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  2. Jan-aus-EF

Beiträge von Jan-aus-EF

  • Hubdach - saubere Abdichtung der 2fach geklappten Frontanbindung

    • Jan-aus-EF
    • 16. Mai 2026 um 21:18

    Hallo Matthias,

    Die Containerfrage hab ich mir auch schon gestellt. Meist steigt man wohl durchs Fenster auf, solange keine Hecktüre da ist.
    Oder ich mach ne Bodenklappe. :)

    Daran tüftle ich zuletzt.

    Die Slideout kenn ich. Ja. Das wäre ja die Idee von weiter oben: LKW-Plane anbringen. Dann einfach eine Platte bei kalten Tagen einstellen. Wäre die einfachste Lösung.

    Peter, danke für den Tipp mit dem U-Profil. Sehr gute Lösung. Ich könnte die „Dübel“ hinter die Carbondecklagen-Umrandung setzen. Dann sind sie auch ausriss gesichert.
    Ich denke aber mal, ein reines einkleben müsste für das Klavierband dort auch reichen. Hier hängen ja kein Kräfte dran - und es gibt (fast) nur statische Belastungen - weil nur im Stand offen, Max. Wind würde etwas rütteln.

  • Frostschutz bzw. Warm Wasser

    • Jan-aus-EF
    • 14. Mai 2026 um 17:29

    Hallo Felix,


    Ich möchte nicht mit Strom (möglichst) den Tank heizen. Generell möglichst alles mit Diesel.

    Wie kann man ein AGR an eine Luftheizung so anschließen, dass man damit eine Wasserheizung hinbekommt?

    Oder meintest du bei einer Wasserheizung?


    An den Motor würde ich das nicht anschließen, da wäre ein Wärmetauscher vorgesehen. Aber das hilft nur beim fahren. Nicht im Stand.

  • Hubdach - saubere Abdichtung der 2fach geklappten Frontanbindung

    • Jan-aus-EF
    • 14. Mai 2026 um 17:23

    Hallo Holger, schau dir die ganzen LKW an. Dort hält das doch auch eine Ewigkeit. Ist oft in seitlichen Türen verbaut.
    Und ja, die gehen tatsächlich 180 grad.
    (Vielleicht ein wenig Gummi pflegen ab und an …)


    Aber ich werde die nicht verbauen, weil sie zu stark aufbauen und wohl eher zum einmieten oder verkleben sind. Wird bei meinem Sandwich schwer bzw. traue ich der kleinen Klebefläche irgendwie nicht so recht.

  • Hubdach - saubere Abdichtung der 2fach geklappten Frontanbindung

    • Jan-aus-EF
    • 13. Mai 2026 um 15:55

    da kommen sehr verschiedene ... aber Ja, diese meinte ich. :)

  • Hubdach - saubere Abdichtung der 2fach geklappten Frontanbindung

    • Jan-aus-EF
    • 13. Mai 2026 um 10:57

    Danke Männer für eure guten Ideen.

    Das mit einer Art Planenwand war mir auch schon als Idee gekommen. Irgendwie hätte ich aber wirklich gern eine Sandwich-Wand auch dort. Im Sommer wäre das fein, weil super Durchlüftung. Im Winter würde es mit einer losen Platte sicherlich auch genauso gut abdichten. Aber irgendwie hab ich noch den Wunsch(Traum) eine ordentliche Kabine - wie gekauft - hinzubekommen. :D

    (auf dem Web zum fertigen Produkt werden noch genügend Kompromisse entstehen)


    Eigentlich wollte ich vorn mit Stangenscharnier mit Gummi abdichten - aber diese Profile sind zu dick auftragend. Daher lieben vielleicht ein solches:

    (doch da gab es ja bei Jan seinem Anhängeraufbau immer mal Probleme, weil die sich aushebeln (wäre bei mir vielleicht weniger ein Problem, weil besser geführt oben/unten?))

    Ansonsten wohl ein normales Edelstahl-Scharnier. Dieses noch mit einem MoosgummiStreifen hinterlegt müsste doch halbwegs dicht sein - zumal das Wasser ja an der Schräge eh sauber ablaufen kann (ich könnte mir somit aber hinten die extra Nut beim mittleren Scharnier sparen.


    Das Thema mit dem "über den Totpunkt kippen" ist nicht schlimm, beim Herunterfahren des Kabinendeckels muss ich dort eh mit ziehen (und vorher eine Arretierung (wahrscheinlich seitlich) lösen), anders wird es nicht gehen. Die Wand wird trotzdem ausgeklappt fast gerade stehen, da vorn ja diese Frontabdeckung (als Scheibe) aufsitzt - wogegen diese beiden Klappen gegendrücken.

    Zum Wasserablauf: Ich habe unten nun eine Nut von der Vorderwand stehen lassen, davor die Dichtung (hier blau) - somit kann Wasser dort (selbst seitlich hinter der Frontabdeckung) nach unten laufen und an der Nut entlang dann seitlich an der unteren Kabine außen abfließen.


    Oben ist es identisch gelöst (eine Nut an der oberen Klappe, dazu eine Gummidichtung davor). (schwer zu erkennen, da es innerhalb des Deckels versenkt integriert ist)

    Hier könnte das Wasser zwar dann innen an den Klappen seitlich nach unten laufen, würde aber normalerweise dann an der schrägen mittleren Scharnierkante dann wieder nach vorn laufen und somit wieder den Weg unten auf die Nut finden. ... Hoffe ich :/

  • Frostschutz bzw. Warm Wasser

    • Jan-aus-EF
    • 12. Mai 2026 um 22:24

    Ich häng mich hier mal rein ... nach ein paar Jahren gibt es sicherlich Erfahrungen, wie eine Tankheizung per Abluft realisiert wurde ?
    Ich überlege auch, meinen Tank Unterflur zu realisieren. Meine erste Idee war eine wassergeführte (Glykol) Diesel-Heizung, was ich jedoch grundsätzlich verwerfen muss (die sind alle nicht Höhentauglich über 3.000m; und Gas kommt mir nicht ins Auto). Daher nun eine Luftheizung ...

    Der Tank wird isoliert, mit PU-Schaum 40-50 mm dick. Das sollte einiges bewirken - auch bei -20° in Skandinavien.

    Innen würde ich, über Stege, einen doppelten Boden integrieren (aus Karbon versteht sich) - ohne Dämmung für beste Leitfähigkeit von Luft nach innen zum Wasser. Dort dann direkt die Autotherm mit dem Luftströmern davor (noch davor der Boiler), bevor die restliche Warmluft in den Wohnraum geblasen wird ...


    Das müsste doch funktionieren ?
    (hoffentlich ohne, dass die Tankwände zu warm werden)

  • Hubdach - saubere Abdichtung der 2fach geklappten Frontanbindung

    • Jan-aus-EF
    • 12. Mai 2026 um 21:44

    Hallo Holger,

    an Wind und Starkregen denke ich, daher die vielen Gummidichtungen und möglichst viel Überlappung an allen Seiten. Nur unten ist das nicht gelungen, würde noch komplizierter werden von der Fräsung, usw.

    Eine einteilige Klappe geht leider nicht, sonst ragt es innen zu weit über die Küchenzeile (und die an der Decke hängenden Hochschränke =O (deshalb ja der ganze Aufwand - hatte ich vergessen zu erwähnen)

  • Hubdach - saubere Abdichtung der 2fach geklappten Frontanbindung

    • Jan-aus-EF
    • 12. Mai 2026 um 13:26

    Liebe Bastler,

    und wieder benötige ich einen Rat und gute Ideen.
    Ich habe eine Kabine mit Hubdach vor zu bauen. Der obere Teil des Hubdachs (quasi der Deckel der Schuhschachtel) soll möglichst oben mit dem Fahrerhaus bündig abschließen - um noch Containerfähig zu bleiben.

    Nun möchte ich aber die Frontwand der Kabine als Fahrerhaus-Trennwand direkt verkleben (dafür die Metallwand des Fahrerhauses komplett entfernen (quasi wie bei Teilintegrierten)).

    Nun ist das Fahrerhaus 1,65m hoch vom Rahmengestell aus. Meine Kabine im geschlossenen Zustand innen auch. (der Deckel ragt dann noch 5cm Wandstärke oben drüber - um es an dieser FrontWand überstehend dicht zu bekommen).

    → Nun muss ich die "Lücke" füllen, die beim Hochfahren des Deckels vorn an der Frontwand entsteht - das sind ca. 70 cm. → dafür soll eine 2-fach geklappte Wand mit dem Deckel hoch/runter fahren.

    Dazu würde ich gern Eure Meinung und Vorschläge hören, wie ich es simpler bauen kann, aber trotzdem dicht bekomme.


    Mein bisheriges Ergebnis ist dieses hier:


    Frontwand bei halb geöffnetem Deckel:

    (der untere (3.) Teil ist die feststehende Frontwand, das Klavierband hier somit innen/nicht zu sehen; die Nut (unten mittig / oben frontseitig) ist für eine Gummidichtung; Mittig gibt es keine Dichtung, dafür eine leicht nach oben laufende Kante; oben und seitlich steht eine kleine Frontabdeckung (Scheibe) minimal über, um vor allem im geschlossenen Zustand kein Wasser in die Kabine zu lassen)


    Frontwand bei halb geöffnetem (transparentem) Deckel (und fehlenden Seitenwänden):

    (der untere Teil der Frontklappe ist vorgesetzt, damit das Scharnier tief genug sitzt, um im geschlossenen Zustand keine Bauhöhe zu "verschwenden"; hier sieht man nun das untere Klavierband - direkt an der fix-stehenden Frontwand)


    Frontwand ganz geschlossen:

    (die vordere (rechte) Kante ist die Frontabdeckung, die mit dem Kofferoberteil nach oben fährt; die Seitenwände sind ausgeblendet, Deckel ist transparent)


    → das ganze ist zum Bauen eben leider nicht so super einfach, mit vielen Nuten, Fräsungen, Anschrägungen, etc... das würde ich gern vereinfachen.


    (hier noch mal ein Gesamtanblick, wo die obere Schuhschachtel halb geöffnet ist. So wird es sicherlich besser verständlich, was die Ausschnitte oben zeigen)


    .

    Ich bin gespannt auf Eure Vorschläge. Danke

  • Wassertank Eigenbau

    • Jan-aus-EF
    • 11. Mai 2026 um 20:53
    Zitat von MountainHarry

    Sebastian obiger link geht irgendwie nicht

    nimm diesen Link: kapazitive Tankmessung und Abschlussarbeiten am Rahmen (im obigen war noch der HTML-Code mit drin :))

  • Wassertank Eigenbau

    • Jan-aus-EF
    • 11. Mai 2026 um 10:56

    Hallo MountainHarry,


    schön, dass sich noch jemand dem Thema CFK annehmen möchte. Sebastian ist hier in der Runde der Vorreiter. Ich bin bereits seit erster Novize :D

    (möchte ebenfalls eine Kabine aus CFK bauen, den Tank natürlich auch).

    Ab Eintrag #62 geht es auch um dieses Thema, hier in diesem Thread.

    Deine ganze Wasser-Logik hat sich mir jedoch nicht ganz erschlossen, aber muss ja nicht Gegenstand hier werden. Schön wäre allerdings, davon in einem Ausbautagebuch (später) zu lesen.


    ps: schön, dass noch einer mit Fusion360 seine Planung macht, sind wir schon zu Zweit (wenn also auch hier mal Bedarf auf How-To-Austausch besteht, gern)

  • Leichtbau-Frischwassertank?

    • Jan-aus-EF
    • 6. Mai 2026 um 09:56

    Das ist eine geniale Erkenntnis, wenn auch das Ergebnis ebenso gut haftet und verbindet ... dann sollte ich mir das diesen Sommer zu Nutze machen (und hätte somit einen weiteren Grund endlich loszulegen ;) )

  • Vorstellung Heizkonzept Wasserheizung mit Pufferspeicher und Einbindung Motorkühlkreislauf

    • Jan-aus-EF
    • 19. April 2026 um 09:36

    Und noch ein Nachtrag zu meinem Durchlauferhitzer:

    Dafür ist dieser geplant … (Tests eines Kumpels ob zu wenig/viel Leistung stehen allerdings bei nem Kumpel gerade erst noch an).
    https://ebay.us/m/KqhXFE

  • Vorstellung Heizkonzept Wasserheizung mit Pufferspeicher und Einbindung Motorkühlkreislauf

    • Jan-aus-EF
    • 19. April 2026 um 09:30
    Zitat von Sebastian

    Ich habe den Aldekessel und alles so verschaltet, wie Alde das macht, in Reihe, geheizt wird über Schalten der Pumpe.

    Hallo Sebastian,

    Wie funktioniert das denn in Reihe?

    Wird dann nicht immer der Boden und die Luft mitgeteilt, nur um warmes Wasser zu haben?

    Und wie kann man die Luft regeln, wenn es eigentlich warm ist aber der Boden etwas Wärme vertragen kann?

    Dafür hatte ich gedacht, braucht es parallele Kreisläufe - regelbar über die Mischventile…

  • Vorstellung Heizkonzept Wasserheizung mit Pufferspeicher und Einbindung Motorkühlkreislauf

    • Jan-aus-EF
    • 18. April 2026 um 20:40
    Zitat von Picco

    Du schreibst der Plattenwärmetauscher als Durchlauferhitzer habe 15kW, woher kommen denn die 15kW? Und bei welchen Temperaturen und Durchflüssen Primär/Sekundär? Oder ist das einfach so eine Angabe des Verkäufers? Ein Wärmetauscher hat je nach Temperaturen und Durchflüssen völlig unterschiedliche Leistungen.

    Ich weiß es nicht genau. ein Freund hat mir das so mitgeteilt, der es so umgesetzt hat. Vielleicht hab ich da auch was falsch verstanden.

    Zitat von Picco

    Und nein, ich bin nicht der Meinung dass Deine Heizung genügend Leistung abgibt um damit direkt ausrechend Warmwasser machen zu können. Du musst Wasser von vielleicht 15°C auf rund 38°C erwärmen, um gescheit duschen zu können. Und zwar so viel wie Du an der Duschbrause benötigt.

    Es gibt doch Systeme zu kaufen, die Durchlauferhitzer beinhalten. z.B. Alde Flow. Die liefert wohl 3,5L / min. ... das wäre wohl normal für CampingDuschen (würde uns jedenfalls reichen). IMASS wurde hier im Forum auch schon mal erwähnt. Die liefern bei 10KW wohl 5L/min (allerdings mit Gas).

    Zitat von Sebastian

    Bei Dir muss der ganze Heizungskreislauf in Betrieb gehen, damit warmes Wasser kommt.

    Ich verstehe meinen Plan so, dass die Mischventile und Thermostate dafür sorgen, dass (wenn es drinnen ausreichend warme Luft hat) diese ParallelKreisläufe nicht anspringen - somit nur warmes Wasser erzeugt werden würde von einer der Heizquellen ?

    Zitat von Urs

    Noch eine Anmerkung zu metallischen Einbauten im Motorkreislauf: [...] Da wurde mir dringend geraten auf das richtige Material zu achten... Man las von Fällen wo es (angeblich) zu Schäden gekommen sei nachdem verschiedene Metalle im System rein gebracht wurden.

    Der Alde Wärmetauscher ist doch genau dafür konzipiert ... das dürfte also kein Problem sein. auch TigerExped wirbt mit seinen DuoBoil-Systemen für die Einbindung in den Motorkreislauf - und die Jungs testen die meisten Produkt echt noch selbst (auch außerhalb Europa oder im Winter).


    Und was das wegkommen Unterweg.

    Zitat von Urs

    Das Hauptargument für mich dagegen war aber [...] dann stehe ich im dümmsten Fall mit überhitztem Motor oder leerem Kreislauf irgendwo in der Pampa!

    Deshalb sollen zwei Kugelhähne (Ventile) vor/hinter den Wärmetauscher kommen, sodass im Stressfall der normale Kreislauf quasi unverändert weiter seine Arbeit verrichten kann. Alles was zu tun wäre: etwas Kühlflüssigkeit nachfüllen. Mehr mach ich derzeit in meinem T5 auch nicht (der irgendwo eine sehr kleine Leckage hat - die zu finden zu aufwändig wäre) → diese sind im Plan noch nicht drin, hat aber mein Automechaniker so vorgeschlagen (und bei sich seit einigen Jahren so im Einsatz, inkl. TigerExped DuoBoil)

  • Vorstellung Heizkonzept Wasserheizung mit Pufferspeicher und Einbindung Motorkühlkreislauf

    • Jan-aus-EF
    • 14. April 2026 um 10:50

    Danke ihr beiden:

    Das mit dem Widerstand im Kühlkreislauf muss ich mal erfragen. Es gibt ja Leute, die das schon gebaut haben, sicherlich muss ich nur den richtigen Wärmetauscher verwenden - dann sollte das hoffentlich passen.

    Den Ausgleichsbehälter hab ich hinter die Pumpe gepackt (war beim "Umbau" der Zeichnung ein Fehler). Danke!

    Den Wärmetauscher A hab ich nun in den Rücklauf gebracht, mit der Pumpe zusammen. :thumbup:

    Den Wärmetauscher B (für Durchlauf) hab ich nun wieder direkt hinter die Wärmeerzeuger gepackt - somit sollte genügend Leistung hier ankommen (wenngleich beim "nur Kabine heizen" auch dieser ständig mit erwärmt werden muss)


    Die Tankheizung bleibt als letztes in der Kette. Ist das sinnvoll ? (brauch am wenigsten Energie, läuft aber vermutlich am häufigsten)


    Zitat von Holledauer

    Auch im Rückblick auf mein Bauprojekt halte ich das für viel zu komplex und stelle mir vor, dass das nur schwer im begrenzten Bauraum einer Kabine real unterzubringen ist.

    Das geht mir leider auch so. ||

    Ich habe:

    • a) zu wenig Ahnung von den Heizthemen (in meinen bisherigen Kasten-Ausbauten gab es nur nen normalen Boiler und Luftheizung)
    • b) keine Ideen, wie ich meine Wünsche in simplerer Form umsetzen kann

    Meine Wünsche wären:

    Wassergeführte Heizung + Fußbodenheizung + Tankheizung (weil außenliegend) + Wärmetauscher (anstelle Boiler - weil ich selten viel warmes Wasser benötige, geduscht wird meist draußen oder Katzenwäsche)

  • Vorstellung Heizkonzept Wasserheizung mit Pufferspeicher und Einbindung Motorkühlkreislauf

    • Jan-aus-EF
    • 12. April 2026 um 18:06

    Ich habe nun alles noch mal als Update gezeichnet:

    • nur ein Plattentauscher im Motorkühlkreislauf (ohne Pumpe - somit Kühlkreislauf unverändert in Länge und Druck)
    • Auslegung des gesamten (Glykol)-Heizkreislaufes (Hauptstrang) auch mit KFZ-Kühlkreislaufgummischläuchen und Schellen (sodass sie auch diese hohen Temperaturen abkönnen)
    • Ausnahme: Abzweige für Tank- und Fußbodenheizung (die bekommen 65° Leitungen, das sollte reichen?
    • zweiten Sub-Kreis für Tankheizung an Konzept der Fußbodenheizung angepasst
    • unten ist hauptsächlich der Wasserkreislauf / oben ist der Glykol-Heizkreislauf

    Fragen:

    • beim Heizen während der Fahrt: wird das warme Wasser dann von der Pumpe durch die Planar 5D (Wasserheizung) durchgeschoben oder braucht es dafür einen Bypass (Heizung wäre ja dann aus) ?
    • am Plattenwärmetauscher zum Wasserkreislauf: sollte hier ein Temp-Sensor hin, der die Pumpe des Heizkreislaufes notfalls unterbricht ? (Ich hab Angst, dass bei kalten Temperaturen und langer Fahrt mir doch irgendwie zu viel Hitze auf der Wasserseite, direkt an den Anschlüssen, ankommt (und die Leitungen dies nicht mitmachen, die sind wohl meist nur bis 65°), denn ich muss ja während arktischer Kälte den Wassertank (Unterflur) die ganze Zeit heizen.
    • für die Tank-Heizung hab ich Magnetventile vorgesehen ? Evtl. elektrisch schaltbar per Temp-Sensor (zw. 0° und 3° (oder 3° bis 5° Grad?)
    • für den Tank-Heizkreislauf hab ich die Pumpe entfernt; hier reicht es sicherlich, einfach das Ventil zu öffnen?
    • sollte der Tank-Heizkreislauf als erstes oder eher als letztes im Gesamt-Kreislauf kommen ? (bin mir unsicher, was energetisch sinnvoller ist - vermutlich ist es egal, weil nunmal die gleiche Menge an Energie nötig ist für alle Heizkreisläufe - egal in welcher Reihenfolge? Vermutlich sollte aber der Sub-Kreislauf mit dem höchsten Wärmeentzug als letztes kommen?)

    Soweit die letzten Fragen.


    Danke erneut für die hilfreichen Rückmeldungen von euch.

  • Leichtbau-Frischwassertank?

    • Jan-aus-EF
    • 9. April 2026 um 15:52

    Hallo Leerkabinen-Wolfgang,

    welche Art Material ist das ? von R&G ?

    Ich würde dir ggfls. den Rest abnehmen (wenn es das von R&G empfohlene Material ist), müsste mir das ja sonst auch kaufen. Könntest es nach Bodenheim mitbringen :)

  • Vorstellung Heizkonzept Wasserheizung mit Pufferspeicher und Einbindung Motorkühlkreislauf

    • Jan-aus-EF
    • 31. März 2026 um 13:51

    Ich Danke dir für diese fachliche Ergänzung.


    Ich plane gedanklich auch aktuell mit richtigen Kühlkreislauf-Schläuchen und Schellen.
    Über die Anbindung muss ich mich noch beratschlagen: ob nun direkt eingebunden, wie oben in der Zeichnung = Erhöhung der Kühlmittelmenge. ODER nur einen Wärmetauscher dort einbinden, um den Kreislauf quasi identisch zu belassen = ein Tauscher mehr im System (aber vermutlich die sicherere Lösung)

  • Leichtbau-Frischwassertank?

    • Jan-aus-EF
    • 27. März 2026 um 09:41

    Das ist offensichtlich ein echt schwieriges Thema. Die einen fertigen Industrie-Produkte für Trinkwasser-Langzeit-Tanks mit GFK, den anderen gefällt der Geschmack nicht :)

    Vermutlich liegt es ehr an den Filtern oder der Wasserentnahmestellen, dass es nicht gut schmeckt. Zumindest scheint ja regulatorische bei GFK kein Problem zu bestehen Trinkwasserechtheit hinzubekommen. Bei Epoxy und bei Polyester gibt es wohl immer Probleme. Ich denke, hier gibt es wesentliche Details in der Fertigung, die uns so niemand verraten wird ;)

    Aber gut, ich freunde mich mit Sebastians Lösung sicher auch an. Geht schnell und für mich selbst gut umsetzbar. Werde aber trotzdem den Tankbauer mal aufsuchen. Vielleicht ergeben sich vor Ort noch einige Anregungen.

  • Leichtbau-Frischwassertank?

    • Jan-aus-EF
    • 25. März 2026 um 11:17

    Ich habe heute mal mit einem Tankbauer für Industrie-Anlagen gesprochen, der baut diese Tanks aus GFK-Gewebelagen, einlaminiert mit Polyesterharz. Das wars. Das wäre wohl gemäß Trinkwasserverordnung zugelassen. (vermutlich noch das richtige Harz dafür auswählen, dass will ich noch in Erfahrung bringen ;)).

    Er hat mir angeboten, dass ich meine Außenhaut (Dämmschicht aus CFK-PU-Schaum-Sandwich) hinbringe - noch als offene Wanne und den Deckel dazu. Beides wird über den Rand hinweg einlaminiert. Dann wird es mit Acetat-Silikon-Kleber (wird auch für Verfügung in Nasszellen verwendet) zugeklebt. Der Kleber ist wohl - lt. seiner Aussage - für -40° bis 180° ausgelegt, er reist nie, nach seiner Erfahrung. Und wird auch nicht schwarz.

    Nun werde ich ihn nach Ostern mal besuchen, dann kann ich evtl. auch das korrekte Harz ausfindig machen.

    Entweder ich lasse den Tank dann trotzdem von Ihm auskleiden, oder versuche mich selbst. PolyesterHarz verträgt sich sehr gut mit EpoxyHarz, meinte er. Somit gibt es hier wenig Verbindungsprobleme ... Und ich bekomme einen super leichten Tank (1-2 Lagen GFK im CFK-Sandwich würden reichen, lt. ihm) - genau an meine Formanforderungen angepasst - vor allem aber mit passenden Schwallwänden und vor allem einer Vertiefung, um auch an den letzten Rest Wasser zu kommen (weil sehr langer Tank).


    Die Idee mit der PU-Beschichtung innen gehe ich auch mal nach, Anfrage hierzu an den obigen Link läuft.


    Ich bin nun sehr zuversichtlich !

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