Wohnmobil mit Filter serienmäßig ??

  • Hallo,


    da ich in anderen Foren als Hygienfreak und dergleichen beschimpft wurde, hier noch einmal ein neuer Versuch:


    Ich würde gern wissen, wie Ihr zu Filtern steht, die schon fest in das Wohnmobil eingebaut sind. Beispiel aus Großbritannien: Ich glaube es war die Firma TRUMA, die bei einem deutschen Filterhersteller so an die 80.000 Filtereinheiten gekauft hat, die die bisherigen losen Aktivkohle-Schüttungen ersetzen sollen.


    Das Ganze funktioniert so: In den englischen Wohnmobilen wird das Trinkwasserreservoir - anders als in Deutschland oder anderen europäischen Ländern - nicht in fahrzeugtanks, sondern in einer Art mobilen Regentonne mitgeführt. das Wasser daraus wird aus der außen
    aufgestellten Tonne per Schlauch entnommen, dann bei der Passage durch die Caravan-Außenwand gefiltert und dann dort zugeführt, wo es eben gebraucht wird: Küche, Toilette, zum Trinken usw.


    Naja, und in England gibt es solche Caranvans eben schon serienmäßig. Und ich möchte gern wissen, was Ihr davon haltet. Ich würde mir doch lieber so einen kaufen, als einen ohne, oder nicht?


    Grüße und Danke, Kathleen

  • Hallo, Kathleen,


    willkommen im Forum! Den im LT-Forum angesprochenen Thread hier im Forum hast Du bestimmt gelesen, sonst wärest Du wohl nicht hier gelandet, oder?


    Ich verstehe das von Dir beschriebene englische Konzept nicht so ganz. Wird bei jedem Fahrzeughalt das Regenfaß aus dem WoMo gerollt, um es von aussen anschließen zu können, und danach wieder reingeholt? Das kann ich mir eigentlich nicht vorstellen.
    Grundsätzlich wäre ein Filter, den das Wasser vor der Einlagerung im Tank schon sinnvoll - Keime, die nicht im Tank sind, können sich auch nicht vermehren. Allerdings kommen immer einige Keime durch und wenn das Wasser bei entsprechenden Temperaturen einige Tage im Tank steht, werden auch aus diesen wenigen Keimen viele. Eine Nachfilterung ist also in jedem Falle sinnvoll. Und wenn man schon einen leistungsstaren Nachfilter hat, braucht man dann noch den Vorfilter?


    Außerdem hat der Vorfilter einen großen Nachteil: er reduziert die Durchflußgeschwindigkeit des zufließenden Wassers und verlängert dadurch die Betankungszeit. Im Normalfall kein Problem - aber wenn ein halbes Dutzend WoMo's hinter dir wartet, auch endlich die eigenen Tanks befüllen zu können, ist man schnell nicht mehr so entspannt (ist mir einmal bei dem Betanken meines 300-Liter-Tanks aus einem besseren SaniStations-Rinnsal so gegangen).


    Also: der Vorfilter ist bestimmt nicht schädlich - aber er reicht m.E. nicht aus. Ein guter Hauptfilter, der das Wasser, was Du momentan brauchst, entkeimt, ist m.E. sinnvoller.


    Aber vielleicht sehen andere das anders...


    Viele Grüße
    Lerrkabinen-Wolfgang

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  • Hallo Wolfgang,


    ja, ich bin durch Deinen Hinweis hier gelandet. Danke dafür.


    Dieses englische System war ja auch nur ein Beispiel, weil es eben auch funktionieren kann. Es gibt sicher schon Erweiterungen bzw. Variationen dessen. Natürlich ist so ein Hauptfilter sinnvoller. Ich selber habe ja dieses System nicht selbst gesehen, sondern habe nur davon gelesen. Aber soweit ich weiß gibt es von dieser Firma, die die Filter herstellt, Carbinit herißen die wohl, nicht nur Filterlösungen für den Caravan, sondernnatürlich auch für den Haushalt und vor allem auch für die Industrie und auch in der Medizin (als Duschfilter oder bei Dialysegeräten usw.) Und das spricht ja sicherlich für sich.


    Und ein fest eingebauter Hauptfilter ist da auch kein Problem. Problem ist virl mehr, dass sich da keiner einen Kopf drum macht. Die Caravan-Hersteller kümmern sich da nicht drum und die Kunden fragen nicht nach. Dabei wäre doch ein fest eingebauter Filter die Lösung aller Probleme. Aber so lange es kaum jemanden gibt, der das nachfragt, wird das wohl schwierig bleiben. Und wie gesagt, wir man in den einschlägigen Foren gleich als "Hygienefreak" beschimpft, nur weil man mal nach sauberem Wasser fragt.


    Zudem wird immer nur davon gesprochen, irgendwelche Keime zu bekämpfen. das ist ja aber nicht alles, was so im Wasser rumschimmt, gerade in dem Wasser, was man an den Zapftstellen bekommt. Arzneimttelrückstände, Pestizide, Schwermetalle sind da nur ein paar solcher Sachen, die man eben mit Trinkwasserzusätzen wie Micropur, Certisil oder wie das Zeugs alles heißt, nicht "töten" kann. Klingt jetzt natürlich wieder etwas übervorsichtig, aber ich benutze auf keinen Fall unbehandeltes oder ungefiltertes Wasser, das seit Tagen oder Wochen im Tabk steht zum Zähneputzen oder Duschen, wie das die meisten machen.


    Grüße, Kathleen

  • Hallo
    Die Geschichte mit der Regentonne verstehe ich auch nicht ganz


    Es gibt mehrere Verfahren. Micropur entkeimt das Wasser im Tank, mit Silberjonen (?) jedenfalls nicht zu schmecken.
    Dann gibt es noch Mittel auf Chlorbasis, die schmeckt man.
    Dann wäre noch eine Ultravioletlampe die ins Wasser gehängt wird, die tötet auch alles, braucht aber Strom und zu guter letzt Filter, die nicht mit Aktivkohle sondern mit Keramikfiltern so ziemlich alles vom Wasserhahn festhalten.


    ich mache wo es nötig ist (zB Afrika) Micropur in den Tank, am Spülbecken habe ich 2 Wasserhähne.
    Einen für normalen Gebrauch wie Abspülen etc und einen zweiten für Trinkwasser, davor ist noch ein Filter montiert, damit die durch Micropur
    abgetöteten Freunde hängenbleiben.

  • Hallo, Kathleen,


    absolute Sicherheit läßt sich mit keinem Filter und keinem Desinfektionsmittel der Welt erreichen. Dann müßte man Wasser destillieren und anschließend chemisch gereinigte Mineralstoffe wieder hinzufügen. Arzeneimittelrückstände u.ä. wirst Du anders nicht los - deshalb findet man diese Rückstände ja auch im normalen Trinkwasser.


    Man kann also nur versuchen, das Risiko so gering wie möglich zu halten. Und ich denke, mit einem guten Filter (Seagull ist durch Promobil vor Jahren getestet und für gut befunden worden, ist in den Fliegern der Lufthansa und zur Wasseraufbereitung in UNO-Projekten im Einsatz) verringert man das Risiko schon ganz erheblich! Und wenn Du noch sicherer gehen willst, kombiniere chemisch-/physikalische und mechanische Reinigung, sprich Filter plus z.B. Silberionen oder Filter plus UV-Bestrahlung.


    Außerdem: Hygiene ja - Keimlosigkeit nein! Das menschliche Immunsystem muß etwas zu tun haben, damit es im Falle eines Falles auch weiß, was es tun soll - man darf es nur nicht dauerhaft (über-)fordern. Wenn Du für diese These einen Diskussionspartner brauchst, gebe ich Dir die eMail-Adresse meiner Frau, die kann ein Lied davon singen und weiß mittlerweile eine Mange über diese Thematik!


    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

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  • Also, ich denke ein Filter würde da vollkommen ausreichen. Man muss es ja nicht übertreiben. Und diese Zusätze wie Silberionen, die vernichten eben auch solchen Keime und Bakterien im Wasser, die der Mensch sogar braucht im Organismus. Das sprichst Du ja auch an.


    Wie das bei Seagull ist weiß ich nicht, aber andere Filter, die in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden, filtern auch Arzneimittelrückstände heraus. Aber das ist jetzt wohl schon wieder ein ganz anderes Thema.


    Jedenfalls Danke für - endlich einmal - konstruktive Vorschläge und Meinungen.


    Kathleen

  • HAllo ihr


    Ich habe mir gerade mal die ganzen Texst durchgelesen und ich Fragen mich die ganze zeit wo her bekommt ihr euer WASSER?? Aus dem Rhein vieleicht??? Also ich tanke es zuhause oder an der zapfsälen an den endsorungsstellen und da bekomme ich über all nur TRINKWASSER. Wieso soll ich diese noch reinigen?? Also Schmutz wird ja bei jede pumpe gefilter und der rest machen doch die Versorger? Zuhause habe ihr doch auch keine Filter oder ??

  • Hallo, Andre,
    in den Rohrleitungen zu Hause steht das Wasser ja nicht sehr lange, da hat es kaum Zeit zum Verkeimen. Im Tank sieht es anders aus: da steht das Wasser 'mal ein paar Tage, dann ist der Tank einmal nicht ganz leer und es wird neues Wasser nachgefüllt. Wieder ein paar Tage stehen lassen und Dein früheres Trinkwasser ist alles - nur kein Trinkwasser mehr.


    Außerdem hatten wir einmal an einem See in Norwegen einen genialen Stellplatz gefunden und sind länger dort geblieben, als geplant war. Prompt ist uns das Wasser ausgegangen - wir haben dann einfach Seewasser gebunkert. Wie schon einmal beschrieben habt das Wasser nach kurzer Zeit eine etwas gelartige Konsistenz entwickelt - aber dank Filter hatten wir immer echtes Trinkwasser...


    Ich verzichte im Urlaub gerne auf einen Fernseher, aber nicht auf meinen Filter - in den paar Wochen, die ich Urlaub machen kann, möchte ich nicht noch mit Montezuma's Rache kämpfen müssen!


    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang



    P.S.: und manchmal kommt sogar auf einem Campingplatz vielleicht auch einmal verkeimtes Wasser aus dem Trinkwasserhahn - selbst in Ex-Jugoslavien direkt nach dem Balkankrieg erlebt...

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  • Also, Danke Wolfgang, dass mal jemand sowas schreibt. In einem anderen Forum bin ich gesperrt worden, weil ich ähnliches geschrieben habe.


    Kathleen

  • Vielleicht habe ich es ja überlesen, aber: Wolfgang: Was hast Du für einen Filter?


    Ich habe mal einen längeren Wildnis-Trip in Canada gemacht (per Paddelboot) und hatte einen Keramikfilter fürs Flußwasser dabei, halbe Stunde pumpen, ein Becher Trinkwasser :(
    War sofort verklebt. Gibt es fürs Womo gute Filter, die nicht sol lange pumpen und verdrecken wie ein Keramikfilter oder hatte ich nur das Problem weil im Flußwasser so viel Schwebeteilchen waren?


    Knalli

    SolySombra 4x4

  • @ Kathleen: Sperren? Was für ein Quatsch - damit wird doch niemand verunglimpft oder sonstwie angegriffen.


    @ Knalli: ich habe den 'großen' Seagull Aktivkohlefilter mit Vorfilter im Einsatz - auch das Seewasser hat der fast ohne Leistungsverluste hingenommen. Ich habe zu hause den Vorfilter einmal rückwärts durchgespült - dann war alles wieder wie vor dem Experiment (nur den Tank wieder sauber zu bekommen - uiuiuiuihh!


    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

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  • Finde die Filter von "Carbonit" wirklich gut und werde mir so etwas demnächst zu Hause installieren.


    Interesant sind hier auch die Gutachten im "Dokumente-Bereich" der Seite.
    In meiner kleinen Kabine wird nach jeder Tour der Tank entleert.


    Klar wenn man wie beschrieben in Länder mit etwas fragwürdiger Wasserversorgung fährt
    oder andere Versorgungsprobleme haben könnte,
    ist so ein Filtersystem im WoMo sicher auch zu empfehlen.


    Gerade bei fest installierten Tanks.

    Grüße vom QM.

  • Zitat von Andre.Bohne


    ...und ich Fragen mich die ganze zeit wo her bekommt ihr euer WASSER?? Aus dem Rhein vieleicht??? Also ich tanke es zuhause oder an der zapfsälen an den endsorungsstellen und da bekomme ich über all nur TRINKWASSER. Wieso soll ich diese noch reinigen?? Also Schmutz wird ja bei jede pumpe gefilter und der rest machen doch die Versorger? Zuhause habe ihr doch auch keine Filter oder ??


    Einziges Problem (außer der schon angesprochenen "Standzeit" im Tank) ist noch: Nicht überall verdient das, was aus dem (Trink?)-Wasserhahn kommt, auch die Bezeichnung "TRINKWASSER"!!! Nicht umsonst wird in vielen Ländern (nicht nur in Afrika etc.) Wasser zum Trinken im Supermarkt angeboten und in reichlichen Mengen gekauft...


    Es gibt übrigens Filter, die auch Arzneimittel-Rückstände, Chlor-Geschmack etc. herausfiltern, sowohl für den Haushalt als auch für mobile Anwendungen...


    Gruß
    Marc
    (der mal in seinem "Expeditions-Mobil" einen Katadyn-Filter mit einem silber-beschichtetem Keramik-Filter und einem Aktivkohle-Filter hatte...)

    Carthago Genius 41 auf LT35 TD (das "Raumwunder")
    T4 Caravelle TDI+ (der "Kleinwagen")

  • Umkehrosmose!
    Da ist aber wirklich nichts mehr drin :D
    Dafür haut man wieder Mineraltabletten und sonstige Gesundmacher und Geschmacksverstärker vom Schlecker rein.

  • Wie Umkehrosmose? Verstehe ich nicht. Das was Marc geschrieben hat, hat doch nichts mit Umkehrosmose zu tun!


    Solche Filter - wie z.B. die von Carbonit, die Qestman auch genannt hat, filtern eben auch Arzneimittel-Rückstände, Chlor-Geschmack usw. raus und belassen natürlich die geschmacksbildenden Mineralien (Calcium und Magnesium) im Wasser.

    [/quote]

  • noch ne frage


    wie ist denn das bei tauchpumpen?
    bringen die überhaupt genug druck um das wasser durch den filter
    zu drücken?


    grüße
    lucas

  • _
    Umkehr-Osmose ist eine Filterung durch eine Membran, bei der durch Druck aus einer Salzlösung das Wasser quasi "herausgepresst" wird.


    Die Trennmembran hat dabei so kleine Öffnungen, dass nur die Wassermoleküle, nicht aber die Salzmoleküle hindurch passen.


    (Bei der normalen Osmose wandert das Wasser - von allein, das heisst durch den sog. osmotischen Druck -durch die Membran in die Salzlösung und verdünnt diese.)


    Die Umkehr-Osmose arbeitet also mit erhöhtem Druck gegen die normale Osmose.


    Am Ende der Umkehr-Osmose verbleibt also auf der einen Seite der Membran eine hochkonzentriert Salzlösung und auf der anderen Seite (ziemlich) klares Wasser.


    Anwendungsbeispiele:
    Meerwasserentsalzung, Abwasserreinigung, Konzentrierung von Fruchtsäften, Anwendung in der pharmazeutischen und kosmetischen Industrie.

  • orrutsch:
    Hi, Lucas,
    ich denke, eine Tauchpumpe ist nicht das geeignete Gerät, um Wasser durch die Filter zu pressen - der Wasserwiderstand des Filters ist dabei einfach zu hoch. Selbst bei meiner alten Shurflo WhisperKing hat sich die Durchflußmenge fast halbiert gegenüber dem filterlosen Betrieb. In meinem jetzigen WoMo mit einer 4-Kolben-Pumpe aus dem Jachtbereich habe ich aber immer noch einen haushaltsähnlichen Durchfluß in der Dusche.


    Stichwort Dusche: da fällt mir nochein guter Grund für die Filterung des kompletten Wassers ein. So werden Legionellen (und einige andere Keime) auch durch Einatmen aufgenommen - ist das Brauchwasser gefiltert, besteht beim Duschen kaum das Risiko einer Erkrankung, ohne Filter in wärmeren Ländern....


    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

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  • Hallo Wolfgang


    Du hast nun mal eine leistungsfähige Filteranlage und benützt sie auch in der Dusche. Dagegen ist nichts einzuwenden.


    Aber die Angst vor Keimen, speziell Legionellen sollte kein Grund dafür sein, außer beim Duschen mit Wasser aus wirklich gefährlichen Gewässern wie in den tiefsten Tropen, am Amazonas oder Ganges oder so. Legionellen machen nur da Probleme, wo die übliche Bakterienflora durch Erhitzung ausgeschaltet ist, also nicht auf Reisen im WoMo. Und abgesehen vom Einatmen von Legionellen bei intensivem Duschen ist letzteres doch eher ungefährlich. Durch die Haut oder über Mund und Magen findet keine Legionellenansteckung statt.


    Man geht doch auch in Gewässer zum Schwimmen. Zumindest in Europa, Nordafrika und Nordamerika. Natürlich sind Infektionen nicht absolut ausgeschlossen, aber dieser Gadanke hält doch die wenigsten davon ab, in einen erfrischenden See zu gehen.


    Die Filter sind dazu da, eine Salmonellen- oder ähnliche Infektion zu verhindern und Durchfall vorzubeugen.


    schöne Grüße


    SeppR

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