Und noch ein Nachtrag zu meinem Durchlauferhitzer:
Dafür ist dieser geplant … (Tests eines Kumpels ob zu wenig/viel Leistung stehen allerdings bei nem Kumpel gerade erst noch an).
https://ebay.us/m/KqhXFE
Und noch ein Nachtrag zu meinem Durchlauferhitzer:
Dafür ist dieser geplant … (Tests eines Kumpels ob zu wenig/viel Leistung stehen allerdings bei nem Kumpel gerade erst noch an).
https://ebay.us/m/KqhXFE
Hallo Jan,
ich finde es bemerkenswert, wie intensiv man ein Thema betrachten kann - Respekt.
Stelle mir echt die Frage, ob sich der Aufwand mit der Einbindung in den Motorkreislauf irgedwann auch mal "rechnet" oder ob man nicht einfach währen der Fahrt mit Diesel heizt, genau wie wohl auch die Fortbewegung stattfindet...
Da finde ich auch den Ansatz von Sebastian gut: RE: Vorstellung Heizkonzept Wasserheizung mit Pufferspeicher und Einbindung Motorkühlkreislauf
Heizt einfach mit Strom und klappt auch!
Klar ist das alles Hobby nur irgendwann soll es ja auch mal fertig werden.
Klar ist das alles Hobby nur irgendwann soll es ja auch mal fertig werden.
Hobby. Die Einen haben Wohnmobil bauen als Hobby, die Anderen Wohnmobil fahren als Hobby. Beides kann Spaß machen.
Zudem soll es ja auch bezahlbar sein. Das Bauen und das Fahren. Wobei letztes ist im Augenblick schwer möglich. Wenn das so weitergeht werde ich nicht umhin kommen, auch mal mehr wie 1,80€ für den Liter zu bezahlen.
Bin ja selber Schuld wenn ich nach D fahre.
Gruß Nunmachmal, 🇩🇪 50.129703,11.995778
Bin ja selber Schuld wenn ich nach D fahre.
Und ich dachte das angesetzte Treffen in Bodenheim sei schuld...
Stelle mir echt die Frage, ob sich der Aufwand mit der Einbindung in den Motorkreislauf irgedwann auch mal "rechnet" oder ob man nicht einfach währen der Fahrt mit Diesel heizt, genau wie wohl auch die Fortbewegung stattfindet...
Der Aufwand, eine Wasserheizung in den Motorkreislauf einzubinden ist doch sehr überschaubar und aus meiner Sicht auch sinnvoll.
Was braucht man? Doch zwingend nur den Wärmetauscher und ein paar Kühlmittelschläuche. Dann bindet man den WT so bzw. da in den Motorkreislauf ein, wie das die Einbauanleitung einer x-beliebigen Standheizung vorgibt. Ich habe mich da an der fahrzeugspezifischen Einbauanleitung für die Eberspächer Hydronic S3 orientiert. Als "Kür" kann man noch eine separate Pumpe in den Abgriff bauen.
Was bringt das?
Für mich überwiegen die Vorteile und bei vorhandenem handwerklichen Geschick sehe ich nur sehr überschaubare Risiken. Denn was soll passieren, außer dass die Eingriffe in den Motorkühlkreislauf undicht werden?
Grüße Lars
So. Ich habe mein Heizkonzept - auch nach vielen Anregungen aus Bodenheim und von André (Abwege) noch mal überarbeitet und vor allem in einen besser lesbaren Plan gepackt.
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→ die dicken Leitungslinien sind für den Haupt-Glykolkreis.
Der Motorkühlkreislauf ist "zu verschließen" (damit es bei langer Fahrt im Aufbau nicht zu heiß im Glykolkreis wird.
Die Heizung ist ein China (Vevor) Teil mit 10KW - auch super laut (dafür lass ich mir noch was einfallen. Vor allem ist sie aber Höhentauglich bis 5.000Hm (was ich mal hoffentlich brauchen werde
). Deren Pumpe kann man getrennt aktivieren (ohne Heizfunktion), deshalb ist die "Pumpe A" nur als Backup integriert - wofür mir noch ein brauchbares Modell fehlt (leise, wenig Strom, geeignet für 85° heißes Glykol).
Der Boiler ist eine Empfehlung von Peter (numachmal), finde ich praktisch und durch den Heizstab mit 1.500W noch halbwegs als Unterstützung nutzbar. Es kann sein, dass die 8L noch zu klein sind, um eine seltene Tacktung der 10KW-Heizung zu erzielen (falls ja, bau ich einfach nen zweiten daneben, die Dinger kosten nur 50€).
Der davor sitzende Temp-Sensor soll vor allem die über den Kühlkreislauf kommende Hitze steuern und die Kugelventile schließen (sodass bei langer Autofahrt der Glykolkreis nicht überhitzt)
Der Druckausgleich im Glykolkreis wird über KFZ-übliche Vorats-/Druckbehälter realisiert. das sollte (hoffentlich auch vom Volumen her?) reichen.
Das Überströmventil soll (bei geschlossenen Bypässen der Heizungskreise) den Durchfluss sichern - wie bei André gesehen.
Die Einbindung der Fußbodenheizung (FBH) ist gemäß den obigen Vorschlägen umgesetzt (hoffe ich?) (Pumpe von Aquatuning, wie André).
Als Raumheizung hab ich mich - anstelle für Konvektoren - für Radiatoren entscheiden (mit leisen PC-Lüftern). Ich möchte einfach keine Rückenlehne bauen und somit hätte ich keine Zirkulation. Die Radiatoren kommen in den Fußbereich der Sitzgruppe - haben dort auch etwas Hinterlüftung, aber eben nur am Boden.
Ein Plattentauscher mit ca. 30 Platten (50-100KW) tauscht warmes Glykol in warmes Wasser und beliefert die Entnahme (Dusche/Küche sind direkt Vis-a-vis an der Rückwand der ganzen Montagefläche). Der dortige Temperatur-Sensor soll die Heizung aktivieren, sobald weniger als 38° hier ankommen.
Die Rückschlagventile sind laut Picco so vorzusehen (Wenn ich es richtig verstanden habe?) und müssen vertikal eingebaut werden?
Ich hoffe, ich hab alles richtig umgesetzt und durch die neue Zeichnung nicht wieder was übersehen ?
Bin gespannt auf die fachliche Freigabe ![]()
Hallo Jan,
deine Heizung hat bestimmt zu viel Leistung. Unsere mit 5kW hat schon ruckzuck den Kreislauf auf 70Grad erhitzt...
Vermutlich ist sie das. Ich finde nur keine mit weniger Leistung. Leider.
(Keine, die auch über 3.000Hm noch funktioniert und nicht über 2.500€ kostet)
Hallo Jan,
du verwendest also den Boiler als Pufferspeicher für die Gylkolmischung und machst das warme Brauchwasser über den (großzügig dimensionierten) Platten-WT als Durchlauferhitzer? Auch wenn das bzgl. Leistung, die du zu Erwärmen brauchst, klappen könnte, bin ich weiter skeptisch. Wenn du warmes Wasser ziehen willst, während die Heizung aus ist, muss zunächst Pumpe A starten, den Kreislauf in Gang bringen und den Platten-WT durchwärmen. Erst dann kommt so langsam warmes Wasser am Wasserhahn an. Dabei verlierst du meiner Meinung nach sehr viel Frischwasser, bis du endlich welches mit der gewünschten Temperatur erhältst. Willst du das?
Ich denke, du musst nichts vorsehen, um den Motor-Kühlkreislauf zu verschließen. Ich habe bei meinem Auto mal eine längere Zeit über OBD die Kühlmitteltemperatur überwacht. Die wird auch 86°C eingeregelt und hat nur, wenn überhaupt, sehr kurzzeitige Überschwinger. Und wegen der Verluste im System kommen niemals auch nur annähernd 85°C im Heizungskreislauf an. Dauerhaft heißer wirst du u.U. nur bei heißen Außentemperaturen und Bergfahrt bei hoher Last haben. Und dann bleibt Pumpe A einfach aus.
Ich verwende eine Eberspächer Hydronic S3, weil die bis auf 1,2 kW runterregeln kann. Die hat, wenn man als Steuerung die Easystart Pro verwendet, einen aktivierbaren Höhenmodus. Trotzdem plane ich, sowas mit einer ESP32 selbst zu basteln. Idee:
1) Taktung der Dieselpumpe messen und so "Menge pro Zeiteinheit" ermitteln, Impuls aber nicht 1:1 an die Pumpe weitergeben.
2) Abweichung Sauerstoffmenge am aktuellen Standort/Höhe ggü. Meereshöhe berechnen --> Korekturfaktor
3) Taktung mit dem Korrekturfaktor so verbiegen und zur Pumpe schicken, dass entsprechend weniger Diesel gefördert wird, als die Heizung eigentlich anfordert.
So müsste eigentlich ein universeller Höhenmodus machbar sein, egal welche Heizung bzw. Steuerung dranhängt.
Danke für deine ausführliche Antwort.
Die Erzeugung von warmem Wasser sollte nicht viele Verluste haben beim Abruf, denn der Glykolkreis ist ja ständig warm, so auch der Wärmetauscher. Hier läuft sicher ein wenig Wasser weg, bevor es richtig heiß wird, aber warm müsste es ständig sein (außer im Sommer, wo der gesamte Kreislauf vielleicht wirklich inaktiv ist, weil nirgendwo Wärme benötigt wird). So hoffe ich zumindest.
Mit dem Kühlerkreislauf bin ich weiterhin zu ängstlich. Aber sicher reichen hier auch manuell zu schließende Kugelhähne oder so. Einfach für den Fall der Fälle. Ansonsten stimmt: einfach Pumpe aus und es überhitzt sich nur direkt am Wärmetauscher (falls bei starker Motorlast wirklich mal gen 100° geliefert werden - bei mir war das per OBD schon mal der Fall, wenn auch nur kurzzeitig).
Holledauer Die Taktung für Höhenbetrieb zu ändern ist die gängige Idee. Besser ist es, wie es Wallas wohl macht: die erhöhen die Sauerstoff-Zufuhr. Das finde ich das bessere Konzept. Denn in großen Höhen würdest du sonst irgendwann kaum noch zünden können, weil zu wenig Diesel im Kessel. Da reicht dann eine ungünstige Windbewegung über die Ansaugung/Abgasleitung ... und es geht (fast) aus. → so hab ich das von Tiger erfahren, die wohl auch sehr misstrauisch gegenüber über den Planar-Lösungen sind (die es genau so machen, wie du es vorhast).
Die Sauerstoffzufuhr kann ja nur über eine Erhöhung der Lüfterdrehzahl erreicht werden, bestimmt auch gut mit dem ESP machbar, wer weiß was da drehzahl- und radaumäßig noch geht.
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