


    Der Innenausbau kann dann direkt mit PU-Kleber und Leisten mit Schrauben auf die Innenwand befestigt werden. Das hält bei ausreichender Dimensionierung bombenfest.


    Der Aufbau der Kabine setzt eine Halle und auch einige helfende Hände vorraus, da man ja mit Platten umgeht, die je nach Kabinenmaß recht unhandlich (und auch schwer) sind. Das man hier auch genau arbeiten muß, brauch man sicherlich erwähnen, da die Grundlagen für Dichtigkeit etc. in diesem Punkt gelegt werden. Ich würde mir mal ein Angebot über Paltten, fertig zugeschnittene Platten und einer Leerkabine machen lassen und dann hinterher kalkulieren, oder sich der Selbstbau der Kabine lohnt (aus Erfahrungsicht immer - hat mich auch gereizt; ich habe aber Abstand genommen, da ich auch soclh eine Halle nicht zur Verfügung hatte).


    Ich wünsch viel Glück und eine glückliche Hand beim planen!


    HWK

  • @ hwk,


    ist bei MABU die Bodenplatte wirklich eine Siebdruckplatte, oder hast Du dich hier verschrieben?
    Ich kenne bisher eigentlich nur Multiplexplatten Bodenplatten, weil sich Siebdruckplatten ja so gut wie nicht verkleben lassen und Multiplex auch leichter ist.




    @ Steffen,


    Hallo und herzlich willkommen hier im Forum.
    Zu Deinen Fragen findest Du schon sehr viele Antworten hier im Forum. Ich meine zum Thema Wandaufbau hab ich auch in der Wissensbasis schon was geschrieben und hwk hat oben ja auch schon einiges geschrieben.


    Aber noch ein paar Anmerkungen und Ergänzungen von mir:
    Generell gibt es beim Kabinenbau nicht den einen richtigen Weg. Jeder der Profi-Hersteller baut seine Kabinen etwas anders auf, jeder nennt seine Gründe und alle Kabinen halten im Allgemeinen viele Jahre (zumindest jetzt mal die der großen Hersteller, von vielen Kleinen kann man das nicht sagen, da die noch nicht so lange im Geschäft sind.)


    Es gibt Hersteller, die kleben Holzleisten ein und Verschrauben die Wände damit, wie oben beschrieben. Es gibt Hersteller, die kleben die Wände nur stumpf aufeinander und die Eckprofile haben mehr eine Abdichtende Wirkung, als eine tragende und es gibt Hersteller, die verschrauben zusätzlich noch Winkel innen. Alles ist möglich und irgendwie hält alles.
    Also halten auch Kabinen, die nur geklebt sind. So ist z. B. meine Ormocar-Kabine auch nur geklebt. (Von Schrauben in den GfK-Platten halte ich eh nicht viel, da diese eh nichts halten.)
    Platten bekommst Du z. B. bei den Kabinenherstellern zugeschnitten und in Längen bis 12 oder 15 m, ggf. sogar länger.


    Wenn Du von runden Kannten sprichst, dann kommt es drauf an, was Du meinst. Es gibt Eckprofile mit unterschiedlichem Radius, also auch abgerundet. (Zu sehen unter anderem auf der Ormocar-Homepage). Die Abrundung nimmt aber auch wieder ein wenig Festigkeit. Meinen überlangen Alkoven wollte der Hersteller nicht mit solchen runden Eckprofilen bauen.
    Größere Rundungen, wie z. B. bei meinem Dachende oder am Alkoven zu sehen lassen sich auch realisieren, und zwar durch einschneiden der Sandwichwand von Innen. (Heckwand, Dach und Alkovenboden meiner Kabine sind aus einer Platte gefertigt)
    Die Bodenplatte meiner Kabine ist eine Sandwichplatte mit aussen GfK (wie die restliche Kabine) und innen eine Multiplexplatte. (ich glaube 12 mm). Zur Verstärkung sind im Schaum noch zwei Holzlatten längst eingeklebt (so hoch wie der Schaum sonst dick ist) und an den Stellen wo die Stützen angebracht sind sind ebenfalls Holzteile eingeklebt worden (schon beim erstellen der Sandwichplatten), damit die Kräfte direkt auf die Bodenplatte übertragen werden und der Schaum nicht auf Druck beansprucht wird.


    Zur Möbelbefestigung findest Du hier auch einiges. Ich empfehle das verkleben von Halteleisten mit Sikaflex oder ähnlichen Klebern und das Befestigen der Möbel an den Leisten. Schrauben würde ich nicht, da Sika eh eine gewisse Schichtstärke benötigt, um richtig abzubinden, Schrauben im GfK eh nicht viel halten und jede Verletzung der GfK-Oberfläche eine potentielle Feuchtigkeitsquelle ist.

    Viele Grüße
    Krabbe
    (Sachkundiger für Campinggasanlagen)

  • Hallo Krabbe,


    bei mir ist als Unterseite eine Siebdruckplatte eingebaut, um auch die nötige Widerstandskraft gegen Schmutz und Wasser mitzubringen. Als Inneseite ist dickes Sperrholz oder Multiplex genommen.


    Die Verklebung bekommt man schon auch auf Siebdruck hin, lediglich ist die Festigkeit nicht so hoch. Aber bei der Fläche ist das nicht der Faktor. Ich habe an Probestücken mal einen Zerreißversuch gemacht. Versagt hatte nicht die Klebung sondern der Schaum.


    Besten Gruß


    HWK

  • Ah jetzt ja.


    Hoffentlich klappt das bei Dir mal mit einem Leerkabinentreffen. Dein Fahrzeug würde ich mir mal gerne genauer ansehen, glaube ich. (Und Dich natürlich auch mal persöhnlich kennen lernen)

    Viele Grüße
    Krabbe
    (Sachkundiger für Campinggasanlagen)

  • Hallo zusammen!!!!!!!!
    Ist die Verwendung einer Sandwichplatte mit verschiedener Außen - und Innenschicht ratsam, oder besser die gleichen Außen u Innenschichten (Material und Stärke)? Wegen Verzug und Wärmeausdehnung.
    Gruß K510

  • Der Leerkabinenhersteller "der-fehntjer" schreibt auf seiner Homepage:


    IRRTUM !!!
    Häufig wird das Argument eingebracht, innen und außen gleiches Material heißt gleiche Ausdehnung. Dies ist aber ein Irrtum, da sie das Fahrzeug im Winter innen auf + 20 Grad aufheizen und außen friert es ( - 20 Grad) - dann arbeitet das Material gegeneinander


    Gruß Martin

  • Das mit der unterschiedlichen Wärmeausdehnung bzw. den unterschiedlichen Materialien ist zum Teil auch eine Glaubensfrage.


    Wühl Dich mal durch das Forum, dazu wurde schon des öfteren disskutiert.

    Viele Grüße
    Krabbe
    (Sachkundiger für Campinggasanlagen)

  • Hallo K510, beruhige mal Deinen Zeigefinger, dass Du nich alles zweimal schreibst.... :-)


    Lass mich mal was ketzern hier, die alten Womoboxhasen mögen mir verzeihen.


    Ich halte überhaupt nix davon, wenn man eine Kabine selber baut, dazu die Platten und die Fenster und die Klappen und die Türen und und vom Profi zusammenkauft, transportieren läßt und dann selber zusammenbaut. Das macht in der Regel keinen Sinn, denn in der Zeit, die man an der Kabine baut, verdient man in seinem Beruf mehr, als man an Aufpreis für die fertig montierte Kabine bezahlen muß. Wenn nicht, hat man den falschen Beruf (Aushilfsfriseur in Cottbus oder so) oder ist arbeitslos. Dann kann man sich auch das Material nicht leisten. Auch die Kosten für die Hallenmiete muß man berücksichtigen.


    Meiner Ansicht macht die Eigenleistung beim Kabinenbau nur dann Sinn (außer bei Masochisten natürlich.... ;-) ), wenn besondere Umstände vorliegen. Das könnte ein ganz besonders komplizierter Aufbau sein wie z.B. Hubdach und Auszüge kombiniert oder wie bei Björn (Pauli XXP) eine eingelassenen Dachterrasse oder eine Mischbauform aus vorhandener Kabine und Zusatzteilen. Außerdem könnte es eine besonders gute billige Quelle für die Wandpaneele geben, ich bin vor Jahren mal per Zufall auf einen Auflieger gestoßen, der ne Ackermann-Frühauf Kühlkabine war mit 75 mm Verbundwand GFK-PU-GFK. Hätte ich für 500 DM haben können mit total zermatschtem Fahrgestell, abgerissenem Aufliegersattel, angedötschter Front, aber einwandfreiem Heck mit Flügeltür und über neun Meter einwandfreien Seitenwänden und Decke. Den gestrippt und den Rest verschrottet, den Holzboden fürs Osterfeuer von den örtlichen Vereinen ausreißen lassen....hihihi... das wär ein Grund zum Selbstbau.....


    Story dazu:
    Ich hab das Ding weiterempfohlen, da war eine Gruppe, die hat das dann gemacht, sind mit Hilfe von einer NVA-Kabine insgesamt drei Aufbauten draus entstanden..... War schon brutal der Abbruch, mit Kettensäge und Motorflex ging das ruckzuck, ein Unimog mit Palfingerkran war das Zugfahrzeug, der Transport ging über einen großen Plattformanhänger.... die haben fast alles gebrauchen können, die Träger vom Fahrgestell, die Metallrahmen, das Holz usw.... kamen mit 8 Mann und haten in 6 Stunden alles zerteilt und aufgeladen.... mein Mercedes - LKW-Händler, bei dem das Teil stand, hat nur gestaunt. Übrig blieben ne Tonne Metallschrott und die Reifen... zwei Fuhren auf nem Pritschensprinter, dann war alles weg.....
    PS: Selbst den Porsche-Industriemotor, den man als Schrott in dem an dieser Stelle schwer beschädigten Aufbau betrachtete, hat man mit wenig Aufwand wieder ans Laufen bekommen und damit einen sonst ausrangierten Kühlauflieger wieder zum Leben erweckt.


    Langer Rede kurzer Sinn: Wenn nicht besondere Umstände oder die pure Lust bei vorhandener oder leicht erreichbarer Halle und Zeit und Geld genug dafür sprechen, macht der Selbstbau einer Kabine keinen Sinn, das machen die Profis allemal besser und vor allem schneller. Man kommt ein Jahr früher auf Achse, wenn man die Kabine sonst nach Feierabend im Beruf basteln will. Und der eigene Ausbau, glaubt mir, ist Herausforderung und Anstrengung genug!!!

  • Zitat von Thomas Frizen-Fischer

    Man kommt ein Jahr früher auf Achse, wenn man die Kabine sonst nach Feierabend im Beruf basteln will. !


    bei mir sind es jetzt drei Jahre..... :D

    der Urologe


    Vorsorge tut gut - KAT fahren

  • Hihihi... lieber Urologe..... Du bist auch eine der zulässigen (im Sinne meiner oben gemachten Ausführungen) Ausnahmen, denn ein wirklich geländegängiges und expeditionstaugliches und vor allem haltbares Auto auf einem MAN-KAT zu bauen, setzt einen Sechser im Lotto für einen Auftrag an Action-Mobil und Konsorten oder leichten Wahnsinn voraus. Letzterer ist nötig, um diesen Bau zu Lebensaufgabe zu machen, die Familie zu überzeugen (oder aufzugeben .... hihihi) und dann auch noch in aller Bescheidenheit mit dem Bau anzufangen. Vollends wird das zum Verhängnis, wenn man wie Du mit eiserner Akribie vorgeht..... aber eigentlich bleibt garnix anderes übrig, sonst hat man zuviel Geld in den Schrott gekloppt, wenn das Ergebnis Sch.... ist, oder?


    Einmal angefangen...... mitgehangen.... das nennt man Eigendynamik.... :-)


    Ich hab auch mal einen Truck Trial Prototyp konstruiert, gebaut und eingesetzt, nur um in erster Linie mir selbst zu beweisen, dass ich das kann......


    Im Moment überleg ich mir, ob ich mir lieber einen Tatra 815 oder eine Kette (Im NVA-Land gibt es wunderbare laufende Schützenpanzer für relativ kleines Geld) zulegen soll, aber für beide wäre meine Garage was klein und der Landrat hat mir schon signalisiert, dass ich keine Zulassung für die Kette kriege....hihihi. Ich will aber mal nach Elsenborn zu den Belgiern fahren, die verstehen mehr Spass als die Bundeswehr....hihi....

  • Zitat von Thomas Frizen-Fischer

    ...Wahnsinn voraus. Letzterer ist nötig, um diesen Bau zu Lebensaufgabe zu machen, die Familie zu überzeugen (oder aufzugeben .... hihihi)..


    lieber Thomas ,
    Du sprichst wieder einmal völlig richtig ein großes Wort gelassen aus !!
    genau deshalb habe ich noch einmal korrigierend geschrieben - 3 (drei) Jahre Bauzeit für die erweiterte Leerkabine !!
    wir feiern heute unseren 34. :oops: Hochzeitstag !
    warum schreibe ich das hier ?
    nun es bedarf schon einer gefestigten Verbindung, daß die bessere Hälfte es nicht als persönlichen Affront empfindet , wenn er in jeder freien Minute am KAT bzw am Kabinenbau hockt !!
    wenn immer es geht , versucht die eigene Familie in den Bau zu integrieren , sonst wird das nichts !
    ich habe jetzt 7950 Euro für die erweiterte Kabine an reinen Materialkosten aufgewendet - und hier passt das Wort akribisch - bei günstigstem Großhandels oder Direktbezug der Materialien . Alleine ca 200 Kartuschen Polymer bzw Sikaflex kosten 1500 Euro , Carbongelege und Epoxy muß nicht sein - kostet 1500 Euro und , und , und...
    Aluriffelblech selbst kanten ist mühsam , geht aber - hier besser ohne Akribie - sonst passiert natürlich beim 25. Nachbiegen auf ein Grad genau , daß das Material bricht --- Aluschweißen kann ich nicht - schweißen lassen ( 5cm Naht plus großes Theater drumherum...) kostet gleich 14 Euro fünfzig !
    ich weiß, Ihr seid alle sicher, daß Ihr wesentlich günstiger zurecht kommt - war ich vor drei Jahren auch und in meinem 5-Jahresplan war ich auch dieses Jahr mit der fertig ausgebauten Kabine in Island.... :roll:
    das soll jetzt niemanden entmutigen , sondern nur ein klein wenig die Realität darstellen , wie Thomas schon richtig angedeutet hat.


    Würde ich die Kabine heute wieder so bauen ?


    um Geld zu sparen - auf gar keinen Fall !!
    um es besser als die Profis zu machen - sicher nicht !


    um zu zeigen , daß es geht und aus Spaß an der Freud - auf jeden Fall und täglich mit mehr Begeisterung !! ( aber die Akribie läßt langsam zu wünschen übrig !!) nach drei Jahren wird es höchste Zeit in die Gänge zu kommen ! deshalb ist in den nächsten 4 Wochen Aufbau auf das Fahrgestell , damit was sichtbar ( auch für die Nachbarn :roll: ) weitergeht). Bilder folgen dann....

    der Urologe


    Vorsorge tut gut - KAT fahren

  • Zitat von Thomas Frizen-Fischer

    und der Landrat hat mir schon signalisiert, dass ich keine Zulassung für die Kette kriege....hihihi.


    kann nur heißen :
    zwei Ketten kaufen :shock: -
    erst eine für seine Frau Gemahlin und dann Deine ....

    der Urologe


    Vorsorge tut gut - KAT fahren

  • Hihi..... echte Perlen für die Landratsgattin.... ach, so läuft das bei Euch in Bayern...hihihihi


    Beim Zusammenleben hab ich Vorsprung, 38 Jahre waren es im Juni... und mein Weib war bei der Truck Trial Geschichte echt dabei.... auch beim Fahren und Schrauben.....

  • Hallo Foris,
    den letzten Beiträgen möchte ich doch ein wenig widersprechen. Ich würde immer wieder die Leerkabine selbst fertigen.


    Beim gesamten Projekt war das die einfachste und befriedigendste Arbeit, zumindest für mich. Und man sah am schnellsten Ergebnisse.
    Es ist wie beim Rohbau eines Hauses. Alles was danach kommt kann echt nervig und langwierig sein.


    Ich gebe allerdings zu, daß ich eine Halle und ein paar hilfreiche Geräte/maschinen nutzen konnte.


    Auch bezüglich der Kosten kann ich nur zum Eigenbau raten.
    meine ursprüngliche Kostenschätzung hatte ich unter dj in der Rubrik "Kosten der Leerkabine" am 10.7. 2003 gepostet. Soweit ich mich erinnere waren die effektiven Kosten für den gesamten Bau einschl. Leerkabine niedriger als kalkuliert.
    Die entstandenen Kosten hatte ich am 6.9. 03 gepostet.


    Inzwischen dürften die Materialien aufgrund der exorbitant gestiegenen Rohstoffpreise sicherlich gestiegen sein.


    Gruß Dieter

    Wo ein Wille, dort ein Weg

  • Hallo Dieter,


    Du bist einer der von denn Fähigkeiten und den Umständen Begünstigten, bei denen der Kabinenbau Sinn machen kann, aber nicht muß.....


    Nur kannst Du Deine Situation nicht auf alle übertragen, so dass die Grundaussage "Kabine eher nicht selbst bauen" weiter für die überwiegende Mehrheit gültig ist.....

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